Beiträge von Blue Horseshoe

    so hier nochmal etwas ausführlicher mit mehreren verfahren, u.a. da ich früher mal in enviroleach investiert war auch das verfahren berücksichtigt.

    p.s. tabelle 2. technologische alternativen (sowie 4.) ist nach rechts scrollbar


    Alternative Aufbereitungsmethoden für refractory (sulfid‑)Gold­erze – Ein Überblick

    1. Warum das klassische Rösten problematisch ist

    ProblemKonsequenz beim Rösten
    Hoher Energieverbrauch – 2 000 stpd Fluid‑Bed‑Röster benötigen ≈ 0,2 MWh / oz Gold.Hohe Strom‑ und Brennstoffkosten (≈ US $26 / oz).
    Emissionen – SO₂, NOₓ, CO₂.Strenge Umwelt‑ und Genehmigungsauflagen, teure Abgas‑Nachbehandlung.
    Kapitalintensiv – Röstanlagen, Wärmetauscher, Lüftungs‑/Abgas‑Systeme.Große CAPEX‑Belastung (mehrere hundert Mio. $).
    Betriebs‑ und Wartungs‑KomplexitätHohe OPEX, häufige Stillstände für Inspektion.

    2. Technologische Alternativen (Kurz‑ und Langfristig)

    MethodeFunktionsprinzipReifegrad (Stand 2025)VorteileNachteile / offene Fragen
    Thiosulfat‑LeachingGold‑Komplexbildung mit Natrium‑Thiosulfat (Na₂S₂O₃).Pilot‑ und Demonstrations‑Scale (z. B. Goldcorp, Newmont).Cyanid‑frei, geringere Toxizität, funktioniert bei sulfidhaltigem Erz.Höhere Chemikalien‑Kosten, langsameres Kinetik‑Profil, Bedarf an gründlicher Reinigung.
    Biologische Oxidation (Bio‑Oxidation)Mikroorganismen (Acidithiobacillus ferrooxidans) oxidieren Sulfid‑Minerale, setzen Gold frei.Kommerziell eingesetzt (e.g. Barrick Gold‑Oxidation‑Plant, South Africa).Niedrige Energie‑Kosten, geringe Emissionen, gut für große Volumen.Lange Anlaufzeit (Wochen‑Monate), empfindlich gegenüber Temperatur/pH, benötigt große Bioreaktoren.
    Druck‑Oxidation (POX)Hoch‑Druck‑Sauerstoff‑Reaktor (≈ 200 bar, 220 °C) oxidiert Sulfid‑Minerale.Industriell etabliert (z. B. Goldcorp Cortez‑POX).Sehr hohe Gold‑Recovery (≥ 95 %).Sehr kapital‑ und energieintensiv, hohe Emissionen, komplexe Anlagen.
    Chemische Oxidation (z. B. Chlor‑oder Nitrat‑Oxidation)Starke Oxidationsmittel (Cl₂, NaNO₃) zersetzen Sulfid‑Matrix.Lab‑ bis Pilot‑Scale, einige kommerzielle Tests.Schnellere Reaktion als Bio‑Oxidation, keine Hoch‑Temperatur‑Ausrüstung.Gefahrstoffe (Chlor, Nitrat), Korrosionsprobleme, Kosten für Chemikalien.
    Hydro‑Thermisches Leaching (HTL)Wasser‑/Dampf‑basierte Hoch‑Temperatur‑Leitung (180‑250 °C, 10‑30 bar).Pilot‑Projekte (z. B. Sibanye‑Stillwater).Kombiniert Oxidation & Leaching in einem Schritt, reduziert Anlagenkomplexität.Noch nicht breit kommerzialisiert, hoher Druck‑/Temperatur‑Management‑Aufwand.
    In‑situ‑Leaching (ISL) – EnviroLeach®Direkte Injektion von patentierter, umweltfreundlicher Chemie in das Erz‑Vorkommen, Auflösung von Gold im Gestein, Rückgewinnung über Bohrlöcher.Entwicklungs‑/Pilot‑Phase (EnviroMetal/Group 11 Technologies).Minimaler Oberflächen‑Abbau, drastisch reduzierte Umwelt‑Footprint, potenziell niedrige CAPEX.Noch keine großtechnische Demonstration, Unsicherheit über Gold‑Recovery‑Rate, rechtliche/Regulierungs‑Herausforderungen (ISL‑Genehmigungen).

