Beiträge von Rastelly

    GRAPHITMARKT GRÖSSE & MARKTANTEILSANALYSE – WACHSTUMSTRENDS UND PROGNOSE (2026–2031)

    Der Graphitmarkt-Bericht ist segmentiert nach Typ (Naturgraphit und Synthetischer Graphit), Anwendung (Elektroden, Feuerfestmaterialien/Guss/Gießereien, Batterien, Schmierstoffe und Sonstige Anwendungen), Endverbraucherbranche (Metallurgie, Elektronik, Automobilindustrie und Sonstige) und Geografie (Asien-Pazifik, Nordamerika, Europa, Südamerika sowie Naher Osten und Afrika). Marktprognosen werden in Wert (USD) und Volumen (Tonnen) angegeben.


    Source: https://www.mordorintelligence…y-reports/graphite-market


    Für Investierte, ein muss dieser Artikel, aber Überlänge bitte selbst aufrufen, Danke.


    Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS

    2026.05.14 Kernenergie erlebt ein Comeback, doch Uranversorgung unter Druck – Richard Mills

    Nuclear making a comeback but uranium supply squeezed – Richard Mills
    2026.05.14 Forecasted demand for oil is expected to drop for the first time […]
    aheadoftheherd.com

    Die prognostizierte Ölnachfrage dürfte zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie sinken, und zwar aufgrund dessen, was die Internationale Energieagentur als „den schwersten Ölangebotsschock der Geschichte“ bezeichnet.

    Am 23. April erklärte Faith Birol, Generalsekretärin der IEA, gegenüber CNBC , dass der Krieg im Nahen Osten und die Schließung der Straße von Hormus die größte Bedrohung für die Energiesicherheit darstellten, mit der die Welt je konfrontiert war.

    „Bis heute haben wir 13 Millionen Barrel Öl pro Tag verloren … und es gibt erhebliche Engpässe bei lebenswichtigen Rohstoffen“, sagte Birol.

    Vier Tage später wiederholte er seine Bedenken gegenüber dem Guardian und erklärte:

    „Erneuerbare Energien und Kernkraft werden einen deutlichen Aufschwung erleben, und der Trend hin zu einer stärker elektrifizierten Zukunft wird sich fortsetzen.“ Er fügte hinzu, dies werde zu einem dauerhaften Rückgang der Ölnachfrage führen. ( Oilprice.com )

    Öl- und Gasabhängigkeit bewegt Länder zu erneuerbaren Energien — Richard Mills

    Eine nukleare Renaissance

    Die globalen Kernkraftwerkskapazitäten werden bis 2030 voraussichtlich um 13 % und bis 2040 um fast 87 % steigen, wobei ein massives Wachstum in China und Indien zu verzeichnen ist.

    Die Kernenergie wird zunehmend als entscheidend für das Erreichen der Klimaneutralitätsziele angesehen, wobei eine hohe Nachfrage von Rechenzentren und Technologieunternehmen besteht, die auf der Suche nach zuverlässiger, sauberer Energie sind.

    Grant Isaac, Präsident und COO von Cameco (TSX:CCO), einem Unternehmen, das Uran abbaut und über sein zu 49 % im Besitz von Westinghouse Electric befindliches Joint Venture Kernreaktoren baut, sagte kürzlich gegenüber dem Northern Miner : „Ich war noch nie so begeistert von den Aussichten für den Neubau von Kernkraftwerken weltweit und insbesondere im Westen.“

    Isaac merkte an, dass der Westen zuletzt während der Energiekrise im Nahen Osten in den 1970er Jahren eine Flotte von Gigawatt-Reaktoren errichtet hatte – eine Krise, die sich mit dem Krieg der USA/Israels gegen den Iran scheinbar wiederholt.

    „Wir machen uns jetzt Sorgen um die Klimasicherheit, um die Herkunft unserer alternativen Energien und befinden uns inmitten einer nationalen Sicherheitsdebatte über den Bedarf an rund um die Uhr verfügbarem, CO₂-freiem Strom für Bereiche wie den Datenwettlauf und die Rückverlagerung von Lieferketten. Diese Kombination aus Klima, Energie und nationaler Sicherheit bietet ideale Voraussetzungen für die Stärkung des Rückenwinds beim Bau neuer Kernkraftwerke.“

    Nachfragetreiber

    Um den Markt für Kernenergie und Uran, den wichtigsten Rohstoff für Kernreaktoren, vollständig zu verstehen, müssen wir einige Jahre zurückblicken.

    Die Katastrophe von Tschernobyl 1986 und der Unfall im Kernkraftwerk Three Mile Island einige Jahre zuvor schürten Angst und Zweifel an der Kernenergie, die sich seit dem Bau der ersten Anlagen in den 1950er Jahren einen sicheren Ruf erworben hatte.

    Dann kam es 2011 zur Nuklearkatastrophe von Fukushima in Japan, als starke Tsunamiwellen die Stromversorgung des Komplexes unterbrachen, die Kühlsysteme überfluteten und in drei der Reaktorblöcke Wasserstoffexplosionen verursachten.

    Das Vertrauen in die Kernenergie erlitt einen schweren Schlag: Deutschland kündigte die Schließung aller seiner Kernkraftwerke an, Japan, das stark von dieser Technologie abhängig ist, legte alle seine Anlagen vorübergehend für Sich

    Im Jahr 2022 setzte mit der gestiegenen Nachfrage nach Kernenergie und höheren Uranpreisen eine Wiederbelebung ein. Einige stillgelegte Projekte wurden wieder aufgenommen.


    Fünfjährige US-Uran-Futures. Quelle: Trading Economics


    Im Jahr 2023 überschritt die Kernenergieproduktion schließlich ihren Höchststand von 2010.

    Laut der World Nuclear Association steigt der Strombedarf etwa doppelt so schnell wie der Gesamtenergieverbrauch und dürfte zwischen 2022 und 2040 um mehr als die Hälfte zunehmen.

    Kernenergie liefert etwa 10 % des weltweiten Stroms.

    Der Bedarf an Kernenergie basiert auf einer einfachen Prämisse: dem erwarteten Bevölkerungswachstum und dem damit einhergehenden Bedarf an Rohstoffen.

    Laut WNA wird das Wachstum der Weltbevölkerung und der Weltwirtschaft in Verbindung mit der rasanten Urbanisierung in den kommenden Jahren zu einem erheblichen Anstieg des Energiebedarfs führen. Die Vereinten Nationen schätzen, dass die Weltbevölkerung von etwa 8 Milliarden im Jahr 2024 auf rund 9,8 Milliarden im Jahr 2050 anwachsen wird.

    Die zunehmende Elektrifizierung von Endanwendungen – wie Transport, Raumkühlung, Großgeräte und IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien) – trägt maßgeblich zum steigenden Strombedarf bei… Trotz erheblicher Fortschritte hatten im Jahr 2022 rund 9,6 % der Weltbevölkerung – etwa 760 Millionen Menschen – die überwiegend in ländlichen Gebieten leben, keinen Zugang zu Strom…

    Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) schätzt, dass jährlich etwa sieben Millionen Menschen vorzeitig an den Folgen von Luftverschmutzung sterben. Ein Großteil des Feinstaubs in belasteten Gebieten stammt aus industriellen Quellen wie der Energieerzeugung oder aus der Raumluftverschmutzung, die durch die Nutzung von Strom vermieden werden könnte.

    Die Kernenergie ist eine emissionsarme und besonders kohlenstoffarme Energiequelle, die im Vergleich zu anderen Energieträgern mit den geringsten CO₂-Emissionen pro erzeugter Energieeinheit über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu den Emissionen zählt. Sie ist weltweit die zweitgrößte Quelle kohlenstoffarmer Stromerzeugung (nach Wasserkraft) und lieferte 2022 rund 26 % des gesamten kohlenstoffarmen Stroms. Nahezu alle Berichte führender Organisationen zur zukünftigen Energieversorgung legen nahe, dass die Kernenergie eine größere Rolle spielen muss.

    WNA nennt die Eigenschaften der Kernenergie, die sie besonders wertvoll machen:

    Der Brennstoffanteil an den Stromkosten ist gering, was für Strompreisstabilität sorgt; der Brennstoff ist vor Ort vorhanden (und somit nicht von einer kontinuierlichen Lieferung abhängig); er ist bedarfsgerecht abrufbar; er ermöglicht einen relativ schnellen Produktionsanstieg; er trägt zu sauberer Luft und niedrigen CO2- Emissionen bei ; und er bietet eine gute Spannungsstützung für die Netzstabilität.

    Abgesehen von der Wasserkraft an den wenigen Orten, an denen sie in großem Umfang vorhanden ist, weisen alle erneuerbaren Energien Einschränkungen auf, sei es aufgrund ihrer intrinsischen oder wirtschaftlichen Gegebenheiten, wenn es um den Einsatz zur großtechnischen Stromerzeugung geht, bei der eine kontinuierliche und zuverlässige Versorgung erforderlich ist.


    Überlänge, bitte selbst aufrufen, Danke.

    Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS

    2026-05-14 Kupfer erreicht $14.196 pro Tonne an der LME und verzeichnet den achten Gewinntag in Folge.

    Kupfer nähert sich Rekordhoch – globale Versorgungsrisiken steigen
    Kupfer erreicht $14.196 pro Tonne an der LME und verzeichnet den achten Gewinntag in Folge.
    www.aktien.news

    Kupfer hat seine Gewinne auf über $14.000 pro Tonne ausgeweitet und nähert sich damit dem Allzeithoch von $14.527,50, das Anfang des Jahres an der London Metal Exchange (LME) erreicht wurde. Das Industriemetall legte den achten Handelstag in Folge zu und notierte zuletzt bei $14.196,50 pro Tonne. Treiber dieser Rallye sind zunehmende Versorgungsrisiken durch weltweite Minenunterbrechungen sowie eine robuste Nachfrage aus China.

    Ein besonders kritischer Faktor ist ein Engpass bei Schwefellieferungen aus dem Nahen Osten. Dieser gefährdet die Produktionsaussichten einiger Minen in Afrika und verschärft bestehende Störungen an anderen wichtigen Standorten weltweit. Die Kombination aus mehreren gleichzeitigen Versorgungsproblemen und einer soliden Nachfrage sorgt für erheblichen Aufwärtsdruck auf den Kupferpreis.

    Chinas Nachfrage als stabiler Anker

    Die Kupfernachfrage erweist sich trotz der globalen Unsicherheiten als widerstandsfähig. Haupttreiber ist China als weltgrößter Kupferverbraucher, wo ein robuster Konsum in den Bereichen Stromnetze, erneuerbare Energien und künstliche Intelligenz zu verzeichnen ist. Li Xuezhi, Forschungsleiter bei Chaos Ternary Futures Co., sieht in der Vielzahl an Versorgungsproblemen kombiniert mit solider Nachfrage den Grund für eine spürbare Erholung der Industriemetalle – auch begünstigt durch nachlassende Sorgen über einen Krieg mit dem Iran.

