Beiträge von Agamura

    @vitapitta
    man sieht halt, was man sehen will [smilie_blume]
    Aber wie ich schon vor paar Wochen erwähnt hatte, seh ich im EM auch noch nichts Richtung Norden laufen und auch die 1250 beim Au hab ich noch nicht abgeschrieben....


    Denke mal, vor dem Spätsommer tut sich noch wenig...

    ..wobei die erste Frage die wichtigste ist..


    in der heutigen Zeit geschieht nichts durch Zufall!

    "Die riesigen Goldschätze der deutschen Bevölkerung"


    Diese Zahlen beruhen auf einer Hochrechnung aus der Befragung sehr weniger Bürger. Andererseits ist die Aussage zum persönliche Goldbesitz auch stark abhängig von der Fragestellung, der Ehrlichkeit und vor allem dem Wissen um Gold!
    Ein Fond der Goldanteile beinhaltet wird von der Bank auch gerne als echtes Goldinvestment verkauft …"natürlich ist das richtiges Gold...sie besitzen damit richtiges Gold..." (Vorgestern erst wieder bei der Bank gehört)
    Ich kenne genügend solche falschen Meinungen/Aussagen aus meinem Umfeld.
    Und was den Schmuck betrifft - Was ist der Ehering denn wert? Das was er mal gekostet hat? Oder wurde hier ein fester Wert zu Grunde gelegt?
    Wäre interessant welchen Vertrauensbereich der Statistiker bei seiner Auswertung verwendet hat?
    Naja, traue keiner Statistik!


    Bei einer Sache wie Gold, das ohnehin sehr inhomogen in der Gesellschaft verteilt ist, entsteht so eine falsche Aussage.


    Nur meine Meinung klar...


    Interessanter für mich sind jedoch Fragen wie:
    Weshalb man gerade jetzt so eine Untersuchung anstellt?
    Warum wird dieses sehr hohe Volumen nicht in Frage gestellt?
    Vorbereitung des Bodens für eine Enteignung - Goldverbot?
    Und was ist mit Silber???


    Aber es passt ins Bild von Bargeldverbot, Negativzinsen, usw.


    Wie sagte der Pfaffe einst zum Lehensherrn?
    "Halt du sie dumm, ich halt sie arm"

    Welche Lusche von euch hat 100T verloren?

    Die Zeit um 2011-13 war ein sehr schlechter Zeitpunkt um in Silber zu gehen...Preis bei über 20 Euro/Oz und Ratio teilweise bei 30!
    Wie kamst du drauf bei einem Kurs/Ratio, wo der Preis 25% höher notiert als im Zeitraum seit 1980, überhaupt Ag in großen Mengen zu kaufen?
    Auch wenn Ag momentan unter 15 Euro liegt und du paar Euro verloren hast - Seinen Wert hat Ag nicht verloren - Der Umtausch in Euro ist derzeit halt uninteressant. Sollte aber für dich kein Problem sein, wenn das Geld, wie du schreibst eh übrig war.Die 20-25 Euro/Oz wieder zu erreichen, ist meiner Ansicht nach nicht ausgeschlossen...mehr auch :)


    Kurse fallen und steigen und natürlich wird der Bestand damit mal mehr, mal weniger "wert" und kann auch mal ins Minus gehen. Aber gerade Heute ist die Zeit genau umgekehrt wie damals...Preis bei 13 Euro/Oz und Ratio über 85. Dumm, wer momentan nicht in Ag geht - Meine persönliche Meinung, auch wenn ich momentan hart am Minus entlang schramme! (MEK 12,98 Euro).


    Du schreibst, dass du Probleme hattest dein AG zu verkaufen...
    Warum? - Bei uns nimmt dir jeder Händler, soweit es Bullion oder Barren sind, dein Ag ab - Und Banken gibt's ja auch noch... Käme nie auf die Idee bei Ebay etc. zu verkaufen.


