Beiträge von Wildkatze

    Ich denke nicht, dass mit Einführung der Negativzinsen große Bewegung Einzug hält.
    Momentan wird das Geld schon Monat für Monat weniger - Alleine durch die Kontoführungsgebühren.
    Je nach Kontomodell 6 -12 Euro (Grundpreis!) monatlich, also bei einem monatlichen Eingang von 2500 € entsprechend 0,24 - 0,48%. Darauf kommen dann je nach dem noch zusätzliche Gebühren.
    Und wen interessiert es..?


    So lange der Negativzins in der Größenordnung der Gebühren bleibt - also unter 1% wird sich gar nichts bewegen. Einfach weil der Michel bequem, faul und nicht besonders intelligent ist.


    Eventuell kommt es zu nennenswerten Bewegungen wenn der Negativzins in den Bereich von 3-5% kommt. Doch selbst dann habe ich Bedenken.
    Wenn ich sehe was derzeit an Kapitallebensversicherungen abgeschlossen wird, ist der Gedankenweg des Michel's deutlich erkennbar. Denn da bekommt er ja etwas von der Versicherung zurück!
    Also lieber 60000 T€ bezahlen und dann irgendwann vlt 50000 € zurück bekommen, als für die gleiche Leistung 8000 € bezahlen und am Ende nichts zurück bekommen...Logo oder ?


    So ist er halt der Michel, immer so sehr auf seinen Vorteil bedacht, dass er am Ende doch den kürzeren zieht :wall:
    ..ist ja leider nicht nur beim Geld so...

    Die Sowjets sind nicht identisch mit den Russen. Die Führungskader und die Politkommissare (z. B. Trotzki und Ehrenburg) damals waren zum Großteil keine ethnischen Russen.


    Die Russen sind wirtschaftlich viel zuverlässiger als die Angelsachsen. Dies zeigt sich auch im Aufbau ihres Goldvorrates. Auch geht von der russischen Föderation keine Aggression aus. Viel eher ist sie insbesondere in der Levante friedensstiftend und auf ihre wirtschaftlichen Interessen bedacht.


    Heute ist die russische Föderation auch ein multikultureller Staat wie die bunte Republik. Immer mehr Chinesen, Kaukasier und Turkvölker strömen ins Land und vermischen sich dort mit den ethnischen Russen. Deshalb ist die RF, trotz aller oben genannten positiven Aspekte, kein ultimativer Heilsbringer für Deutschland. Die Rettung kann nur von innen kommen.

    Der ist der wesentliche Punkt.
    Die ethnischen Russen ein äußerst zuverlässiges und offenes Volk, für das Werte einen sehr hohen Stellenwert haben. Das aber auch bereit ist für seine Werte einzustehen - Notfalls mit Gewalt..
    In so weit könnten die Russen wirklich eine Rettung für Deutschland darstellen.


    Das Problem ist aber, dass die Russen heute bereits durch so viele andere Völker durchsetzt sind, dass nur noch wenig von der russischen Seele geblieben ist. Wer die letzten 20-25 Jahre öfter in Russland war versteht sicher was ich meine.


    Ich denke aber, dass ein "Einfluss" der Russen in Deutschland etwas bewirken könnte und dem "Michel bisschen den Arsch" anhebt. Zumindest mehr als es die AfD schafft..
    Die Rettung kann nur aus dem Inneren Deutschlands kommen, damit gebe ich dir vollkommen recht.


    "Befreit und nochmal" ist gar kein so schlechter Ansatz :thumbsup:

    Wurde hier früher schon abgehandelt: es lohnt sich das Aufbewahren als Getreide. Man kann dieses dann natürlich auch Mälzen und Bier brauen...


    Aus frisch gemahlenem Mehl gebacken schmeckt Brot immer besser. Versuch's mal....

    Klar, wobei der Unterschied nach wenigen Monaten nicht so groß ist. ich hatte mal ein vergessenes Glas, so rund 2 Jahr, da war der Geschmack deutlich fader.
    Aber schlecht bzw ranzig schmeckt hatte ich bei mir noch nicht

    Donar....Mehl wird so 3 Monate nach dem Mahlen leicht ranzig......ich mags schon beim Olivenöl nicht.....und erst recht nicht in meinen Torten.


    cu DL

    Also wir lagern unser Mehl über rund 8-10 Monate. Kühl und dunkel in relativ dichten Gläsern (Einmachgläser mit Bügelverschluss, aber ohne Dichtung).
    Eine "Veränderung" hab ich noch nicht festgestellt.
    Liegt vielleicht an deinem Mehl zusammen?

