Beiträge von Blue Horseshoe

    Diesmal war es meine Intension, Putin hat von einem 7 Tage Ultimatum gesprochen und kurz darauf schlagen Flamingos auf der Krim und in eine weitere Raffinerie ein.


    Einen Tag später wird verstärkt die Elektrik in 404 zerstört……also Zufall oder Putin ist der Sack geplatzt.

    ja alles gut, aber du postest überwiegend ohne quellen, bitte bitte versuche das zu ändern. DANKE

    TD Cowen 10th Annual Nuclear Fuel Cycle and Next Generation Nuclear Roundtable


    nicht jeder hat evtl die zeit und den willen sich zu registrieren.. etc... ich habe euch mal eine zusammenfassung...


    fehler vorbehalten


    Zusammenfassung des TD Cowen‑Roundtables (10. Jahrgang) – Grant Isaac (Cameco)

    ThemaKernaussage von Grant Isaac sowie teils meine Einschätzung)
    Markt‑AusblickDie Nachfrage nach Uran ist sicherer als im letzten WNA‑Bericht dargestellt, während das Angebot zunehmend unsicher wird.
    Nachfrage‑DefinitionDer WNA‑Report berücksichtigt nur den reinen Brennstoffverbrauch. Er ignoriert: • Bestandsaufstockungen (Inventar‑Aufstockungen) • Neue westliche Projekte (SMR‑ und Großreaktor‑Bau).
    Langfrist‑Perspektive der VersorgerVersorgungsunternehmen bauen 100‑Jahre‑Anlagen und sorgen sich nicht um die Brennstoffversorgung für 2035, sondern erst für 2055 – 2075.
    Sekundär‑VersorgungDer mobile Sekundärmarkt (Altbrennstoff, Wiederaufbereitung) ist kleiner denn je.
    ZitatYou can’t burn a press release in a reactor core“ – Pressemitteilungen können den physischen Brennstoffbedarf nicht ersetzen; Entwickler mit zu optimistischen Zeitplänen täuschen die Realität.
    Vertrags‑MarktDer Supply‑/‑Demand‑Gap kristallisiert sich in Langzeit‑Lieferverträgen. Cameco verkauft nicht am Spot‑Markt, sondern fokussiert sich auf feste Verträge.
    Preis‑AnalogienHeute ist Uran‑Conversion das Äquivalent zu Uran‑Preisen. Einige Versorger lehnten $18 / kg U ab und zahlen jetzt $50 / kg U.
    StrategieDisziplinierte, langfristige Verträge fangen den Wert im Markt ein.
    Preis‑ErwartungDreistellige Preise (≥ $100 / lb) sind notwendig, um das Markt‑Ungleichgewicht zu schließen.
    Panik‑RisikoWie bei Conversion, Anreicherung und Brennstoffherstellung wird Panik bei Uran‑Preisen auftreten, sobald das Defizit sichtbar wird.


    Term‑ContractsNur ≈ 30 % der langfristigen Verträge sind base‑escalated (Preis‑Basis‑Anpassung). Der Großteil (≈ 70 %) wird nicht in den Preis‑Indikatoren erfasst, weshalb die Markt‑Preis‑Wahrnehmung zu niedrig erscheint.
    Preis‑BandCameco bietet Markt‑bezogene Verträge mit Floor‑/‑Ceiling‑Spannen von $70‑$130 / lb. Der aktuelle Mittelwert liegt bereits bei ≈ $100 / lb.
    Westinghouse‑KooperationCameco arbeitet eng mit Westinghouse und KHNP (Korea Hydro & Nuclear Power) zusammen – potenzielle AP‑1000‑Bauprojekte in den USA könnten die Nachfrage weiter ankurbeln.
    GLE‑Technologie (Global Laser Enrichment)Cameco hält 49 % an GLE (Option auf 75 %). • GLE liefert Lieferanten‑ und Technologiediversität im Anreicherungssegment. • Langfristig könnte Cameco selbst Enrichment‑Dienstleistungen anbieten.
    Gesamtfazit- Der Uran‑Markt steht vor einem großen Angebots‑Defizit (Supply‑Demand‑Gap). - Langfristige, preisgebundene Verträge und Disziplin bei der Verkaufsstrategie (keine Spot‑Verkäufe) sind entscheidend, um Wert zu sichern. - Preis‑Erwartungen von dreistelligen Dollar‑Beträgen sind realistisch, um das Defizit zu schließen. - Technologische Diversifikation (GLE‑Enrichment) stärkt die Position von Cameco im gesamten Brennstoffzyklus.

