Beiträge von Katzenpirat

    Equity ist nicht zu bremsen. Nach der fulminanten Ressourcenerweiterung und einem strategischen Verdoppler meiner Position wurde Equity zu einem meiner grössten Werte im Depot. Seit dem Verlauftief haben wir 400 % zugelegt (x 5). Die Hälfte des 10 Baggers haben wir abgespult. Und das alles bei einer MC von immer noch nur 17 Mio CAD und 63 Moz Silber. Da geht noch mehr... :rolleyes:


    W1 Chart


    Ich bin etwas kürzer getreten die letzten Monate, so kann man auch weniger falsch machen. :rolleyes: Mein Cashbestand betrug zwischenzeitlich 35 % im Minen Depot.


    Die Bodenbildung bei Silber gefällt mir sehr gut: 4-fach abgestützt, Unterstützung/Widerstände von 2021 gerissen, 50 und 200er MA geschnitten. Es würde charttechnisch wirklich erstaunen, wenn das nicht hält. Jetzt muss nur noch die Fed etwas auf die Bremse.


    Mein Cashbestand habe ich in den letzten Wochen auf 15 % reduziert. Schwergewichtet sind weiterhin Silberminen.


    Silber im D1 Chart


    Ich warte nun mal ab. Vielleicht kommen wir im Tagesverlauf oder morgen ein Stück zurück. Oder sehen später sogar den Gap Close. Für den Chart wäre der wichtig.

    Das Gap von Anfang Oktober wurde inzwischen geschlossen. Ich stehe aber immer noch an der Seitenlinie. Ich glaube, Silber und Gold haben in den nächsten Monaten mehr Potential als Kupfer. Bleibe aber dran.


    Gap-Close


    SABRE GOLD ANNOUNCES FINANCIAL RESTRUCTURING AND CHANGE OF LEADERSHIP TO MOVE PERMITTED COPPERSTONE GOLD PROJECT IN ARIZONA TOWARD PRODUCTION



    Ich bin zurzeit nicht investiert, habe sie aber nicht abgeschrieben. Sie haben einige Massnahmen beschlossen um weiter zu kommen. Sie haben zwei nicht hoffnungslose Projekte mit tiefer Initial Capex. Die MC beträgt gerade noch 17 Mio CAD bei alleine über 1 MOZ leachbare Resourcen in Brewery Creek. Ich bleibe hier auf der Lauer.
    Toi, toi, toi.


    https://www.sabre.gold/sabre-g…rizona-toward-production/


    - Ernennung von Andrew Elinesky, CPA, zum President, CEO und Director mit sofortiger Wirkung
    - Abschaffung der 4,5%igen Bruttoproduktionslizenzgebühr für Copperstone
    - Rückzahlung der ausstehenden langfristigen Schulden in Höhe von 3,65 Millionen US-Dollar
    - Verlängerung der verbleibenden ausstehenden Schulden um ein Jahr bis zum 31. Dezember 2024
    - Verkauf der unternehmenseigenen 1 %-NSR auf den Kerr-Addison-Minen-Claims, die sich im Besitz von Gold Candle Ltd. befinden, für einen Gesamtbetrag von 7,4 Millionen US$ (unter Berücksichtigung der Rücknahme der Lizenzgebühren und des Schuldenabbaus)
    - Privater Verkauf von 14.500.000 Aktien von C2C Gold Corp. für einen Nettoerlös von CDN$800.000
    - Durchführung der Aktienkonsolidierung im Verhältnis 1:10, die von den Aktionären am 17. Dezember 2021 genehmigt wurde.



    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    Die definitive PEA ist etwas besser, aber natürlich müssen die EM zünden. An den AISC muss man zweifeln.


    https://www.benchmarkmetals.co…-british-columbia-canada/


    Robust Financial Metrics in a Tier 1 Jurisdiction

    • Pre-tax NPV5% of C$939M, IRR 31.4%, and 2-year payback
    • Pre-tax Net Operating Income of C$2,157M
    • Base case metal price parameters of US$1,735 per ounce

    of gold and US$21.75 per ounce of silver

    • After-tax NPV5% of C$589M, IRR 24.1%, and 2.8-year payback

    Capital light development

    • Initial capital of C$484M (including C$72.8M in contingency)
    • Life of Mine capital of C$632M
    • Strong 1.9:1 Pre-tax NPV5% to Initial Capex ratio
    • Minimal pre-strip limited to TSF starter dam construction

    Low All-In Sustaining Costs (AISC)

    • US$ 786/Au oz (net of by-products)*

    Long Mine Life with Expansion Opportunity

    • Total resource production of 46.7 M tonnes over 12-year mine life
    • Average annual production of 163k AuEq ounces
    • LOM production 1.95M payable AuEq ounces
    • Average AuEq Head Grade of 1.41 g/t
    • Average gold recovery of 92.4%

    Aber Du bist doch auch Schweizer und wirst unsere Armee etwas kennen: Das sind vorwiegend Zivilisten in Uniform, juristisch natürlich Soldaten, aber faktisch nicht wirklich kampfstark,

    Entscheidend wird der "Wehrwille" sein. Den hätte ich bei den Ukrainern nie so stark erwartet.


