Beiträge von Bluesbeobachter

    Was man lösen wird, sind Rechnergeschwindigkeit, Speicherkapazität, Energieeffizient, Speichergröße, möglicherweise auch andere Speichermedien.

    Die Interoperabilität wird sich wahrscheinlich auch verbessern, sofern nicht jeder Heinzel meint, sein Produkt monopolisieren zu müssen.

    Was mir eher Sorge bereitet ist der aktuell sorglose Umgang mit persönlichen, privaten Daten, die eigentlich niemanden etwas angehen, aber trotzdem unter dem Deckmantel Datensicherheit und ökosoziale Standards erhoben und ausgewertet werden.

    Meine Gesundheit geht den Rest der Welt erstmal einen Scheißdreck an, mein soziales Umfeld ebenso genauso wie meine Meinung zu irgendwelchen Dingen.

    Das Internet ist eine riesengroße neugierige Labermaschine geworden, die ungefragt überall rein lauscht und blindwütig Scheiße weitererzählt, vergleichbar mit dem Nachbarn, der seine Umgebung auf dem Fensterbrett liegend beobachtet und seine Nachbarschaft terrorisiert mit Anzeigen von Falschparken, Weitererzählen privater Angelegenheiten, intrigieren und schnüffeln halt.

    Aktuell werden die Grundsteine gelegt für ein riesiges Überwachungssystem, siehe Palantir, ein antisoziales Geschwür dieser technologischen Entwicklung.

    Da interessiert mich relativ wenig, ob irgendeine Pseudointelligenz mir ein buntes Bild malt, ein Gedicht oder einen Vortrag schreiben kann dessen Inhalt ich sowieso nochmal kontrollieren muß, oder mir Entscheidungen "abgenommen" werden die dann in langweiligen Wiederholungen a la YouTube, Netflix, Google etc ausarten.

    Alleine die Vorstellung daß präkognitive Ereignisfeststellungen damit möglich sein sollen macht mich fassungslos über soviel Größenwahn.

    Und dazu eine Jurisdiktion und -prudenz, die diese Scheiße auch noch legalisiert.

    Wäre es möglich, diesem Blödsinn ein Gewissen und echte Intelligenz einzuprogrammieren müsste ab einem Punkt X jedes System sich suizidieren aufgrund der Erkenntnis der eigenen Unzulänglichkeit im Widerspruch zur perfektionistischen Absicht.

    Ich weiß dass ich nichts weiß ist eine Erkenntnis, die diese Systeme nie wissen geschweige denn lernen können, genauso wenig wie das richtige Wort zur richtigen Zeit oder einfach Schweigen.

    Das macht diese Roboter so saudumm auch wenn sie mit beeindruckenden Rechengeschwindigkeiten blenden können.

    Es gibt einen Unterschied zwischen Wissen, Erfahrungen und Erkenntnis.

    Computer sind und bleiben halt doof.

    Nein, leider nicht. Auch hier zu Schland greift es um sich wie eine Seuche.

    Und das Beste ist, die Menschen hier halten KI tatsächlich für eine Art Intelligenz 🥳🫡

    Da steckt ne Menge Rechenpower hinter, zugegeben.

    Aber grundsätzlich ist es nur ein weiterer genialer Stein auf dem Weg zur endgültigen massenenthirnung und Fremdsteuerung.

    Die Aufgabe eigener Denk- und Entscheidungsprozesse als Grundlage gesellschaftlicher Akzeptanz wird zum Markenkern und Hauptfaktor zukünftiger sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung werden. Der gutbürgerliche zeitnah kontrollierte Bürgerzombie wird zum Spielball fremder Entscheider über sein Leben und er merkt es bestenfalls noch nicht mal. Und wenn doch, wird jede Art von Kritik oder Gegenwehr im Keim erstickt.

    Die Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten.

    Leider .

    Der muß schon vorher einen an der Klatsche gehabt haben.

    Allein seine Begründung Natriumchlorid vermeiden zu wollen und stattdessen Natriumbromid zu verwenden zeugt von mangelnder Intelligenz. Zudem muss er das Zeug ja auch in irgendeiner genussfähigen Version irgendwo bekommen haben.

    Das ist genau so durchgeknalltes Ringeltäubchen wie der legendäre Hund in der Mikrowelle oder die Katze im Wäschetrockner.

    Was den Winter angeht kann ich mich nur wiederholen - so etwas verläuft zyklisch und es ist noch nicht so viele Jahre her, dass ich mir nur fürs Hundegassi eine Thermohose gekauft habe.


    Und wohlstandsverwöhnt hin oder her: Wochenlang in einer ausgekühlten Bude zu hausen, wobei es dann auch kein warmes Wasser gibt (und recht schnell auch kein flüssiges Wasser mehr), geht an die Substanz.
    Auch bei Leuten, die das von sich selbst vielleicht nicht glauben.

