Beiträge von Blue Horseshoe

    Daher sollte man Minen auch stets nur mit engem Stopp-Loss halten

    Das halte ich wie schon öfter dargestellt für falsch. Gerade an der TSX.


    Ein paar schnelle, unsortierte Gedanken zu meinen Stop-Loss Prinzipien


    1. Situationsabhängig – Jeder Trade verlangt eine individuelle Stop‑Loss‑Festlegung, angepasst an Marktvolatilität, Zeithorizont und persönliche Risikotoleranz.
    2. Trailing‑Stop bevorzugen – Der nachlaufende Stop folgt dem Kurs nach oben (bei Long‑Positionen) und sichert Gewinne automatisch, ohne ständiges Nachjustieren.
    3. Individuell & manuell mit Kursalarmen – Nutze Smartphone‑Push‑Benachrichtigungen, um selbst zu entscheiden
    4. Enge Stops (sagen wir ca 3‑5 %) bei volatilen Titeln sinnlos – In stark schwankenden Märkten führt ein zu enger Stop häufig zu vorzeitigen Ausstiegen durch normales Kursrauschen.
    5. Stop‑Loss kann abgefischt werden – Manche Marktteilnehmer jagen gezielt Stop‑Orders („Stop‑Hunting“) und lösen sie künstlich aus, um daraus Profit zu schlagen.
    6. Slippage – Bei schnellen Kursbewegungen wird die Order oft zu einem schlechteren Preis ausgeführt als das gesetzte Stop‑Niveau.
    7. Risiko des Rebounds nach dem Ausstoppen – Ein zu eng gesetzter Stop kann mich aus einer Position drängen, kurz bevor sich der Kurs erholt


    In einigen Banken/Depots setze ich gelegentlich extrem hohe Verkaufs‑Limit‑Orders.

    Dadurch werden die betreffenden Aktien für das Verleihen (Securities‑Lending) gesperrt, weil sie als zum Verkauf angeboten gelten.

    Die meisten Positionen kaufe ich über Broker meine Bestände nicht verleihen(von Haus aus oder Opt-Out).

    Wenn mit meinen Aktien schon geshortet wird möchte ich davon Profitieren, also lasse ich mich für den Verleih bezahlen(„Lending‑Income“).


    Hier mal eine Broker Übersicht, fehler vorbehalten.


    Broker‑Übersicht: Wer verleiht deine Aktien – und wer zahlt dir dafür?