    Einfach nur so EM kaufen...so einfach ist es nun auch wieder nicht! - Auch ein EM-Investment braucht Betreuung, auch wenn der Aufwand nicht ganz so hoch ist wie bei Aktien.
    Mein Tipp: Behalte dein Ag, denn es wird steigen und mindestens einen Teil deines Minus ausgleichen!

    Ich orakelte es bereits vor einer knappen Woche.


    https://www.epochtimes.de/mein…crash-bevor-a2851180.html

    da hast ein gutes Orakel ... [smilie_blume]


    Wenn ich sehe welche Veränderungen ein "harter Brexit" bei uns im Unternehmen hätte, frag ich mich schon, weshalb der ganze Zirkus?


    Aber um etwas Neues zu erschaffen, muss man das Bestehende erst mal zerstören.
    Ich befürchte nur, dass das was wir momentan sehen nicht Spitze des Eisbergs ist, mit dem wir demnächst kollidieren werden...

    Ja, da hast du völlig recht!


    Nachdem GB nie den Euro einführte und auch nur einen Teil der EU-Vorgaben übernommen hat, wird der Handel einfach nur auf die Regularien des "allgemeinen Welthandels" (WTO-Regeln) zurück fallen. An der Tatsache, dass dies mit nur einem zusätzlichen Formular erreicht wird, erkennst du wie gering die Veränderungen dafür sind.


    Wir werden auch weiterhin Waren aus GB beziehen bzw. können evtl. bald entscheiden, was günstiger für uns ist: Direkt von Hersteller in GB oder über ein (noch zu gründende) Niederlassung in der EU.


    Momentan werden viele Aktivitäten der EU, ebenso wie viele Probleme, hinter dem Brexit versteckt.
    Solange diese Dinge, wozu ich auch die Abkommen mit der Schweiz zähle, nicht erledigt sind, wird die EU den Brexit am Leben halten.


    Letzten Endes treten derzeit an vielen Stellen die Probleme der EU offen zu Tage, und der Punkt an dem man noch etwas hätte ändern können, ist längst überschritten.
    Es ist nur eine Frage der Zeit bis das gesamte EU-Monster kollabiert und das wird dann mit Sicherheit keine schöne Zeit...

    Wenn heute GB aus dem Euro geht dreht sich die Welt einfach weiter. Die Handelsströme finden Ihren Weg. Einzig das Bürokratiemonster verliert an Macht.


    Durch meinen Job hab ich sehr viel mit GB zu tun bzw. beziehen wir viele Teile/Baugruppen von dort. Für den Transfer von Waren von GB nach DE benötigen wir derzeit 5 bzw. 6 Schriftstücke (…ganz einfachausgedrückt).


    Sollte der „Worst-Case“ mit einem No-Deal kommen, wird es 1!!! Formular mehr geben, und das wars auch schon. Nachdem GB sein Pfundbehalten hat, wird auch bei der Zahlung nichts wirklich verändern.


    Für mich ist das ganze öffentliche Brexit-Getönse mehr Panikmache als realitätsbezogen. Und der momentane Brexit-Zirkus der Regierung ist „einfach britisch“ – Sorry, aber die Briten sind nun mal so, das erleb ich jeden Tag… andere Länder andere Sitten (nicht negativ oder abwertend gemeint).


    Für mich, beruflich und persönlich, bringt der „harte“ Brexit viel mehr Vor- als Nachteile.


