Beiträge von Bluesbeobachter

    Fazit – Warum Foucault für das Thema Gesellschaft, Politik, Wahnsinn und Vernunft unverzichtbar ist


    Methodischer Brückenschlag

    Archäologie liefert das Werkzeug, Diskurse zu kartieren; Genealogie zeigt, wie diese Diskurse Macht erzeugen.


    Interdisziplinäre Reichweite

    Seine Analysen reichen von Psychiatrie über Strafrecht bis zu digitalen Überwachungssystemen.


    Dynamische Sicht auf Vernunft

    Vernunft ist kein statisches Ideal, sondern ein historisch gewachsener Macht‑Diskurs.


    Praktische Relevanz

    Konzepte wie Panopticon und Biopolitik erklären heutige Phänomene (Social‑Media‑Tracking, Gesundheits‑Datenschutz).

    Zentrale Thesen und ihre Entwicklung


    Frühe Phase (1960‑1966):

    Diskurse strukturieren das Denken; Wissen ist archäologisch zu untersuchen. Übergang von reiner Diskursanalyse zu einer Macht‑Wissen‑Verknüpfung.


    Mittlere Phase (1970‑1975)

    Macht ist dezentral, wirkt durch Disziplin und Überwachung. Einführung des Panopticon als Symbol für Selbst‑Disziplinierung.


    Späte Phase (1976‑1984)

    Macht produziert Subjekte (Biopolitik, Gouvernementalität); Selbst‑Pflege als Gegenmacht. Betonung von Ethik des Selbst, Technologien des Selbst; Verschiebung vom äußeren zu innerem Machtspiel.

    Überblick über seine Hauptwerke (chronologisch):📚


    Jahr Werk Kernthesen / Beitrag


    1961 Wahnsinn und Gesellschaft Historisierung des Begriffs Wahnsinn; Institutionen als Machtinstrumente,


    1966 Die Ordnung der Dinge Archäologie der Humanwissenschaften; Episteme als Diskursstruktur,


    1969 Archäologie des Wissens Methodische Grundlagen (Diskurs, Regelwerk, Enunciative Function),


    1975 Überwachen und Strafen Entstehung der Disziplinargesellschaft, Panopticon als Metapher,


    1976 Der Wille zum Wissen (Teil der Geschichte der Sexualität) Einführung von Biopolitik und Gouvernementalität,


    1978 Sicherheit, Territorium, Bevölkerung (Vorlesungen) Erweiterung der Biopolitik; Regierungs­techniken,


    1980 Sexualität und Wahrheit (Band III) Weiterentwicklung der Macht‑Wissens‑Analyse im Bereich Sexualität,


    Späte Vorlesungen (1982‑84) Ethik, Selbst‑Pflege, Freiheit,

    Fokus auf Selbst‑Technologien,

    Ethik des Selbst

    Foucaults Einfluss auf nachfolgende Denker*innen😜


    Vertreter*innen / Strömungen:


    Post‑Strukturalismus:

    Jacques Derrida, Jean‑François Lyotard,


    Kritische Theorie / Frankfurt‑Schule:

    Jürgen Habermas (kritische Reflexion von Öffentlichkeit),


    Soziologie & Anthropologie:

    Pierre Bourdieu (Habitus, Feldtheorie),


    Gender‑Studies:

    Judith Butler (Performativität, Macht),


    Kritische Rechtswissenschaft:

    Roberto Unger (Recht als Macht‑Diskurs),


    Digital Humanities:

    Analyse von Big Data, Surveillance Studies (David Lyon).

    Einflüsse auf Foucault


    Georges Canguilhem (Philosoph der Medizin) Betonung der Biologie als kulturelles Konzept; Idee der Normativität

    Maurice Merleau‑Ponty (Phänomenologie) Interesse an Leiblichkeit und Erfahrung

    Gilles De Lacour (Strukturalismus) Analytische Werkzeuge zur Diskursanalyse

    Karl Marx (Ökonomische Determinismus) Kritische Haltung gegenüber Klassen‑ und Machtstrukturen, jedoch Ablehnung einer rein ökonomischen Reduktion

    Nietzsche (Genealogie der Moral) Methodische Vorlage für Genealogie – Aufdeckung von Macht‑ und Wert‑Entstehungen

    Sigmund Freud (Psychoanalyse) Diskussion über Subjektivität, aber kritische Distanz zu psychoanalytischen Machtmodellen.

