Tja, offenbar hat halt einer der größeren Player Probleme und wirft wohl massenweise Material auf den Markt.
Das merken dann auch die, die nur Bitcoins auf dem Stick haben.
28. Februar 2026, 07:53
Tja, offenbar hat halt einer der größeren Player Probleme und wirft wohl massenweise Material auf den Markt.
Das merken dann auch die, die nur Bitcoins auf dem Stick haben.
“Our hope was to be able to support FTX’s customers to provide liquidity, but the issues are beyond our control or ability to help,” Binance said.
(aus dem WSJ-Artikel)
Habt ihr ausreichend Bier und Erdnüsse gebunkert? ![]()
Tiger zu 40? O.K., mein Jagdgebiet ist wohl doch ein wenig eingeschränkt
!
Mal eine Frage. Ich dachte immer diese Kryptobörsen wären nur Handelshäuser die Verkäufer und Käufer zusammen bringen und dann eine Provision kassieren. Wieso dann dieser massive Liquiditätsengpass, haben die auf Pump selbst in Kryptowährungen investiert und sind jetzt auf die Schnauze gefallen? Wieso sind dann überhaupt die Bitcoin-Eigentümer betroffen, haben die nicht Ihre Blockchain und könnten auf anderen Marktplätzen verkaufen?
Ich dachte immer ein großer Vorteil wäre, dass die Bitcoins sicher sind, wenn ich jetzt noch auf die Seriosität des Handelshauses vertrauen muss, dann wäre das doch kompletter Irrsinn.
Es geht um den größten Futures- und Derivatehändler der Coins. Sozusagen eine Blase um/auf der Blase.
Disclaimer: Derivate auf Aktien, Renten, Währungen halte ich für durchaus seriös, da kann man die Werte gut modellieren und auch hedgen (nach Modellen von Black/Scholes u.ä.), da hatte ich schon selbst das Vergnügen. Aber bei einer Fata Morgana wie Bitcoin ...
.
Was meine Einkäufe anbetrifft, steht es 7:0 für Münztage Neu-Ulm 2019 (viele, auch kleine Händler) gg. Edelmetallm. München 2022 (nur 3 große Anbieter, Schnäppchen komplett Fehlanzeige).
Aber nette Foristen getroffen, ein paar halbwegs interessante Vorträge etc. Wer will, kann auch die Referenten separat ansprechen.
Alles anzeigenBezüglich Goldaverbot
Diese Sau treibt gerade ein Österreicher durchs Dorf, der Medaillen mit dem Argument vertickt, dass Münzen von Staaten zum nominal eingesammelt werden könnten. Medaillen waren von einem Gold Verbot angeblich noch nie betroffen. Sie werden dort "wertprägefreie Münzen" oder so ähnlich genannt.
Medaillen waren angeblich noch nie von einem Verbot betroffen...
Die Website fällt mir gerade nicht mehr ein, ich habe aber selten so einen Stuss gelesen (und über eine Website so gelacht) muss ich sagen. Vielleicht kennt die jemand von euch und mag sie verlinken.
So etwas ähnliches war mir bei einem Shop aufgefallen, der "rarecoins" mit geschmalzenem Spread Ankauf/Verkauf vertreibt. Vielleicht war es sogar der gleiche Shop.
Die Argumentation mit der schwierigen Bewertbarkeit bei Medaillen/rarecoins ist ja nicht falsch, nur zahlt man dafür unnötigerweise meist exorbitante Aufschläge.
Wenn die Kreditblase implodiert sind Edelmetalle 100% der Vermögenswerte
Wirst du dann in einer Gold- oder in einer Silberunze hausen
?
Wie kann man nur so ne Paranoia schieben?
Hat nix mit Paranoia zu tun. Einige sehen vom EM-Kauf ab, wiel sie sagen: könnte ja später verboten werden. Da mögen ein paar Ideen hilreich sein, um sich auch für den nach Bauchgefühl eher unwahrscheinlichen Fall vorzubereiten. Mehr sage ich ja gar nicht.
Als Jäger und Sammler hamstere ich halt nicht nur Material, sondern auch Ideen
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Nix Resignation oder vorauseilender Gehorsam, ganz im Gegenteil. Überlegungen zum worst case, und wie man diesbezüglicht vorsorgt.
Begründungen? Gabe es schon ein paar hundert mal, kann man per copy and paste erstellen. Dazu Gerechtigkeit, Klima, Ukraine, ...
Mit 25% Steuer bekäme der Staat ein bissserl Fiat, aber kein Gramm Gold. Sollt er es aber von jetzt auf gleich brauchen wegen Hyperinflation o.ä. ...
