Beiträge von Bluesbeobachter

    Das ist der feuchte Traum der ...
    Trump hat das durchaus begriffen, und darum stellt er Weichen. Seine erste Amtszeit war er schwach, hatte mehr damit zu tun, mit dem Rücken zur Wand überhaupt irgend etwas zu machen. Mit der Grenze zu Mexiko war es dann ja schon fast. Diesmal ist er besser dran, aber immer noch fehlt der wirkliche Schlag gegen den Sumpf. Bei der ersten Amtszeit hatte er auch zu viele RINOS, auch die gibt es immer noch. Es muss sich zeigen, was Vance wirklich ist. Der nächste Präsident wird er wohl. 8 Jahre, und dann Trump Junior?

    Es wird.

    USA Trump, Argentinien Miley, Ungarn Orban, GB Farage (noch Starmer), Italien Menloni, Holland Wilders, Frankreich Le Pen in Lauerstellung.

    Sorry, ich verstehe nicht.

    Welches Argument möchtest du mir widerlegen angesichts der faktisch feststellbaren Realität?


    Grüße Bb

    Wayne hat schon recht. Am Ende schwört er auch einen Amtseid.


    Jegliche Handlungen, die die USA schädigen, sind zu unterlassen. Und da kennen die dortigen Verwaltungsstrukturen und Gerichte keinen Spaß. Schließlich könnten sie gar nicht so gut bezahlt werden, fielen die Tribute marionettierter Länder einfach weg.

    Genau!

    Die Amtszeit der Präsidenten ist begrenzt, und unterschreitet bei weitem den Planungshorizont der Amtsinhaber.

    Es MUSS eine planende, steuernde und korrigierende Instanz hinter den Präsis geben, allein um konkurrierende oder widersprechende Order der unterschiedlichen Personen zu lenken und kontinuierlich zu harmonisieren. Dieser Aspekt zeigt, daß die politische Planung über mindestens drei Amtszeiten hinweg stattfinden muss, wahrscheinlich sogar mehr. Lediglich der Stil der Präser ändert sich, das Hauptziel des hegemonialen Machtbesitzes und -erhaltes ist festgeschrieben. Wer sich nicht dran hält muss gehen oder wird korrigiert. Dabei ist die Persönlichkeit des Potus völlig wurscht, wie man sehr schön an Biden sehen konnte.

    Den hat man in seiner Amtszeit vermutlich mit Medikamenten glücklich gemacht, der hat ja jede Katastrophe dieser Erde weggegrinst, seine Händchenhalter hatten das Sagen, wie sich herausstellte, siehe automatisierte Unterschriften.

    Diese Strategie wird mit den Vasallen genauso gepflegt. Man schaue sich nur an, wie die deutsche Führungsriege im Weißen Haus sich präsentiert. 🤦

    Die amerikanische Doktrin ist eindeutig, mit uns oder gegen uns.

    Gegen uns wird zerstört, beseitigt und ersetzt,

    mit uns nur unter amerikanischer absoluter Gehorsamsverpflichtung.

    Es ist lächerlich zu glauben, daß irgendjemand, der nicht die gleichen Machtpositionen im Hintergrund hat, irgendwas für sich auf dem Verhandlungsweg mit Amerika erreichen könnte.

    Aber wem erzähl ich das, hier im Forum ist das eine Binse.

    Und trotzdem bin ich immer wieder erstaunt, wie viele ihre Hoffnungen und Wünsche an einer Person festmachen, als käme der Erlöser höchstpersönlich.

    Sogar auf Weissagungen und irgendwelche mystischen Dokumente usw. wird gelegentlich zurückgegriffen.

    Man sollte sich darüber im Klaren sein, daß diese auch nur existieren um Gedanken, Hoffnungen und Nöte zu kanalisieren.

    Mit mehr oder weniger Erfolg, je nach Richtung.