    In China selbst haben sich die Rohstoffengpässe in den Minen verschärft und beginnen nun, die Produktion von raffiniertem Metall zu beeinträchtigen. Die Produktion von raffiniertem Kupfer belief sich im April auf 1,05 Millionen Tonnen – ein Rückgang von 3 Prozent gegenüber März. Laut Beijing Antaike Information Co. sanken die Gebühren für die Konzentratverarbeitung weiter, während Rechnungsbeschränkungen das Angebot an Schrott als Ausgangsmaterial verknappten. Für den Mai wird aufgrund von Wartungsarbeiten in den Schmelzhütten ein weiterer Produktionsrückgang erwartet.

    US-Zölle treiben Comex-Preis auf Rekordhoch

    An der New Yorker Rohstoffbörse Comex stiegen die Kupfer-Futures auf ein Rekordhoch von $6,69 pro Pfund. Der Aufschlag gegenüber dem LME-Preis weitete sich damit auf über $500 pro Tonne aus. Hintergrund ist die Erwartung, dass die USA Zölle auf Importe von raffiniertem Kupfer erheben werden. Diese Aussicht lockt raffiniertes Kupfer in die USA, während die Bestände an anderen Standorten weltweit schrumpfen.

    Die US-Handelsministerin soll bis zum 30. Juni einen aktualisierten Bericht über den heimischen Kupfermarkt vorlegen. Dies ist Teil einer umfassenderen Initiative zur Stärkung der heimischen Versorgung mit einem Metall, das für die weltweit zunehmende Elektrifizierung als unverzichtbar gilt.

    Gesamter Basismetallsektor im Aufwind

    Kupfer ist nicht das einzige Metall, das von der aktuellen Marktdynamik profitiert. Auch andere Basismetalle legten zu: Aluminium stieg um 0,3 Prozent auf $3.574 pro Tonne, während Zinn um 0,5 Prozent auf $55.070 kletterte. Kupfer selbst notierte bis 11:06 Uhr Shanghaier Zeit mit einem Plus von 0,5 Prozent bei $14.099 pro Tonne.

    Für deutsche Anleger und Industrieunternehmen ist die Entwicklung am Kupfermarkt von besonderer Bedeutung: Als zentraler Rohstoff für Elektromobilität, Energiewende und Digitalisierung beeinflusst der Kupferpreis die Kosten in zahlreichen Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft – von der Automobilindustrie bis zum Maschinenbau.

    Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS

    Palatin

    Danke für den Hinweis, da ich auch in Energy Fuels seit geraumer Zeit investiert bin,

    bin ich guter Dinge - weiterhin auf der richtigen Strasse / bzw. Weg zu sein.

    Siehe: https://chartexchange.com/symb…ican-uuuu/short-interest/


    Ich möchte nicht abschweifen, aber da kommt mit Moderna /MRNA in den Sinn.

    Dort läuft bereits seit einigen Monaten die ähnliche Aktion ab. Da ich mich dort

    bereits gut im Gewinn befinde, denke ich es wird auf Grund der Fakten, positiv weiter gehen,

    nach Norden natürlich!! Irritationen sind Teil des Charts .

    Habe dank dieser Seite auch auch den Link für UUUU gefunden.


    Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS

    Energy Fuels

    Eine Idee für die Spezialisten, siehe EFR.To


    könnte der Zyklus so verlaufen oder müssen wir noch Wellen heranhängen ??



    muss natürlich 37,55 CAD heissen !!i


    Weiterhin gutes Gelingen Gruss RS

    2026-05-06 Energy Fuels gibt Ergebnisse für das erste Quartal 2026 bekannt

    Energy Fuels Announces Q1-2026 Results
    Energy Fuels Inc. (NYSE American: UUUU) (TSX: EFR) ("Energy Fuels" or the "Company"), a leading U.S. producer of uranium, rare earth elements ("REEs"), and…
    investors.energyfuels.com


    DENVER , 6. Mai 2026 /CNW/ – Energy Fuels Inc. (NYSE American: UUUU) (TSX: EFR) („Energy Fuels“ oder das „Unternehmen“), ein führender US-amerikanischer Produzent von Uran, Seltenen Erden („ REEs “) und anderen kritischen Mineralien, veröffentlichte heute seine Finanz- und Betriebsergebnisse für das am 31. März 2026 abgeschlossene Quartal. Das Unternehmen hatte zuvor bereits Einzelheiten zu seiner bevorstehenden Telefonkonferenz zu den Geschäftsergebnissen am 7. Mai 2026 bekannt gegeben.

    „Aufbauend auf dem starken Fundament, das unter der Führung von Mark Chalmers gelegt wurde, fühle ich mich geehrt, die Rolle des CEO zu übernehmen und Energy Fuels in die nächste Wachstumsphase zu führen“, sagte Ross Bhappu, Präsident und CEO von Energy Fuels. „Mein unmittelbarer Fokus liegt auf der konsequenten Umsetzung unserer Strategie: Wir werden unsere globalen Teams weiter aufeinander abstimmen, Entwicklungsprojekte mit einem starken Fokus auf Termintreue und Kapitaleffizienz vorantreiben und die operative Basis stärken, die für nachhaltiges, langfristiges Wachstum als vertikal integriertes Unternehmen für kritische Rohstoffe erforderlich ist.“

    „Im Laufe des Quartals haben wir in unserem gesamten Portfolio bedeutende Fortschritte erzielt. Wir haben erfolgreich Terbiumoxid im Pilotmaßstab hergestellt, die geplante Übernahme von Australian Strategic Materials angekündigt und beschlossen, die Infrastruktur in der White Mesa Mill zu installieren, um die zukünftige Produktion von schweren Seltenerdoxiden, darunter Samarium, Europium, Gadolinium, Terbium und Dysprosium, zu ermöglichen. In unserem Urangeschäft lieferten wir 510.000 Pfund U₃O₈ an unsere Kunden, erfüllten damit unsere vertraglichen Verpflichtungen, nutzten die günstigen Spotmarktbedingungen und sind weiterhin auf Kurs , unsere Produktions- und Absatzprognose für das Gesamtjahr zu erreichen. “

    „In unserem gesamten Uranentwicklungsportfolio nimmt die Aktivität weiter Fahrt auf. Die Entwicklungsarbeiten in Nichols Ranch und Whirlwind versetzen uns in die Lage, schnell auf günstige Marktbedingungen zu reagieren. Parallel dazu haben wir die Genehmigungsverfahren für wichtige Entwicklungsprojekte, darunter Roca Honda und Bullfrog, beschleunigt und damit unsere Fähigkeit gestärkt, die langfristige inländische Produktion zur Deckung des steigenden US-amerikanischen Bedarfs an Kernenergie auszubauen. Die Entwicklung unseres Geschäfts mit Seltenen Erden und Mineralsanden wird in mehreren Projekten fortgesetzt, darunter auch die laufenden Fortschritte in unserem Joint Venture Donald Project in Australien. Dieses Projekt hat das Potenzial, in naher Zukunft in die Bauphase zu gehen und unserer White Mesa Mill in Utah eine langfristige Monazitquelle mit außergewöhnlich hohen Konzentrationen sowohl leichter als auch schwerer Seltenerdoxide zu liefern.“

    „Zusammengenommen spiegeln unsere Ergebnisse des ersten Quartals eine solide Leistung wider und unterstreichen die langfristigen Chancen für Energy Fuels.“

    Highlights des 1. Quartals 2026

    Sofern nicht anders angegeben, sind alle Dollarbeträge in US-Dollar angegeben.

    Finanzielle Highlights:

    Solide Bilanz mit über 950 Mio. US-Dollar Liquidität: Zum 31. März 2026 verfügte das Unternehmen über ein Betriebskapital von 956,6 Mio. US-Dollar, bestehend aus 108,4 Mio. US-Dollar an liquiden Mitteln, 802,2 Mio. US-Dollar an marktgängigen Wertpapieren (hauptsächlich kurzfristige, verzinsliche Wertpapiere und Uranaktien), 7,6 Mio. US-Dollar an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie 69,0 Mio. US-Dollar an Vorräten. Diese Liquidität sichert den laufenden Geschäftsbetrieb und die Projektentwicklung.

    Nettoverlust von 11 Millionen US-Dollar; deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahr: Das Unternehmen verzeichnete im Quartal einen Nettoverlust von 10,8 Millionen US-Dollar (0,04 US-Dollar je Aktie), eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Nettoverlust von 26,3 Millionen US-Dollar (0,13 US-Dollar je Aktie) im ersten Quartal des Vorjahres. Die Verbesserung resultierte hauptsächlich aus höheren Umsätzen mit Urankonzentrat und gestiegenen sonstigen Erträgen, die teilweise durch höhere Betriebskosten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum kompensiert wurden.

    Mehr als 8 Millionen US-Dollar aus operativem Cashflow generiert: Das Unternehmen erwirtschaftete in den drei Monaten bis zum 31. März 2026 einen Cashflow von 8,3 Millionen US-Dollar aus operativer Tätigkeit, verglichen mit einem Mittelabfluss von 18,8 Millionen US-Dollar im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Verbesserung resultierte hauptsächlich aus gestiegenen Uranerlösen, darunter der Einzug eines erheblichen Teils der Forderungen innerhalb des Quartals, sowie aus reduzierten Mittelabflüssen für die Sanierungsmaßnahmen im Rahmen des Kwale-Projekts.

    36 Millionen US-Dollar Umsatz: Das Unternehmen verkaufte 510.000 Pfund U₃O₈ zu einem gewichteten durchschnittlichen Verkaufspreis von 70,04 US-Dollar pro Pfund und erzielte damit einen Gesamtumsatz von 35,7 Millionen US-Dollar. Der Absatz am Spotmarkt belief sich auf 100.000 Pfund mit einem Umsatz von 9,6 Millionen US-Dollar zu einem gewichteten durchschnittlichen Verkaufspreis von 95,88 US-Dollar pro Pfund, während der Absatz aus langfristigen Verträgen 410.000 Pfund mit einem Umsatz von 26,1 Millionen US-Dollar zu einem gewichteten durchschnittlichen Verkaufspreis von 63,74 US-Dollar pro Pfund umfasste.

    Meilensteine im Uranbereich:

    Das Unternehmen setzte den Abbau in seinen Minen Pinyon Plain, La Sal und Pandora fort und förderte insgesamt rund 425.000 Pfund U₃O₈. In der Mine Pinyon Plain wurden etwa 375.000 Pfund U₃O₈ mit einem Durchschnittsgehalt von ca. 1,12 % eU₃O₈ abgebaut . Im ersten Quartal wurden niedrigere Gehalte gemeldet , da das Unternehmen zwischen hochgradigen Zonen wechselte. Für die kommenden Quartale wird ein Anstieg der Gehalte erwartet .

