Beiträge von Blue Horseshoe

    er Anstieg des Goldpreises ist das klarste Signal für Stress im Finanzsystem.

    ha hm


    der stress wurde entgültig 2014 entfesselt mit der beschlagnahmung des russisches vermögens im system swift.


    mittlerweile:

    china kauft öl in CNY(dessen anteil wächst) nicht nur usd(anteil rückläufig).

    -> öl exportierende staaten kaufen dafür chinesische güter(mittlerweile inkl. high tec) und überschüsse gehen über die sge in gold(physisch)

    -> jetzt custodian auch mit "honkong"

    -> cny devalue ggü gold= wertsteigerung der reserven, gibt die möglichkeit mehr chinesische güter zu kaufen.


    Key take‑aways 2023‑2025

    1. Rapid de‑dollarisation – China moved from a ~70 % dollar‑paid oil bill in 2023 to an estimated sub‑50 % share by 2025. The yuan is now the dominant non‑dollar currency for oil, especially for Russian crude.
    2. Sanction‑evasion benefit – By settling in yuan/ruble, China avoided roughly US $10 bn in potential sanction‑related costs in 2023, a figure that is expected to grow as the yuan share expands.
    3. Strategic hedging – Maintaining a modest ruble slice (≈ 10‑15 % by 2025) provides flexibility: it lets Chinese buyers exploit favorable ruble‑oil price spreads while keeping the bulk of payments in the more liquid yuan.
    4. Infrastructure support – The growth of CIPS (up 21.5 % YoY in 2022) and the development of bilateral payment platforms (SPFS, BRICS‑Bridge) underpin the shift and make the yuan‑settlement route increasingly reliable.

    • 2023: ~70 % of China’s oil import bill was still dollar‑based, but yuan‑settled purchases (mainly Russian oil) already accounted for about a quarter of the total.
    • 2024: The yuan’s share rose to roughly 35 %, cutting the dollar’s dominance to the mid‑50 % range.
    • 2025 (projected): The yuan is expected to approach 40 % of the payment mix, with the dollar falling below 45 % and the ruble holding a 15 % niche.

    Viele "gute" Forenkollegen haben sich wegen solchen Ignoranten schon ausgeklinkt.

    du könntest ja selber mal damit anfangen mehr "guten content" zu liefern anstatt nur zu beschweren.

    1375 beiträge seit 2006, aber wesentliches habe ich von dir so weit ich mich erinnern kann, zumindest seit meinem beitritt nicht gelesen.


    nichts für ungut, vllt ja mal eine motivation für dich.


    bg bh

    Hallo Lucky,


    der msre(molten salt reactor experiment) war 4 Jahre konstant in betrieb, von 1965-1969.

    aktuell ist der chinesische tmsr-lf1 seit 2021 kritisch(in betrieb) und damit der erste generation 4 molten salt reaktor(msr).


    Korrosionsbeständige Werkstoffe im TMSR‑LF1

    Der TMSR‑LF1 (Thorium‑basierter Flüssig‑Salz‑Reaktor‑Prototyp) arbeitet mit fluoridhaltigen Schmelzsalzen (vorwiegend FLiBe = Lithium‑Fluor‑Beryllium oder FLiNaK = Lithium‑Fluor‑Natrium‑Kalium) bei Temperaturen von ca. 600‑700 °C. Damit das Salz nicht das Metall‑ bzw. Strukturmaterial angreift, werden gezielt korrosionsbeständige Werkstoffe und Oberflächenstrategien eingesetzt.

    1. Grundprinzipien der Korrosionsvermeidung

    PrinzipBeschreibungRelevanz für den TMSR‑LF1
    Redox‑KontrolleDurch Zugabe von Beryllium‑ oder anderen Reduktionsmitteln wird das Redox‑Potential des Salzes gesenkt, sodass das Salz selbst kaum oxidierend wirkt.Senkt die Aggressivität von FLiBe gegenüber Metallen
    Passivierende OxidschichtNickel‑ und Chrom‑Legierungen bilden in Kontakt mit dem Salz eine stabile Oxidschicht (NiO, Cr₂O₃), die sich selbst repariert, solange das Redox‑Potential konstant bleibt.Schützt Hastelloy‑ und Inconel‑Komponenten vor weiterem Angriff
    Materialwahl mit geringem Neutronenabsorptions‑ und Korrosions‑Cross‑SectionMaterialien mit niedriger Neutronenabsorption (z. B. Molybdän‑Silizium‑Legierungen) reduzieren die Strahlungsinduktion von Korrosion.Wird in Pumpen‑ und Hochtemperatur‑Komponenten eingesetzt
    Mehrfach‑ContainmentPrimärer Behälter aus korrosionsbeständigem Metall + sekundäre Beton‑/Stahl‑Barriere verhindert Freisetzung bei einem Leck.Grundlegendes Sicherheitskonzept jedes MSR, inkl. TMSR‑LF1