    @Reinhard_Köln


    ich kann dir ehrlich gesagt nicht so recht folgen, was du sagen willst.


    Auch verstehe ich die Angst vor den Russen nicht - kann aber auch an meiner Beziehung dorthin liegen?
    Die Zeiten ändern sich, die Beziehungen von Menschen und Völkern sich auch.
    Die Russen haben in den 1990er Jahren ihren Besatzungsstatus ohne Gegenforderung aufgegeben.
    Warum sollten sie jetzt Polen überrennen und in Deutschland einmarschieren?
    Warum sollte es in den geistig und kulturell unterentwickelten USA einen Bürgerkrieg geben?


    Natürlich kann das alles passieren, aber recht wahrscheinlich ist das aus meiner Sicht nicht!

    @Palatin
    "Das sehen wir wie die USA mit der BRD umspringen, nur indem man sich hinter der EU versteckt gibt es da ein kleinlautes Aufmaulen, letztendlich wird aber das gemacht was die US-Herrscher wollen."


    Was mit der EU passiert ist interessant, das was mit Deutschland geschieht ist vollkommen irrelevant!


    Während England, Frankreich und Russland ihren Besatzungsstatus mit der Wiedervereinigung weitgehend oder ganz (Russland) aufgegeben haben, haben die USA dies nicht getan. Bis zur Wiedervereinigung wurde Deutschland von allen 4 Siegermächten geknechtet, zur Kasse gebeten und wäre im Kriegsfall als Schlachtfeld geopfert worden.
    England und Frankreich haben die Ausgabe des Besatzungsstatus mit dem EU-Beitritt und "der Verlegung wichtiger Entscheidungsstellen in die Europäischen Institutionen" begründet. Alleine Russland hat sich forderungsfrei zurückgezogen.
    Die USA haben nach wie vor den vollen Besatzungsstatus in Deutschland und üben diesen auch aus!


    - In jeden größeren Unternehmen/Konzern ist eine Aufsichtsperson mit Veto-Rechten installiert.
    - Wichtige politische Entscheidungen müssen nach dem Besatzungsstatus mit den USA besprochen und von diesen
    genehmigt werden.
    - Viele Genehmigungen, die ich hier im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit bekomme, haben als
    Anhang/Begründung ein Schreiben eine US-Behörde (früher waren die Schreiben von Siegermächterat)


    Nur 2/3 Beispiele, die von jedem sehr leicht recherchiert werden können.
    Eine freie Entscheidung für Deutschland ist also weder politisch och wirtschaftlich möglich. Die einzige Möglichkeit bleit in der Übertragung möglichst vieler Entscheidungen auf Europäische Ebene, da hier England (noch) und Frankreich mit im Boot sitzen.
    Durch die Übermacht der USA, nachdem Russland nicht mehr dabei ist, ist erdrückend. Damit entsteht das, was du als "...das gemacht was die US-Herrscher wollen…" erkennst.



    Durch Veränderungen im "Gefüge der Machthabenden", wurde die EU und insbesondere Deutschland als wirtschaftlicher Motor, zunehmend zu einem Dorn im Auge der USA. Ab 2008/9 wurde Deutschland stellvertretend für EU von den USA direkt bekämpft. Ich bin mir auch sicher, dass es zu den Entscheidungen 2015 eine Aktivität der USA gab...


    Tut mir Leid, wenn ich dieses Thema hier nur grob anreißen kann, aber es ist in der Gesamtheit einfach zu komplex zum schreiben. Ich habe beruflich recht oft mit der "Schnittstelle" zu tun, weshalb ich die Verfahren recht gut kenne und auch die grundlegende Richtungsänderung vor rund 10 Jahren bemerkte.


    Gruß Wildkatze

    @Palatin
    der Anfang deines Beispiels ist vollkommen richtig, nur dass du Porsche durch jedes andere europäische Auto ersetzten kannst. Wäre es beispielsweise ein Renault, würde über die Vergemeinschaftung der Target 2 Salden u.U. auch der deutsche Malocher zur Kasse gebeten - Wenn auch nur anteilig, was aber für dein Beispiel recht egal ist.


