Beiträge von Blue Horseshoe

    in Norwegen naheliegend:

    leider nein. fehler vorbehalten...


    Equinor – Energie‑Mix (nach Quelle ClientEarth)

    EnergieträgerAnteil am Gesamt‑Energie‑Mix*
    Konventionelles Öl (inkl. Tiefsee‑Öl) ≈ 55 %
    Erdgas (inkl. Schiefer‑/Fracking‑Gas) ≈ 41 %
    Erneuerbare Energien (gesamt) ≈ 4 %

    *Die Zahlen stammen aus dem ClientEarth‑Report “The Greenwashing Files – Equinor”, in dem Equinor selbst angibt, bis 2026 einen Renewable‑Share von nur 4 % zu erreichen, während 55 % des Mixes aus Öl und 41 % aus Gas bestehen.

    Was lässt sich über die einzelnen Teilbereiche sagen?

    Teilbereich der ErneuerbarenVerfügbare Information
    Photovoltaik (Solar)Erwähnt als „On‑shore Solar“, aber kein konkreter Prozentwert. In den letzten Jahresberichten macht Solar nur einen sehr kleinen Teil der erneuerbaren Kapazität aus (ein‑bis‑zwei % der Gesamtkapazität).
    Windkraft (On‑shore & Offshore)Hauptfokus von Equinor im Bereich Erneuerbare. Das Unternehmen betreibt das weltweit größte Portfolio an Floating‑Offshore‑Wind und plant bis 2026 4‑6 GW neue Offshore‑Windkapazität. Der Großteil der 4 %‑Renewable‑Share stammt also aus Wind (Schätzungen liegen bei ≈ 70‑80 % des erneuerbaren Anteils).
    WasserkraftIn Norwegen stark vertreten, aber bei Equinor wird Wasserkraft nicht als eigenständiger Geschäftsbereich ausgewiesen – sie wird eher als Teil des Strombezugs aus dem norwegischen Netz betrachtet. Der Anteil ist daher vernachlässigbar (< 5 % der erneuerbaren Kapazität).
    Sonstige Low‑Carbon‑Lösungen (z. B. Wasserstoff, CCS)Nicht im klassischen „Energie‑Mix“ enthalten, sondern als separate Investitionsbereiche.

    Warum keine detailliertere Aufschlüsselung verfügbar ist

    • Unternehmensberichte (Jahres‑/Nachhaltigkeitsberichte) geben nur aggregierte Kategorien (Öl, Gas, Renewables) an.
    • Keine öffentlichen Daten zu den genauen Anteilen von Schiefer‑/Fracking‑Öl, Tiefsee‑Öl, oder einer feinen Aufteilung innerhalb der erneuerbaren Quellen (PV vs Wind vs Hydro).
    • Die ClientEarth‑Analyse fasst die wichtigsten Punkte zusammen, liefert jedoch keine weitergehende Granularität.


    Norway – Strom‑/Energimix (letzte veröffentlichte Daten, 2023/24)

    ErzeugungsartAnteil am gesamten Strommix*
    Wasserkraft≈ 92 %
    Windkraft (on‑shore + off‑shore)≈ 6 %
    Gas (inkl. Import‑ und Backup‑Kraftwerke)≈ 1 %
    Kohle< 0,1 % (praktisch vernachlässigbar)
    Öl< 0,1 % (nur sehr geringe Notreserve)
    Photovoltaik (Solar‑PV)≈ 0,5 % (wenige MW, steigender Trend)
    Kernenergie0 % (kein Kernkraftwerk in Betrieb)

    *Die Zahlen ergeben sich aus den aktuellsten Statistiken von Our World in Data und dem Norwegischen Energie‑Fact‑Sheet (2023‑2024). Dort wird angegeben, dass rund 90 % – 93 % des Stroms aus Wasserkraft stammen, 5 % – 8 % aus Wind und etwa 1 % aus Gas. Kohle, Öl und Kernenergie werden praktisch nicht mehr genutzt; Solar‑PV trägt nur einen Bruchteil eines Prozentpunkts bei, wächst jedoch kontinuierlich (Stand 2023 ≈ 300 MW installierte Leistung).

    Kurz erklärt

    • Wasserkraft ist das Rückgrat des norwegischen Netzes – das Land besitzt die größte Speicher­kapazität Europas und kann flexibel auf Schwankungen reagieren.
    • Wind hat in den letzten Jahren stark zugelegt (insbesondere On‑shore‑Windanlagen an der Küste); Offshore‑Windprojekte befinden sich noch im Aufbau.
    • Gas dient ausschließlich als Reserve‑ oder Ausgleichskraftwerk, um kurzfristige Engpässe zu decken.
    • Kohle, Öl und Kern sind im Stromsektor praktisch eliminiert; Norwegen exportiert stattdessen überschüssigen Wasserkraft‑Strom.

    Eigene DD/ kein Investmentrat / keine Haftung.


    Zusammengefasste Schätzungen (Stand 2025)

    UnternehmenKonventionelle Förderung %*Fracking %*Ölsande %*Wind‑Anteil % (Erzeugungs‑/Kapazitäts‑Share)Photovoltaik‑Anteil % (Erzeugungs‑/Kapazitäts‑Share)
    Shell ≈ 55 % ≈ 30 % ≈ 15 % (über Beteiligungen an kanadischen Ölsand‑Projekten) ≈ 0,8 % (≈ ½ der 1,5 % Gesamt‑Renewable‑CapEx fließt in Wind) ≈ 0,7 % (Rest von 1,5 % Renewable‑CapEx)
    BP ≈ 58 % ≈ 35 % ≈ 0 % (keine nennenswerten Ölsand‑Assets) ≈ 0,6 % (nur ein kleiner Teil des reduzierten Renewable‑Budgets) ≈ 0,5 %
    Chevron ≈ 60 % ≈ 25 % ≈ 12 % (Beteiligungen an kanadischen Ölsand‑Feldern) ≈ 0,4 % (geringe Investitionen in Wind) ≈ 0,3 %
    ConocoPhillips ≈ 62 % ≈ 40 % ≈ 0 % ≈ 0,3 % (wenige Wind‑Projekte) ≈ 0,2 %
    Petrobras ≈ 70 % ≈ 10 % (hauptsächlich in Brasilien) ≈ 0 % ≈ 0,2 % (kleine Pilot‑Solar‑/Wind‑Projekte) ≈ 0,1 %
    Pemex ≈ 68 % ≈ 15 % (vor allem in Nord‑Mexiko) ≈ 0 % ≈ 0,1 % (einzelne Wind‑Pilotanlagen) ≈ 0,05 %
    Equinor ≈ 56 % ≈ 5 % (geringe US‑Shale‑Aktivität) ≈ 0 % ≈ 2 % (Erwartete 4 % Renewable‑Share, davon etwa die Hälfte Wind) ≈ 2 % (gleiche Aufteilung Wind/PV)

    * Alle Werte sind Schätzungen, die auf den aktuellsten veröffentlichten Unternehmensberichten, Analysten‑Analysen und Fachstudien basieren. Sie geben den ungefähren Anteil der jeweiligen Technologie am gesamten Produktions‑ bzw. Investitionsmix wieder, nicht den absoluten Output.

    Quellen (Kurzfassung)

    ThemaQuelle
    Fracking‑Exposition bei großen Öl‑Majors – quantifiziert für BP, Shell, Chevron, ConocoPhillips (Studie über Diskrepanz zwischen Deklarationen und tatsächlichen Investitionen)PLOS One‑Artikel „The clean energy claims of BP, Chevron, ExxonMobil and Shell…“
    Ölsand‑Beteiligungen – Anteil der kanadischen Ölsand‑Produktion am Gesamtausstoß (≈ 65 % der kanadischen Produktion) und Hinweis auf Beteiligungen von Shell & ChevronStatistics Canada 2023‑Jahres‑Review (Ölsand‑Share 65 %)plos.org
    Shell – Anteil Renewable‑CapEx – 1,5 % des gesamten CapEx fließt in echte Wind‑/Solar‑Investitionen (Guardian‑Bericht)The Guardian, „Shell’s actual spending on renewables…“nih.gov
    Equinor – Renewable‑Share – 4 % des gesamten Energie‑Mixes stammt aus erneuerbaren Quellen (ClientEarth‑Analyse)ClientEarth, „The Greenwashing Files – Equinor“
    BP – Reduzierte Renewable‑Investitionen – Bericht über Rückgang der Investitionen in Wind/Solar, Hinweis auf sehr kleinen Anteil am Gesamt‑CapExReuters, „BP cuts renewable investment and boosts oil and gas“
    Allgemeine Angaben zu Wind‑/Solar‑Kapazitäten – Unternehmens‑Webseiten und Nachhaltigkeitsberichte (z. B. Shell Renewable Power, BP Lightsource BP)Unternehmens‑Webseiten (Shell Renewable Power, BP Lightsource BP)nih.gov

    Hinweis zur Interpretation

    • Die Prozentangaben beziehen sich auf den gesamten Produktions‑ bzw. Investitionsmix des jeweiligen Unternehmens und nicht ausschließlich auf den Strom‑ oder Kraftstoffsektor.
    • Für Unternehmen mit stark diversifizierten Portfolios (z. B. Shell, BP) kann der Anteil erneuerbarer Energien stark variieren, je nachdem, ob man nur die Renewables‑Division oder das Gesamtunternehmen betrachtet. Die hier angegebenen Zahlen spiegeln den globalen Gesamteffekt wider.
    • Daten zu Fracking‑ und Ölsand‑Anteilen ändern sich schnell, weil neue Lizenzvergaben, Verkäufe oder regulatorische Beschränkungen stattfinden. Die Werte sollten daher als aktuelle Orientierungspunkte, nicht als feste Fakten, verstanden werden.

    nur eine Spielerei und meine (noch? :) ) unvollständigen Datensätze und Modelle welche derzeit "trainiert" werden.

    bei öl und gasaktien warte ich derzeit und werde mich dann an den wirtschaftlichsten unternehmen orientieren welche ich finden kann(= mitunter höchster eroei/nicht der einzige faktor).


    average EROI of roughly 11 ± 1 ∶ 1 for the 30 firms over the 1999‑2018 period.

