Die Unternehmer wollen es so
Es gibt wenig Hoffnung für Deutschland (Matthias Weik)
Deutschland befindet sich im Niedergang. Kohle statt Atomstrom, mehr statt weniger Bürokratie, Ideologie statt Fortschritt, Einwanderung von Unqualifizierten statt Hochqualifizierten, Deindustrialisierung anstatt Aufbruch, dafür immer höhere Steuern und Abgaben. Die Politik sieht dem Abstieg Deutschlands nicht nur tatenlos zu, sondern befeuert ihn und versucht die Welt mit moralisch erhobenem Zeigefinger zu bekehren, ohne zu erkennen, dass die deutsche Energie-, Steuer-, Digitalisierungs- und Migrationspolitik längst nicht mehr als richtungsweisend wahrgenommen wird.
jeder der noch bei Verstande ist , sieht es genauso. Nicht aber die Präsidentin der Familienunternehmer,
Nach dem erstmaligen Sieg der AfD bei einer Landratswahl warnen Wirtschaftsvertreter und Experten vor negativen Folgen für den Standort Deutschland. "Für uns Unternehmer ist eine starke AfD gefährlich, insbesondere weil sie aus dem europäischen Binnenmarkt raus will, Putins Zerstörung jeglichen Rechts verteidigt und die dringend nötige Zuwanderung von Fachkräften durch rassistische Kampagnen untergräbt", sagte die Präsidentin der Familienunternehmer, Marie-Christine Ostermann.
Deren Hauptberuf ist Lobbyistin und Erbin:
(Auszug aus dem Bolschewiki )
Nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau absolvierte Ostermann ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen, das sie als Diplomkauffrau abschloss. Anschließend war sie bei dem Einzelhändler Aldi Süd als Bereichsleiterin tätig. Im Jahr 2006 stieg sie als geschäftsführende Gesellschafterin bei dem Lebensmittelgroßhandel Rullko Großeinkauf GmbH & Co. KG[1] ein und leitet seitdem das Familienunternehmen, bis 2017 gemeinsam mit ihrem Vater[2]. Rullko beliefert Großküchen insbesondere in Krankenhäusern und Altenheimen, beschäftigt 150 Mitarbeiter und hat einen Jahresumsatz von ca. 70 Millionen Euro.[3][4][5]
Von 2010 bis 2013 gehörte sie dem Mittelstandsbeirat des Bundeswirtschaftsministeriums an. Außerdem ist sie Aufsichtsratsmitglied der Optikerkette Fielmann AG.[6] Sie ist als Lobbyistin häufig Gast in Fernseh-Talkshows und Interviewpartnerin für Fernsehen und Zeitungen, beispielsweise in den Sendungen: Das „Duell“ bei n-tv, Maybrit Illner, Morgenmagazin, ZDF nachtstudio, Forum Wirtschaft (Phoenix), Menschen bei Maischberger,[7] Tacheles und Unter den Linden.[8][9][10][11] Sie ist eine Gegnerin der Frauenquote.[12]
Im Mai 2012 untermauerte Ostermann ihre kritische Haltung zu den Euro-Rettungsschirmen mit der Gründung der „Allianz gegen den ESM“. Mit zehn Bundestagsabgeordneten von CDU und FDP ist sie der Auffassung, dass der Euro nur mit Gläubigerbeteiligung sowie Schuldenselbstverantwortung eine Zukunft hat.[13]
Ostermann war von 2009 bis 2012 Bundesvorsitzende des Verbandes [i]Die jungen Unternehmer – BJU.[14] Der Satzung der Jungen Unternehmer folgend ließ Ostermann sich 2012 nicht erneut zur Wahl der Bundesvorsitzenden aufstellen, nachdem sie 2010 und 2011 jeweils wiedergewählt worden war. Zu ihrer Nachfolgerin wurde die Bremer Unternehmerin Lencke Wischhusen gewählt.[/i]
Im Januar 2023 kündigte sie ihre Kandidatur für die Wahl zum Präsidium des Verbands Die Familienunternehmer als Nachfolgerin des Präsidenten Reinhold von Eben-Worlée an.[15] Am 21. April 2023 wählte der Verband sie zur ersten Präsidentin in der 74-jährigen Geschichte des Vereins