    BrokerSecurities‑Lending‑ProgrammOpt‑Out‑MöglichkeitVergütung (typisch)Hinweis zur Nutzung
    Interactive IBKR (Interactive Brokers)Ja – globales „Stock‑Loan“‑Programm. Du kannst einzelne Titel auswählen, die du verleihen willst, oder das gesamte Portfolio ausschalten.Ja (Einstellungen → Account Settings → Securities Lending)Zinsen, die je nach Aktie und Marktbedingungen variieren (oft 0,5 % – 3 % p.a.). Auszahlung erfolgt monatlich auf das Cash‑Balance‑Konto.Ideal, wenn du volle Kontrolle über jedes Wertpapier haben willst.
    DEGIROJa – „Securities Lending“ wird automatisch für ausgewählte, liquide Aktien aktiviert.Nein (derzeit kein Opt‑Out).Einnahmen werden anteilig an die Kunden ausgeschüttet; typischer Bereich 1 % – 2,5 % p.a., abhängig vom Titel.Gut für kostengünstige Konten, aber du hast keinen manuellen Ausschluss einzelner Positionen.
    Trade RepublicJa – seit 2022 gibt es ein optionales „Share‑Lending“‑Feature. Du kannst im App‑Menü das Lending aktivieren bzw. deaktivieren.Ja (einfach per Schalter ein-/ausschalten)Durchschnittlich 1 % – 2 % p.a.; die Auszahlung erfolgt quartalsweise in Euro.Sehr nutzerfreundlich, aber das Angebot gilt nur für ausgewählte, stark gehandelte Aktien/ETFs.
    Flatex (jetzt flatex depot)Ja – Flatex bietet ein „Securities‑Lending‑Programm“ für bestimmte Aktien/ETFs.Ja (über das Kunden‑Portal lässt sich das Lending pro Titel deaktivieren)Renditen liegen meist zwischen 0,8 % – 2,2 % p.a.; Auszahlung monatlich.Für deutsche Anleger praktisch, weil alles in Euro abgewickelt wird.
    ComdirectJa – „Securities‑Lending“ ist für alle Depotkunden aktiv.Ja (im Online‑Banking unter „Depot → Verleihoptionen“ kannst du einzelne Positionen sperren)Zinsen variieren stark (0,5 % – 3 % p.a.) und werden halbjährlich gutgeschrieben.Kombiniert klassische Bankservices mit einem relativ transparenten Lending‑Report.
    ING‑DiBa (ING Deutschland)Ja – ING bietet ein „Securities‑Lending“ für ausgewählte Titel an.Ja (Im Konto‑Dashboard lässt sich das Lending pro Aktie an- bzw. ausschalten)Typische Rendite 0,7 % – 2,5 % p.a.; Auszahlung jährlich.Einfach zu bedienen, aber das Angebot ist nicht für alle Produkte verfügbar.
    Swissquote (Schweiz)Ja – umfassendes „Securities‑Lending“ für internationale Aktien/ETFs.Ja (Optionen im „Portfolio‑Management“)Zinsen je nach Markt 1 % – 4 % p.a.; Auszahlung vierteljährlich.Besonders attraktiv für Schweizer Kunden, die in globale Märkte investieren.
    Saxo BankJa – „Saxo Share‑Lending“ für ein breites Spektrum an Aktien/ETFs.Ja (im „Account Settings“ lässt sich das Lending global deaktivieren)Renditen 1 % – 3 % p.a.; monatliche Gutschrift.Sehr umfangreiche Plattform, geeignet für erfahrene Trader.
    Robinhood (USA)Ja – „Cash‑Management“ nutzt automatisch deine nicht‑verwendeten Aktien für Lending.Nein (kein Opt‑Out).1 % – 2 % p.a. (je nach Titel); Auszahlung monatlich.Nur für US‑Kunden, aber ein gutes Beispiel für ein vollständig automatisiertes Modell.

    Was du beachten solltest

    1. Opt‑Out‑Funktion

      • Wenn du verhindern willst, dass deine Aktien verliehen werden, wähle einen Broker mit klarer Opt‑Out‑Möglichkeit (z. B. Interactive IBKR, Trade Republic, Flatex, Comdirect, ING‑DiBa).
      • Ohne Opt‑Out (z. B. DEGIRO) werden deine Titel automatisch verliehen, sobald sie im Programm gelistet sind.
    2. Vergütungsmodell

      • Die Höhe der Zinsen hängt stark vom jeweiligen Titel, seiner Liquidität und dem aktuellen Markt‑Nachfrage‑Angebots‑Verhältnis ab.
      • Viele Broker teilen die erhaltenen Leihgebühren zu 70 % – 90 % an ihre Kunden aus; die restlichen Prozentsätze behalten sie als Service‑Gebühr.
    3. Steuerliche Behandlung

      • In Deutschland gelten die erhaltenen Lending‑Erträge als Kapitalerträge und unterliegen der Abgeltungssteuer (25 % zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer).
      • Einige Broker stellen Jahresbescheinigungen bereit, die du in deiner Steuererklärung angeben musst.
    4. Risiko‑Aspekte

      • Beim Verleihen deiner Aktien gibst du dem Entleiher das Recht, Stimmrechte (z. B. bei Hauptversammlungen) auszuüben.
      • Sollte der Entleiher ausfallen, wird das Collateral (Sicherheiten) liquidiert, um deine Position zu decken – das Risiko ist jedoch bei etablierten Brokern gering.
    5. Kombination beider Strategien

      • Du kannst hohe Verkaufs‑Limit‑Orders in deinem Hausdepot (z. B. bei deiner Hausbank) setzen, um das Verleihen dort zu blockieren, und gleichzeitig über einen anderen Broker (z. B. Interactive IBKR) dieselben Titel aktiv verleihen lassen.
      • So behältst du die Flexibilität, je nach Marktlage zwischen „Sperren“ und „Verdienen“ zu wechseln.