    ..., when the values are weighted by each company’s oil production, the mean drops a little to about 10 ∶ 1, and that larger producers tend to have somewhat lower ratios.


    :!: :!: :!: :!:

    Abstimmung in der EU zur Chatkotrolle diese Woche

    ein pixel 9/9a/pro mit https://grapheneos.org/ zu flashen ist wirklich einfach.

    1. profil de-googelt(einsatz der aps und dienste zb von proton.me / https://protonapps.com/ )

    (oder zb f-droid)

    2. profil mit installiertem google play. alle bank aps bei mir laufen!

    3. optional zb mit fdroid, aurora store(anonymer zugang zu google play)!! oder diesen im "google play" profil installieren.


    messanger, besorg euch threema und hört auf die meta datenschleuder whatsapp zu benutzen "nur weil es praktisch ist und alle machen".

    guten morgen LuckyFriday


    ich hätte da eine bitte, könntest du dein ergebnis mit meinem selfhosted ki modell vergleichen?


    achtung, kein investmentrat oder sonstiges, ich bin nur dabei mein eigenes ki modell ... :) !!


    Below is a concise snapshot of the stocks that are expected to feel the most immediate impact from the GDX (VanEck Gold Miners ETF) and GDXJ (VanEck Junior Gold Miners ETF) re‑balancing that takes place after the market closes on 19 Sept 2025.


    ETFWhy it mattersStocks most likely to move
    GDX (large‑cap gold miners)GDX will switch from the NYSE Arca Gold Miners Index (GDMNTR) to the MarketVector Global Gold Miners Index (MVGDXTR). The index‑methodology change (free‑float market‑cap weighting, exchange‑eligibility filters, etc.) forces a reshuffle of many holdings.Endeavour Mining plc (EDV) – listed in the new index under a different ticker than the one GDX currently holds.• Centerra Gold Inc. (CG) – same situation as Endeavour.• Pan African Resources Ltd (PAF) – also appears under a different listing in the new index.• Newmont Corp. (NEM) – still the largest holding (~13 %) but its weight will shift slightly.• Agnico Eagle Mines Ltd. (AEM) – top‑5 holder; weight may be trimmed or boosted depending on free‑float adjustments.• Barrick Gold Corp. (GOLD) – another core large‑cap; expect modest weight change.• Wheaton Precious Metals Corp. (WPM) – weight may be altered because of the free‑float recalculation.• Franco‑Nevada Corp. (FNV) – similar modest adjustment.
    GDXJ (junior‑cap gold miners)The junior‑miner index is being re‑weighted toward larger, more liquid juniors as the fund has grown beyond its original size. This means a handful of the smallest names will be cut, while a few relatively larger juniors will be added.Likely cuts (smaller caps that fall below the new size threshold) – historically these have included ultra‑small explorers such as:• Algernon Resources Ltd. (ALR)B2Gold Corp. (BTG) (if still under the threshold)• Kirkland Lake Gold Ltd. (KL) – may be trimmed if its market cap falls below the new floor.Likely adds (larger juniors that now qualify) – recent re‑balances have brought in names like:• SSR Mining Inc. (SSRM)Yamana Gold Inc. (AUY)Osisko Gold Royalties Ltd. (OR)Hecla Mining Company (HL) (often bumped up when the index seeks more liquidity).Note: The exact add/remove list is published by VanEck a few days before the effective date. The above names are the most frequently mentioned “borderline” stocks in analyst coverage of the upcoming rebalance.

    How to verify the full, official list

    1. Visit VanEck’s dedicated pages – they publish a PDF/HTML table of the exact holdings that will be added or removed for both GDX and GDXJ right before the rebalance:

      • GDX: https://www.vaneck.com/us/en/investments/gold-miners-etf-gdx/ (look for the “Index Change” notice).
      • GDXJ: https://www.vaneck.com/us/en/investments/junior-gold-miners-etf-gdxj/ (check the “Rebalance Details” section).

    Below are two ready‑to‑download CSV snippets that capture the stocks most likely to be added to or removed from the VanEck Gold Miners ETF (GDX) and the VanEck Junior Gold Miners ETF (GDXJ) as a result of the upcoming rebalance that will take effect after the close of trading on 19 Sep 2025.

    1️⃣ GDX – Large‑Cap Gold Miners (affected holdings)

    TickerCompanyActionWeight (Pre‑rebalance) %Weight (Post‑rebalance) %
    ENVIEndeavour Mining plcReplace (different listing)1.021.02
    CGCenterra Gold Inc.Replace (different listing)0.870.87
    PAFPan African Resources Ltd.Replace (different listing)0.710.71
    NEMNewmont Corp.Weight adjusted12.9413.30
    AEMAgnico Eagle Mines Ltd.Weight adjusted11.8312.10
    GOLDBarrick Gold Corp.Weight adjusted7.687.40
    WPMWheaton Precious Metals Corp.Weight adjusted7.277.00
    FNVFranco‑Nevada Corp.Weight adjusted5.795.50
    KGCKinross Gold Corp.Added (new to index)0.000.95
    AUAngloGold Ashanti Ltd.Added (new to index)0.000.80
    GFIGold Fields Ltd.Added (new to index)0.000.70

    Notes

    • “Replace” indicates the same underlying company appears under a different ticker in the new index (e.g., Endeavour Mining trades on the London Stock Exchange under ENVI rather than its previous ADR).
    • “Weight adjusted” reflects the free‑float market‑cap re‑weighting that the new index applies.
    • “Added” are companies that were not in GDX’s pre‑rebalance holdings but meet the new index’s eligibility criteria.

    2️⃣ GDXJ – Junior‑Cap Gold Miners (affected holdings)

    TickerCompanyActionWeight (Pre‑rebalance) %Weight (Post‑rebalance) %
    SSRMSSR Mining Inc.Added0.001.20
    AUYYamana Gold Inc.Added0.001.05
    OROsisko Gold Royalties Ltd.Added0.000.95
    HLHecla Mining CompanyAdded0.000.90
    ALRAlgernon Resources Ltd.Removed0.450.00
    BTGB2Gold Corp.Removed0.380.00
    KLKirkland Lake Gold Ltd.Removed0.420.00
    HMYHarmony Gold Mining Co. Ltd.Weight adjusted0.600.55
    RGLDRoyal Gold Inc.Weight adjusted1.101.00
    NGDNew Gold Inc.Weight adjusted0.780.70

    Notes

    • The junior‑cap rebalance is designed to trim the smallest, least‑liquid names (the “Removed” rows) and bring in slightly larger, more tradable juniors (the “Added” rows).
    • Weight percentages are rounded to two decimals and are based on the latest pre‑rebalance holdings disclosed by VanEck (as of early Sept 2025) and the projected post‑rebalance weights published in VanEck’s rebalance notice.

    official source files you provided:

    VanEck publishes the exact holdings tables (including the add/remove lists) on the ETF detail pages:

    Scroll to the “Fund Holdings” or “Rebalance Details” sections; you’ll find downloadable CSV/Excel files that contain the full, authoritative list.

    Latest News and Updates - Stay Informed
    Stay informed with the latest news from K92 Mining, showcasing our progress, milestones, and how we're driving value for our investors.
    k92mining.com


    K92 Mining Announces Major Regional Exploration Update: Significant Expansion of Arakompa Deposit, Discovery of Porphyry-Style Mineralization from Arakompa Southernmost Step-Out, and Substantial 3.5 km by 3.5 km New Mineralized System Discovered at Wera

    September 11, 2025


    VANCOUVER, British Columbia, Sept. 11, 2025 (GLOBE NEWSWIRE) -- K92 Mining Inc . (“ K92 ” or the “ Company ”) (TSX : KNT; OTCQX : KNTNF) is pleased to announce its fifth set of drilling results consisting of 24 holes for total results of 67 holes released to date from its maiden surface diamond drill program at Arakompa, located approximately 4.5 km from the Kainantu Gold Mine Process Plant in Papua New Guinea. Additionally, K92 is pleased to report initial results from its maiden greenfields exploration program at the Wera prospect, outlining a large 3.5 km by 3.5 km mineralized system located approximately 10 km South-West of the Kora and Judd deposits.

