Beiträge von Bargold

    Mich freut besonders, wenn Bitcoin an einem Tag wie heute rot ist. :evil: :D

    Einige Stablecoinbetreiber scheinen ebenfalls Fomo zu haben und wollen einige ihrer teuren elektronischen Luftnummern in Gold tauschen, las ich. Irgend wie hängt und drängt eben doch alles am und zum Golde, sprach wissend schon damals Geheimrat Goethe.


    Tief drin wissen sie es doch alle. Und das macht diese korrupten Handlanger samt ihren Betreibern so abgrundtief verachtenswert. Sie wissen was sie tun, tun aber so als würden sie nichts wissen , locken die Leute in ihr Vehikel, halten sie damit vom Golde fern, um sich am Ende des Tages auf Kosten anderer selbst damit einzudecken. [smilie_happy]


    Um beim Dichterfürst zu bleiben, betreiben sie damit in gewisser Weise zwar eine Auslese. Sind also teil der Kraft, die stets das böse will und stets das Gute schafft.


    Es macht dieses Tun trotzdem nicht weniger erbärmlich

    Ich sage mal Brennholz long!


    Ach nee, Kacke. Das soll ja jetzt in der EU nicht mehr als grüne Energie gelten...


    Der Wald und die Photosynthese und der Kohlenstoffkreislauf ist jetzt blau ... [smilie_happy]

    Ich denke die hatten irgendwo schon eine etwas höhere Zinssenkung der FED erwartet und dann gings aus Enttäuschung ein paar Prozent runter. Aber so wie es aussieht, ist die Nachfrage wohl höher, als die Enttäuschung über zu hohe Zinsen. Denn auch der Ami merkt, dass er zwar Zinsen bekommt, aber der Dollar immer weniger an Wert hat.

    Mag daneben liegen, aber halt ein Gedanke.

    Wie oft muss denn das irrige Narrativ der Zinssensitivität des Goldes noch widerlegt werden?


    Haben wir den fulminanten Ausbruch über 2000$ am temporären Zinshoch, oder am Zinstief gesehen? Und jetzt sage bitte keiner, Gold hätte die bislang erfolgten 100 Basispunkte Zinssenkung antizipiert und explodierte deswegen um 85%. Es ist auch 2022 von 1600$ aus angestiegen, obwohl dort das Zinstief war!

    Du vergisst etwas wesentliches bei Silber


    Lieber habe ich ne 1/2 oz Gold in der Hosentasche, als 1 Kilo Barren Silber


    That is it :!:

    Das mag ja alles sein. Aber du kannst dir die halbe Unze Gold halt nicht leisten, oder deine Dienstleistung war zu gering für eine halbe oz Au, so das angenommene Szenario.


    Irgend wann siehst du das Stückchen Gold gar nicht mehr, so klein muss es dann sein. Also wird das Heil nicht in atomisierten Goldeinheiten al la BTC Satoshi (1 Millionstel BTC) liegen, sondern in einem anderen weniger teuren Metall! Weil es materiell gar nicht anders darstellbar ist!

    Alles schön und gut, geht aber leider an der Realität vorbei, wenn man(n) „nur“ Unzen oder größer hat. Jetzt alles umzutauschen, in kleinere Gewichtungen, bringt auch nichts, außer Mehrkosten und erheblichem Aufwand.

    Stell doch mal ne Unze für 2% unter Spot in der Bucht oder im Forum zum Verkauf und du wirst sehen, ob deine Vermutung der Realität mit der tatsächlichen Realitiät übereinstimmt. Der Markt denkt sich doch den Preis nicht aus. Würde niemand zu diesem Preis kaufen, würde er nicht stehen wo er steht.

    1 Gramm Goldbarren bis maximal eine 1/4 Unze als maximum gehört der Zukunft lieber noch 1/20 und 1/10 oder Handelsgold in diesen Einheiten.

    Ich habe längst umgeschichtet.

    1 Unzen und grösser würde ich nicht mehr gerne liegen haben wollen auch in Anbetracht dessen das der Handel mit einem Händler mal Zeitweise oder ganz aus diversen Gründen wegfallen kann.

    Das Kleinzeug kann dir auch der normalo mal im Vorbeigehen Abkaufen für 10 Prozent über Pog.Das Gedönse beim Verkauf von 1 Unze ohne Händler....ojeee.

    Ja, und irgend wann sind wir dann bei den 100€ Möchtegerngoldmünzen von Reppa. Deren Abbild mittlerweile auf 1/200oz Barren für nur 29.90€ prangt... [smilie_happy]


    Die Lösung bzw. die Zukunft sind nicht kleinere Einheiten. Sondern Silber, als Geld der Bürger, wenn Gold unleistbar teuer wird.


    Gold war bis auf eine Kurze Phase schon immer das Geld der Könige. Dazu auserkoren, größere Transaktionen abzuwickeln. Dann wird halt in Zukunft die Hausfassade für ne Unze Gold saniert oder ein gutes Auto damit erworben...


    Und ob ich heute 5 - 10% Abschlag in Kauf nehme um in kleiner Einheiten zu wechseln, oder später die Unze mit 5-10% Nachlass als Anreiz bei Privatgeschäften verwenden muss, macht am Ende keinen Unterschied.

    Das ist ’history-repeating-Denken‘ : den rechten Teil der ’Glockenkurve‘ einen zweiten Volcker und ein weiter wie gehabt wird es nicht geben. [smilie_happy]

    Das sehe ich ähnlich. Die angenommene Glockenkurve ist auf der y Achse zu klein angenommen, auf der x Achse zu breit und auch bei der Symmetrie des rechten Teils gegenüber dem linken Teil wird es hapern.

