Beiträge von Bumerang

    Stimmt so nicht ganz. Hab mal vor langer Zeit 5000 Euro bei der Targobank im vorbeigehen eingesteckt (

    Die Targobank gibt dir Kredit auch für gebrauchte Kondome [smilie_happy]

    Dafür zahlst du die höchsten Zinsen. Aber ja, dass kann sich trotzdem gelohnt haben.


    Ich dachte eher so an +50k.


    Das wäre schön schwieriger, auch bei denen. Es sei denn, du hast ein Haus (indirekt).

    ohne jetzt woernie beiseite springen zu wollen. Was hat das für eine Relevanz woher er die Immobilie hat? Vermacht, vererbt ist doch egal. Und nur weil man vor 30 Jahren eine Investition in Immobilien für richtig hält muss man das zum aktuellen Zeitpunkt nicht auch tun.

    Hast du dir wenigstens mal das Video von Krall angesehen. Der Interviewpartner ist Immobilienmakler, der die aktuelle Lage am Markt gut schildert.

    Ersteres war nur eine Randbemerkung. Es ist nicht das Erste Mal, dass sich in seinen Aussagen Widersprüche bzw Unstimmigkeiten befinden die ungeklärt bleiben.


    Die Diskussion ging darum, dass es schlau gewesen sein soll damals eine Immo in Gold zu tauschen. Was er ja dann doch nicht tat (Erbe hin oder her).


    Getriggert hat ihn meine Bemerkung, dass Träumer damals lieber Party gemacht haben und dachten mit 200 DM monatlich in eine KLV oder Ähnliches zu stecken, die Altersvorsorge absichern und dass hier Solche Typen herumrennen.


    Natürlich habe ich Kralls Video gesehen. Ich verpasse keins!


    Er selbst sagt darin, dass die Regierung durch Migration und durch Erschweren bis Stoppen des Neubaus den von ihm prophezeien Zusammenbruch mehr als Ausgeglichen haben und das er da falsch lag.

    Auch ohne Migration fehlten Wohnungen jedes Jahr.



    M.M.n ist es relativ deutlich zu sehen, dass Existenzielle Güter immer teurer gemacht werden damit leichtes Geld verdient werden kann, weil man da kaum ausweichen kann als Verbraucher.


    Mann kann mich kaum zwingen eine PV Anlage, E-Auto etc zu kaufen. Aber Essen, wohnen, heizen, fahren und kochen muss ich.


    Wer ist denn die Immo Lobby? Doch nicht die Baufirmen überwiegend. Sonder die großen Eigentümer. Für sie läuft es blendend. Sie besitzen die Top-Lagen die meistens unter Denkmalschutz stehen und die Neubauten der letzten zwei, drei Dekaden.


    Omas alte Häuschen ist hingegen von allen grünen Maßnahmen betroffen!


    Deshalb wird der Anteil der Eigentümer sinken, weil Viele inkl. Erben die alten Häusern nicht mehr sanieren können.


    Käufer werden sich unter den Erstgenannten finden.


    Deshalb war ich nie ein Fan vom Altbau außer in Top-Lagen.


    Zum aktuellen Zeitpunkt ist die Investition in Immobilien eher unmöglich als nicht gut. Das ist ein Unterschied.

    Probleme liegen im Bilanzrecht - Kommentar zu Immobewertungen

    Derzeit beim Artikel keine Paywall:


    https://www.tagesspiegel.de/be…korrigieren-10958833.html

    Erstaunlich guter Artikel!


    Man muss jetzt nur noch 1 und 1 zusammenzählen und sich dann fragen, wer denn in so einer Situation noch in der Lage ist diese Immobilien (billig) zu kaufen?


    Amerikanische Investoren, die von den USA mit "kostenlosen" Krediten beglückt werden, während Deutsche Investoren und Steuerzahler Geld in die Ukraine pumpen müssen.

    Wenigstens bist Du konstant in Deinem Unwissen…..

