Beiträge von urai

    Der Deal (Verkauf der Russland-Assets) ist durch und de jure bgeschlossen:

    Completion of divestment of Russian business


    Completion of divestment of Russian business
    Polymetal International plc (“Polymetal”, the “Company” or the “Group”) announces that following shareholder approval and satisfaction of all other conditions…
    polymetalinternational.com


    Da es mit Abstand meine groesste Position im (inkl. virtuelles Tabys)-Depot ist, hoffe ich jetzt wieder auf etwas ruhigere Zeiten mit mehr Rechtssicherheit und ab 2025 wieder mit der Zahlung einer Dividende. Im Mai 2024 will Polymetal ueber die neue Strategie (im Detail) und die Allokation des Kapitals (mit moeglichem Hinweis auf Dividenden) bekanntgeben. Aktuell verfuegt POLY ueber Netto-Cash von 130 Mio. USD. Und keine Schulden mehr.


    Der Goldpreis steigt ja erfreulich, da sollte doch fuer 2024 ein satter Netto-Gewinn herausschauen - so zu mindest meine Hoffnung.


    urai

    Nachfolgend noch ein paar ergaenzende Ausfuehrungen worum es hier (Beitrag oben) gehen koennte:

    Am Anfang des Verfahrens war Teresa CHENG Praesidentin, welche demissionierte. Vorgeschlagen wurde dann Pierre TERCIER vom Generalsekretaer des ICSID. Das Rechtsteam von Gabriel Resources (Washington) haette die Moeglichkeit gehabt, Pierre Tercier abzulehnen. Aber allein, dass er Schweizer ist und die Rechtsvertretung der Gegenseite (Lalive) in der Schweiz domiziliert ist, reicht(e) ganz bestimmt nicht, um Tercier abzulehnen. Denn gegen die Person an und fuer sich gibt es nichts Auszusetzen. Nachtraeglich kann eine unterlegene Partei auch nicht kommen und irgendwelche direkt persoenliche, negative Sachverhalte vorbringen.

    Aber der Generalsekretaer des ICSID haette Pierre Tercier gar nicht vorschlagen duerfen. Die nachfolgenden Gruende liegen allein in der Verantwortung des Generalsekretaers und muessen durch die Rechtsvertreter nicht ueberprueft werden. Denn es handelt sich beim ICSID-Schiedsgericht um ein privates Organ und die grundsaetzlichen Abklaerungen bzgl. allfaelliger Befangenheit muessen duch den Generalsekretaer getaetig werden. Von den Rechtsvertreter kann nicht verlangt werden, dass sie ueber Micro-Verhaeltnisse, viele Tausend km entfernt, im Detail Bescheid wissen.

    Daher sehe ich fuer einen Nichtigkeitsantrag gemaess Buchstabe a) dass das Gericht nicht ordnungsgemäß konstituiert war; folgende Gruende:

    Der Praesident des ICSID-Schiedsgeicht im Fall GBU kommt aus der Schweiz und ist in der Schweiz sozialisiert. Die (auch) auf internationale Arbitrage-Faelle spezialisierte Anwaltskanzlei hat ihren Geschaeftssitz in der Schweiz. So weit so gut, die Schweiz hat etwas ueber 8 Mio. Einwohner.

    Pierre Tercier kommt aus der franzoesischsprechenden Schweiz (Fribourg) und hat an der Uni in Fribourg (Freiburg) und an der Uni in Geneve (Genf) studiert. Lalive hat seinen Geschaeftssitz in Geneve - franzoesischsprechende Schweiz (Romands). Die Romands sind in der Schweiz eine Minderheit mit gut 2 Mio. Einwohnern.

    Mit 2 Universitaeten mit (international anerkannten) Rechtsfakultaeten und 2 Mio. Einwohnern ist es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so, dass man sich (unter schweizer Juristen) kennt. Beispiele: Universitaet (gemeinsames Studium, Dozent-Student), (studentische) Verbindungen, Vereinigungen, Verbaende und nicht zuletzt Militaer (CH kennt das Milzsystem) und nicht auszuschliessen auch persoenliche Verbindungen in dieser Kleinraeumigkeit.