    Das Unternehmen produzierte im ersten Quartal 2026 fast 800.000 Pfund fertiges U₃O₈ und erreichte im April eine Menge von 1 Million Pfund. Die konventionelle Erzverarbeitung in der White Mesa Mill in Utah (die „ Mühle “ ) begann planmäßig im vierten Quartal 2025 und wird voraussichtlich zusammen mit der Verarbeitung alternativer Einsatzmaterialien im gesamten Jahr 2026 fortgesetzt. Dies unterstützt vertraglich vereinbarte Lieferungen, potenzielle Spotverkäufe und senkt die Produktionskosten. Weitere Details finden Sie unten.

    Gut aufgestellt zur Erfüllung langfristiger Vertragsverpflichtungen und zur Nutzung von Marktchancen: Dank der Erzförderung in den Minen Pinyon Plain, La Sal und Pandora sowie der Verarbeitung und Produktion in der Aufbereitungsanlage ist das Unternehmen gut aufgestellt, um seine anstehenden langfristigen Uranlieferverträge und potenzielle Spotverkäufe je nach Marktlage zu erfüllen. Die Lagerbestände des Unternehmens zum Ende des ersten Quartals 2026 stellten sich wie folgt dar:

    Erz, mineralisiertes Material und Rohstoffe (enthalten in Pfund U 3 O 8 ) (1)....960.000

    Unfertige Erzeugnisse (enthaltene Pfund U 3 O 8 ) (1)…………………180.000

    Fertige Pfund U 3 O 8……………………………………………………1.100.000

    Gesamtmenge an fertigem und enthaltenem U 3 O 8 in Pfund (1)………2.240.000 (1) Geschätzt.

    Prognose unverändert: Die Prognose des Unternehmens für 2026 bleibt wie folgt unverändert:

    Niedrig

    Hoch

    Abgebaut (enthielt Pfund U 3 O 8 )………….2.000.000………..2.500.000

    Verarbeitet (fertige Pfund U 3 O 8 ) (1) 1.500.000 2.500.000

    Absatz (Pfund U 3 O 8 ) (2) 1.500.000….…..2.000.000

    Es wird davon ausgegangen, dass der konventionelle Uranaufbereitungsbetrieb bis 2026, einschließlich geplanter Wartungsarbeiten, fortgesetzt wird. Der konventionelle Aufbereitungsbetrieb wird voraussichtlich abgeschlossen sein, sobald die verfügbaren mineralisierten Haldenmaterialien verarbeitet sind. Ein nachfolgender Aufbereitungsbetrieb wird aufgenommen, sobald ausreichend mineralisiertes Material vorhanden ist, um den Neustart zu rechtfertigen. Dieser wird voraussichtlich Ende 2026 oder Anfang 2027 erfolgen.

    Vorbehaltlich Verkäufen auf dem Spotmarkt, abhängig von den Marktbedingungen.

    Die Uranproduktionskosten sanken im ersten Quartal 2026: Zum 31. März 2026 beliefen sich die gewichteten durchschnittlichen Kosten der fertigen U₃O₈-Bestände des Unternehmens auf ca. 36 US-Dollar pro Pfund, was einer Reduzierung um ca. 7 US-Dollar pro Pfund (16 %) gegenüber dem 31. Dezember 2025 entspricht. Wie bereits mitgeteilt, liegen die Kosten für Abbau, Transport und Verarbeitung des Pinyon-Plain-Erzes bei ca. 23 bis 30 US-Dollar pro Pfund. Das Unternehmen plant, die Verarbeitung des kostengünstigen Pinyon-Plain-Erzes im Jahr 2026 fortzusetzen und es mit relativ geringeren Mengen des minderwertigeren, teureren La-Sal/Pandora-Erzes sowie anderen mineralisierten Materialien (nach Ermessen des Unternehmens) zu mischen. Hinzu kommen bereits produzierte und zugekaufte Fertigbestände aus verschiedenen Quellen. Das Unternehmen erwartet, dass die Produktionskosten im Laufe des Jahres 2026 mit der Verarbeitung und dem Verkauf des Pinyon-Plain-Materials weiter sinken werden.

    Aktualisierung der Uranpreise: Der Spotpreis für U 3 O 8 beträgt 86,25 US-Dollar pro Pfund und der langfristige Preis für U 3 O 8 beträgt 93,00 US-Dollar pro Pfund, laut Preisdaten von TradeTech vom 1. Mai 2026.


    Überlänge , bitte selbst weiterlesen, Danke.


    War der Anstieg gestern endlich der erwartete RUN ??? - der Markt entscheidet.

    Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS


    29.04.2026 Öl- und Gasabhängigkeit bewegt Länder zu erneuerbaren Energien – Richard Mills


    Oil and gas vulnerability swaying countries to renewables – Richard Mills
    2026.04.29 Despite Trump’s promise of a quick exit, the war in Iran has […]
    aheadoftheherd.com


    Trotz Trumps Versprechen eines schnellen Abzugs hat sich der Krieg im Iran auf zwei Monate ausgedehnt, wobei die Schließung der Straße von Hormus den schlimmsten Ölversorgungsschock seit dem OPEC-Embargo von 1973 verursacht hat.

    Viele Länder, insbesondere jene in Asien, die von Importen aus dem Nahen Osten abhängig sind, haben Schwierigkeiten, genügend Barrel und Gigajoule zu beschaffen, um ihre Wirtschaft am Laufen zu halten.

    Laut der Zeitung „The Globe and Mail“ haben Pakistan und die Philippinen die Arbeitswoche für Beamte auf vier Tage verkürzt, Bangladesch hat Universitäten geschlossen, und verschiedene Länder haben aufgrund der Energieknappheit Homeoffice für Staatsbedienstete angeordnet und die Klimaanlagen in öffentlichen Gebäuden eingeschränkt. Fluggesellschaften in ganz Asien reduzieren ihre Flugpläne, da ihnen Kerosin fehlt.

    „Viele Länder erkennen jetzt, wie stark sie einem Energieschock ausgesetzt sind“, sagte Andrew Botterill, globaler Leiter der Finanzberatung für Energie, Rohstoffe und Industrie bei Deloitte.

    Ed Crooks, stellvertretender Vorsitzender der Amerika-Abteilung des Rohstoffberatungsunternehmens Wood Mackenzie, erklärt: „Im Anschluss daran wird es eine grundlegende Neubewertung der Energiesicherheit geben, genau wie nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine im Jahr 2022.“

    Die Neubewertung dürfte eine Beschleunigung der globalen Bewegung hin zu Elektrifizierung und Dekarbonisierung mit sich bringen. Erneuerbare Energien haben zwar ihre Kritiker, doch unbestritten ist, dass ihre Einbindung in den Energiemix eines Landes die Abhängigkeit von Öl und Gas verringert.

    Die prognostizierte Ölnachfrage dürfte zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie sinken, und zwar aufgrund dessen, was die Internationale Energieagentur als „den schwersten Ölangebotsschock der Geschichte“ bezeichnet.

    Blogger Chris Martenson meint : „Der schlimmste Energieschock aller Zeiten ist viel gravierender, als man denkt.“ Er fügt hinzu, dass sich der Energieschock noch verschärfen werde, „selbst wenn der Iran-Konflikt wie durch ein Wunder jetzt sofort beendet würde“.

    Unter Berufung auf eine Analyse von Goldman Sachs, die im untenstehenden Tweet detailliert beschrieben wird, merkt Martenson an, dass täglich 14,5 Millionen Barrel Öl und Ölprodukte fehlen. Das entspricht 435 Millionen Barrel pro Monat und 870 Millionen Barrel in den ersten beiden Kriegsmonaten.


    Würde die Straße von Hormus am Montagmorgen, dem 24. April, geöffnet, so prognostiziert Goldman Sachs, dass der Ölfluss im Golf nach drei Monaten nur zu 70 % wiederhergestellt wäre. Das entspräche einem weiteren Verlust von 522 Millionen Barrel. Laut der Analyse wären nach sechs Monaten 88 % des Ölflusses wiederhergestellt. Dies entspräche zusätzlichen 240 Millionen Barrel.


    Insgesamt würden der Welt 1,6 Milliarden Barrel (oder 1600 Millionen Barrel) fehlen. Und das auch nur, wenn die Straße von Hormus am Montag wieder geöffnet wird. Jeder weitere Monat der Schließung erhöht die fehlende Menge um weitere 435 Barrel.


    Leider wieder Überlänge, bitte selbst aufrufen, Danke.


    Weitergin gutes Gelingen, Gruss RS

    Zijin Mining Group Company Limited (2899.HK)


    Zijin plant Investitionen in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar für die Kupfermine La

    Arena

    https://www.mining.com/web/zijin-plans-1-5-billion-investment-for-la-arena-copper-mine/


    Die Kupfer-Gold-Mine La Arena in Peru. ( Bild mit freundlicher Genehmigung von Zijin Mining. )


    Der chinesische Bergbaukonzern Zijin Mining Group sucht nach neuen Möglichkeiten in Peru, da er Investitionen in Höhe von rund 1,5 Milliarden US-Dollar vorbereitet, um seine Mine La Arena zu erweitern und die Kupferproduktion in dem südamerikanischen Land zu steigern, sagte ein Unternehmenssprecher am Dienstag.

    Luo Yuchuan, CEO der von Zijin kontrollierten Mine La Arena, sagte gegenüber Reuters , dass das Unternehmen trotz der „ziemlich einzigartigen“ politischen Situation in Peru davon überzeugt sei, dass das Land weiterhin fiskalische und finanzielle Stabilität sowie ein großes Potenzial für Investitionen in diesem Sektor aufweise.

    „Deshalb glauben wir, dass Peru ein gutes Land für Bergbauinvestitionen ist, und deshalb suchen wir weiterhin nach anderen Projekten, die wir entwickeln können“, sagte er auf einem Bergbauforum in Lima.

    Zijin Mining, das Ende 2024 die Kupfer- und Goldmine La Arena erworben hat , plant, die Lebensdauer der Mine um 19 Jahre zu verlängern.


    Wer in die Zukunft plant und agiert, solle auf den richtigen Pfad nach Norden sich befinden .


    Weiterhin gutes Gelingen


    Gruss RS

    Einen schönen Sonntag,

    wer möchte kann und darf diesen gesamten Artikel lesen oder nur dieTeilbereichen wie:

    ......Gold.....Silber........Kupfer extra heraupicken.