    Warum das wichtig ist (aus meiner Sicht)

    1. Supply‑/‑Demand‑Modell – Meine eigenen Analysen zeigen exakt das, was Grant beschreibt: wenn man Bestands‑Aufstockungen und SMR‑/‑Großreaktor‑Bau berücksichtigt, steigt die Nachfrage deutlich
    2. Vertrags‑Disziplin – Unternehmen, die zu früh ihre Produktion an den Spot‑Markt verkaufen (z. B. manche Brownfield‑Restart‑Projekte), verlieren langfristig Wert. Cameco’s „no‑spot‑sales“‑Politik schützt den Preis.
    3. Preis‑Signal – Der aktuelle Markt‑Preis von ≈ $100 / lb ist bereits das Mittel der von Cameco angebotenen $70‑$130 / lb‑Spanne. Das bedeutet, dass Preis‑Indikatoren, die nur base‑escalated Verträge zählen, das Markt‑Bild stark unterschätzen.
    4. Technologie‑Diversifikation – Das GLE‑Projekt gibt Cameco nicht nur Lieferanten‑Vielfalt, sondern eröffnet langfristig die Möglichkeit, selbst Uran anzureichern – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil gegenüber reinen Produzenten.



    Demnächst wenn ich es zeitlich hinbekomme, noch eine vorsichtige Analys zu einem Oversupply Modell anfang der 2030er Jahre sowie zu CCJ

    Ja...., sie wissen zwar nicht..., aber sie fühlen etwas richtiges....


    du liegst öfter falsch, aber das wird gern (hier) vergessen und übersehen(siehe uraner) bei dir gibt es mit obiger aussage in deiner arroganz kein halten mehr.


    ich wette sogar meine performance über alle asset klassen schlägt deine konsequent(schau nur mal bei chalice und dem ein oder anderem uraner vorbei z.b centrus energy).

    könnten aber davon betroffen sein

    ist ja auch nur einer der gründe und wie gesagt ich zwinge doch keinen .... 8)


    ich kann mich über die performance meines depots, trotz meiner "strengeren" kriterien nicht klagen,

    zb uec zu sub 0,75

    knt sub 0,6

    centrus energy sub 5 (aktuell 364)

    ...


    aber ich danke dir für den versuch mich zu animieren, im sinne profit zu verschaffen <3

    Inzest?

    aber woher denn, ich wurde gerade vom nhs aufgeklärt das inzest nur benefits hat :cursing:


    /sarkasm

    sehe gerade, orginal ist nicht mehr online https://www.nhs.uk/conditions/…an-first-cousin-marriage/

    NHS removes controversial report on 'benefits' of first-cousin marriage after fierce public backlash in UK
    A NHS report on first-cousin marriage renewed debate over cultural sensitivity versus health concerns before being removed from the website.
    www.foxnews.com

    https://www.bloomberg.com/news/articles/2025-10-09/china-tightens-exports-of-rare-earths-and-related-technology


    What happened on Oct 9 2025 – a quick‑look at the new Chinese rare‑earth export controls