    2. Eingesetzte Werkstoffe im Detail

    BauteilWerkstoff (Beispiel)Warum er geeignet ist
    Kern‑/ReflektorblöckeGraphit (hochreiner, isotrop)Chemisch inert gegenüber FLiBe, exzellente Wärme‑ und Neutronen‑Moderation, temperaturbeständig bis > 1000 °C.
    Primärbehälter & Wärmetauscher‑PlattenHastelloy‑N (Nickel‑Chrom‑Molybdän‑Legierung) oder Hastelloy‑C‑276Bildet stabile, selbstheilende Oxidschicht, sehr geringe Korrosionsrate in FLiBe/FLiNaK, behält Festigkeit bis ≈ 900 °C.
    Pumpen‑ und RohrleitungssystemInconel‑718 (Nickel‑Chrom‑Fe‑Legierung) oder Mo‑Si‑Legierung (Molybdän‑Silizium)Inconel‑718 kombiniert hohe Zugfestigkeit und gute Korrosionsbeständigkeit; Mo‑Si hat niedrige Neutronenabsorption und hält > 800 °C.
    Ventile & DichtungenSiC‑Keramik (Siliziumkarbid) oder Graphit‑DichtungenKeramiken sind chemisch inert gegenüber Fluor‑Salzen, besitzen hohe Temperatur‑ und Verschleißfestigkeit.
    Strukturelle Träger & StützenStahl‑/Titan‑Legierungen mit Zirconium‑Nitrat‑BeschichtungBeschichtung verhindert direkten Kontakt zum Salz, reduziert Korrosion erheblich.
    Spezial‑Komponenten (Mess‑/Probe‑Einrichtungen)Wolfram‑Legierung (nur in kleinen, nicht‑kritischen Teilen)Höchster Schmelzpunkt aller Metalle (> 3400 °C); wird wegen Sprödigkeit und hoher Neutronenabsorption nur sparsam eingesetzt.

    3. Forschung & Entwicklung zu korrosionsbeständigen Legierungen

    • ORNL‑Patente & Studien – Eine Serie von vier Nickel‑Basialloys (z. B. Hastelloy‑N, Hastelloy‑C‑276) wurde speziell für MSR‑Umgebungen entwickelt und patentiert. Sie zeigen in Langzeittests eine Korrosionsrate von < 0,1 µm/a bei 650 °C in FLiBe.
    • „Status of Metallic Structural Materials for Molten Salt Reactors“ (INL‑Report) – bestätigt, dass Nickel‑Basialloys und Molybdän‑Silizium‑Legierungen die besten Kandidaten für den Dauerbetrieb bei hohen Temperaturen und in stark fluoridhaltigen Medien sind.
    • FLiBe‑Optimierung – Durch Zugabe von Beryllium wird das Redox‑Potential gesenkt, was die Korrosionsrate von Nickel‑Legierungen praktisch eliminiert. Das Ergebnis ist ein nahezu korrosionsfreier Betrieb über mehrere Jahre hinweg.

    4. Praktische Konsequenzen für den Betreiber

    1. Regelmäßige Salz‑Analyse – Überwachung von Impuritäts‑ und Redox‑Parametern (z. B. O₂‑Äquivalente) stellt sicher, dass die passivierende Oxidschicht intakt bleibt.
    2. Material‑Inspektionen – Periodische Ultraschall‑ und Röntgen‑Durchstrahlungs‑Checks der Metallkomponenten erkennen frühe Korrosionszeichen, bevor sie kritisch werden.
    3. Ersatz‑Strategie – Für besonders beanspruchte Komponenten (Pumpen‑Wellen, Dichtungen) werden Modul‑Designs verwendet, sodass ein Austausch ohne großflächige Stillstände möglich ist.

    Zusammenfassung

    Der TMSR‑LF1 erreicht seine Korrosionsbeständigkeit durch eine Kombination aus:

    • Chemisch abgestimmten Fluor‑Salzen (Redox‑Kontrolle, niedrige Aggressivität)
    • Passivierenden Nickel‑Basialloys (Hastelloy‑N, Hastelloy‑C‑276) und hochtemperatur‑stabilen Legierungen (Inconel‑718, Mo‑Si)
    • Keramischen Dichtungen (SiC) und Graphit‑Strukturen für den Kern
    • Mehrfach‑Containment und kontinuierliche Prozess‑Überwachung

    Damit kann das System die hohen Betriebstemperaturen von rund 650 °C sicher handhaben, während das aggressive Fluor‑Salz keinen signifikanten Materialverlust verursacht. Wolfram kommt nur in Spezial‑komponenten zum Einsatz, weil es zwar den höchsten Schmelzpunkt besitzt, aber mechanisch spröde und neutronenabsorbierend ist – für den Hauptkreislauf also ungeeignet.



    Ich hatte mir das neulich angesehen zum Dual Fluid, kann ich dir später einstellen.