    Ich stell hier nur das FAZIT hinein, sonst bitte selbst aufrufen, Danke ,zwecks Überlänge:


    Gold, silver and copper market updates, we’re bullish – Richard Mills
    2026.04.22 Gold and silver have largely defied traditional safe-haven expectations during the 2026 […]
    aheadoftheherd.com


    Fazit

    Der Krieg im Iran hat entgegen der gängigen Annahme, Edelmetalle seien in Zeiten extremer geopolitischer Spannungen ein sicherer Hafen, nicht zu einem Anstieg der Gold- und Silberpreise geführt.

    Bei Gold liegt dies vor allem an den steigenden Renditen von US-Staatsanleihen. Die Anleihekurse fallen, während die Renditen steigen, da ausländische Investoren aufgrund der hohen Verschuldung zögern, US-Staatsanleihen zu kaufen. Der Trend hoher US-Defizite dürfte das langfristige Wachstum des Goldpreises weiter ankurbeln.

    ie Käufe der Zentralbanken stützen weiterhin die Goldpreise. Im vergangenen Jahr überstiegen die Goldreserven der Zentralbanken die Reserven des US-Finanzministeriums – ein Novum seit 1996.

    Die Goldproduktion aus Minen kann derzeit nicht mit der Nachfrage Schritt halten, was zu einem strukturellen Defizit beiträgt, das durch die hohe Konsumnachfrage, die Käufe der Zentralbanken und die schrumpfenden Reserven verstärkt wird.

    Analysten gehen nicht davon aus, dass die Zentralbanken die Zinsen anheben werden, um die durch die hohen Ölpreise getriebene Inflation einzudämmen; dies beseitigt ein wesentliches Risiko für die Goldpreise. Je länger der Krieg andauert und je höher die Inflation steigt, desto mehr könnte sich die bevorzugte geldpolitische Strategie natürlich ändern.

    Silber verzeichnet nun im sechsten Jahr in Folge Defizite. Die Rekordnachfrage aus Industriesektoren, insbesondere aus den Bereichen Solarmodule, Elektronik und Elektrofahrzeuge, übersteigt das stagnierende Minenangebot.

    Die drei größten Silberlagerstätten (Shanghai, COMEX und LBMA) sinken gleichzeitig; seit 2021 sind fast eine Milliarde Unzen Silber aus den sichtbaren Beständen verschwunden.

    Die Silbernachfrage war selten so angespannt, und die chinesische Nachfrage nimmt weiter zu. Chinas Silberimporte erreichten im März einen Höchststand, angetrieben von der Nachfrage von Privatanlegern und der Solarindustrie.

    Die Kupferförderung war im vergangenen Jahr stark beeinträchtigt und wird voraussichtlich 2026 zu einem Defizit führen. Es wird ein erhebliches langfristiges Defizit prognostiziert, das bis Anfang der 2030er Jahre jährlich potenziell 6 Millionen Tonnen übersteigen könnte.

    Die positive Prognose für Kupfer wird durch die angespannte Nachfrage nach Schwefel und Schwefelsäure, die in der Metallraffination verwendet wird, gestützt.

    Wenn Kupferförderländer wie Chile, Peru, Australien und die Länder des zentralafrikanischen Kupfergürtels keine Schwefelsäure mehr haben, können sie kein Kupfer mehr gewinnen, was zu einem Mangel an raffiniertem Kupfer führen wird.

    China wird am 1. Mai die Ausfuhr von Schwefelsäure verbieten, die Türkei hat das Reagenz bereits verboten, und Indien erwägt ein ähnliches Verbot.

    Große Bergbauunternehmen versuchen, das Kupferversorgungsproblem durch Fusionen und Übernahmen zu lösen, doch dies erhöht nicht das Gesamtangebot; es verlagert lediglich die Reserven vom übernommenen Unternehmen auf den Käufer.

    Trotz nahezu rekordverdächtiger Kupferpreise reichen diese nicht aus, um eine Massenproduktion von Kupfer anzuregen. Grund dafür ist die Inflation, die die Produktionskosten noch schneller in die Höhe getrieben hat.

    Die Schwelle, die erforderlich ist, um die Baukosten zu rechtfertigen, liegt derzeit bei 5,50 bis 6,50 US-Dollar pro Pfund.

    Unsere Analyse von Gold, Silber und Kupfer zeigt, dass Nitesh Shah, Leiter der Rohstoff- und makroökonomischen Forschung bei WidomTree, Recht hat, wenn er sagt, dass das aktuelle Umfeld im Allgemeinen rohstofffreundlich ist, insbesondere da die Weltwirtschaft in eine späte Zyklusphase eintritt, die durch steigende Inflationsrisiken und Angebotsengpässe gekennzeichnet ist.

    Richard (Rick) Mills aheadoftheherd.com


    Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS

    Terrestrial Energy Aktie WKN: A41G75 ISIN: US8814541020


    8,28 USD +16,78% +1,19


    Terrestrische Energie: Kernenergie der nächsten Generation für KI-gestützte Energieversorgung und industrielle Dekarbonisierung positioniert – Downloadbare Initiative


    Terrestrial Energy: Next-Gen Nuclear Positioned for AI Power + Industrial Decarbonization – Downloadable Initiation – ExecEdge

    IMSR - ein differenziertes Angebot an fortschrittlicher Nukleartechnologie, das wettbewerbsfähige Stromgestehungs-kosten (LCOE) und Optionen für zwei Märkte bietet. IMSR hat den Integral Molten Salt Reactor (IMSR) entwickelt, eine fortschrittliche Nukleartechnologie der Generation IV, die die grundlegenden Kosten- und Temperaturbeschrän-kungen überwindet, die den Einsatz herkömmlicher Kernkraftwerke bisher eingeschränkt haben. Der IMSR arbeitet bei 585 °C mit einem thermischem Wirkungsgrad und übertrifft damit deutlich die für konventionelle Leichtwasserreak-toren typischen 270–299 °C und 30 % Wirkungsgrad. Das Unternehmen schätzt die LCOE bei Inbetriebnahme des Nth Commercial Plant auf 69 $/MWh, wodurch sich IMSR wettbewerbsfähig gegenüber Erdgas-Kombikraftwerken positioniert und deutlich unter dem Bereich von 142–222 $/MWh für herkömmliche Kernenergie liegt, wie aus der Analyse von Lazard hervorgeht.


    Das Wachstumspotenzial ist groß, da drei Zielmarktsegmente zusammen einen adressierbaren Markt (SAM) von 1,4 Billionen US-Dollar bilden. IMSR zielt auf industrielle Wärme- und Stromerzeugung, den Energiebedarf von Rechenzentren/KI sowie die Modernisierung von Kohlekraftwerken in den OECD-Ländern ab. Das Segment der industriellen Wärme (800 Milliarden US-Dollar) stellt eine besonders attraktive Chance dar, da thermische Energie bei hohen Temperaturen derzeit außerhalb der Möglichkeiten der herkömmlichen Kernenergie liegt und nach wie vor ausschließlich durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe bereitgestellt wird. In Kombination mit dem Strommarkt (600 Milliarden US-Dollar) prognostiziert das Management ein Wachstum des SAM um 35 % auf 1,9 Billionen US-Dollar bis 2050, angetrieben durch den steigenden Energiebedarf und die sich beschleunigenden Dekarbonisierungsvorgaben.


    Eine erstklassige Technologiearchitektur bietet Kostenvorteile durch fünf miteinander verbundene Designinnovationen. Hochtemperatur Der SPAC-Unternehmenszusammenschluss verschafft dem Unternehmen den Status eines börsennotierten Unternehmens und bringt 292 Millionen US-Dollar an Wachstumskapital ein, um die Kommerzialisierungsbemühungen unter der Leitung eines erfahrenen Managementteams voranzutreiben. Die Fusion mit der HCM II Acquisition Corp. brachte einen Bruttoerlös von über 292 Millionen US-Dollar bei vernachlässigbaren Rücknahmen. Diese Kapitalzuführung unterstützt die Umsetzung der Meilensteine des DOE Advanced Reactor Demonstration Program, die Westinghouse-Partnerschaft zur Brennstoffherstellung in Springfields sowie die Fortschritte bei der NRC-Baugenehmigung im Hinblick auf den angestrebten kommerziellen Betrieb im Jahr 2034. Die Finanzdaten vor Umsatzgenerierung verbergen eine überzeugende Stückkostenwirtschaftlichkeit, langfristiges Umsatzpotenzial und eine kapitalarme Geschäftsstrategie; attraktiv bewertet. Die aktuellen Fundamentaldaten spiegeln F&E-Investitionen und Transaktionskosten wider; langfristig repräsentiert jedoch jede IMSR-Anlage ~2,1 Milliarden US-Dollar an Lebenszeitumsätzen über einen Anlagenlebenszyklus von mehr als 60 Jahren, wobei 63 % durch wiederkehrende Dienstleistungen für Reaktorkerne und Brennstoffe während der Betriebsphase generiert werden. Dies wird annuitätenähnliche Umsatzströme schaffen und vorhersehbare, langfristige Cashflows liefern, sobald der kommerzielle Einsatz beginnt. Trotz dieses starken Potenzials ist IMSR im Vergleich zur Bewertung des SPAC-Deals und zu Konkurrenten, die Gen-III-Kerntechnologie einsetzen, unterbewertet und bietet somit ein asymmetrisches Aufwärtspotenzial, das an regulatorische und kommerzielle Meilensteine in der nächsten Umsetzungsphase geknüpft ist und durch eine mehrjährige Liquiditätsreichweite gestützt wird. 5. Januar 2026 10. Februar 2026


    Anbei das PDF zum Übersetzen:

    https://executives-edge.com/wp-content/uploads/2018/05/IMSR_IoC_021026.pdf


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    2026-04-22 HEUTE Nachmittag London !! Der Nuclear Energy Index stieg am 22. April 2026 auf 57,22 USD, ein Plus von 5,38 % gegenüber dem Vortag. Im vergangenen Monat legte der Index um 18,47 % zu und liegt laut den Daten eines Differenzkontrakts (CFD), der den Referenzmarkt für diesen Rohstoff abbildet, 142,35 % über dem Vorjahreswert.


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    2026-04-16 Zijin Mining Group Co Ltd Aktie (CNE100000502): Steckt in der Gold- und Kupferstärke mehr Potenzial als erwartet?


