@woernie genau das ist der Punkt.
Jeder hat eine andere Herangehensweise im Krisenfall und wie ich geschrieben habe sind entsprechnde Kenntnisse Voraussetzung.
Jemand der in der Stadt aufgewachsen ist, wird sich auch in einer Krise dort besser zurecht finden, als in der Natur.
Das "Landkind" auf der anderen Seite natürlich ebenso im ländlichen Umfeld!
Das hat alles nichts mit Romantik zu tun - Das ist bitterer Ernst.
Es macht auch keinen großen Sinn, in dieser allgemein gehaltenen Diskussion, mit völlig verschiedenen Menschen, einige Punkte im Detail auszuarbeiten. - Dies würde für die Meisten mehr Verwirrung als Klarheit schaffen.
Was aber in jedem Fall/für Jeden wichtig bleibt, ist alle paar Tage zu resümieren, und dann die Entscheidung über bleiben oder gehen sowie die nächsten Schritte zu treffen.
Ein vielleicht wichtigster Punkt, wurde hier noch gar nicht angeschnitten - die körperliche Konstitution. Wenn man seine Ernährung abrupt umstellt, rebelliert erst mal der Körper - Einfach mal so umstellen geht im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose 
Ich wurde für derartige Szenarien ausgebildet und musste dies leider auch bereits mehrfach umsetzen. Daher habe ich auch keine größeren Schwierigkeiten längere Zeit in freier Natur zu überleben (jetzt, hier und heute). Was einen in Krisen(gebieten) erwartet, ist aber eine ganz andere Hausnummer.
Das sind meine Voraussetzungen/Kenntnisse (Im städtischen Umfeld würden mir diese aber recht wenig bringen!), aber nach denen ich versuche durchzukommen.
Du und jeder hier hat andere Voraussetzungen/Kenntnisse und auch ein Verschanzen und Verteidigen kann erfolgreich sein!
Der Ausgangspunkt ist in jedem von uns verankert und den Weg muss auch jeder nach seinen "Möglichkeiten" wählen. Eine für jeden optimale Lösungen gibt es nicht, und Bevorratungs- oder Packlisten sind bestenfalls ein grober Anhaltspunkt.
...und zähl dich nicht zur Spreu - Wer sich aufgibt hat schon verloren.
Dazu hast du keinen Grund!
Gruss agamura