Beiträge von txlfan

    ja, die Sinuskurve ist geignet, die zeitlichen Abstände (=Zyklen) abzubilden und nein, sie ist ungeeignet und irreführend, weil sie vertikale Abstände/Preisziele suggeriert, für die Zyklen gänzlich ungeeignet sind (Regel Nr. 1: Zeit, nicht Preis). Dafür gibt es Elliotwellen und klassische Charttechnik :saint:

    Das ist ziemlich genau auch meine Sichtweise und deshalb verfolge ich u.a. auch @Calderas Beiträge mit großem Interesse.


    Angenommen der angekündigte Abverkauf bleibt aus, @woernie wittert es ja bereits. Dann wäre es m.E. dennoch interessant, was man zyklenmäßig für Schlüsse daraus ziehen kann. Wir haben eben nur Wahrscheinlichkeiten. Elliot-Anhänger liegen mitunter auch katastrophal daneben und Anhänger jeder anderen Technik ebenso. Das liegt in der Natur der Sache. Und je mehr jemand glaubt, seinen Weg gefunden zu haben, desto mehr versucht er, bis zum Schluß, Argumente für seine aktuelle Interpretation zu finden, das ist alles nichts Neues.


    Mag sein, daß die Art von @Caldera hier und da optimierungsfähig ist, da würden mir aber andere auch einfallen. Diese "das-kann-doch-nicht-funktionieren,-ich-wußte-es" Bekundungen sind jedenfalls überflüssig, wie ein Kropf.


    Leben und leben lassen!

    Ok, ich fasse zusammen: manche können nichts mit Zyklen anfangen.


    Sehr interessant, am besten, jeder, den es betrifft, schreibt das jetzt explizit auch nochmal. Und am besten gleich mit ausführlicher Begründung, warum das ja völlig klar ist, daß das jeder andere im Forum auch so sieht. :wall:

    Stand dort Deutschland?
    @Kinderkram in seinem Element. ^^


    Daß es abwärts geht, noch mehrere Etagen, sollte klar sein. Wenn ich das Geschehen mit dem vergleiche, womit ich zwischenzeitlich gerechnet hatte, finde ich eigentlich, daß es bis jetzt noch recht glimpflich läuft. Der Ottonormalmichel scheint ohnehin nichts zu merken. Was ich so mitbekomme, finden höchstens Überlegungen statt, ob man zwischendurch mal rot statt grün bzw. schwarz statt rot wählt. :cursing:


    Also auf den nächsten Winter warten. Bevor es keine regelmäßigen Brownouts gibt, läuft alles weiter. Es sei denn, es gibt von außen Druck, EU- und/oder Natokollaps oder sowas. Sehe ich kurzfristig abar auch noch nicht ...

    Neues aus der Klimahauptstadt. Die wollen es jetzt echt wissen.


    Wenn das nicht in kürzester Zeit gewaltsam beendet wird, ist es offensichtlich, daß es sich um eine von Politik, Polizei, Medien usw. konzertierte Aktion handelt. Das Problem dabei ist nur, daß der Staat sich selbst auflöst, wenn sich Leute, die von der Mehrheit als Spinner wahrgenommen werden, im öffentlichen Raum folgenlos austoben können.


    Kann eigentlich nur nach hinten losgehen. Vielleicht muß man den Klebern nochmal dankbar sein...

    wie sie schreien wenn die rote Sarah loslegt

    Getroffene Hunde bellen. So doof können sie ja gar nicht sein, daß sie nicht wenigstens teilweise wissen, daß der Weg, den sie eingeschlagen haben, eine Sackgasse ist. Und dann tut es eben weh, wenn jemand das ausspricht.


    Trotzdem, die Wagenknecht könnte viel weiter sein, wenn sie nicht ihren ideologischen Balast mitschleppen würde.

    Die Prognose nimmt auch heutige Daten als viel zu statisch an.

    Sehe ich auch so. Die Prognose scheint von Ende 21 zu sein, dann ist die Datenbasis von deutlich früher, halte ich für unwahrscheinlich, daß die Coronafolgen schon abgeschätzt wurden. Von daher wird die wirtschaftliche Tragfähigkeit viel zu optimistisch angenommen worden sein. Die Attraktivität für Zugereiste aller Art wird in den kommenden Jahren jedenfalls abnehmen.


    Bis auf weiteres kann man noch Gründen fenden, warum das Fleckchen, wo man gerade sitzt, gute Aussichten hat...

    Unterschied zwischen einer trockenen und einer nassen Nudel.

    Ein bißchen mehr ist es m.E. schon, aber wenn die Chinesen aus dem Dollar rausgehen, dann werden sie es a) nicht gleich an die große Glocke hängen und b) über einen längeren Zeitraum strecken. In etwa so, wie es die Russen gemacht haben, was aber dann keine allzugroßen Auswirkungen hat.