    Fazit: Der ICSID-Generalsekretaer haette niemals einen Praesidenten vorschlagen duerfen, welcher aus dem gleichen micro-kulturellen Raum kommt (Romandie) wie der Rechtsvertreter einen Partei (Lalive, Rumaenien! Da gibt es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit persoenliche (wie auch immer) Verbindungen. Die Verbindungen muessen nicht im Detail nachgewiesen werden - schon der Anschein reicht, wonach Artikel 52, Buchstabe a) dass das Gericht nicht ordnungsgemäß konstituiert war; gegeben sein koennte. Daher die Recherche; die vorstehenden Ausfuehrungen reichen alleine nicht aus.

    urai

    Der Entscheid des ICSID ist unter Beruecksichtigung der Fakten (immer noch) nicht nachvollziehbar. Es ist sicher nicht falsch, einmal das Schiedsgericht naeher anzuschauen. 1 Schiedsrichter wurde von Rumaenien bestimmt und 1 Schiedsrichter von Gabriel Resources. Abstimmung 1:1. Also geht es um den Vorsitzenden des Schiedsgerichts. ER und nur ER allein hat bestimmt. Es lohnt sich daher diesen "Schiedsrichter" ein bisschen naeher zu analysieren:

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pierre_Tercier

    Es handelt sich um einen 81jaehrigen Mann. 1973 bis 1989 war er an der Universitaet in Fribourg CH. Das ist DIE Universitaet, welche viele Juristen in der Schweiz absolviert hatten. Unter Umstaenden auch Juristen von Lalive Genf.

    Ein moeglicher Grund fuer eine Aufhebung des Schiedsspruchs ist gemaess ICSID Konvention, Artikel 52, Buchstabe a[Blockierte Grafik: https://img.wallstreet-online.de/smilies/frown.gif]a) dass das Gericht nicht ordnungsgemäß konstituiert war;


    Ich will jetzt auf Folgendes hinaus:
    Wenn nachgewiesen werden kann, dass Pierre Tercier und Anwaelte von Lalive sich kennen, dann koennte Artikel 52, Buchstabe a) gegeben sein. So auf die Schnelle bin ich schon auf folgende (moegliche Schnittstellen) gestossen:

    https://www.leadersleague.com/…-in-2019-2020-switzerland

    https://www.lalive.law/people/

    Schon der Nachweis einer moeglichen Verbindung, dass sich Michael E. Schneider und Pierre Tercier kennen koennten, koennte unter Umstaenden schon reichen. Aber vermutlich ist das noch zu wenig.

    Leider bin ich fuer 10 Tage noch in der Pampa draussen und habe nur beschraenkte Moeglichkeiten fuer die Analyse. Aber es waere extrem hilfreich, wenn der eine oder andere User (verdankenswerterweise) in

    - 1. Prioritaet die am Case beteiligten Anwaelte und in

    - 2. Prioritaet die Verantwortlichen von Lalive

    auf weitere (moegliche) Schnittstellen analysieren - und Erkenntnisse hier im Thread einstellen koennten.

    Falls es effektiv Substanzielles geben sollte, dann werde ich an Gabriel Resources einen Bericht mit den Analyseergebnissen senden.

    urai

    Danke Katzenpirat - aber zuviel der Ehre. Diese Investition ging jetzt voll daneben. Die Drohkulisse des Ministerpraesidenten Ende Januar\Anfang Februar (RO koenne den Case verlieren und muesste Mrd. bezahlen) war Politmarketing erster Guete. Mit diesem Sieg vor Gericht duefte die regierende PSD die Wahlen gewinnen.


    Ganz offensichtlich erkannte das ICSID Schiedsgericht weder auf indirekte Enteignug (Erstattung der Investitionskosten) und schon gar nicht auf eine de-facto direkte Enteignung (UNESCO, Entschaedigung fuer entgangene Gewinne).


    Beim ICSID Schiedsgericht handelt es sich um eine private Institution. Die stehen auch unter Druck, das sie bei den ICSID-Rules die nationalen Gerichte uebersteuern. Vielleicht haben auch geopolitische Ueberlegungen eine Rolle gespielt. Niemand haette ein Interesse daran, sollte Rumaenien (bspw. weil die Steuern vielleicht angehoben worden waeren oder drastische Sparprogramme bei den Subventionen und sozialen Ausgaben) destabilisiert werden - als Nachbarland von der Ukraine.


    Aber Rumaenien muss sich schon ueberlegen, wie sie kuenftig internationale Investoren anziehen moechten. So geht es auf jeden Fall nicht - mindestens die Investitionen haetten zurueck erstattet werden muessen.


    Es stellt sich jetzt noch die Frage, was mit der per dato gueltigen Mining License geschieht. Diese laeuft im Juni 2024 aus. Obwohl ich immer der Auffassung war, dass der Eintrag von Rosia Montana in die UNESCO-Liste der gefaehrdeten Objekte/Gebiete einen Bergbau komplett ausschliesst, wuerde ich persoenlich noch eine ganz kleine Hintertuere sehen. Chancen liegen bei etwa 1 zu 100. Worum geht es?


    Das ICSID Schiedsgericht konnte nur so entscheiden, da es keine Enteignung feststellen konnte. Dies bedeutet: Rosia Montana waere immer noch ein werthaltiges Asset. Ein Streichung von Rosia Montana aus der UNESCO Liste sehe ich nicht. Aber eine moegliche Redimensionierung.