    Der Bürger haftet für ALLES! was die Regierung verbricht - Bürger = Bürge!
    Durch die Vergemeinschaftung der Schulden innerhalb der EU ist der Haftungsrahmen nur etwas größer.
    Das Gleiche gilt für die Einlagensicherung von 100.000€, die zwar bei eine Insolvenz der Bank greift, aber eben nicht gegenüber dem Staat!
    Wenn du als EU-Bürger etwas nachweißbar besitzt ist das faktisch immer gefährdet...


    Bei dem was derzeit auf uns zusteuert, wird jeder massiv Federn lassen müssen, weshalb es auch vollkommen legitim ist eine "Unterstützung vom Staat" anzunehmen.
    Das einzige was relativ sicher bleibt, ist anonymes, physisches Vermögen außerhalb der EU!


    Es hilft auch nichts groß ins Detail zu gehen, da keiner von uns weiß, wie es wirklich genau kommt.
    Das einzige was sicher ist, ist das alles was für den Staat greifbar ist, auch von diesem genommen werden wird.


    Viel Zeit für die Vorbereitung bleibt sicher nicht mehr!

    @Salorius
    ich weiß, was du meinst [smilie_blume]
    bzw. das ist es was ich ausdrücken wollte.


    "Notstromaggregate, Vielstoffkocher, Wasserfiltration, Feststofföfen, Brennstofflagerung"...
    Das ist bei uns schon immer vorhanden, historisch gewachsene Technik und Wissen, so zu sagen täglich Brot.


    Das Abenteuer liegt bei uns in der Motivation der Jugend :wall: .…oder dem Beobachten der Fehlschläge ;(
    Erklär mal einem jungen Menschen, dass HighTech für den Ar.. ist, wenn man das Ding zu kompliziert ist, man es nicht selbst zerlegen und warten kann.
    Wo ist nur die McGyver-Generation geblieben?

    @woernie
    Stimme ich dir zu, würde aber noch etwas weiter gehen:


    Alles was ich erwirtschafte sollte aus meiner Sicht auch einem Zweck dienen, den ich verstehen kann und der dem Land dient. Wenn früher der 10. Teil an die Herren angegeben wurde, haben diese auch eine Leistung erbracht - Handelswege, Schutz, Stabilität, etc. (ach wenn es schwarze Schafe gab)


    Da dies heute nicht mehr der Fall ist, und die Abgabenlast heute über 70% liegt, stelle ich die Obrigkeit in Frage und wähle wo immer möglich Auswege. Das machst sicher auch du, beispielsweise bei deiner Steuererklärung!
    Die Frage ist, wo die Betrachtung einsetzt, bzw. woran man die "Vermeidungsstrategie" fest macht.


    Ich habe heute auch kein Problem mehr damit, wenn jemand längerfristig Sozialleistung bezieht, oder wenn ich selbst diese brauche. Schließlich wird viel zu viel von meiner Arbeitsleistung für Dinge ausgegeben, die mir/dem Land keinen Nutzen bringen oder deren Sinn ich nicht erkennen kann!
    Früher sah ich manches anders, heute ist es für mich keinesfalls Schmarotzerdenken.


    Solange wir sogenannte "Flüchtlinge" aufnehmen und von meiner Arbeitsleistung in Vollpension versorgen, ist eine Vermeidungsstrategie legitim. Für mich, sowie für jeden der schon paar Generationen in Deutschland lebt und hier Steuern bezahlt.


    Meine Meinung!

    @Zweifler0815
    Was soll denn in Vorpommern passieren? Wir haben hier mehr Wildschweine als Menschen. Dann noch den ganzen Fisch in der Ostsee. Lebensmittelvorrat ist auch angelegt, aber im Vergleich zu 2005 doch weniger. Ich habe einfach keine Lust mehr, immer die alten Sachen aufzuessen! Dosenbrot gibt es bei mir nie, nie wieder. So angstfrei bin ich im Laufe der Zeit geworden. Das Risiko, an einer Fischvergiftung zu sterben, ist hier erheblich höher, als zu verhungern. Nach dem Motto: Was sind Sie von Beruf? Fischer!


    Es grüßt Ersatzkasse

    Das ist eben der wesentliche Punkt!


    Wir sprechen immer von Deutschland und müssten doch von unzähligen keinen Gebieten sprechen.
    Es gibt Gebiete, an den eine Versorgungskrise recht spurlos vorüber ziehen würde. Wie beispielsweise im "Nordosten" oder auch hier in meiner Gegend. Auf der anderen Seite gibt es viele Gebiet, vor allem in den Städten, in den ein Überleben sehr schwierig werden könnte.