    Die Amis werden dennoch geerdet, indem die BRICS ihren Außenhandel am Dollar vorbei abwickeln. Da gibt es ja größere Fortschritte in letzter Zeit. Will heißen, daß sich der Dollarwert zunehmend an realen Gegebenheiten orientiert und die Amis zusehen müssen, wie sie ihr Handelsdefizit in den Griff bekommen. Damit dürften sie für einige Generationen beschäftigt sein.


    Mit anderen Worten, nix mehr Weltpolizei und Militärbasen überall.

    Standrecht für jeden chinesischen Soldaten, er darf Leute/Tibeter erschiessen, wie es ihm beliebt.

    Soweit die offizielle Sage. Man müßte wissen wie es wirklich ist. Dazu müßte man 10+ Jahre selbst dort leben...


    Über die Zustände dort sowie in China und Nordkorea gibt es die wildesten Spekulationen. Ich verspüre kein Bedürfnis, selbst herauszufinden, was davon stimmt. Aber warum sollten uns die Medien ausgerechnet bei diesen Themen die Wahrheit erzählen?

    Deutschlands Anteil am Welt Co2-Ausstoß ... nicht die geringste Auswirkung auf das Weltklima


    Genau solche nachgeplapperten Sprüche, oft gut gemeint, bilden das Fundament für die Klimafanatiker. Solange das selbst in scheinbar aufgeklärten Kreisen widergekäut wird, haben wir überhaupt keine Chance, daß sich etwas ändert. Es ist egal, wie hoch der deutsche Anteil oder der Welt-CO2-Ausstoß insgesamt ist. Die Temperatur folgt nicht dem CO2-Gehalt, sondern es ist umgekehrt.


    Das ist ja der Standardtrick der Kabale, Ursache und Wirkung zu vertauschen und daraus, garniert mit ein paar Zirkelschlüssen, eine WissenschaftReligion zu machen. Bei den Zinsen ist es das gleiche, alle Welt glaubt, daß die Zentralbanken über die Zinssätze irgendwas steuern. Kaum jemand macht sich die Mühe, all diese scheinbar selbstverständlichen Kausalitäten zu überprüfen. Und genau deshalb haben die Strippenzieher freie Bahn, leider.

    Ich verweise ja in dem Zusammenhang immer gern auf die Definition:


    Ein Eiszeitalter ist ein Abschnitt der Erdgeschichte, in dem die Festlandsbereiche mindestens einer Polarregion vergletschert beziehungsweise von Eisschilden bedeckt sind.


    Die Normalos glauben das immer nicht, daß wir per Definition in einer Eiszeit leben, solange nicht beide Pole eisfrei sind. Oberschlau, wie sie sind, nehmen sie dann heimlich ihr Händie und schauen nach. Bin immer wieder erstaunt, daß die wikipedia-Sherifs das noch nicht entschärft haben:


    Eisfreie Polkappen stellen erdgeschichtlich den Normalzustand dar und machen etwa 80 bis 90 Prozent der Erdgeschichte aus. Beispiele sind die Kreidezeit und das Paläogen (älteres Tertiär). Zeiten mit vereisten Polkappen, die Eiszeitalter, stellen die Ausnahme dar.

    der grüne Faschismus kann sehr lange überleben - und der wird die Menschen ersticken


    Wenn es denn auf dem Mist der Grünen gewachsen wäre. Die Grünen/Linken haben m.E. keine eigenen Ideen, die sind Erfüllungsgehilfen einer EUdSSR in spe. Mit der Ukraine haben sie sich aber verhoben, da kommt nicht mehr viel.


    Das Problem ist dieser gigantische Filz aus Nutznießern. Wo demnächst auch Bosch dazugehört, s.o. Dazu kommen noch die ganzen Klimagauleiter, die das zu ihrem persönlichen heiligen Krieg machen. Die hocken zu hunderttausenden in den Stadträten, Vorständen, Schulen usw.


    Solange die Mehrheit ans böse CO2 glaubt, quälen sich die Leute selber, da braucht es keinen Ökofaschismus.

    Der Technologiekonzern Bosch baut seine Produktion von Wärmepumpen in Europa mit einem Werk in Polen aus.

    Technologiekonzern?! Genausogut könnten sie Holzkreuze, Gebetsmühlen oder andere religiöse Objekte herstellen.


    Was tatsächlich passiert: ein ehemals führendes Industrieland wendet nahezu sämtliche Ressourcen auf, um eine Schnapsidee zu realisieren, die unterm Strich nahezu keinen Nutzen hat. E-Mobilität und Wärmepumpen, flankiert von Windrädern, Photovoltaik. Mehr als fahren und heizen wird man damit nicht können, wobei der Strom hauptsächlich dann zur Verfügung stehen wird, wenn ihn keiner braucht und umgekehrt. Innovativ bzw. attraktiv für den Außenhandel ist nichts davon.