    Zijin Mining Group Co Ltd Aktie (CNE100000502): Steckt in der Gold- und Kupferstärke mehr Potenzial
    Zijin Mining profitiert von steigender Nachfrage nach Metallen wie Gold und Kupfer durch globale Ene
    www.ad-hoc-news.de


    Zijin Mining profitiert von steigender Nachfrage nach Metallen wie Gold und Kupfer durch globale Energiewende und Tech-Boom. Für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet das Diversifikationschancen jenseits westlicher Märkte. ISIN: CNE100000502

    Zijin Mining Group ist einer der größten Rohstoffkonzerne Chinas und wächst rasant durch seine starke Position in Gold, Kupfer und anderen Metallen. Du fragst Dich, ob die Aktie in Zeiten geopolitischer Spannungen und Rohstoff-knappheit eine smarte Ergänzung zu Deinem Depot sein könnte? Das Unternehmen nutzt seine Skalenvorteile und globale Projekte, um trotz Risiken wie Rohstoffpreisschwankungen stabil zu expandieren.


    von Lena Bergmann, Redakteurin für Asien-Märkte und Rohstoffe: Zijin Mining zeigt, wie chinesische Konzerne globale Rohstoffmärkte dominieren.


    Das Geschäftsmodell von Zijin Mining: Vielfalt als Stärke

    Zijin Mining Group Co Ltd betreibt ein diversifiziertes Portfolio aus Bergbau, Mineralverarbeitung und Erkundung. Das Kerngeschäft umfasst Gold, Kupfer, Zink, Lithium und andere Metalle, die in der grünen Energiewende und Elektronik unverzichtbar sind. Du profitierst als Investor von der vertikalen Integration: Von der Förderung bis zur Raffination kontrolliert Zijin große Teile der Wertschöpfungskette. Diese Struktur minimiert Abhängigkeiten von Zulieferern und stabilisiert Margen in volatilen Märkten.

    Das Unternehmen ist an der Shenzhen Stock Exchange notiert und generiert Einnahmen hauptsächlich aus China, aber auch aus Projekten in Asien, Afrika und Lateinamerika. Im Vergleich zu westlichen Peers wie Newmont oder BHP setzt Zijin auf kostengünstige Förderung in Schwellenländern. Diese Expansion treibt Wachstum, birgt aber auch regulatorische Herausforderungen. Langfristig positioniert sich Zijin als Supplier für die globale Elektrifizierung.

    Die Strategie fokussiert auf nachhaltige Förderung und Technologieinvestitionen, um Umweltstandards zu erfüllen. Du siehst hier ein Modell, das Skaleneffekte nutzt, um in Boomphasen überproportional zu profitieren. Allerdings hängt der Erfolg stark von Rohstoffpreisen ab, was das Modell zyklisch macht.

    Alle aktuellen Infos zu Zijin Mining Group Co Ltd aus erster Hand auf der offiziellen Webseite des Unternehmens.


    Zur offiziellen Homepage                   https://www.zijinmining.com/


    Produkte, Märkte und Wachstumstreiber

    Zijin extrahiert primär Gold als stabilen Wertträger und Kupfer als Schlüsselmetall für Kabel und erneuerbare Energien. Ergänzt wird das Portfolio durch Silber, Zink und Lithium aus Projekten wie der Tibet-Raffinerie. Du investierst damit indirekt in Megatrends wie E-Autos und Solarenergie, wo Kupfer-Nachfrage explodiert. Globale Märkte treiben das Wachstum: Chinas Urbanisierung und der Westen brauchen diese Metalle dringend. In Afrika und Südamerika sichert Zijin günstige Reserven, was Kosten niedrig hält. Die Nachfrage aus der Tech-Branche und Energiewende sorgt für langfristigen Schwung. Allerdings schwanken Preise mit Konjunktur und Dollar-Stärke, was kurzfristige Unsicherheit schafft. Zijin reagiert mit Hedging und Diversifikation, um Volatilität abzufedern. Neue Projekte wie die Porgera-Mine in Papua-Neuguinea erweitern die Goldreserven. Du solltest die Entwicklung von Kupferpreisen beobachten, da sie den Großteil der Gewinne ausmachen. Die Branche profitiert von Lieferengpässen durch sinkende neue Funde.


    Strategische Position und Wettbewerbsvorteile

    Zijin hat sich von einem reinen Goldproduzenten zu einem Multi-Metall-Riesen entwickelt und überholt viele Konkurrenten in Produktionsvolumen. Die niedrigen Förderkosten in China und Ausland geben einen Vorsprung gegenüber teureren westlichen Minenbetreibern. Du schätzt die staatliche Unterstützung in China, die Zugang zu Finanzierung und Projekten erleichtert. Technologische Innovationen wie automatisierte Bergbauverfahren steigern Effizienz.

    Im Vergleich zu Glencore oder Rio Tinto ist Zijin agiler und fokussierter auf Asien. Partnerschaften mit internationalen Firmen erweitern den Reach. Die Branche steht unter Druck durch ESG-Anforderungen, wo Zijin mit grüner Technik punktet. Dennoch bleibt die Abhängigkeit vom chinesischen Markt ein Faktor. Die Expansion in Lithium und Kobalt positioniert Zijin für den Batterieboom. Du siehst hier Potenzial für höhere Margen, wenn Preise steigen. Wettbewerber kämpfen mit höheren Kosten, was Zijins Marktanteil stärkt.


    Relevanz für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Für Dich als Investor in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet Zijin eine Brücke zu Rohstoffen ohne direkte Exposition gegenüber westlichen Zyklikern. Europäische Depotbesitzer suchen Diversifikation, da Kupfer und Gold gegen Inflation schützen. Die Aktie ist über Broker wie Consorsbank oder Swissquote zugänglich und ergänzt ETFs perfekt. In Zeiten hoher Energiepreise in Europa wird die Abhängigkeit von Metallen spürbar.

    Steuerlich sind Gewinne in Depotkonten optimierbar, und die Volatilität passt zu risikobereiten Portfolios. Lokale Fonds integrieren Zijin zunehmend wegen der China-Exposure. Du profitierst von der Währungshebelwirkung: Ein starker Euro dämpft Schwankungen. Die Branche korreliert mit DAX-Rohstoffindizes, bietet aber Asien-Premium.

    Viele Retail-Investoren entdecken Zijin über Apps wie Trade Republic. Die Relevanz wächst mit EU-Green-Deal, der Metalle braucht. Verglichen mit lokalen Playern wie Aurubis hat Zijin globalere Reserven.


    Analystensicht: Was sagen Experten?

    Reputable Analysten von Banken wie JPMorgan und anderen sehen in Zijin ein starkes Wachstumspotenzial durch Metallnachfrage, betonen aber Zyklizität. Es gibt positive Bewertungen für die Kostenkontrolle und Expansion, mit Fokus auf Kupfer als Treiber. Die Coverage hebt die solide Bilanz und Dividendenpolitik hervor, warnt jedoch vor Geopolitik. Insgesamt tendieren Einschätzungen zu neutral bis bullish für Langfristiges.


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    Die Verlagerung von Dollarreserven hin zu Gold ist keine Prognose, sondern ein Trend“, und die Nachfrage der BRICS-Staaten könnte den gesamten Goldmarkt antreiben – EBC


    ‘The shift from dollar reserves to gold is not a prediction but a trend’ and BRICS+ demand could drive the whole gold market – EBC
    By Ernest Hoffman – KITCO BRICS+ nations now hold 17.4% of global gold reserves, […]
    aheadoftheherd.com


    (Kitco News) – Die BRICS+-Staaten halten jetzt 17,4 % der globalen Goldreserven, gegenüber 11,2 % im Jahr 2019, während der Anteil des Dollars an den globalen Reserven auf den niedrigsten Stand seit 1994 gefallen ist – und ein BRICS-Mitglied könnte durchaus so viel kaufen wie alle anderen Länder zusammen, so Michael Harris, technischer Analyst der EBC Financial Group.

    In einer am Dienstag veröffentlichten neuen Analyse schrieb Harris, dass die Zentralbanken in den letzten drei Jahren mehr Gold gekauft hätten als jemals zuvor in der modernen Geschichte – und dass die Konzentration von Goldbarren in den Reserven der BRICS+-Mitglieder rasant ansteige.

    Harris merkte an, dass die Zentralbanken im Jahr 2025 mehr Gold gekauft hätten als die gesamte jährliche Minenproduktion mehrerer mittelgroßer Goldförderländer. „Das ist keine spekulative Nachfrage, sondern politische Entscheidung“, sagte er. „Die Käufer konzentrieren sich zwar, aber der Trend ist breit gefächert. Russland, China, Indien, die Türkei und Polen führten die Akkumulation an, aber mehr als 40 Zentralbanken beteiligten sich im Jahr 2025.“

    „Die Käufe verliefen einseitig und waren preisunempfindlich, was bedeutet, dass die staatlichen Käufer das Angebot unabhängig davon aufkauften, ob der Goldpreis bei 4.000 oder 5.000 US-Dollar lag.“

    Und die Mitgliedstaaten der sogenannten „BRICS+“ – ursprünglich Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, später hinzugekommen sind Ägypten, Äthiopien, Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate – gehören zu den weltweit führenden Akteuren beim Golderwerb.

    „Die BRICS+-Staaten halten nun über 6.000 Tonnen Gold, was etwa 17,4 % der gesamten globalen Zentralbankreserven entspricht, gegenüber 11,2 % im Jahr 2019“, sagte Harris. „Russland führt mit 2.336 Tonnen, China hält 2.298 Tonnen und Indien folgt mit 880 Tonnen. Russland und China kontrollieren zusammen etwa 74 % der gesamten Goldreserven des Staatenbundes.“

    Harris wies darauf hin, dass die Zentralbanken der BRICS-Staaten zwischen 2020 und 2024 über 50 % aller weltweiten Goldkäufe von Staaten ausmachten. „In den ersten neun Monaten des Jahres 2025 kauften die BRICS-Staaten 663 Tonnen Gold im Wert von rund 91 Milliarden US-Dollar“, sagte er. „Brasilien tätigte seinen ersten Goldkauf seit 2021 und erwarb im September 2025 16 Tonnen Gold.“

    Der Wendepunkt kam jedoch im Jahr 2022, als die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine Devisenreserven in Höhe von rund 300 Milliarden Dollar einfroren.

    „Diese Maßnahme sendete ein klares Signal an alle Zentralbanken mit Dollar-denominierten Vermögenswerten: In einem anderen Finanzsystem gelagerte Reserven können beschlagnahmt werden“, schrieb Harris. „Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Die Goldkäufe der Zentralbanken stiegen von rund 500 Tonnen pro Jahr vor 2022 auf über 1.000 Tonnen jährlich in den drei darauffolgenden Jahren. Gold, das in inländischen Tresoren gelagert wird, kann nicht über das SWIFT-System eingefroren oder beschlagnahmt werden.“

    Während die Goldakkumulation die eine Seite dieses Strukturwandels darstellt, ist die andere Seite der sinkende Anteil des US-Dollars an den globalen Währungsreserven.