    Schnell‑Checkliste für dich

    ZielEmpfohlener Broker
    Keine Verleih‑Möglichkeit (nur Halt)Interactive IBKR (Opt‑Out), Trade Republic (Schalter), Flatex (Deaktivierung)
    Passives Einkommen durch VerleihDEGIRO (automatisches Lending), Swissquote (hohe Renditen), Saxo Bank (große Auswahl)
    Beides flexibel kombinierenHalte das Depot bei deiner Hausbank (mit hohen Verkaufs‑Orders) und eröffne ein zweites Konto bei Interactive IBKR oder Trade Republic, wo du gezielt verleihen kannst.

    Fazit:

    Die meisten großen Online‑Broker bieten heute ein Securities‑Lending‑Programm an – manche erlauben dir, einzelne Positionen zu sperren, andere laufen komplett automatisch. Wähle den Anbieter, der zu deiner gewünschten Balance zwischen Kontrolle (keine Verleih‑Risiken) und Ertragsoptimierung (Zinsen aus dem Verleih) passt. Wenn du weitere Details zu einem konkreten Broker (z. B. Anmeldeprozess, Gebührenstruktur) brauchst, sag einfach Bescheid!

    insbesondere dann nicht, wenn ich im Vollbesitz meiner geistigen Fähigkeiten bin

    auch, oder erst recht im falle eines nicht-besitzes, dann ist maximal der vormund befugt. und keinesfalls spätestnes seit corona fragwürdige institutionen.


    wer jetzt kommt mit rki und pei seien nicht fragwürdig hat sich nie mit den vorgängen in den instituten ernsthaft beschäftigt.

    Oh, da wär ich sehr vorsichtig.

    nein, gerechtfertige anforderung an diese posten


    Ein US-Präsident der medizinische Behandlungstipps abgibt ist genauso zu händeln wie ein Kinderbuchautor der Wirtschaftsanordnungen trifft.

    nein, ich habe eher ein problem wenn mir a-b-c promis und politiker sowie vermeintliche experten(zb drosten/buyx), eine "impfung" verkaufen wollen die keine impfung ist und mein recht auf körperliche unversehrtheit sowie meine mir garantierten grundrechte einschränken oder gar nehmen wollen.


    In der Regel sollten die über entsprechende Fachgremien verfügen und auch darüber thematisch kommunizieren ( lassen).

    fachgremien wie das zu corona lief, fauci ?

    weißt du eigentlich was da alles gelaufen ist? auch in den fachgremien, schau mal rki leaks.

    pei? lächerlich!!!


    schau dir mal die doku - thank you dr fauci - an. spitze des eisbergs.

    Man fragt sich was in Trump gefahren ist?

    sie(die usa) verlieren aktuell auf jeder strategischen ebene.


    1. stellvertreterkrieg

    2. finanzsystem(siehe aktuelle news china/custodian)

    3. rohstoffe

    4. politischer einfluss(modi nimmt aktuell nicht mal trumps anrufe entgegen)


    zusätzlich wird trump meiner meinung nach über vieles nicht unterrichtet.

    wenn ich dann die videos sehe, ob uran(uf6)/dünger oder anderes von den russen gekauft wird etc...