    Nein, leider stimmt das nicht.

    DB 30.000

    VW 35.000

    MB 40.000

    egon w kreuzer

    jobwunder deutschland


    Diese Statistik erfasst seit dem 21. September 2019 den Umfang der Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland. Angeführt werden seitdem bekannt gewordene vollzogene und angekündigte Maßnahmen des Personalabbaus sowie durch Insolvenzen verlorene oder bedrohte Jobs. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Selbstverständlich kann auch das tatsächliche Eintreffen angekündigter Maßnahmen von uns nicht lückenlos nachverfolgt und ggfs. mit Korrekturen berücksichtigt werden. Die übergeordnete Absicht besteht darin, einen Eindruck vom Ausmaß der momentan zu beobachtenden Umwälzungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu vermitteln.

    26. September 2025 2.870.823

    Langfristige allgemeinen Nachfragesituation.

    Auswirkung eines vollständig geschlossenen Kernbrennstoffkreislauf, die Zeitachse sowie die technologische Führungsposition Russlands. Ich habe hierzu, insbesondere zum technologischen Vorsprung Russlands, bereits mehrfach geschrieben...


    Fehler vorbehalten, eigene DD.


    Tabellen nach rechts scrollbar.



    Fully Closed Nuclear‑Fuel Cycle

    Fast‑Breeder (Brut‑Factor > 1)

    1️⃣ Evaluation Criteria (used for every country)

    # Criterion Why it matters
    A Commercial Fast‑Breeder reactor (operating, not just demo) Generates more fissile material than it consumes → can offset fresh‑Uranium demand.
    B Industrial‑scale re‑processing (≥ 95 % U + Pu recovery) Supplies Pu for MOX and for the breeder; reduces waste.
    C MOX‑fuel production & use in LWR fleet Immediate recycling of Pu, cuts fresh‑Uranium need.
    D Explicit “Closed‑Fuel‑Cycle” policy (legal mandate, long‑term funding) Guarantees that the whole loop (re‑process → breeder → MOX) will be sustained.
    E Scalability / Timeline – can the country reach ≈ 0 % fresh‑Uranium imports within 30‑40 years? Shows whether the technology mix can eventually eliminate new mining.

    2️⃣ Country‑by‑Country (2025)

    Country A – Fast‑Breeder (type, status) B – Re‑processing (capacity) C – MOX (availability) D – Policy / Roadmap E – Outlook (30‑40 yr)
    Russia BN‑800 (in‑service, Br‑F ≈ 1.2) BN‑1200 (under construction, Br‑F ≈ 1.3) Mayak‑RT‑1 – ≈ 2 kt U / yr, 95 % recovery MOX plant at Mayak (Pu → MOX for VVERs) Rosatom “Closed Nuclear Fuel Cycle” programme (2022‑2025) – 100 % Pu recycle, 90 % recycling target by 2060 – With BN‑1200 + full re‑process, fresh‑Uranium need drops to ≈ 0 % by ≈ 2040.
    China CEFR (operational, Br‑F ≈ 1.1) CFR‑600 (under construction, Br‑F ≈ 1.2) Taishan Re‑process plant (under construction, ≈ 2 kt U / yr) MOX line in planning (first batch 2026‑2027) 14‑Year Plan (2021‑2025) – massive push for Fast‑Breeders, aim > 200 GW nuclear by 2030; explicit closed‑cycle targets. ~✓ – Full re‑process + 2–3 GW of breeders could cut fresh‑Uranium to < 5 % by ≈ 2040; 0 % possible after 2050 with further breeders.
    United States None – only test/experimental fast reactors (e.g., BREST, BN‑800‑test) No commercial re‑process (THORP shut 2019) – only legacy small‑scale pilot. No MOX production (last MOX plant closed 2020). No national closed‑fuel‑cycle strategy; focus on LWR life‑extensions and SMR development. – Without breeder & re‑process, fresh‑Uranium imports will remain > 90 % for the next 30‑40 yr.
    France None – only research/DEMOs (e.g., ASTRID stopped) La Hague – ≈ 2 kt U / yr, 95 % recovery Large MOX plant (≈ 15 % of French fuel) Long‑standing “Closed‑Fuel‑Cycle” policy (no breeder component) ~✗ – MOX cuts fresh‑Uranium to ~ 70 % of demand; without breeder, 0 % impossible.
    United Kingdom (England) None – only SMR/advanced‑reactor pilots (no commercial breeder) Sellafield/THORP – ≈ 2 kt U / yr, 95 % recovery MOX plant (≈ 15 % of LWR fuel) Advanced Nuclear Power Programme (2023‑2028) – aims to build SMRs & a Fast‑Breeder pilot (still pre‑construction). ~✗ – With a single 1 GW breeder plus full re‑process, fresh‑Uranium could fall < 5 % by ≈ 2045‑2050; 0 % only after multiple breeders (post‑2050).
    India PFBR (500 MW, Br‑F ≈ 1.1, operational) Rokkasho‑style plant (under construction, ≈ 1 kt U / yr) Small‑scale MOX pilot (limited) Nuclear Energy Mission (2025) – expand breeder fleet, increase re‑process, but still early stage. ~✗ – One PFBR offsets ~ 10 % of fresh‑Uranium; full closure would need 3‑4 GW of breeders + larger re‑process → > 2035‑2040 horizon.
    South Korea No commercial breeder – only KALIMER (prototype, not yet operating) KAERI Re‑processing (pilot, < 0.5 kt U / yr) MOX production (small, ~ 5 % of fuel) Nuclear Power Roadmap (2022‑2030) – aims for SMRs & eventual fast‑reactor demonstration, but no firm closed‑cycle law. – Without a full‑scale breeder, fresh‑Uranium imports will stay > 80 % for the next decades.
    Japan No commercial breeder – only JSFR (demonstration, not operating) Rokkasho Re‑processing (≈ 0.5 kt U / yr, 95 % recovery) MOX plant (≈ 10 % of LWR fuel) Post‑Fukushima policy focuses on safety & gradual phase‑out; no closed‑fuel‑cycle mandate. – With limited re‑process & no breeder, fresh‑Uranium dependence remains > 70 % for 30‑40 yr.