    „Laut Daten des IWF COFER sank der Dollaranteil von 71 % im Jahr 1999 auf rund 57 % bis Ende 2025 – den niedrigsten Wert seit 1994“, sagte Harris. Er merkte jedoch an, dass die Dollarbestände ausländischer Zentralbanken seit 2014 tatsächlich stabil geblieben seien. „Der Rückgang des Anteils ist nicht auf aktive Verkäufe zurückzuführen, sondern auf ein schnelleres Wachstum der Reserven in Euro, Yen, Gold und einem wachsenden Korb nicht-traditioneller Währungen.“

    Harris verwies auf die Umfrage des World Gold Council aus dem Jahr 2025, die ergab, dass 73 % der teilnehmenden Zentralbanker davon ausgehen, dass der Anteil des Dollars an den Währungsreserven in den nächsten fünf Jahren weiter sinken wird, während 43 % der befragten Zentralbanken planen, ihre Goldbestände zu erhöhen – beides Rekordwerte.

    Während die Auswirkungen auf die Dollarseite allmählich waren, haben sich die Auswirkungen auf die Goldseite der Gleichung explosionsartig verstärkt.

    „Der Anteil von Gold an den offiziellen Währungsreserven hat sich von unter 10 % im Jahr 2015 auf über 23 % heute mehr als verdoppelt“, schrieb er. „Dies spiegelt größtenteils den Preisanstieg von Gold wider, aber die Richtung ist eindeutig: Zentralbanken allokieren einen immer größeren Anteil ihrer Portfolios in Gold, und die Hormuz-Krise hat die Dringlichkeit nur noch verstärkt.“

    Und die größte Volkswirtschaft am Persischen Golf stellt gleichzeitig einen der größten Unsicherheitsfaktoren für diese Entwicklung dar. „Saudi-Arabien hält rund 323 Tonnen Gold, das sind lediglich 2,6 % seiner gesamten Reserven“, bemerkte Harris. „Für ein Land mit Reserven von über 500 Milliarden US-Dollar ist dieser Anteil bemerkenswert gering. Eine Erhöhung der Goldquote auf nur 5 % würde Käufe in Höhe der gesamten prognostizierten Nachfrage der Zentralbank für 2026 von einem einzigen Käufer erfordern.“

    „Das Königreich hat zwar keine Pläne zur Erhöhung seiner Goldreserven öffentlich bekannt gegeben, aber seine BRICS+-Mitgliedschaft, seine Beteiligung an der mBridge-Plattform und seine sich vertiefenden Beziehungen zu Peking deuten alle auf eine strategische Neuausrichtung hin, die logischerweise auch Gold umfassen könnte.“

    Harris wendet sich dem Goldmarkt selbst zu und analysiert den Einfluss der Zentralbanknachfrage auf die Schaffung einer strukturellen Preisuntergrenze.

    „Gold notiert Anfang April 2026 bei rund 4.660 US-Dollar pro Unze, nachdem der Preis allein im Jahr 2025 um über 60 % gestiegen ist“, sagte er. „Diese Rallye hat die Prognosen deutlich nach oben getrieben: Die Deutsche Bank peilt 6.000 US-Dollar an, JPMorgan 6.300 US-Dollar, Goldman Sachs 5.400 US-Dollar und die Société Générale hält 6.000 US-Dollar für konservativ. Der World Gold Council rechnet für 2026 mit 750 bis 850 Tonnen Goldkäufen durch die Zentralbanken – immer noch weit über dem historischen Durchschnitt.“

    „Dieses Volumen entspricht etwa 20 % der jährlichen globalen Minenförderung und wird unabhängig vom Preis unidirektional absorbiert“, fügte er hinzu. „Dadurch entsteht eine strukturelle Untergrenze, die jede Korrektur flacher als die vorherige ausfallen lässt.“

    Institutionelle Kapitalflüsse verstärken zudem die Nachfrage der Zentralbanken. „Die Zuflüsse in Gold-ETFs haben sich bis 2025 beschleunigt, und dem chinesischen Versicherungssektor wurden Pilotpositionen in Gold zugeteilt“, schrieb Harris. „Wenn staatliche, institutionelle und private Käufer gleichzeitig in dieselbe Richtung agieren, verengt sich das Angebots-Nachfrage-Verhältnis auf eine Weise, die gängige Preismodelle nicht erfassen.“

    Harris schlägt anschließend drei mögliche Entwicklungen vor, die den aktuellen Trend der Staatsanleihen weg vom Dollar hin zum Gold beschleunigen würden.

    Erstens, sollte China seine Goldkäufe transparenter gestalten und größere Goldbestände als erwartet offenlegen, „wäre das ein unmittelbarer Katalysator“, sagte er. „Zweitens würde jede formelle Erhöhung der Goldzuteilung durch Saudi-Arabien oder die Vereinigten Arabischen Emirate bestätigen, dass die jüngsten BRICS+-Mitglieder dem Beispiel Russlands und Chinas folgen.“

    „Drittens sollte man bei der nächsten Veröffentlichung des COFER-Berichts des IWF auf weitere Rückgänge des Dollaranteils an den Währungsreserven achten, da jeder weitere Rückgang die Annahme bestärkt, die die Nachfrage nach Gold durch Staatsanleihen antreibt.“

    „Die Verlagerung von Dollarreserven hin zu Gold ist keine Prognose, sondern ein Trend, der durch dreijährige Daten, die Beteiligung von über 40 Zentralbanken und die seit 2022 erfolgte Einlagerung von über 3.000 Tonnen Gold in staatliche Tresore gestützt wird“, so Harris abschließend. „Der Dollar bleibt zwar dominant, aber die Richtung ist klar: Zentralbanken bauen ihre Positionen in einem Vermögenswert aus, den keine ausländische Regierung einfrieren kann – und zwar in einem Tempo, wie es seit einem halben Jahrhundert nicht mehr beobachtet wurde.“

    „Der Goldpreis bei 4.660 Dollar spiegelt diese Realität wider, und die Prognosen über 5.000 Dollar zeigen, wohin der Markt die weitere Entwicklung erwartet.“


    Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS

    Etwas zum Lesen am Sonntag.


    Ein Mann, eine Rakete – Richard Mills


    One man, one missile – Richard Mills
    2026.04.18 Before the war in Iran, the biggest risk to maritime shipping in […]
    aheadoftheherd.com


    Vor dem Krieg im Iran stellten die Huthis im Jemen die größte Gefahr für die Schifffahrt im Persischen Golf dar. Die Huthis sind eine mit dem Iran verbündete Rebellengruppe, die Frachter im Roten Meer angriff und weiterhin – wenn auch in deutlich geringerem Umfang – angreift, um Israel zum Stopp seiner Militäroffensive im Gazastreifen zu bewegen.

    Nach Beginn des Gaza-Krieges im Oktober 2023 erklärten die Huthis alle Schiffe mit Verbindungen zu Israel oder den USA/Großbritannien in der Meerenge Bab al-Mandab zu Zielen, um die Palästinenser zu unterstützen (AI Overview).

    Laut dem Royal United Services Institute setzen die Huthis verschiedene Waffensysteme ein, darunter Anti-Schiff-Marschflugkörper, ballistische Anti-Schiff-Raketen, Drohnen mit Einwegantrieb, unbemannte Überwasserschiffe und Schnellbootangriffe.

    Schnellbootangriffe sind eine einfache Methode, um Handelsschiffe zu versenken. Bewaffnete Schnellboote greifen Schiffe direkt mit Handfeuerwaffen und Raketenwerfern an, oft in Kombination mit Drohnen.

    Erstaunlicherweise reichen schon wenige Gruppen aus, um diese Angriffe durchzuführen.

    Laut Naval News griffen Houthi-Rebellen den von Griechenland betriebenen Massengutfrachter Magic Seas im Roten Meer mit einem koordinierten Angriff mit mehreren Einheiten an, darunter acht Schnellboote, unbemannte Überwasserfahrzeuge (USVs) und Raketenwerfer (RPGs).

    Berichten zufolge begannen die Huthis 2024, schultergestützte Panzerabwehrraketen (RPGs) bei Angriffen auf Handelsschiffe im Roten Meer einzusetzen und nutzten dabei häufig Schnellboote für Angriffe aus nächster Nähe. ( Wikipedia ).

    Ein einzelner, treffsicherer Kämpfer, der eine schultergestützte RPG abfeuert, kann einem Schiff, insbesondere auf kurze Distanz, erheblichen Schaden zufügen.


    Ein Mann, eine Rakete.

    Ein Video beschreibt in erschreckenden Details, wie diese Angriffe durchgeführt werden:


    https://www.ndtv.com/world-news/a-weapon-with-an-odd-name-could-really-hurt-million-dollar-us-jets-in-iran-11365069?shem=dsdf,sharefoc,agadiscoversdl,,sh/x/discover/m1/4


    Die Angriffe beginnen typischerweise im Morgengrauen oder in der Abenddämmerung – Zeiten, in denen die Sicht schlecht ist und die Besatzung am wenigsten mit einem Hinterhalt rechnet. Kleine, schnelle Boote – aus der Ferne oft kaum von lokalen Fischerbooten zu unterscheiden – nähern sich dem Zielschiff mit hoher Geschwindigkeit.

    Bemannt mit bewaffneten Houthi-Kämpfern, umkreisen diese Boote das größere Schiff wie Wölfe ihre Beute. Augenblicke später eröffnen sie ein Sperrfeuer aus Raketenwerfern (RPGs) und Handfeuerwaffen, das auf die Brücke, die Maschinen und andere wichtige Kontrollpunkte zielt.

    Während das Schiff vom Meer aus angegriffen wird, verschärft sich die Bedrohung aus der Luft. Mit Sprengstoff beladene Drohnen, die aus großer Entfernung ferngesteuert werden, stürzen sich in einer Reihe von Kamikaze-artigen Angriffen auf das Schiff. Diese unbemannten Fluggeräte sind mit Sprengstoff beladen und werden mit tödlicher Präzision auf Schlüsselbereiche des Schiffes gelenkt. Die resultierenden Explosionen hallen über das Meer – sie unterbrechen die Kommunikation, entfachen Brände und reißen in manchen Fällen Löcher unter der Wasserlinie. Angesichts dieses unerbittlichen Angriffs bleibt der Besatzung oft nichts anderes übrig, als Notrufe abzusetzen und das Schiff zu verlassen.

    Diese Beschreibung soll verdeutlichen, wie leicht ein Handelsschiff manövrierunfähig gemacht werden kann und wie anfällig die Schifffahrt für unvorhergesehene Ereignisse ist, insbesondere an den strategisch wichtigen Seewegen.