    Zeitliche Einordnung

    Zeitraum Historischer Kontext Foucaults Tätigkeit

    1940‑1950 Nachkriegs‑Frankreich, Existentialismus (Sartre) Studium, Militärdienst, erste philosophische Arbeiten

    1959‑1964 Aufstieg der strukturalistischen Linguistik (Saussure, Lévi‑Strauss) Die Ordnung der Dinge (1966) entsteht aus frühen Vorlesungen

    1966‑1975 68er‑Bewegung, Studentenproteste, Kritik an Institutionen Die Ordnung der Dinge (1966), Archäologie des Wissens (1969)

    1975‑1984 Entstehung der Kritischen Theorie, Feminismus, Post‑Marxismus Überwachen und Strafen (1975), Wahnsinn und Gesellschaft (1961), späte Vorlesungen zu Ethik und Selbst‑Pflege.

    Ich fand die Idee, sich mit Philosophie zu beschäftigen sehr reizvoll, da viele Aspekte und Berührungspunkte sich zwischen verschiedenen Themen ergeben und diskutiert werden können.


    Einfach weils mir am sinnvollsten erscheint, fang ich mal mit Foucault an, der vielleicht thematisch nicht so bekannt ist, aber mMn nach hochaktuelle Bezüge hat zum Tagesgeschehen.

    Um die graue Theorie ein bißchen bunter zu gestalten versuche ich mal sowas wie eine kurze Vorstellung der Person.

    Das erfolgt in mehreren Schritten.


    Michel Foucault (1926 – 1984) war ein französischer Philosoph, Historiker und Sozialtheoretiker, der zu den prägenden Denkern des 20. Jahrhunderts zählt. Er studierte Philosophie an der École Normale Supérieure (ENS) in Paris und promovierte 1960 mit einer Arbeit über Denkwissenschaften (die „Geschichte der Systeme des Denkens“). Sein methodischer Ansatz verband Archäologie (Analyse von Diskursformationen) mit Genealogie (historische Untersuchung von Macht‑ und Wissensverhältnissen).

    Ursache, Wirkung, Nebenwirkung, von Vorder- über Hinter- bis Tiefgründig.


    Die Anfänge der Philosophie liegen in der urmenschlichen Betrachtung der Natur, des Himmels und seiner selbst im Versuch das Universum zu begreifen. Mit mal mehr oder weniger Erfolg und Konsequenzen für die Welt.

    Der eine sagt: Ich weiß, daß ich nichts weiß.

    Der andere: Ich bin die Wahrheit und das ewige Leben.

    Der nächste spricht in Rätseln,

    der übernächste schreibt Gesetze…


    Allen gemeinsam ist, daß sie Menschen eine über- und unter-ordnende Welt vermitteln und plausibel machen wollen.


    Vom göttlichen Blitz bis KI ist alles möglich.


    Ich fokussiere mich mal auf mich selbst und fang bei mir an. Geht am einfachsten und schnellsten.


    Grüße Bb


    P.s. Ich nutze bei meinen Scripten als Suchmaschine lumo, transponier die Texte dann über libreoffice write und gestalte die Texte teilweise tabellarisch, das macht den Konsum einfacher, da viele philosophische Texte zwar interessant sein können, aber viele Autoren und Denker die Eigenart haben ihre Gedanken recht weitschweifig für sich zu behalten.

    Tabellen strukturieren ungemein und bieten außerdem den Vorteil, daß man bei Bedarf übersichtlicher nachschlagen kann, statt sich durch große Texte zu arbeiten.

    Dadurch kann es möglicherweise zu Irritationen kommen, da ich Texte, Zitate kürze oder Querverweise einfüge/weglasse, die im Originaltext nicht oder anders vorhanden sind.

    Meine Absicht ist, hinter jeder Art der thematischen Auseinandersetzung sowas wie einen Sinn oder Unsinn zu vermuten und Texte, Meinungen usw. auf ihren Gehalt zu überprüfen.

    Es ist also sowas wie eine persönliche Auseinandersetzung mit Themen die teilweise schon vor hunderten und tausenden von Jahren schon angegangen wurden und sich im Heute wiederfinden.