    Und zudem fängt die Hütte irgendwann an zu schimmeln.

    Fenster zu wegen Wärmeverlusten, seltener lüften, gleicher Grund.

    Beim kochen wandert der Dunst durch die Bude, beim duschen ebenfalls, und schlafen bei offenem Fenster ist auch nicht jedermanns Sache nicht. Da klebt der Morgensmell auch schon mal am Fensterrahmen.

    Also ich brauch meine 22°C Raumtemperatur im Winter.

    Und bis jetzt hats bei mir immer gut geklappt.

    Das absolute Negativbeispiel ist für mich die Schwester meiner Lieblingsfreundin.

    Hart wie Stahl, zäh und durchtrainiert hat die sich letztes Jahr eine Lungendiagnose mit Leukämiehintergrund eingefangen.

    Wohnt in nem Düsseldorfer Altbau und heizt eigentlich nur die Küche, weil die da am häufigsten sitzt.

    Als neugieriger Mensch hab ich mir mal die Muffelhütte genauer angesehen.

    An sämtlichen Fensterrahmen inklusive hinter den Möbeln an den Seitenwänden ( Couch, Kommode, Tischchen, etc. ) wächst Schwarzschimmel 😬.

    Und zwar großflächig.🤢

    Sie hat den Dreck dann überstrichen mit wasserfester Wandfarbe, nachdem ich ihr dann mitgeteilt habe, daß ich meine Besuche bei ihr einstelle.

    Mittlerweile hat sie ihre KM-transplantation und Chemo hinter sich, bekommt einen Stapel Medis an Pillen, die alle Nase lang umgestellt werden und hadert mit dem Schicksal. Als Tip hatte ich mitgegeben, daß sie sich auf Lungenpilzbefall abchecken lassen soll.

    Volltreffer!

    Der nachfragende Arzt an der Uniklinik fragte dann nach möglichen Ursachen und bekam zur Antwort, sie sei halt oft in der freien Natur unterwegs.

    22° Zimmertemperatur Sommers wie Winters halt ich für unsere Breiten völlig angemessen.

    Köszönöm, [smilie_blume]

    das lässt mich hoffen,

    Ungarisch lässt sich lernen wie eine Vokabelsprache wie Japanisch.

    Es gibt leider keine herleitbaren Sprachbezüge wie bei den romanischen Sprachen.

    Und die Aussprache ist gewöhnungsbedürftig.

    Man muss diese Sprache tatsächlich aktiv durch sprechen und zuhören lernen, dann gehts einigermaßen.

    In den zentralen Bereichen wie Budapest kommt man auch mit Englisch oder sogar Deutsch weiter. Aber je weiter man ins Landesinnere vordringt, desto schwieriger wirds.

    Vorteil ist, Ungarisch kennt keine lokalen Dialekte oder Soziolekte.

    Aber stimmt schon, ist ne Hammersprache.

    Ich hoffe, daß der kritische Aspekt in der ungarischen Mentalität nicht wegsozialisiert wird. Da wird auf EU-Kommissionsebene ziemlich dran gerüttelt.

    Das was die Ungarn damals für Deutschland getan haben ( DDR Mauerfall ) vergesse ich denen nie.

    Das ist jetzt aber nicht hilfreich und ein eher pauschaler Tip.

    Ich vermisse grad die 25jahres Gegenprognose zum Versuch meiner aktuellen Zustandsbeschreibung.

    Was denkst du wird sich in den nächsten 25 Jahren hier in Deutschland tun?

    Warum sollte ich das Land verlassen?

    Sind die Voraussagen so übelst negativ,daß keine positive Veränderung mehr in Sicht ist?

    Fragt besorgt, B 🤔

    aurora II


    Prinzipiell ist gegen jede Form des Sparens nichts einzuwenden.

    Meine Bedenken richten sich gegen die staatlichen Bemühungen sich juristisch einwandfreien Zugriff auf die Vermögen der Bürger zu sichern. Sei es im Vorfeld über Steuern und Abgaben, Soli etc. oder im Nachhinein über Renten, Pensionen, sonstiges.

    Der Staat geht ja nicht produktiv arbeiten sondern greift in die Taschen seiner Bürger.

    Der feuchte Traumstaat von Merz besteht ja in der 100%igen Besteuerung und der 100%igen Ausgabenkontrolle der devoten Untertanen. Deswegen koaliert er ja auch taktisch mit den Linken, weil die prinzipiell das gleiche möchten.

    Aktuell sind sämtliche Vermögenswerte im Focus, egal ob mobil oder immobil.

