Beiträge von Bumerang

    Ich habe nur auf die Schnelle ältere Verordnungen verlinkt. Die neuen überarbeiteten Ausführungen sind in der Mache und werden kommen.

    Sorry, aber genau diese Vorgehensweise ist nicht seriös. Das ist genauso wie alte Videos auf Telegram, gekürzt, aus dem Kontext gerissen und natürlich ohne Datum zu verteilen. Ich hasse das!! :evil:


    Was immer deutlicher wird ist, dass man nicht auf dem Rechtsweg aus der Misere kommt. Man muss auf die Straße, mindestens. Passiver Widerstand, und wo immer es geht auch aktiv. Schlafen ist nicht mehr angesagt. Das passiert auf natürlicher weise, leider, erst wenn die Mehrheit in der Türe eingeklemmt wird. Vorher wartet jeder auf den anderen. Alle 2 bis 3 Generationen muss das Volk seine Freiheit erneut erkämpfen. Oder für eine oder 2 bis 3 Generationen leiden. Darwin lässt grüßen.


    Zur Passivität wird man durch soziale Leistungen trainiert. Chille ruhig, andere sorgen für dich. Kämpfen für sein Leben, sein Arsch zu bewegen, ist toxisch, Kumbaya ist gut. Bis eine Mehrheit von Luschen erzeugt wird. Mit deren Feigheit, Antriebslosigkeit und Ignoranz wird die schöpfende Minderheit drangsaliert bis ruiniert. Dann geht es allen schlecht.


    Für mich ist eine Sache klar, sobald das hier eindeutig losgeht, bin ich weg. Ich hatte schon 20 Jahre im kollektivistischen Dreck erlebt, auf weitere 20 verzichte ich. Ich bin schon mit einem Fuß draußen.


    Solange ich hier bin, tue ich was nötig ist und in meiner Möglichkeit steht um das zu verhindern. Aber es gibt ein Limit.


    Das wäre ein und der einzige Grund für mich meine Immobilie in DE zu verkaufen.


    Die Sozis warten hier auf die "Gerechtigkeit", auf Enteignung der Vermieter. Sie wissen nicht, dass die große Mehrheit der Wohnungen vom privat kommen, nicht von Firmen wie Vonovia. Egal, Hauptsache der "gierige Vermieter blutet endlich". Wie bescheuert und UNDANKBAR! Der private Vermieter hat sein Geld, seine Kraft, sein Arbeit dafür verwenden, dass der Mieter ein Obdach haben kann! Bevor die Ausnahmen hier um die Zeilen fliegen. Es gibt Arschlöcher unter Vermieter und Mieter gleichermaßen. 98% sind jedoch anständig auf beiden seiten.


    Wer auf den Stat wartet wird bitter enttäuscht. Für Wohnungen hatte er kein Geld. Für LNG und Panzer wird es geben. Dafür müssen Mieter bald wieder auf kleinstem Raum hausen. Ja, ja, die Nomenklatura wird genug Raum haben, nur der kleine Mann wird büßen. Er ist leider zu dumm es vorauszusehen, auch wenn es deutlich ist.


    "Herr, die Not ist groß!
    Die ich rief, die Geister
    werd ich nun nicht los."



    Scholz faselt vom Sprit sparen, hat aber keine Ahnung was Sprit kostet, er gehe ja nicht tanken. Schlesinger lebten in spät-römische Dekadenz, Baerbock und Habeck sagen öffentlich, dass es sie nicht interessiert, was die Wähler wollen.


    Von jenen, die sie 30 Jahre in die Irre geführt haben, mit Sparbuch, Lebensversicherung, "günstige Mieten", und "die Rente ist sicher" erwarten die Verlierer die Lösung ihrer Probleme?!


    Wie bescheuert muss man sein?!

    Es sind einzelne Politiker, welche ihr Land für einem üppigen Judaslohn verscherbeln.

    Wobei im Internetzeitalter können auch Kräfte außerhalb des Landes die eigene dumme Bevölkerung beeinflussen.
    Am Ende zahlt sich eine dumme Bevölkerung nicht aus. Man seiht ganz deutlich, dass eine große Mehrheit nicht mehr auf Linie ist, entgegen anders lautenden Parolen.