    Denn der Eintrag basierte auf der nationalen rumaenischen Liste schuetzenswerter Objekte und Gebiete. Aber bei Rosia Montana wurden nicht nur die historischen Gedenkstaetten und Objekte - sondern es wurde gleich das ganze Gebiet mit Huegeln und Waeldern eingetragen. Dieser Sachverhalt wurde auch von gewissen Kreisen in Rumaenien als falsch taxiert. Und der UNESCO-Eintrag erfolgte genau nach dieser Liste.


    Sollte das effektiv "falsch" gewesen sein (die Regierung koennte das so bestimmen), bestaende die (ganz kleine) Moeglichkeit, die Huegeln und Waelder aus der Liste herauszunehmen. Ein Minenbetrieb ware dann theoretisch moeglich - sofern die effektiv geschuetzten Objekte nicht gefaehrdet sind.


    Wie gesagt: die Chancen dafuer sind sehr klein - aber Rumaenien will den Bergbau foerdern. Also wenn nicht da (wo es bereits Reserves gibt) wo denn. Vielleicht Rovina. Aber dort sind die Jahre hinter der Entwicklung von Rosia Montana.


    urai

    Das ist genau der entscheidende Punkt @Vassago -


    naemlich ob (rein theoretisch) ein Minenbetrieb unter den gegebenen Rahmenbedingungen noch moeglich waere. Falls ja, dann waere es hoechstens eine indirekte Enteignung und GBU bekaeme maximal die Investition plus Zinseszins. Etwas ueber 1 Mrd. USD.


    Oder ob ein Minenbetrieb nicht mehr moeglich ist, da das Gebiet Rosia Montana in der UNESCO Liste der gefaehrdeten Gebiete enthalten ist. Seit 2021. Dann waere es de-facto eine direkte Enteignung. Dann koennten GBU noch entgangene Gewinne zugesprochen werden. Plus Zinseszins. Ich gehe nicht von der Maximalforderung von 6.7 Mrd. USD aus - aber es koennten um die 3 Mrd. USD sein.


    urai

    Euro Sun Mining Concludes Successful Meetings with Romanian Ministries


    Euro Sun Mining Concludes Successful Meetings with Romanian Ministries and Issues Promissory Note, by @GlobeNewswire
    TORONTO, March 01, 2024 (GLOBE NEWSWIRE) -- Euro Sun Mining Inc., (TSX: ESM) (“Euro Sun” or the “Company”) is pleased to announce…
    ceo.ca


    Euro Sun Mining Inc., is pleased to announce that, through its wholly owned Romanian subsidiary SAMAX Romania S.R.L., it has successfully concluded meetings with the Romanian Ministry of Economy (December 2023) and the Romanian Ministry of Environment, Water and Forests (January 2024).



    Es kommt jetzt ganz drauf an, wie der ICSID-Gabriel-Case ausgeht. Und dann der Ausgang der Wahlen im Herbst 2024. Denn für das Rovina-Projekt braucht es mutmasslich "Enteignungen". Die Gegner des Projektes haben jedoch für die Verhinderung eine schwierigere Ausganglage als bei Rosia Montana (GBU).


    Denn das Processing kommt ohne Zyanid aus, es gibt dry Tailings (trockene Abraumhalden und daher keine Gefahr eines Bruchs mit Überflutung) und es hat keine historischen Stätten. Rovina Valley ist auch nicht im rumänischen Register der schützenswerten Gebiete aufgeführt. Der "Trick" mit UNESCO dürfte auch nicht mehr funktionieren - nach dem möglichen Desaster in Rosia Montana.


    Auf der anderen Seite muss Euro Sun Mining baldmöglichst Erfolge vorweisen. Die Finanzierung wird immer anspruchsvoller. Ein (kapitalkräftiger) Partner wäre auch nicht schlecht. 2018 war es Lundin Mining - hat dann (leider) nicht funktioniert.



    urai

    Neo

    Tabys App ist eine von der AIX (Börse Astana) entwickelte App damit an der AIX gehandelt werden kann. Grundsätzlich können nur Einwohner in Kasachstan diese App benützen.


    Im Rahmen der Re-Domizilierung hat Polymetal International zusammen mit der AIX eine Möglichkeit geschaffen (reduzierte Funktionsweise), damit andere (u.a. DACHler) POLY Aktien (welche an der AIX kotiert sind) halten können. Ein Handel ist (für uns) ausgeschlossen. Aber Abstimmungen und der Erhalt einer allfälligen Dividende ist möglich.

    https://polymetalinternational.com/files/en/Tabys_guide.pdf

    Es stellt sich die Frage, wann Rest-Polymetal an die LSE London (Main Marke) zurückkehren könnte. Der CEO spricht von 1moz AuEq p.a. Aber ich denke es gibt noch eine andere Bedingung, welche erfüllt sein muss: Kappen sämtlicher Schnittstellen nach Russland.


