eine art peak oil gibt es schon, nämlich die des "billigen" öls mit hohen erntefaktoren(eroei).
Das ist unbestreitbar, daß man wohl keine Ölfelder mehr finden wird, die man wie vor 100 Jahren mal eben mit minimalem Aufwand ansticht und schon läuft der Stoff wieder 30 Jahre. Sicherlich wird der Preis auch tendentiell steigen. Aber darum ging es mir in dem Kontext nicht.
Was ich mit der flapsigen Formulierung meinte, ist die Diskrepanz zwischen der Erwartungshaltung des Club of Rome (massive Förderrückgänge at any price ab dem Jahr 2000) und der Realität. Und es ist ja schwer vorstellbar, daß dieses Schreckensszenario damals zufällig in die Welt gesetzt und von sämtlichen relevanten Medien den Leuten unter die Nase gerieben wurde. Begleitet von konzertierten Aktionen, die im Ergebnis eine Absenkung des Bildungsniveaus im naturwissenschaftlichen Bereich und die Hofierung abwegiger Lösungen (Wind/Sonne) zur Folge hatten.
Nicht daß ich behaupten würde, die Zusammenhänge und Akteure dieser angedeuteten Vorgänge in allen Einzelheiten zu verstehen. Aber ich bin sicher, wenn man aus der gesellschaftlich völlig verfahrenen Situation wieder raus will, muß man lernen sie zu verstehen.
Die bereiten schon den fließenden Übergang vom Thema Corona zum Thema Klimakatastrophe vor - im Schach würde man das eine Rochade nennen.
Ist keine Rochade. Es geht immer um das gleiche Ziel: Sand ins Getriebe bis zum wirtschaftlichen/kulturellen Kollaps.
Ob Peak Oil (wo isser denn?), Klimaabkühlung/-erwärmung, Migrationspakt, Inklusion, xyz-Gerechtigkeit, was weiß ich. Solche Kleinigkeiten, wie die Rechtschreibreform fallen da schon gar nicht mehr auf, aber auch die hatte schlimme Folgen, wenn auch subtiler Art.
Hab ja eher ein dickes Fell, aber der bagger ist schon speziell.
Typisches Muster: "ich schreib nix mehr, ihr seid alle so bös zu mir" und das immer wieder. Vorschlag (mal als Idee): Sperre, wenn sowas zum dritten Mal kommt. Weil es ist ja absehbar, daß das ne Endlosschleife wird.
Weiß nicht. Sicherlich sagt er viel richtiges und ich nehme ihm bis zu einem gewissen Grad auch ab, daß das authentisch ist. Aber für meinen Geschmack eiert er ziemlich rum. Formulierungen á la "juristisch bedenklich" für Vorgänge, die jeder Beschreibung spotten, finde ich etwas dünn. Dabei könnte er mit seinem Insiderwissen m.E. wirklich was ins Rollen bringen, bzw. hätte das beizeiten tun können.
Andererseits, man kann nicht in die Leute reinschauen. Evtl. wartet er ja auf den richtigen Zeitpunkt. Wäre ja schön, mir fehlt aber der Glaube.
Auch an den Hochschulen läuft das überwiegend so. ... Wenn man suchen möchte, müsste man schauen, wann und von welchem Ministerium unter welcher parteilicher Federführung für solche sinnlosen Förderprogramme Mittel bereit gestellt wurden.
Die Hochschulen sind wirklich ein Trauerspiel, eigentlich nur noch Brutstätten für Ideologien, inzwischen sogar die Naturwissenschaften, selbst die Ingenieurfachbereiche sind umgekippt. Da wird man ordentlich aufräumen müssen, wenn man das Land irgendwann mal wieder aufbauen will. Aber bis auf weiteres sind wir ja noch beim Abriß.
Was die Ursachenforschung angeht, hat das m.E. wenig mit den Parteien zu tun. Folgendes fand ich interessant: Die Frühgeschichte der globalen Umweltkrise und die Formierung der deutschen Umweltpolitik (ist ein Inhaltsverzeichnis, das Buch ist schwer zu kriegen, aber manche Bibliotheken haben es). Eine wesentliche Rolle spielte wohl Nixxon, der die Umweltidee in die Nato eingebaut hat. Ich gehe davon aus, daß Greenpeace u.a. auch auf dem Nato-Misthaufen gewachsen ist. Überhaupt scheint wohl recht früh im kalten Krieg erkannt worden zu sein, daß man über die Psychoschiene viel billiger und schneller ans Ziel kommt.