    Bullshit! Ein Gespür für Immobilien bekommt man nur, wenn man selbst gebaut oder saniert hat, wenn man Vermieter ist und das auch während einer schwachen Marktphase überlebt hat

    Dem kann man nur zustimmen! Wenn man selbst mal einen Wasserschaden behoben hat, weiß man was Immobilien bedeuten :D . Wer alles machen lässt/kauft der hat meistens verloren. Außer in den letzten 10 Jahren da hat selbst das Blinde Huhn alle Körner getroffen.



    Problem bzw. Dein Denkfehler - wenn wir hier über Immobilien aus Sicht des 0815-"Kleinanlegers" inkl. der "Altersvorsorge"-Selbstbewohner diskutieren:
    Wenn das mit Mitte 30 gekaufte und über 25 oder 30 Jahre abbezahlte Familienheim dann zur Disposition steht, weil man mit 60 oder 65 diese "Altersvorsorge" für einen sorgenfreien Ruhestand liquide machen will, dann ist die Hütte kein Neubau (mehr) ... und zu 80 % wohl auch nicht "guter Bestand", sondern eher ein wenig "heruntergewohnt" und haustechnisch veraltet ...

    Das stimmt grundsätzlich. Konkret, 1992 hatte ich den ersten feuchten Traum von der eigenen Immobilie.
    Freistehendes Haus (wenn schon denn schon :) ) 140qm, 1000 qm Grund, Neubau, in einer 300T Einwohner Stadt, am Rande. Preis 300T DM bei 7% Zinsen und als EK ein Paar teuere Turnschuhe [smilie_happy] . Raten mit 2% Tilgung, theoretisch, 2.250 DM. Das war so in etwa mein Gehalt nach der Ausbildung. Also habe ich "gut überlegt" und mich dagegen entschieden. :D


    Preis heute 600T€, so gebraucht wie sie ist. Noch Fragen?




    Aktien imobil, wie meinst du das? Nur damit ich es richtig auffasse.

    Hier mal reinschauen und weiter recherchieren.


    https://www.financescout24.de/…eber/girosammelverwahrung


    Deine Aktien besitzt du nicht! So wie bei dem neuen Versicherungsgesetzt, kann der Staat jederzeit darauf zugreifen, wenn er es für "notwendig" hält. Im Ausland dürfte das nicht viel anders sein, außer in Steuerparadiesen. Nur wer die effektiven Stücke in der Hand hält, hat sie wirklich und ist damit auch mobil. Sicher weiß der Staat aber auch, dass du sie bekommen hast. Gut, wenn du weg bist, bist du weg. Es sei denn, du willst noch Rente aus der Buntenrepublik dann hast du gelitten.



    Was alle Experten vergessen…. wie verhält sich das Ganze, wenn DE zu Kalkutta verkommt? Wo bleibt die Kaufkraft, wo bleibt die positive Zukunftseinstellung? Wenn ganze Einkommenssegmente (Automobil und deren Zulieferanten, Stahl &Co, Mittelstand etc.), wegfallen?


    Die Welt verändert sich kontinuierlich. Solange Kalkuta nach DE kommt, ist es hier noch attraktiver als in Kalkuta. Nicht für jeden, freilich, aber für Viele. Das ist für die Immobilie gut. Man zieht halt nach Ungarn und kassiert die Miete. Eine Option. Oder man verkauft.

    Wenn sich (in einem bestimmten Land) kritische Entwicklungen abzeichnen UND man diese rechtzeitig = früher als der geBILDete Michel bzw. John Doe erkennt, dann kann man diese SCHNELL verkaufen.

    Das gilt für jede Anlageklasse, nicht nur für Aktien. Die Glaskugel ist schon ein gutes Gadget :D



    PS Ich kann nicht mehr so oft posten, gehe gerade in Arbeit unter, also muss ich weit zurück um zu antworten.