Willkommen, das nenne ich doch mal eine gut überlegte Mitgliedschaft
!
In der Vergangenheit sind gelegentlich Unterschiede gemacht worden, daher kann das in der Zukunft durchaus auch wieder auftreten. Hier die aktualisierte Liste des Hirneinschaltens verschiedener Zeitgenossen:
Ich glaube zwar nicht, dass es kommt, weil EM nur 1% aller Vermögenswerte ausmachen. Falls dieser Schwarze Schwan aber doch auftaucht, viele Wege führen nach Rom, hier ein paar Ideen zur Vorbereitung:
Und Version 5 (Punkte 4 und 5 neu aufgenommen):
Ich glaube zwar nicht, dass es kommt, weil EM nur 1% aller Vermögenswerte ausmachen. Falls dieser Schwarze Schwan aber doch auftaucht, viele Wege führen nach Rom, hier ein paar Ideen zur Vorbereitung:
... meint ihr wirklich, dass die sich soviel Gedanken machen würden, über eine Gesetzgebung " was darf der Mop behalten"
Ja, hat man ja schon hundertfach getan in der Geschichte.
Ich finde die Frage durchaus berechtigt.
Für den Fall, dass ein Goldverbot kommen sollte, und für den Fall, dass das nicht absolut gilt (willst du den Leuten den Ehering vom Finger reißen und die Goldzähne ziehen?), kann man sich durchaus auch eine teilweise Verschonung bei Münzen vorstellen. Argumentiert wird mit den folgenden Möglichkeiten:
Barren und Bullion sind abzuliefern (da nur Materialwert), der Rest wird verschont (weil die Wertbestimmung zu aufwendig wäre)
Originalprägungen sind verschont, Nachprägungen nicht (die Schweiz beispielsweise erkennt NP schon heute nicht als steuerfreies Anlagegold an).
Kurantmünzen werden verschont, Anlage- und moderne Sammlerstücke nicht (es muss irgendein Urteil in D geben, das besagt, dass Krüger nicht als "Geld im Umlauf" zu sehen ist, obwohl gesetzliches Zahlungsmittel in SA).
Da könnte man die Vreneli ab L 1935 B tatsächlich als nicht-Kurant einstufen. In der Praxis wird man sich aber schwertun, denn bis heute werden Goldmünzen in manchen Ländern tatsächlich als Zahlungsmittel benutzt, z.B.:
Bei zwei Admins entsteht natürlich wieder ein Abstimm-Bedarf. Aber für einen Abwesenheitsvertreter lässt sich leichter argumentieren, das gilt m.E. für jede wichtige Position im Geschäftsleben.
Habe heute auf der Edelmetallmesse in München bei der Münze Österreich nachgefragt, ob sie die Gulden, Kronen und Dukaten immer noch nachprägen ( @taheth hatte das m.E. mal thematisiert).
Antwort: Im Prinzip ja, die Nachfrage ist aber eher gering, die nach den Philharmonikern aktuell sehr hoch. Da beide auf den gleichen Geräten geprägt werden, die umgerüstet werden müssten, würde dadurch Zeit verloren gehen, und das wollen sie vermeiden.
Sie behalten aber diese Nachprägungen im Programm, wenn auch derzeit die meisten nicht lieferbar sind.
Ich will mir am Freitag mal Otte und Krall live anhören, falls ich da reinkomme.
Ich werde ein Zweiglein Buchs im Knopfloch tragen, ihr könnt mich gerne ansprechen. Und um 13h gucke ich auf jeden Fall mal am Bistro vorbei.
Bis dann!
1er Dukaten sind bei >11%
Vrenelis bei 10%
Guckst du Schoeller, kaufst du Babenberger für 2%
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Zugegebenermaßen praktisch die einzige derzeit noch verfügbare Münze zu Vor-Corona-Preisen.
@Seeadler hat jetzt, angeregt durch diese Diskussion, ein Gesuch für einen 1923er eingestellt. Darf ich fragen, warum gerade dieser Jahrgang, alle außer 1947 sollten doch Originalprägungen sein.
Die Beschränkung auf 1923 macht einen Sucherfolg deutlich weniger wahrscheinlich.
- Dann korrigiere ich auf "Pesos Hidalgo"
Nicht so schnell. Gold.de spricht von der Centenario-Familie, und die reicht von 2 Pesos bis zum Bicentenario. Der Aztekenkalender ist jedenfalls kein Hidalgo.
Zu deiner Eingangsfrage: Knapp über Spot macht man nichts verkehrt, wenn man sich einen Satz zulegt, wenn man sie denn nach und nach so günstig erwischt.
Die Chilenen sind werden wohl noch seltener nachgefragt, aber auch da: einen Satz ...