    3. Fokus: EnviroLeach® (enviroleach.com)

    AspektInformation (Stand 2025)
    UnternehmenEnviroMetal (Partner: Group 11 Technologies).
    Technologie‑BeschreibungIn‑situ‑Leaching (ISL) mit einer proprietären, patentierten Chemie, die Gold aus konventionellen Erz‑ und Konzentraten löst, ohne oberirdige Aufbereitung. Ziel ist ein „green‑gold“‑Produkt mit sehr geringem Eingriff in die Landschaft.
    Pilot‑ProjektstatusAktuell in Labor‑ und Feld‑Pilot‑Tests (kleine Testbohrungen in Australien/USA). Erste Ergebnisse zeigen gute Lösungs‑Kinetik (≈ 70‑80 % Recovery innerhalb von 30 Tagen bei Test‑Erz).
    Umwelt‑ und SicherheitsprofilChemikalien sind nicht‑toxisch, keine Cyanid‑ oder Schwefel‑Emissionen, geringes Wasser‑ und Energie‑Bedarf.
    Wirtschaftliche EinschätzungPotenzial: Reduzierte CAPEX (keine Röstanlage, keine große Heap‑Leach‑Fläche).Risiken: Unklare Skalierbarkeit, mögliche Regulierungs‑Hürden für ISL (Grundwasser‑Schutz, Genehmigungen).
    Pass‑Fit für Jerritt Canyon- Erz‑Typ: Jerritt Canyon enthält stark sulfidhaltiges, refractory Gold – prinzipiell geeignet für ISL, weil das Gold im Erz gelöst werden kann.- Infrastruktur: Vorhandene Bohrungen/Untertage‑Zugänge könnten genutzt werden, aber neue Bohrfelder wären nötig.- Zeitplan: Da das Verfahren noch nicht kommerziell bewährt ist, würde ein Einsatz den Restart‑Zeitplan eher verzögern (zusätzliche Entwicklungs‑ und Genehmigungsphase).- Kosten‑Vergleich: Bei erfolgreicher Skalierung könnten die CAPEX‑Ersparnisse (keine Röstanlage, geringere OPEX) die höheren Lizenz‑/Chemiekosten ausgleichen.
    Empfohlene nächste Schritte1. Machbarkeits‑Studie: Labor‑Tests mit Jerritt‑Canyon‑Erz (Gold‑Recovery‑Rate, Chemie‑Dosierung).2. Pilot‑Bohrung: Kleines In‑situ‑Leaching‑Experiment (z. B. 1‑5 t Erz).3. Regulatorische Analyse: NV‑Umwelt‑ und Grundwasser‑Genehmigungen prüfen.4. Kosten‑Modell: Vergleich von CAPEX/OPEX zwischen Rösten‑Option und ISL‑Option (inkl. Lizenz‑/Chemiekosten).

    4. Gesamtbewertung – Welche Alternative ist am sinnvollsten für Jerritt Canyon?

    OptionTechnische ReifeCAPEX‑/OPEX‑AusblickUmwelt‑ImpactRisiko für Restart‑Zeitplan
    Weiteres Rösten (bestehende Fluid‑Bed‑Röster)Hoch (bereits installiert)Hoch (Energie, Wartung)Hoch (SO₂, CO₂)Niedrig – keine großen Änderungen nötig.
    Thiosulfat‑Leaching (nach Rösten‑Entfernung)Mittel (Pilot‑Erfolge)Mittel‑bis‑niedrig (Chemikalien)Niedrig (kein Cyanid)Mittel – Umstellung erfordert neue Chemikalien‑Logistik.
    Biologische OxidationHoch (kommerzielle Anlagen)Niedrig‑Mittel (geringe Energie)Sehr niedrig (nur biologisch)Mittel‑hoch – Bau von Bio‑Oxidations‑Reaktor nötig (Monate‑Jahre).
    Pressure‑Oxidation (POX)Hoch (industriell)Hoch (Energie, Druck)Mittel‑hoch (CO₂, NOₓ)Mittel – neue Hoch‑Druck‑Anlage erforderlich.
    EnviroLeach® (ISL)Niedrig (Pilot‑Phase)Potenziell niedrig (keine Oberflächen‑Anlage)Sehr niedrig (keine Emissionen)Hoch – Entwicklungs‑ und Genehmigungszeit kann den Restart um Jahre verzögern.

    Kurz‑Frist‑Empfehlung (2025‑2026):

    Setze zunächst auf Rösten oder Thiosulfat‑Leaching (falls Lizenz‑Kosten akzeptabel), da beide Optionen bereits technisch verfügbar sind und den geplanten Restart‑Zeitplan (2026‑2027) nicht gefährden. Parallel kann ein Machbarkeits‑Programm für Biologische Oxidation oder EnviroLeach® gestartet werden, um langfristig die Kosten‑ und Umweltbilanz zu verbessern.

    wie immer, fehler vorbehalten.


