Beiträge von Katzenpirat

    Oder ob ein Minenbetrieb nicht mehr moeglich ist, da das Gebiet Rosia Montana in der UNESCO Liste der gefaehrdeten Gebiete enthalten ist. Seit 2021. Dann waere es de-facto eine direkte Enteignung. Dann koennten GBU noch entgangene Gewinne zugesprochen werden. Plus Zinseszins. Ich gehe nicht von der Maximalforderung von 6.7 Mrd. USD aus - aber es koennten um die 3 Mrd. USD sein.

    Minenunternehmen benötigen jedenfalls nicht nur ausgezeichnete Geologen, sondern auch hervorragende Anwälte...

    Integra macht vorwärts und sammelt weiter $ ein. Die wollen mit DeLamar weiterkommen, Wheaton Precoius Metals glaubt offenbar draran. Eine NSR von 1.5 % scheint mir fair, andere Deals liegen bei bis zu 3 %. Das müsste dem Kurs Auftrieb geben nach der Verwässerung von gestern...


    Integra Announces Closing of Royalty Transaction With Wheaton Precious Metals and Receipt of First Cash Installment of US$4.875 Million


    Integra Announces Closing of Royalty Transaction With Wheaton Precious Metals and Receipt of First Cash Installment of US$4.875 Million | Integra Resources Corp.

    freut sich bekannt zu geben, dass es die zuvor angekündigte Lizenztransaktion zwischen seiner hundertprozentigen Tochtergesellschaft DeLamar Mining Company und Wheaton Precious Metals (Cayman) Co. abgeschlossen hat, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Wheaton Precious Metals Corp. ("Wheaton"), abgeschlossen hat, gemäß der Wheaton eine 1,5%ige Netto-Schmelzabgabe ("NSR") auf die Metallproduktion aller Claims der DeLamar- und Florida Mountain-Lagerstätte (zusammen "DeLamar" oder das "Projekt") für einen Gesamt-Barkaufpreis von 9,75 Millionen US$ erworben hat, der in zwei Raten zu zahlen ist (die "Transaktion"). Integra hat die erste Rate in Höhe von 4,875 Millionen US$ erhalten und erwartet den Erhalt der zweiten Rate in Höhe von 4,875 Millionen US$ in etwa vier Monaten, vorbehaltlich bestimmter Abschlussbedingungen. Der Nettoerlös aus der Transaktion wird für die weitere Erschließung von DeLamar verwendet werden, einschließlich der Arbeiten zur Unterstützung einer Machbarkeitsstudie und des Voranschreitens des Genehmigungsverfahrens nach dem National Environmental Policy Act in den Vereinigten Staaten.



    Einige Goldproduzenten sollten den Anstieg auf derzeit knapp 2150$/oz nutzen und in dieser Gegend kurzfristige Hedges abschliessen. Kann mir aktuell nicht vorstellen, dass Gold dieses Niveau im Durchschnitt bis zum Jahresende halten wird.

    Ich bin anderer Meinung. Wir sind zwar ziemlich heissgelaufen die letzten Tage, aber ich gehe bei meinem Investement- bzw. Tradingverhalten von einer Stabilisierung auf einem Niveau von über 2'100 $ aus. Ich bin nicht gerade so optimistisch wie Husky, aber 2'200 $ Ende 2024 ist meine Annahme und 30 $ bei Silber. Weshalb?


    1. Charttechnisch: Seit Mitte 2020 sind wir 4 mal die 2'080 $ angelaufen. Dieser Widerstand wurde nun sehr dynamisch gebrochen und wird zur belastbaren Unterstützung.



    2. Wir stehen unwesentlich über dem Hoch von 2011 vor 13 Jahren. Seither wurde die Geldmenge massiv erhöht.



    3. Wir stehen vor Zinssenkungen.


    4. Geopolitisch: Wir haben die militärischen Krisen und die BRICS+ wollen vom $ weg. Sie ringen um eine goldbasierte Lösung. Die kaufen wie wild. Die allfällige Beschlagnahmung des Westen der russischen Zentralbankenreserven könnte in der Tat das Gold weiter treiben, da gebe ich Husky recht. Das wird bisher kaum berücksichtigt.


    5. Die Stimmung von Otto Normalverbraucher ist im Keller - z. T. auch hier im Forum. Wenn die Leute in ETF einsteigen, gibt es einen zusätzlichen Boost.


    Vielleicht gehöre ich zu den unbelehrbaren Optimisten, aber die Chancen stehen so gut wie selten. Mein Fokus liegt auf Explorern und Silber. Ich habe meinen Cashbestand reduziert in den letzten Tagen. Ich bin zuversichtlich, im Wissen: An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil!