    Responding to ANI's question on US imports of Russian Uranium, chemical fertilisers while criticising their (Indian) energy imports', US President Donald Trump says, "I don't know anything about it. I have to check..."

    ich erwarte bei einem us präsidenten oder auch kanzler der brd solche dinge zu wissen!

    sput gestern +545.000 lbs

    units issued/ausgegebene shares(atm) 1.246.700 st

    entspricht ca 24,2 m


    atm size 5.050.000.000

    59,6% der atm facility genutzt 3.009.874.799

    ~ 117 mio cash

    SPUT Tracker
    docs.google.com


    spotpreis 81$/lb + ~2,5$

    https://price.uranium.io/en


    spot preise inflationsbereinigt - fehler vorbehalten


    Uran‑Spot‑Preis 2007 = US $136 / lb

    (Alle Preise in US‑Dollar pro Pfund, gerundet)

    Anpassungs‑Basis2025‑Preis (pro lb)Prozent‑Veränderung gegenüber 2007
    CPI (offizieller Verbraucher‑Preis‑Index)$212+56 %
    M3 (rekonstruiertes US‑Geld‑Aggregat – korrigiert)$403+197 %
    Gold‑Preis‑adjustiert$653+381 %
    ShadowStats SGS‑80 (alternative CPI‑Rechnung)$340+150 %
    ShadowStats SGS‑90 (1990‑Methodik)$410+202 %

    Wie die Zahlen entstanden sind

    Basis2007‑Wert2025‑WertBerechnungs‑Schritt
    CPI (BLS)Index ≈ 207.34Index ≈ 323.98 (Juli 2025)Faktor = 323.98 ÷ 207.34 ≈ 1.562 → $136 × 1.562 ≈ $212
    M3 (rekonstruiertes US‑M3)$8.5 Billionen$25.2 Billionen (proj. 2025)Faktor = 25.2 ÷ 8.5 ≈ 2.965 → $136 × 2.965 ≈ $403
    Gold (Spot‑Preis)$663.5 / oz (2007)$3 186.68 / oz (2025)Faktor = 3 186.68 ÷ 663.5 ≈ 4.803 → $136 × 4.803 ≈ $653
    ShadowStats SGS‑80Multiplikator ≈ 2.5 (laut ShadowStats‑Inflations‑Rechner) → $136 × 2.5 ≈ $340
    ShadowStats SGS‑90Multiplikator ≈ 3.0 (1990‑Methodik) → $136 × 3.0 ≈ $410

    Was die Werte bedeuten

    • CPI und M3 geben einen moderaten bis starken Anstieg wieder, der rein inflations‑ bzw. geldmengenbasiert ist.
    • Gold‑adjustiert zeigt, wie stark ein Edelmetall‑Benchmark die Preissteigerung erhöht.
    • ShadowStats‑Serien liefern alternative, historisch‑methodische Schätzungen, die zwischen den offiziellen Zahlen und dem Gold‑Benchmark liegen.

    China als neuer „Custodian“ für Goldreserven von Zentralbanken – Was steckt dahinter?

    1. Strategisches Ziel Chinas

    China will seine Stellung im weltweiten Gold‑ und Finanzsystem deutlich stärken. Durch das Angebot, fremde staatliche Goldbestände bei der Shanghai Gold Exchange (SGE) zu lagern, versucht Peking :

    ZielWarum wichtig
    Finanzielle GlaubwürdigkeitEin eigener Gold‑Custody‑Dienst erhöht das Vertrauen in den Renminbi (RMB) als Reserve‑Währung.
    Einfluss auf PreisbildungWenn mehr Gold über die SGE gehandelt wird, kann China stärker an der internationalen Preisfindung mitwirken.
    Abhängigkeit von westlichen Lagern reduzierenDerzeit liegen die größten staatlichen Goldlager in London (Bank of England) und New York. Ein chinesisches Gegenstück verringert die geopolitische Abhängigkeit.

    Bloomberg berichtet, dass China aktiv Zentralbanken anderer Länder anspricht, um deren neu erworbene Goldbarren in China zu lagern bloomberg.com.