    Ich stelle einfach nur Themen und Auszüge quasi zum Gebrauch vor ohne Anspruch auf Vollständigkeit, Richtigkeit usw.

    Sollten also Kritiken angebracht sein, dann immer druff.

    Über Meinungen, Anmerkungen, Kritik und Ratschläge, Wünsche thematischer Art und Fragen freue ich mich sehr, egal von wem sie kommen und wie sie ausfallen.

    Die Junge Freiheit hat das neue US-Papier zur Nationalen Sicherheitsstrategie übersetzt und eingestellt.
    Ich bin noch nicht damit durch, aber natürlich geht es auch Trump um erhalt bzw. Wiederherstellung der US-Hegemonie mit Hilfe lokaler Vasallen (im Text als Partner bezeichnet).

    Man wird das Papier bei den BRICS analysieren und dabei keine Überraschungen erleben.

    https://jungefreiheit.de/polit…sa-im-deutschen-wortlaut/

    Ziemlich selbstbewußt.

    Kurzer Überblick:

    Für die Schaffung globalen Friedens reicht der persönliche Einfluss und das Erscheinen des Präsidenten; die wirtschaftlichen und politischen Ambitionen werden durch die Trump-Ergänzung zur Monroe-Doktrin aktualisiert und verbessert; die gleichberechtigte Interaktion wird durch Verhinderung dominanter Gegner der USA erreicht; der Dollar als Welt- und Reservewährung wird gestärkt; Macht durch Stärke und Dominanz sind grundlegende Prinzipien.

    Hab ich was vergessen?


    Grüße Bb

    Na, die Strategen im Westen sind schon viel länger am Wirken als Xi Jinping. Und seit 1789 mit gewissem Erfolg. Sie hatten das Internet verpennt, aber das ist schon wieder vorbei.

    Xi Jinping ist nur Einer von Vielen.

    Allen chinesischen Bemühungen ist die nationale Interessenvertretung und -sicherung gemein, inklusive einer Identität die die Menschen mit Stolz und Selbstbewusstsein tragen können.

    Die absolute Grenzziehung zum Westen beruht auf den unglaublich bösartigen Erfahrungen, die dieses Volk in seiner Kolonialepisode erlebt hat.

    Das ist auch Thema im Schulunterricht.

    Die chinesische Sichtweise und Politik ist von tiefstem Mißtrauen und Ablehnung westlicher Denkweise geprägt. Aber sie nutzt die westlichen Entwicklungen und verbindet sie mit chinesischem Denken.

    Die erfinden nicht das Rad nochmal neu sondern nutzen jede Gelegenheit zum aktiven Wissenstransfer für die eigenen Belange. So lernen sie ihre Gegner kennen und deren Stärken und Schwächen.

    Was aus dieser Maxime wird erleben wir gerade.

    Der westliche Trend ist eher umgekehrt.


    Grüße Bb

    Wenn ich mich umsehe und versuche, absolut wertfrei die Menschen einzuschätzen, die mich umgeben….

    Degenerativ, dumm wie Brot, leider ein totaler evolutionärer Rückschritt ;(

    Ja und Nein.


    Eine wertfreie Einschätzung von Menschen ist nicht möglich, wie dein Nachsatz belegt, 😉. Nach welchen wertfreien Kriterien sollte das möglich sein?

    Ich stimme zu, daß ich auch Schwierigkeiten habe, Teile der Mitbürgerschaft als evolutionäre Krone der Schöpfung wahrzunehmen.

    Mal vorausgesetzt, daß Evolution nicht nur den Zwang sondern auch die Möglichkeit zur Weiterentwicklung benötigt, stelle ich fest, daß zwischen Menschen unterschiedlicher sozialer Herkunft offensichtlich unterschiedliche Entwicklungsbedürfnisse herrschen, sprich, die Entwicklungsrichtungen sind unterschiedlich motiviert.

    Der eine freut sich über sein tägliches Essen und ist mit den Grundbedürfnissen Kleidung, Obdach, Nahrung voll beschäftigt und bei Erfüllung derselben zufrieden.

    Der andere möchte Weltenherrscher werden und erklärt sich selbst zur Elite und zum Maßstab aller Dinge.

    Die Crux liegt offensichtlich darin daß die Mittel zur Erreichung jeweiliger Ziele unterschiedlich verteilt sind, und zwar in jeglicher Hinsicht.

