Beiträge von be_we

    Kataloge wirst Du wohl auch nicht finden, da das keine Münzen sondern Medaillen sind.Die kann jeder herstellen lassen in beliebiger Form, Größe und auch mit der Schwiegermutter drauf.
    Das ganze Geschäft ist eine einzige Abzocke. Das Geld wäre besser versoffen.

    Ganz so negativ würde ich es nicht sehen, immerhin gewinnen/verlieren die ja mit dem Silberpreis.
    Wie bereits erwähnt - aktueller Silberpreis plus 10 bis 25% wären denkbar, vorallem wenn du jemanden findest der einen Bezug zu der Gegend oder den Personen hat. Diese Käufer zu finden wird aber etwas mehr Zeit und Geduld erfordern. ;)

    und die 100 Kilo Silber lagern die 4 Burschen dann in der Oma ihrn Nachtkasterl :thumbup: . Der Oma würd ich eher Phils und Dukaten emphehlen und ein paar Schillingserien in Silber, wenn sie mag. Das ganze wickelst beim Schöller, smh.net, zu sehr geringen Kosten ab. Die stellens der Oma zu und Du fährst nach Deutschland.
    Freundlich CARLOZ

    Ist dein Beitrag ernst gemeint oder nicht?
    Bei Schöller kostet aktuell der Philharmoniker in Silber ganze 2€ mehr als bei einem Händler in Nürnberg.
    Das sind bei einem Invest von 2500 Unzen Silber ganze 5000€ - da lohnt sich jede Fahrt ;)

    Die großen Preisvorteile sind nicht mehr vorhanden. Meist muss man von Fall zu Fall unterscheiden, oft ist es dennoch so, dass die deutschen Händler bessere Silberpreise als die österreichischen bieten.


    Wenn man vorhat 40.000€ zu investieren (zu 4t natürlich), lohnt es sich leichter, zu viert eine Autofahrt nach Deutschland in kauf zu nehmen... ;)

    Deswegen sollte man Edelmetalle einfach nur kaufen und in Ruhe liegen lassen - es ist eine Absicherung für schlechte Zeiten, und wenns mal ein paar Jahre einfach nur dahindümpelt soll es so sein. Langfristig gesehen standen wir vor 10 Jahren bei 600 USD - also haben wir fast 100% in 10 Jahren gemacht... was will man mehr. :)

    Da hier immer von Freitagsdrückung die Rede ist habe ich mal etwas genauer analysiert was Gold die letzten 5 Jahre gemacht hat:


    Schlusskurs 16.06.2013: 1384,80 USD
    Schlusskurs 14.06.2018: 1302,27 USD
    Macht eine Differenz von -82,53 USD


    Nun habe ich die Differenzen der Schlusskurse zum Vortag pro Wochentag berechnet und komme auf folgendes:


    Montags: -178,25 USD
    Dienstags: -221,32 USD
    Mittwochs: -46,47 USD
    Donnerstags: -35,38 USD
    Freitags: 398,89 USD


    Was bedeutet, dass Gold in den letzten 5 Jahren von Montag bis Donnerstag gefallen ist und Freitags gestiegen ist.
    Dies entspricht angeblich nicht eurer Wahrnehmung - aber Zahlen lügen nicht - behaupte ich mal.


    Im Anhang ist das Excel wo ich es berechnet habe, ich halte es für Fehlerfrei :)


    Sorry, in meinem Falle habe ich eher Arbitrage gemeint, dieser Begriff trifft es besser. ;)


    Was du geschrieben hast stimmt nicht. Der Minenbetreiber bekommt durch das verkaufen von Futures kein Geld. Er sichert sich nur den derzeitigen Preis der aus jetziger Sicht für 2019 bezahlt wird.
    Sprich er kann sich jetzt absichern, sodass er z.b. 18 USD/oz im Jahr 2019 bekommt. Dadurch lässt sich Risiko minimieren, besonders hinsichtlich Preisverfall.
    Angenommen der Silberpreis fällt 2019 auf 10 USD/oz, dann kann der Minenbetreiber die 8 USD Differenz aus dem Short Future Geschäft lukrieren.


    Futures haben nichts mit Finanzierung zu tun.
    Es könnte nur sein, dass Banken zur Finanzierung vom Minenbetreiber verlangen, dass dieser seine Verkäufe per Futures hedged.

    Ich frage mich was JP Morgan mit so viel Silber vor hat
    Die haben mehr als alle anderen aufgelisteten zusammen:

    Eventuell Hedging?
    Hier die Forwardkurve von Silber: https://www.finanzen.net/rohstoffe/silberpreis/ForwardCurve


    Ev. kaufen sie derzeit zu Spotpreisen (ca. 16,50 USD) ein und sind Short in 2023er Silber Futures, der notiert derzeit bei ca 19 USD.
    Macht bei 130 Mio. OZ ca. 300 Mio USD - risikofrei!
    (Abzgl. der Kosten für Lagerung usw...)

    Oh ja, Vreneli, Wilhelm und die Dukaten habe ich auch in der engeren Auswahl, und Sovereign. Die scheinen im Moment auch recht günstig zu sein.
    Ich werde demnächst mal der Händler meines vertrauens kontaktieren.
    Da kann ich die guten Stücke auch mal in die Hand nehmen :rolleyes:

    Villeicht kennst du folgende Seite noch nicht, dort gibt es eine Aufgeldtabelle wo du Goldmünzen nahe zum Goldpreis findest. Es kann für dich Vorteilhaft sein, wenn du deinen Händler besuchst und die Preise der gewünschten Münzen bereits dort quergecheckt hast. :thumbsup:


    https://www.gold.de/aufgeldtab…9aa466020cb5d20090cb5d407

    Ja schon etwas Papiergeld in benachbarten Währungen, aber doch eigentlich nicht zuviel und kleine Scheine. So für den Gemüsehändler halt. Ansonsten denke ich, dass Gold und Silber (in kleinen Stückelungen) ganz prima und schnell die Zahlungsfunktionen anstelle einer Crashwährung übernehmen könnten.

    Warum nicht eine Kombiwährung aus Silber und gleichzeitigem Papiergeldeffekt (=Nominalwert)?
    Sprich es würden sich die 10€ Silbermünzen (925er) ideal als Notgroschen für Gemüsehändler eignen. Brauchen zwar mehr Platz als richtiges Papiergeld, bieten aber doppelten Schutz.

    Letztendlich zählt nur der innere Wert und der liegt bei den 5ern gleich auf mit einer rostigen Konservendose. Und die Mülltrennung lässt sich bei diesen Machwerken nur mit einigem Aufwand betreiben.

    So ist auch meine Sichtweise zu dem ganzen Sammlerzeug. Lunare und anderes Zeug haben zumindest einen inneren Metallwert unter dem diese nie Fallen werden.
    Die 5€ Münzen haben für mich den gleichen Charakter wie Briefmarken - und was hier mit den Sammlungen passiert ist wissen wir ja ;)