    2. Die Rolle der Shanghai Gold Exchange (SGE)

    • Handelsplattform – Die SGE ist Chinas wichtigste Börse für physisches Gold. Sie bietet standardisierte Lieferungen, Lagerung und Clearing‑Dienste.
    • International Board – Seit 2015 gibt es ein „International Board“, das ausländischen Investoren den Zugang zum chinesischen Goldmarkt ermöglicht (Gold Connect).

    Durch das International Board können ausländische Zentralbanken ihre Goldkäufe in CNH (offshore Yuan) abwickeln und gleichzeitig das physische Metall in einem von der SGE betriebenen Lager hinterlegen bullionstar.com.

    3. Der neue Offshore‑Vault in Hongkong

    MerkmalDetails
    StandortHongkong – das einzige offiziell von der SGE zugelassene Offshore‑Lager.
    Kapazität2 000 t Gold (ca. 5 % des weltweiten offiziellen Goldbestands).
    BetreiberEin Tochterunternehmen der Bank of China bzw. ein eigens für die SGE gegründetes Unternehmen.
    ZielgruppeZentralbanken, große Banken, Edelmetall‑Händler, die Gold in CNH halten wollen.
    VorteilNähe zu internationalen Märkten, geringere Kapitalverkehrsbeschränkungen gegenüber dem On‑Shore‑Markt (CNY).

    Der Vault wurde im Rahmen des SGE‑Hongkong‑Projekts angekündigt und soll bis Ende 2024 betriebsbereit sein gurufocus.com.

    4. Warum das für andere Zentralbanken attraktiv sein könnte

    1. Diversifizierung der Lagerstandorte – Neben London, New York und Zürich erhalten sie eine weitere, geopolitisch stabile Option.
    2. Kosten‑ und Effizienzvorteile – Durch die Anbindung an das SGE‑Netzwerk können Transaktionen schneller und günstiger abgewickelt werden.
    3. Zugang zu CNH‑Liquidität – Für Länder, die bereits RMB‑Reserven aufbauen, ist ein Gold‑Depot in Hongkong ein natürlicher Ergänzungspunkt.

    Einige Analysten sehen hierin eine „Gold‑Gateway‑Strategie“, bei der Hongkong als Brücke zwischen dem westlichen Markt und Chinas kontrolliertem Goldökosystem fungiert bullionstar.com.

    5. Mögliche Auswirkungen auf den globalen Goldmarkt

    AuswirkungBeschreibung
    PreisfindungMehr Handel über die SGE kann zu einer zusätzlichen Preisreferenz führen, neben den London‑ und New‑York‑Preisen.
    MarktliquiditätDas 2 000‑t‑Vault erhöht die verfügbare physische Liquidität für internationale Akteure.
    Geopolitische VerschiebungenLänder, die ihre Goldreserven künftig in China lagern, könnten stärker in die chinesische Finanzarchitektur eingebunden werden.
    Regulatorische FragenUnterschiedliche Aufsichtsrahmen (CNY vs. CNH) erfordern klare Regeln für Eigentumsnachweise und Sicherheiten.

    6. Beispiele & aktuelle Entwicklungen

    • Bloomberg (Sept. 2025) – China spricht mit mehreren Zentralbanken über die Lagerung ihrer neuen Goldkäufe über die SGE bloomberg.com.
    • Sri‑Lanka‑Guardian (2025) – Analysiert, wie das SGE‑Vault in Hongkong das globale Gold‑Custody‑Geschäft herausfordert slguardian.org.
    • GuruFocus (2025) – Beschreibt, warum Hongkong durch das 2 000‑t‑Vault zum „Gold‑Gateway“ zwischen Ost und West wird gurufocus.com.
    • BullionStar (2025) – Erklärt die technische Umsetzung des SGE‑Vaults und die Verbindung zu CNH‑Clearing‑Mechanismen bullionstar.com.