    Wo Du eine Verdreifachung bei Gewerbeimmos siehst, sagt nur die Kristallkugel. Natürlich hat man nie die perfekten Zeitpunkte zum Aus/Einstieg. Das Dir ein Zinsswap (und dessen Vor-/Nachteile) nichts sagt, bestätigt nur die Konsequenz Deiner Unkenntnis. Jedenfalls sind die Jungs heute in schwerstem Fahrwasser … Der Bumerang kommt halt auch zurück…


    Merkst du nicht, wie billig deine Ausflüchte sind?


    Auch Gewerbeimmobilien sind stark im Preis gestiegen. Nur stand davon kein Wort in deinem Post. Also bringt das auch nichts Neues in die Diskussion.


    Wills du mir jetzt sagen, ich würde als ausgebildeter Banker nicht wissen was ein Zinsswap ist?

    Wie bescheuert ist das denn?


    Meine Frage war, wozu ein Zinsswap wenn man verkauft? Und als Nachfrage, warum verkaufen wenn man in Mieteinnahmen schwimmt?


    Deine Aussagen sind nicht schlüssig.


    So macht das auch woernie! Aus der Hüfte was einwerfen und wenn er dann merkt, dass sein Buchstabensalat keinen Sinn macht lässt er die Diskussion sein....


    Aber ich warte noch auf die Erklärung, wie man mit Ende 20, Anfang 30 Bereits so eine teure Immobile verkaufen konnte. Vor allem aber, warum der Erlös trotzdem in weitere Immos ging, wenn der Wunsch war, sich zu trennen. :hae: ^^

    Hahaha…. Jo min jung. Leg mal dein Papier an, damit 4% mehr Papier rauskommt….

    Wenn Du dir den Arsch abwischen willst, wird nicht mal dieses Papier da sein …. viel Spass

    Ich habe ein Déjà vu :)


    Wieder will einer 4% "sicher haben" für eine "risikolose Festgeldanalge".

    :wall:


    "Gut das ich mich 4 mal geipft haben, sonst wäre ich nicht nur schwer krank sondern tot!"



    Alles richtig. Aber:


    Wenn du die Wahre (Immobilien oder sonstwas) vorher auf Kredit zu alten Preisen gekauft hast, und 2030 durch die Goldpreissteigerung du schuldfrei wirst, hast du automatisch mehr Waren bekommen, weil du den (neuen) vollen Preis nicht zahlen musst.


    Fiatgeld ist Kreditgeld. Wer Kredit zu guten Konditionen bekommt, kauft mit Papier reale Werte auf! Das machen die Großen und die schlaune Kleinen.


    Die Dummen kaufen ohne Kredit, also aus eigener Arbeit(Schweiß) nur Papier als Versprechen (Zinspapiere aller Art) oder Hoffnung (Aktien) und werden doppelt ge..ckt.


    Und obwohl man das ihnen tausendmal sagt, verstehen sie es trotzdem nicht.

    Wisst ihr was? Ich bin so happy, dass ich mein Immo-Vermögen schon 2007 abgestossen habe! Meine Partner hatten einen Zinsswap ausgehandelt (Zinssatz EZB plus Marge Bank, 30 Tage Kündigungsfrist) Wir schwammen in Mieteinnahmen….

    Ich lebe nun im Frieden


    Dass du dich freust, dich 2007 von den Immos getrennt und damit die fast Verdreifachung verpasst zu haben, muss man zuerst verstehen. Ich tue es nicht. Was ein Zinsswap damit zu tun hat, noch weniger.

    Schauen wir mal. Bislang war der neue Rubel alles andere als stabil. Russland führt Krieg. Das macht man in dem Umfang nicht aus Steuereinnahmen und Rohstoffverkäufen.

    Mit den Rohstoffen aus der ex-Ukraine schon.


    Putins neuer Werbespot für die Wahlen, zeigt Soldaten die darüber sprechen, wen sie wählen. Einer sagt, "Na, es gibt nur einen Präsidenten. Der hatte gesagt, dass Odessa russisch ist. Und ich bin aus Odessa".


