So genau kenne ich die chinesischen Verhältnisse nun auch nicht. Wenn ich es wäre, hätte ich wohl vorsichtshalber einen Honeypot angelegt. Ein dreiviertel Bitcoin schiene mir in so einem Falle passend ![]()
Beiträge von Schwundgeldfluechter
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Dark-End: prima Liste! Ich darf ergänzen:
Es gibt eine Gruppe von Zeitgenossen, für die Kryptos tatsächlich die beste aller Anlageformen darstellen. Stell dir vor, du bist in einem Land mit wachsweichen Gesetzesbestimmungen, bist in den wilden letzten Jahren sehr am Rande der Legalität zu erheblichem Vermögen gekommen. Da verstecken sich Kryptos einfacher. So gab es da kürzlich einen chinesischen Bürgermeister, bei dem wurden zu Hause mehrere Zentner Gold gefunden, erworben mit Bestechungsgeldern. Todesstrafe!
Hätte er mal besser in Bitcoin angelegt

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Das ist sicher ein weites Feld. Der erste geht mehr oder weniger all-in, der zweite hält sich an die Drei-Speichen-Regel, der dritte ist schon mit 5-10% zufrieden und mag ja trotzdem ingesamt vernünftig aufgestellt sein, der vierte findet sogar soviele sinnvolle und stabile andere Investments, dass er ganz ohne auskommt.
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ich stoße immer wieder auf folgende Adresse, scheint halbwegs verlässlich zu sein:
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Bei Münzmessen, die von numismatischen Vereinen organisiert werden, werden oft auch ein paar Fälschungen präsentiert. Kann man sich mal anschauen, sobald Corona das wieder zulässt.
Die sind auch so nett, sich ein paar mitgebrachte exotische Erbstücke anzusehen.
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schon o.k. woernie, solange mein Schwachsinn "Rein theoretisch" und mit Smiley daherkommt.
Für mich sind das halt theoretische Argumente, durchaus ein bischen valide, aber diese Argumente treffen auf Fiat noch weit stärker zu. Daher kauf ich immer noch ein bischen EM zu, wenn es dich beruhigt

P.S. Haben wir heute bundesweit eigentlcih starken Fönwind?

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Nu kriegt euch doch bitte alle mal wieder ein.
Wildkatze hat die Vorteile von EM vor einiger Zeit klar erkannt, aufgrund tatsächlicher oder vermeintlicher Nachteiile sich aber gegen ein nennenswertes Invest entschieden.
Nun muss er das halt vor dem Hintergrund des aktuellen Kursverlaufes vor sich selbst rechtfertigen.
Und ich muss ihm ja auch rechtgeben: rein theoretisch könnte es künftig so wie mit Briefmarken oder Telefonkarten weitergehen. Rein theoretisch

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Es ist halt alles relativ. Gold/Silber haben für mich den Charakter von Fremdwährungen, derzeit sogar den von letzten verbliebenen Hartwährungen. Allerdings mit dem Unterschied, dass sie nirgends unmittelbare gesetzliche Zahlungsmittel sind, was den Vorteil hat, dass sie auch keine Zentralbank jemals außer Kraft setzen kann.
Wenn ich also als Vorsorge für Grundbedürfnisse die selbstgenutze Immo abbezahlt habe, einen gewissen Vorrat an Nahrung und Getränken eingelagert, Medikamente für einige Monate besorgt, der Kleiderschrank gut bestückt ist und ich ein schönes Aktiendepot habe, und mich dann frage, wohin mit dem verbleibenden Fiat, so kann ich ruhig einen gewissen Anteil an EM halten.
Aber das ist halt die Sicht eines "Mannes mit abgeschlossener Vermögensbildung" (Harald Schmidt)

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Er schätzt, dass der Unzenpreis wenn es hart auf hart käme, um das 20-fache steigen werde. Die übrigen 95 Prozent des Vermögens, die „verdunsteten“, würden dann durch die 5 Prozent Goldanteil kompensiert. Bocker: „Ihr Kapital wäre zumindest noch vorhanden.
Man definiere "schützen". Willst du mit deinem Geld einen durchschnittlichen Warenkorb erwerben, oder z.B. zumindest die Möglichkeit haben, eine Immobilie zu kaufen?
Außerdem kommt es auf die gesamte Vermögensaufteilung an. Diversifikation hat mir noch nie geschadet, und bei Schwundgeld hält man halt einen möglichst hohen Anteil an Sachwerten.
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Wenn es am Kapitalmarkt Neuigkeiten gibt, reagieren in den ersten Minuten die Profis (die mit den min. 3 Bloomberg-Terminals am Schreibtisch), in den nächsten Stunden die Privaten, die sich unterschiedlich informieren, und nach Tagen oder Wochen die Bezieher von Börsenbriefen.
Wem es denn hilft ...

