Vielleicht sollten wir überlegen, ob wir das hier weiter ausbreiten.
@Dark-End
Du bringst ja hier mehrere Baustellen ins Spiel: öffentliches Netz, Hausnetz, Gasgeräte. Für jedes gibt es eigene Regeln und Zuständigkeiten, wo das Prozedere bei In- und Außerbetriebnahme geregelt ist. Wer will, kann das jetzt alles aufdröseln, wobei der Erkenntnisgewinn für den Großteil der Leser fraglich ist.
Mir persönlich ging es weiter oben lediglich darum, diesem Unsinn etwas entgegenzusetzen, daß einfache Gasthermen (um die und nur um die ging es) nach einem Druckabfall eine ach wie komplexe Inbetriebnahme erfordern. Und was die von kk monierte Korintenkackerei betrifft: natürlich muß man, nachdem die Hähne zu sind, kurz das warme Wasser aufdrehen, damit das Restgas in der Leitung verbraucht wird. Das hatte ich wiederum als selbstverständlich vorausgesetzt.
Nochmal @Dark-End
Der Druckwächter sichert gegen Überdruck. Es gibt noch einen Strömungswächter der schaltet bei zu großem Durchfluß ab.
Ich will hier nicht den Fachmann mimen, aber mir scheint, da ist schon eine gewisse Hysterie in der Gasleitungsdiskussion. Das Thema ist jetzt ca. 200 Jahre lang von allen möglichen Leuten aus allen nur denkbaren Richtungen beäugt worden und das funktioniert (solange nicht jemand mit dem Wasserschlauch den Zähler überbrückt o.ä.). Da müssen wir hier im Forum nicht das Rad neu erfinden.