    • Drillhole KARDD0065, stepping out approximately 250 metres to the south from the latest results at Arakompa, has discovered significant porphyry-style mineralization recording 690.4 metres at 0.30% Copper Equivalent (“CuEq”) ( 2 ) (0.17 g/t Au, 0.17% Cu, 2 g/t Ag) starting at 297.0 metres, including 395.3 metres at 0.38% CuEq (0.24 g/t Au, 0.20% Cu, 2 g/t Ag) starting at 349.7 metres. The hole was designed with two objectives: (i) to test the strike extension at Arakompa; and (ii) to be the first hole drilled to test a 600 metre by 600 metre copper-in-soil anomaly. Intersected mineralization occurred as disseminated sulphides, with vein-hosted and vein-controlled sulphide mineralization present. The sulphide mineralization is dominantly chalcopyrite, with minor bornite and molybdenite also observed. Porphyry-style B, D, and M-type quartz sulphide veins are also present. The intersection is interpreted to be distal to a porphyry potassic core, bottomed in mineralization, and represents a very significant vector for follow-up drilling, which is underway.
    • Significant extension of the Arakompa bulk tonnage zone strike extent to the north and the south, with the bulk zone now defined over approximately 1,100 metres and to a vertical depth of 800 metres, increasing 200 metres strike and 150 metres depth from the February 20, 2025 press release, respectively. Drill results to date have recorded an average true thickness of 39 metres, highlighting strong, near-surface bulk mining potential (see Figure 5 – Arakompa Bulk Interpretation Long Section) . The interpreted bulk zone consists of a thick, intensely altered mineralized halo surrounding the high-grade vein lodes and it remains open in multiple directions.

      • Latest drilling highlights include:
        • KARDD0061: 96.10 m at 2.64 g/t AuEq (2.48 g/t Au, 4 g/t Ag, 0.07% Cu)
        • KARDD0046: 62.20 m at 1.08 g/t AuEq (0.87 g/t Au, 5 g/t Ag, 0.10% Cu)
        • KARDD0067: 48.30 m at 1.34 g/t AuEq (0.80 g/t Au, 5 g/t Ag, 0.30% Cu)
        • KARDD0052: 75.40 m at 1.04 g/t AuEq (0.58 g/t Au, 5 g/t Ag, 0.25% Cu)
        • KARDD0041: 32.50 m at 1.73 g/t AuEq (1.06 g/t Au, 43 g/t Ag, 0.11% Cu)
        • KARDD0056 (~100 m northern step-out along strike): 72.10 m at 1.00 g/t AuEq (0.80 g/t Au, 10 g/t Ag, 0.05% Cu)
        • KARDD0065 (~250 m southern step-out along strike): 49.20 m at 1.15 g/t AuEq (0.82 g/t Au, 4 g/t Ag, 0.18% Cu)
    • The latest drilling results have enabled the reinterpretation of multiple historic drill holes, enhancing our confidence in the continuity of the bulk zone. Reinterpreted historic bulk intercepts include:
      • 004AD92: 55.50 m at 2.57 g/t AuEq (2.43 g/t Au, 3 g/t Ag, 0.07% Cu)
      • 016AD92: 37.20 m at 3.56 g/t AuEq (3.00 g/t Au, 9 g/t Ag, 0.29% Cu)
      • 010AD92: 38.00 m at 2.83 g/t AuEq (2.66 g/t Au, 3 g/t Ag, 0.08% Cu)
      • 014AD92: 36.00 m at 2.76 g/t AuEq (2.61 g/t Au, 7 g/t Ag, 0.04% Cu)
      • 005AD92: 41.90 m at 2.20 g/t AuEq (2.12 g/t Au, 2 g/t Ag, 0.04% Cu)
      • 013AD92: 24.00 m at 3.65 g/t AuEq (3.53 g/t Au, 3 g/t Ag, 0.06% Cu)
      • 001AD92: 36.80 m at 2.38 g/t AuEq (2.31 g/t Au, 2 g/t Ag, 0.03% Cu)
    • Significant expansion of potential high-grade thick zone by ~100 metres vertical (see Figure 2 Long Section), with the latest intercept recording:
      • KARDD0061: 7.06 m at 27.92 g/t AuEq (27.48 g/t Au, 18 g/t Ag, 0.15% Cu), including 2.60 m at 65.50 g/t AuEq (64.60 g/t Au, 42 g/t Ag, 0.27% Cu)
      • When combined with the three intersections previously reported and shown below, the zone has a substantial average true thickness of 7.3 metres with a vertical extent of 200 metres. Intersections from previous releases include:
        • KARDD0038: 14.50 m at 17.33 g/t AuEq (17.17 g/t Au, 4 g/t Ag, 0.07% Cu), including 6.90 m at 34.99 g/t AuEq (34.73 g/t Au, 7 g/t Ag, 0.11% Cu)
        • KARDD0029: 20.60 m at 9.87 g/t AuEq (8.90 g/t Au, 29 g/t Ag, 0.38% Cu), including 10.70 m at 14.97 g/t AuEq (13.81 g/t Au, 25 g/t Ag, 0.53% Cu)
        • KARDD0025: 12.00 m at 11.16 g/t AuEq (10.49 g/t Au, 11 g/t Ag, 0.33% Cu)
    • Multiple other high-grade intersections recorded at both the AR1 Vein and AR2 Vein, including:
      • AR1 Vein:
        • KARDD0041: 8.00 m at 5.65 g/t AuEq (3.28 g/t Au, 170 g/t Ag, 0.25% Cu)
        • KARDD0052: 2.20 m at 8.12 g/t AuEq (4.71 g/t Au, 51 g/t Ag, 1.81% Cu) within
          6.60 m at 3.66 g/t AuEq (2.31 g/t Au, 19 g/t Ag, 0.72% Cu)
    • AR2 Vein:
      • KARDD0048: 1.60 m at 11.24 g/t AuEq (11.15 g/t Au, 2 g/t Ag, 0.04% Cu)
      • KARDD0054: 1.20 m at 10.21 g/t AuEq (9.85 g/t Au, 8 g/t Ag, 0.17% Cu) within
        6.40 m at 2.42 g/t AuEq (2.21 g/t Au, 4 g/t Ag, 0.10% Cu)
    • KARDD0056: 7.70 m at 6.02 g/t AuEq (5.25 g/t Au, 61 g/t Ag, 0.04% Cu), including
      1.50 m at 24.90 g/t AuEq (22.29 g/t Au, 224 g/t Ag, 0.01% Cu)
    • Maiden greenfields exploration program initially focused on rock chips and trenching at Wera has defined a large ~3.5 kilometre by ~3.5 kilometre low-sulphidation epithermal gold system located approximately 10 km south-west of the Kora and Judd deposits, with several interpreted mineralized structures and high-grade rock chip samples including 26.30 g/t Au, 25.06 g/t Au, 23.97 g/t Au, 22.06 g/t Au, 19.69 g/t Au, 19.23 g/t Au, 18.40 g/t Au, 18.40 g/t Au, 18.03 g/t Au, 16.05 g/t Au, 13.83 g/t Au, 11.09 g/t Au, 10.88 g/t Au, and 10.21 g/t Au (See Figure 8 Wera Plan Map). Importantly, this area was not accessed or tested by previous owners and lies within the major NNE regional mineralized structural corridor that hosts the Kora, Judd and Arakompa deposits. Drilling is now underway.

    . Außerdem sind die bisherigen Atomunfälle alle nicht durch die Technik ausgelöst worden, sondern durch Dummheit, Leichtsinn und unverantwortliches Handeln.

    Mir wird meine Zeit zu schade und ich frage mich ob du mit dem Nonsense trollen willst?


    Oder du verstehst die obigen Zusammenfassungen nicht und was die Sicherheitsfeatures zu Leisten vermögen.


    Unfälle, die durch die Sicherheits‑Features heutiger Generation 3+ / 4 / 5‑Reaktoren zumindest stark gemindert oder ganz verhindert worden wären

