Beiträge von txlfan

    Die beiden Zwischenfälle bei Nord Stream und Nord Stream 2 an einem einzigen Tag ...


    Am 22. September 2022 meldete der russische FSB ...

    Tja, Zu- und Unfälle scheiden nun eigentlich aus.


    Auftraggeber könnte sogar Brüssel sein, evtl. mußten sich die Amis die Finger gar nicht selbst schmutzig machen. Obwohl, ich vergaß – der Russe wars, ganz bestimmt.



    @Beowulf
    Das Gas in der Pipeline ist mangels Sauerstoff völlig unproblematisch.

    Ob sich die blow-up-a-pipeline-Luisa im Juni in Kopenhagen einfach verplappert hat? :hae:


    Das wurde ja dann ganz schnell als Scherz abgetan. Bevor nicht raus ist, was wirklich mit der Pipline ist, ist es ja noch zu früh für solche Überlegungen, aber im Fall des Falles bin ich schon mal gespannt, was sich die Staatsanwaltschaft dann aus den Fingern saugt (es gab m.E. eine Anzeige der AfD). Wahrscheinlich wird das dann zur Verschlußsache erklärt und verschwindet alles für 100 Jahre im Giftschrank.

    Nahe Bornholm ist wohl ein Leck in NS2. Zufall, Sabotage oder was anderes?


    Wird jedenfalls spannend. Falls es was ernstes ist, fällt ja nun die Rückfalloption weg. Schon krass dieses Jahr.

    Wollte das mal prüfen, das Energie ja nicht mehr sonderlich preiswert ist.

    Sehr aufschlußreich die Bilder, muß ich auch mal aufschrauben. Steht schon ewig auf der Liste der guten Vorsätze.


    Unser Kessel steht jetzt seit knapp 20 Jahren da und von außen (Aufheizzeiten und sowas) deutet eigentlich nichts auf übermäßige Verkalkung hin. Was den Energiemehrverbrauch durch die Kalkschicht angeht bin ich ja eher der Ketzer. Dann muß das Heizungswasser eben länger durch den Wärmetauscher gepumpt werden, von daher etwas Mehrverbrauch an Strom durch längere Pumpenlaufzeit. Aber die Wärme als solche kann ja nicht weg.


    Feuerungsseitig ist es was anderes. Da sollten die Heizflächen penibel saubergehalten werden, speziell beim Öl.


    PS: so, damit keiner sagen kann ich bin zu faul, in den Keller zu gehen, hier auch noch mal ein Foto. Aber wie gesagt, das Ding ist 30+ Jahre alt, ob die heutigen vergleichbar sind, keine Ahnung.
    [Blockierte Grafik: https://i.ibb.co/pvFXhN2/kalk.png]

    Die neue Frau an Italiens Spitze teilt schonmal verbal gut aus. Mir gefällt sie.
    Video: https://twitter.com/WallStreet…tatus/1574338564569337859

    Saugut. Zumindest mal eine ohne diesen weinerlichen Kipping-Blick.


    Bin gespannt, was unsere Phrasendrescher daraus machen. Weil sie ist doch ne Frau...


    @Real de Catorce
    Alles richtig. Ich sehe im Moment weit und breit überhaupt niemanden, der nicht unter der Fuchtel von irgend einer Kabale-Niederlassung steht. Aber es könnte sein, daß das Experiment mit den stramm Linken als gescheitert betrachtet wird und man jetzt erstmal ne Verschnaufpause einlegt. Sicherlich z.T. Wunschdenken, aber m.E. möglich.

    ... da wir extrem kalkhaltiges Wasser haben 18° dH und ich sonst alle 2-3 Jahre den Boiler entkalken muss, da bei höheren Temperaturen mehr Kalk ausgefällt wird.

    18°dH ist ordentlich, wir haben hier um die 14, was aber durchaus auch schon Probleme macht.


    Ich habe deswegen Anfang der 90er so einen Kalkumwandler mit Permanentmagneten eingebaut, quasi als Early Bird. Damals von perma-trade, war m.E. mit der erste Anbieter. Gibt aber inzwischen unzählige Konzepte, mit und ohne Strom, verschiedene Geometrien usw. Was da besser ist und was schlechter, kann ich nicht sagen. Was ich sagen kann, bei uns funktioniert es bislang zufriedenstellend, d.h. über 30 Jahre.


    Der Kalk geht dadurch nicht weg, aber er verändert sein Kristallisationsverhalten, d.h. er bildet keine Nadeln mehr, die zu den steinharten Krusten führen, sondern mehr kugelförmige Kristalle. Die bleiben zum einen lange in der Schwebe und wenn sie sich schließlich ablagern, können sie einfach abgewischt werden. Sieht man z.B. im Wasserkocher.