    Nehmen wir nur die Parameter "Geld" und "Intelligenz".

    Da ergeben sich schon vier verschiedene Zuteilungsmöglichkeiten, G+/I+, G+/I-, G-/I+, G-/I-. Ich hoffe das ist verständlich.

    Nun haben wir das Phänomen in unserer Gesellschaft, daß bis zu einem gewissen Grad jeder Bürger prinzipiell an beiden Parametern teilhaben kann.

    Die Möglichkeiten sind vorhanden.

    Betrachtet man die Verteilungsalgorithmen sehe ich, daß die Verteilung eher in den Händen einer selbsternannten Elite liegt, die gelernt hat, technische Entwicklung für eigene Zwecke zu nutzen.

    Die Zugehörigkeit zur "Elite" wird aber eher durch Geld bestimmt, zumindest im westlichen Denksystem, weniger durch Intelligenz. Das kann man sehr schön beobachten an Mitgliedern des deutschen Bundestages, des europäischen Rates und anderen minderhirnigen Institutionen. Deren vermeintliche Übermacht, also Geld gegen Intelligenz, besteht in der Kontrolle der demokratischen Grundpfeiler Legislative, Judikative, Exekutive.

    Wie kann das sein, fragt man sich?

    Die Antwort liegt in der Position des Fragestellers.

    Das Geld sagt, ich zahle also bin ich!🤑🫅

    Das Hirn sagt, ich denke und könnte sein, wäre da nur nicht das verfluchte Geld.🤯🦴

    Und dann stelle ich fest, beide Seiten sind Illusionen von Macht, die wahre Macht liegt in der Kontrolle, also der Beherrschbarkeit beider Seiten.

    Vergleiche ich das zB. mit einem System wie China, stelle ich fest, deren System versucht beides zum eigenen geschäftlichen und gesellschaftlichen Vorteil zu nutzen. Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, daß die Förderung elitärer Strukturen und finanzieller Hintergründe in einer Institution verankert ist, die beide Seiten kontrolliert.

    Offensichtlich ist dieses System sehr erfolgreich gegenüber dem westlichen Denkmodell.

    Und mich dünkt, da hat sich irgendjemand gedacht, man könnte dieses System auf den Westen versuchen zu übertragen.

    Das wäre der Status Quo in meinen Augen.


    Grüße Bb

    Meine Rede, alles schon da gewesen. Und ständig und immer aktuell... Technischer Fortschritt halt. Ohne den der langfristige Trend sinkender täglicher Arbeitszeiten gar nicht möglich wäre, ohne den Lebensstandard zu senken.


    Wenn das ganze nun noch gepaart mit einem ehrlichen Geldsystem auftreten würde, in dem man den Produktivitätszuwachs nicht mehr über die Inflation stehlen könnte, bedeutet das noch mehr eigene und noch weniger Lohnarbeitszeit. Ich hätte damit kein Problem. Der zu verteilende Kuchen wird durch die Maschinisierung insgesamt größer, nicht kleiner.


    Ich bin zwar wenig von der Substitutionskraft der KI überzeugt, aber im Grundsatz habe ich wenig Probleme mit Technisierung, wo sie sinnvoll, effektiv und zuverlässig nützlich ist.

    Grundsätzlich einverstanden.

    Aber ich denke, daß der Einsatz von KI weitere Einsatzmöglichkeiten von KI kreieren wird.

    Wenn KI Produktionsprozesse optimieren kann muss erstmal definiert werden, was als Optimum zu verstehen ist. Heißt

    Optimierung " je weniger Mensch im Prozeß, desto besser, also mehr Einsatz von Maschinen"? Es könnte aber auch heißen " Je weniger Energieverbrauch, desto mehr Mensch, der verbraucht keinen Strom".

    Der ökologisch gesteuerte Ansatz könnte lauten " Um den sekundären Energieverbrauch zu senken müssen alle Menschen in der Nähe ihres Arbeitsplatzes wohnen ".

    Und so weiter und so fort.

    Der technische Fortschritt hat regelmäßig die Arbeitswelt verändert, immer in zwei Richtungen. Entweder ein Fortschritt hat einen Arbeitsprozess für Menschen erleichtert, das war ok meistens. Oder der Mensch wurde überflüssig, dann wurds kritisch, weil man den Menschen nicht nur den Beruf nahm sondern gleichzeitig auch deren soziale Existenz und Selbstbestimmung.

