Ich habe sie nicht aufgegeben, aber ich kann geologisch das Potential nicht einschätzen. Brekzien sind nochmals ein Sonderfall für sich...
Ich habe nicht die Laufbahn des Geologen eingeschlagen. In der Schule fuhren wir zwar einmal mit dem Lehrer in die Berge, jeder bekam ein Hämmerchen in die Hand gedrückt und wir durften den Gneis und Granit damit bearbeiten. Es ging um Plattentektonik, das hat mich damals aber null interessiert. Vielleicht hätte ich wohl doch etwas besser aufgepasst...
Ich wusste aber damals schon, dass in den Alpen kaum Gold liegt.
Insgesamt sind es in Argentinien offenbar 61 Brekzien (breccia pipes), die Turmalina bearbeitet. Die liegen aber z. T. weit auseinander und dazwischen ist - nichts. Hier eine Anordnung der Brekzien der Porperty in Peru, wo sie auch diggen, als Beispiel.