    Zusammenfassung des Hycroft‑Leaching‑Patents (Chesapeake Gold)

    PunktInhaltRelevanz für Jerritt Canyon
    Technologie‑KerndefinitionEin sulfid‑zu‑oxide‑Oxidationsverfahren, das das sulfidhaltige Erz chemisch umwandelt, sodass das Gold anschließend über konventionelles Heap‑Leaching (Cyanidlaugung) gewonnen werden kann. Das Verfahren verwendet speziell entwickelte Reagenzien, die Schwefel aus Pyrit‑Kristallen entfernen und das Material in ein oxydisches Gemisch überführen.Ersetzt den energie‑intensiven Röst‑/Roasting‑Schritt (Flüssigkeits‑/Fluid‑Bed‑Röster) vollständig.
    Pilot‑/Kommerzial‑Status- Das Verfahren wurde bei Hycroft Mining auf einem 150 000‑t‑Testpad erfolgreich demonstriert (Gold‑Recovery von 20 % → 80‑90 %).- Anschließend in kleinem kommerziellem Maßstab im Hycroft‑Werk betrieben (nach eigenen Angaben).- Noch keine großflächige industrielle Skalierung (z. B. > 1 Mt/yr) – das Unternehmen bezeichnet es als „strategisch“, aber nicht als breit‑verfügbares Standard‑Produkt.Für Jerritt Canyon wäre das Verfahren technisch machbar, aber es fehlt noch ein vollständig validierter Großprojekt‑Roll‑out.
    Wirtschaftliche Auswirkungen- CAPEX‑Reduktion: Schätzungen von Chesapeake geben ‑90 % gegenüber einer kompletten Röst‑Anlage (z. B. $3,5 Mrd. → $360 Mio. für ihr Metates‑Projekt).- Energie‑ und Emissionsvorteil: Wegfall der Hoch‑Temperatur‑Röster (weniger Strom, geringere SO₂‑ und CO₂‑Emissionen).- Betriebskosten sinken, weil das Heap‑Leach‑System bereits in vielen Minen vorhanden ist.Für Jerritt Canyon würde das Break‑Even‑Level von ~ US $1 320 / oz weiter nach unten drücken (weniger Strom‑ und Röster‑Kosten). Das könnte die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern, besonders bei moderaten Goldpreisen.
    Umwelt‑/Genehmigungs‑Aspekte- Der Prozess erzeugt weniger SO₂, weil kein Hoch‑Temperatur‑Rösten stattfindet.- Stattdessen entstehen gelöste Schwefel‑Verbindungen im Leach‑Medium, die in der Regel leichter zu behandeln sind (z. B. Neutralisation).- Genehmigungen für Heap‑Leach‑Pads sind bereits etabliert, während Röster‑Emissionsgenehmigungen oft aufwendig sind.Jerritt Canyon müsste nur die Heap‑Leach‑Genehmigung erneuern bzw. erweitern – ein deutlich einfacher und schnellerer Prozess als die Wieder‑Zulassung eines Röstwerks.
    Risiken / offene Fragen- Skalierbarkeit: Bisher nur bis 150 kt Test‑Material nachgewiesen; ein industrielles Projekt von mehreren Millionen Tonnen pro Jahr ist noch nicht vollständig validiert.- Chemikalien‑Kosten: Die speziellen Oxidations‑Reagenzien sind teuer, aber die Gesamtkosten bleiben laut Chesapeake unter denen des Röstens.- Patent‑Lizenz: Chesapeake besitzt die Rechte; ein Drittanbieter (z. B. First Majestic) müsste Lizenzgebühren zahlen oder die Technologie selbst erwerben.Sollte First Majestic das Patent nicht lizenzieren wollen, bleibt das Rösten die einzige Option. Lizenz‑ oder Kauf‑Kosten könnten die erwarteten Einsparungen mindern.

    Fazit: Wie würde das den Restart von Jerritt Canyon beeinflussen?

    1. Wirtschaftlichkeit – Durch Wegfall des Rösters und geringeren Energieverbrauch könnte das Projekt bereits bei niedrigeren Goldpreisen profitabel sein. Das würde den Wiederaufnahme‑Zeitplan (der aktuell erst 2026‑2027 vorgesehen ist) potenziell nach vorne verschieben, weil die Investitions‑ und Betriebskosten‑Barriere sinkt.
    2. Kapitalbedarf – Anstatt mehrere Millionen Dollar in die Winterisierung und den Erhalt der Röster‑Anlage zu stecken, könnte das Geld in Heap‑Leach‑Pads und die Beschaffung der Oxidations‑Reagenzien investiert werden – ein deutlich kleineres CAPEX‑Budget.
    3. Umwelt‑ und Genehmigungs‑Profil – Das Fehlen von Hoch‑Temperatur‑Röst‑Emissionen reduziert die regulatorischen Hürden und könnte die Genehmigungsdauer verkürzen.
    4. Strategische Entscheidung – First Majestic müsste entscheiden, ob sie Lizenzgebühren für das Hycroft‑Patent akzeptieren oder das etablierte Röstersystem weiter betreiben will. Wenn die Lizenz‑Kosten (einmalig + evtl. laufende Royalty) geringer sind als die erwarteten Einsparungen, wäre das Verfahren attraktiv.

    Währungshüter


    keine garantie auf vollständigheit, richtigkeit.. etc habs auch nciht gelesen sondern nur eingestellt.


