Bei den Amis drängen wohl so langsam die Impffolgen beim Militär ans Licht: https://fassadenkratzer.wordpr…-seit-beginn-der-impfung/. Die Zahlen geben die Abweichung in 2021 zum Fünfjahresdurchschnitt an.
2181 % bei Bluthochdruck
1048 % bei neurologischen Erkrankungen
680 % bei Multipler Sklerose
664 % bei bösartigen Neoplasmen
551 % bei Guillain-Barre-Syndrom
487 % bei Brustkrebs
471 % bei weiblicher Unfruchtbarkeit
468 % bei Lungenembolie
452 % bei Migräne
437 % bei Störungen der Eierstockfunktion
369 % bei Hodenkrebs
350 % bei männlicher Unfruchtbarkeit
302 % bei Tachykardie
291 % bei Bell’s Lähmung
279 % bei Fehlgeburten
269 % bei Myokardinfarkt
155 % bei Geburtsfehlern
Aber es läuft zäh. So wie ich es verstanden habe, trauen sich die Militärärzte nicht Tacheles zu reden, weil sie Angst vor Vergeltung o.ä. haben. Wahrscheinlich ist das in allen mRNA-geimpften Armeen ähnlich. Wie es wohl bei den Sputnik-geimpften aussieht? Da müßte ja früher oder später auch Zahlen auftauchen.
Wenn man sich vorstellt, daß sie bei den Special Forces genauso aus den Latschen kippen, wie beim Fußball o.ä., dürfte das ja schon einen Dämpfer auf die Moral geben. Und natürlich auf das Vertrauen in die Führung allgemein. Aber man bekommt das ja nicht mit von außen.