    1. Der Krieg wird nie vorbei sein

    2. Wer oder was sagt, das Russland der attraktivste Finanzmarkt ist ?

    1- Oh doch, das wird er. Spätestens wenn es keine ukrainische Männer mehr gibt, oder die derzeitige Führung umgelegt und ausgetauscht wird.


    Ich prophezeie, dass Russland und Ungarn eine gemeinsame Grenze haben werden.


    Nach ein paar Monaten stehen die rohstoffhungrigen und exportorientierten Länder wieder bei Russland auf der Matte, von wegen "War ja nicht so gemeint"...

    ...oder wahlweise bei Viktor Orbán :]


    Jeder kennt seine Region(en), die Preise ware sicher stark unterschiedlich. Im Verhältnis ändert sich an meiner Aussage nix. Was in den 90-er bereits 5000 DM/qm gekostet hat, ist heute entsprechend teurer als das was damals nur 1500DM/qm


    Wichtig war und du stimmst mir ja zu, dass man damals gekauft hat! Hacken dran hier also.


    Wer in den 90-ern eine Immo gekauft hatte dachte 2000 nicht ans Verkaufen, weil ja die Bude sicher noch nicht abgezahlt war. Insofern kann man höchsten für 50% des Marktwert theoretisch in Gold umtauschen und das dam mal 7 nehmen (Goldsteigerung in EUR). Die Ganze Immobilie hat sich seit dem mehr als verdreifacht. Also sind 100%*3,x ungf. 50%*7. Die Miete die du aber bis heute bezahlt hättest, muss du abziehen. Und schon sieht die Sache ganz anders aus, selbst wenn man die beste Glaskugel gehabt hätte.


    Ok, Erben hätten das machen könne, mit einer Zweit, Dritt x-ten Immobilie.



    Ich hatte sogar auf ein ein Wohnmobil geklagt! Wurde auch abgewiesen ohne Möglichkeit in Berufung zu gehen. :D

    Für 130.000 DM bekamst du in jener Zeit in einer durchschnittlichen dt. Großstadt ca. 25 qm bis 30 qm Wohnfläche. In München ca. 12 - 13 qm. Bei dem Raumangebot waren das wohl super ETW.

    [smilie_happy] [smilie_happy]

    Stuttgart, 1994, ETW 82qm 148T DM, Baujahr 1982 - mein Cousin.


    In meiner Stadt 120-130 Neubau 3ZKB, ich habe selbst geschaut. Damals wollte ich noch Party machen in meinen Anfang 20-er.


    Also erzähl mir was anderes.....

    Ein tolle Geschichte, paßt auch in den Faden "Gold...." (das einzig wahre Geld)....

    Politische Morde haben eine lange Traddition, aber in diem Zusammenhang und in der Anzahl bestürzend.

    Die Geheimdienste sind die Handlager der wahren Machthaber. Das war nie anders.


    Es gibt keinen Krieg, Mord an Präsidenten, Revolution, Terroranschlag etc ohne direkte Beteiligung von Geheimdiensten. Meistens von ihnen initiiert, mindestens gekapert falls eigenständig entstanden.

    Bin mir grad nich sicher wer säuft.


    WBT

    Eindeutig Du - das Sachverhalt ist eigentlich einfach - und hast Woernie auch noch korrumpiert. Er hat Gedächtnislücken und lässt einfach Textblöcke weg beim Zitieren. :D


    PS Ein Zelt habe ich auch, meine Frau macht aber nicht mit 8o.



    Ja ! Auf mich.


    Weniger saufen beim Posten!


    Mein Äußerung, mit dem "hier herumlaufen", bezog sich auf die im vorgehend Absatz genannten KLV Sparer!


    Du hast das aber mit einer solch groben Framing Technik, die selbst das ZDF in den Schatten stellt, durch falsches Zitieren auf jene bezogen, die in der Lage waren, ein Haus damals zu verkaufen.


    Ob du das konntest, weiß ich nicht. Ich rechen nur ein wenig und frage mich, wie man das bereits in einem Alter unter 30 (weil ich davon ausgehe dass du noch nicht (wesentlich) älter bist als 60), machen konnte. Selbst wenn man ein Haus geerbt hatte. Aber Spekulieren bringt keinem was. Fakt ist, dass es solche Fälle nur wenige gab. Schon gar nicht in den 20-ern.