    Dies bedeutet u.a. keine Benützung des Amursk-POX mehr - und anschliessend De-Kotierung an der MOEX in Moskau. Denn der Preis, der für die Re-Domizilierung "bezahlt" werden muss, ist sehr hoch: Abstossen Russland-Assets praktisch zu einem symbolischen Preis von Cash netto 300 Mio. USD. Rest-Polymetal kann kein Sanktions-Risiko mehr eingehen.


    Fazit: Per 2028 sollte der POX in Kasachstan seinen Betrieb aufnehmen. Bedeutet: Vor 2029 ist nicht mit einer Wieder-Kotierung an der LSE in London zu rechnen.

    Der Hochlauf einer large-scale Mine wie Pumpkin Hollow von Nevada Copper ist immer mit Schwierigkeiten verbunden. UG-Operationen haben am Anfang immer das Problem mit dem Wasser. So weit so gut.


    Was (überhaupt) nicht gut ist, ist der CEO Randy Buffington. Bevor er zu Nevada Copper kam hatte er die Wiederinbetriebnahme der Hycroft Goldmine (HYCM) in den Sand gesetzt. Seine Nachfolgerin, die fähige Diane Garrett, hat sich bei ihrem ersten Medienauftritt sehr negativ über die abgetretene Führungscrew geäussert.


    Und dann wäre noch Pala Investment. Eigentlich eine "Heuschrecken-Bude". Pala hat auch Cobalt 27 auf dem Gewissen.

    Kritisch ist folgender Absatz des NR (freie Übersetzung):
    "In Ermangelung einer ausreichenden Finanzierung durch Pala oder andere Dritte könnte das Unternehmen seine Geschäftstätigkeit nicht weiterführen können."


    Im Dezember 2024 ist (gemäss NR) noch ein Kredit im Umfang von 25m$ zurückzuzahlen.

    Es ist nicht auszuschliessen, dass Pala und weitere Schuldner einen Debt/Equity swap durchführen. Würde die praktische Enteignung der Altaktionäre bedeuten. Daher auch das (sehr) tiefe Kursniveau.

    urai
    P.S. Ich hatte NCU 2. Hälfte 2022.

    Natürlich sind diese Aktien der "Nominees" (...) und auch (im Namen der Lagerstellen) an der AIX registriert!

    Vielen Dank Pindar für die Präzisierung.

    Wenn das so ist, wonach die Aktien an der AIX registriert sind, dann werden auch allfällig künftige Dividenden durch die "Prozesskette" bis zum Endbegünstigten weitergeleitet. Das wäre für all jene ein positiver Hinweis, bei denen die Aktien von den Depotbanken per dato "blockiert" sind.

    Sehr gute Frage @Vassago


    38% der Aktien sind in den Händen institutioneller Investoren (sowie Insider) welche des Planung des Managements und des BoD (mutmasslich zu 100%) unterstützen. Viele der 62% Aktien sind bei Nominees, wo nicht klar ist, ob stimmberechtigt. Denn dafür müssten diese an der AIX registriert sein. Und wenn - dürften die grossmehrheitlich dafür stimmen. Institutionelle innerhalb der 62% (aber unterhalb der Meldeschwelle) dürften auch zustimmen. Denn es ist die einzige Chance, einigermassen glimpflich aus dem Sanktions-Strudel herauszukommen. Alles andere wäre wahrscheinlich Totalverlust.


    Shareholder structure
    Trading information about the shares of Polymetal International PLC. Documents related to the issue and large blocks of shares since 2009.
    polymetalinternational.com

    Inzwischen sehe ich klarer bezüglich der Intra-Group Debt von 1.151 Mrd.$ - Dank der fachlich perfekten Begründung in einem englischsprachigen Forum. Vermutlich ein Mitarbeiter von Polymetal aus der Finanzabteilung. Es ist so wie ich gedacht habe: Es ist eine Frage der Rechnungslegung nach IFRS-Standards. Grob gesagt - damit man das die kommende Erklärung versteht - es ist eine Brutto-Brutto-Betrachtung.


    Folgende Daten sind uns bekannt:

    - 3.69 Mrd.$: Brutto-Brutto-Transaktions-Summe: 3.69 Mrd.$

    Davon:

    - 2.21 Mrd.: Gegengerechnete Schulden Russland: 2.21 Mrd.$

    - 1.151 Mrd.$: Netto-Rückzahlung Konzernschulden (Intra-group Debt)

    - 278 Mio.$: Netto-Dividende

    - 50 Mio.$ Cash


    Der Punkt ist jetzt: Dass die 1.151 Mrd.$ Intra-group-Debt bereits in den 2.21 Mrd.$ enthalten sind. Das hängt eben mit den Bestimmungen der Rechnungslegungs-Norm zusammen. Brutto-Betrachtung je juristische Person.