    Das gibt eine brutale Bauchlandung, soviel ist jetzt schon klar.

    D. wird ja bereits 2030 -also in 7 Jahren!- nicht mehr unter den führenden G7-Staaten sein.

    Ich glaube nicht, daß man die aktuelle Entwicklung weiter als vielleicht 5 Jahre extrapolieren kann.


    Die Tabelle zeigt ja nicht zuletzt, daß die wahren G7 schon längst von den BRICS dominiert werden. Das spiegelt sich zwar nicht in den einschlägigen Laberrunden wieder, aber es ist Fakt. Die Ära der anglozentrierten Welt ist eigentlich schon zuende, es haben nur noch nicht alle gemerkt.


    Diese Corona-, Gender-, Klima- und sonstigen Fanatiker überziehen gerade, vermutlich aus einer Art Torschlußpanik heraus. Der ganze ideologische Mist, der uns in die jetzige Lage gebracht hat, wurde nicht zuletzt mit Mitteln aus D und durch den Einfluß von D, z.B. über die G7, vorangetrieben.


    Insofern kann es uns nur recht sein, wenn es da gewisse Verschiebungen gibt. Die dann eben mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu führen, daß der jetzige Unsinn nicht weiterbetrieben werden kann.

    Im Rahmen der von der Bundesregierung geplanten Energiewende müssten mehr als 90 Prozent des deutschen Gasverteilnetzes von über 500.000 Kilometern stillgelegt werden.

    Diese Agora ist ja auch so ein Gebilde. Das existiert da rein zufällig so vor sich hin und bietet sich an, mal eben die Abwrackung des Gasnetzes voranzubringen. Unfaßbar, was für ein grüner Filz sich überall ausgebreitet hat, selbstverständlich bestens alimentiert vom Steuerzahler. :cursing:

    Naja, schnelle Neutronen -> schnelle Reaktoren, vgl. schnelle Brüter vs. thermische Brüter. Was die Natriumkühlung angeht, habe ich auch Fragezeichen, aber man kann das offenbar auch anders sehen. Die Russen betreiben das jedenfalls mit Erfolg, siehe BNxxx.


    Wie man es auch immer betrachtet, die Tatsache, daß Leichtwasserreaktoren in den GW-Bereich aufgeblasen und bis heute zur Stromerzeugung verwendet werden, ist eine Kuriosität der Technikgeschichte. Anfangs mag ja die grundsätzliche Dual-Use-Fähigkeit eine Rolle gespielt haben, aber zur Erzeugung von Waffenplutonium sind die meisten zivilen Designs ohnehin nicht geeignet.


    Die wesentlichen Zusammenhänge waren in den 50ern durchaus bekannt und man hätte sich die unsägliche Endlagerdebatte mit den daran hängenden Glaubenskriegen von vorneherein sparen können.

    Neue Konstruktionen, welche die schnellen Neutronen nutzen, anstatt sie zu "moderieren", sind flexibler in der Brennstoff-Auswahl und produzieren praktisch keine langlebigen Isotope.

    Wobei die Ideen mit schnellen Reaktoren so neu nicht sind. Neu sind eher die Werkstoffe, die Konzepte wie den DFR mit seinen hohen Temperaturen ermöglichen. Es ist aber auffallend, daß das Thema ins Gespräch kommt.


    Echte Forschung und Innovationen haben in den letzten Jahrzehnten hauptsächlich in Rußland stattgefunden. Im Westen wurde zwar am Druckwasserreaktor herumoptimiert, d.h. am U-Boot-Reaktor der 50er Jahre mit seinem hanebüchenen Brennstoffkreislauf und dem gigantischen Abfallproblem. Der hätte eigentlich nie im zivilen Bereich landen dürfen. Mit einer Renaissance dieser Technologie wäre niemandem geholfen, das sollte man auch sehen.


    Aber ich bin zuversichtlich. Die Klimadebatte ist bis auf weiteres in der Welt und es ist eine Ironie des Schicksals, daß genau dadurch das Schreckensbild der Grünen wieder hoffähig wird. Andere Wege sind ja nicht in Sicht, wie man halbwegs gesichtswahrend aus der Zero-CO2-Sackgasse rauskommt. Und der DFR eröffnet nun einmal faszinierende Möglichkeiten, das läßt sich nicht wegdiskutieren.

    Ersetze Wachstum durch Konsum : dass sich durch Mehrkonsum Ressourcen erschöpfen, ist Deines Erachtens zu bezweifeln ?

