Beiträge von goldfloh

    Der Datenschutz ist zwar ein klares Argument. Dieses umgeht man aber bestimmt gerne, wenn man davon profitiert. So kann allgemein der Verdacht der Steuerhinterziehung als ein Argument angeführt werden.
    Auch die heutigen Politiker müssen das Rad nicht neu erfinden. Ich gehe davon aus, dass hierzulande bekannt ist, welche Mengen an Gold pro Jahr von privat gekauft werden. Wie es heute aussieht, wird in Zukunft in dem Bereich nach und nach jede Transaktion transparent sein. Spätestens wenn der anonyme Goldkauf aufgehoben ist, werden alle Bewegungen legal erfasst. Ob und wann es zum Äußersten kommt, werden wir dann sehen. Die Möglichkeit ziehe ich jedoch auch in Betracht. Sicher ist heutzutage nichts mehr.

    http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/124/1912443.pdf


    Hier nochmals Link zur aktuellen, noch offenen, Anfrage der FDP in Sachen Tafelgeschäft/Gold.


    „Transparenz“ wird hierzulande seit den 90igern schrittweise verstärkt. Ich habe noch gute Erinnerung an die Kuponeinlösungen 1.1. und 1.7. jeden Jahres bei Festverzinslichen und nach den HV‘s bei Aktien. Gummiring drum, auf den Banktresen geschmissen, über jede Mark Spesen gewettert und mit cash wieder abgezogen, dann mussten die Ausweisdaten notiert werden bei Auszahlungen. Etwa ab 2001/2002 Kuponauszahlung nur nach Einlieferung in ein Depot und Gutschrift Girokonto.


    Satire an: „ Das alles wurde im Hinblick auf die Negativzinsen eingeführt. Man stelle sich vor, daß Kunden Zinsnegativkupons vorlegen und die Spasskatze diese Beträge vereinnahmt und an den Strolch Olaf überweist“. Satire aus.

    Letztens habe ich von meinem Schweizer Konto (Blockwarte, das ist ein ganz offizielles, dem deutschen FA bekanntes Konto!) einen Betrag an mein Restkonto in Deutschland überwiesen.
    total baff war ich, als ich auf meinem deutschen Beleg meine komplette ausländische Anschrift, Str., Hausnummer, ALLES - lesen konnte.
    Empörter Brief von mir an die Compliance Abteilung, warum jeder Neger Datenschutz geniesst und ich anscheinend nicht, wurde wie folgt beantwortet: "Die FINMA gibt uns vor, welche Informationen wir zur Bekämpfung von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung weitergeben müssen."
    "Man könne nichts tun, bla bla, das wäre Vorschrift bla bla und dann sandte man mir mit, was so im Überweiser an Daten mit übermittelt wird - ohne Worte -



    Die FINMA ist unschuldig, die Auskunft Deiner swissBank ist nicht ganz korrekt:


    Schau mal Seite 38, das Brüsseler Gesocks macht da Vorgaben.


    https://www.europeanpaymentsco…ebook%20version%201.1.pdf

    @Salorius, @ wurschtler, danke für den Gedanken/Hinweis zu Yandex. Habe da heute zugegriffen.


    Und noch mit A1C1HV ein paar russische „Pralinen“.

    übrigens, wenn greta ins Meer kotzt, hat sie sich natürlich liebevoll um die Tiere im Meer gekümmert und sie gefüttert.

    Wäre sicher einen 5minütigen ZDF Kommentar vom klebrigen Klaus wert. Und seine Zunzula würgt.

    Klar, der linksrote Bsirske geht da mit. Der Sack hat nie hinter der Werkbank gestanden. Er verdient bei Verdi um die 175k und mit seinen Tantiemen über 400k kann er vor seinem Auftritt dort noch ein Marmeladebrötchen essen. Und der behauptet, daß er Arbeitnehmer vertritt.

    @ Nebelparder, also wenn Do twittert, wird im Kopf der obersten deutschen Flüchtlingsbegrüsserin die deutsche Nationalhymne eingespielt? Einfach geil! Das ist 5G , die sog. Koboldgeschwindigkeit.

    1.Bei einem Goldbesitzverbot bzw Handelsverbot im Verlauf einer WR kannst Du nicht von einer Werterhaltung sprechen. Die Menge bleibt, wenn Du sie gut versteckst.
    2.Sicher, wenn Du zB ein Depot in den USA führst.
    3.Warum sollten bei einem Währungsschnitt die Schulden gleich behandelt werden?

    Währungsreformen können sehr unterschiedlich gestrickt sein. Und solange es keine Ausführungsdetails gibt, machen Ausführungen wenig Sinn. Wie es in der Vergangenheit war, kannst Du googeln.

    Da die ja nur noch so 20 Milliaren Aktienwert hat und irgendwo in der Größenordnung von 50 Mrd an Rückstellungen haben soll, kann ein Abzug von 1 Mrd am Tag in wenigen Tagen schon das "Aus" bedeuten, spätestens mit M. Kralls End-Jahresausblick, ich nenne es Mal den "Herbst-Vogelzug der schwarzen Schwäne".

    Der Zitterwal und die EU Lumpen machen da einen „Topf“ auf, nachdem die Systemrelevanz festgestellt wurde, die Aktion „Schwanenhilfe“ startet dann im Herbst.

    Südafrika stellt einen Sonderfall da. Ob ausschließlich weiß ich nicht, aber hauptsächlich dürften die Produktionsrückgänge an politischen Unsicherheiten und immer höheren Auflagen liegen. Die aktuelle Regierung kann als kommunistisch bezeichnet werden, mit entsprechenden Tendenzen zur Enteignung und Gängelung von Privatunternehmen/personen. Im Rohstoffbereich wurden in der Vergangenheit schon mehrfach Eigentumsübertragungen von den eigentlichen Besitzern an Günstlinge des Systems vorgenommen. Auch unendliche und immer wiederkehrende Streiks belasten deren Minenumfeld erheblich. Dies alles hat natürlich auch Auswirkungen auf die Investitionsbereitschaft. Aus diesen Gründen sind für mich afrikanische Minenen im allgemeinen und süfafrikanische im speziellen seit längerer Zeit ein absolutes no go.
    Gruß


    Magellan

    Verlässliche Energielieferung wie zB Strom ist in SA ein zunehmendes Problem.


    https://www.handelsblatt.com/p…-7JtYDlpiMnf4SbdZoGvj-ap4


    Selbst wenn die Enteignungen von Weißen weitergeht, ist die Bewirtschaftung der Ländereien
    nicht gesichert. Und damit sinkt die Ernährung durch Eigenproduktion weiter. Der Import von
    Nahrungsmittel wird zunehmen, und/oder die Reise in die gelobten Länder beginnt auch in SA.
    Die Korruption wird noch lange andauern.


    https://www.sueddeutsche.de/po…nung-landreform-1.4440711