    Effektiv beträgt der (Netto)Transaktionswert: 2.54 Mrd.$. Der Netto-Cash (nach Steuern) die besprochenen 300 Mio.$


    urai

    P.S. Offenbar will der CEO erst an die LSE zurück, wenn die Produktion wieder rund 1 moz AuEq p.a. beträgt. Heisst eine Verdoppelung. Daher frühestens nach 2028 - sobald die 1 Mrd.$ Investition "produktiv" werden.

    Die Frage wurde vom CEO - mit viel Gestammel - zu beantworten versucht: 2022 habe der Konzern (Group) Schulden nach Russland verschoben. Diese müssen jetzt zurückbezahlt werden. Offen bleibt natürlich, wo konkret mit den Schulden (vor 2022) investiert wurde. Wahrscheinlich u.a. POX und Nezhda und Prognoz in Russland. Das sind mutmasslich ganz einfach buchhalterische "Tricks" damit der Verkauf der Russland-Assets mit 3.69 Mrd. USD einigermassen "vernünftig" daherkommt.


    Aktuell gibt es keinen Entscheid für eine Dividende. Ich gehe sowieso davon aus, dass die Dividenden-Policy geändert wird. Bis 2028 will Polymetal International 1 Mrd. USD investieren. POX und UG Development bei Kyzyl. Die Hälfte dürften Schulden sein: die andere Hälfte dürfte aus dem laufenden Cashflow finanziert werden. Alles hängt natürlich am Goldpreis und der OPEX. Ich gehe ab Geschäftsjahr 2024 (zahlbar 2025) von einer Dividende von 0.1 bis 0.2 USD pro Aktie aus. Ab 2029 stehen die Chancen gut, dass es mehr sein könnte.


    Ich wiederhole mich: Mit Polymetal International haben wir "Glück" im "Unglück" gehabt. Andere LSE-Titel haben alles verloren: POG und wahrscheinlich EVRAZ. Die ADR-Investoren in Gazprom, Polyus, Nornickel etc. dürften auch leer ausgehen.


    urai

    P.S. Ich werde auf jeden Fall JA stimmen.

    Nachdem Straky heute wieder ihren "Quatsch" bei ntv wiederholen durfte, könnte die "Oberkriegsurgel" Stoltenberg tatsächlich im Herbst 2024 zurücktreten. Offenbar scheinen die Rumänen heraus gefunden haben, wer die Nachfolgerin (nein, es ist nicht Straky und auch nicht Flinten-Uschi) sein könnte.


    Offenbar könnte es sich um einen Nachfolger (keine (...)in) handeln: Mark Rutte, Ministerpräsident der Niederlande . (Noch) ein "Kriegsgurgelchen". 2023 sagte er der Ukraine die Lieferung von F-16 zu.

    S-a aflat cine îi va lua locul lui Jens Stoltenberg la NATO! Nu este Klaus Iohannis, dar românii îl cunosc bine
    S-a aflat cine îi va lua locul lui Jens Stoltenberg la NATO! Nu este Klaus Iohannis, dar românii îl cunosc bine
    mediaflux.ro

    So Leute, der Deal liegt auf dem Tisch:

    Proposed divestment of Polymetal Group’s Russian business and notice of General Meeting

    https://polymetalinternational…ress-releases/19-02-2024/?


    Es hätte (unter den gegebenen Umständen mit westlichen Sanktionen und russischen Gegensanktionen) «schlimmer» kommen können. Aber natürlich werden die russischen Assets geradezu «verscherbelt». Selbstverständlich wird der Deal auf den ersten Blick positiv dargestellt mit 3.69 Mrd. USD.


    Aber am Schluss bleiben für Rest-Polymetal International rund 300m USD Cash. Davon Rückzahlung Kasachstan-Schulden von 170m USD und Betriebskapital von 130m USD.


    Warum ist das so: Dass die Russland-Schulden gegen gerechnet werden ist klar. 2.21 Mrd. USD. Was mich erstaunt sind die sog. «Intra-group Debt» in der Höhe von 1.151 Mrd. USD, welche Polymetal International «zurückzahlen» muss. Mir ist nicht klar, wofür Polymetal die über 1 Mrd. USD erhalten hat – und wo die geblieben sind.


    Vielleicht gibt das Webinar von heute Hinweise darauf. Aber tempi passati. Jetzt geht es in die Zukunft. Polymetal Internal (Kasachstan hat folgende Parameter):

    • 11.3 Moz of GE @ 3.3 g/t (leider feuerfestes Erz wofür es einen POX braucht)
    • Produktion p.a. von fast 500koz Au
    • Schuldenfrei

    Offen ist für mich noch, wieviel koz Au im Inventory sind. Per Ende 2022 waren das 90koz Au. Etwa 180 Mio. USD.