    Sicherlich wird sich auf anderen Gebieten einiges mehr verändern, aber einen „Erdrutsch“ oder echte „Katastrophen“ durch den Brexit, werden wir meiner Meinung nach nicht erleben. Die durch Panik und Desinformation ausgelösten Katastrophen lass ich mal außen vor.
    Und natürlich wird sich der Euro verändern, aber wird das wirklich von GB/Brexit oder nicht vielleicht mehr von anderen (südeuropäischen) Ländern verursacht?

    sehe ich genauso wie einige hier [smilie_blume]


    wir können verschiedene Methoden verwenden um uns einem "guten Punkt" anzunähern, aber den perfekten/optimalen Punkt werden wir, wenn überhaupt nur durch Zufall erreichen. Ohne historische Analyse und Marktbeobachtung einen "guten Punkt" bewusst zu treffen, ist nahezu unmöglich! [smilie_denk]
    Aber dennoch bleibt auch bei all unseren Bemühungen, immer ein Quäntchen Glück (oder eben "Kaffeesatz") dabei. Die "Kaffeesatzleserei" ist meiner Ansicht nach, ein recht breites Feld und jeder sieht das Ende von Analyse/Beobachtung bzw. den Beginn der „Kaffeesatzleserei“ eben an anderer Stelle.
    Die Ursache, dass Analysen nicht 100%ig treffen, liegt in den sich ständig verändernden Marktgegebenheiten begründet. Heute hat sich, im Gegensatz zu früher, einiges verändert…

    • Es domminiert der virtuelle Handel und nicht mehr der Physische.
    • Aktienkurse bilden nicht mehr unbedingt den Wert und die Entwicklung eines Unternehmens ab.
    • Die momentane Phase der Negativzinsen, Überschuldung, usw. gab es früher nicht.

    Es gibt viel, grundliegende Dinge, die sich über die Zeit verändert haben. Eine Preiskurve kann jedoch nur die Vergangenheit abbilden, und dass sich eine Entwicklung heute, haargenau so wiederholt, ist sehr unwahrscheinlich.
    Machen wir also weiter mit unseren Analysen, Beobachtungen und der „Kaffeesatzleserei“ - und freuen uns, wenn unser „guter Punkt“ möglichst nahe am Optimum liegt.
    Langfristig werden wir wohl alle auf der Siegerstraße landen – Der eine weiter vorne, der andere weiter hinten….


    und nur so am Rande.... Die 1200$ seh ich kurzfristig nicht als soo unwahrscheinlich..

    #ocjm: genau so sehe ich das auch!
    Solange die US-Macht nicht gebrochen ist, wird es einfach so weiter gehen.


    Der Kurs bildet sich überwiegend aus dem Papiergold und macht das, was die diversen großen EDV-Systeme unter sich ausmachen. Wenn die Richtung nicht stimmt, wird das Ganze von den US-Boys wieder gerade gezogen.
    Die EDV-Komponente kann man mit mathematischen Methoden berechnen bzw. nachverfolgen, weil die Rechner letztlich alle auf der gleichen Basis agieren. Die einzige Unsicherheit entsteht aus der Vermischung den unterschiedlichen Systeme bzw. der dort verwendeten Parameter und Deterministik.
    Die US-Boys verfolgen allein ihre Interessen was weitaus schwieriger zu überblicken ist.


    Am Ende bleibt es zumeist nur Kaffeesatzleserei...

    Kann man so nicht pauschal beantworten.


    Die private Versicherung ist einkommensunabhängig, dafür muss jedes nicht erwerbstätige Familienmitglied separat mitversichert werden. Die gesetzliche geht prozentual bis zu einem Höchstbeitrag, wobei die nicht erwerbstätige Familie automatisch mit dabei ist.
    Die Leistungen sind eine andere Sache...
    Die Private bietet meist Leistungen, die in der gesetzlichen extra (kostenpflichtig) mitversichert oder über separate Versicherungen zusätzlich versichert werden müssen.


    Als Single ohne Kinder (oder bereits erwerbtätige Kinder) ist die Private in der Regel günstiger, ansonsten die Gesetzliche.


    Letztlich muss das jeder für sich selbst durchrechnen und auch die Leistungsunterschiede berücksichtigen.


    Für Selbstständige ist die Sache noch schwieriger, da hier u.U. auch der Gewerbegewinn Berücksichtigung findet.