    Wenns dem Staat passt, dein Vermögen zu kaschen, weil er meint du hast zu viel, greift er einfach zu.

    Die Hemmschwelle und der Respekt vor dem Eigentum der Bürger sind grad im moralischen Limbomodus.

    aurora II

    Naja, vom Enkel bin ich, glaub ich, noch etwas entfernt.

    Daß Sparen sinnvoll ist, je früher desto besser, ist mit Verlaub eine Binse.

    Die obige Kritik richtete sich bei genauem Lesen auch gegen die staatlichen Strategien Steuergeld schlecht zu verwalten und ein Rentensystem nicht zu aktualisieren und an globale und wirtschaftliche Realitäten finanzstrategisch geschickt anzupassen.

    Deine strategischen Bemühungen in allen Ehren, aber deine Sparpläne sind im Zweifel für die Tonne, angesichts des aktuellen staatlichen Finanzgebaren.

    Sorry, bis jetzt seh ich keine 25jahre detaillierte Zielprognose.

    Aber danke für den Tip.

    Goldsparplan für das Enkelkind ist eine Überlegung wert.

    aurora II

    Vielleicht einfach nur Glück gehabt?

    Vor 25 Jahren war ich 35 und alleinerziehender und -verdienender Vater.

    Und als Krankenpfleger hatte ich leider keine 4 Unzen Aurum jährlich übrig, 😉

    Die politische Entwicklung der letzten 25 Jahre hat mich schon gelegentlich überrascht.

    Aber ich freu mich für dich, daẞ du soviel Voraussicht und Glück für dich verbuchen konntest. Meine Erkenntnisse konnte ich erst umsetzen, als meine Tochter ihre Ausbildung beenden und mit ihrem Lebensgefährten zusammenziehen konnte.

    Bis dahin hab ich aber weniger gewinselt sondern die Zähne zusammengebissen und trotz aller Widrigkeiten ein einigermaßen glückliches Leben erarbeitet.

    Und ich glaub, darauf kommts an.

    Die Kritik an der bisherigen Entwicklung der Sozialsysteme gestatte ich mir aber trotzdem, auch wenn du das vielleicht übertrieben findest.

    Vielleicht teilst du an dieser Stelle deinen profunden Weitblick für die nächsten 25 Jahre mit, also die globalen sozialen und speziell wirtschaftlichen Entwicklungen bis 2050?

    Ich würd mich freuen,

    mfG B

    Rente = Grundsicherung, egal wieviel man eingezahlt hat.

    Dieser Offenbarungseid steht seit Jahren im Raum und seit Jahren suchen Politiker nach einem Vorwand bzw. einer Begründung, wie sie das dem Blödmichel verkaufen können.
    Ein 3. Weltkrieg käme da gerade recht...

    Mir ist klar, dass ich als 70er Jahrgang keine Rente bekommen werde und mir ist auch klar, dass sämtliche (für den Staat sichtbaren) Ersparnisse und Rücklagen auf das Almosen, das ich vielleicht irgendwann bekomme, angerechnet werden.

    Ich glaub schon, daß sowas wie ne Rente für uns drin ist ( bin Jg. 65 ), die Hintertür besteht m. Mg. nach im CBDC System, in dem SÄMTLICHE Kontobewegungen transpariert und kontrolliert werden können.

    Möglicherweise sind wir die geplanten Letzten, die noch einen gewissen Teil Unabhängigkeit durch Bargeld und nichtkontrollierte Kontobewegung erleben sollen.

    Was und wie wir etwas tun, lässt sich am effektivsten über „Geld“ steuern.

    Wenn ich das System richtig einschätze, wird die Dystopie darin liegen, daß sämtliche Wirtschaftsgesetze eines freien Marktes durch den Kontrollmechanismus CBDC etc. aufgehoben werden können.

    Der wirtschaftliche Wert einer Sache oder Tätigkeit hängt dann immer vom Wohl und Wehe des Transfersystems ab, das Sach- und Leistungsgegenrechnungen verbucht, zur Verfügung stellt oder verweigert und damit kontrolliert.

    Ob ich beim Verkauf einer Ware tatsächlich den vereinbarten Gegenwert erhalte hängt dann maßgeblich von einem System ab, dessen Kontroll- und Erziehungswahn sich jetzt schon andeutet.

    Vielleicht kann ich ja irgendwann meinen Gebrauchtwagen nur noch verhökern, wenn ich dafür einen Kaufgegenwert für den ÖPNV akzeptiere, mein jährliches Mobilitätskontingent wird vielleicht in t/CO₂ umgerechnet genau wie die Ausgaben für meine Lebensmittel etc.?

    Die Klimadiktatur wurde hier in der BRD bereits gesetzlich verankert und niemanden hats groß gestört, ganz im Gegenteil, es gibt noch genügend Deppen, die das geil finden und glauben, daß sie helfen die Welt zu retten.

    Von dem kaputten Trip bekommt man diese Hirnakrobaten nicht mehr weg, dazu ist dieses Denken schon viel zu tief verankert.

    Das Prinzip von Ursache, Wirkung und Selbstverantwortung hat sich ersetzt in ein Denken aus Schuld, Sühne und staatlichem Paternalismus, demzufolge Gehorsam das eigene Denken ersetzt. Bis zur Selbstaufgabe.

    Den Erfolg sehen wir bereits heute, zB in so fertigen Figuren wie Lauterbach, vdLeyen, Baerbock, Habeck etc. die bereits den aktuellen Gipfel der Anpassung erreicht haben und innerhalb des Systems ihre verquere Denkweise paternalisieren dürfen, gesetzlich geschützt durch staatliche Privilegien ( lex privatis= privates Gesetz, Schutz vor Delegitimation ).

    Ich sehe z.Zt. nicht, daß sich irgendwas grundlegend an dieser Entwicklung ändert.

    Persönlich wunder ich mich nur über die Widerstandslosigkeit, mit der diese Entwicklung stattfindet, forciert wird und sogar noch gefeiert wird.

    Da halt ichs aktuell mit WBT und genieß mein Dasein mit nem netten Krug und lecker Essen im trauten Kreis der Lieben.

    Meine persönliche Revolution hab ich mit Corona beendet, als ich erleben durfte, wie vorher normal erlebte Menschen sich wie die Lemminge hinter staatlich verordneten Unsinn gestellt und als Weisheit inhaliert haben.

    Man könnte die Diskussion auch in nem anderen Thread führen ( Rentenbetrug ), aber ich finde, es passt ganz gut hierhin, weil es ein Wirtschaftsthema ist und die Rente als Wirtschaftserfolg eines Arbeitslebens durchaus seinen passenden Platz hier findet, unabhängig von den anderen Wirtschaftsdaten, die es so gibt.

    Ich wollte darauf hinaus, daß ein Abzug von 10% einer 40€ Anwartschaft einem Minderverdienst von ca 5500€ des rentenversicherungspflichtigen Bruttoverdienstes entspricht.

    Entsprechend ungefähr 4€ pro erworbenem Punkt.

    Eine Rentenanwartschaft von ca 2000€ entsprechen ca 50 Rentenpunken.

    Zieht man davon zB. 10% ab ergeben sich 45 Punkte oder ca. 1800€ Rentenanwartschaft.

    Entsprechend ca 5×ca55.000€ Jahresverdienst, die rentenversicherungstechnisch der Rentenkasse zurückgerechnet werden, oder grob gesagt: 5 verlorene Arbeitsjahre, die nicht angerechnet werden, weil der Staat die letzten 70 Jahre zu blöd war mit der Rentenkasse ökonomisch und wirtschaftlich verantwortungsvoll umzugehen.

    Hinzu kommt, daß vermutlich in den nächsten Jahren selbsterwirtschaftete Rücklagen wie Ersparnisse, Versicherungen und andere Altersvorsorgen gegengerechnet werden und partnerschaftliche Absicherungen wie Witwenrenten etc. ganz aufhören und gegebenenfalls durch Bürgergeld oder ähnliche Mittel ersetzt werden sollen.

    Staat geht nicht umsonst hin und trifft Vorsorgemaßnahmen über die Informationen der Vermögensverhältnisse der Bürger und gleichzeitig Wege, sich unbedingten Zugriff darauf zu verschaffen über CBDCs und ähnlich gruselige Mechanismen.

    Der Speed in der Finanzkontrolle nimmt grad unglaublich zu.

    Und wenn ich noch kurz ergänzen darf, ein Rentenpunkt entspricht ca 40€/monatlicher Rentenanwartschaft.

    Zieht jetzt noch ein paar Abzüge wie Steuern,Rentensoli für 70er Jahrgänge ( „Boomer“ ist eigentlich eine Beleidigung ) etc. , kommt man ganz schnell auf einen etwas niedrigeren Betrag.

    @Duggi 42


    Danke für den Hinweis aus deinen persönlichen Erlebnissen.

    Der Hinweis des Libertad als zugelassenes Zahlungsmittel stammt vom ESG Hinweisblatt zur Münzbeschreibung.

    Sollte heißen, ich ging davon aus, daß es durchaus Länder gibt, die EM-haltige Münzen als Zahlungsmittel akzeptieren.

    Obs in der Realität vor Ort stattfindet weiß ich in der Regel nicht.

    Aber ich fand die Idee nett.

    Caramba [smilie_denk]