Vielleicht auch für die Uranaktien interessant: der Sprott Uranium Trust muss noch ein Gap bei ca. 11,60 schließen. Außerdem ist der RSI noch nicht in den klar überverkauften Bereich gefallen - und wir kommen von 90!
Beiträge von Euroliebhaber
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Bin eben wieder long in Silber gegangen und habe einen Teil des Cashs wieder in Silberminen investiert. Meiner Ansicht nach war es das, muss aber nichts heißen.
Der Markt wird meiner Ansicht nach jetzt zügig begreifen, dass die FED definitiv und ganz offiziell die Kontrolle verloren hat. Was heute angekündigt wurde, ist ja ein Witz. Zwei Zinsanhebungen in 2022 und drei in 2023 - ist klar. Aber weiter bis April Anleihen kaufen, dass die Schwarte kracht. Die realen Renditen werden definitiv weiter tief im roten Bereich bleiben.
Zu Gold und Silber: Heute hatten sie die Chance, Silber deutlich unter die 21,50 zu drücken. Das ist nicht passiert. Stattdessen haben wir jetzt einen Doppelboden bei 21,40 (wenn er denn hält, es sind ja noch zwei Tage in dieser Woche).
Da heute auch das Tax-Selling in den USA endet, könnte es der langersehnte Auftakt zum Rebound sein. Drücken wir die Daumen.
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Das Ausmaß des Abverkaufs ist trotzdem ein Witz. RSI 15, das ist ja schlimmer als am Tiefstand 2016. Die Unze im Boden kostet jetzt noch um die 50 $...
Unfassbar.
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Helikopter-Euros für alle - 20.000 € mit dem Eintritt des 18. Geburtstages ,als "Grunderbe", allen Ernstes vorgeschlagen eines angeblichen "Eperten" vom DIW.
https://www.wiwo.de/finanzen/s…00-euro-vor/27892252.html
Got Gold?
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Naja, Erzeugerpreise in den USA auf dem höchsten Level seit 1974. Da muss man halt mal ein wenig Papiergold rauswerfen...
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Wenn Insider von ihrem Unternehmen überzeugt sind, dann kann es schon vorkommen, dass der ein oder andere ein paar Aktien verkauft. Das halte ich auch für normal.
Wenn das allerdings so viele in solchem Umfang tun, während sie die Eigenmittel des Unternehmens verwenden um den Aktienkurs nach oben zu bringen, dann halte ich das für eine Sauerei.Ok, gehen wir es mal der Reihe nach durch. Grundsätzlich muss zwischen eingelösten Optionen (so wie es der liebe Elon auch gerne macht) und generellen Insider Käufen und Verkäufen unterschieden werden.
Hier mal ein Chart mit einer Übersicht:
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Massive Insiderkäufe von August bis Oktober, dann ein paar Verkäufe nebst eingelösten Optionen am Peak.Laut insidertrades.com ist das Verhältnis von Insiderkäufen zu Verkäufen in den letzten 12 Monaten wie folgt:
Käufe 8.214.512,00 $
Verkäufe 1.180.017,00 $Verhältnis ca. 7:1 auf Käuferseite.
Im dritten Quartal gab es Insiderkäufe für rund 8 Mio, im vierten Insiderverkäufe für 643.000 - eine Verkaufspanik sieht in meinen Augen anders aus.
https://www.insidertrades.com/…/#insider-trading-history
Auf der Seite findest Du auch die Tabelle der Transaktionen, die bis ins Jahr 2019 zurückgehen. Vor allem David Rae beweist ein herausragend schlechtes Timing, aber das nur am Rande.

Hier noch die letzten eingelösten Optionen.
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Ich glaube nicht, dass die den Kurs heruntergeknüppelt haben, weil das Volumen im Vergleich zu Gesamtvolumen der betreffenden Tage doch recht gering ist. Vielleicht hast Du aber auch andere Daten, bitte hinterlege gerne einen Link, damit wir alle was davon haben.
Hier noch der aktuelle Chart: So überverkauft wie seit März 2020 nicht mehr. Für mich generell eher eine Wiedervorlage zum Aufstocken, wenn es nach der morgigen FED-Sitzung zu einem finalen Rutsch kommt.
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Ich verstehe nicht ganz, was Du mir sagen willst. Hoffentlich nicht, dass ich schuld bin, dass Du keine Gewinne mitgenommen hast...und natürlich nutzen Leute ihre Aktienoptionen, dazu sind sie ja auch da.
Also manchmal denke ich, dass der ganze Corona-Terror allen schwerer zusetzt als sie selbst merken.