    So auch die Grundeinstellung: Ich muss hier nicht viel Vorsorge treffen, da wir recht autark leben können, während ich in der Stadt viel näher an der Entscheidung zum "Weggehen" bin. Das hat nichts mit Pessimismus zu tun, sondern ist einfach nüchterne Logik! Wenn der Auswand die Möglichkeiten wahrscheinlich übersteigt, sollte ich mir einen anderen Wohnort (vlt. Ferienhaus, Freunde auf dem Land) suchen bzw. herrichten. Das gleiche gilt für Fertigkeiten und Fähigkeiten - Wenn ich bei der Vorbereitung ein Defizit erkenne, hab ich jetzt noch ausreichend Zeit dieses zu beseitigen.


    Ich denke bei "Flucht" auch nicht an den sonnigen Süden, denn man sollte nicht vergessen, dass man am besten in einer bekannten Umgebung zurecht kommt und weiß schon wie es dann in Süden wirklich ist (so ohne Radio und Fernsehen) ? Und wie soll man dann noch dahin kommen, so ohne Auto ?
    Die Flucht ist aus meiner Sicht das Verlassen der Wohnung, auf der Suche nach einem besseren Ort, auch wenn dieser vielleicht nur 20-30 km entfernt ist.


    Bei allem ist die positive Grundeinstellung das Wichtigste, denn wer innerlich ins Straucheln kommt, wird Probleme bekommen. Wir werden in der Fläche kein Endzeit-Szenario erleben, auch wenn dieses in der Stadt schon durch einen längeren Stromausfall eintritt.


    Man sollte seine Situation nüchtern und sachlich bewerten. - Dann entscheiden was Sinn macht!
    Und dann sollte man gut und glücklich leben, sowie hoffen dass die Vorbereitung nur ein großes Abenteuer war.


    Gruss Wildkatze

    Können wir Politik und Meinungen hier rauslassen und uns auf den sachlichen Austausch bzgl. Vorräte konzentrieren?

    Ich wollte auch keine politische Diskussion anstoßen.


    Außerdem hat ist die politische Sache eigentlich ausreichend geklärt - Hat jeder von uns in der Fahrschule gelernt:


    Rechts vor Links :thumbsup:



    Somit ist meine politische Gesinnung jetzt wohl auch öffentlich :P
    Doch zurück zum Thema..

    ...ich bitte Dich. ...


    Hast Du einen eigenen Wassertank mit Wasseraufbereitung und/oder Brunnen?
    Hast Du Lebensmittel für mind. 6 Monate eingelagert?
    Hast Du eine Holzheizung für den Notfall?
    Hast Du eine Bibel im Haus?

    1 - 3 check ...und noch bisschen mehr…


    Aber wofür brauchst du eine Bibel ?
    Wackelt dein Tisch oder das Papier zum Anfeuern ?

    Hab gerade in einem Interview mitbekommen, dass die Regierung nun gezielt gegen Prepper, also Rechtsextreme vorgehen will. :thumbsup: ...Ich bewundere diese Sachkenntnis.


    "...Es sei unsozial Waren zu horten und sich so einen Vorteil gegenüber den Schwächeren in der Gesellschaft zu verschaffen. Weiterhin seien Prepper ein Personenkreis, der sich auf den Zusammenbruch des Systems und der gesellschaftlichen Ordnung vorbereitet - Dies ist eindeutig der rechten Szene zuzuordnen, womit diese Verbindungen mit allen Rechtsmitteln bekämpft werden müssen..."


    Leider habe ich nicht mitbekommen von bzw. mit wem aus unserer unqualifizierten Regierung, dieses Interview aufgenommen wurde?


    Ist jedenfalls schon interessant, was sich da wieder für geistig aberwitzige Konstruktionen bilden.


    Nachdem ich gestern einen ganzen Karton Olivenöl (6 Flaschen) gekauft habe, denke ich nun darüber nach ob ich nicht vielleicht gepreppt habe?.
    Bin ich dadurch vielleicht rechtsradikal geworden?


    Fragen über Fragen ?(

    @woernie
    Ich kann dir nur zustimmen! - Die Krise wird kommen, aber nicht für Jahre und auch nicht a la Hollywood sein.
    Das Leben der meisten Menschen wird weiter gehen, mit Veränderungen , Einschränkungen aber mit dem Blick und Handeln nach vorn.
    Es wird viele Schwierigkeiten geben und nicht jeder wird überleben. Aber deshalb jetzt in den Prepperwahn zu verfallen ist meiner Ansicht nach überzogen.