Bzgl. CO2 ist folgende Bundestagsdrucksache aus 1987 interessant. Da wurde auf politischer Ebene bereits unterschwellig das CO2 eingebaut und zwar von CDU/CSU/FDP. Damals ging es offiziell um die FCKW, deren Beschränkung m.E. durchaus zielführend und sinnvoll war. Sie sind tatsächlich klimawirksam, nicht weil es "Treibhausgase" sind, sondern, weil Warm/Kaltzeiten v.a. durch den UV-Anteil bestimmt werden, der den Boden erreicht. Dabei spielen hauptsächlich Vulkanemissionen eine Rolle, aber z.T. eben auch FCKW. Wen es interessiert kann sich ja folgendes Video anschauen, welches mich damals überzeugt hat und dem m.E. argumentativ auch schwer beizukommen ist:
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So wie es für mich aussieht, war in den 80ern schon klar, daß bei Umsetzung des Montreal-Protokolls die Temperaturen nach ca. 30 Jahren wieder sinken. Und damit man das Thema dennoch weiterbearbeiten kann, hat man eben 1988 das IPCC gegründet, in dem fast nur Greenpeace- und sonstige Aktivisten den Ton angeben.
@Tenbagger Du scheinst ja auch so ein Aktivist zu sein. Hier speziell für Dich ein paar Gründe, warum Eure Bemühungen für die Katz sind.
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Hauptbeschäftigungsfeld ist offenbar das Auftreiben von Fördergeldern.
Kann man von ausgehen. In Berlin dürfte inzwischen der Löwenanteil der "Wirtschaft" aus Geschäftsmodellen bestehen, die Förderung für irgendwas absaugen. Das allein wäre noch nicht das Problem, wenn nicht hauptsächlich Trends gefördert/erzeugt würden, die systematisch Sand ins Getriebe der wenigen gesunden Branchen streuen. Wobei letztere mit ihren Steuern ihren eigenen Untergang finanzieren. Diesbezüglich scheinen aber alle noch im Tiefschlaf zu sein und nicht zu merken, daß z.T. ihre eigenen Verbände aktiv am Grab mitschaufeln. Aber wenn man nach der PR geht wollen ja alle immer grüner, nachhaltiger und sonstwas werden ...
Wenn man zu SF6 sucht, kommt man zum Ergebnis, daß das wohl einen ähnlichen Vorlauf hatte, wie das CO2. Die meisten Sachen sind Influenzerseiten, die alle ziemlich aggressiv in die Kerbe hauen. Wahrscheinlich auch alle irgendwie gefördert, habe es aber nicht nachverfolgt.
Überhaupt muß man m.E., wenn man den ganzen Irrsinn verstehen will, sich mehr auf die 80/90er Jahre konzentrieren. Da muß irgendwo der ganz große Schalter umgelegt worden sein. Nicht nur beim Klima. Auch solche Typen wie Bill Gates sind in der Zeit auf die Spur gesetzt worden, auf der sie heute fahren.
Hunderte Spitzenpolitiker wollen sich mit AstraZeneca impfen lassen ...
Helge Braun: „Sobald ich an der Reihe bin, ..." Franziska Giffey. „..., wenn wir dran sind."
Man beachte die feinsinnigen Einschränkungen.
Mag ja sein, daß es noch eine Weile dauert. Aber wenn die Mischpoke mal an der Reihe ist, wird sie keinen Impfstoff mehr brauchen. Dann werden einige sich wünschen, nie geboren worden zu sein.
wusste ich, dass das Gebiet ganz im Süden an den Alpen Oberbayern ist. Da dachte ich denn wird wohl das ganz im Norden Niederbayern sein.
Vorsicht! Im Osten mag das ja so sein, aber im Westen ist Schwaben, da warten weitere Fettnäpfchen. Da mag man jedenfalls auch nicht mit irgendwas Undefinierbarem in einen Topf geworfen werden (schon gar nicht mit den Würtembergern, aber das ist wieder was anderes).