    Die Entwicklung von KI ist Fluch und Segen zugleich.

    Es hängt von den Entscheidern ab, die diese einsetzen.

    Was ich sehe, ist, daß diejenigen, die das Potential dieser Entwicklung früh genug erkannt haben, sich dieser Technologie bedienen und zwar weniger zum allgemeinen Nutzen sondern eher zur persönlichen Bereicherung, zur Schaffung von Monopolen.

    Die Beseitigung von Arbeitsplätzen ist also das Ergebnis von Monopolisierungsbestrebungen unter dem Deckmantel " Ökonomie, Ökologie ".

    Der Mensch wird selbst zum Objekt einer Welt, die für sich selbst ein optimales und perfektes Selbstverständnis vorsieht und dem Einzelnen einen Platz innerhalb dieses Gefüges zuweist. Daher auch die Bestrebungen des Kontrollwahns und dessen Implementierung in ein Gesellschaftssystem, in dem Legislative, Judikative, Exekutive und freie Medien als kritische Kontrolle über die drei Vorgenannten quasi unter die Herrschaft einer Instanz gestellt werden, deren Sinnhaftigkeit und unbedingte Korrektheit absolut ist und nie hinterfragt werden darf!

    Medien werden zensiert, freie Meinungsäußerungen ebenfalls und bei Bedarf gelöscht oder deren Verursacher sanktioniert. Das macht KI automatisch. Der gesamte Status eines Individuums ist technisch hinterlegt und abhängig von Zuweisungen und Erlaubnisrichtlinien.

    Die Korrekturmechanismen sind Sanktionierung ( Debanking, Löschung von Daten, Entzug von Rechten und Privilegien --> siehe Corona ) und Privilegienzuweisung ( Ausgangserlaubnis, Bonuszuweisungen zur "freien" Verwendung, usw).

    Der technische Fortschritt ist unbestritten, die Richtung die das ganze in der Vergangenheit genommen hat, zeigt mir daß da noch viel Verbesserungpotential in den sozialen Hirnarealen von "Volksvertretern" und Co. vorhanden ist.

    Momentan komm ich mir vor, als würden wir probeweise mit diesem Thema konfrontiert um die Aussichtslosigkeit von Widerstand gegen eine allmächtige Instanz zu erkennen.

    Wir bekommen einen Deus ex Machina präsentiert, dessen vermeintlich unerschöpfliches Potential in den Händen von Monopolgeiern ist, die sich über den Umweg der Korruption eine Macht verschaffen können, die in deren Augen das Potential hat die Welt zu beherrschen.

    Das ist die Dystopie die ich befürchte.

    Und ich habe keine Veranlassung etwas besseres für die Zukunft zu erwarten.

    Wenn ich die Manipulationen betrachte, mit denen unsere Nachkommen erzieherisch verarscht und geprägt werden ( Gender, Verblödung, usw.), kann ich mir durchaus vorstellen, daß die Planungen dieser Entwicklung generationenübergreifend sind und lediglich abgewartet wird, daß unsere Generation den Löffel abgibt. Und es scheint Tendenzen zu geben, diese Entwicklung zu beschleunigen.

    Und ich bleibe dabei, KI ist ein Trojanisches Pferd.


    Grüße Bb

    Wie schon gesagt, KI ist ein gesellschaftlicher Trojaner. Es geht einzig und allein um Kontrolle.

    Die Bürger werden daran gewöhnt keine selbstständigen Entscheidungen mehr treffen zu müssen, da eine Instanz existiert, die als klüger, effizienter, ökonomischer, sinnstiftender und einfach mächtiger verkauft wird.

    Wer KI kontrolliert hat Macht.

    In China wird KI bereits zur Beilegung von Rechtsstreitigkeiten eingesetzt, mit Erfolg übrigens. -> Rechtsprechung.

    KI wird zur Überwachung eingesetzt, kann sinnvoll sein im klinischen Alltag,aber bei der Überwachung der Innenstädte in Kombination zB. mit Gesundheitsdaten ( siehe Corona ) fängts an fragwürdig zu werden, da sowas wie autoritäre Anordnungsbefugnisse implementiert werden können ( sie hatten Kontakt zu X, melden sie sich umgehend bei Y ) die bei Nichtbeachtung sanktioniert werden können. Die KI liefert quasi die juristischen Grundlagen.

    -> Hier vermischt sich judikative und exekutive Gewalt.

    Sämtliche kreative Planung kann per Algorithmus gelenkt werden, zB in ökonomische, gesellschaftlich gewollte usw. Richtungen. Unerwünschte Tendenzen und Denkrichtungen werden kontinuierlich weggefiltert und als gesamtgesellschaftliche Bedrohung und Fehlverhalten etikettiert. Durch permanente Berieselung und betreutes Denken findet langfristig eine " Erziehung und Verhaltenssteuerung " der Bevölkerung statt.

    KI kann eingesetzt werden zur Steuerung und Überwachung monetärer Flüsse, am Beispiel Russlands sieht man die Möglichkeiten der Einflussnahme.

    KI-gesteuertes Debanking bei unerwünschten Überwachungsergebnissen?

    Staatliches Handeln ( militärische, wirtschaftliche, soziale Analysen etc.) wird durch KI-Impulse in vorgegebene Richtung gelenkt, die Zielsetzung dieser Analysen kann gesteuert werden. Bspl. Ukraine, es gibt Analysen zu sämtlichen militärischen, taktischen, strategischen, wirtschaftlichen und vielen anderen Faktoren des Konfliktes.

    Absurd wirds, wenn zwei Kriegsparteien sich auf ihre KIs stützen würden, dann wirds bei gleichwertiger KI irgendwann zum Tic Tac Toe mit Menschen und Material auf dem KI-gesteuerten Schlachtfeld.


    Es wird darauf hinauslaufen, das Alles und Jeder tokenisiert wird um als Datensatz für KI verfügbar zu sein.

    Alles bekommt eine Kennung und wird für KI zum Objekt.🤢


    Es geht bei KI nur um die Möglichkeiten, um den Machtgewinn durch Handlungssteuerung.

    Reale Welt wird durch virtualisierung und tokenisierung quasi zur virtuellen Welt, die einer KI-Kontrolle unterliegt und immer weiter und subtiler an die virtuellen Vorgaben angepasst wird.

    Was früher gesunder Menschenverstand, Philosophie, spirituelle Gedanken und reale Erfahrungen erledigten soll nun technisiert in die Hand einer " sich selbst als privilegiert und elitär erlebenden " kleinen Gruppe von durchgeknallten Honks gelegt werden.

    Darum gehts mMn nach.


    Grüße Bb

    Bumerang

    Gute Grundhaltung, besonders

    Du bist verantwortlich für deine Gesundheit, nicht irgendein Arzt.


    Unterschreib ich sofort.🤝

    Das mit den Ölen müsstest du mir bitte noch kurz erläutern, die Info hab ich nicht.

    Zum Thema Impfung noch ein kleiner Hinweis:


    https://archive.is/xbf3p


    Lasst euch die Seite vom Browser übersetzen, lohnt sich.

    Kurz: Der Telegraph berichtet über zurückgehaltene Daten der Regierung in UK, die einen Zusammenhang zwischen Impfung und Übersterblichkeit belegen können. Aus Furcht vor Angst- und Wutreaktionen der Bevölkerung hält man diese Daten offiziell unter Verschluss.


    Persönliches Fazit, gilt für alle Länder:


    Würden die Daten belegen, daß die durchgeführten Covid-Aktionen irgendwas sinnvolles bewirkt hätten, würde man uns täglich damit medial zuscheißen.

    Die ab 2026 eingeführte Impfquote für Hausärzte spricht auch für sich.


    1+1≈?

    ⚕️🩺➕💉⚗️🧬🟰🆘💩🪦➡️☞🚮🚽


    Grüße Bb

    Nachvollziehbar.

    Deswegen sollte man seine Angelegenheiten vorher regeln.

    Bevors jemand anderes macht.


    Hier noch ein Hinweis darauf, daß es innerhalb der Medizinwelt durchaus auch kritische Betrachtungen gibt.


    http://www.balintgesellschaft.…C%20werden%20medizinische.


    Grüße Bb

    https://api.aerzteblatt.de/pdf/pp/1/10/s449.pdf


    Hier mal der Link zum Zitat.


    Man könnte sagen, es ist aus dem Zusammenhang gerissen zitiert.