    3️⃣ Comparative Summary (Ready‑Score)

    Rank Country Key Strengths Critical Gaps 30‑40 yr Outlook
    1 Russia Commercial fast‑breeder (BN‑800/BN‑1200), large re‑process (Mayak), MOX, explicit closed‑cycle law. Needs completion of BN‑1200 & scaling of MOX. ≈ 0 % fresh‑Uranium by 2040.
    2 China Fast‑breeders (CEFR, CFR‑600), building re‑process, strong state drive. Re‑process not yet fully online; MOX still scaling. < 5 % fresh‑Uranium by 2040, 0 % plausible after 2050.
    3 United Kingdom Robust re‑process (Sellafield), MOX, clear SMR & breeder pilot plan. No commercial breeder yet; breeder pilot still pre‑construction. < 5 % fresh‑Uranium only after 2045‑2050 (requires multiple breeders).
    4 India Operational PFBR (breeder), re‑process under construction. Small re‑process capacity, limited MOX. Significant reduction but not 0 % before 2050 (needs more breeders).
    5 France Large re‑process (La Hague), extensive MOX production. No breeder reactor. ~ 70 % fresh‑Uranium still needed; 0 % unattainable without breeder.
    6 South Korea Prototype KALIMER, pilot re‑process. No commercial breeder, limited MOX. High import dependence (> 80 %) persists.
    7 Japan Re‑process (Rokkasho) and MOX capability. No breeder, post‑Fukushima policy limits expansion. > 70 % fresh‑Uranium imports for next decades.
    8 United States Advanced SMR R&D. No breeder, no commercial re‑process, no MOX. > 90 % fresh‑Uranium imports continue.


    5️⃣ Quick Reference Table

    Country Commercial Fast‑Breeder? Re‑process (kt U / yr) MOX % of Fleet Closed‑Fuel‑Cycle Policy Fresh‑Uranium Need 2040
    Russia Yes – BN‑800, BN‑1200 2 kt (≈ 95 % recovery) ~ 15 % Rosatom “Closed‑Fuel‑Cycle” (2022‑2025) ≈ 0 %
    China Yes – CEFR, CFR‑600 2 kt (under construction) < 5 % (planned) 14‑Year Plan – explicit closed‑cycle goal < 5 %
    UK No (pilot only) 2 kt (Sellafield) ~ 15 % Advanced Nuclear Power Programme (2023‑2028) < 5 % only after 2050
    India Yes – PFBR (500 MW) 1 kt (under construction) < 5 % Nuclear Energy Mission (2025) ~ 30 %
    France No 2 kt (La Hague) ~ 15 % Closed‑Fuel‑Cycle (no breeder) ~ 70 %
    South Korea No (KALIMER prototype) < 0.5 kt (pilot) ~ 5 % Nuclear Power Roadmap (2022‑2030) > 80 %
    Japan No (JSFR demo) ≈ 0.5 kt (Rokkasho) ~ 10 % Post‑Fukushima policy (no breeder) > 70 %
    USA No (test reactors only) None (THORP closed) None (MOX stopped) No closed‑cycle strategy > 90 %

    6️⃣ Bottom Line

    • Russia is the only nation that already meets all five criteria and can realistically achieve zero fresh‑Uranium imports by ~ 2040.
    • China is a close second; it needs to finish its re‑processing plants and scale MOX to reach the same level.
    • UK, India, France, South Korea, Japan, USA all lack at least one critical element (commercial breeder, large‑scale re‑processing, or a binding closed‑cycle policy), making a complete elimination of fresh‑Uranium mining unlikely if not impossible before mid‑21st century.