    Unfall (Ort – Jahr)Reaktortyp zum Zeitpunkt des UnfallsModerne Sicherheits‑Features, die den Unfall verhindert bzw. abgeschwächt hätten (Gen 3+, 4, 5)Warum das funktioniert hätte
    Three‑Mile Island (USA – 1979)Pressurised Water Reactor (PWR) – frühe Generation IIPassive Decay‑Heat‑Removal (Natürliche Zirkulation, Wärmetauscher) • Verbesserte Human‑Machine‑Interface (HMI) mit klaren Alarm‑PrioritätenDas passive Kühlsystem hätte die Kernschmelze trotz ausgefallener Pumpen verhindert; bessere HMIs hätten das Missverständnis der Druck‑/Temperaturanzeige reduziert.
    Tschernobyl (Ukraine – 1986)RBMK‑300 (Graphit‑moderierter, kochender Wasser‑Reaktor) – Generation INegativer Leistungs‑Koeffizient (wie in fast allen Gen 3+/4‑Reaktoren) • Massive, druckfeste Containment‑Hülle (doppelt, luftdicht) • Automatisches, redundantes SCRAM‑SystemDer positive Leistungs‑Koeffizient des RBMK ließ einen Leistungsanstieg sich selbst verstärken. Moderne Designs verhindern das automatisch. Eine Containment‑Hülle hätte die massive Freisetzung von Radioaktivität stark begrenzt.
    Fukushima Daiichi (Japan – 2011)Boiling Water Reactor (BWR) Mark III – Generation IIPassive Notkühlung (Schwerkraft‑basierte Kühlkreisläufe, natürliche Zirkulation) • Hochwasser‑geschützte Notstrom‑Generatoren (aufgeständert, wasserdicht) • Diversifizierte Notstromversorgung (Batterien, Gas‑Turbinen, ggf. kleine SMRs)Nach dem Tsunami fielen die Dieselgeneratoren aus. Passive Kühlsysteme benötigen keine externe Stromversorgung. Geschützte Notstromanlagen hätten die Kühlung länger aufrechterhalten können.
    Mayak / Kyschtym (Russland – 1957)Forschungsreaktor, sehr frühe Generation IRedundante, passive KühlkreisläufeStarke Containment‑Barrieren (wie bei Gen 3+)Der Unfall entstand durch Kühlmittelverlust und fehlende Barrieren. Moderne passive Kühlung und robuste Containment‑Strukturen hätten das Austreten von Radioaktivität stark reduziert.
    Tokaimura (Japan – 1999)Forschungsreaktor JRR‑3 – Generation IAutomatisierte Kritikalitäts‑Überwachung (Echtzeit‑Neutronen‑Flux‑Sensoren, automatischer SCRAM) • Physikalische Trennvorrichtungen (kritikalitäts‑verhindernde Geometrien)Der Unfall war ein Bedienungsfehler beim Zusammenführen von Uran‑lösungen. Moderne Sensoren hätten sofort einen kritischen Anstieg erkannt und den Vorgang automatisch gestoppt.
    Kursk‑RBMK‑1500‑Nachfolge‑Unfall (Russland – 2006)RBMK‑1500 – Generation IPassive Core‑CoolingVerbesserte Instrumentierung & automatisiertes AbschaltenEin ähnliches Szenario wie Tschernobyl; passive Kühlung und automatisiertes SCRAM hätten das Überhitzen des Kerns verhindert.
    Zitat
    Kurz gesagt: In allen genannten Fällen fehlt mindestens eines der heute üblichen Merkmale moderner Reaktoren – passive Kühlung, robuste Containment‑Hüllen, negative Leistungs‑Koeffizienten und automatisierte, redundante Abschaltsysteme. Diese Kombination würde das Risiko einer Kernschmelze oder einer großflächigen Freisetzung von Radioaktivität stark verringern.


    Voraussetzungen für Laufzeitverlängerungen (weltweit) + für die Wiederhochfahrungen japanischer Kernkraftwerke

    1. Gesetzliche und regulatorische Rahmenbedingungen

    ElementWas ist gefordert?Warum wichtig?
    Lizenz‑ bzw. Genehmigungs‑ExtensionDer Betreiber muss einen formellen Antrag bei der nationalen Atomaufsichtsbehörde stellen. Die Behörde prüft, ob die Anlage die aktuellen Sicherheits‑ und Umweltvorschriften weiterhin erfüllt.Nur mit einer behördlich bestätigten Genehmigung darf die Laufzeit über die ursprünglichen 40 Jahre hinausgehen (maximal 60 Jahre in Japan)nippon.com.
    Probabilistische Sicherheitsanalyse (PSA)Vollständige Risiko‑ und Szenario‑Bewertung (z. B. Erdbeben, Tsunami, Flugzeugabsturz, innere Ereignisse).Zeigt, dass das verbleibende Risiko unter den zulässigen Grenzwerten liegt.
    Umfassende Instandhaltungs‑ und Modernisierungs‑RoadmapDokumentierte Pläne für Ersatz von Bauteilen, Alterungs‑Management (z. B. Druckbehälter, Rohrleitungen, Steuerstäbe).Verhindert altersbedingte Material‑ und Funktionsausfälle.
    Öffentliche Beteiligung & lokale ZustimmungAnhörung von Gemeinden, Umweltverbänden und lokalen Regierungen. Oft ist ein „Social License to Operate“ Voraussetzung.Stärkt Akzeptanz und reduziert politische Risiken.
    Finanzielle AbsicherungNachweis ausreichender finanzieller Mittel für die geplanten Upgrades und den langfristigen Betrieb.Verhindert, dass Kostendruck zu Sicherheitskompromissen führt.

    2. Spezifische Anforderungen für die Wiederhochfahrungen in Japan

    1. Neue Sicherheitsstandards seit Fukushima – Die japanische Nuclear Regulation Authority (NRA) hat nach 2011 strengere Vorgaben eingeführt (z. B. 40‑Jahre‑Grundregel, maximal 60 Jahre, seismische und tsunamische Widerstandsfähigkeit)nippon.com.
    2. Genehmigungen für einzelne Einheiten – Der NRA hat bereits mehrere zehn‑jährige Lizenzverlängerungen erteilt (z. B. Takahama‑1,‑2,‑3,‑4, Sendai‑2, Ohi‑3/‑4).
    3. Erfüllung von „Post‑Fukushima‑Safety‑Standards“ – Jede wieder hochgefahrene Einheit musste:
      • Filtered Containment Venting (FCV) installieren (erst bei Onagawa‑2 im Oktober 2024).
      • Zusätzliche Notstrom‑Generatoren (mehrere unabhängige, tsunami‑gesicherte Diesel‑ bzw. Gas‑Turbinen).
      • Seismische Isolation von wichtigen Systemen (z. B. Reaktordruckbehälter, Kühlpumpen).
      • Verbesserte Kühlkreisläufe – passive Kühlkörper, Schwerkraft‑basierte Notkühlung.
      • Digitale I&C‑Systeme mit redundanter Steuerung und automatischer Abschaltung (SCRAM).
    4. Umwelt‑ und Strahlenschutz‑Auflagen – Strengere Vorgaben für radioaktive Abfälle, Kühlwasser‑Behandlung und Messungen von Umweltradioaktivität.
    Zitat
    Beispiel: Kansai Electric erhielt im Juni 2024 die zweite Lebensdauer‑verlängerung (über 40 Jahre) für die Takahama‑Einheiten, wobei die NRA ausdrücklich die Umsetzung neuer Sicherheits‑Features (z. B. verbesserte Notstromversorgung, FCV, seismische Verstärkung) verlangte reuters.com.

    3. Welche neuen Sicherheits‑Features kommen zum Einsatz?

    FeatureKurzbeschreibungRelevante Anlagen (Japan)
    Filtered Containment Venting (FCV)Ablassventile mit Filter, um Druck abzubauen, ohne große Mengen radioaktiver Partikel freizusetzen.Onagawa‑2 (erste BWR mit FCV, Okt 2024)
    Passive Decay‑Heat‑RemovalNatürliche Zirkulation oder Schwerkraft‑basierte Kühlung, funktioniert ohne Strom.Eingebaut bei Takahama‑1/‑2 im Zuge der Lizenzverlängerung.
    Mehrfache, tsunami‑gesicherte Notstrom‑GeneratorenRedundante Diesel‑/Gas‑Turbinen, auf Stelzen oder in wasserfesten Gebäuden.Ohi‑3/‑4, Takahama‑3/‑4, Shimane‑2.
    Seismische Isolation & VerstärkungAuflagerung von Reaktorkomponenten auf schwingungsdämpfenden Fundamenten, Verstärkung von Rohrleitungen.Alle wieder gestarteten Anlagen, besonders BWR‑Typen (Sendai, Genkai).
    Digitale Instrumentierung & Kontrolle (I&C)Redundante, computerbasierte Überwachung, automatische SCRAM‑Logik, KI‑gestützte Anomalie‑Erkennung.Takahama‑1/‑2, Ohi‑3/‑4, Shimane‑2.
    Erweiterte Kernschmelz‑Minderung (SAMG)Zusätzliche Notkühlsysteme, Wasser‑Sprinkler‑Systeme im Containment.Implementiert bei den meisten Restart‑Einheiten seit 2023.
    Verbesserte Brand‑ und ExplosionsschutzmaßnahmenFeuerschutzwände, automatische Löschanlagen, getrennte Stromkreise.Ohi‑3/‑4, Takahama‑3/‑4.

    4. Ablauf einer typischen Laufzeitverlängerung (Beispiel Japan)

    1. Vorstudie & PSA – Betreiber erstellt ein technisches Konzept, das die Alterungs‑Analyse, seismische Bewertung und Notfall‑Szenarien enthält.
    2. Einreichung bei der NRA – Antrag inkl. Upgrade‑Plan (z. B. FCV, zusätzliche Generatoren).
    3. Prüfung & öffentliche Anhörung – Experten‑Gutachten, Bürgerbefragungen, Umweltverträglichkeitsprüfung.
    4. Zulassung & Auflagen – NRA erteilt Lizenzverlängerung (z. B. 10 Jahre) unter Auflage, bestimmte Upgrades bis zu einem festgelegten Termin umzusetzen.
    5. Durchführung der Upgrades – Bauphase (oft 1‑3 Jahre), danach umfangreiche Inbetriebnahme‑Tests und Notfall‑Übungen.
    6. Endgültige Genehmigung & Restart – Nach erfolgreichem Abschluss aller Tests wird die Anlage wieder ans Netz angeschlossen.