    Es ist Manipulation at it's finest, was aktuell stattfindet.


    Grüße Bb

    Dann hilf mir bitte die neue Welt zu verstehen und laß sie mich aus deiner Perspektive mitbetrachten.

    Ich mag klare und deutliche Träume.

    Die Schimanski-Doktrin ist lediglich ein grobes Raster zur Bewältigung des globalen Infodesasters und spiegelt eine Art Wertschätzung wider, die ich den meisten Medien mit ihrer Informationsflut entgegenbringe.

    Meine persönlichen Bewertungsmaßstäbe zur sinnvollen Einschätzung des Weltgeschehens um mich herum sind schon differenzierter,oft im Gegensatz zu den medial vermittelten Inhalten und staatlichen Benimmregeln.

    Ich freu mich, wenn es jemanden gibt, der dem aktuellen Geschehen Positives abgewinnt und darin eine Zukunftsperspektive sieht.


    Grüße Bb

    https://www.tagesspiegel.de/po…-deutschland-4895974.html


    Rede zur Einwanderungspolitik: Donald Trump bezeichnet Merkel als "Desaster für Deutschland"

    Donald Trump will als Präsident eine harte Linie gegen den "Islamischen Staat" umsetzen, kündigt "ideologische Überprüfungen" für Einwanderer an - und offenbart ein eigentümliches Deutschlandbild.

    Von Thomas Seibert

    Stand: 16.08.2016, 08:49 Uhr"

    Naja, der verlinkte Artikel ist von 2016 und zeigt, daß Trump Merkel als Desaster für Deutschland bezeichnet hat.

    Aber mir fehlt der aktuelle Bezug.

    Was mach ich mit den ganzen Besuchen der deutschen und europäischen Politeliten in Washington, wo der eine gebauchpinselt grinsend rauskommt und der andere in der Landschaft steht wie ein Bettnässer, der auf eine trockene Matratze wartet.

    Nee, die Infos reichen mir nicht um meine Zweifel an der Ehrwürdigkeit und Rechtschaffenheit des US-Departments auch nur ansatzweise ins Wanken zu bringen.

    Diese Art von Gunstbezeugung und väterlichem Verständnis kommt mir nach all den Jahren europäischer Knechtschaft in westlichem Hegemonialverständnis und US-gesteuerter Kommissionspolitik irgendwie verdächtig vor.

    Quidquid id est, timeo Danaos et dona ferentes.

    Zu oft hat sich die Handlungsweise angloamerikanischer Politik als voller Fettnäpfchen und Pferdefüße gezeigt und das mittlerweile über mehrere Jahrhunderte.

    Mir persönlich ist egal wie die Hintermänner hinter den Hintermännern der Hintermänner aussehen, heißen und deren geheimnisvolle Entstehungsmythen.

    Der Einfachheit halber teile ich die Welt in Pobacken und Arschlöcher ein, das hilft ungemein und triffts sehr oft.


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    Frage:

    1: Das fällt denen erst jetzt, nach zehn Jahren nach 2015 auf?

    Die Führerin der freien Welt wurde für diese Heldentat international gefeiert, politisch wie medial.

    2: Welchen Einfluss glaubt das US-Departement in dieser Frage zu haben?

    3: Welchen Sinn und Zweck verfolgt das Department mit dieser Aktion?

    Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, daß dieser Vorstoß aus reiner Herzensgüte und Gerechtigkeitsempfinden erfolgt.


    Man korrigiere mich gerne, sollte mein Vorbehalt grundlos sein.


    Grüße Bb

    Ukraine ist so wenig souverän wie BRD. Da ist alles fremdbestimmt. Die koennen gar nichts aushandeln und Selensky kann auch NICHTS unterschreiben. Der ist nur ein Vortaenzer.