    Vor einigen Jahren, wenn ich mit meinen Petroleumlampen im Garten saß, sagten die Leute "schöne, wie romantisch". Heute sind die Äußerungen etwas zweigteilt: Die einen sprechen von "Umweltverschmutzung", die anderen von der "Vorbereitung auf schlechte Zeiten".
    Aber für mich hat sich nichts geändert und auch die Lampen sind immer noch die selben!
    Lediglich die Stimmung der "Vorbeilaufenden" hat sich verändert.


    Vieles spielt sich im Kopf ab und wenn eine kleine Krise aufzieht kommt es zu Hamsterkäufen, die dann daraus eine größere Krise machen. Habe ich schon so oft erlebt - Die Kursbewegungen bei "Krisenprodukten" sind letztlich auch nichts anderes.




    @DonarDies ist der gleiche Ansatz wie dein Kommentar: Ja, viele Menschen wollen die Krise - Was sie aber viel mehr wollen ist die Veränderung. - Und hierzu zähle ich mich auch!
    Ich bin mit der gesellschaftlichen Situation, dem Umgang der Menschen untereinander und mit der Erde an sich, unzufrieden. Ich bin enttäuscht und manchmal auch ein bisschen wütend.
    Doch so sehr ich mir eine Veränderung wünsche, desto klarer wird mir, dass es diese, wenn überhaupt, sicher nicht zu meinen Lebezeiten geben wird.
    Vielleicht würde eine globale Krise einen Weg zu einer besseren Welt öffnen? - Wunschdenken..



    Letztlich können wir uns im Keller verkriechen und Waren horten, während das Leben draußen an uns vorbeizieht. Oder wir können akzeptieren, dass manche Dinge leider so sind , wie sie sind, und für uns und die, die uns nahe stehen, das Beste daraus machen.
    Ist jeden selbst überlassen ob er bis zum Krisenfall gut gelebt hat und eventuell früher stirb, oder halt ein verängstigtes und unglückliches Leben führte und so etwas später, wenn die Vorräte aufgebraucht sind, langsam dahin siecht.


    Ist meine Meinung - Die Entscheidung für einen Weg liegt bei jeden selbst!


    Gruss Wildkatze

    Ok,...ohne Lärmschutz sind die Teil natürlich sofort kleiner und um einiges leichter.
    Aber möchtest du wirklich so eine Krawallschachtel in Haus haben? Bei 24/7 Dauerbetrieb?
    Mir geht sowas schon im Wald nach paar Stunden gehörig auf den Zeiger!
    Hab deshalb nur noch schallgedämmte Aggregate
    (und wenn ich wüsste, wie man ein Bild einfügt, hätte ich das auch gemacht ?) )


    Mal generell zum Thema Treibstoff:
    Natürlich kann man auch den Diesel von der Tankstelle verwenden. Teuer, geringe Leistung, keine Lagerfähigkeit!


    Man kann auch speziellen Treibstoff für Aggregate nutzen: Lange lagerfähig, keinerlei Biozumischung oder Additive, hohe Leistung bei geringem Verbrauch. Und ganz wichtig: Nicht vollentschwefelt, denn den Schwefel nutzen die Mehrstoffmotoren zum Schmieren. Im Prinzip wie Diesel aus den 1970er Jahren.


    Einziger Haken, nur ab 200l möglich, zumindest bei meiner Bezugsadresse. Kosten: 72 Ct (September2019 für 200l).
    In Rot/Grünen-Ländern darf der Treibstoff seit 2017 nicht mehr verkauft werden, in Bayern kein Problem :thumbsup:

    Gruss Wildkatze


    Nachtrag Foto:
    Nicht ganz genau das, aber so ähnlich (Foto ausm Netz)


    https://abload.de/img/stromaggregat-24v-1-9qkjyx.gif

    Ich weis ja nicht - Brot backen ist doch keine Kunst? ?(


    Brot hält sich etwa 14 Tage, dann wird es zu hart oder schimmelt. - Mehl und Salz viele Jahre.
    Aber alle 2 Wochen backen sollte doch kein so großes Problem darstellen?