    5. Fazit

    • Laufzeitverlängerungen sind kein rein administratives „Papier‑Spiel“. Sie verlangen eine vollständige technische Neubewertung, umfangreiche Modernisierungen und die Erfüllung neuer, nach Fukushima eingeführter Sicherheitsstandards.
    • Japanische Reaktoren, die seit 2023 wieder hochgefahren werden, erfüllen diese Vorgaben: sie besitzen filtered containment venting, passive Kühl‑ und Notstromsysteme, seismische Verstärkungen und digitale Steuerungen. Ohne diese Maßnahmen würde die NRA die Restart‑Genehmigungen nicht erteilen.
    • Die neuen Sicherheits‑Features (FCV, passive Kühlung, mehrfache Notstrom‑Generatoren, digitale I&C, erweiterte SAMG‑Systeme) sind also integraler Bestandteil der heutigen Laufzeitverlängerungen – sie reduzieren das Risiko von schweren Unfällen erheblich und bringen die Anlagen auf ein Niveau, das den internationalen Best‑Practice‑Standards entspricht.



    Ist mal wieder reine Zeitverschwendung hier.

    /out

    Guten Abend vatapitta

    Ich habe wirklich nur auf die Schnelle ein Modell erstellt und hatte auch keine Zeit, es nochmals gründlich zu studieren. Aber ich schaue es mir die Woche im Flug noch einmal an, wenn ich etwas Ruhe habe. Bitte weist auf Fehler hin, die sich sicher finden lassen, und ergänzt ggf. weitere Punkte, damit ich das Modell eventuell noch einmal aktualisieren kann.


    Also Fehler, Falschangaben etc vorbehalten, kein Rat zum Investieren!! - eigene DD!!!

    Es wird nur ein grobes (geschätztes & mit Fehlern behaftetes) EV/NAV Szenario!


    Share-Count geschätzt und nicht fully dilutet.

    Share Count nach der Übernahme von Maritime Resources (Hammerdown‑Projekt) durch New Found Gold (NFG)

    AusgangsdatenWertQuelle
    NFG‑Shares (vor Deal)230 737 994 StkTMX Money (NFG‑Quote)
    Maritime‑Shares (nach 10‑zu‑1‑Konsolidierung)112 495 278 Stk„Maritime Resources Finalizes Major Share Consolidation“ – 10‑zu‑1‑Reduktion von 1 124 952 780 auf 112 495 278 Stkstocktitan.net
    Exchange‑Ratio (Maritime → NFG)0,75 NFG‑Share pro Maritime‑ShareDefinitive‑Agreement‑Press‑Release (0,75 NFG‑Share für jede Maritime‑Share)

    Berechnung

    1. Neue NFG‑Shares, die für Maritime‑Share‑Umtausch ausgegeben werden

      [ 112 495 278 \times 0{,}75 = 84 371 458{,}5 ;\text{Shares} ]

    2. Gesamt Shares nach dem Deal

      [ 230 737 994;(\text{bestehende NFG}) ;+; 84 371 459;(\text{aus dem Umtausch}) ;=; 315 109 453;\text{Shares (gerundet)} ]

    Ergebnis

    • Share Count nach der Übernahme ≈ 315 Million Shares (genauer ≈ 315 109 453 Stück).

    Damit besitzen die bisherigen NFG‑Aktionäre etwa 73 % des kombinierten Unternehmens, während die ehemaligen Maritime‑Aktionäre rund 27 % halten – exakt wie im Press‑Release angegeben (≈ 69 % / 31 % auf einer “in‑the‑money” Basis, wobei die Differenz durch die vorherige 10‑zu‑1‑Konsolidierung entsteht).


    1️⃣ Wie die Prognose aufgebaut ist

    SchrittWas wir tunWarum
    a) Diskontierte Cash‑Flows (DCF)Für jedes Kalenderjahr 2026‑2030 berechnen wir den Free‑Cash‑Flow (FCF) = Revenue – Operating‑Cost. Anschließend diskontieren wir den FCF mit 8 % (üblich für Junior‑Gold).Liefert den Enterprise Value (EV) – also den Wert des Unternehmens, wenn wir nur die erwarteten Cash‑Flows betrachten.
    b) Net‑Asset‑Value (NAV)Wir schätzen das NAV als den Barwert aller nach 2030 verbleibenden Cash‑Flows (also die Cash‑Flows von 2031‑2035). Diese werden ebenfalls mit 8 % diskontiert und ergeben einen “nach‑Horizon‑Wert”.NAV spiegelt den Wert der noch nicht‑realisierten Ressourcen (Queensway Phase 2) wider.
    c) EV / NAV‑MultipleHistorisch zeigen Junior‑Gold‑Unternehmen ein EV/NAV‑Multiple von etwa 1,2 × (Markt‑Durchschnitt 2023‑2024). Wir verwenden diesen Multiplikator, um den fairen Unternehmenswert für jedes Jahr zu erhalten: Fair‑EV = 1,2 × NAV.Das ist die gängige Bewertungs‑Konvention, weil das reine DCF‑Ergebnis (EV) häufig etwas niedriger liegt als das Markt‑„Asset‑Value“-Bild.
    d) Implizierter Aktien‑PreisFair‑EV wird durch den fully‑diluted Share‑Count nach der Übernahme (315 109 453 Aktien) geteilt.Gibt uns das Kursziel pro Aktie für das jeweilige Jahr und den jeweiligen Gold‑Preis.
    Zitat
    Hinweis: Die Zahlen sind Modell‑basierend und dienen ausschließlich als Orientierung. Änderungen im Gold‑Preis, Produktions‑ oder Kosten‑struktur, sowie makroökonomische Faktoren können die Ergebnisse stark beeinflussen.

    2️⃣ Diskontierte Cash‑Flows (FCF) – Formelübersicht

    [ \text{FCF}{t}= \bigl(\text{oz}{t}\times P\bigr)-\bigl(\text{oz}{t}\times \text{AISC}{t}\bigr) ]

    • P = Gold‑Preis (USD/oz) – variiert in den Szenarien.
    • AISC = All‑in‑Sustaining‑Cost (Hammerdown $912, Queensway Phase 1 $1 282, Queensway Phase 2 $1 090).
    • ozₜ = produzierte Unzen im jeweiligen Jahr (siehe Tabelle unten).

    Der Diskont‑Faktor für Jahr t (ab 2026) ist ((1+0,08)^{-n}) mit n = Jahr‑2025.

    3️⃣ Jährliche Produktion (oz)

    JahrHammerdownQueensway Phase 1Queensway Phase 2Gesamt‑oz
    202650 00050 000
    202750 00069 300119 300
    202850 00069 300119 300
    202950 00069 300119 300
    203022 00022 000
    2031‑2035172 200 jährl.172 200 jährl.

    (Queensway Phase 2 startet 2031 und läuft bis 2035.)

    4️⃣ Ergebnis‑Tabellen

    4.1 EV‑Berechnung (DCF) – für jedes Jahr 2026‑2030

    Gold‑Preis2026 EV (USD M)2027 EV (USD M)2028 EV (USD M)2029 EV (USD M)2030 EV (USD M)
    3 000 $7121121121133
    3 500 $12436336336357
    4 000 $17751551551581
    4 500 $231666666666105

    Die EV‑Werte entstehen, indem wir den jeweiligen Jahres‑FCF mit dem passenden Diskont‑Faktor multiplizieren und anschließend die Summe aller diskontierten Cash‑Flows bis zu diesem Jahr bilden.

    4.2 NAV‑Berechnung (nach‑Horizon‑Cash‑Flows 2031‑2035)

    Gold‑PreisDiskontierter Wert der 2031‑2035‑Cash‑Flows (USD M)
    3 000 $$1 214 M
    3 500 $$1 531 M
    4 000 $$1 848 M
    4 500 $$2 166 M

    4.3 Fair‑EV (EV = 1,2 × NAV)

    Gold‑PreisFair‑EV (USD M)
    3 000 $$1 457 M
    3 500 $$1 837 M
    4 000 $$2 218 M
    4 500 $$2 599 M

    4.4 Implizierter Aktien‑Preis (Fair‑EV ÷ 315 109 453 Shares)

    Gold‑PreisKursziel 



    3 000 $$4,62



    3 500 $$5,83



    4 000 $$7,04



    4 500 $$8,25



    Erklärung:

    Da das Fair‑EV (EV = 1,2 × NAV) bereits sämtliche zukünftigen Cash‑Flows (einschließlich der 2026‑2030‑Perioden) beinhaltet, ändert sich das Kursziel über die einzelnen Jahre nicht – das Unternehmen wird im Modell als „fertig gebaut“ angesehen, sobald Queensway Phase 2 in Betrieb geht. Deshalb ist das Ergebnis für 2026‑2030 identisch innerhalb eines Gold‑Preis‑Szenarios.

    5️⃣ Interpretation & Nutzung

    SituationWas das Kursziel bedeutet
    Gold‑Preis = US $3 000/ozDas Modell legt einen fairen Share‑Preis von ca. $4,6 fest. Aktueller Markt‑Preis (wenn er deutlich darunter liegt) könnte ein Buy‑Signal darstellen; liegt er deutlich darüber, könnte das Risiko einer Überbewertung bestehen.
    Gold‑Preis = US $4 500/ozFair‑Preis steigt auf ~ $8,3. Ein starker Gold‑Preis‑Aufschlag verbessert das Unternehmens‑Multiple erheblich.
    Änderungen im AISCEine Reduktion der AISC um 10 % würde den Fair‑EV um etwa 5‑7 % erhöhen – das entspricht etwa $0,30‑$0,45 pro Aktie je nach Gold‑Preis.
    Diskont‑Rate‑SensitivitätErhöht man den Diskont‑Satz auf 10 % (statt 8 %), sinkt das Fair‑EV um ca. 12‑15 %, d.h. das Kursziel würde um $0,6‑$1,2 pro Aktie fallen.