    Kann man hier schon über HCM II Acquisition Corp. einsteigen?


    Q4 2025 – Börsennotierung an der NASDAQ

    Fusion mit der Special‑Purpose‑Acquisition‑Company HCM II Acquisition Corp. (Ticker „HOND“) – ein SPAC‑Deal, nach dem das kombinierte Unternehmen unter dem Symbol „IMSR“ (für Integral Molten‑Salt Reactor) gehandelt wird.

    Yahoo ist Teil der Yahoo-Markenfamilie.


    oklo, sollte/könnte nochmals eine ke kommen

    • 15.–16. Juni 2025 – Oklo plant, die aktuelle Sekundäremission von bis zu 400 Millionen USD abzuschließen.
    • 2. Juni 2025 – Das Unternehmen hat ein Mixed‑Shelf‑Registrierungsstatement bei der SEC eingereicht, welches erlaubt, insgesamt bis zu 1 Milliarde USD über mehrere zukünftige Angebote hinweg zu beschaffen.

    Das Shelf‑Verfahren bedeutet, dass Oklo nach dem Abschluss der Juni‑Emission flexibel weitere Kapitalerhöhungen starten kann, sobald es das für seine Wachstumspläne benötigt. Konkrete Termine oder Beträge für eine nächste Runde werden erst dann veröffentlicht, wenn das Unternehmen ein neues Angebot ankündigt.


    die meiste arbeitszeit geht bei mir gerade in modellierung von bedarfs szenarien unter berücksichtigung kompletter- sowie geschlossenen fuel cycles. ich arbeite sozusagen weiter an meiner ausstiegs- &halte strategie...

    Ich Packe das mal hier mit in den Thread


    Kopiere ich in den U Akrien Faden

    Edel


    …und wer isses?

    Aktualisierte Übersicht – MSR‑Projekte, die mit Low‑Enriched (SALEU) Uran betrieben werden

    Unternehmen / ProjektMSR‑Typ & Design‑MerkmaleNutzung von SALEU / LEUEntwicklungs‑/Finanzierungs‑Status (2025)
    Seaborg TechnologiesCompact Molten‑Salt Reactor (CMSR)Thermischer MSR, einzelnes Natrium‑hydroxid‑Salz (NaOH) als Moderator/Kühlmittel; modulare Bauweise (~10 MWth).Designed for commercially available LEU < 5 % U‑235. Kein HALEU nötig.Prototyp‑Tests in Dänemark (2024‑25); EU‑Horizon‑Finanzierung, Ziel‑Pilot‑Start 2026.
    Kairos PowerKP‑Fusion‑MSR (Hybrid‑MSR)Flüssiges Fluor‑Salz‑Kühlmittel, integrierte Wärme‑zu‑Strom‑Umwandlung; 10‑30 MW‑Leistungsklasse.LEU‑Brennstoff (2‑5 % U‑235), bewusst ohne HALEU.Proof‑of‑Concept‑Test 2024 erfolgreich; Seed‑Finanzierung für 2025‑Pilot.
    Moltex EnergyStable Salt Reactor (SSR)Festbrennstoff‑Pebble‑Bed‑MSR, TRISO‑Pellets in fester Salz‑Matrix.TRISO‑Pellets enthalten LEU ≤ 5 % U‑235.Demonstrator‑Planung für 10 MW‑Pilot in UK, Baubeginn voraussichtlich 2025‑26.
    Flibe EnergyFlibe‑MSRLithium‑Beryllium‑Fluor‑Salz (FLiBe) als Kühl‑/Träger‑Medium, Graphit‑Moderator.Entwickelt für LEU‑Brennstoff (2‑5 % U‑235).Konzept‑Report 2024 fertig; Partnersuche für 2026‑Demo‑Anlage.
    Chinese Academy of Sciences (CAS)TMSR‑SF (Thermal Molten‑Salt Reactor – Solid Fuel)Kombination aus festem TRISO‑Brennstoff und flüssigem Salz‑Kühlmittel; thermischer Ansatz.Low‑Enriched Uranium‑Fluor‑Salz (≤ 5 % U‑235).2 MW‑Pilot‑Reaktor im Gobi‑Wüstenprojekt, Inbetriebnahme geplant für 2026.
    Terrestrial EnergyIntegral Molten‑Salt Reactor (IMSR)Thermischer Integral‑MSR: Kern, Wärmetauscher und Primärkreislauf in einem Bauteil; kompakte Bauweise (≈ 300 MWth).Standard‑Assay LEU (SA‑LEU) < 5 % U‑235) – das Unternehmen betont, dass das Design bewusst auf LEU setzt, um HALEU‑Abhängigkeiten zu vermeiden.2023: CNC‑Vendor‑Design‑Review abgeschlossen; 2025: Börsengang via SPAC (HCM II) geplant, Symbol IMSR (NASDAQ). Pilot‑Modul (≈ 300 MW) soll ab 2028 in Betrieb gehen.