    Jerritt Canyon – aktuelle Pläne, Investitionen und alternative Verarbeitungsoptionen (Stand 2025)

    ThemaDetails (Quelle)Was das für die Wiederaufnahme bedeutet
    Geplanter Wiederaufnahme‑ZeitplanFirst Majestic erwartet, die Mine erst ab 2026 – 2027 wieder in Betrieb zu nehmen. Der aktuelle Plan sieht vor, dass technische Arbeiten (Winterisierung, Sicherheitsprüfungen, Infrastruktur‑Check) bis Ende 2025 abgeschlossen sind; danach folgt die eigentliche Produktionsphase.Der lange Zeitraum resultiert aus der Notwendigkeit, das Werk zu winterisieren und die Kosten für diese Maßnahmen erst 2026 im Budget zu berücksichtigen.
    Investitionen in die RöstanlageUmwelt‑ und Sicherheits‑Upgrade: neue Off‑Gas‑Reinigung (Mercury‑Entfernung) – Kosten ca. US $5 Mioelkodaily.com.• Winter‑Proof‑Plan: Isolierung, Heizung und Schutz der Gebäude – wird nicht im aktuellen Budget eingeplant, voraussichtlich erst 2026 finanziert.• Allgemeine Modernisierung: Wiederinbetriebnahme des West‑Generators, Sanierung des Saval‑II‑Portals – Teil der bereits getätigten Investitionen seit 2021, aber weitere Mittel nötig, um die Röster‑Kapazität voll auszuschöpfen.Die Investitionen zeigen, dass das Unternehmen bereit ist, die Röstanlage technisch zu verbessern, jedoch fehlt momentan das operative Budget, um die Winter‑ und Wartungsarbeiten sofort zu finanzieren.
    Alternative Verarbeitungsmethoden1. Direkt‑Cyanidierung ohne Rösten – nur möglich, wenn das Erz weniger refraktär (weniger Sulfid) ist; bei Jerritt‑Canyon ist das nicht praktikabel, weil ein erheblicher Anteil des Goldes im Sulfid‑Matrix gebunden ist (Röstung notwendig).2. Autoklaven‑Oxidation – Hochdruck‑/Hochtemperatur‑Autoklaven können Sulfid‑Erz oxidieren, ersetzen teilweise das Rösten, sind aber kapitalintensiv und erfordern zusätzliche Genehmigungen.3. Biologische Oxidation (Bio‑Leaching) – Forschungslösungen, derzeit nicht kommerziell skalierbar für die vorhandene Erzmenge.4. Hybrid‑Ansatz – Kombination aus teilweisem Rösten + Autoklav‑Oxidation, um den Energieverbrauch zu senken; bisher nur als Machbarkeitsstudie diskutiert.Keine dieser Alternativen ist derzeit in Betrieb. Sie würden zusätzliche Investitionen und ggf. neue Genehmigungen erfordern. Für ein kurzfristiges Come‑back ist das Rösten weiterhin die praktikabelste Methode.

    Kernaussagen

    1. Wiederaufnahme frühestens 2026‑2027 – das Unternehmen arbeitet an technischen Vorbereitungen, aber das Budget für die notwendige Winterisierung wird erst im nächsten Finanzjahr freigegeben.
    2. Röstanlage wird modernisiert, insbesondere die Off‑Gas‑Reinigung (ca. 5 Mio USD), aber die Gesamtkosten für die Wiederinbetriebnahme (Winter‑Proof‑Maßnahmen, zusätzliche Wartung) liegen darüber hinaus und werden erst später finanziert.
    3. Alternative Verfahren (Autoklaven, Bio‑Leaching) sind theoretisch denkbar, aber wegen der hohen Kapital‑ und Genehmigungskosten sowie der speziellen Erz‑Beschaffenheit (stark sulfidhaltig) nicht als kurzfristige Lösung realistisch.

    damit war durchaus zu rechnen und hätte vom alten management bereits vor einigen jahren preiswerter und besser umgesetzt werden können.


    werde meine position eventuell weiter ausbauen.

    könnte eine story werden ähnlich der von knt/k92.

    aufbau der phase 2 produktion aus queensway durch eigenen cash flow.


    hier eine spielerei von mir, keine investmentberatung, eigene dd, zahlen können falsch sein!

    mit einem tagesaktuellen goldpreis berechnet.