    7. Fazit

    China nutzt die Shanghai Gold Exchange und das neu geschaffene 2000‑t‑Offshore‑Vault in Hongkong, um sich als globaler Gold‑Custodian zu positionieren. Damit verfolgt Peking mehrere Ziele: Stärkung des RMB, Einfluss auf die internationale Goldpreisbildung und Reduktion der Abhängigkeit von westlichen Lagern. Für Zentralbanken bedeutet das eine zusätzliche, geopolitisch stabile Lageroption mit direktem Zugang zu CNH‑Liquidität – ein Schritt, der langfristig die Struktur des weltweiten Goldmarktes verändern könnte.

    China als Custodian für Goldreserven(Zentalbanken), Abwicklung über die SGE


    https://www.bloomberg.com/news/articles/2025-09-23/china-courts-foreign-gold-reserves-in-bid-to-boost-global-clout


    Dazu erst kürzlich die Ankündigung der SGE in HONKONG einen offshore Vault für 2000t einzurichten.


    China’s push to become a global gold‑custody hub

    AspectWhat China is doingWhy it mattersSources
    Custodian role for sovereign goldThe People’s Bank of China (PBOC) is courting central banks to store newly bought bullion in China‑controlled warehouses linked to the Shanghai Gold Exchange (SGE).Gives Beijing a strategic foothold in the world’s most trusted safe‑asset market and reduces reliance on traditional Western custodians (e.g., the Bank of England in London).
    Off‑shore vault in Hong KongThe SGE opened its first offshore vault in Hong Kong with a capacity of ≈ 2 000 t of gold. The vault is operated under the “one‑country‑two‑systems” regime, offering a familiar legal environment for international investors while still being tied to the SGE’s International Board.Provides a bridge between on‑shore Chinese gold trading (CNY) and offshore yuan (CNH) markets, helps internationalise the renminbi, and supports Belt‑and‑Road and BRICS initiatives that seek alternative pricing and settlement mechanisms.bullionstar.com
    New SGE contractsAlongside the vault, the SGE launched two new gold contracts that settle in Hong Kong, allowing foreign participants to trade gold against the yuan outside mainland China.Increases transaction volume in yuan‑denominated gold, gives foreign banks a way to hedge exposure to the yuan, and creates a parallel pricing reference to the London market.bullionstar.com
    Potential client baseCentral banks that are diversifying away from the U.S. dollar and seeking a non‑Western safe‑haven (e.g., countries in the BRICS bloc, Belt‑and‑Road partners, and nations facing sanctions pressure).Storing gold in China could be seen as a political signal of alignment with Beijing and a hedge against geopolitical risk.cnbctv18.com
    Competitive landscapeLondon’s vaults hold > 5 000 t of sovereign gold, making it the dominant custodian. China currently ranks 5th globally in total gold holdings, so the SGE’s effort is a long‑term play to close the gap.If successful, China could capture a meaningful share of the ~ 10 000 t of sovereign gold that changes hands each year, reshaping the geography of gold custody.

    How the SGE‑Hong Kong vault works

    1. Physical storage – Gold bars are stored in high‑security facilities in Hong Kong, managed by the SGE’s International Board, which is overseen by the PBOC.
    2. Settlement – Transactions are settled on the SGE platform in yuan (CNY on‑shore or CNH offshore), allowing participants to pay or receive in the Chinese currency rather than USD or euros.
    3. Access for foreigners – Because the vault is offshore, foreign central banks and institutional investors can open custodial accounts without having to bring the gold onto the mainland, sidestepping capital‑control restrictions.
    4. Legal framework – Hong Kong’s common‑law system provides clearer property rights and dispute‑resolution mechanisms, addressing concerns that some foreign entities have about mainland Chinese jurisdiction.