    Gemeinsame Gründe für die Wahl von SALEU/LEU

    1. Globale Verfügbarkeit – LEU‑Brennstoff ist breit verfügbar, während HALEU‑Produktionskapazitäten begrenzt und geopolitisch sensibel sind.
    2. Kosten‑ und Logistikvorteile – Aufbereitung, Transport und Lagerung von LEU sind deutlich günstiger als bei hochangereichertem Uran oder Plutonium.
    3. Regulatorische Erleichterungen – Viele nationale Aufsichtsbehörden haben bereits klare Richtlinien für LEU‑MSR‑Designs, was Genehmigungen beschleunigt.
    4. Proliferations‑Resistenz – Ein niedriger Anreicherungsgrad reduziert das Risiko einer missbräuchlichen Nutzung des Materials.

    Fazit

    Alle aufgeführten Unternehmen – Seaborg Technologies, Kairos Power, Moltex Energy, Flibe Energy, die Chinese Academy of Sciences (TMSR‑SF) und Terrestrial Energy – entwickeln aktiv Molten‑Salt‑Reaktoren, die explizit für Low‑Enriched (SALEU) Uran konzipiert sind. Nur Terrestrial Energy hat zudem bereits einen konkreten Börsengangs‑Plan für 2025 (SPAC‑Fusion), während die übrigen Unternehmen weiterhin in der privaten Finanzierungs‑ bzw. Demonstrationsphase verbleiben.

    Ich Packe das mal hier mit in den Thread


    Kopiere ich in den U Akrien Faden

    Edel


    …und wer isses?

    Aktualisierte Übersicht – MSR‑Projekte, die mit Low‑Enriched (SALEU) Uran betrieben werden

    Unternehmen / ProjektMSR‑Typ & Design‑MerkmaleNutzung von SALEU / LEUEntwicklungs‑/Finanzierungs‑Status (2025)
    Seaborg TechnologiesCompact Molten‑Salt Reactor (CMSR)Thermischer MSR, einzelnes Natrium‑hydroxid‑Salz (NaOH) als Moderator/Kühlmittel; modulare Bauweise (~10 MWth).Designed for commercially available LEU < 5 % U‑235. Kein HALEU nötig.Prototyp‑Tests in Dänemark (2024‑25); EU‑Horizon‑Finanzierung, Ziel‑Pilot‑Start 2026.
    Kairos PowerKP‑Fusion‑MSR (Hybrid‑MSR)Flüssiges Fluor‑Salz‑Kühlmittel, integrierte Wärme‑zu‑Strom‑Umwandlung; 10‑30 MW‑Leistungsklasse.LEU‑Brennstoff (2‑5 % U‑235), bewusst ohne HALEU.Proof‑of‑Concept‑Test 2024 erfolgreich; Seed‑Finanzierung für 2025‑Pilot.
    Moltex EnergyStable Salt Reactor (SSR)Festbrennstoff‑Pebble‑Bed‑MSR, TRISO‑Pellets in fester Salz‑Matrix.TRISO‑Pellets enthalten LEU ≤ 5 % U‑235.Demonstrator‑Planung für 10 MW‑Pilot in UK, Baubeginn voraussichtlich 2025‑26.
    Flibe EnergyFlibe‑MSRLithium‑Beryllium‑Fluor‑Salz (FLiBe) als Kühl‑/Träger‑Medium, Graphit‑Moderator.Entwickelt für LEU‑Brennstoff (2‑5 % U‑235).Konzept‑Report 2024 fertig; Partnersuche für 2026‑Demo‑Anlage.
    Chinese Academy of Sciences (CAS)TMSR‑SF (Thermal Molten‑Salt Reactor – Solid Fuel)Kombination aus festem TRISO‑Brennstoff und flüssigem Salz‑Kühlmittel; thermischer Ansatz.Low‑Enriched Uranium‑Fluor‑Salz (≤ 5 % U‑235).2 MW‑Pilot‑Reaktor im Gobi‑Wüstenprojekt, Inbetriebnahme geplant für 2026.
    Terrestrial EnergyIntegral Molten‑Salt Reactor (IMSR)Thermischer Integral‑MSR: Kern, Wärmetauscher und Primärkreislauf in einem Bauteil; kompakte Bauweise (≈ 300 MWth).Standard‑Assay LEU (SA‑LEU) < 5 % U‑235) – das Unternehmen betont, dass das Design bewusst auf LEU setzt, um HALEU‑Abhängigkeiten zu vermeiden.2023: CNC‑Vendor‑Design‑Review abgeschlossen; 2025: Börsengang via SPAC (HCM II) geplant, Symbol IMSR (NASDAQ). Pilot‑Modul (≈ 300 MW) soll ab 2028 in Betrieb gehen.