    ItemWhat the announcement saysWhy it matters
    Who issued the noticeChina’s Ministry of Commerce (MOFCOM) together with the General Administration of Customs released Announcement No. 18 (2025).It is a formal amendment to China’s Export‑Control Law and the dual‑use items catalogue, so the rules are legally binding.
    When it takes effectImmediately on the day of issuance (Oct 9). Exporters must obtain a licence before shipping any covered item.No grace period – any shipment made after the announcement without a licence can be seized or penalised.
    What is now controlledProcessing & manufacturing technologies for mining, smelting, separating or fabricating rare‑earth materials.• Assembly, adjustment, maintenance, repair and upgrade of production lines that use those materials.• Foreign‑made products that incorporate Chinese‑sourced rare‑earths (e.g., magnets, alloys, oxides, compounds, permanent‑magnet components).• Covers a broad set of medium‑ and heavy‑rare‑earth elements – samarium, gadolinium, terbium, dysprosium, lutetium, scandium, yttrium, etc.The scope goes far beyond raw ores. Companies that simply embed Chinese rare‑earths in a finished product (e.g., a wind‑turbine generator, a smartphone speaker, a defense radar) now need a licence.
    Who is likely to be deniedThe ministry explicitly states licences are unlikely to be granted for defence customers and for many semiconductor‑sector users.Signals a strategic use of the controls as a geopolitical lever against nations that depend on Chinese rare‑earths for high‑tech and defence applications.
    Export‑licence processExporters must file an application with MOFCOM; each request undergoes a national‑security review and licences will be strictly limited. No quantitative quotas have been published yet.Creates uncertainty for supply‑chain planning – firms must budget time and resources for licence filing and may face denial or long delays.
    Geopolitical backdropPart of a series of export‑control actions Beijing has taken since 2023 in response to U.S. tariffs and other trade measures. The move is viewed as a strategic lever to pressure countries that rely on Chinese rare‑earths for defence, clean‑energy and high‑tech products.Shows how rare‑earths have become a bargaining chip in the broader U.S.–China tech rivalry.
    Industry reaction (early reports)• Global manufacturers are scrambling to assess supply‑chain impacts.• Some firms are stockpiling critical rare‑earth components.• Others are accelerating projects for domestic processing in the U.S., Europe and Japan.• A few are seeking alternative sources (e.g., Australian‑based Lynas, U.S. rare‑earth mines, recycling programmes).Indicates a rapid shift toward diversification and resilience‑building in the rare‑earth market.

    Why the change is significant – a deeper dive

    1. From “raw‑material only” to “product‑level” controls

      Earlier Chinese restrictions mainly targeted the export of raw rare‑earth concentrates and certain intermediates. By adding foreign‑made items that contain Chinese rare‑earths, the regulation now reaches downstream manufacturers worldwide. A U.S. company that buys Chinese‑sourced dysprosium oxide, incorporates it into a permanent‑magnet motor, and ships the motor abroad will now need a Chinese licence—something that previously was not required.

    2. Broadening the element list

      The inclusion of medium‑ and heavy‑rare‑earths (e.g., samarium, gadolinium, terbium, dysprosium, lutetium) widens the impact beyond the traditionally “critical” light rare‑earths (neodymium, praseodymium). Many of these heavier elements are essential for high‑performance magnets, laser systems, medical imaging, and advanced aerospace alloys.

    3. Defence‑sector focus

      By stating that licences are “unlikely to be granted for defence customers,” Beijing is effectively denying a key strategic market to foreign defence firms that rely on Chinese rare‑earths for missile guidance, radar, and stealth technologies. This mirrors earlier export bans on gallium, germanium and tungsten that targeted U.S. defence supply chains.

    4. Immediate enforcement

      The “effective immediately” clause leaves exporters no transition window. Companies that had already scheduled shipments for later in the week must now halt those shipments until a licence is secured, creating potential logistical bottlenecks and customs seizures.