    Hierzu ein Artikel der NDS, NachDenkSeiten:



    Hitlers Krieg gegen die Sowjetunion: Zugleich ein US-Stellvertreterkrieg
    Die USA unterstützten die Sowjetunion gegen den Überfall der Hitler-Wehrmacht - das ist weltweit bekannt. Aber zuvor hatten die USA Hitler politisch gefördert,…
    www.nachdenkseiten.de


    Auch als Podcast verfügbar fürs nebenbei hören der Multitasking Affinen 🛀:


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    Kann sich jeder selbst ein kritisches Bild über mögliche Zusammenhänge machen =O .


    Grüße Bb

    Das stimmt.

    Ein Problem ist halt, daß Wohlstand Krankheiten erzeugt, die ohne nicht entstehen würden.

    Und wie schon oben erwähnt, wird das risikobehaftete Sterben reduziert oder gar beseitigt, indem man die Folgen des pathologischen Wohlstandkonsums therapiert, mit Mitteln, die ebenfalls nur in der Wohlstandsgesellschaft existent sind.


    Der insulinpflichtige Typ II-Diabetes als Folge von Überernährung kommt in den Hungerregionen dieser Welt vermutlich seltener vor.


    Der Beispiele gäbs gar viele.


    Interessant dabei ist, daß der Fokus der Welt sich gerne auf die armen Länder richtet, die aufgrund ihrer Wirtschaftslage am Wohlstand nicht teilhaben können.

    Da ist der Vergleichsmaßstab gerne unser westliches Gesellschaftsmodell.


    Und wenn man mal ehrlich in sich reinhorcht, stellt man vielleicht fest, daß man lieber vollgefressen, satt, warm sauber und in friedlicher Umgebung leben und sterben möchte als der vielbeschworene Urmensch in seiner biologisch tadellosen Umwelt, in der man sich jeden Tag Sorgen um Kleidung, Obdach, Nahrung machen muß, zusammen mit seinen Zipperlein wie Zahnausfall, Parasitenbefall, Verdauungsstörungen aufgrund hygienisch mangelhafter Nahrung und vieles mehr.


    Wohlstand heißt auch lediglich die Möglichkeit zu besitzen daran teilzuhaben, hier greift das Prinzip der Selbstbeschränkung durch Selbstdisziplin.


    Heißt also, der übermäßig kuchenmampfende Diabetiker hat ein Disziplinproblem. Die Lösung läge also in der Wiederherstellung seiner Ernährungsdisziplin, nicht in Wandlungsphantasien der Wohlstandsgesellschaft!


    Diese Art von Fehlwahrnehmung und aktionistischer Fehlsteuerung ist z.B. sehr typisch für die Parteien von Grün, Links bis rüber zu den ehemaligen " Volksparteien " und anderen kleinen ideologisch geframeten Gruppierungen.


    Lösungsdiskussionen dieser Art führen oft einfach zu Nichts, weil sie gerne hohlbirnig und übergriffig, ad Personam werden.

    Man versucht den armen Ländern das Vorbild der westlichen Welt schmackhaft zu machen während der westlichen Welt selbst der Vorwurf des Überkonsums vorgeworfen und das Vorbild eines synthetischen Idealmenschen propagiert wird, der den kranken Hirnen einer Pseudoelite entspringt die sich selbst für befugt halten die Welt nach ihrem Bild zu korrigieren unter dem Deckmantel ihrer selbsternannten Wissenschaft und der exekutiven Machtausübung gekaufter und korrumpierter Instanzen.


    Kann man aktuell sehr schön an blödsinnigen Aktionen sehen wie Gendertoiletten, Vegetarierwahn, Klimaangst usw. die sogar Einzug in den deutschen Bundestag gehalten haben, siehe Veggieday, Fridays for Future, LGBTQ𖡀 usw.

    Diese Art von Diskussion hat ausschließlich den Zweck zu spalten, mehr nicht!

    Man wird auf Schublade geframed, ich hier gegen die anderen da.

