.... war also der Auslöser, dass die Märkte aus dem Tritt geraten.
Kein Zufall ist der Zeitpunkt, Amiaktien sind/waren klar erkenbar auf dem letzten Zacken /sprich 5. Welle aufwärts und am Freitag wurde ein Wedge nach unten verlassen, weshalb ich meine Chance am Freitag mit Shorts versuchte, die ich allerdings mit einer schwarzen Plus wieder schloss am Abend, da der endgültige Einbruch nicht kam und ich übers WE nicht short bleiben wollte. Dass mir keine Zeit bleiben würde, erneut short zu gehen, hätte ich nicht gedacht und natürlich ärgert mich dies. Bin nur noch noch long Jap. Staatsanleihen (deutsche hatte ich am Freitag auch und bin raus.... grrrr), deren Stop ich heute oberhalb des Einstandes setzen konnte.
Und Goldaktien habe ich auch noch. Dies könnte jetzt endlich aufgehen, wir haben ja lange gewartet. Was mir am Freitag noch nicht aufgefallen ist: Goldaktien haben preismässig nicht viel zustande gebracht, aber die Volumen waren durchs Band sehr hoch und kündigen einen möglichen Ausbruch an.
Ich gehe nun definitiv davon aus, dass die Märkte drehen. Kurzfristig ist es aber schwierig, die Reaktion auf des Riesengap heute morgen vermag ich nicht zu beurteilen.
Nochmals zu Zypern: Zu dieser heftigen Reaktion ist es nur gekommen, weil die Märkte einfach fällig waren. Dass ein Land, und zwar ein sehr kleines..., direkt auf Vermögen zugreift (zumindest zugreifen will, Fortsetzung wird sicherlich folgen...), kann uns nicht überraschen. Der Umweg über die Inflation/Währungsentwertung dauert eben hier und da zu lange. Dies ist nur ein erster Schritt in die nächste Epoche....
Silber hat aktuell noch etwas Mühe, doch Gold zieht schön an, und zwar nicht zur Amizeit (schliesslich war in letzter Zeit der Goldpreis nur durch die Amis bewegt worden, und zwar im Zickzack seitwärts...), vielleicht kann sich der Goldpreis vom Spiel der Bankster nun etwas lösen.
Auf jeden Fall wird die Volatilität jetzt zunehmen; wie bereits erwähnt spricht auch vieles dafür, dass die Trends nun zu Ende gehen. Ich werde weiterhin Ausschau halten nach Shorteinstiegen bei Aktien.