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... Nach nur drei Jahren Entwicklungszeit haben Ramesh und sein Team nun ihre erste klimafreundliche Mittelspannungsschaltanlage zur Marktreife gebracht, die genauso kompakt und sicher ist wie eine SF6-basierte. „Der Energiebranche einen großen Tritt verpasst“ Schon damit habe das kleine Start-up „der Energiebranche einen großen Tritt verpasst“, ist Garbuz überzeugt. Auch weil die Konkurrenz sehe, dass die neuartigen Schaltanlagen nicht nur ökologische, sondern auch wirtschaftliche Vorteile bieten: Im Vergleich zu SF6-basierten Systemen sind sie kostengünstiger in der Wartung und können obendrein mit internen Sensoren ausgestattet werden, die sie fit für die internetbasierte „Industrie 4.0“ machen. Ein weiterer, noch größerer Tritt könnte aus Richtung der EU-Kommission folgen. Schon seit Längerem plant sie mit Blick auf die Klimaziele, die Verwendung von SF6 in Schaltanlagen stärker zu regulieren. Auch ein Verbot ist mittelfristig denkbar.
Auch wenn ich mich nur am Rande mit den Feinheiten der Stromnetze auskenne: SF6 (Schwefelhexaflourid) ist aus Hoch/Mittelspannungsanlagen m.E. ähnlich schwer wegzudenken, wie Kolbenmotoren aus Fahrzeugen. Es dient zur Füllung von gasisolierten Leistungsschaltern und ermöglicht halbwegs kompakte Bauformen, die über lange Zeit zuverlässig funktionieren.
Ich kenne keine Details des Vorgangs (bin zufällig auf den Artikel gestoßen), aber es ist das Schema F: die EU denkt sich was aus, was für den Normalo schwer zu durchschauen ist, aber bei der Umsetzung katastrophale Auswirkungen auf die Infrastruktur hat. Und der Vorwand ist das Klima, was in dem Fall an Schwachsinnigkeit kaum zu überbieten ist. SF6 ist zwar formal ein Gas, aber es ist so schwer, daß es sich mehr wie eine Flüssigkeit verhält. Man kann es von einem Gefäß in ein anderes kippen. Selbst wenn an der Legende der "Klimagase" was dran wäre, ist es nicht vermittelbar, wie SF6 in höhere Luftschichten gelangen soll.
Sollte sich die EU damit durchsetzen, wäre ein Neubau der betroffenen Schaltanlagen fällig. Ohne die Produkte des Herrn Ramesh zu kennen: sie werden mehr Platz brauchen, weniger zuverlässig sein und "fit für die internetbasierte Industrie 4.0" will heißen beliebig von "Hackern" sprich Geheimdiensten manipulier- bzw. außer Gefecht setzbar. Ob wir da einen neuen Bill Gates vor uns haben?
Ca. alle 5 Wochen B-KE. Spürbar weniger los als ante Corona. Mehrmals Fahrtzeiten um 5h in letzter Zeit, früher eigentlich immer über 6h. Brauche aber mehr Sprit . Kann aber von mir aus so bleiben.
Das wärmt natürlich die ganzen Fragen auf, inwieweit die aktuelle US-Regierung eine Fake-Veranstaltung ist. Gibt noch ganz andere Sachen, aber alles schwer zu beurteilen.
Zumindest solange das vdL vorturnt (finde es ist die Idealbesetzung für den Job) geb ich der EU max. 2 Jahre. Unabhängig davon steht ja noch die Frage im Raum, ob der Euro nicht schon vorher platzt.
Btw: Corona-Ausschuß die 44. Ziemlich am Anfang der Martin Schwab, den mag ich am inzwischen am liebsten.
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(hab grade erst angefangen zu schauen, aber erfahrungsgemäß meistens gut)
+++ 14:27 Spahn: "Vielleicht wird Lauterbach noch Gesundheitsminister" +++
Meinen Segen hat er, von mir aus kann Esken auch Kanzler werden. Wo ist der Unterschied? Dann wird der Affenstall wenigstens für den Letzten durchschaubar und der Exitus kommt schneller. Habe langsam keinen Bock mehr auf das Gewürge.
bevölkerungsreduktion liese sich wesentlich einfacher und schneller mit ein paar neutronenbomben erledigen ... mmn ist der große reset nur der versuch eine "welt sowjetunion" einzuführen
Bei ersterem machen die Militärs nicht mit. Letzteres ist ein Köder für die linksgrün Verstrahlten. Der zieht auch, aber so wie's aussieht ist das herangezogene Personal zu blöd dazu, das effizient durchzuziehen.
Soweit meine Interpretation, bin aber kein Hellseher.