    Den Artikel mit Vonovia wollte ich selbst posten, kam aber nicht dazu. Bald sehen die Grünen, dass Wohnungen nicht im Büro gemacht werden können und Energie für mehr als nur Heizen notwendig ist. Nur Geduld. Die sind tatsächlich so ungebildet.

    oder:Bei gegebenem Eigenkapital wird - statt einem Viertel mehr mitzubringendem Geld - einfach eine um 20 % billigere Immobilie gebraucht!


    halt 3 Zimmer-Wohnung statt 4 Zimmer-Wohnung ... oder 110 qm Reihenhaus statt 140 qm freistehendes EFH ...


    ... ODER die vorhandenen Bestandsimmobilien zu einem 20 % niedrigeren Preis 8o

    Ein kleiner Denkfehler.


    Man hat immer mit Bedacht gekauft/gebaut. Jedenfalls Otto Normal. Nur ein Bruchteil sagt, was kostet die Welt, ich brauche ein extra Zimmer für die Handtaschen meiner Frau.


    Die meisten (Neubau) Wohnungen sind bereits bei 70-80 qm 3ZKB und die Reihenhäuser bei 100-110 qm 4ZKB WC angekommen. Weniger Flächen ist nur mit weniger Wohnräume möglich. Die 2ZKB sind meist Mietwohnungen, denn kaum jemand kauft für sich solch eine kleine Wohnung, die spätestens mit Kind zu klein ist oft aber auch für 2 Personen die sich beruflich etablieren in 10 Jahren nach dem Kauf, nicht mehr als angemessen angesehen wird.


    Auf die 20% niedrigen Preise kann man heute lange warten. Guter Bestand bzw Neubau sinken kaum bis gar nicht.


    Ich hatte vor einer Woche eine Mail von einer Maklerin bekommen. Neubau Anlage ab 79qm ab 650k in Oberursel (Speckgürtel Frankfurts)


    Das sind Schlappe 8.200/qm.


    Von welchen 20% weniger träumst du?!


    Nicht umsonst kommen die Kommunisten um die Ecke mit immer kreativeren Ideen wie "Wohnraumübernutzungssteuer".


    Die Folge wäre, dass die Fluktuation auf 100% steigt und die alten günstigen Bestandsmieten flöten gehen. Die Kameraden waren noch nie in der Lage, die Dinge zu Ende zu denken. :-).


    Die greifen in den Markt, den sie nie verstanden haben, ein und wundern sich, dass das nicht funktioniert. Tja, wären die Menschen nur nicht "so dumm" und würden sich "richtig" verhalten, wie"die Koryphäen" es richten.


    https://www.focus.de/immobilie…ngstoff_id_184111896.html

    Moin. Das ist übrigens auch im Ampel-Kialitionsvertrag so festgehalten. Da wird serielles Bauen und Typzulassungen explizit erwähnt. Serielles Bauen heißt Wohnblocks mit zB Hohlkammerdecken (Brespa..) Typenstatiken heißt einmal rechnen 100mal bauen.Dh große Baufirmen übernehmen den Wohnungsbau komplett. Statiker/Arch. brauch man auch keine mehr. Macht dann alles das VEB BauKombinat mit dem SPD-Bonzen an der Spitze.


    In Zeiten von Materialmangen und Höchstpreisen erscheint das vielleicht erstmal sinnvoll. Aber wie soll eine Mischung aus SPD und Großbetrieb bitte irgendwas billiger und besser machen???

    Der Staat will abzocken, nichts billiger machen für seine Bürger. Es hat mit der Fernwärme begonnen, dann mit Nah-Wärme, mit Mittelsmännern bei großen Anlagen die Hausmeister, Gärtner etc "zur Verfügung" stellen. Schaut man sich die Kosten an, müsste der Gärtner so viel Verdienen wie Burla :-).
    Dazu kommen werden: PV Anlagen, Stromspeicher, Termostate mit 19° Höchstwert im Winter etc.
    Blühende Landschaften! Da passt der Spruch wieder: "Der Ossi hat seine Zukunft schon mal erlebt."
    Es sieht wohl so aus, dass privat Bauen bald der Vergangenheit gehört. Wer jetzt nichts hat, der bleibt wohl draußen.