    Im Übrigen hat du ja trotzdem das Geld in weitere Immobilen gesteckt und nicht in Gold. Also ist selbst deine "Missinterpretation" inhaltlich nicht stimmig und an dem Vergleich vorbei.


    Ansonsten nix gegen Weizen, ich mag es auch sehr gerne. :thumbup:

    Mir scheint, Du hast die Kontrolle über Dein Leben verloren ……?

    Humor ist nicht so dein Ding :S


    Über 7% Zinsen hätte man Anfang der 90er Luftsprünge vor Freude gemacht!


    Ich hatte um 1992/93 eine Kollegin, die ihren Hauskauf zu 12% finanziert hat. Auf meine vorsichtige Frage, ob das denn sehr klug ist, bei solchen Zinssätzen überhaupt ein Haus kaufen und zum Teil zu finanzieren, sah sie mich völlig entgeistert an und meinte: "Was glaubst denn Du, die Zinsen werden niemals wieder niedriger"



    12% sicher nicht meh, eher 9% am Anfang dann 7% und später 6%. Hat auf meine Aussage keine Relevanz.


    Auch nicht was Deine Kollegin gedacht hatte. Sicher ist, dass sie nach 10 Jahren bein Refi Zinsen von 6 oder gar 5% ihr haus schnell abgezahlt hatte.


    Die Preise in den 90-ern ware verglichen mit heute einfach lächerlich. Ein Doppelverdiener Paar hatte ca 4000 bis 5000 DM Netto Monatseinkommen.


    Eine neue Eigentumswohnung in einer Stadt mit 300k Einwohner kostet ca 130TDM. Bei Konservativen 20K EK hätte das Paar bei 8% Zinsen + 2% Tilgung ca 900 DM an Rate gehabt, + NK. Die Miete dürfte niedriger gewesen sein, so bei ca 600 DM kalt. Ohne EK wäre die Rate 1080 DM.


    Das war "zu Viel" für die "Verwöhnten" aus den 80-ern, die Party gewöhnt waren, 2 x Urlaub und alle 4/5 Jahre ein Neues Auto. "Gut investiertes Geld". Da gingen 200 DM in eine KLV, oder sonstigem Bullshit und man dachte, in 30 Jahren bekommt man 200k und kauft ein Haus 8o .


    200k DM sind es sicher nicht geworden, eher 150. Für 75k EUR bekommt man einen Tesla der weit genug fährt, aber sicher kein Haus.


    Ich wette, hier laufe viele herum auf die diese Beschreibung genau passt!

    In Gold gerechnet sind die Häuserpreise extrem gefallen. Um 2000 rum kostete ein Haus noch 1000 Unzen Gold. Heute nur noch 250 Unzen.



    Diese Rechnung nützt Otto Normal überhaupt nichts. Er hatte vor 24 Jahren kein Haus das er hätte für 1000 OZ verkaufen können!


    Er hätte aber damals ein Haus "teuer" kaufen und finanzieren könne und jetzt eins haben!


    Hat er stattdessen bis heute 250 OZ Gold gespart? Schwer zu glauben.

    Was einzelne Länder machen könnten, ist Spekulation pur. Die Bindung an eine Fremdwährung ist das Eine, die Nutzung der selbigen anstatt einer eigenen Währung was ganz anderes.

    Macht z.B. Montenegro mit dem Euro. Das beutetet, DISZIPLIN. Mir fallen nicht viele Länder in Europa ein, die diese Disziplin haben. Ob der Dollar länger eine Alternative sein wird, steht auf einem anderen Blatt. Ein kleines Land kann das einfacher als ein Großes.


    Ein Land in dem die Strukturen dergestalt sind, dass (fast) alle ein eigenes Dach über dem Kopf haben, ein Stück Land (im Dorf ) wie in Montenegro, das zudem viele Touristen hat und die eigene Bürger in der EU arbeiten, braucht keine hohe Sozialleistungen. Wenn die Bürokratie klein ist, dann klappt das.