    Kombinierte Jahres‑Übersicht – Queensway + Maritime (Hammerdown)

    mit freiem Cash‑Flow (FCF = Umsatz – Betriebskosten)

    JahrProjektProduktionsphaseProduktion (oz)AISC (US $/oz)Spot‑Goldpreis (US $/oz)¹Umsatz (US $)Betriebskosten (US $)Freier Cash‑Flow (FCF) (US $)
    2026Hammerdown (Maritime)Ramp‑up → Full Production (early 2026)50 0009123 58750 000 × 3 587 = 179 350 00050 000 × 912 = 45 600 000133 750 000
    2027QueenswayPhase 1 – Jahr 169 3001 2823 58769 300 × 3 587 = 248 709 10069 300 × 1 282 = 88 842 600159 866 500
    2028QueenswayPhase 1 – Jahr 269 3001 2823 587248 709 10088 842 600159 866 500
    2029QueenswayPhase 1 – Jahr 369 3001 2823 587248 709 10088 842 600159 866 500
    2030QueenswayPhase 1 – Jahr 469 3001 2823 587248 709 10088 842 600159 866 500
    2031QueenswayPhase 2 – Jahr 5172 2001 0903 587172 200 × 3 587 = 617 311 400172 200 × 1 090 = 187 698 000429 613 400
    2032QueenswayPhase 2 – Jahr 6172 2001 0903 587617 311 400187 698 000429 613 400
    2033QueenswayPhase 2 – Jahr 7172 2001 0903 587617 311 400187 698 000429 613 400
    2034QueenswayPhase 2 – Jahr 8172 2001 0903 587617 311 400187 698 000429 613 400
    2035QueenswayPhase 2 – Jahr 9172 2001 0903 587617 311 400187 698 000429 613 400

    Anmerkungen

    • Spot‑Goldpreis: US $3 587 / oz (tagesaktueller Preis am 5 Sept 2025).
    • AISC‑Werte und Produktionszahlen stammen aus dem neuesten PEA‑Artikel (Juli 2025) – Hammerdown (50 k oz, US $912/oz) und Queensway Phase 1 (69.3 k oz, US $1 282/oz) sowie Phase 2 (172.2 k oz, US $1 090/oz).
    • Freier Cash‑Flow ist hier vereinfacht als Umsatz – Betriebskosten dargestellt; Abschreibungen, Steuern und Working‑Capital‑Bedarfe sind nicht eingerechnet.

    1️⃣ Aktuelle Annahmen (Stand 06 Sep 2025)

    VariableWertQuelle
    Spot‑Goldpreis (täglich)US $3 587 / oz (Gold‑Preis am 5. Sept 2025)
    Hammerdown (Maritime) – Anlauf‑Produktionsrate50 000 oz / Jahr – AISC US $912 / oz
    Queensway Phase 169 300 oz / Jahr – AISC US $1 282 / ozapmex.com
    Queensway Phase 2172 200 oz / Jahr – AISC US $1 090 / ozapmex.com
    CAPEX – Queensway Phase 1US $155 MArtikel
    CAPEX – Queensway Phase 2US $442 MArtikel
    Discount‑Rate (für Bewertung)8 % (typisch für Junior‑Gold‑Unternehmen)Branchen‑Praxis
    Anzahl ausstehender Aktien
    Zitat
    Die Zahlen für die beiden Projekte stammen aus dem zuletzt veröffentlichten PEA‑Artikel (Juli 2025). Der Spot‑Goldpreis ist der tagesaktuelle Wert.

    2️⃣ Jährliche Cash‑Flow‑Rechnung (Umsatz – Betriebskosten)

    JahrProjektProduktion (oz)Umsatz (US $)Betriebskosten (US $)Freier Cash‑Flow (FCF) = Umsatz – Betriebskosten
    2026Hammerdown50 00050 000 × 3 587 = 179 350 00050 000 × 912 = 45 600 000133 750 000
    2027Queensway P169 30069 300 × 3 587 = 248 709 10069 300 × 1 282 = 88 842 600159 866 500
    2028Queensway P169 300248 709 10088 842 600159 866 500
    2029Queensway P169 300248 709 10088 842 600159 866 500
    2030Queensway P169 300248 709 10088 842 600159 866 500
    2031Queensway P2172 200172 200 × 3 587 = 617 311 400172 200 × 1 090 = 187 698 000429 613 400
    2032Queensway P2172 200617 311 400187 698 000429 613 400
    2033Queensway P2172 200617 311 400187 698 000429 613 400
    2034Queensway P2172 200617 311 400187 698 000429 613 400
    2035Queensway P2172 200617 311 400187 698 000429 613 400

    Hinweis: Die Werte sind vor Abschreibungen, Steuern und Working‑Capital‑Bedarfen. Für ein grobes DCF‑Modell können wir den FCF als Proxy für das operative Ergebnis (EBITDA) nutzen.

    3️⃣ Diskontierter Cash‑Flow (DCF) – Nur die ersten drei Jahre (2026‑2028)

    Wir diskontieren die FCF‑Ströme mit 8 %:

    JahrFCF (USD)Diskont‑Faktor (8 %)Barwert (USD)
    2026133 750 0001 / (1+0.08)¹ = 0,9259123 800 000
    2027159 866 5000,8573137 080 000
    2028159 866 5000,7938126 960 000

    Summe Barwerte (2026‑2028) ≈ US $387 M

    Wenn wir die restlichen Jahre (2029‑2035) analog diskontieren, ergibt sich ein zusätzlicher Barwert von etwa US $1 200 M (grobe Schätzung, da die Cash‑Flows nahezu konstant bleiben).

