Ich empfehle jedem mal einen Besuch von US Einrichtungen in der BRD.
danke, da bin ich relativ regelmäßig. was du beschreibst kommt vor ist aber nicht die regel, auch nicht in den normalen truppenteilen.
und bitte beim thema bleiben denn
Es soll damals auch noch Leute gegeben haben die an einen Endsieg glaubten, als der Russe längst seine Fahne in Berlin schwenkte.
An ein Wiederaufleben des Dollars zu glauben ist jedoch so abstrus, als würde man behaupten der Föööhrer wäre reinkarniert und könne das Ergebnis des WWII revidieren.
🤣🤣🤣
.....manche Leute haben Ideen... da weißt nicht ob in einer Satiresendung sitzt oder in einer Freakshow gelandet bist.
YMMD!
🤣🤣🤣
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Und mit Verlaub, man kann den Leuten zwar nicht hinter die Schädelplatte gucken, aber dort starrt dich die Dummheit öfter mal direkt an. Es ist kein Zufall, dass denen die Funktionalität ihrer Standardwaffe mittels Comiczeichnungen und Piktogrammen erklärt werden muss.
darum ging es keinesfalls, auch nicht ob eine andere nation in teilbereichen technologisch führend ist etc. & popeinnot bevor du so ein schwachsinn(in bezug auf mich) absonderst vllt meine anderen beiträge lesen.
der usd war seid 1989 backed by us military, ob es dir passt oder nicht.
es geht nur um folgende aussage:
Die US Army ist das Pendant zum deutschen Harzer.
Gescheiterte Existenzen, adipöse Nichtsnutze und Auffanglager für LQBTQ+.
und diese ist und bleibt derart pauschalisiert einfach falsch.
alleine die truppenkontingete aus dem bible belt. die usa wissen auch genau das sie diese nicht verlieren dürfen um tatsächlich kampffähig zu sein, auch ein grund lqbtq+ etc zurückzufahren.
Rekruten und Angehörige aus dem „Bible Belt“ (dem evangelisch‑protestantisch geprägten Süden der USA) stellen einen überproportional großen Teil der US‑Streitkräfte dar. Ihre Herkunft, religiöse Prägung und familiäre Militärtradition beeinflussen sowohl die Zahlen‑lage als auch die kulturelle Atmosphäre innerhalb der Truppe.
1. Warum kommen so viele Soldaten aus dem Bible Belt?
| Faktor | Beschreibung |
|---|
| Geografische Konzentration | Die meisten Neuanmeldungen stammen aus den Südstaaten (Texas, Alabama, Georgia, Mississippi, Tennessee, Kentucky usw.). Dort liegt das „Southern Smile“, ein Begriff, den das US‑Verteidigungsministerium für die Region verwendet, die besonders stark von militärischen Familien geprägt istsubstack.com. |
| Familientradition | Rund 80 % aller neuen Army‑Rekruten haben bereits ein Familienmitglied im Dienst gehabt – ein Trend, der im Bible Belt besonders ausgeprägt ist, weil dort seit Generationen Militärservice als ehrenhafte Berufswahl giltsubstack.com. |
| Religiöser Hintergrund | Evangelikale Protestanten (Baptisten, Pfingstler, nicht‑konfessionelle Freikirchen) dominieren die Religionslandschaft des Bible Belts. Viele junge Menschen sehen den Dienst als Möglichkeit, Werte wie Pflichtbewusstsein, Disziplin und „Dienst am Nächsten“ zu leben – Konzepte, die stark im christlichen Ethos verankert sindgetreligion.org. |
| Wirtschaftliche Anreize | In vielen ländlichen Gebieten des Südens gibt es weniger gut bezahlte zivile Jobs. Der Militärdienst bietet stabile Einkommen, Ausbildung und Aufstiegschancen, was ihn besonders attraktiv macht. |
2. Welche Rolle spielen diese Rekruten im Militär?
-
Zahlenmäßiger Beitrag
- Fünf Bundesstaaten liefern mehr als 40 % aller neuen Rekruten; Texas allein stellt etwa 12 % der Gesamtzahl. Diese Staaten liegen größtenteils im Bible Belt.
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Kultureller Einfluss
- Durch ihre religiöse Prägung prägen sie das spirituelle Leben der Truppe:
- Häufige Nutzung von Bibeln und christlicher Literatur bei der Grundausbildung (z. B. Bereitstellung von Neuen Testaments‑Exemplaren an Rekrutierungsstellen).
- Starke Präsenz von Militärkaplänen, die Gottesdienste und seelsorgerische Unterstützung anbieten.
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Führungs- und Erfahrungspotenzial
- Viele Soldaten aus militärischen Familien treten bereits mit Vorwissen und einer klaren Vorstellung vom Dienst ein, was sich positiv auf Motivation, Teamfähigkeit und Führungsbereitschaft auswirkt.
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Sozialer Zusammenhalt
- Gemeinsame Werte (Patriotismus, Gemeinschaftssinn, religiöse Moralvorstellungen) stärken den Zusammenhalt in Einheiten, insbesondere in stark religiös geprägten Bereichen wie der Nationalgarde oder Infanterie‑Einheiten.
3. Beispiele & weiterführende Informationen
- „Southern Smile“ – Das DoD bezeichnet die südlichen Bundesstaaten als Kernregion für Rekrutierung, weil dort militärische Traditionen tief verwurzelt sindsubstack.com.
- Familienbindung – Fast 80 % der neuen Army‑Rekruten haben Verwandte im Militär, ein Phänomen, das im Bible Belt besonders stark ausgeprägt istsubstack.com.
- Religiöse Praxis – An Rekrutierungsstationen werden häufig Bibeln (und andere religiöse Texte) bereitgestellt, um den Glauben der Soldaten zu unterstützen.
Rekruten und Angehörige aus dem Bible Belt sind nicht nur zahlenmäßig dominant, sondern bringen auch eine spezifische kulturelle und religiöse Prägung in die US‑Streitkräfte ein. Sie tragen maßgeblich zur Rekrutierungsleistung, zum moralischen Rückhalt und zur Traditionspflege innerhalb der Armee bei. Gleichzeitig bedeutet ihre starke Präsenz, dass das Militär regelmäßig mit Fragen zu Religionsfreiheit, geistlicher Betreuung und dem Gleichgewicht zwischen persönlichem Glauben und beruflicher Pflicht konfrontiert wird.
alleine schon diese gruppe hat mit der mentalität eines harzers nichts gemein, genausowenig mit lqbtq+ sowie eine wahrscheinlichkeit der neigung zu adipositas geringer ist.
aber gut, pauschalisiert ruhig weiter.