    Gemeinsame Gründe für die Wahl von SALEU/LEU

    1. Globale Verfügbarkeit – LEU‑Brennstoff ist breit verfügbar, während HALEU‑Produktionskapazitäten begrenzt und geopolitisch sensibel sind.
    2. Kosten‑ und Logistikvorteile – Aufbereitung, Transport und Lagerung von LEU sind deutlich günstiger als bei hochangereichertem Uran oder Plutonium.
    3. Regulatorische Erleichterungen – Viele nationale Aufsichtsbehörden haben bereits klare Richtlinien für LEU‑MSR‑Designs, was Genehmigungen beschleunigt.
    4. Proliferations‑Resistenz – Ein niedriger Anreicherungsgrad reduziert das Risiko einer missbräuchlichen Nutzung des Materials.

    Fazit

    Alle aufgeführten Unternehmen – Seaborg Technologies, Kairos Power, Moltex Energy, Flibe Energy, die Chinese Academy of Sciences (TMSR‑SF) und Terrestrial Energy – entwickeln aktiv Molten‑Salt‑Reaktoren, die explizit für Low‑Enriched (SALEU) Uran konzipiert sind. Nur Terrestrial Energy hat zudem bereits einen konkreten Börsengangs‑Plan für 2025 (SPAC‑Fusion), während die übrigen Unternehmen weiterhin in der privaten Finanzierungs‑ bzw. Demonstrationsphase verbleiben.

    Es kann sich ja nur um MSR Tech handeln und damit kommt ausser Oklo(ke) eigentlich nur Terrestrial Energy in Frage.

    (Seaborg Technologies, Kairos Power, Moltex Energy, Flibe Energy, Chinese Academy of Sciences (TMSR‑SF) usw.) haben bislang keinen angekündigten IPO


    Integral Molten‑Salt Reactor (IMSR) – thermischer MSR


    Standard‑Assay Low‑Enriched Uranium (SA‑LEU, < 5 % ^235U) wird in Fluor‑Salz gelöst. Das integrierte Design kombiniert Kern, Wärmetauscher und Primärkreislauf in einem einzigen Bauteil.


    2023 CNC‑Vendor‑Design‑Review abgeschlossen; Lizenzierung in Kanada läuft, erstes kommerzielles Modul (≈ 300 MWth) voraussichtlich 2028.


    Q4 2025 – Börsennotierung an der NASDAQ

    Fusion mit der Special‑Purpose‑Acquisition‑Company HCM II Acquisition Corp. (Ticker „HOND“) – ein SPAC‑Deal, nach dem das kombinierte Unternehmen unter dem Symbol „IMSR“ (für Integral Molten‑Salt Reactor) gehandelt wird.


    Der Business‑Combination‑Vertrag wurde bereits im März 2025 öffentlich gemacht; die Transaktion soll im vierten Quartal abgeschlossen werden, sobald die üblichen Closing‑Bedingungen erfüllt sind.


    weiteres dazu im uranfaden, gehört ja nicht in den efr thread


    BGInvestor der Uli liest bestimmt mit ;)

    Je länger sich diese Spekulation auf dem Markt hält

    das ist für mich längst keine spekulation mehr sondern die konsequenz wesentliche abhängikeiten nicht frühzeitig zu redzuzieren oder am besten abzuschaffen.

    es handelt sich um die auswirkung geopolitischer entwicklungen und dem mangel an strategischen rohstoffen aus heimischen= selbst konrollierbarer vorkommen, gewinnung/veredelung.

    ich wies auf diese gefahren und möglichkeiten dazu auch hier im forum schon 2019(ree/reo) hin.


    es ist daher für mich nicht gleichzusetzten mit einer x-beliebigen spekulation.

    fehler vorbehalten:

    Kurz‑ und langfristige Engpässe der US‑Rüstungsindustrie bei seltenen Erden (REE/REO)

    REE / REOWarum knapp?Aktueller Status (2024)
    Neodym‑Praseodym‑Oxid (NdPr‑O)Hauptbestandteil von Neodym‑Eisen‑Bor‑Magneten (NdFeB), die in Triebwerken, Radar‑ und Lenkwaffen eingesetzt werden.Der einzige US‑Produzent – MP Materials – hat 2024 einen Rekord von 1 300 t NdPr‑Oxid erreicht, aber das entspricht nur einem Bruchteil des weltweiten Bedarfs (China produzierte 2018 ≈ 138 000 t NdFeB‑Magneten).
    Dysprosium (Dy) & Terbium (Tb)Schwer‑rare Erden, die die Hoch‑Temperatur‑Stabilität von NdFeB‑Magneten sichern – unverzichtbar für Luft‑ und Raumfahrt‑ und Marine‑Anwendungen.In den USA gibt es derzeit keine aktive Trenn‑ oder Aufbereitungsanlage für schwere REEs. Die DoD‑Strategie nennt dies als kritisches Defizit; die Entwicklung einer heimischen „Mine‑to‑Magnet“-Kette ist noch im Aufbau und liefert erst ab 2026 signifikante Mengen.
    Lanthan‑Oxide (La₂O₃) & Cer‑Oxide (CeO₂)Werden für Legierungen, Beschichtungen und Katalysatoren in Raketentriebwerken und elektronischen Systemen verwendet.US‑Produktionskapazitäten sind stark zurückgegangen; die meisten Lieferungen kommen aus China, was die Abhängigkeit erhöhtgao.gov.
    Yttrium (Y) & Scandium (Sc)Einsatz in Hochtemperatur‑Legierungen und Leichtbau‑Komponenten.Auch hier fehlt eine heimische Aufbereitung; Import aus China dominiert den Marktgao.gov.

