Beiträge von Schwundgeldfluechter

    Link und als pdf die Liste für 2023 für mehrwertsteuerbefreites Anlagegold

    Danke für das Dokument, habe ich mir mal abgespeichert, man weiß ja nie, ob man es mal braucht.


    Wie geht ihr denn mit Fehlern in der Liste um? Z.B. fehlen die 20 Ösi-Kronen. Dafür sind 25 Kronen aufgeführt, wenn ein Forenkollege eine haben sollte, ich wäre interessiert [smilie_happy] .


    In der Liste 2021 war dieser Punkt noch richtig. Da muss man wohl öfter mal ne Liste spreichern :evil: .

    Solange du echt 3% auf den Spot (in Zahlen 323,-€ für eine 20erLMU) bezahlen willst, dann darfst du gerne den Suchfaden zumüllen suchen. Immerhin zahlen Händler im Ankauf nur 338,-€!

    Wo gibt es denn 338.-€ für Standard-LMU? Ich finde nur Spot bis Spot+2% (und letzteres auch nur Ankauf Heubach für Marianne).


    Sooo unangebracht fand ich das Gesuch jetzt nicht. Schon klar, für Kaiserreich wird es nicht hinkommen :rolleyes:

    Auch Neulinge werden problemlos freigeschaltet, müssen sich aber z.T. ein paar Wochen gedulden und nüssen sicherstellen, dass ihre Übewrweisung tatsächlich rausgeht und nicht bei der Bank steckenbleibt - wir hatten schon solche Spezialisten :rolleyes: .


    Großer Vorteil ist, dass Betrüger hier lieber fernbleiben, da sie über das Bankkonto identifizierbar wären. Das macht den privaten EM-Handel deutlich sicherer.

    ... Diese haben natürlich den Vorteil einer Gewichts- und Feingehaltsangabe.

    Das mit dem Gewicht wäre ja kein Problem, eine Feinwaage ist schnell zur Hand. Aber der Feingehalt 8) ?


    Das Thema Kleinteiligkeit hatten wir schon öfter. Es gibt ja Kleinmünzen, 2, 2,5 und 5 mex. Pesos, 10 Francs aus der LMU, 10 Kronen Österreich und Ungarn, 25 türk. Piaster, halbe Pahlavi, halbe Sovereigns, 1 Rand, ... Alle zwischen 1,5g und 3,66g fein. Wenn man lange genug schaut, alle nahe am Spot :rolleyes: !


    Oder das moderne Maplegram (1g).


    Selbst Eheringe (bis zu 3g rau, 333er oder 585er mit Punze), haben ihre Verfechter.


    Silbergranulat hatte auch schonmal jemand vorgeschlagen, aber da sollte dann auch eine Nähe zur industriellen Verarbeitung vorliegen.


    Und Silbermünzen sowieso, DM-Gedenker, ...


    Viel Erfolg!

    Ich habe die Seite wieder gefunden. Passt ja zum Thema.
    Die Argumentation im Bereich Gold für die NFI halte ich im besten Fall für abenteuerlich. Den Rest habe ich nicht gelesen.



    https://eigentum-erwerben.at/

    Da haben diese selbsternannten Geldretter tatsächlich vogelwilde Begriffe verwendet:


    Medaillen = Nennwertfreie Individualmünzen. Dann ist Margarine wohl so etwas wie milchfreie Individualbutter :rolleyes: .
    Der Gedanke ist zwar richtig, dass Medaillen ebenso wie Schmuck nicht so einfach zu bewerten sind wie Barren und Bullion-Münzen, aber das sind Kurant- und moderne Sammlermünzen ja auch nicht. Man kann zwar hoffen, dass alle schwer zu bewertenden Objekte im Falle eines Goldverbotes verschont blieben, aber das ist trotzdem ungewiss.


    Vielen Dank für den Link. Jetzt weiß ich jedenfalls, woher im Edelmetall- und Rohstoffmagazin 2022/23, Artikel von Erich Hambach, Seite 104, die Behauptung kommt, dass "Gold in der Form von Kunst, Schmuck, Sammlermünzen oder nennwertfreien Münzen bisher nicht von Goldverboten betroffen waren".

    Mal eine Frage. Ich dachte immer diese Kryptobörsen wären nur Handelshäuser die Verkäufer und Käufer zusammen bringen und dann eine Provision kassieren. Wieso dann dieser massive Liquiditätsengpass, haben die auf Pump selbst in Kryptowährungen investiert und sind jetzt auf die Schnauze gefallen? Wieso sind dann überhaupt die Bitcoin-Eigentümer betroffen, haben die nicht Ihre Blockchain und könnten auf anderen Marktplätzen verkaufen?
    Ich dachte immer ein großer Vorteil wäre, dass die Bitcoins sicher sind, wenn ich jetzt noch auf die Seriosität des Handelshauses vertrauen muss, dann wäre das doch kompletter Irrsinn.

    Es geht um den größten Futures- und Derivatehändler der Coins. Sozusagen eine Blase um/auf der Blase.


    Disclaimer: Derivate auf Aktien, Renten, Währungen halte ich für durchaus seriös, da kann man die Werte gut modellieren und auch hedgen (nach Modellen von Black/Scholes u.ä.), da hatte ich schon selbst das Vergnügen. Aber bei einer Fata Morgana wie Bitcoin ... :rolleyes: .

    Was meine Einkäufe anbetrifft, steht es 7:0 für Münztage Neu-Ulm 2019 (viele, auch kleine Händler) gg. Edelmetallm. München 2022 (nur 3 große Anbieter, Schnäppchen komplett Fehlanzeige).


    Aber nette Foristen getroffen, ein paar halbwegs interessante Vorträge etc. Wer will, kann auch die Referenten separat ansprechen.

    So etwas ähnliches war mir bei einem Shop aufgefallen, der "rarecoins" mit geschmalzenem Spread Ankauf/Verkauf vertreibt. Vielleicht war es sogar der gleiche Shop.


    Die Argumentation mit der schwierigen Bewertbarkeit bei Medaillen/rarecoins ist ja nicht falsch, nur zahlt man dafür unnötigerweise meist exorbitante Aufschläge.

    Nix Resignation oder vorauseilender Gehorsam, ganz im Gegenteil. Überlegungen zum worst case, und wie man diesbezüglicht vorsorgt.


    Begründungen? Gabe es schon ein paar hundert mal, kann man per copy and paste erstellen. Dazu Gerechtigkeit, Klima, Ukraine, ...


    Mit 25% Steuer bekäme der Staat ein bissserl Fiat, aber kein Gramm Gold. Sollt er es aber von jetzt auf gleich brauchen wegen Hyperinflation o.ä. ...