    5. Supply‑chain ripple effects

      • Stockpiling: Early reports show firms in Europe and the U.S. increasing inventory levels of rare‑earth powders and magnet blanks.
      • Domestic processing push: Governments in the U.S., EU and Japan have accelerated funding for rare‑earth refining and recycling projects to reduce dependence on Chinese inputs.
      • Alternative sourcing: Companies are negotiating longer‑term contracts with Australian (Lynas), Malaysian (Koreas‑Rare), and U.S. (MP Materials) producers, though capacity constraints remain.
    6. Legal and compliance burden

      The licence‑application process involves detailed end‑use disclosures, technology‑transfer assessments, and security vetting. Firms will likely need to engage trade‑law counsel and possibly consultants familiar with Chinese export‑control procedures.

    Practical steps for companies affected today

    StepActionRationale
    1️⃣ Identify all itemsCompile a list of every product, component or material in your supply chain that contains any of the listed rare‑earth elements (including alloys, oxides, magnets, coatings).You need to know exactly what falls under the new control list.
    2️⃣ Verify originConfirm whether the rare‑earth content originates from China (even if the final product is assembled elsewhere).Only Chinese‑sourced rare‑earths trigger the licence requirement.
    3️⃣ Pause shipmentsHalt any outbound shipments of the identified items until a licence is obtained.Prevents customs seizure and penalties.
    4️⃣ Submit licence applicationsPrepare the required documentation (end‑use description, technical specifications, customer details) and file with MOFCOM as soon as possible.Licences are reviewed on a case‑by‑case basis and may be denied for defence‑related uses.
    5️⃣ Engage legal/compliance counselSeek expertise in Chinese export‑control law to ensure the application meets all procedural requirements.Reduces risk of rejection or delays.
    6️⃣ Explore alternativesSimultaneously evaluate alternative suppliers (non‑Chinese rare‑earths) or recycling options to mitigate future exposure.Diversifies risk and prepares for possible long‑term restrictions.
    7️⃣ Communicate with customersInform downstream customers of potential delays and the steps you’re taking to secure licences or find substitutes.Maintains transparency and preserves business relationships.

    Example scenarios

    ScenarioHow the new rule appliesLikely outcome
    A U.S. wind‑turbine maker imports dysprosium‑containing magnet assemblies from a Chinese subcontractor and ships the turbines to Brazil.The magnet assemblies contain Chinese‑sourced heavy rare‑earths → export from China now requires a licence.Without a licence, the shipment could be stopped at Chinese customs; the turbine maker must either obtain a licence (unlikely for a non‑defence use) or replace the magnets with non‑Chinese sources.
    A European EV battery producer uses yttrium‑stabilized zirconia powder sourced from China in solid‑oxide batteries.Yttrium is on the controlled list; the processing technology for the powder is also covered.The battery producer must apply for a licence; if denied, it must source yttrium from other producers (e.g., Australia) or redesign the battery chemistry.
    A Japanese camera lens manufacturer purchases gadolinium‑doped glass from a Chinese supplier for high‑precision optics.Gadolinium is a medium‑heavy rare‑earth; the finished glass is a foreign‑made item incorporating Chinese rare‑earths.Licence needed; given the civilian nature, a licence may be granted, but the application process could delay production schedules.

    Outlook – what to watch in the coming weeks

    IndicatorWhy it matters
    Official quota announcements (if any)Quantitative limits would clarify how many licences might be approved.
    Follow‑up guidance from MOFCOMDetailed procedural rules (forms, timelines, required documents) will affect how quickly companies can comply.
    Responses from major economies (U.S., EU, Japan)Expect possible counter‑measures such as increased subsidies for domestic rare‑earth projects or diplomatic protests.
    Market price movements for heavy rare‑earths (Dy, Tb, Ho, Er)Tightening supply often leads to price spikes, influencing cost structures for downstream industries.
    Legal challengesCompanies may seek judicial review or arbitration if licences are denied; tracking such cases can reveal how strictly the rule is enforced.

    Bottom line

    • Effective immediately on Oct 9 2025, China now requires export licences for any foreign‑made product that contains Chinese‑origin rare‑earths, as well as for the technologies used to process those materials.
    • The controls target medium‑ and heavy‑rare‑earth elements and explicitly exclude most defence‑related end‑users from receiving licences.
    • Companies worldwide must audit their supply chains, pause shipments, and file licence applications right away, while simultaneously diversifying sources and exploring recycling to mitigate future exposure.

