Glaube nicht, daß uns die Juristen in irgendeiner Weise weiterhelfen können/werden.
Den gäbe es aber in diesem Fall, argumentiert Boehme-Neßler: „Es gibt
bereits das marktwirtschaftliche Instrument eines CO2-Emissionshandels.“
Bedeutet: Je mehr Schadstoffe eine Heizung ausstößt, desto mehr müssen
die Eigentümer für sie zahlen.
Diese Aussage impliziert bereits, daß CO2 ein Schadstoff ist. Damit ist die Kuh auf dem Eis und leider ist es nicht in Sicht, wie sie da jemals wieder runter soll. Diese Assotiation CO2->Erwärmumg->Katastrophe ist in den Hirnen fast schon fest verdratet, selbst bei sog. Naturwissenschaftlern.
Wie wahrscheinlich ist es, daß es in D Juristen gibt, die bereit sind, die Zirkelschlüsse des IPCC auf den Prüfstand zu stellen? Und wenn es die geben sollte, wie wahrscheinlich ist es, damit durch die Instanzen zu kommen, wenn man z.B. sagt, bereits der Emissionshandel ist verfassungswidrig? Da beißt sich die Katze dann fortlaufend in den Schwanz und am Ende weigert sich das BVerfG, den Fall anzunehmen.
Bei Covid hat man ja gesehen wie die Juristen ticken, obwohl die Lage da noch halbwegs kompatibel zur juristischen Denke war. Es gab nichts, was man irgendwie inhaltlich durchdringen mußte, die gesetzliche Lage, speziell bei den Familiengerichten, war völlig eindeutig. Dennoch hat es nichts genützt.
Die Klimasachen werden erst in D erst hinterfragt werden, wenn es Massenarbeitslosigkeit und -obdachlosigkeit gibt. Fürchte ich zumindest. Bis dahin heißt es Ohren anlegen und warten.