P.S.: Ich halte Dundee nach wie vor, weil ich überzeugt von dem Wert bin. Dabei lasse ich es dann mal bewenden, weil ich gerade wirklich fassungslos bin...

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Woher sollen die meisten Leute begreifen, wie Inflation funktioniert, wenn sie noch nie eine erlebt haben? Die meisten Investmentbanker der 70er und 80er Jahre sind längst in Rente. Ist wie beim ersten Sparring. Erst wenn das erste blaue Auge eingefahren wurde, wird den meisten klar, dass es auf die 12 gibt, wenn man nicht höllisch aufpasst und dass nur der Sandsack nicht zurück schlägt.
So ist es jetzt gerade auch. Man wird seit 2008 von der FED gepampert und immer wieder rausgehauen. Und teurere Lebensmittel betreffen doch eh nur die Habenichtse...Aktien laufen, alles bestens.
Der bisherige Anstieg von Gold war für viele nur einfach eine Art Spekulations-Phänomen. Es steigt, also steigt man ein. Und umgekehrt. Ist halt ein Zock von vielen. Bevor die Schutzfunktion nicht kapiert wird so wie in der Türkei, bleibt es eher mau.
Ich folge auf Twitter vielen Tradern, darunter sind einige Amis und Kanadier. Die fragen wirklich ganz ernsthaft, warum eigentlich soviel über die Türkei berichtet wird, was man denn zum Teufel damit zu tun habe.
In dem Moment, wo die das begreifen, wird es für viele zu spät sein.
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Ich betone: das ist ECHTE CT und kein 'anekdotisches Herangehen'.

Bemerkenswert, dass Du so einen Käse nötig hast. Dann mal weiterhin viel Spaß mit Deiner "echten" Charttechnik. Letzter Hinweis noch: die nutzt Dir relativ wenig, wenn Du auch mal 12-fach gehebelt auf der kurzfristigen Seite unterwegs bist.
Bin raus aus diesem Thread.
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Zitat von Edel Man
Wenn ich Kinross wollte, würde ich alles verkaufen und die gedrückte K jetzt erwerben zu momentan minus 9,4 %, sehe ich so wie c-Mc2k.
Genauso habe ich es gemacht, konnte nicht widerstehen. Mit ein bisschen Glück kann man nach dem 15.12. nochmal nachlegen (da ist Tax-Cut-Annahmeschluss in den USA).
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Also ich persönlich glaube nicht mehr daran, dass man Gold vernünftig zählen kann. Da wird derart an den Charts gemalt und manipuliert, wie soll das gehen? Außerdem handeln mittlerweile in erster Linie Algorithmen, die beim Unterschreiten bestimmter Marken automatisch die Reißlinie ziehen. Und genau da wird minutiös gedreht, zur Not im umsatzdünnen asiatischen Handel mitten in der Nacht.
Elliott funktioniert letzten Endes da am Besten, wo tatsächlich davon ausgegangen werden kann, dass die Massenpsychologie abgebildet wird, also ein "freier" Kurs zustande kommt wie bei Bitcoin oder anderen Kryptos.
Aber nicht da, wo bestimmte "Marktteilnehmer" immer wieder nachgewiesenermaßen den Kurs manipulieren und manipuliert haben. Gemessen an Geldmenge und Inflation müsste Gold längst abgehoben haben. Aber nein, die Feder wird weiter gespannt.
Deshalb orientiere ich mich nur noch an den Fundamentaldaten und Indikatoren wie dem RSI. Alles andere kann man meiner Meinung bei Gold nebst Minen mittlerweile abhaken, ist aber nur meine persönliche Ansicht.
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So, zum Wochenstart nochmal Gold.
Im Prinzip ist noch nichts passiert, wir sind noch über gleich vier massiven Trendlinien. Zwei Abwärtstrendlinien haben wir noch gehalten und von der Trendlinie von März 2020 über das Oktobertief sind wir abgeprallt.
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Man sieht allerdings im Zoom, dass das auch bitternötig war: Das Ganze bildet einen Kreuzwiderstand, bei dessen Unterschreiten es ruckzuck auf den Kreuzwiderstand bei 1.700 gehen dürfte. Darunter wäre dann Land unter, weil auch der langfristige Aufwärtstrend seit Oktober 2019 hinüber wäre. Man muss aber auch sagen, dass wir vom RSI schon im überkauften Territorium waren.