    Why central banks might be attracted

    DriverExplanation
    DiversificationAfter the 2022 freezing of Russian reserves, many sovereigns increased gold purchases to reduce exposure to any single fiat currency.
    Geopolitical hedgingStoring gold in a non‑Western jurisdiction offers a safeguard against potential sanctions or diplomatic pressure.
    Yuan internationalisationHolding gold in a yuan‑settled vault aligns with a strategy to diversify reserve assets into a growing reserve currency.
    Liquidity & pricingThe new SGE contracts give participants a second major price reference for gold, potentially improving liquidity and narrowing spreads.

    Potential implications

    • Shift in global gold pricing – If enough volume moves to the SGE, the “London price” could lose its monopoly, leading to a dual‑price system (London vs. Shanghai/Hong Kong).
    • Strengthening of the renminbi – More gold‑backed yuan transactions bolster confidence in CNH as a reserve currency.
    • Strategic leverage for Beijing – Controlling a sizable portion of sovereign gold storage gives China bargaining power in international finance and diplomacy.

    Quick take‑away

    China is actively building the infrastructure (off‑shore vault, new contracts, settlement mechanisms) needed to become a credible custodian for foreign sovereign gold reserves. The 2 000‑ton Hong Kong vault is the centerpiece of this strategy, offering a legally familiar, yuan‑settled alternative to the traditional London vaults. If central banks continue to seek diversification away from the West, China’s SGE could capture a meaningful slice of the global gold‑custody market in the coming years.

    Bizarre Überbewertung der US Aktien:

    ich sehe das differenzierter, diverse energie & rohstoff aktien sind bei einer angestrebten markt autarkie der usa immer noch unterbewertet. faangmnv etc ist natürlich ....


    So langsam sollte sich jeder mal Gedanken machen, ob nach einem Allzeithoch bei Nasdaq, Dow, S&P usw. diese Entwicklung so weiter gehen kann.

    es kann schon, ob es wird werden wir sehen und hängt auch von den getroffenen (pol.) entscheidungen ab.


    Nämlich dass Basel 3 und die Tier 1 Adelung des Goldes kein zufälliges oder ein speziell auf asiatisches Drängen hineingeschriebenes Randthema...

    Die Banker montieren die Anleihen als bisheriges Weltgeld ab. Weil sie müssen.

    Natürlich war das kein Zufall – es sollte mBridge (bis) ausgerollt werden, was jedoch bislang nicht geschehen ist. Der Grund dafür liegt darin, dass die USA und die EU inzwischen erkannt haben, dass das westlich kontrollierte Finanzsystem(SWIFT..) nicht länger als Druckmittel (z. B. durch Sanktionen oder das Einfrieren von Vermögen) missbraucht werden kann.

    mBridge wird nun im Globalen Süden implementiert.

    Zudem wird Gold gegenüber den Fiat‑Währungen weiter an Wert gewinnen müssen – und zwar aus mehreren, besonders akuten Gründen, darunter:

    1. Physische Bestände

      Um Kursmanipulationen an den Papiermärkten zu unterstützen, sind immer mehr physische Interventionen zusätzlich zu den Papierspielereien nötig.

    2. USD/CNY

      Der Yuan (CNY) ist nicht, wie häufig behauptet, unterbewertet; vielmehr ist der US‑Dollar im Verhältnis zu Gold überbewertet. Bei einem Goldpreis von 22 000 USD würde sich der enorme chinesische Handelsbilanzüberschuss ausgleichen.

    3. Ausufernde, eigentlich nicht mehr kontrollierbare Staatsdefizite


    Kann nur nochmal die Artikel von Zoltan Pozar empfehlen.

    Hotspots des "Waldsterbens" waren in den waldreichen Grenzregion z.B. zw. Bayern und Tschechien und nach Abschaltung der leistungsstarken Radaranlagen nach dem Mauerfall erholten sich diese Regionen auf wundersame Weise. :rolleyes:

    schon, mag auch eine rolle spielen aber der säure regen hat das auch!


    ps. an anderen standorten weitaus leistungsfähiger radar systeme gibt es dieses "waldsterben" nicht.