    Ganz offensichtlich lag nicht mehr drin. Den Käufer (JSC Mangazeya Plus, an by Mangazeya Minining, subsidiary of Mangazeya Group owned by Sergey Yanchukov) kenne ich nicht.

    Mangazeya owner Sergei Yanchukov: Our strategic plan is to mine more than 10 tonnes of gold and branch out into other metals


    Auf jeden Fall fliegt Sergey per dato ganz offensichtlich unter dem westlichen «Sanktions-Radar). Warum weiss ich nicht. Nicht auszuschliessen, dass Alexander Nesis mit seinen 550m USD aus dem Verkauf des POLY-Anteils an Oman «dort auftauchen könnte».


    urai

    P.S. Heute Webinar um 10:00 Uhr MEZ.

    Ich habe soeben den "Spruch des Tages". Es ging um die Produktion in "Heimarbeit" von Drohnen in der Ukraine. Sinngemäss sagte die Korrespondentin in der Ukraine im NTV:


    Mit (ukrainischer) "Heimarbeit" den Angriff einer (atomar) hochgerüsteten Supermacht (Russland) stoppen. Und dann (wahrscheinlich) zurück zu drängen.


    Und den Vorteil dieser neuen bahnbrechenden militärstrategischen Offensive lieferte sie auch: Damit können Menschen (gemeint sind ukrainische Soldaten) geschont werden.


    Ich wiederhole mich seit fast 2 Jahren: Russland kann in der direkten Interessenssphäre (Nachbarland) nicht besiegt werden. Ausgenommen 3. Weltkrieg, angezettelt durch die Nato, atomar geführt. Dann gäbe es ein Patt, denn: Wer zuerst schiesst (A-Waffen) stirbt als zweiter.

    Es stellt sich die (zum jetzigen Zeitpunkt) alles entscheidende Frage: Hatte die rumänische Regierung am 31. Januar 2024 Erkenntnisse bezüglich einem möglichen Award zu Gunsten von Gabriel Resources? Um diese Frage beantworten zu können, müssen die «Practice Notes for Respondents* in ICSID Arbitration» konsultiert werden – eine Art Handbuch mit Guidelines, welche keine Rechtsgrundlage darstellen.


    *Hinweis: Respondents = beklagter Staat, in unserem Fall Rumänien


    2 Links für «Handbuch» des ICSID:


    https://icsid.worldbank.org/resources/publications/practice-notes#:~:text=The%20Practice%20Notes%20for%20Respondents,prevention%20and%20pre%2Darbitration%20planning.


    https://icsid.worldbank.org/sites/default/files/publications/Practice%20Notes%20for%20Respondents%20-%20Final.pdf



    Der entscheidende Passus: Seite 30 «Award»


    (…)

    Issues of confidentiality and transparency may arise at the award stage. The State may receive questions and should reply in line with its overall approach to transparency and media strategy. Parties sometimes ask the tribunal to give them early notice (usually several days) that an award on the merits will be issued so they can ensure the necessary staff are available to read the award and consider next steps expeditiously. This also allows the Respondent to ensure it has a spokesperson available should media questions about the award arise.


    (…)

    In der Vergabephase können Fragen der Vertraulichkeit und Transparenz auftreten. Der Staat kann Fragen erhalten (zur Info: von Medienschaffenden, Politikern, etc.) und sollte im Einklang mit seinem Gesamtansatz für Transparenz und Medienstrategie 8diese Fragen) beantworten. Manchmal bitten Parteien das Gericht, sie frühzeitig (in der Regel mehrere Tage) darüber zu informieren, dass ein Urteil in der Sache erlassen wird. So können sie sicherstellen, dass das erforderliche Personal zur Verfügung steht, um die Auszeichnung zu lesen und über die nächsten Schritte nachzudenken. Dadurch kann der Beklagte auch sicherstellen, dass ihm für die Medien ein Sprecher zur Verfügung steht um Fragen zum Award beantworten zu können.



    Kurz-Kommentar:

    Es kann mit grosser Sicherheit davon ausgegangen werden, dass sich Rumänien beim ICSID über den Stand des Verfahrens erkundigt und (formale) Erwartungen angemeldet hatte. Vielleicht war das auch der Grund für die weitere Verzögerung von mutmasslich 1 Monat. Das Sekretariat des ICSID ist also befugt, den beklagten Staat – im Falle der Ausstellung eines Awards zugunsten des Klägers – ein paar Tage vorher zu informieren. Wenn das der Fall gewesen sein sollte, dann dürfte Rumänien den Rechtsstreit mit (jetzt) grosser Wahrscheinlichkeit verlieren.