    Die Straße von Hormus und die Bab-el-Mandeb-Straße sind uns allen mittlerweile bekannt. Visual Capitalist veröffentlichte eine Infografik , die diese und weitere wichtige Handelsrouten zeigt, darunter den Suezkanal, den Panamakanal, die Straße von Malakka, die Straße von Gibraltar, die türkischen Meerengen und das Kap der Guten Hoffnung. Nicht auf der Karte verzeichnet, aber ebenso wichtig, sind die Taiwanstraße und das Scarborough-Riff, die beide durch Blockaden Chinas gefährdet sind. Berichten zufolge setzt

    China Schiffe und eine Barriere ein, um die Kontrolle über den Zugang zum Scarborough-Riff im Südchinesischen Meer zu verschärfen, inmitten der anhaltenden Spannungen mit den Philippinen um das umstrittene Gebiet.


    Das Ende der Just-in-Time-Lieferungen (JIT):

    Irans Schließung der Straße von Hormus hat die Preise für Öl, Erdgas und andere wichtige Industrierohstoffe massiv beeinflusst.

    Vor dem Krieg flossen täglich 20 Millionen Barrel Öl durch die Meerenge, etwa ein Fünftel des weltweiten Ölverbrauchs. Auch erhebliche Mengen an Aluminium, LNG, Destillaten wie Benzin und Kerosin, Düngemitteln und Schwefelsäure für die Metallraffination passieren normalerweise die schmale Wasserstraße, sind aber aufgrund des Konflikts im Persischen Golf blockiert. Die Schließung der Straße von Hormus hat zudem die weltweite Heliumversorgung stark beeinträchtigt und etwa 30–33 % der aus Katar stammenden Lieferungen zum Erliegen gebracht. Dieser Mangel, verschärft durch die Beschädigung katarischer Anlagen, treibt die Preise in die Höhe – potenziell auf bis zu 2.000 US-Dollar pro Tausend Kubikfuß – und beeinträchtigt unmittelbar wichtige Sektoren wie die Halbleiterfertigung (KI/Chips), die Kühlung

    von MRT-Geräten und die Luft- und Raumfahrt. Die US-Blockade iranischer Häfen hat die Lage für den Seetransport von Gütern weiter verschärft. Mehr als ein Dutzend US-Kriegsschiffe sind beteiligt, und in den ersten Tagen wurden Berichten zufolge mindestens 13 Schiffe zurückgeschickt.

    Der Krieg verändert unsere Sicht auf Lieferketten. Betrachten wir den Einleitungstext eines kürzlich erschienenen Artikels von Supply Chain Brain :

    Der eskalierende Konflikt im Iran hat bereits begonnen, sich auf die globalen Lieferketten auszuwirken, da gestörte Schifffahrtswege, steigende Versicherungskosten und die faktische Schließung der Straße von Hormus Reedereien gezwungen haben, Transitfahrten auszusetzen, Schiffe umzuleiten und sich auf höhere Transportkosten auf den globalen Handelsrouten einzustellen.


    Der Artikel führt weiter folgende Punkte aus:

    Rund 11 % des weltweiten Güterverkehrs passieren jährlich die Straße von Hormuz, ebenso wie ein Drittel des gesamten per Schiff transportierten Öls.

    Da die Länder des Nahen Ostens nicht in der Lage sind, Tanker durch die Straße von Hormuz zu schicken, haben sie ihre Ölproduktion um mehr als zwei Drittel reduziert.

    Rohöl ist weit mehr als nur ein Energieträger, da es zur Herstellung von Reifen, Kunststoffen, Arzneimitteln und einer Reihe anderer synthetischer Materialien verwendet wird. Längerfristige Ölknappheit könnte zu breiten Preiserhöhungen in verschiedenen Branchen führen.

    Rund 44 % der Schwefelexporte und 18 % der Ammoniakexporte stammen aus dem Persischen Golf. Beide sind wichtige Komponenten, die bei der Halbleiterproduktion verwendet werden.

    Ein Drittel der weltweiten Düngemittelversorgung passiert ebenfalls die Straße von Hormus. Das hat in der Agrarindustrie Besorgnis über die Verfügbarkeit von Düngemitteln für den Anbau von Nutzpflanzen ausgelöst, gerade jetzt, wo für viele Landwirte in den USA die Pflanzsaison beginnt.

    Zusätzlich belastet hat die Zunahme der Angriffe Irans auf Handelsschiffe die Transportkosten, wodurch die maritime Risikoversicherung für die Reedereien unerschwinglich geworden ist.

    Diese zusätzlichen Prämien können die Kosten einer einzigen Reise um Hunderttausende von Dollar erhöhen und belasten die Reedereien mit einer Rechnung, die letztendlich entlang der Lieferkette an die Frachteigentümer und Verbraucher weitergegeben wird.

    Der Blog Tarangya geht noch weiter und behauptet, die Ära der Just-in-Time-Lieferketten (JIT) sei vorbei und durch Just-in-Case ersetzt worden.

    Eine Just-in-Time-Lieferkette (JIT) ist eine Lean-Management-Strategie, bei der Materialien und Produkte erst dann geliefert werden, wenn sie für die Produktion oder die Kundennachfrage benötigt werden, anstatt auf Lager gehalten zu werden. Dieser Ansatz minimiert Lagerkosten, reduziert Verschwendung und verbessert den Cashflow, indem die Produktion an die Nachfrage angepasst wird. JIT stammt aus dem Toyota-Produktionssystem und basiert auf effizienten, synchronisierten Lieferanten.


    Überlänge, bitte selbst aufrufen, Danke,


    Gruss RS

    Weiter mit Teil III.

    Die Ausgangslage

    Der Uranpreis hat sich klar positioniert. Der Markt für langfristige Verträge signalisiert bei 93 US-Dollar pro Pfund – dem höchsten Stand seit 2008 – eine Verknappung im Versorgungssektor. Die Trump-Regierung gestaltet die inländische Lieferkettenpolitik aktiv neu. Der Ausbau der KI-Infrastruktur verändert die Nachfragekurve. Und der Markt für kleine, mobil einsetzbare Reaktorkonzepte nähert sich dem Punkt, an dem die Auftragsbücher für großtechnische Reaktoren auf die Anforderungen von Kraftwerken treffen.

    Eagle Nuclear Energy betritt dieses Umfeld mit der größten konventionellen, gemessenen und angezeigten Uranlagerstätte in den USA, einem für Juli 2026 geplanten 47-Bohrloch-Bohrprogramm, 31,3 Millionen Dollar auf em Konto und einer integrierten Uran-plus-SMR-Strategie, die nur sehr wenige Konkurrenten überhaupt versuchen.

    Die Übungen beginnen im Juli. Die PFS ist für die zweite Jahreshälfte 2027 geplant. Die Zeit drängt


    Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS.

    Warum der SMR-Winkel wichtig ist

    Die meisten Uranproduzenten verkaufen Uran in Pfund. Eagle hingegen positioniert sich als Anbieter einer Plattform.

    Die erklärte langfristige Strategie des Unternehmens besteht darin, die heimische Uranproduktion mit exklusiver SMR-Technologie (Small Modular Reactor) zu kombinieren – mit dem Ziel, eine integrierte Nuklearplattform anstelle eines reinen Bergbauunternehmens aufzubauen. Dies ist von Bedeutung, da der SMR-Markt selbst einen der dynamischsten Kapitalbildungszyklen im Rahmen der Energiewende durchläuft. Unternehmen wie Oklo (NYSE: OKLO) und NuScale Power (NYSE: SMR) haben aufgrund von Terminkontrakten und Regierungspartnerschaften bereits vor dem kommerziellen Einsatz deutliche Bewertungssteigerungen erfahren.

    Ein vertikal integrierter Akteur, der sowohl die Brennstoffressourcen als auch die Reaktortechnologie besitzt, nimmt eine strukturell andere Position in der Wertschöpfungskette ein – eine Position, die sowohl mit der US-amerikanischen Agenda für Lieferkettensicherheit als auch mit der Leistungsbedarfskurve von KI-Rechenzentren übereinstimmt.

    Im März 2026 trat Eagle dem Verband der Uranproduzenten Amerikas (Uranium Producers of America) bei, dessen Mitgliedschaft das erklärte Engagement des Unternehmens für eine Stärkung der heimischen Uranversorgung unterstreicht. Dieses Signal steht im Einklang mit der Gesamtstrategie des Unternehmens: Eagle positioniert sich für ein Umfeld, in dem heimische Uranproduktion und die Integration der Lieferkette eine bedeutende Preissetzungsmacht ermöglichen.


    Aktuelle operative Meilensteine

    Das Update für das erste Quartal 2026 skizzierte einen straffen Umsetzungsplan:

    Im Januar 2026 gab Eagle seine Zusammenarbeit mit BBA USA Inc. bekannt, um die Gap-Analyse-Studie zu entwickeln, die Datenlücken bei Aurora schließen und das Projekt in Richtung einer PFS voranbringen soll.

    Im Februar 2026 schloss das Unternehmen seinen Unternehmenszusammenschluss mit Spring Valley Acquisition Corp. II ab. Das fusionierte Unternehmen nahm am 25. Februar 2026 den Handel an der Nasdaq unter dem Kürzel „NUCL“ auf.

    Im März 2026 wählte Eagle die SLR International Corporation als Leiterin des Genehmigungsverfahrens aus und trat dem Verband der Uranproduzenten Amerikas bei.

    Im April 2026 kündigte das Unternehmen das Bohrprogramm an, beauftragte Harris Exploration Drilling & Associates und reichte formell seine Genehmigungsanträge bei BLM und DOGAMI ein.

    Das sind vier wichtige operative Meilensteine in vier Monaten – für ein Unternehmen, das erst seit weniger als 60 Tagen unter seinem aktuellen Börsenkürzel an der Börse notiert ist.


    Wie das Wettkampfset aufgestellt ist

    Die Positionierung von Eagle wird deutlicher, wenn man sie mit der breiteren US-amerikanischen Uran- und Nuklearindustrie vergleicht.

    Energy Fuels Inc. (NYSE American: UUUU) ist einer der etabliertesten Uranproduzenten und -aufbereiter in den USA und betreibt die einzige konventionelle Uranaufbereitungsanlage mit Lizenz in den Vereinigten Staaten – die White Mesa Mill in Utah. Energy Fuels zählt seit jeher zu den größten US-Produzenten und profitiert von denselben positiven Entwicklungen in der heimischen Lieferkette, die auch Eagle nutzen will, und bietet darüber hinaus die Option einer Seltene-Erden-Verarbeitungsanlage. Für Anleger, die die Ressourcen von Aurora mit denen eines aktiven US-amerikanischen Produzenten vergleichen, ist UUUU der aussagekräftigste Vergleichspunkt.