    Finde den Beitrag in der Suchfunktion nicht, wo das steht (allerdings mehrere, wo das Thema Legionellen in den letzten Monaten angesprochen wurde, von daher war o.g. eigentlich überflüssig).


    Aber warum sollten Legionellen im EFH keine Rolle spielen? Das Wasser ist überall das gleiche. Sie vermehren sich überall da, wo das Wasser längere Zeit bei 30–45° herumsteht. Die Boiler sind weniger das Problem, halbwegs aktuelle Steuerungen heizen regelmäßig auf 60°. Ohne Zirkulationspumpe sind das v.a. die isolierten Leitungen über Nacht, die dann ggf. befallen werden können.


    Bei den größen Wohngebäuden ist das Problem i.d.R. bekannt. Ich sehe gerade die EFH-Sparfüchse als potentiele Zielgruppe für die Legionellenseuche, halt die, die es nicht wissen. Wenn sich in den WW-Leitungen mal Nester gebildet haben, gedeihen die während der Nachtabsenkung prächtig. Dann bekommt man bei der morgentlichen Dusche jedesmal eine ordentliche Portion mit.

    Es paßt zwar nur am Rande hier rein und ich gehe eigentlich davon aus, daß hier fast alle das Problem kennen. Aber weil im gelben eben darauf hingewiesen wurde und es m.E. nicht schadet, das ab und zu in Erinnerung zu rufen: Legionellen. Das sind Bakterien, die im Wasser vorkommen und eine wirklich sehr bösartige Lungenentzündung hervorrufen können. Wir werden das in diesem Winter in massiver Form erleben.


    Wer zwecks Warmwasserbereitung einen Boiler hat (ist in den meisten Heizkesseln integriert), sollte nicht auf die Idee kommen, an der Stelle sparen zu wollen. WW-Temperaturen unter 55°C sollten absolut tabu sein. Die Zirkulationspumpe sollte nicht ausgeschaltet werden. Die Wärme, die hier "verloren geht", wird bei der regulären Heizung wieder eingespart, ist ein Nullsummenspiel.


    Ich persönlich halte 55°C für ziemlich mutig. Meiner ist auf 58°C, was für mich das kritische Minimum ist. Manche sagen, es müssen mindestens 60–65°C sein, was ich wiederum für übertrieben halte. Aber im Zweifel schadet es nicht, hier etwas mehr einzustellen.

    Hängt eben auch davon ab, was man für eine Erwartungshaltung hat.


    Da ich nicht so der Weltuntergangsprophet bin, sehe ich stunden- bis max. tageweise Abschaltungen als am wahrscheinlichsten an, die dann relativ schnell dazu führen, daß NS2 in Betrieb geht und die Gretels, Roberts und Annalenas in Rente geschickt werden (idealerweise in den Knast, was aber für den Moment egal ist). Ein Blackout über Wochen ist zwar denkbar, aber dann gibts ganz andere Probleme.


    Die Wohnsituation ist, naja sagen wir mal Reihenhaussiedlung. Da will ich nicht groß aus der Masse rausstechen. Also bei längerem Stromausfall, ein- zweimal am Tag für ne Stunde den Motor raus, damit die Heizung und die Kühlschränke weiterlaufen und gut ist. Ich gehe mal davon aus, daß das in der Nachbarnschaft z.T. ähnlich ist. Aber es gibt sicherlich welche die keins haben. Da muß man das zur Not evtl. auch mal herleihen. Also eher nicht die 200-kg-Klasse. Es soll es auch nicht zu teuer sein, es soll egal sein, wenn es nach dem Winter kaputtgeritten ist.


    Und ich oute mich, ich habe das Thema Notstrom bis jetzt vor mir hergeschoben. Naja muß ich jetzt eben sehen, was es noch so gibt. Die Option Gas als Brennstoff finde ich nicht schlecht, soviel teurer als Sprit ist das nun auch nicht, es werden eh keine Unmengen gebraucht. Ist aber nicht so wichtig. Dieselteile, wenn von den Eckdaten annehmbar, sind m.E. kaum noch zu bekommen, bzw. nicht ohne wochenlange Wartezeiten, wo es ungewiß ist, was bis dahin passiert.


    Tips nehme ich gerne an.

    Bleiakkus kannst knicken, speziell bei sog. Solarakkus versteht sich die Nennkapazität i.d.R. als C100, will heißen bei neuem Akku Entladung mit Konstantstrom über 100 Stunden. Bei o.g. 12V/440Ah wären das 4,4A oder gute 50W, die man dranhängen kann. Alles was darüber ist, verringert die Standzeit, die Kapazität zerrint dann also noch schneller, als ohnehin schon.