    (Wir haben im Forum zum Glück ja auch noch Caldera, der mit seinen "21-Jahre-Zyklen" und den antizipierten 1'500 $ die Euphorie sicher etwas dämpfen wird. Es hat hier also für alle etwas. :))

    Ja, man schafft es nicht, die Kurse ganz unten zu erwischen, wenn man nicht investiert ist. Aber ich will sagen, wer Minen, besonders die spekulativen Werte wie Explorer traden will, sollte täglich den Markt beobachten, auch in Zeiten der Resignation.


    Die Allermeisten werden zu spät einsteigen, zu lange investiert bleiben, hohe Verluste einfahren, resignieren und für immer die Finger von Minen lassen. Wer jetzt hier mitliest gehört wahrscheinlich nicht dazu.


    Explorer zu traden ist, wie wir wissen, wohl das Schwierigste, was es zu traden gibt. Weil der Markt extrem dynamisch ist und die allermeisten Minenwerte selbstdestruktiv sind, sich längerfristig in Luft auflösen. Man handelt in den allermeisten Fällen etwas Flüchtiges, etwas Vergängliches. Für viele ist das nichts, für andere ist es extrem reizvoll, im richtigen Moment dabei zu sein oder im ein oder anderen Fall sogar ein "Nugget" zu finden.

    Gold schliesst auf 2'114 $. ATH auf Tagesschlusskurs. Die Silberminen zeigen ihr Potential. Wichtig ist, dass man beim Ausbruch die ersten 100 % Anstieg nach Möglichkeit mitnimmt. Dann vervierfacht man bei den nächsten 100 %. Verschläft man die ersten 100 %, gibts nur einen Verdoppler.


    Meine Top Ten in den letzten Tagen, wenn auch von ausbaufähigem Niveau aus:


    Wir sind ausgebrochen und schliessen heute höchstwahrscheinlich auf über 2'100 $. Das bedeutete ein ATH auf Tagesschlusskurs.



    Viele (besonders Silber-)Minen sind heute nach Freitag zum 2. Mal zweistellig im Plus. Vorsicht ist aber sicher weiter angebracht. Baue das Depot zurückhaltend aus. Die Top 10 aus meinem Depot seit letzter Woche:

    Wir holen uns bald die 2'100 $ auf Wochenschlusskurs

    Wir sind bereits durch und schliessen heute höchstwahrscheinlich auf über 2'100 $. Das bedeutete ein ATH auf Tagesschlusskurs.



    Viele (besonders Silber-)Minen sind heute nach Freitag zum 2. Mal zweistellig im Plus. Vorsicht ist aber sicher weiter angebracht. Baue das Depot zurückhaltend aus. Die Top 10 aus meinem Depot seit letzter Woche:


    edit: nachfolgend auf Tagesschlusskurs

    Heul, heul. Wein, wein... Mann, ganz schön negative Stimmung hier...

    Die Untergangsstimmung hier ist in der Tat etwas verblüffend. Die letzten auch hier haben das Schiff verlassen...? Dass wir Minen traden müssen, wissen wir. Wir sind jetzt mit Gold 4 mal die 2'080 $ angelaufen und schliessen heute wahrscheinlich mit einem Allzeithoch auf Wochenschlusskurs. Und das noch nicht mal getrieben durch ETF-Anleger. Wir holen uns bald die 2'100 $ auf Wochenschlusskurs, dann sehen wir Silber bald bei 28/29 $. Und das wird vieles ändern.



    Alleine am Beispiel von Coeur sehen wir, wie brachial die Bewegungen sind, wenn es losgeht. Wir reden da von 500 - 1000 % in kurzer Zeit. Und es gibt noch Aggressivere Werte. Aber - traden muss man...


    Perpetua Resources Receives up to an Additional $34.6 Million Under the Defense Production Act

    Perpetua Resources Receives up to an Additional $34.6 Million Under the Defense Production Act — Perpetua Resources | Corporate
    Perpetua Resources Corp. (Nasdaq: PPTA / TSX: PPTA) announced today that its wholly owned subsidiary, Perpetua Resources Idaho, Inc. (collectively, “Perpetua…
    www.investors.perpetuaresources.com


    Das US-Verteidigungsministerium bewilligt Perpetua Resources unter Vorbehalt zusätzliche Mittel in Höhe von 34,6 Millionen Dollar, womit sich die Gesamtmittel aus dem Defense Production Act Title III auf 59,4 Millionen Dollar erhöhen.