    Stell dir vor, Deutschland oder Italien griffe die Schweiz an (ein einfaches Beispiel), da würde aus dem Milizsoldat rasch ein engagierter Kämpfer, zumindest hier in der Zentralschweiz, wo ich lebe. Da räumte kein Bauer seinen Acker freiwillig.


    Wie gesagt, in den 60igern hatte die Schweiz bei 6 Mio Einwohnern 600'000 Tausend Mann unter Waffen - in Friedenzeiten. Entscheidend wird sein, ob die Westukrainer (aus Lemberg etc.) auch bereit sind für den Osten zu sterben. Das kann ich auch nicht beurteilen. Ich war noch nie dort. Und Medieninfos kann man vergessen. Da müsste man direkten Einblick in die Gesellschaft haben.


    Auf der russischen Seite sind die erfahrenen Berufsoldaten und Söldner (ursprünglich 200'000 Mann) auch langsam am Anschlag und die Frewilligen stehen nicht gerade Schlange. Die Mobilisierungsquote in Luhansk und Donezk ist mit 35'000 Mann bisher sehr dürftig. Es ginge ja eigentlich um ihre Selbstbestimmung und die russische Identität im Donbas. Da hätte man mehr erwarten können.

    Ich persönlich glaube nicht, dass die Russen Gebiete westlich des Dnjepr in der nördlichen Landeshälfte in die Föderation eingliedern werden, sie könnten sie aber in einen neuen, neutralen, von Russsland kontrollierten Puffestaat umwandeln.

    Zurzeit ist Russland sowohl von einer Eingliederung weiterer Gebieten wie auch einem Pufferstaat in der Westukraine meilenweit entfernt. In diesem Thread wird die Lage der Russen von einigen komplett falsch eingeschätzt. Die Ukrainer sitzen immer noch 10 km vor Donezk. Die Geschichte ist für den Kreml in keiner Weise vorbei. Ein Durchmarsch nach Modawien ist reine Traumtänzerei. Die Ukrarmee könnte in 2023 auf eine Mio. Soldaten anschwellen, wenn der Wehrwille da ist. Hochgerüstet von der NATO. Die Russen sollten den Winter nutzen um sich einzugraben. Sonst sehe ich schwarz.


    Der Kieler "Experte" liegt mit seiner Prognose falsch. Viele hier aber auch.

    Die Deutsche Welle ist der Propagandasender der Bundesregierung und der NATO. Heute lässt Sie den "Sicherheitsexperten" Joachim Krause von der Uni Kiel zu Wort kommen. Dieser geht davon aus, dass Russland sich auf die Linien vom Februar 2022 zurückziehen wird und die Krim nach Verhandlungen der Ukraine übergibt.


    Wenn solche "Experten" die deutsche Regierung beraten, kann man natürlich verstehen, warum diese sich so unwahrscheinlich dumm verhält.


    https://www.dw.com/de/...egsrecht-ein-akt-der-verzweiflung/a-63507299


    Joachim Krause:


    "Es wird der Punkt kommen, an dem Putin in der Ukraine keine militärische Option mehr hat. Dann wird er wahrscheinlich signalisieren, dass er zu irgendwelchen Kompromissen bereit ist. Und dann wird man ihm irgendwie eine kleine Brücke bauen sollen, aber auf keinen Fall eine Brücke, die territoriale Zugeständnisse der Ukraine vorsieht, sondern irgendwo in einem symbolischen Bereich. Aber wichtig ist, dass sich die russischen Truppen hinter die Linien vom Februar dieses Jahres zurückziehen.


    Es kann auch sein, dass die russische Front völlig zusammenbricht und die Ukrainer auch die Krim einnehmen. Ansonsten glaube ich, die Krim sollte man eher versuchen, im Rahmen eines diplomatischen Prozesses zurückzubekommen, in dessen Verlauf die westlichen Staaten die Aufhebung von Sanktionen davon abhängig machen, dass sich Russland von der Krim zurückzieht."

    Ukrainischer Realismus?




    Ukrainischer Außenminister gibt bei Trickanruf Angriffe auf Krim zu. Interessant ist an dem Gespräch aber etwas anderes.


    (...)


    "Das einzig Interessante an Kulebas Äußerungen war die Aussage, das Minimalziel der Ukraine sei, das rechte Dnipro-Ufer zurückzuerobern. Das bedeutet: das linke, südliche, nicht unbedingt. Und von dort geht der Nord-Krim-Kanal ab, über den die Halbinsel Krim mit Süßwasser versorgt wird. Seine Schließung durch die Ukraine anno 2014 dürfte eines der wichtigsten Motive für Russland gewesen sein, im Frühjahr auch ins Gebiet Cherson vorzustoßen."


    (...)


    Mehr davon, guckste:
    https://www.jungewelt.de/artik…rieg-kleingedrucktes.html