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Ich würde auch gerne eine größere Menge Gold anonym erwerben.
Ist es denn unter Privatleuten erlaubt, so große Mengen ohne Dokumentation zu kaufen/verkaufen? Gilt diese Dokumentationspflicht nur für professionelle Händler? Kann das jemand definitiv bestätigen?
Beim Kauf von Privatleuten habe ich zudem auch etwas Bedenken, was die Echtheit des Goldes angeht...
Privat ist privat, solange du nicht dem stadtbekannten Mafiosi bei der Geldwäsche behilflich bist...
Problem ist eher: Hebst du eine hohe Summe vom Konto ab oder zahlst sie bar ein, will die Bank wissen, ob Geldwäsche vorliegt und muss nachfragen.
Habe mir in meinen Anfangszeiten zunächst mal ein paar Belegexemplare an Münzen zugelegt, alle von soliden Händlern. Von langjährigen Foristen hier kaufe ich mittlerweile auch ohne Bedenken. Meine Logik: waeren die nicht solide, waeren sie schon längst aus dem Forum verschwunden.
Viel Glück!

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Deine einzige Möglichkeit @Schwundgeldfluechter besteht darin, dieses WE noch alles zu bestellen, was du dir kaufen kannst.
Danach ist vorbei mit pilligen Preisen!Keine Chance, komme gerade vom Stanser Joch (Steilabstieg Achensee ). Muss jetzt erstmal meine Frau wiederbeleben

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Hört jetzt mal auf mit dem Hochtreiben, verdammt nochmal! Muss noch nachlegen

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Hallo mchnb003,
erstmal willkommen im Forum!
Eine schöne Erklärung zu den Unterschieden von Münzen und Medaillen findest du hier, inclusive Erläuterung, weshalb Medaillen normalerweise wenig gefragt sind:
https://www.goldankauf-pro24.de/goldabc-medaillen.html
Grüße
Schwundgeldfluechter -
Ist ja auch alles nicht so einfach. Mein Krause-Mishler "World Gold Coins" führt in der dritten Auflage mehr als 40.000 Münzen auf (incl. Platin und Palladium), geprägt zwischen 1600 und 1991, und an Silber gibt es wohl noch deutlich mehr.
Da habe alle Händler zwangsläufig Probleme schon mit der Beschreibung, manchmal auch mit der Preisfindung

Und private Interessenten stehen erstmal wie der Ochs vorm Berg, zumindest bis sie sich für ein überschaubares Teilgebiet entscheiden haben. Aber dann kann es schon sehr nett werden, wenn man genügend Zeit hat und Interesse mitbringt.
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Degussa hat besch... Preise. Im Verkauf und im Ankauf. Da gibt's wesentlich interessantere Geschäftspartner....
Stimmt in vielen Fällen, aber wie sagt nochmal Nachtwächter: man kann auch in einer Apotheke Schnäppchen machen. In den letzten 12 Monaten hatten sie zumindest bei Handesgold immer mal wieder günstige Angebote, an denen ich einfach nicht vorbeigekommen bin (Belgien, Ungarn und Tunesien aus der LMU, halbe und ganze Sovereigns, mex. und chil. Pesos).
Also vorbeigekommen bin ich dann schließlich schon, ich konnte am Heimweg 3 Tage nach Vorbestellung verbeilatschen

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Tja, so isses, das Forum: hart, aber herzlich!

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Solange der Spass so offensichtlich ist - lach mit ob des grandiosen Einfallsreichtums der Foristen...
Als nächste Frage könnte dann - immer wieder gerne genommen - die Reinigung einer angelaufenen/verkrusteten Münze diskutiert werden.
Ich hol mir schon mal Bier und Erdnüsse

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Hallo 2020 Kango,
erstmal willkommen im Forum.
das mit dem "reinen" und somit empfindlichen Gold ist in derTat immer wieder ein Problem. Du solltest nicht anfassen, nicht fallenlassen, es können sich rote Punkte bilden, ...
Bei Barren ist das weniger ein Problem als bei Münzen, bei den Münzen bei Bullions weniger als bei ausgefallenen Sammlerstücken.
Ich selber gehe dem aus dem Wege, indem ich mich auf altes 900er und 916er Handelsgold verlegt habe. Kratzer sind schon drinnen, die Münzen sind aber "hart im Nehmen", ich darf anfassen und anhören, es gibt kein Gedöns mit Kapseln, und man kann im Laufe der Zeit durchaus mehrere Dutzend verschiedene Motive spotnah einsammeln (meine Schwerpunkte: Sovereigns, LMU, Dollar).
Viel Glück beim Hamstern/Sammeln, oder was auch immer.
Schwundgeldfluechter -
Oder man kauft von Münzen jeweils zunächst einmal ein Belegexemplar (z.B. Sovereign, LMU etc.) und sieht danach weiter. Da geht dann auch noch "während des Ansammelns befassen".