    Aber ich wollte mich da eigentlich nicht einmischen.


    Bin heute beim Baumarkt über so einen kleinen Dual-Fuel Champion gestolpert. Scheint ca. 1/3 teurer zu sein als ohne Dual-Fuel, aber dafür kann man ihn eben zu Not an die Gaspulle hängen. Hat jemand Erfahrung damit? Also kann man ihm zutrauen, daß er eine Weile hält bei gelegentlichem Gebrauch? Hübsch klein ist er ja.


    Ist mit 58 dB auf 7m angegeben (was ein Schwachsinn, rechnerisch irgendwas um die 85 db auf 1m). Naja, brüllt halt nicht aus vollem Hals, sondern nur hinter vorgehaltener Hand.

    Ich seh schon, es ist an der Zeit, mal wieder den Peter L. Ward anzubringen:
    https://www.youtube.com/watch?v=GyZDf3kMvwo (von 2014, knappe Stunde). Aus meiner Sicht nach wie vor der einzige, mit einer schlüssigen und belastbaren Herleitung für die Warm- und Kaltzeiten.


    Damit ist nicht gesagt, daß Wolken Sonnenzyklen usw. nicht auch eine Rolle spielen. Aber eben nicht die Hauptrolle.


    Ganz kurz: er unterscheidet rote und graue Vulkantypen (z.B. Äthna und Vesuv). Beide entlassen u.a. Chlorverbindungen in die Atmosphäre, was wiederum die Ozonschicht schwächt. Dadurch mehr kurzwellige Strahlung -> mehr Energie -> Erwärmung. Letzere schaffen mit ihren explosiven Ausbrüchen jedoch auch eine Menge Staub in die Stratosphäre, was unterm Strich eine Abkühlung bewirkt.


    Er kann sämtliche Kalt und Warmphasen auf eine unmittelbar vorhergehende Vulkanaktivität zurückführen. Sowohl in der frühen Erdgeschichte als auch jede kleine Zacke in der jüngeren Vergangenheit. Die Stunde lohnt sich m.E. unbedingt, auch wenn es mit so mancher gängigen Theorie kollidiert.

    Als ob die blöde wären. Die wissen genau was läuft + was sie tun.
    Die verarschen uns nur kräftig nach Strich + Faden.

    Sehr richtig, sie wissen genau, was sie tun, es kann nicht oft genug wiederholt werden. Gilt auch für, Habeck und die ganzen anderen. Wer einfach nur blöd ist, kommt nicht in Amt und Würden, auch bei den Grünen nicht. Mag sein, daß er/sie/es zu blöd zu sein scheint, das zu tun, was vorgeblich die Aufgabe ist. Aber in der Politik wird nirgends aus der Hüfte geschossen. Ist einfach so.


    Überhaupt ist es so gut wie immer ein Fehler, die andere Seite für blöd zu halten. Wenn es einem so vorkommt, sollten die Alarmglocken klingeln. Dann hat man i.d.R. einfach nicht verstanden was das Ziel der Handlungen ist.

    Der kann nichts unternehmen, da er ganz einfach keine Ahnung von der ganzen Situation hat

    Alles eine Frage des Blickwinkels, aus seiner Sicht ist er vermutlich auf der Überholspur.


    Wenn er davon überzeugt ist, daß der Planet gerettet werden muß und das nur durch maximale Deindustrialisierung geht, macht er alles richtig. Und Ahnung von der Situation braucht er kaum. Jede Insolvenz wäre dann ja Musik in seinen Ohren und wenn die Musik lauter wird hat er das Feedback, daß alles richtig läuft...


    Mag sein, daß er wenig Ahnung hat, aber dafür hat er umsomehr Ego als Klimajesus. Der lächelt das weg, wenn er ans Kreuz an die Wand genagelt wird.


    Hochgefährlich die Mischung, die da z.Zt. an den Rudern sitzt, nicht nur im Buntentag, auch in der sog. Wirtschaft und noch viel mehr in den ganzen Verbänden.

    Ein Armutszeugnis für Schreiberling und Verlag gleichermaßen. Wie kann man denn sowas unhinterfragt bringen. Aber inzwischen scheint ja alles geglaubt und wiedergekäut zu werden, wenns nur dem Klima hilft.


    Der Text ist durchaus amüsant. Bin gespannt, ob bei den Russen jemand auf die Idee kommt, daß man dem Klima noch viel mehr helfen könnte, in dem man ab und zu Flaraks in Richtung Nordpol schickt. Mich erinnern solche Projekte immer unwillkürlich an die Glomar Explorer.