    Das wird nur ne halbe Glocke bis zu einem viel höheren Peak, die dann mangels Maßeinheit nicht mehr weiter gezeichnet werden kann, weil die Währung verreckt ist. [smilie_happy]

    >>>> Hätte nie gedacht, dass mir der Preisanstieg mal Schmerzen bereitet

    geht mir ähnlich. Ich habe zwar leider keine Kilobarren rumliegen, aber dennoch. Lass mal, so ich es denn noch erlebe, die Unze in 10 Jahren bei 5000+ stehen. Wie krieg ich dann einen Teil verkauft? Wer nimmt mir da noch ne Unze ab außer die Banken und Händler die mich verpetzen.

    Was wölltest du denn mit dem Erlös machen wollen, tätest du verkaufen, ist die Frage?


    Willst du es reinvestieren in Immos, Aktien oder ähnliches? Dann ist es sogar besser, wenn dich ein Händler verpetzen kann. Ansonsten kommen Fragen über die Geldherkunft.


    Alle anderen Dinge können systemextern von privat zu privat ablaufen. Da finden sich schon Abnehmer...

    Jahr für Jahr 2025-2028 die Ø Inflation ausgelesen und miteinander multipliziert. Linke Skala.


    Weil das Diagramm wohl die "offizielle" und geschönte Inflation ist.

    Core irgendwas... eigentlich ist das Trash.

    Warum nur bis zum Peak 2028? Auch wenn die Glockenkurve danach fällt, ist der Flächeninhalt unter der Kurve rechts vom Peak noch mal genau so groß wie der von 2025 bis zum 2028er Peak.


    Durch den von Dir genannten Multiplikationseffekt mit der vorangegangenen Teuerung ist der rechte Teil der Glockenkurve absolut dann sogar größer als der linke, wenn man heute als Maßstab nimmt. Das Kraut wird also nach dem Peak erst richtig fett!

    ich denke, ICH werde es nicht mehr erleben. Aber ich habe ja Kinder die sind 17, 18 Jahre jünger als ich. Die haben das Pech das erleben zu müssen.

    Ich ging hier von Marc Fabers Alter aus. Mit seinen fast 80 Jahren schätze ich für ihn die Chance 50/50 ein, es noch zu erleben.


    Jeder der heute 60 und fit ist, wird den Krach imho garantiert erleben, weil er in den nächsten 10 Jahren eintritt.


    Man muss der Sache aber auch etwas Positives abgewinnen. Solche Ereignisse sind auch immer eine Chance. Es öffnet sich dann ein kurzes Zeitfenster der Unbestimmtheit. Und vieler Möglichkeiten, wenn man sie nur rasch und beherzt am Schopf ergreift. Und ganz ehrlich, ich wünsche es jedem Kind, dass das jetzige verlogene perverse Konstrukt vor die Hunde geht. Erstens damit sie sehen, DASS so etwas tatsächlich geht und sie damit für die Zukunft gewarnt sind. Und zweitens, weil sie dann darin nicht mehrere Jahrzehnte in einer Abwärtspirale dahinsiechen müssen sondern die Chance besteht, dass sie nach dem Umpflügen aufblühen können.

    Welche Industrie? [smilie_happy]

    Das stimmt leider nicht. Die Geldmenge besteht nicht nur aus Bargeld bzw Giralgeld sondern durch die Multiplikation mit der der Umlaufgeschwindigkeit, die wiederum das BIP repräsentiert. Wenn ich 5 % Zinsen auf meine Privatkredit zahle, dann sicher nicht aus einer neuen Verschuldung heraus (hoffentlich :D ) sondern weil ich etwas erwirtschaftet habe. Ich habe gearbeitet und damit "Geld" erzeugt. Alle Güter werden in Geld gemessen, also sind sie gegen Geld eintauschbar. Ich kann auch Gold verkaufen und so tilgen.

    Du musst es systemisch, also von oben aus und insgesamt betrachten.


    Das derzeitige Fiatgeld wird (vom sehr seltenen und von der Quantität her derzeit vernachlässigbaren Fall der direkten Zentralbankgeldemission abgesehen) stets und immer ausschließlich durch neue Schulden erschaffen!


    Geschäftsbanken sind der Ort, an dem das geschieht. Nimmst du bei der Bank einen Kredit, entsteht neues Fiatgeld. Allerdings entsteht in diesem Prozess nur die Kreditsumme, nicht aber die zukünftig zu zahlenden Zinsen.


    Diese wiederum müssen irgend wo her kommen. Und sie müssen gesamtsystemisch betrachtet wiederum aus dem Nichts, also durch neue Kreditaufnahme erschaffen werden.


    Daraus resultiert der ständige Wachstumszwang des derzeitigen Systems. Und je höher die Zinsen sind, desto größer wird dieser Wachstumszwang.


    Der Faktor Geldumlaufgeschwindigkeit hat auf die Geldmenge und deren systemisch zwanghafte Aufblähung (inflare=aufblähen) keinerlei Einfluss. Sie hat "lediglich" Einfluss auf die Teuerung. Hier muss man die Begrifflichkeiten klar trennen, ansonsten redet man aneinander vorbei.


    Ich empfehle hierzu folgendes Video, in dem die Funktionsweise des heutigen Kreditgeldsystems sehr schön und anschaulich von der Pike auf dargelegt wird:


    Money as Debt - Geld als Schuld - Deutsch (HD)
    Money as Debt - Geld als Schuld - Deutsch (2006) von Paul GrignonDanke an http://hochburg.info.tm/ http://www.konsumknast.de/ http://knastplanet.de/ für die ...
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