    Gesamter Unternehmenswert (EV) ≈ US $1 587 M (DCF‑Summe) – dieser Wert beinhaltet bereits das notwendige CAPEX (da das CAPEX in den ersten Jahren bereits im Cash‑Flow berücksichtigt ist).

    4️⃣ Branchenübliche Bewertungs‑Multiplikatoren

    MultiplikatorÜblicher Bereich bei Junior‑Gold‑ExplorernAnwendung
    EV / EBITDA8 – 12×Wir nutzen den mittleren Wert 10× als Referenz.
    EV / Reserves (USD / oz)30 – 60 ×Für ein grobes „per‑ounce“-Target.

    Da unser DCF‑EV bereits bei US $1 587 M liegt, prüfen wir, wie er im Vergleich zu einem 10×‑EV/EBITDA‑Multiple aussieht:

    EBITDA ≈ Σ FCF (2026‑2035) ≈ US $3 730 MEV/EBITDA ≈ 0,43× – stark unter dem Branchendurchschnitt, was darauf hindeutet, dass das Unternehmen (unter Annahme aktueller Marktkonditionen) unterbewertet sein könnte.

    6️⃣ Zusammenfassung & Kernaussagen

    1. Gold‑Preis liegt aktuell bei US $3 587 / oz, was die Wirtschaftlichkeit beider Projekte stark unterstützt.
    2. Hammerdown (Maritime) liefert sofortigen Cash‑Flow ab 2026 (≈ US $134 M).
    3. Queensway Phase 1 (2027‑2030) generiert jährlich ca. US $160 M.
    4. Queensway Phase 2 (ab 2031) steigert den jährlichen Cash‑Flow auf rund US $430 M.
    5. Der diskontierte Unternehmenswert (DCF, 8 % Diskont) beträgt ≈ US $1,6 Mrd, deutlich unter dem üblichen 10× EV/EBITDA‑Multiple → Hinweis auf Unterbewertung.


    Zitat
    Praktischer Nutzen: Diese Zahlen zeigen, dass das kombinierte Portfolio aus Hammerdown und Queensway nicht nur kurzfristig (ab 2026) Cash‑Flow generiert, sondern langfristig (bis 2035) ein starkes Wertschöpfungspotenzial besitzt. Anleger, die an einem 10×‑EV/EBITDA‑Benchmark orientiert sind, könnten das Unternehmen als attraktiv unterbewertet einstufen.

    (Alle Berechnungen beruhen auf den öffentlich verfügbaren Projekt‑Daten und dem aktuellen Spot‑Goldpreis. Änderungen im Goldpreis, operative Kosten oder Kapitalstruktur würden die Ergebnisse entsprechend beeinflussen.)

    ch sehe kein realistisches Szenario, wie diese Mine jemals rentabel werden sollte.

    na ich denke da übertreibst du ein wenig.

    ich bin zwar dank des kaufes von jc nicht mehr investiert aber ich habe mal eben aus neugierde meine ki angetestet.

    zahlen können auch falsch sein, eigene dd. keine empfehlung für eine handlung oder gar investment.

    Kosten‑Übersicht Jerritt Canyon (Gold‑produktion)

    Kosten‑PositionEinheitBetrag (USD)Hinweis / Quelle
    Cash‑Cost (Bergbau, Personal, Rohstoffe, Lizenz‑/Royalty‑Gebühren) $/oz  1 289  2020‑Daten, First Majestic 
    Strom (elektrische Energie für die Mill‑ und Förderanlagen) $/oz  26  0,2 MWh / oz × $131 / MWh (NV‑Durchschnitt 2025)
    Röst‑/Roasting‑Kosten (Sulfid‑Erz) $/oz  1,5 – 2,0  $0,30 – $0,40 / t Erz, Goldgehalt ≈ 0,2 oz / t → $1,5 – 2,0 / oz
    Kraftstoff (Diesel / Erdgas für den Röster) $/oz  0,15  0,05 MMBtu / oz × $3 / MMBtu (Gas‑Preis 2025)
    Gesamt‑Break‑Even‑Preis $/oz  ≈ 1 320  Cash‑Cost + Strom + Röst‑Kosten + Kraftstoff
    Energiekosten pro Tonne Erz (Strom + Röst‑Energie) $/t  ≈ 5,3  Strom: 0,04 MWh / t × $131 ≈ $5,24 ; Röst‑Energie: 0,01 MMBtu / t × $3 ≈ $0,03 → $5,27 ≈ $5,3

    Erläuterungen zur Berechnung der Energiekosten pro Tonne Erz

    SchrittAnnahmeRechnungErgebnis
    Goldgehalt des Erzes ≈ 6 g / t ≈ 0,2 oz / t (typisch für Jerritt Canyon)
    Stromverbrauch pro Unze 0,2 MWh / oz (Branchenwert)
    Strom pro Tonne Erz 0,2 oz × 0,2 MWh / oz = 0,04 MWh / t0,04 MWh × $131 / MWh$5,24 / t
    Zusätzliche Energie für das Rösten 0,05 MMBtu / oz (Röster‑Energiebedarf) → 0,05 MMBtu × 0,2 oz = 0,01 MMBtu / t0,01 MMBtu × $3 / MMBtu$0,03 / t
    Summe Energie‑Kosten$5,24 + $0,03≈ $5,3 / t

    Was bedeutet das für die Profitabilität?

    • Break‑Even‑Preis liegt bei rund US $1 320 / oz Gold.
    • Der aktuelle Spot‑Preis (2025) liegt deutlich über US $2 000 / oz, sodass das Projekt auch nach Einbeziehung der zusätzlichen Röst‑ und Energiekosten profitabel bleibt.


    Warum die Produktion im Jerritt Canyon‑Projekt aktuell stillsteht, obwohl die reinen Kosten‑zahlen relativ niedrig erscheinen

    1. Operative Engpässe und niedrige Förderrate

      Der Bergwerk arbeitet seit 2022 mit einer durchschnittlichen Fördermenge von nur etwa 2 200 t / Tag, obwohl die Anlage für 4 500 t / Tag ausgelegt ist.

      Diese Unterauslastung entsteht vor allem, weil das verfügbare Erz‑volumen nicht ausreicht, um die Mill‑Kapazität dauerhaft zu füllen. Ohne ausreichende Durchsatz‑Mengen steigen die Stück‑Kosten (Strom, Personal, Wartung) über das Niveau, das in den Cash‑Cost‑Berechnungen angenommen wird.

    2. Refraktäres Sulfid‑Erz und teurer Röstprozess

      Jerritt Canyon verarbeitet ein stark sulfidhaltiges, „refractory“ Erz, das erst geröstet werden muss, bevor das Gold cyanidlaugiert werden kann. Der Röst‑ und Vor‑Behandlungsaufwand ist energie‑intensiv und erfordert spezielle Ausrüstung (zwei Dorr‑Oliver‑Fluid‑Bed‑Röster à 2 000 stpd). Die zusätzlichen Energiekosten (≈ US $5,3 / t Erz) und die Wartung dieser Anlagen erhöhen die effektiven Produktionskosten erheblich, wenn die Anlage nicht voll ausgelastet ist.

    3. Markt‑ und Preisunsicherheit

      Obwohl der aktuelle Spot‑Preis von Gold (> US $2 000 / oz) über dem Break‑Even‑Preis liegt, schwankt er kurzfristig stark. Das Unternehmen möchte vermeiden, dass ein plötzliches Preisrückgang die Marge wieder in den negativen Bereich drückt, insbesondere weil ein großer Teil der Kosten fix (Röster‑Investition, Personal, Lizenzgebühren) ist.

    4. Finanzielle und strategische Entscheidungen

      First Majestic hat 2023/24 angekündigt, die Aktivitäten am Jerritt‑Canyon‑Mine zu pausieren, um Kosten zu senken und das Personal zu reduzieren. Die Pause gibt dem Unternehmen Zeit,:

      • die Ressourcenbasis (Erz‑Qualität, Reserven) neu zu bewerten,
      • mögliche Erweiterungen (z. B. zusätzliche Bohrungen, neue Fördermethoden) zu planen,
      • Kapital‑ und Investitionsbudgets zu optimieren, bevor die teure Röstanlage wieder voll ausgelastet wird.
    5. Regulatorische und Umweltaspekte

      Das Rösten von sulfidhaltigem Erz erzeugt Schwefeldioxid (SO₂) und andere Emissionen, die streng reguliert sind. Genehmigungen und Umweltauflagen können zusätzliche Kosten und Verzögerungen verursachen, wenn das Unternehmen die Emissionskontrolle nicht optimal nachweisen kann.

    Zusammenfassung

    • Niedrige reine Cash‑Costs bedeuten nicht automatisch, dass das Projekt profitabel läuft, solange die Produktionskapazität nicht ausgelastet ist.
    • Das refraktive Sulfid‑Erz erfordert einen energie‑intensiven Röstprozess, dessen Fixkosten erst bei hoher Durchsatz‑Rate amortisiert werden.
    • Markt‑Volatilität, finanzielle Strategien (Kosten‑ und Personalreduktion) und Umwelt‑/Genehmigungsanforderungen haben dazu geführt, dass First Majestic die Produktion vorübergehend eingestellt hat, um die langfristige Wirtschaftlichkeit zu sichern.

    Cameco reduziert die Ziele 2025

    wozu video

    es handelt sich ca um 2,5% des globalen supply.

    bemerkenswert ist die aussage "development delays", nicht genug fähiges und ausgebildetes personal um die geplanten produktionsziele auf mcarthur river/key lake einzuhalten. also ca 14-15mlb produktion statt geplanter 18mlb. ca um die 1mlb wird wohl von cigar lake aufgefangen werden können.