    Ob die 2 Mrd. USD/Euro eine Schätzung von Rumänien ist – oder das Sekretariat die (ungefähre) Höhe, sagen wird die Zahl vor dem Komma – mitgeteilt hat, weiss ich selbstverständlich nicht. Die Höhe des Awards ist per dato daher immer noch offen. Ich gehe konservativ gerechnet (Ersatz 760 Mio. Investitionen sowie Zinsen für 12 Jahre (ohne Zinseszins) von rund 1.2 Mrd. USD aus. Aber es dürfte eher eine 2 vor dem Komma sein.


    Gabriel Resources dürfte sich (mutmasslich) nicht erkundigt haben (allenfalls die Rechtsvertreter) – denn sonst müsste das Unternehmen einen NR herausgegeben haben – nicht nur ein Dementi, wonach GBU keine neuen Erkenntnisse hat.


    urai

    Es stellt sich noch die Frage, nach dem Status des ICSID-Verfahren und ob es an eine andere Instanz weitergezogen werden könnte. Für die Grundlagen sind die beiden folgenden wikipedia-Einträge in deutsch wertvoll. P.S. Ich weiss schon; wiki ist nicht rechtsgenüglich und nicht gerichtsrelevant, aber für eine (grobe) Einschätzung absolut tauglich. Ich habe nicht die Zeit die Originaldokumente zu durchforsten und hier einzustellen:



    Investor-state dispute settlement – Wikipedia


    Das Wichtigste: Es handelt sich NICHT (basierend auf der Gewaltentrennung) um ein Organ der Judikative (3. Gewalt). Das ist wichtig das man das versteht. Denn beim ICSID-Verfahren handelt es sich um ein (nichtstaatliches) Schiedsverfahren. Es ist ein Instrument des internationalen Rechts. Bedingung ist, dass der Staat gegen den eine Firma klagt, dem ICSID-Verfahren zustimmt. Dies wird meistens auch in den bilateralen Investitionsschutzabkommen geregelt. Rumänien ist dem ICSID beigetreten.


    Ein ergangener Schiedsspruch ist bindend und kann in der Sache selbst nicht mehr angefochten werden. Also ob Rumänien gegen den Investitionsschutz verstossen hat und entschädigungspflichtig wird oder die Höhe eines Awards. Anders als die meisten anderen Schiedssprüche, können die Urteile von ICSID-Tribunalen daher nicht von nationalen Gerichten (Judikative) aufgehoben werden. Die ICSID-Konvention selbst bietet drei Rechtsbehelfe (Rechtsmittel):


    1.

    Ist die Auslegung eines Schiedsspruchs unklar, kann jede Partei eine verbindliche Interpretation verlangen, die möglichst von dem Schiedsgericht vorgenommen werden soll, die den Schiedsspruch ursprünglich erlassen hat.


    2.

    Sind nach Erlass des Schiedsspruchs Tatsachen bekannt geworden, die den Spruch wesentlich beeinflusst hätten, kann eine Partei innerhalb von 90 Tagen nach Bekanntwerden der Tatsache eine Abänderung verlangen. Das Recht erlischt spätestens drei Jahre nach Erlass des Schiedspruchs.


    3.

    Auch eine Aufhebung des Schiedsspruchs kann innerhalb von 120 Tagen beantragt werden. Über ihn entscheidet ein sog. "Annulment Committee" aus drei Personen, die der Vorsitzende des Administrative Council aus dem ICSID-Panel auswählt. Voraussetzung der Aufhebung ist:

    - dass das Tribunal nicht korrekt zusammengestellt wurde

    - seine Kompetenz "offensichtlich" überschritten hat

    - Korruption eines Schiedsrichters

    - gewichtige Abweichungen von grundlegenden Verfahrensregeln oder

    - das Fehlen einer Begründung des Schiedsspruchs (Art. 52 ICSID-Konvention).


    Im vorliegenden Verfahren Gabriel Resources gegen Rumänien sehe ich aus der Distanz keine Sachverhalte, welche für eine mögliche Annullation (3. Punkt) sprechen könnten. Ich gehe wirklich nicht davon aus, das GBU versucht hat, einen Schiedsrichter zu "bestechen". Auch sehe ich bei diesem langen Verfahren keine Sachverhalte, welche erst nach dem Schiedsspruch bekannt würden. Nach dem Rechtsgrundsatz von "Treu und Glauben" ist es nicht erlaubt, Sachverhalte zu sammeln und NACH einem Schiedsspruch zu verwenden. Auch Punkt 2 dürfte ausgeschlossen sein. Auch Punkt 1 dürfte nicht zutreffen, da der Schiedsspruch absolut punktgenau formuliert sein dürft. Denn es geht ja bspw. nicht mehr darum, allenfalls den Minenbetrieb small-scale ohne den Einsatz von Zyanid zu zulassen - und die Bedingungen dafür sind unklar



    Fazit:

    Rumänien hätte genügend Zeit gehabt, sich gütlich ohne das ICSID-Verfahren mit Gabriel Resources zu einigen. Aber Rumänien wollte nicht, da bis 2021 die Chancen für Gabriel Resources nicht hoch waren, das Verfahren zu gewinnen. Mit der Aufnahme des Gebietes von Rosia Montana in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe gab es eine völlig andere Ausgangslage. Die Chancen von Gabriel Resources waren gestiegen - aber der Entscheid völlig offen. Beispielsweise erhalten politische und geostrategische Erwägungen als Folge des Ukrainekrieges eine höhere Gewichtung. Ein destabilisiertes Rumänien kann der "Westen" jetzt wahrlich nicht brauchen. Aber es gibt halt auch bindende Investitionsschutzabkommen, welche für die internationale Rechtssicherheit zu beachten sind. Und genau in diesem Spannungsfeld wird der Schiedsspruch gefällt. Nach den Äusserungen der Ministerpräsidenten am 1.2.2024 vor den Medien ist die Chance hoch, dass Rumänien dieses ICSID-Case verlieren dürfte.


    Der Schiedsspruch dürfte grundsätzlich Bestand haben - ich sehe keine reale Chance für die erfolgreiche Ergreifung on Rechtsmittel (Punkte 1 bis 3). Folglich würde der Schiedsspruch umgehend vollzogen und Rumänien müsste zahlen. Vielleicht gibt es noch ein Hin- und Her von Rumänien um Zeit zu schinden. Denn vielleicht hat die Uschi oder der Olaf noch eine "geheime Kriegskasse" für solche Fälle. Falls es so kommt, dann dürfte in der internationalen "Medienwelt" der "Teufel los sein".


    urai

    Wer in Gabriel Resources investieren möchte (nicht einfach ein paar Hundert Shares), der wird feststellen, dass es sehr schwierig ist, Aktien zu bekommen, ohne den Kurs (übermässig) hochzutreiben. Der Grund ist einfach: Grossmehrheitlich liegen die Aktien in festen Händen bei institutionellen Investoren.


    Die Shareholders über 10% sind auf der Website von Gabriel Resources aufgeführt:

    Share Price | Gabriel Resources


    Dazu kommen noch die Shareholders unter 10% - aber welche bei SEDI aufgeführt sind, da sie früher 10% und mehr hielten. Unter anderem hält Newmont Canada 50.7 Millionen Aktien, knapp 5%.


    Grob geschätzt kommt man auf rund 950 Millionen Aktien, welche institutionelle (Gross)Investoren halten. Bei 1.028 Mrd. Aktien sind das rund 92%. Frei am Markt verfügbar sind mutmasslich wenige Millionen Aktien.


    Meine (persönliche) Einschätzung zum Chance/Risiko-Verhältnis (CRV):

    Vor Gericht ist der Ausgang immer offen. Recht haben - und Recht bekommen ist nicht das Gleiche. Man kann mit Wahrscheinlichkeiten rechnen. Das Risiko zu verlieren war für GBU vor der Klassierung von Rosia Montana als Weltkulturerbe sehr hoch. Denn GBU hatte weder eine Konstruktionsgenehmigung und schon gar keine Abbaugenehmigung. Dafür fehlte die alles entscheidende Umweltgenehmigung. (siehe Drama bei ESM/Rovina).


    Nach der Klassierung als Weltkulturerbe konnte man zur Auffassung kommen, dass Gabriel Resources de facto (nicht de jure) enteignet worden sein könnte. Solange das ganze Gebiet Rosia Montana als UNESCO Weltkulturerbe geführt wird, ist es zu 100% ausgeschlossen, dass eine Mine gebaut werden kann. Aber ob das ICSID das auch so sieht war völlig offen. Den dieser Entscheid dürfte dramatische Auswirkungen auf Rumänien haben - sollte Rumänien (mutmasslich) wirklich die 2 Mrd.$ (oder höher) zahlen müssen: Grossdemonstrationen, Gewalt, politische Unwägbarkeiten sind möglich - und das in einem EU-/Nato-Land, das an die Ukraine grenzt.


    Jetzt geht der Case unweigerlich einem Ende entgegen - spätestens 12. März 2024. Jetzt gibt es jedoch ein Ereignis, welches das CRV substanziell zu Gunsten für Gabriel Resources verändert hat: Die Diskussion zum Case in der Regierungssitzung vom 31.1. und vor allem das öffentliche Statement des rumänischen Ministerpräsidenten am 1.2. vor den Medien - auf eine entsprechende Anfrage eines anwesenden Medienvertreters.


    Bis zum definitiven Entscheid besteht immer noch ein Risiko, wonach es anders ausgehen könnte - aber seit Donnerstag ist das CRV besser geworden. Wenn jemand investieren möchte, dann muss er zwangsläufig das Risiko für sich selber einschätzen.


    urai