    Denison Mines Corp. (NYSE American: DNN) ist ein kanadisches Uranentwicklungsunternehmen, das sich auf sein Wheeler-River-Projekt (Lagerstätten Phoenix und Gryphon) konzentriert – eines der größten unerschlossenen Uranprojekte im Athabasca-Becken. Denison hält außerdem eine 22,5%ige Beteiligung am McClean-Lake-Joint-Venture, zu dem eine große Aufbereitungsanlage gehört, die derzeit im Rahmen eines Lohnverarbeitungsvertrags Erz aus Cigar Lake verarbeitet. Der Vergleich verdeutlicht die Entwicklung hochgradiger kanadischer Uranvorkommen gegenüber Eagles konventioneller, oberflächennaher Vorgehensweise in den USA – unterschiedliche Geologie, unterschiedliche Rechtsordnung, aber ein aufschlussreicher Kontrast für Anleger, die sich mit dem Potenzial unerschlossener Uranvorkommen auseinandersetzen.

    Oklo Inc. (NYSE: OKLO) ist das vergleichbare SMR-Unternehmen, das die größte Marktaufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Der Aurora-Reaktor des Unternehmens – der ironischerweise denselben Namen wie Eagles wichtigstes Kernkraftwerk trägt – ist für den Betrieb mit abgebranntem Kernbrennstoff ausgelegt und hat sich zu einem Maßstab für Anleger entwickelt, die direkt auf SMR setzen. Der Aktienkurs von Oklo in den letzten 18 Monaten verdeutlicht, wie stark der Markt bereit ist, glaubwürdige SMR-Investitionen zu honorieren. Für Eagle repräsentiert OKLO das technologische Ende der Wertschöpfungskette, in die die Strategie von NUCL integriert werden soll.

    NuScale Power Corporation (NYSE: SMR) ist der US-amerikanische SMR-Entwickler mit der längsten Erfahrung und der fortschrittlichsten regulatorischen Positionierung aller reinen SMR-Anbieter in den USA. NuScales Fortschritte im Genehmigungsverfahren der US-Atomaufsichtsbehörde (NRC) und die laufenden Entwicklungspartnerschaften machen das Unternehmen zum Maßstab für einen genehmigten und einsatzfähigen SMR-Pfad in den Vereinigten Staaten. Für Investoren, die ein Modell für eine integrierte Uran-SMR-Plattform entwickeln möchten, bietet NuScale das konkreteste reale Analogon für die Reaktor-seitige Umsetzung, auf der Eagles Strategie basiert.

    Das Muster im Vergleichsumfeld ist einheitlich: Uranproduzenten wie Energy Fuels und Denison befinden sich auf der einen Seite der Wertschöpfungskette, SMR-Entwickler wie Oklo und NuScale auf der anderen, und nur wenige Unternehmen verfolgen glaubwürdig einen Ansatz, der beide Bereiche abdeckt. Eagle gehört zu diesen wenigen – mit einer oberflächennahen Ressource von beachtlichem Umfang, frischem Kapital und einem Bohrprogramm im Genehmigungsverfahren, dessen Beginn in 90 Tagen geplant ist.

    Amerikas größtes konventionelles Uranvorkommen hat gerade mit den Arbeiten an einem Produktionsfahrplan begonnen

        https://finviz.com/news/344838…d-on-a-production-roadmap


    Während der Uranpreis die Marke von 101 US-Dollar pro Pfund erreichte und der Ausbau von SMR-Anlagen zunahm, entwickelte sich ein neu an der Nasdaq notierter Projektentwickler still und leise zu einem wichtigen Akteur in der heimischen Lieferkette.


    USANewsGroup.com Nachrichtenkommentar

    NEW YORK , 15. April 2026 /PRNewswire/ – Die folgenreichste Entwicklung in der US-Atompolitik der letzten 18 Monate war nicht eine einzelne Exekutivanordnung, ein einzelner SMR-Vertrag oder die Wiederinbetriebnahme eines einzelnen Reaktors eines Energieversorgers. Es war das Zusammenwirken all dieser Faktoren.

    Logo der USA News Group (PRNewsfoto/USA News Group)

    Die Spotpreise für Uran durchbrachen Ende Januar erstmals seit 2007 die Marke von 100 US-Dollar pro Pfund und erreichten am 29. Januar 2026 einen Höchststand von 101,41 US-Dollar pro Pfund, bevor geopolitische Entwicklungen sie wieder auf etwa 85 US-Dollar pro Pfund zurückfallen ließen. Aussagekräftiger ist jedoch der Preis für langfristige Verträge, der mittlerweile auf 93 US-Dollar pro Pfund gestiegen ist – den höchsten Stand seit 2008. Grant Isaac, Präsident und COO von Cameco, betonte auf der Konferenz der kanadischen Prospektoren- und Entwicklervereinigung im März den entscheidenden Punkt: Der ungedeckte Bedarf der Energieversorger – also die zukünftige Urannachfrage, die noch nicht vertraglich gesichert ist – hat Rekordwerte erreicht.

    „Die Nachfrage, die den Markt noch nicht erreicht hat, war noch nie so groß“, sagte Isaac.

    Das ist die Nachfrageseite. Auf der Angebotsseite produziert die USA nur einen Bruchteil des von ihr verbrauchten Urans, und der Großteil der globalen Anreicherungskapazitäten befindet sich in Ländern, von denen Washington nicht länger abhängig sein will. Das Energieministerium hat mit neuen Verträgen im Wert von 2,7 Milliarden US-Dollar an Centrus und andere inländische Anreicherungsanlagen reagiert, um die russischen Lieferungen auszugleichen. Die Trump-Regierung hat regulatorische Hürden für Urankonverter abgebaut und Verträge für den Bau neuer Reaktoren genehmigt. Und der Sprott Physical Uranium Trust hat – nach einer sechsmonatigen Flaute – seit Jahresbeginn mehr als 5 Millionen Pfund Uran gekauft und die Spotpreise kurzzeitig wieder auf 100 US-Dollar getrieben.

    Rechnet man den Ausbau der Stromversorgung für KI-Rechenzentren und die Verlängerung der Reaktorlaufzeiten auf bis zu 60 Jahre hinzu, wird das strukturelle Bild kaum noch zu widerlegen. Selbst eine teilweise Umsetzung des Energiebedarfs im KI-Zeitalter würde den Uranverbrauch um eine Größenordnung erhöhen.

    Damit kommen wir zum Entwicklerende der Lieferkette – und zu einem Unternehmen, das gerade ein Bohrprogramm mit 47 Bohrungen bestätigt hat, das es als die größte konventionelle, gemessene und angezeigte Uranlagerstätte in den Vereinigten Staaten bezeichnet.

    Ein neu an der Nasdaq notierter Projektentwickler mit der größten konventionellen Einlage in den USA

    Heute veröffentlichte Eagle Nuclear Energy Corp. (NASDAQ: NUCL) ihr Unternehmensupdate für das erste Quartal 2026 und lieferte damit den bisher klarsten Einblick in den Entwicklungsverlauf ihres Vorzeigeprojekts Aurora im Südosten Oregons.

    Die Schlagzeile: Im Juli 2026 soll ein Programm mit 47 Diamantbohrlöchern und einer Gesamtbohrlänge von 27.000 Fuß beginnen, das Aurora in Richtung einer Vorstudie für die Machbarkeit in der zweiten Jahreshälfte 2027 voranbringen soll.

    Das Unternehmen hat nun offiziell Genehmigungsanträge beim Bundesamt für Landmanagement (Bureau of Land Management) und beim Geologischen und Mineralindustrie-Ministerium des US-Bundesstaates Oregon (DOGAMI) eingereicht. Die Bohranlagen werden von Harris Exploration Drilling & Associates Inc. bereitgestellt. SLR International Corporation wurde mit der Leitung des gesamten Genehmigungsverfahrens beauftragt. Im Hintergrund erstellte BBA USA Inc. die technische Gap-Analyse, die das Bohrprogramm konzipierte – die Anzahl, die Lage und die Ausrichtung der Bohrungen wurden optimiert, um die Datenlücken zu schließen, die Aurora vor der Genehmigung der Machbarkeitsstudie (PFS) schließen muss.

    CEO Mark Mukhija brachte es in der Ankündigung klar auf den Punkt: „Im ersten Quartal hat Eagle bedeutende Fortschritte erzielt, da wir unseren Unternehmenszusammenschluss mit Spring Valley Acquisition Corp. II abgeschlossen, den Handel an der Nasdaq aufgenommen und gleichzeitig eine Reihe wichtiger operativer Meilensteine erreicht haben, um unser Vorzeigeprojekt Aurora Uranium Project voranzubringen.“

    Mukhija fuhr fort: „Parallel zur Ankündigung unseres Bohrprogramms haben wir zügig die Bohranlagen bei einem führenden Auftragnehmer der Bergbauindustrie gesichert und die für den Programmstart unerlässlichen Genehmigungsanträge eingereicht. Aurora ist ein zentraler Bestandteil von Eagles langfristiger Strategie zur Entwicklung einer integrierten Kernenergieplattform, die heimische Uranressourcen mit fortschrittlichen SMR-Reaktoren kombiniert. Diese Schritte bringen uns diesem Ziel näher.“

    Der letzte Satz – über die Kombination von Uranressourcen mit fortschrittlichen SMR-Technologien – ist der Teil, den die meisten Uraninvestoren noch nicht vollständig eingepreist haben.

    Die Ressource: 32,75 Millionen Pfund (angezeigt), zuzüglich eines angrenzenden Erweiterungsvermögens

    Die Aurora-Lagerstätte von Eagle enthält 32,75 Millionen Pfund angezeigte und 4,98 Millionen Pfund abgeleitete U3O8-Vorkommen (Zusammenfassung des technischen Berichts SK-1300) und befindet sich in oberflächennaher Lage im Südosten Oregons. Die angrenzende Cordex-Lagerstätte bietet erhebliches Potenzial zur Erweiterung dieser Gesamtressourcen.

    Zum Vergleich: Bei den jüngsten langfristigen Vertragspreisen von etwa 93 US-Dollar pro Pfund stellt allein die Kategorie „Angezeigt“ einen im Boden vorhandenen Wert in Milliardenhöhe dar, noch vor jeglicher durch Bohrungen bedingten Ressourcenerweiterung oder Aufwertung in Kategorien mit höherer Zuverlässigkeit.

    Das Bohrprogramm selbst ist bewusst präzise ausgerichtet. BBA optimierte die 47 Bohrungen und die Gesamtlänge von 8.230 Metern, um die spezifischen Datenlücken zwischen Aurora und einem Ressourcenmodell für die Vorstudie (PFS) zu schließen. Ziel ist keine großflächige Erkundungskampagne, sondern ein fokussiertes, auf die Vorstudie ausgerichtetes Programm, das im Juli beginnen soll und dessen Finanzlage dem entspricht: Eagle verfügte zum 28. Februar 2026 über liquide Mittel in Höhe von 31,3 Millionen US-Dollar und war schuldenfrei.


    Weiter mit Teil II: