Beiträge von Euroliebhaber

    @Euroliebhaber


    ganz so will ich das nicht stehen lassen!


    solche Großprojekte müssen gemäß EU international ausgeschrieben werden und da restde der eu die schei im a rührt, macht restde das natürlich.

    Nachvollziehbar, allerdings nicht im Fall von straßen.nrw. Ich hatte tiefe Einblicke in Internas schon während der Planungsphase und habe einige der handelnden Personen erlebt. Glaub mir, denen würdest Du privat nichtmal die Planung eines Geräteschuppens für den Garten anvertrauen...

    Früher nannte man sowas mäkelig. Ich glaube der neue Begriff ist wohlstandsverwahrlost :D

    Ja, aber genau andersherum. Wer der Meinung ist, dass Linsen- oder Ravioli-Mampf aus der Dose irgendeinen echten Geschmacks- oder Nährwert hat, hat nicht nur aufgehört zu schmecken, sondern kann auch nicht rechnen.


    Beispiel Linsen, als schwäbische Variante mit Spätzle der All-Time-Klassiker für ein äußerst leckeres und gesundes Arme-Leute-Essen.


    1 kg Linsen liegt bei rund 3 Euro.
    1 kg Spätzleteig kosten knapp 2 Euro.


    Gewürze und Co. solten eh vorhanden sein, aber sei's drum.


    Vergleichen wir das jetzt mal mit einem Doseninhalt, zum Beispiel dem unsäglichen Erasco Linseneintopf, im 6er Pack für rund 16,- Euro zu haben. Da würgt es mich schon beim Blick auf die Zutatenliste.


    https://www.netto-online.de/er…0-g-6er-pack/p-2165006000


    100 Gramm Doseninhalt ergeben


    4,2 g Eiweiß
    9,5 g Kohlenhydrate
    2 g Fett.


    Brennwert 77 Kalorien, Kosten: 0,34 Euro für 100 g.


    Jetzt 100 g DIY-Gericht im gekochten Zustand:


    17 g Eiweiß
    41 g KH
    2 g Fett


    Brennwert ca. 250 Kalorien, Kosten: 0,25 Euro für 100 g.


    Im Nährwert sind wir um den Faktor 4 besser bei rund 25% Kostenersparnis (den Strom zum Kochen und Gewürze rechne ich mal drauf). Also ich weiß, welche Wahl zu treffen ist...

    Auch wenn es etwas abschweift, das Stahlproblem ist ebenfalls zum großen Teil hausgemacht - nicht zuletzt durch Skandale der "öffentlichen Hand".


    Beispiel Rheinbrücke bei Leverkusen: Hier musste es ja unbedingt die Porr AG mit aus China herbeigekarrtem Billigstahl sein, der sich dann natürlich als Schrott entpuppt hat. 30 km den Rhein runter wäre ThyssenKrupp am Start gewesen, aber nein, die Heckenpenner von Straßen.nrw wussten ja alles besser.


    https://www.wiwo.de/unternehme…entschieden/25808210.html

    Bislang herrscht bei SP, Nasdaq und Co. das umgekehrte Mantra wie bei den Goldminen: Buy the dip ,während es bei den Minen heißt "sell every high".


    Noch hat das Bestand, aber eben nicht mehr lange. Natürlich führt die Fed ihr absurdes Theater bis in alle Ewigkeit weiter, was denn sonst? Sobald die Zinsen angehoben werden, platzt die Blase aller Blasen mit dem lautesten Knall aller Zeiten.


    Der S&P 500 ist seit Monaten an und über 70 beim RSI, klar, wird schon weitergehen...


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    P.S.: Habe Fortuna gekauft und Cash weiter abgebaut.

    Leider ist das nicht so einfach mit dem "kann immer repariert werden".
    Für ältere Fahrzeuge wird es zumeist immer schwerer Ersatzteile zu beschaffen und bei dem Verbenner-Neuwagenschrott geht die Entwicklung auch schon in Richtung Ersatzteil-Mangelwirtschaft.
    Wenn für Neuwagen nur noch Ersatzteile für eine Dauer von Garantie- / Gewährleistungszeit produziert werden, dann stehst du danach als Endverbraucher bzw. Werkstatt auch dumm da. Gesteuerter und geplanter Mangel.. was bleiben dir also konkret für Möglichkeiten? So gut wie keine!


    Das wird, sehr wahrscheinlich nicht nur im Bereich privater Mobilität, schlimmer werden als zu tiefsten DDR Zeiten.

    Idealerweise fährt man ein Auto untere Mittelklasse aufwärts, dass irgendwann Anfang bis Ende der 90er Jahre konzipiert und gebaut wurde (außer natürlich Opel, Ford, Fiat oder ähnlichem Kernschrott). Dies war die Zeit, in der rein qualitativ Maßstäbe gesetzt wurden (da gab es z. B. auch bei Porsche noch keinen Boxster oder andere Sparmodelle ohne gestrichene Trockensumpfschmierung, ganz zu schweigen von Klapperkisten wie dem Cayenne). Es gab überwiegend nur Saugmotoren und keine Benzin-Direkteinspritzer mit Verkokungsgarantie. Ist die verbaute Maschine dann auch noch mehrere Millionen Mal produziert worden, ist sie gasfest und sind in den Anzeigenportalen Laufleistungen von über 300.000 km eher die Regel als die Ausnahme, bewegt man sich auf sicherem Terrain.


    Da ist dann auch klar, dass keine Dauerüberwachungseinrichtungen an Bord sind, die unkontrolliert "nach Hause" funken können. Spätestens, wenn sich mit dem Handy über Bluetooth ins Bordnetz eingeloggt wird, hat man die Kontrolle über sein Leben vollständig abgegeben - reiner Irrsinn.


    Nochwas zu Tesla: Wäre Tesla nicht über den Fahrspaß gekommen, hätten die Fahrzeuge keinen Markterfolg gehabt. Vor allem hat Musk eine Sache richtig gemacht, die jetzt erst z. B. Audi mit dem E-Tron GT verinnerlicht hat: das Auto wurde um die Batterie herum gebaut und nicht ein Akku in eine Verbrennerkarosserie hinein gefummelt.


    Trotzdem muss sich jeder Teslafahrer im Klaren darüber sein, dass seine Karre via Software an jedem Ort und zu jeder Zeit sofort abgeschaltet und stillgelegt werden kann, sobald eine Verbindung zum Internet besteht (also quasi fast immer). Das alleine hat mich immer davon abgehalten, so ein Auto auch nur in Betracht zu ziehen. Muss aber jeder selbst wissen.


    @Blue Horseshoe Ja, genauso wie Häuser, die per 3D-Druck entstehen. Deshalb auch weiterhin Öl long.

    Ja, alles Idioten. Als ich am Freitag kurz vor Schluss bei meinem Händler war, gab es weder Maple Leafs noch Kängurus in einer Silberunze mehr.


    Hmm…solange die Preise unten sind, sind alle Deppen, die dann einkaufen. Die vermeintlichen Genies stoßen dann wie immer zur Party, wenn das Buffet wieder abgeräumt wird.

    Und für mich ist es vollkommen irrational, wenn Unternehmen mit einer Kapitalrendite von 25% verkauft werden.


    Die Kursbewegungen verursacht schließlich nicht LieschenMueller. ;)


    LG Vatapitta

    Doch, hier verkaufen Kleinanleger alles, was sich noch versilbern lässt.


    Das ist einfach eine veritable Verkaufspanik und Kapitulationsphase. Einige Highlights von heute:


    SSRM: -2,6 % (ca. -15% seit Anfang August)
    Sibanye: -9,6%
    Wheaton: -1,16 % (ca. -15% seit Anfang August)
    B2Gold: -3,15%
    Kirkland: -2,1% (ca. -15% seit Anfang August)


    Von wirklich komplett grenzwertigen Übertreibungen nach unten wie bei Fortuna (auch mit einer 20%-Rendite und Roxgold noch nichtmal einberechnet) ganz zu schweigen.


    Sorry, aber die Leute haben doch ganz klar einen an der Waffel. Vielleicht liegt auch am edlen Ugur-Bräu, das die Synapsen lahm legt, aber das hat mit normalem Denken bzw. Investieren nix mehr zu tun. Meine Liste für das All-in steht jedenfalls...

    @woernie

    Meiner Ansicht nach kann man den derzeitigen Sell-Off bei den Minen als Vorgriff ängstlicher Kleinanleger auf das ansehen, was beim Gesamtmarkt in der Luft liegt (es sind je eh kaum große Investoren im Mini-Markt der Goldminen unterwegs).


    Hier ein Chart dazu. Mein Put auf den Russel 2.000 ist in den letzten Tagen sehr dynamisch aus einem fallenden Dreieck nach oben ausgebrochen. Jetzt ist nur noch eine Linie im Weg, die gespiegelt die untere Horizontalunterstützung beim Russel 2.000 repräsentiert.


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    Insofern: Keine Unze und keine Mine verkaufen, sondern die Chance nutzen, vor allem physisch nochmal nachzulegen! Kann sein, dass es nochmal runtergeht. Aber der nächste Upmove wird alle Verluste sofort wieder wett machen.

    Sehr schönes Interview mit Jeremy Grantham. Zum ersten Mal haben wir in 3,5 Anlageklassen eine Blase:


    - Bonds ("die teuersten seit 4.000 Jahren" :D )
    - US-Aktien
    - Immobilien
    - Rohstoffe, die den Peak von 2011 bereits erreicht haben.


    Auch wenn Gold nicht explizit Thema ist, interessant anzusehen. "Man kann nicht den überteuertesten Markt in der Geschichte der Menschheit nehmen, die Anleihen, und dann sagen 'Im Vergleich dazu sind Aktien aber doch günstig'".


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    Bemerkenswert dein Auftritt. Erstens hast Du das Video gepostet, nicht ich.


    Zweitens geht es im Video um die Masche von Hopf, den Leuten einzureden dass Verluste erst entstehen, wenn man sie realisiert. Was man halt so macht, wenn man eine magere Trefferquote von gerade mal 22% hat, die Abonnenten aber bei der Stange halten will.


    Drittens scheinst Du ein schwaches Nervenkostüm zu haben. Da geht man schon auf Dich ein und Du wirst gleich ausfällig. Bist bei Hopf schon gut aufgehoben.

    Ach was. Und hat das irgendjemand behauptet? Selbst an der Lesekompetenz scheint es zu mangeln. So wie an der Mathematik.


    Hopf verspricht 72% Trefferquote. Das sind 22 % über dem Würfeln.


    Ich "verbessere" meine Chancen also um knapp ein Fünftel, zu 78% geht's also daneben, so wie letztes Jahr. Genau das spiegeln die Erfahrungsberichte auch wieder. Reine Selbstverkoofe, sonst nur heiße Luft aus 0815- Charttechnik, ein bisschen EW und Blendergehabe.


    Es gibt übrigens Analysten und Trader, die wirklich was drauf haben. Da gibt es aber keine Lidl-Preise von einem Zwanni im Monat, da geht es bei 1.500 Euro im Jahr erst los. Die beraten dann aber auch Institutionelle und haben sich nicht auf ängstliche Kleinanleger spezialisiert, die nicht einmal wissen, wie man Aufwärtstrends von dem Umgekehrten unterscheidet

    @Seeadler Den Islamisten reicht es, wenn sie eine Frau und einen Gebetsteppich zur Verfügung haben. Die haben weder Konsumgelüste noch planen die groß, die leben einfach in den Tag hinein, weil "Allah es so will".


    Das Scheitern in Afghanisten liegt auch daran dass einfach nicht verstanden wird, dass die komplett anders ticken und deshalb auch völlig ungeeignet für eine demokratische Staatsform sind. Die setzt nunmal Bildung und Partizipation voraus und kein stupides Büffeln des Korans. Und schon gar keine Jahrtausende alten Stammesriten, garniert mit der rückständigsten und aggressivsten Religion, die unser Planet der Affen zu bieten hat.


    Da ist einfach nichts zu machen. Bei uns in der Gegend sind Afghanen in einem Baggersee abgesoffen. Die dachten, sie können schwimmen, einfach so. So wie die Vollidioten, die meinen, sich von außen an einer Transportmaschine festhalten zu können, bis das Ding im goldenen Westen landet.


    Und Biden, der demente Vollpfosten, überlässt denen auch noch hochmoderndes Kriegsgerät. Wenn es nicht so traurig wäre...

    Wie heißt er den nun ?
    Ggf. PN.


    Danke


    PS. Ach, edzerdla ... der Hopf !
    Trinke seltenst Bier.

    Genau der. Stand bis zu den Knien in seiner eigenen Pisse, als er short war während der Goldpreis aufs neue Allzeithoch stieg.Es gibt ein schönes Video, wo ein gewisser „Formationstrader“ diese Witzfigur höflich, aber ungemein kompetent auseinander nimmt.


    @Edel Man Gibt es eigentlich einen Grund, warum hier ein paar Pushertrolle jeden Faden zerstören dürfen? Also ich poste hier jedenfalls nichts mehr und gehe mit Charttechnik wieder in US-Foren, wo man konsequent unterscheidet, wer was beiträgt und wer nur stört.


    Wenn ich gegen die FED, gegen die EZB und gegen die Großbanken wette will ich mich mit Gleichgesinnten austauschen und nicht Energie aufwenden, über Trollposts hinwegzulesen.


    Eine klare Aufgabe der Moderation und Forenleitung, dieses Geschmeiss auszusortieren, wenn es schon keine Ignore-Funktion gibt.