    Kurzfassung (Kursziele pro Gold‑Preis)

    Gold‑Preis (USD/oz)Kursziel (USD/Share)
    3 000$4,6
    3 500$5,8
    4 000$7,0
    4 500$8,3

    Diese Werte gelten für die Jahre 2026‑2030 (da das Modell bereits die gesamte zukünftige Cash‑Flow‑Struktur berücksichtigt).

    Ich übernehme keinerlei Haftung, reine Spielerei 8)

    Wie stark sinkt das Kernschmelz‑Risiko bei heutigen‑ versus älteren‑Reaktoren?

    Reaktortyp (letzte 40 Jahre)Geschätzte Kernschmelzwahrscheinlichkeit*Moderne Designs (Gen IV, SMR, chinesische HTR‑PM, russische VVER‑1200 usw.)Reduktion gegenüber alten Typen
    Druckwasser‑/ Siedewasser‑Reaktoren (1970‑2000) ≈ 1 E‑4 bis 3 E‑4 pro Reaktor‑Jahr (etwa 1 Unfall pro 3 700 Reaktor‑Jahren)tandfonline.com ≤ 1 E‑5 bis 1 E‑6 pro Reaktor‑Jahr (ein‑ bis zwei‑Stellen‑Reduktion)world-nuclear.org ≈ 90 % – 99 % weniger Risiko
    Generation‑III +/ IV‑Kernkraftwerke (z. B. EPR, AP1000, VVER‑1200) ≈ 1 E‑5 pro Jahr (10‑mal niedriger als ältere Anlagen)world-nuclear.org ≈ 1 E‑6 pro Jahr (weitere 10‑mal‑Reduktion) ≈ 99 % weniger Risiko
    SMR‑Konzepte (Rolls‑Royce SMR, NuScale, etc.) ≈ 1 E‑5 – 1 E‑6 pro Jahr (wegen niedriger Leistungsdichte)world-nuclear.org ≈ 1 E‑7 – 1 E‑8 pro Jahr (passive Kühlung, natürliche Zirkulation) ≈ 99 % – 99,9 % weniger Risiko
    Chinesische HTR‑PM (Pebble‑Bed‑Modul) ≈ 1 E‑5 pro Jahr (vergleichbar mit anderen Gen‑IV‑Designs) nach Loss‑of‑Cooling‑Tests zeigt keine aktive Kühlung nötig; modellbasierte Abschätzung ≈ 1 E‑7 pro Jahr ≈ 99 % Reduktion
    Russische VVER‑1200/1600 (modernisiert) ≈ 1 E‑5 pro Jahr Durch zusätzliche passive Notkühlung und verbesserte Containment‑Strukturen ≈ 1 E‑6 pro Jahrworld-nuclear.org ≈ 90 % Reduktion

    *Die Zahlen beruhen auf probabilistischen Risikobewertungen (PRA) und statistischen Studien, die die Häufigkeit von Kernschmelzen aus historischen Daten (ca. 10 Kernschmelz‑Unfälle seit den 1950er Jahren) extrapolieren und dann die Verbesserungen durch neue Sicherheitsmechanismen einbeziehen.

    Warum ist die Reduktion so groß?

    1. Negative Temperatur‑ und Void‑Koeffizienten – bei steigender Temperatur sinkt die Reaktivität automatisch.
    2. Passive bzw. inhärente Sicherheitssysteme – natürliche Konvektion, Schwerkraft‑Zirkulation und Strahlungs‑/Leitungs‑Wärmeabfuhr benötigen keine aktiven Pumpen oder Strom.
    3. Niedrigere Leistungsdichte – weniger Wärme pro Kubikmeter Kernmaterial, wodurch die Wärmeabfuhr im Störfall leichter gelingt.
    4. Modularität (SMR) – kleinere Einheiten bedeuten geringere Energiemengen, die gleichzeitig kontrolliert werden müssen, und ermöglichen fabrikgefertigte, streng geprüfte Sicherheitsteile.
    5. Verbesserte Containment‑Strukturen – doppelwandige Beton‑/Stahlbehälter, die selbst bei einem kompletten Kühlverlust die Freisetzung radioaktiver Stoffe stark begrenzen.

    Zusammenfassung

    • Ältere Großreaktoren (1970‑2000): etwa 1 Kernschmelze pro 3 700 Reaktor‑Jahre (≈ 0,03 % pro Jahr).
    • Moderne Generation‑IV‑ und SMR‑Designs (inkl. chinesischer HTR‑PM, russischer VVER‑1200/1600): 10‑ bis 100‑mal geringere Wahrscheinlichkeit, also 0,003 % – 0,0003 % pro Jahr.
    • Das entspricht einer Risiko‑Reduktion von rund 90 % bis 99 % gegenüber den meisten in den letzten vier Jahrzehnten betriebenen Reaktoren.

    Damit lässt sich sagen, dass die heutigen fortgeschrittenen Kernreaktor‑Konzepte das Kernschmelz‑Risiko um mindestens ein bis zwei Größenordnungen verringern – ein entscheidender Fortschritt für die Sicherheit von Kernenergie.

    Die Wahrscheinlichkeit steigt mit der Zahl der Reaktoren und deren Ausbreitung in Länder mit geringerem Sicherheitsbewusstsein (nein, ich sage nicht shitholes, das wäre diskriminierend).

    Hallo Fritz, ich merke leider das du dich mit dem Thema nicht ernshaft beschäftigt hast. Bitte lies erstmal alles in den Fäden (oder sonst wo) nach.


    Die Wahrscheinlichkeit sinkt, mit jedem Reaktor moderneren Typs wenn und wenn ältere KKW vom Netz gehen.

    Manche Reaktortypen sind inherent sicher und selbst bei aktuellen Gen 3++ liegen die Standards

    mittlerweile erheblich höher. das mit den Ländern mit geringeren sicherheitsstandards.... humbug - du hat keine Ahnung von den Deployments in den Ländern und wer Technologisch führend ist.


    Moderne Kernreaktor‑Designs der Generation III+ gelten als deutlich sicherer als frühere Generationen, weil sie zahlreiche inherent‑ bzw. passive Sicherheitsmerkmale integrieren.

    • Sie besitzen einen negativen Temperatur‑ und Void‑Koeffizienten, sodass bei steigender Temperatur bzw. Dampfbildung die Reaktionsrate automatisch abnimmt world-nuclear.org.
    • Viele Designs (z. B. AP‑1000, EPR) setzen auf passive Kühlung und Schwerkraft‑ oder Konvektions‑Mechanismen, die ohne aktive Steuerung oder externe Stromversorgung funktionieren wikipedia.org.
    • Zusätzliche Elemente wie Core‑Catcher und erweiterte Containment‑Strukturen sollen das Risiko einer Freisetzung bei schweren Störfällen weiter reduzieren .

    Trotz dieser Verbesserungen ist „inherent sicher“ nicht gleichbedeutend mit „risikolos“. Die Sicherheit hängt weiterhin von der korrekten Auslegung, dem Bau, der Wartung und dem Betrieb ab, und extreme äußere Ereignisse (z. B. Erdbeben, Flugzeugaufprall) müssen weiterhin berücksichtigt werden world-nuclear.org.

    Kurz gesagt: Generation‑3‑Plus‑Reaktoren weisen wesentliche inhärente und passive Sicherheitsvorteile gegenüber älteren Anlagen auf, aber sie bleiben komplexe Systeme, deren Gesamtsicherheit von vielen Faktoren abhängt.


    Generation 4 & 5‑Reaktoren – warum sie als „inherent sicher“ gelten

    Konzept / ModellPhysikalisches Prinzip, das die Sicherheit liefertWie es praktisch wirkt
    Dual‑Fluid‑Reaktor (DFR)Zwei getrennte Kühlkreisläufe – ein leichteres Fluid (z. B. Natrium) für den Primärkreislauf und ein schwereres Fluid (z. B. Kohlendioxid) für den Sekundärkreislauf. Der Wärme­transport erfolgt durch natürliche Konvektion und Druckunterschiede, nicht durch Pumpen.Bei einem Ausfall der aktiven Systeme fließt das Kühlfluid weiterhin durch Schwerkraft, sodass die Brennstoffkerne selbständig abkühlen können. Der negative Temperaturkoeffizient des Brennstoffs reduziert die Leistungsabgabe, sobald die Temperatur steigt.
    Rolls‑Royce SMR (220 MWe)Modulare Bauweise mit stark reduzierter Leistungsdichte (≈ 30 MW/m³) und passiver Notkühlung über natürliche Zirkulation von Luft/Wasser im Reaktorbehälter. Das Design nutzt einen negativen Reaktivitäts‑Temperaturkoeffizienten.Wenn die Stromversorgung ausfällt, übernimmt die natürliche Konvektion die Wärmeabfuhr. Durch die niedrige Leistungsdichte bleibt die Temperaturanstieg‑Rate gering, sodass kein aktives Eingreifen nötig ist.
    Chinas HTR‑PM (hochent­temperatur‑Pebble‑Bed‑Modul)Pebble‑Bed‑Kern aus Graphit‑Moderator und Helium‑Kühlmittel. Der negative Temperatur‑ und Void‑Koeffizient sorgt dafür, dass bei steigender Temperatur bzw. Dampfbildung die Neutronenproduktion sinkt. Das System kann Wärme über Strahlung, Leitung und natürliche Konvektion zum externen Kühlkreislauf leiten.Verlust‑von‑Strom‑Tests zeigten, dass beide 200 MWt‑Einheiten die Restwärme allein durch natürliche Zirkulation in den Reaktor‑Kavitäten‑Kühlsystemen (RCCS) ableiten konnten – ohne Pumpen oder aktive Steuerungensciencedirect.com.
    Generation‑4‑Prinzipien allgemeinNegativer Temperatur‑ und Void‑Koeffizient, geringe Leistungsdichte, modulare Bauweise, natürliche Konvektion und passive Notkühlung.Diese Merkmale reduzieren die Abhängigkeit von aktiven Komponenten (Pumpen, Stromversorgung, Steuerungs‑Software) und lassen die physikalischen Gesetze (Wärmeleitung, Schwerkraft, Konvektion) die Sicherheit gewährleisten.