    Staying ahead of the licensing process and building alternative supply routes will be crucial for maintaining production continuity in sectors ranging from renewable energy to high‑tech electronics.

    Warum ? GFI ist einer meiner Bestperfprmer (stehen bei + 850 %)

    guten morgen woernie


    da gibt es für mich mehrere gründe


    - infrastruktur verrottet

    - das land wird mismanagt

    - mein eindruck vor ort

    - thematik und umgang(und morde) mit/an den buren ("kill the boer, kill the farmer")

    ‘Kill the Boer’ Song Fuels Backlash in South Africa and U.S. (Published 2023)
    Right-wing commenters claim that an old anti-apartheid chant is a call to anti-white violence, but historians and the left-wing politician who embraces it say…
    www.nytimes.com


    genausowenig investire ich in rüstungsaktien ;)


    muss mir keiner nachahmen.

    folge bitte nur mal der annahme, wenn es re-monetarisiert wird, gold=geld.

    da ist ein verbot eher unsinnig.


    z.b. cbdc im float zu gold, da schaut es natürlich anders aus


    aber die welt und vor allem der globale süden wird nur geld vertrauen, keinesfalls currency(zumindest vorerst).

    ich bin auch überzeugt, das dies der einzige weg ist(welcher ja schon länger eingeschlagen wurde von den brics) den usd abzulösen.


    ps. ich setze nie auf ein asset, gold silber physisch/ au/ag blockchain / wald, landwirtschafliche flächen, energie(wasserkraft & pv) ..... eine persönliche anpassung der drei speichen regel.

    daher kann es sich immer lohnen mit seinem geld(gold) auch ein asset zu erwerben(also umzuschichten zugunsten einer rendite).

    Alles Gold verliert aber auch mal an Glanz, und es kommt der Zeitpunkt, wo der Wechsel in andere Assets (zumindest teilweise) sinnvoll wird.

    naja du schreibst selber wissen wir nicht("glaskugel"). wenn gold wirklich re-moetarisiert wird ist es aus gründen der wertstabilität/werterhaltes nicht notwendig die assetklasse zu rotieren.

    auch der jagd nach rendite(egal ob spekulationsgewinn/zins), wäre dann ein anderes thema.

    ich bin da gar nicht anderer meinung. es ging nur um den zyklus und das der chart ab dem zeitpunkt völlig sinnfrei ist.... da "der zyklus" mit diesem dollar/euro nicht mehr von vorne beginnen wird.

    Falsch:

    Auf einen Betrag in der DANN international akzeptierten Weltleidfiatwährung, der kaufkraftmäßig 1.000 USD in 2010 oder 2.000 US-Pesos heute entspricht!

    falsch: denn dann ist deine erhaltene kaufkraft erheblich höher als die der masse, kannst du also nicht vergleichen. eher mit papiermark und dann schnitt reset, neues währungsystem mit rohstoffkorb oder wie auch immer. jedenfalls wird die zyklik nicht in bisherigen währungen(usd/euro) von vorne beginnen(das ist ja meine aussage).


    Eher eine Interim-Momentarisierung - solange bis CN die EIGENE Währung etabliert hat!

    was redest du? lies mal meine beiträge im goldfaden, die setzen gerade u.a. mbridge um, das IST die neue währung welche gerade entsteht(brics+).


    plausibel dürfte sein, dass auch die Kaufkraft von EM einen ähnlichen Wendepunkt erfahren wird, wie in der Kurve oben dargestellt.

    wann? welcher preis des goldes ist fair value? wie genau wird das neue geld gestaltet oder wird es doch eine währung die frei floated und gegen geld=gold (oder einen rohstoff-basked)als settlement getauscht werden kann.

    von einem generellen wendepunkt(nicht korrekturen und volatilität) sind wir systemisch noch lichtjahre entfernt.