    Der Fleischesser wird zum Aasfresser und Tierquäler, der Vegetatier zum Tierfreund und Gesundheitsfetischist.

    Der radelnde Klimafetischist wird zum Weltenretter und muss Weltenherrscher werden um gegen den vermeintlichen Dämon der Klimaleugner zu kämpfen, koste es was es wolle, wenn es sein muß auch auf Kosten der Umwelt, die Sache ist gerecht und heilig.

    Die LGB…𖤄𖣛s kämpfen für eine vermeintliche Freiheit und gegen eine Unterdrückung die völlig am propagierten Ziel vorbei geht.

    Und so weiter und so fort.

    Genug Exkurs,

    was ich meine, ist, schaut hin wo man euch versucht Schubladendenken zu verkaufen, wo man euch einen Knochen hinwirft, an dem ihr lange knabbern könnt und zwar beide Seiten am gleichen Knochen!

    Es ist egal wieviel Kuchen der eine ißt, ob er dadurch Nachteile hat oder was auch immer. Es ist primär SEIN Problem und kein gesellschaftliches.

    Erst wenn wir mehrheitlich in der Lage sind Probleme richtig zuzuordnen werden auch die echten Lösungen sichtbar und erst in zweiter Hinsicht wird eine gesellschaftliche Struktur sich entsprechend verändern.

    So vielleicht das Motto dieses Forums,

    Sapere Aude,

    in diesem Sinne,


    Grüße Bb

    Hallo Anzugpunk ,

    ich hätte hier noch ein Argument für deine Exitstrategie.

    Quasi anwaltlich geprüft, ein Artikel von

    Carlos Gebauer in Publico, veröffentlicht gestern, 19.11. 2025


    Bürger, gib dein Eigentum, sonst scheitert die Weltrettung - Publico
    Der Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts erweist sich als Sprengsatz für die gesamte Rechtsordnung. Für die Welttemperatur bedeutet er wenig. Aber er…
    www.publicomag.com


    Sollte wirklich jeder hier im Forum gelesen haben.

    Es ist scheinbar ein OT-Artikel, berührt aber durchaus das Thread-Thema in Punkto politische Hintergründe und aktuelle Strategien , da sich die Ziele der Klimaakteure, Finanzjongleure und anderer Interessengruppen hier irgendwie zu treffen scheinen.

    Was denkt ihr?


    Grüße Bb

    Runkel

    Gibts da einen Link zu jenem besagten Doc. Tillenburg?

    Ansonsten verweise ich an dieser Stelle nochmal auf die Diskussion von vor zwei Tagen und die angeführten Quellenverweise.

    Ich bin übrigens für jede Quelle, die sich sachlich und fachlich belastungsfähig zitieren lässt, jederzeit offen und dankbar.


    ꧁ ⚔ ꧂ シ🧐


    Grüße Bb

    Laborbefunde kann man übrigends auch im Labor selbst machen lassen. Für den Gegenwert der Arbeitszeit von 30 Minuten kannst Du da einiges selbst machen lassen. Dann kannst Du Dir das ganze Irrenhaus ersparen.

    In der Regel analysier ich die Dinger selbst und stell meine eigenen Diagnosen, ist halt teil meines Berufs.

    Das Diagnosegespräch ist eine Vorgabe der Krankenkassen und des Gesetzgebers.

    Sollten keine Gespräche bei Auffälligkeiten stattfinden gibts Rückfragen bis Ärger für den Doc. X/

    Sollte man aber selbst dafür verantwortlich sein, daß wichtige Befunde nicht ausgetauscht werden, kann es sehr schnell zu Regressforderungen bis hin zum Rausschmiss aus der Versicherung kommen, insbesondere wenn Folgeschäden vermutet werden können.

    Dann ist der Patient in der Beweispflicht, daß er alles getan hat um seinen Heilerfolg zu sichern.