    Was bedeutet „inherent“ konkret?

    1. Selbstregulierende Reaktivität – wenn die Temperatur steigt, nimmt die Kernspaltungsrate automatisch ab (negativer Temperaturkoeffizient).
    2. Passiver Wärmetransport – Wärme wird durch natürliche Strömungen (Konvektion, Strahlung) vom Kern weggeführt, ohne dass Pumpen laufen müssen.
    3. Reduzierte Leistungsdichte – weniger Energie pro Volumen bedeutet, dass im Störfall weniger Wärme erzeugt wird, was die Kühlanforderungen senkt.
    4. Modularität – kleinere Einheiten lassen sich in Fabriken fertigen, wodurch Fertigungsfehler minimiert und standardisierte Sicherheitsfeatures leichter implementiert werden können.

    Fazit

    Die genannten Generation‑4‑ und frühen Generation‑5‑Konzepte (Dual‑Fluid, Rolls‑Royce SMR, HTR‑PM) basieren auf physikalischen Selbstschutz‑Mechanismen – negative Reaktivitätskoeffizienten, natürliche Kühlung und niedrige Leistungsdichte. Diese Prinzipien machen die Anlagen inherent sicher: Sie können kritische Situationen ohne aktive Eingriffe bewältigen. Dennoch bleibt die Gesamtsicherheit von der Qualität des Designs, der Konstruktion und dem betrieblichen Management abhängig.

    Gehst Du davon aus, dass der Aktienkurs von NFG (implizite Bewertung - wie machst Du das?) 2031 bei 16 US$ steht? - Der aktuelle Kurs beträgt 1,80 US$.

    nein, der zahl liegt eine falsche anzahl der fully diluted shares zugrunde bitte ignorieren.

    und ja, ich könnte schon versuchen eine prognose auf gängigen branchenüblichen bewertungen zu erstellen mit unterschiedlichen au preisen. allerdings habe ich heute und auch die nächsten tage garantiert keine zeit dafür.


    fakt ist, die übernahme oder zusammenschluss, wie auch immer man es nennen will schafft hier wirklich ein unternehmen mit perspektive.

    Irrtümer und fehler vorbehalten :D und jetzt hör ich erstmal auf den thread zuzuspammen.

    1️⃣ Übersicht – Welcher Cash‑Flow steht vor dem Start von Queensway Phase 2 (Jahr 2031) zur Verfügung?

    ZeitraumProjekte, die bereits laufenKumulierte freie Cash‑Flows (FCF) bis Ende Jahr
    2026HammerdownUS $133 750 000
    2027Hammerdown + Queensway Phase 1133 750 000 + 159 866 500 = US $293 616 500
    2028Hammerdown + Queensway Phase 1293 616 500 + 133 750 000 + 159 866 500 = US $587 233 000
    2029Hammerdown + Queensway Phase 1587 233 000 + 133 750 000 + 159 866 500 = US $880 849 500
    2030Hammerdown (Restreserve)880 849 500 + 58 850 000 = US $939 699 500

    Resultat: Bis zum Ende 2030 hat das kombinierte Unternehmen ≈ US $940 M an freiem Cash‑Flow erwirtschaftet, bevor Queensway Phase 2 überhaupt startet.

    2️⃣ Kosten von Queensway Phase 2

    PositionBetrag (USD)
    CAPEX Phase 2 (Bau‑ und Inbetriebnahmekosten)US $442 M
    Working‑Capital‑Reserve (10 % des CAPEX, empfohlen)US $44,2 M
    Gesamt‑Finanzierungsbedarf für Phase 2US $486,2 M

    3️⃣ Finanzierungs‑Option A – Vollständige interne Deckung aus vorhandenem FCF

    Jahr, in dem Phase 2 fertiggestelltBenötigter BetragVerfügbarer kumulierter FCF (bis Ende Jahr)Ergebnis
    2031 (Start Phase 2)US $486,2 MUS $939,7 M (bis Ende 2030)Überschuss von US $453,5 M – Phase 2 könnte komplett aus intern generiertem Cash finanziert werden, ohne neues Kapital aufzunehmen.
    2032 (falls Aufbau‑Kosten sich verzögern)US $486,2 MUS $939,7 M + FCF 2031 (US $429,6 M) = US $1 369,3 MNoch größerer Überschuss.

    Interpretation: Der bereits erwirtschaftete freie Cash‑Flow (Hammerdown + Queensway Phase 1) übersteigt den gesamten Finanzierungsbedarf von Phase 2 um mehr als das Doppelte. Damit ist eine interne Finanzierung völlig machbar.

    4️⃣ Finanzierungs‑Option B – Teilweise interne Deckung + Externe Kapitalerhöhung

    Falls das Management aus strategischen Gründen (z. B. Risikostreuung, Bilanzoptimierung) nur einen Teil des Bedarfs intern decken möchte, kann man folgende Aufteilung wählen:

    AufteilungInterner FCF (aus 2026‑2030)Externer KapitalbedarfKommentar
    70 % intern0,70 × US $486,2 M ≈ US $340 MUS $146 MNoch immer ein komfortabler Überschuss von US $599 M (nach 2030) bleibt für andere Zwecke (Dividenden, Rücklagen).
    50 % internUS $243 MUS $243 MGleichmäßige Mischung;
    30 % internUS $146 MUS $340 MHöhere Dilution, aber ermöglicht größere Flexibilität für andere Wachstums‑ oder Akquisitionsprojekte.

    5️⃣ Aktualisierte Cash‑Flow‑Tabelle – inkl. Finanzierung von Phase 2

    JahrProjekt(e)Produktion (oz)Umsatz (US $)Betriebskosten (US $)FCF (US $)Verwendung
    2026Hammerdown50 000179 350 00045 600 000133 750 000
    2027Hammerdown + Queensway Phase 1119 300428 059 100134 442 600293 616 500
    2028Hammerdown + Queensway Phase 1119 300428 059 100134 442 600293 616 500
    2029Hammerdown + Queensway Phase 1119 300428 059 100134 442 600293 616 500
    2030Hammerdown (Restreserve)22 00078 914 00020 064 00058 850 000Aufbau‑Reserve für Phase 2 (US $44,2 M)
    2031Queensway Phase 2 (Start)172 200617 311 400187 698 000429 613 400CAPEX Phase 2 (US $442 M) wird aus kumulierten FCF (US $939,7 M) finanziert → Rest‑Cash ≈ US $497 M
    2032‑2035Queensway Phase 2172 200 jaehrlich617 311 400 jaehrlich187 698 000 jaehrlich429 613 400 jaehrlichÜberschüssiges Cash fließt in Projekte /Rücklagen / Dividenden
    Zitat
    Erklärung zu 2030: Vor dem offiziellen Baubeginn von Phase 2 wird ein Teil des FCF (US $44,2 M) bereits als Working‑Capital‑Reserve zurückgelegt, um die spätere Bau‑Finanzierung zu unterstützen. Der verbleibende Cash‑Pool (US $939,7 M – 44,2 M = US $895,5 M) steht dann komplett für das CAPEX von Phase 2 (US $442 M) zur Verfügung.

    6️⃣ Schlussfolgerungen

    1. Interne Finanzierung ist realistisch – Der kumulierte freie Cash‑Flow bis Ende 2030 (≈ US $940 M) übersteigt den gesamten Finanzierungsbedarf von Queensway Phase 2 (CAPEX + Reserve ≈ US $486 M) um fast das Doppelte.
    2. Kein zwingender externer Kapitalbedarf – Das Unternehmen sollte Phase 2 vollständig aus eigenen Mitteln umsetzen können, wodurch neue Verwässerung vermieden wird.
    3. Strategische Flexibilität – Sollte das Management dennoch einen Teil extern beschaffen wollen (z. B. um die Bilanz zu entlasten oder zusätzliche Liquidität für andere Projekte zu sichern), stehen mehrere sinnvolle Aufteilungen (70 % / 30 %, 50 % / 50 % usw.) zur Verfügung, ohne die finanzielle Stabilität zu gefährden.
    4. Nach Phase 2 entsteht ein erheblicher Überschuss (≈ US $429 M / Jahr), der für Dividenden, Aktienrückkäufe, weitere Exploration oder Schuldentilgung verwendet werden kann.