    Wachstum und Konsum ist nicht das Gleiche. Beides sind abstrakte Größen einer zweifelhaften VWL und werden seit Jahrzehnten von diversen Moralaposteln mißbraucht. Konsum faßt alles zusammen, was an die Endverbraucher geht. Man sieht ja schon, an diesem kurzen Austausch, daß diese Begriffe viel zu abstrakt sind, um sie sinnvoll zu verwenden. Es sei denn man füllt sie mit Moralin, dann wird es aber eine politische Debatte.


    Welcher konkrete Konsum erschöpft welche Ressourcen? Darüber könnte man reden, aber es ist ja nichts Neues. Beispielsweise, wenn einer sein Leben lang gebrauchte Dieselautos kauft und ein anderer immer neue Elektroautos, Tiptop mit PV und Wallbox, wer ist dann die Umweltsau? Bisher hat sowas der Preis geregelt, wenn auch vieleicht unvolkommen.


    Aber falscher Faden, um in Details zu gehen.

    Diesem ruchlosen Pakt zufolge durften die Geldverleiher Zinsen auf Vermögenswerte erheben, die sie aus dem Nichts geschaffen hatten.

    Auch Kreditgeldschöpfung genannt.


    Was ist daran ruchlos? Wenn es, wie in D seit dem 19. Jahrhundert, durch lokale Sparkassen und Genossenschaftsbanken und für produktive Zwecke erfolgt, *die* Basis für wirtschaftliche Entwicklung und Wohlstand.


    Klein-, Groß- und Zentralbanken sollten nicht über einen Kamm geschoren werden. Vor allem nicht in einer Zeit, wo die Zentralbanken den lokalen Banken den Kampf angesagt haben.

    Schon klar , unendliches Wachstum in einer endlichen Welt: unmöglich.

    Vorsicht Falle! Das mit dem Wachstum ist ein billiger Trick und es fallen immer noch zu viele darauf rein.


    Es gibt kein Wachstum. Es gibt soundsoviele Menschen, die pro Nase soundsoviel erarbeiten (könnten). Im Grunde ist das seit der Steinzeit eine Konstante, daß die Produktivität steigt. Sagen wir um gut 1% p.a. im langfristigen Mittel, wobei man sich über den genauen Wert streiten kann. Umgerechnet in die Kaufkraft einer Währung kann man darin ein Wachstum sehen. Aber das ist eine abstrakte Rechengröße ohne reale Entsprechung und als solche selbstverständlich unendlich steigerbar.


    Real bleibt die Arbeits- bzw. Schaffenskraft des Einzelnen im Rahmen seiner jeweiligen Umgebung. Und die ändert sich fortlaufend. Beispiele gibt es ohne Ende. Wobei sich die Auswirkung von Technologiesprüngen in Wachstumsraten nicht vernünftig ausdrücken läßt, weil sich eben die Maßstäbe ändern. Der damit verbundene Wohlstandszuwachs für die Masse war/ist eigentlich erstaunlich bescheiden, aber das ist ein anderes Thema.


    Diese Peak-xy- und Postwachstums-Prediger sind jedenfalls die Pest unserer Zeit, sie haben nichts verstanden, predigen Armut und Verzicht und bekommen von den Medien überall den roten Teppich ausgerollt. Aber die Massenverblödung, die von ihnen ausgeht, wird auf Dauer auch nicht verhindern, daß sich die Menschen weiterentwickeln.

    Dasselbe, wie bei den Autos, mit Fristen, die der Normalo nicht überschaut, werden unerfüllbare Grenzwerte eingeführt. Ziel ist eben nicht der Klimaschutz, sondern Immobilität und Entwertung von Wohneigentum. Das sollte eigentlich langsam jeder begreifen. Leider ist dem nicht so.


    Selbst sog. Fachportale wie haustec käuen den Mist einfach nur wider anstatt in aller Deutlichkeit auf die offensichtliche Unerfüllbarkeit der Regeln hinzuweisen. Mal sehen, wie weit die EU mit ihrer Hybris kommt.


    [Blockierte Grafik: https://www.haustec.de/sites/default/files/styles/content__default/public/2023-03/neubau.jpg.webp?itok=CMBFO09O]


    Neubauten sollen also ab 2030 "emissionsfrei" sein, bei öffentlichen Einrichtungen bereits ab 2028. Und das bei weiterhin von ganz oben geschürtem Migrationsdruck und in einer Zeit des wirtschaftlichen Abschwungs bis Niedergangs. In dem Umfeld werden die angedachten Standards im großen Stil schlicht nicht finanzierbar sein, weder für "öffentliche Einrichtungen" noch für privat.


    Und da beißt sich die Katze in den Schwanz. Ohne entsprechende Neubausubstanz wird das mit der Entwertung des Bestands aber schwierig. Die Leute werden sich ja kaum in die Obdachlosigkeit begeben, um das Klima zu retten. Eine Baustoffindustrie, die mit Luft und Liebe funktioniert bzw. mit Wind und Solar müßte auch ersteinmal entstehen...