    In der Regel bleibt man dann auf Folgekosten sitzen, das kann schnell 5-6stellig werden.

    Kommt übrigens öfter vor als man so mitbekommt.

    Beliebt sind nachgereichte Befunde und Befundberichte die ein unverzügliches Handeln notwendig gemacht hätten, aber leider wegen Urlaub oder Vergesslichkeit liegengeblieben sind.

    Bei Labordiagnostik wär ich vorsichtig, weil die mitgegebenen Befundberichte oft für den Laien nicht verständlich sind wegen fehlender medizinischer Fachkenntnisse.

    Im übrigen ist die Befundbesprechung ziemlich gleich angesiedelt mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Aufklärungsgespräch, fällt regelmäßig unter die Vorgeschriebenen Informations- und Dokumentationspflichten.


    Grüße Bb

    Wie bereits beschrieben, unter anderem auch im Corona Faden ( zB. ärztliche Abrechnungen der KV funktionieren nach einem sehr ähnlichen Prinzip) liegt hier der eigentliche Knackpunkt, der vielen Verständnisprobleme macht.

    Der Rentenpunkt errechnet sich aus einem statistischen allgemeinen Jahresdurchschnittsverdienst und wird regelmäßig angepasst.

    Wenn taheth 2021 in Altersteilzeit gegangen ist und bis dahin 45 Jahre Beiträge gezahlt hat, müssen die einzelnen Punktwerte der Beitragsjahre zugrundegelegt werden.

    Die waren seinerzeit wesentlich niedriger angelegt als heute.

    Durch die ständigen Anpassungen der 1-Punktbewertung und die ständige Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze ( bis zu diesem Verdienst wird ein festgelegter Satz an Sozial- und Rentenversicherung geleistet, alles darüber hinaus geht nicht in die Berechnung) werden die geldwerten Umrechnungen der Rentenpunkte einfach gesenkt.


    Die Sätze für die Jahre 1970-2025:

    https://www.sozialpolitik-aktuell.de/files/sozialpolitik-aktuell/_Politikfelder/Finanzierung/Datensammlung/PDF-Dateien/tabII6.pdf



    https://www.deutsche-rentenver…0(vorl%C3%A4ufiger%20Wert).


    https://www.deutsche-rentenver…n%20Entgeltpunkt%20(1%2C0).


    taheth musste also laut Tabellen ein Jahresbrutto von 21.808 DM verdienen, also monatlich 1.817 DM, davon entsprechende Beiträge zahlen, nehmen wir mal 18%, hälfte Arbeitnehmer, hälfte Arbeitgeber, Beitragsbemessungsgrenze war damals 33.600 DM, um einen Rentenpunkt zu erreichen.

    Abweichende Verdienste werden einfach in Relation zum 1-Punktwert gesetzt, nach oben begrenzt durch die Beitragsbemessungsgrenze, nach unten durch den Mindestbetrag der Steuerpflicht.


    Heutige Arbeitnehmer werden wesentlich stärker herangezogen und haben eine wesentlich höhere Beitragsbemessungsgrenze.


    Für 2026 liegen die Werte bei 51.944€ Jahresbrutto mit einer Beitragsbemessungsgrenze von

    124.800€ pro Jahr.


    Die 51.944€ sind also das gesamtdeutsche Jahresbruttomittel aller versicherungspflichtigen Arbeitnehmer.

    Das sind ca. 4329€ monatlich.


    Dafür gibts dann den Rentengegenwert von ca 41€ monatlich wenn man in Rente geht.

    Nach 40 Jahren hätte man bei gleichbleibendem Beitrag also Anspruch auf 1640 €, Abzüge nicht mitgerechnet.


    Der Gag ist einfach, unter dem Stichwort:

    " Gerechtigkeit" werden einfach höhere Beitragssätze beschlossen, der zu erwartende Geldbetrag / monatliche Rentenzahlung wird nicht in Relation mitangehoben sondern bleibt einfach gleich, nämlich um den Dreh rum ca 40 €.