    @skeptisch4ever


    Ich hatte Fachwerkhäuser explizit genannt und nicht pauschal Bestandsimmobilien schlecht geredet!


    Fachwerkhäuser sind am Ende ihres Lebenszyklus bereits vor der gegenwärtigen Energiekrise angekommen. Deshalb sind deren Preise (und Mieten) eingebrochen. Eine Sanierung lohnt nicht. Viele machen das trotzdem aus unterschiedlichen Gründen. Ich gönne jedem sein Glück und will nichts verbieten, im Gegenteil!


    Deine Berechnung aus der Vergangenheit bzgl Energiekosten haben heute keine Relevanz.


    Inzwischen deutet sich eine neue Schlappe für die Kommunisten an, die auf die große Enteignung warten:


    https://www.focus.de/finanzen/…gerecht_id_183635325.html


    Grundsteuer kompliziert und ungerecht. BdS will in allen Bundesländern klagen.

    Es wird in den "Qualitätsmedien" natürlich weiter Fear Porn getrieben.


    Natürlich sind Schrottimmobilien vorhanden. Mehr als es den Eigentümern lieb ist. Es muss kein Gesetz kommen um Fachwerkhäuser aus dem Markt zu drängen bzw zum Abriss, da reicht ein hoher Energiepreis.


    Der Kommunismus kommt trotzdem nicht. Mach nicht, was der Staat empfiehlt bzw androht!
    Rechne für dich aber trotzdem spitz, wenn du ein älteres Haus hast. Oft ist Aussitzen der beste Weg. Ich erinnere an die Aktion Heizungstausch :-). Es beißen sich gerade wahrscheinlich Millionen in den Arsch, die Ihre funktionierende Ölheizung ausgetauscht haben :-).


    Schön die Füße still halten und nicht in Panik verfallen. Die Realität ist anders als im Fernsehen oder auf YouTube oft zu sehen.



    https://www.spiegel.de/wirtsch…d8-4070-bce3-dc69633f9749



    Indexmieten (Neuvermietung) steigen auf 30% in Berlin 70%. Da schau her.


    Ich sage nur, nach fest kommt ab.
    Ob diese Regierung und die EU in dieser Form noch lange mitmachen, ist fraglich.

    Im Nebel muss man langsam und auf Sicht fahren. Dennoch gelten die Grundregeln. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Reichen Kommunismus wollen. Sie wissen, dass sie dann die Macht, die sie durch Eigentum haben, an die Nomenklatura abgeben und wie immer die Revolution ihre Kinder frisst.


    Also, wenn man Hufen hört, sollte man nicht an Zebras sondern an Pferde denken. Bisher war es immer so, dass die Masse rasiert wurde zu Gunsten der Reichen. (außer der Revolution in Russland 1917, die aber von außen herbei geführt wurde).


    Dafür muss man ein Szenario aufbauen, in dem Angst herrscht und Eigentum unattraktiv scheint. Hieß es nicht, wenn Blut auf der Straße fließt, ist eine gute Zeit zu investieren? Die Wortwahl ist nicht zufällig.


    Also werde die Armen ärmer und die Mittelschicht in Panik versetzt. "Verkauft eure Häuser, denn der Staat nimmt sie euch weg." Am besten eine PV Anlage, oder ein E-Auto kaufen. Oder Diversifizierung! Das Unwort des Jahrtausends.


    Viele werden verkaufen, "jetzt wo es noch einigermaßen geht und man immrnoch was dafür bekommt". Um was zu tun? Bitcoin und Aktien zu kaufen? Gold wird zwar erwähnt, aber so mit halbem Mund und natürlich nur 10/15% des Portfolios.


    Die 15-Minuten Cities sind die "Blühenden Landschaften" unserer Zeit. Ein Leeres versprechen. Wer soll dort wohnen wollen? Die, die gut verdienen, werden wegziehen, weil das Publikum zunehmend verkorkst ist. In Frankfurt in manchen City-Nahen Gegenden hauen dir Fahrradfahrer aufs Dach, wenn du im Weg bist. Auf der Zeil (Zentrum) ist abends nur noch Gesocks auf der Straße (war vor ein Paar Wochen beim Arzt spät). Gruslig. Nach 5 Jahren im Grünen, bin ich verweichlicht :whistling: .