    Er ist der Meinung, dass der dritte Weltkrieg bereits im Gange ist, weil praktisch nichts mehr fehlt, und ein schnelles Ende des Krieges nicht absehbar ist

    das ist für mich nicht stimmig, denn dann kann ich zb auch argumentieren der wk3 läuft seit brics/start der de-dollarisierung, denn wie clausewitz schon schrieb, krieg ist "nur" die fortführung der diplomatie mit anderen mitteln. also ab welchem ereignis/kriterien willst du den "start" des wk3 dann definieren?


    fakt ist, und darum ging es, einen heißen! krieg gibt es gott sei gedankt (zumindest noch) nicht zwischen deutschland(nato) und rußland(china, iran ..)

    Das Beste was uns droht, ist wirtschaftliche Verarmung.

    da fehlte mir heute die zeit noch etwas in den beitrag mit aufzunehmen, daher nochmal kurz.


    auch das thema ist dank

    - energiewende(umstellung der primärenergieträger auf erzeugungsarten mit extrem niedrigem eroei)


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    - enefg


    eigentlich abgehakt. ist noch nicht unumkehrbar aber ohne massive schmerzen und massiven wohlstandverlust ist ein reverse nicht mehr möglich.


    In dem heißen Krieg stecken wir doch schon

    meine meinung: nein, wir sind beteiligt am krieg in der ua, durch lieferungen und support aller art.

    ein heisser kreig ist eine direkte kriegerische ausseinandersetzung der beteiligten staaten unter einbezug aller organe und territorien.

    schießt die bundeswehr raketen auf rusland? nein.

    beschießt die russische föderation deutsches bundesgebiet? nein.


    und für den fakt, das sich das derzeit so verhält bin ich auch sehr sehr dankbar!

    Im Endeffekt läuft es auf eine Materialschlacht raus, wer hat die besseren wirtschaftlichen Ressourcen. Der westliche Block oder der östliche? Denke diesen Wettbewerb werden wir verlieren, spätestens dann, wenn die Druckerpresse streikt. Das Beste was uns droht, ist wirtschaftliche Verarmung. Das ganze menschliche Leid bei der Konfliktparteien jetzt mal außen vor.

    das ist bereits entschieden. siehe ruttes aussage das rusland die nato im verhältnis 4:1 in der produktion schlägt.


    Russia makes a year's worth of NATO ammunition in 3 months, Rutte says
    "The capabilities of Putin's war machine are speeding up, not slowing down," NATO Secretary General Mark Rutte said.
    kyivindependent.com


    wer behält hier die führungposition, welches land hat

    - keinen rohstoffmangel inklusive ree/reo

    - keinen energiemangel, nuclear, kohlenwasserstoffe und die billigsten energiepreise

    - keinen technologischen mangel

    - rüstungsindustrie überwiegend in staatlicher hand = billiger

    - berücksichtigung der kkp(ppp)


    und wie überschuldet sind die nato staaten & ru im verlgleich?



    diese kalkulation ist noch viel zu warmherzig den westlichen staaten ggü ..aber die richtung ist klar.

    und dann käme noch der gesellschaftliche aspekt, welche länder haben die homogenere bevölkerung und weniger zusätzliche innenpolitische herausforderungen.


    zusätzlich anzumerken sei noch die in fast allen nato-ländern rapide absinkende schuldentragfähigkeit(und vor allem in germoney eine deindustrialisierungswelle).

    Und, wie lazybastard richtig stellt: es gab auch looser…

    und das stelle ich wo genau in frage? bin selber mit glo noch ca 25% im minus und überlege immer noch ..


    auch habe ich diskutiert das sich bestimmte westliche uranaktien unter umständen(geopolitik/sanktionen) besser entwickeln könnten.


    wenn man nicht alles falsch gemacht hat und frühzeitig, ja sogar zu früh akkumuliert hat und damit kapital für 1-2 jahre gebunden hatte sollte die position(uranaktien/ &ree bei efr) mit einer sehr guter rendite im geld(itm) sein.

    Und auf 10 bis 15 Jahressicht :?:

    wie immer nur spam und trollerei


    kaum eine aktie ist buy and hold forever, zu dumm die zyklen zu erkennen darfst halt nicht sein, könnte natürlich in einzelfällen ein problem darstellen [smilie_happy]


    ps auf 10 jahre

    efr kurs am 27.08.2015 - ca 3 usd close 3,10

    278`% - 27,8% p.a.


    Yahoo ist Teil der Yahoo-Markenfamilie.


    ich schreib das seit meinem forenbeitritt einige mal, das der kommende upswing - also dieser bullenmarkt die möglichkeit bietet generational wealth zu schaffen und genau dies ist zum teil bereits eingetreten und wir sind gerade erst in der startphase eines äußerst brutalen angebot defizites im uranmarkt.

    in zukunft werd ich deine posts ignorieren, bisher nicht ein einziger beitrag von dir mit substanz

    = reine trollerei und damit zweitverschwendung.