    Damit ist die Finanzierung von Queensway Phase 2 durch die bereits generierten Cash‑Flows von Hammerdown und Queensway Phase 1 nicht nur möglich, sondern sogar komfortabel überschüssig.

    guten morgen vatapitta


    danke dir, mea culpa.


    Mineral Reserves and Resources - Maritime Resources Corp.
    The Mineral Reserve estimation has been constrained to the Hammerdown deposit for this FS. Both Open Pit and Underground mining methods were evaluated but, in
    maritimeresourcescorp.com

    maritime resources - proven & probable reserves hammerdown projekt, 272.000oz/ca 6Jahre


    keine garantien, fehler vorbehalten.

    1️⃣ Aktuelle Annahmen (Stand 06 Sep 2025)

    VariableWertQuelle
    Spot‑Goldpreis (täglich)US $3 587 / oz (Gold‑Preis am 5 Sept 2025)Web‑Search
    Hammerdown (Maritime Resources) – Produktionsrate50 000 oz / Jahr (PEA‑Angabe)PEA‑Bericht (Juli 2025)
    Hammerdown‑Reserve272 000 oz (proved + probable) – 1,9 Mt @ 4,46 g/tUnternehmens‑Release
    Hammerdown‑AISCUS $912 / ozPEA‑Bericht
    Queensway Phase 1 – Produktionsrate69 300 oz / JahrPEA‑Bericht
    Queensway Phase 1 – AISCUS $1 282 / ozPEA‑Bericht
    Queensway Phase 2 – Produktionsrate172 200 oz / JahrPEA‑Bericht
    Queensway Phase 2 – AISCUS $1 090 / ozPEA‑Bericht
    CAPEX – Queensway Phase 1US $155 MPEA‑Bericht
    CAPEX – Queensway Phase 2US $442 MPEA‑Bericht
    Discount‑Rate (für DCF)8 % (Branchen‑Standard)Praxis
    Ausstehende Aktien


    2️⃣ Jährliche Cash‑Flow‑Rechnung (Umsatz – Betriebskosten)

    Hinweis:

    • Hammerdown‑Reserve von 272 k oz reicht für 5 volle Produktionsjahre (50 k oz/Jahr) + ein Restjahr mit 22 k oz.
    • Queensway Phase 1 läuft von 2027 bis 2029 (3 Jahre) mit konstanter Produktion.
    • Queensway Phase 2 beginnt 2031 und läuft 5 Jahre (2031‑2035).
    JahrProjektProduktion (oz)Umsatz (US $)Betriebskosten (US $)Freier Cash‑Flow (FCF) (US $)
    2026Hammerdown50 000179 350 00045 600 000133 750 000
    2027Hammerdown50 000179 350 00045 600 000133 750 000
    2027Queensway Phase 169 30069 300 × 3 587 = 248 709 10069 300 × 1 282 = 88 842 600159 866 500
    2028Hammerdown50 000179 350 00045 600 000133 750 000
    2028Queensway Phase 169 300248 709 10088 842 600159 866 500
    2029Hammerdown50 000179 350 00045 600 000133 750 000
    2029Queensway Phase 169 300248 709 10088 842 600159 866 500
    2030Hammerdown (Restreserve)22 00078 914 00020 064 00058 850 000
    2031Queensway Phase 2172 200617 311 400187 698 000429 613 400
    2032Queensway Phase 2172 200617 311 400187 698 000429 613 400
    2033Queensway Phase 2172 200617 311 400187 698 000429 613 400
    2034Queensway Phase 2172 200617 311 400187 698 000429 613 400
    2035Queensway Phase 2172 200617 311 400187 698 000429 613 400

    Kumulierte freie Cash‑Flows (FCF)

    ZeitraumKumulierte FCF (US $)
    2026 – 2028 (Hammerdown + Queensway Phase 1)≈ US $1 018 M
    2029 – 2030 (letztes Hammerdown‑Jahr)≈ US $192 M
    2031 – 2035 (Queensway Phase 2)≈ US $2 148 M
    Gesamt 2026‑2035≈ US $3 358 M
    Zitat
    Die kumulierten Werte ergeben sich aus der Summe aller Jahres‑FCFs. Hammerdown liefert in den ersten fünf Jahren ≈ US $568 M, Queensway Phase 1 ≈ US $480 M (3 Jahre à US $160 M), und Queensway Phase 2 ≈ US $2 148 M.

    3️⃣ Diskontierte Cash‑Flow‑Analyse (DCF)

    ParameterWert
    Diskont‑Satz8 %
    Diskontierte FCF‑Summe (2026‑2035)US $1 585 M (nach Anwendung des 8 %-Abzinsungsfaktors)
    Unternehmenswert (Enterprise Value)≈ US $1,6 Mrd


    Zitat
    Der Unternehmenswert liegt deutlich unter dem üblichen 10×‑EV/EBITDA‑Multiple für vergleichbare Junior‑Goldunternehmen, was auf eine potenzielle Unterbewertung hindeutet.

    4️⃣ Kapitalbedarf & Liquidität

    PositionBetrag (USD)Anmerkungen
    Gesamtkapitalbedarf (CAPEX)US $597 M (Queensway Phase 1 + Phase 2)Hammerdown benötigt kein weiteres CAPEX.
    Verfügbare liquide Mittel (Sprott‑Private‑Placement)US $20 MEingebracht von Eric Sprott (C$20 M ≈ US $20 M).
    Rest‑CAPEXUS $577 M597 M – 20 M.
    Zusätzliche Working‑Capital‑Reserve (≈ 10 % des Rest‑CAPEX)US $57,7 MFür operative Liquidität während Bau‑ und Ramp‑Up‑Phase.
    Gesamter zusätzlicher FinanzierungsbedarfUS $634,7 M (≈ US $635 M)Betrag, der typischerweise durch eine neue Eigenkapital‑Erhöhung gedeckt werden müsste.

    5️⃣ Zusammenfassung & Kernaussagen (mit Queensway Phase 1)

    1. Gold‑Preis von US $3 587 / oz macht beide Projekte wirtschaftlich attraktiv.
    2. Hammerdown liefert in den ersten 5 Jahren (2026‑2030) ≈ US $568 M an freiem Cash‑Flow.
    3. Queensway Phase 1 (2027‑2029) trägt zusätzlich ≈ US $480 M (je Jahr ≈ US $160 M) zum Cash‑Flow bei.
    4. Queensway Phase 2 (2031‑2035) dominiert langfristig mit ≈ US $2 148 M jährlich ≈ US $429 M an FCF.

    6️⃣ Zusammenfassung H+Q1+Q2

    ZeithorizontFokusBegründung
    Kurzfristig (2026‑2028)Hammerdown + Queensway Phase 1 (ab 2027)Beide Projekte generieren sofortige Liquidität (≈ US $294 M / Jahr 2027‑2028).
    Mittelfristig (2029‑2030)Abschluss von Hammerdown und Vorbereitung auf Queensway Phase 2Letztes Hammerdown‑Jahr liefert noch US $59 M; Übergang zu größerem Cash‑Flow aus Phase 2.
    Langfristig (ab 2031)Queensway Phase 2Starker, stabiler FCF von ≈ US $430 M / Jahr – Basis für Wertschöpfung, mögliche Dividenden oder Rückkäufe.
    FinanzierungsstrategiePlane Kapitalerhöhung (~US $635 M) zu einem Kurs nahe US $16 (implizite Bewertung).Deckt restliches CAPEX, Working‑Capital und schafft Puffer für unvorhergesehene Kosten.
    Risiko‑ManagementBeobachte Gold‑Preis und Entwicklungs‑Meilensteine von Queensway Phase 2 (z. B. Genehmigungen, Bau‑Zeitplan).Preis‑ und Zeitplan‑Abweichungen wirken sich direkt auf FCF und Unternehmenswert aus.

    Bereits ab 2027 entsteht ein stabiler Cash‑Flow, der das Risiko der reinen Hammerdown‑Abhängigkeit mindert und das Unternehmen besser auf die stark wachstumsstarke Phase 2 vorbereitet.

    Ich will halt nicht, dass eine KI meine Beitragsverläufe aufsaugt

    dein ziel wirst du so wohl leider nicht erreichen, insbesondere nicht indem du die usernamen durchnummeriert verwendest ;)

    das beste wäre (für mich) mittlerweile keinerlei lesezugriff mehr ohne wenigstens eine registrierung und mehr sensible fäden in der + ....


    immerhin einen REWE Markt

    aber der hat so finde ich einen beschi**enen parkplatz X(


    schön das du wieder ein wenig im forum bist.

    Chemieproduktion auf 30-Jahres-Tief

    ich zitiere aktuell überall nur noch goethe bei diesen themen und überwiegend wird nur recht doof geguckt :D


    man sollte halt nur einen "meister" ans steuer lassen...



    Und sie laufen! Nass und nässer

    Wird's im Saal und auf den Stufen.

    Welch entsetzliches Gewässer!

    Herr und Meister! hör mich rufen! –

    Ach, da kommt der Meister!

    Herr, die Not ist groß!

    Die ich rief, die Geister

    Werd ich nun nicht los.