    Man muss nur nach USA schauen und man weiß, was kommt. Tribute von Panem. Have or havenot. Ghetto oder Gated Communities. Vielleicht nicht unbedingt mit einem echten sondern nur finanziellen Zaun.


    Der Grünen wird man sich bald entledigen. Aber zunächst muss das System an die Wand gefahren werden, von ihnen.

    Für die Mieter ist doch einfach


    Sobald ein Mietvertrag vorliegt nicht mehr zahlen


    Soll doch das Amt oder sonstwer zahlen Bei der Gesetzgebung :rolleyes:


    Nicht jeder ist ein Penner! Außerdem ist gerade heute eine neue, bezahlbare "flexible" Bleibe zu finden, ein Spießrutenlauf. Deshalb werden die allermeisten Mieter schön weiterzahlen. Das Prekariat wird es zunehmend schwer haben, eine Wohnung, egal wie schlecht sie ist, zu mieten, denn das Risiko ist groß, dass es nicht zahlen kann oder will. Gerade für Familien mit Kindern sehen ich schwarz. Ohne persönliche Beziehung und Leumund, wird es schwer. Durch solche Gesetze (NK Anteilig durch Vermieter etc ) wird die Lage nur verschärft.


    Deshalb halte ich Investitionen in Größenordnungen an dieser Stelle zur Zeit für absolut sinnfrei.Warten bis die Gesetze dazu kommen und dann sein Bestes geben.
    Da sie Geld abschöpfen wollen, wird der Bestand als Status Quo genommen und dann musst Du investieren.
    Hast du das Geld schon vorher verballert, wird das nix.

    Richtig! Abwarten und Tee trinken. Der Deutsche neigt aber dazu, dem Gesetzgeber zu folgen, bevor er den "Befehl" zu Ende gesprochen hat!


    Eine ganze Reihe von "verpflichtenden" Maßnahmen im Bau sind überhaupt nicht verpflichtend. Es wird aber so kommuniziert, gerade wenn die Baufirma damit hohe Kosten rechtfertigen kann, und der Michel folgt brav, denn "es muss ja sein, da kann man nichts machen, gell"?
    Amen


    Es werden PV Anlagen aufs Dach gesetzt, die eine Amortisationsdauer von unendlich haben, aber am Stammtisch schwadroniert, wie toll sie sich rechnet, denn man hat ja auch ein E-Auto für ein Haufen Geld gekauft noch oben drauf.
    Deutsche Milchmädchen Rechnung :thumbsup:

    Die Aussagen im obigen Video klingen logisch. Frage dazu: Wer soll die steigenden Mieten bei fallendem Realeinkommen und steigenden Ausgaben, z.B. Mietnebenkosten, bezahlen? Die Mindestlöhner? Die Migranten? Wer ?(


    Darauf wollte ich hinaus. Irgendwann sehen die deutschen Städte aus wie Havanna. Ein Vermieter-Paradies dürfte das hier auf Dauer nicht werden. Zeithorizont? Vielleicht 10 Jahre...

    Preisunelastischen Nachfrage mal nachschlagen.



    Die Brücke eignet sich nicht so gut als Obdach, auch wenn sie einige Vorteile ggü dem freien Himmel bietet.


    Wohnraum wird teurer, somit wird der allgemeine Konsum sinken. Man wird wohnen und essen, wobei hier auf billig umsteigen ehere möglich ist. Ansonsten second hand oder die Schuhe wieder zum versohlen bringen und die Nylons flicken. Hat alles schon gegeben und für ein Teil der Bevölkerung gilt das bereits. Diese Entwicklung findet seit 2000 statt. Wer darauf wartet, dass die Eigentümer enteignet werden, ist der Propaganda zum Opfer gefallen.


    Sprüche wie, "die Swimmingpools dürfen nicht beheizt werden", "Mietpreisbremse" etc, sind nur Ablenkungen um die Missgunst der abgezockten Bevölkerung ein wenig zu bedienen und sie im Zaum zu halten.