    Die Mittel aus dem Defense Production Act Title III dienen der Unterstützung von Bauvorbereitungsaktivitäten und Umweltstudien, während das Stibnite-Goldprojekt das Genehmigungsverfahren durchläuft.

    Die Diskussion ist nicht neu und das geht nicht so schnell, aber erhöht natürlich die Unsicherheit.
    https://www.mining.com/web/mex…an-to-ban-open-pit-mines/

    Mexikanischer Bergbausektor sträubt sich gegen das geplante Verbot von Tagebaubetrieben

    Der Vorschlag des mexikanischen Präsidenten Andres Manuel Lopez Obrador, den Tagebau zu verbieten, wird nach Ansicht von Vertretern der Bergbauindustrie in dieser Woche für Unsicherheit sorgen und die Investitionen in diesem wichtigen Sektor einschränken.


    Lopez Obrador kündigte den Vorschlag, neue Konzessionen für Tagebauprojekte zu verbieten, letzte Woche inmitten einer Reihe von Initiativen an, mit denen er versucht, die politische Debatte vor den Präsidentschaftswahlen im Juni zu gestalten, die sein Schützling voraussichtlich gewinnen wird.


    Es ist unwahrscheinlich, dass der Vorschlag kurzfristig verabschiedet wird, da Lopez Obrador im Kongress nicht über die für eine Verfassungsänderung erforderliche Zweidrittelmehrheit verfügt.

    Aber die Spitzenkandidatin für seine Nachfolge, die ehemalige Bürgermeisterin von Mexiko-Stadt, Claudia Sheinbaum, hat erklärt, dass sie seine Vorschläge in ihr Programm aufnehmen wird.


    Nach Ansicht der Industrie wäre ein solcher Schritt katastrophal für den Sektor, der 2,5 % des Bruttoinlandsprodukts erwirtschaftet. Mexiko ist der weltweit größte Silberproduzent und ein bedeutender Gold- und Kupferproduzent. Von den 124 Minen, die der Bergbaukammer Camimex angeschlossen sind, werden weniger als die Hälfte im Tagebau betrieben, obwohl sie nach Angaben der Kammer 60 % der mexikanischen Produktion ausmachen.


    "Ein Verbot des Tagebaus würde die Zerstörung eines strategischen Sektors bedeuten", erklärte die Kammer diese Woche in einer Erklärung. Sie sagte, dass Tagebaue mehr als 3,9 Milliarden Dollar an Investitionen und 200.000 direkte Arbeitsplätze darstellen, und warnte, dass ein Verbot schließlich die Lieferketten beeinträchtigen würde und Mexiko zwingen würde, Mineralien zu höheren Kosten zu importieren.


    Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2018 hat Lopez Obrador keine Bergbaukonzessionen jeglicher Art erteilt, mit dem Argument, dass frühere Regierungen zu viele Genehmigungen erteilt hätten. Führungskräfte aus dem Bergbau haben zuvor Bedenken über diese Praxis sowie über ein Gesetz aus dem Jahr 2023 geäußert, das Konzessionen verkürzt und Genehmigungen für die Wassergewinnung verschärft.


    "Es ist kein Geheimnis, dass diese Regierung dem Bergbau gegenüber abgeneigt ist", sagte Jorge Ganoza, Präsident des kanadischen Unternehmens Fortuna Silver Mines, das eine unterirdische Silber- und Goldmine im Süden Mexikos betreibt. "Wenn das so weitergeht, wird Mexiko im Vergleich zu anderen Bergbauländern sicherlich an Boden verlieren.


    Fortuna Silver hat seine Investitionen in Mexiko in den letzten Jahren von fast der Hälfte seiner weltweiten Ausgaben auf etwa 10 % gesenkt, sagte er. Dieser Trend könnte sich fortsetzen, wenn der Vorschlag angenommen wird, sagte Riyaz Dattu, ein Anwalt, der kanadische Unternehmen bei internationalen Schiedsverfahren berät. Auf Kanada entfallen 70 % der ausländischen Bergbauinvestitionen in Mexiko.


    "Unternehmen können nicht arbeiten, ohne zu wissen, ob ihre Investitionen in den nächsten 10-20 Jahren Bestand haben werden", sagte er. "Das wird die Investitionen verscheuchen."

    Umweltschützer sagen, dass der Tagebau ganze Landstriche aushöhlt und gefährliche Chemikalien verwendet, und die mexikanische Umweltministerin Luisa Albores hat ihn als die umweltschädlichste Art des Bergbaus bezeichnet.


    Das Ministerium versucht auch, Fracking zu beenden und Konzessionen in wasserarmen Gebieten zu verbieten.