    Das Zitat wirkt so, als stelle es eine Forderung dar, getragen von Ärzteschaft und anderen, vorgetragen von einem medizinischen Fachblatt.

    Mitnichten ist dem so.

    Wenn man den Artikel zur Gänze liest, stellt man fest, daß er eine kritische Stellungnahme zur aktuellen Entwicklung des Medizinbetriebs und der Bedeutung der Patienten innerhalb dessen ist. Das Ganze wird in mehreren Punkten beschrieben, die zeigen sollen, worauf dieses System zwangsläufig hinsteuert.


    Einfach mal kompletten Artikel lesen.


    hui-buh hat recht, wenn er dieses Zitat als Hinweis auf eine kritische Tendenz zur Medizin als Wirtschaftsfaktor nimmt,

    und gleichzeitig unrecht, wenn er das Zitat als Forderung des Medizinbetriebs verstehen lässt.

    Erst durch den Hinweis auf die Zitatquelle wirds deutlich.

    Danke nochmal an hui-buh für den Zitatbeleg. So können Mißverständnisse vermieden werden und zeigt die Wichtigkeit dieser Vorgehensweise.



    Grüße Bb

    WELCOME - Transatlantic Forum
    publication.nato-pa.int


    Am Montag startet das transatlantische Parlamentarische Forum seine alljährliche Versammlung.

    Für den Bundesrat nehmen Daniela Behrens, Innenministerin Niedersachsen, René Wilke, Innenminister Brandenburg und Georg Maier, Innenminister Thüringen teil.

    Im wesentlichen gehts um NATO-Themen, Rüstungsindustrie, Zukunft des Bündnisses, Ukraine usw.

    Ob da sonst noch jemand aus der Bundesregierung oder Bundeswehr dran teilnimmt, weiß ich nicht.

    Mal schauen, dauert vom 8.-10.12..


    Grüße Bb

    Ok, hab ich mir angeschaut.

    Interessante Infos, aber nicht unbedingt neu, eher bestätigt dieser Beitrag schlimme Befürchtungen bezüglich der europäischen Kriegshysterie.

    Mal am Rande bemerkt: Son bisschen eklig hört sich der Mann ja an, eine Mischung aus verrotzt und benebelt. Ich versteh und sprech eigentlich ganz gut Englisch, sowohl Britisch, Amerikanisch, Australisch. Aber es kostete echt Mühe und Überwindung ihm zuzuhören. 🥵


    Fazit: Die Europäer sind im Grunde genommen alle Sozialisten und Kommunisten, erneuern alle Nase lang ihre Währungen, wogegen Amerika eine seit Jahrhunderten stabile Währung hat, die auf Vertrauen basiert, egal wie hoch der Schuldenstand ist. Der Euro war von Anfang an zum scheitern verurteilt, die Europäer schreien gerade nach Krieg, um ihre Schuldensituation durch kriegsbedingte Maßnahmen zu bereinigen, zB Kapitalverkehrskontrollen, allgemein durch staatlichen Zugriff auf die Vermögen der Bürger et al., obwohl die BIP-Situation der Europäer in der gezeigten Graphik noch grün dargestellt ist, die der USA gelb, Japans rot.

    Etwas ausführlicher wird er beim Thema " Verkauf von Schuldtiteln, Staatsanleihen",

    Kenntnisse hierüber setze ich mal voraus.

    Ein paar Bemerkungen zum Thema amerikanischer Außenpolitik fallen da, ein bißchen unkritisch, wie ich finde. Er redet über die taktisch/strategische Motivation einiger Präsidenten, vergisst aber mM nach den Hinweis, daß das Sperren von Lufträumen anderer Länder, Regimechanges durch militärische Akte usw eigentlich völkerrechtswidrige Handlungen sind. Ich war son bisschen erstaunt, wie selbstverständlich diese Handlungsweise vorgebracht wird, die sich ja offensichtlich wie ein Schneeball durch die europäische Intelligenz- und Politelite kopiert. Als Schlussbemerkung kommt noch der Hinweis auf die eigentlich friedliche Grundhaltung Russlands und die wachsende Selbsterkenntnis Chinas als stärker werdende Konkurrenz zu den westlichen Hegemonial- und sonstigen -Mächten.

    Das wars, was ich rausgehört hab. Ich hoffe ich hab nix überhört,


    Grüße Bb