    Ich habe nie verstanden, warum man so bescheuert sein kann, von der Preisverdoppelung unabhängig, so viel Geld für einen "großen Kühlschrank" zahlen kann oder eine "Klimaanlage die nur wärmt".


    Mit 3 bis 4 Multisplitt Klimageräte und Durchlauferhitzer für Wasser hat man das Problem einfach gelöst zu einem Preis von ca 6k Euro und hat auch Kühlung im Sommer.

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    Szenario 3) RezessionDie Leute verlieren die Arbeit und können die Kredite nicht mehr bezahlen (neben den hohen Energiekosten). Wer soll die hohen Immobilienpreise zahlen?

    Ich hatte unterstellt, dass 1 die Rezession inkludiert. Aber sei es drum, gehen wir von einer Rezession aus, die nicht in die Enteignung führt.


    Zunächst mal, ist man mit dem von mir geschilderten Strategie gut gewappnet.


    Die Belastung ist weiterhin niedrig, man hat Gold, wenn man den Job vileren sollte. Zusätzlich mit dem ALG sollte das für mindestens 2 bis 3 Jahre reichen. eigentlich länger. Man kann auch die Tilgung aussetzen. I.d.R dauert die Rezession nie länger als 2 Jahre.


    Diese Szenario führt aber dazu, dass die meisten pleite gehe und die Banken mit. Ich halte das für absolut unwahrscheinlich. Das Überlebt keine Regierung länger als 6 Monate. Spätestens im 7-ten Monat gibt es ein "Maidan".

    Die finanzielle Entwicklung, egal ob es um den Wert oder die Finanzierung geht ist ja nur die eine Seite einer Medaille, auf deren anderer Seite die Enteignung oder eigene Tilgungsunfähigkeit steht.

    Ich kann dir zum gesamten Beitrag uneingeschränkt zustimmen.


    Hedgen ist immer eine weise Vorgehensweise, die aber tatsächlich von den meisten Anlegern nicht gesehen/gerafft wird.


    Wer schuldenfrei sein will, wer 100% finanziert, wer wartet Häuser billig abzugreifen, also die Puristen, gehen sehr hohe Risiken ein. Sie setzen auf eine Karte. Wenn es anders läuft, verlieren sie haushoch :) .


    Ich "ergänze" hier, jene, die Gold "niemals auf Kredit kaufen" nur als Gegenbeispiel.
    Fragt man die Goldbarkäufer: Ja, hast du denn gar keine Kredite? Die Antwort lautet in allen Fällen, na klar, Auto, Haus, etc. Darauf hin ich: Ja, und was ist es dann, wenn nicht Gold auf Kredit kaufen? Solange man anstatt einen Kredit zu tilgen Gold kauft, kauft man Gold auf Kredit. Das ist nicht falsch, im Gegenteil, das ist ein Hedge.




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    Eine zu max 50% belastet Immobilie mit 1% (also in den letzten 4 Jahren ca) die auch noch dafür Gold im Keller hat, ist m.E. die beste Ausgangssituation für Otto Normal.



    1) Kommt der Stat und nimmt sie mir weg, verliere ich nur 50% des Hauses und kann mit dem Gold durchstarten, abhauen, oder überleben. Ich halte das für unwahrscheinlich. IN dem Falle sollte man ins Ausland abhauen. Ggf bekommen die Erben die Immobilie zurück, oder man selbst, weil der Staat schnell pleite geht und sich das Regime ändert.



    2) Hohe Inflation, der Kredit entwertet stark


    a) Keine oder moderate Steuern oder sonstige Gewinnabgaben. Das Haus behält seinen Wert, oder steigt sogar. Gold steigt auch. Man hat abgesahnt!
    b) Sollte die Gewinnabgabe bedeutend sein, muss ein Teil des Goldes dran glauben. Man hat immer noch sein Haus, vielleicht noch Gold. Andere haben NIX, müssen Miete zahlen, haben null Kaufkraft. Ggf kan man mit dem Restgold noch gut in Plus sein