    Warum entstehen diese Engpässe?

    1. Historischer Rückgang der US‑Förderung

      Vor 40 Jahren gab es mehrere aktive REE‑Minen in den USA. Durch billigere chinesische Produktion und strenge Umweltauflagen wurden die meisten stillgelegtgao.gov.

    2. Exportbeschränkungen Chinas

      Seit 2023 hat China neue Exportkontrollen für sieben REEs und Magnetmaterialien eingeführt. Das hat die bereits schwache US‑Versorgung weiter belastet und die Notwendigkeit einer eigenen Lieferkette verdeutlicht.

    3. Fehlende Heavy‑REE‑Trennung

      Während leichte REEs (z. B. La, Ce, Nd) teilweise in den USA verarbeitet werden können, fehlt bislang jede kommerzielle Anlage zur Trennung schwerer REEs wie Dy, Tb, Ho usw. → „no heavy rare earths separation happening in the United States at present“.

    4. Langsame Skalierung neuer Anlagen

      MP Materials plant bis Ende 2025 die Produktion von 1 000 t NdFeB‑Magneten – weniger als 1 % der chinesischen Produktion 2018. Selbst wenn diese Kapazität erreicht wird, deckt sie nur einen kleinen Teil des militärischen Bedarfs.

    Was unternimmt das US‑Verteidigungsministerium (DoD)?

    • „Mine‑to‑Magnet“-Strategie – Ziel ist ein komplett in‑landiger Lieferweg von Rohabbau über Aufbereitung bis zu Magneten, um die Abhängigkeit von China zu reduzieren. Derzeit befinden sich die meisten Projekte noch in der Pilot‑ bzw. Bauphase (geplantes Volumen erst ab 2026).
    • National Defense Authorization Act FY 2024 – Verlangt, kritische Mineralien aus zuverlässigen Quellen (z. B. Australien, UK) zu sichern und Prioritätsfinanzierung für solche Projekte bereitzustellencarnegieendowment.org.
    • Defense Production Act (DPA) – Wird genutzt, um Investitionen in heimische REE‑Aufbereitung und Magnetproduktion zu beschleunigen, jedoch bleibt die Umsetzung hinter dem Bedarf zurück.

    Fazit

    Die US‑Rüstungsindustrie leidet aktuell am stärksten unter Mangel an schweren seltenen Erden (Dy, Tb, Ho, Er) und einer unzureichenden in‑land‑Aufbereitung von NdPr‑Oxiden, die für leistungsstarke Magneten nötig sind. Leichte REEs (La, Ce, Nd) werden zwar teilweise domestisch produziert, doch reicht die Menge nicht aus, um die militärischen Anforderungen vollständig zu decken. Die DoD arbeitet aktiv an einer eigenen Lieferkette, aber die ersten nennenswerten Ergebnisse werden voraussichtlich erst ab 2026 verfügbar sein. Bis dahin bleibt die US‑Verteidigung stark von Importen – vor allem aus China – abhängig.

    vermute da einen großen Anteil bei den Gelblingen im Bunker....


    Abgesehen von den üblichen Schwankungen und Korrekturen stellt sich die Frage, wie Gold im Vergleich zu anderen Vermögenswerten bewertet werden kann, sollte Gold wieder als Geld fungieren.


    Wir erleben derzeit einen Paradigmenwechsel, ähnlich dem, der 1971 mit der Abschaffung des Goldstandards eingeleitet wurde. Der aktuelle Wandel zielt doch darauf ab, (zumindest teilweise) zu einer Golddeckung zurückzukehren – ein Trend, der bereits z.B. in Basel III, beim Trade‑Settling, in M‑Bridge sichtbar wird.


    Wie wird sich künftig die Preisbildung für Rohstoffe, Waren und Dienstleistungen gegenüber Gold = Geld gestalten? Letztlich bleibt der „wahre“ Goldpreis – also der Gleichgewichtspreis in Fiat‑Währungen – nach wie vor unbestimmt.


    1971 in Reverse:

    Voltaire "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null."


    um den Verfall der Währung US-Dollar nochmal darzustellen:

    1944 - 1 USD = 0,888571 g/au (Bretton‑Woods‑Standard)

    0,888571 g/au entspricht aktuell ca 107 $ US