    Momentan backen wir alle 4-6 Wochen, aber bevor ich anfange diesen Dosendreck zu essen, backe ich lieber bisschen öfter


    Landkind...ich weiß schon

    Bei 100% Last raucht das Aggregat auf Dauer ab (24/7Betrieb). Also nur die Hälfte kalkulieren.Leider muss man die Peak- Leistung kalkulieren, auch wenn nur 1Std an Tag 3kW als Entnahme anstehen, würde ich dann sicherheitshalber ein 5-6kW Aggregat planen. Ist vom Preisunterschied her auch nicht die Welt.

    Bei 2kW liegt so etwas die Grenze der tragbaren Geräte (also 100kg). Alles darüber ist schon eher stationär. Ich hatte einige Zeit ein 6kW Aggregat, welches ich wegen des Gewichts (260kg) wieder verkauft habe.
    Die aus meiner Sicht wichtigste Eigenschaft, auch ohne Krise, ist die Mehrstofffähigkeit des Motors. Ein nur Benzin, oder nur Diesel, ist immer ein Problem. Die Leistung variiert natürlich je nach Treibstoff, aber wer weiß schon , was er im Ernstfall hat oder was, ohne Krise, gerade "weg muss"?
    Praktisch, wenn der Motor auch mit Beimischungen von Salatöl, Altölen, Petroleum, etc. zuverlässig läuft. Für die Leistung ist nur die Motortemperatur entscheidend, wobei diese u.U. auf 50% zurückgehen kann.


    Andererseits ist das Aggregat hauptsächlich für die Kühl-/Gefriertechnik, der Rest sind Kleinigkeiten.


    Die mittlere Dauerleistung liegt bei rund 400-600VA, wie ich im "Livetest" ermitteln konnte. Die Spitzenlast war mal bei 1,4 VA.
    Der Testbetrieb war 2015, während der Verlegungsarbeiten für neue Stromleitungen und ging über 422 Stunden (2,5 Wochen). Ich hab die Zeit damals einfach zum Ausprobieren genutzt, weil es nicht auffiel, dass das Aggregat im Dauerbetrieb lief und der Energieversorger die Treibstoffkosten erstattete. In der Zeit benötigte das Aggregat rund 330l Heizöl.
    Die Nachbarn die damals mitmachten, kamen auf ähnliche Werte.


    Heizung war damals nicht nötig, ist aber mit unter 50VA auch kein großer Verbraucher. Alternativ kann man leicht mit Petroleum/Diesel/Heizöl heizen. Für Licht und Kochen brauche ich nicht unbedingt Strom (eigentlich nur wenn's schnell gehen muss - Bequemlichkeit eben).


    Wenn die Kühlung leergefuttert ist, sinkt der Verbrauch Richtung 150 VA...

    Moin @Edel Man
    Die Zeiten wo Silber um die 3 €/Oz notierte kenn ich auch noch.
    In den Jahren ist viel passiert und heute stehen wir um die 16 €/Oz (Gold in etwa genauso).


    Ich sehe den Verfall der Währungen auch, frage mich jedoch was außer Gold und Silber noch bleibt. Die anderen Metalle wie Platin oder Paladium sind reine Industriemetalle mit einem auf Nachfrage gebildeten Wert. In der nächsten Generation von Fahrzeugen wird höchstwahrscheinlich kein Verbrennungsmotor mehr sein und entsprechend auch kein Katalysator benötigt. Außerdem ist de Spread bei diesen Metallen sehr hoch.
    Dass man Platin, Paladium und die vielen anderen Metalle, schnell und einfach in Geld oder Waren umtauschen kann, hab ich auch so meine Zweifel.


    Immobilie zur Eigennutzung und bisschen Vermietung hab ich und in einem reinen Vermietungsobjekt sehe ich wenig Sinn. Diejenigen, die dort investiert haben, haben schon jetzt in meiner Region das Nachsehen. Dadurch dass immer mehr Industriebetriebe schließen, fällt auch die Nachfrage nach "komfortablem Wohnraum". Gesucht sind dagegen kleine Wohnung in Randlage (so Wohnklo mit Trinknische)…


    Aktien sind aus meiner Sicht auch nicht so weit vom Geld entfernt und mich da einzuarbeiten, um vlt den einen oder anderen Euro gut zu machen? - Eher nein.


    Bleibt also wohl doch nichts anderes, als anzufangen Gold- und Silbertürmchen, aus Kruger und Kängurus zu bauen?
    Also der vielgeschriebene Mix aus Immo/Gold/Silber und für 3 Monte Cash..


    Danke für deine, meiner wohl recht ähnlichen, Sicht!


    Gruss Wildkatze