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Dann wären wir wieder bei 1.600, dem langjährigen Aufwärtstrend seit 2007, siehe hier:
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Das erklärt meiner Meinung nach auch die massiven Drückungsversuche. Gelingt es den Bullionbanken, den Kurs unter den zweijährigen Aufwärtstrend zu kloppen, lösen die Algorithmen ein absolute Verkaufsmassaker aus.Warum ich nicht daran glaube? Weil immer mehr Zentralbanken als Käufer am Markt aktiv sind. Und wenn eine Zentralbank Gold kauft ist das nichts anderes als ein Misstrauensvotum gegen das eigene Produkt. Hier noch der Monatschart, der zeigt wie überkauft wir nach dem Allzeithoch waren. Es könnte schlimmer sein ;-).
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@vatapitta Du bist doch schon short, indem Du Edelmetalle hälst. Defensiv in Gold und aggressiv in Silber.
Ich habe nur noch ein kleines Hebelzertifikat zur Absicherung von Silber im Depot, ansonsten nur Minenaktien. Alles, worin Du Gläubiger einer Bank wirst, wird nach hinten losgehen. -
Zum Glück meine kleinste Position im Depot. Nach wie vor fundamental top mit riesigem Potential, aber leider eben umzingelt von radikalen Islamisten, die eine Zerstörung von Infrastruktur und Wirtschaft zwingend benötigen, um eine "Lösung" im selbst geschaffenen Chaos zu bieten.
Zum Kotzen!
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Silber sieht leider beschissen aus. Kaufe morgen nach, sichere aber mit Hebel ab, falls es die untere Linie des Trendkanal reißt. Der RSI ist zwar da, wo ich gerne sehe bei physischen Nachkäufen. Aber man weiß ja nie.
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Gewinnmitnahmen nach Verfünffachung und Fahnenstange?
Fragen gibt's...
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Gold steigt immer erst dann richtig, wenn auch die Zinsen steigen. Denn erst dann wird klar, wie weit die FED hinter der Kurve liegt. Wer mag, kann sich ja mal schlau machen, wie die türkische Lira sich gegen Gold im Schatten der Zinserhöhungen entwickelt hat. Zentralbanken sind immer zu spät dran.
Irgendwie scheinen immer noch viele die Eigenschaften von Gold als Wertspeicher nicht verstanden zu haben.
Was sagt es uns, wenn im New Yorker Handel zig Milliarden, nirgendwo vorhandene Papierunzen zur Goldpreisdrückung genutzt werden und gleichzeitig Notenbanken auf der ganzen Welt die physischen Vorräte aufstocken?
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Ich habe alles aus dem Depot geworfen, was in Peru, Mexiko, Argentinien oder in Gebieten aktiv ist, wo religiöse Kopfabschneider unterwegs sind. Wenigstens das ist in Down Under nicht der Fall.
Die Unternehmen, die es dort noch sind, werden breit gestreut über den Fonds, wo Hochschild z. B. nur 2,5 % Anteil hatte. Das kann ich als Kleinanleger gar nicht leisten, dutzende von Werten so streuen.
Der entscheidende Satz steht übrigens hier:
Zitat von Peru"Aber der Staat übernimmt laut Gesetz die Funktion, die Prozesse der Minenschließungen und der Umweltkontrolle zu überwachen", fügte sie hinzu.
Das ist jetzt nur eine Beruhigungspille, weil man sich mit Hochschild einen zu Großen ausgesucht hat.
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Finger weg von Fortuna, als Nächstes dürfte eine Sammelklage von ehemaligen Roxgold-Aktionären ins Haus stehen.
Der Grund: während der Übernahme hat Fortuna mit keinem Wort die Schwierigkeiten in Mexiko erwähnt, sondern allem Anschein nach Newsletter-Schreiber bezahlt, um möglichst viele Kleinanleger von den „Vorteilen“ der Fusion zu überzeugen. Mit dem Blick auf die katastrophale Kursentwicklung etwas, wo kein Richter der Welt Spaß versteht.
Wenn auch nur die Hälfte des verlinkten Artikels stimmt, geht Fortuna extrem ungemütlichen Zeiten entgegen…
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Das ist mir völlig klar. Da Du nie den logarithmischen Chart nutzt, kommst Du zu anderen Ergebnissen und bist logischerweise besorgter. Außerdem orientierst Du dich an anderen Marken wie den Retracements und hast vor allem horizontale Marken im Blick.
Die sind mir nicht so wichtig, da dort alle drauf gucken. Momentan steht es 1:3 gegen die Drücker. Zwei wichtige Abwärtstrendlinien sind noch ebenso intakt wie der GD 270. Mal sehen, wie weit sie Gold noch drücken.
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Davon ab kann ich mich nie freuen, wenn Gold fällt. Auch nicht, wenn ich da gerade Recht zu haben scheine.