    :hae:


    Grüße Bb

    Bluesbeobachter : Dass Du ein Kollege von ihr bist, hast ihr aber während des Verkaufsgesprächs nicht gesagt, oder?


    Ich mach das bei mir auch gerne so... IT-Branche Systemhaus mit Schwerpunkt IT-Sicherheit und Datenschutz. Wenn mir irgendwelche anderen Dienstleister auf einer Messe oder so dann als Dipl. Inf. erzählen, was alles wie gemacht werden muss, höre ich es mir das sehr geduldig an und dann folgt eine verbale Haarwäsche meines Gegenübers, bei der ihm das Hören und Sehen vergeht, indem ich Sachverhalte mal fachlich korrekt und ohne Verkaufsabsicht einordne.

    Nö, hab ich nicht.

    Wär auch gar nicht gegangen, die Dame war viel zu beschäftigt mit ihrem Vortrag und gleichzeitigem Eintrag in die Praxisdokumentation.

    Ich hatte ihr wohl geholfen, die Laborbefunde rauszusuchen und hatte speziell Fragen und Hinweise zu 2 auffälligen Parametern.

    Das hätte eigentlich reichen müssen.

    Der ganze Impfkrempel war quasi der Gesprächsappendix, ich wollte die ganze Zeit gehen und war schon marschbereit.

    Ob ich irgendwas dazu gesagt hab oder nicht hat sie einen feuchten Kehricht interessiert. Ich bin dann halt einfach gegangen während sie am Rechner rumtippte und den Impfsülz brabbelte, hab gesagt: aktuell kein Interesse, vielleicht überleg ichs mir, ob sie das registriert hat weiß ich nicht.

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    Mein nächster Termin ist irgendwann nächstes Jahr, bis dahin hab ich Ruhe.

    Keine Lust auf Impfdiskussion. Ist Zeitverschwendung.

    Die Frau lebt in einer anderen Realität als ich, vielleicht ist nächstes Mal ja die Originalbesetzung zugegen.


    Grüße Bb

    Apropos,

    kleine Anekdote am Rande,

    heut war ich bei der Hausärztin, eine ältere Vertretung war da. Ich musste ein Labor von mir abchecken und hab gewartet, ca. ½ Stunde. In der Zwischenzeit kamen laufend Leute rein und haben sich im Schnellverfahren eine Impfung abgeholt, mal eben hinterm Vorhang, mit anschließendem Eintrag ins Gesundheitsheftchen oder den Impfpass. In der Zeit in der ich da saß warens bestimmt 20 People.

    Als ich dran war, hat die Dame mir einen Vortrag über meine Laborbefunde gehalten, als hätte ich nicht alle Nadeln an der Tanne, Kindersprache pur.

    Am Schluss packte sie dann ein Zettelchen aus mit der Frage: Haben wir uns schon übers Impfen unterhalten?

    Von den 8 aufgeführten Impfungen kreuzte sie 4 an, erklärte mir, gerade in meinem Alter sei es besonders wichtig Tetanus kombiniert mit Pertussis aufzufrischen, Gürtelrose vorzubeugen, den aktuellen Grippeschutz und sicherheitshalber noch den Pneumokokkenschutz mitzunehmen.

    Ich könnte mir sofort an der Theke eine aussuchen, geben lassen und die restlichen im Abstand von 14 Tagen abholen.

    Das wars an Aufklärung.

    Sie drehte sich zum Rechner und dokumentierte unsere Unterredung während ich schleunigst entfleuchte.

    Auf dem Heimweg dachte ich dann an das Heisenbergsche Prinzip der Duplizität der Ereignisse, die Unterhaltung gestern und die heutige Nummer.

    Es steht fest, die Impflawine geht weiter.

    Wohl bekomms.


    Grüße Bb

    Wie schaut’s dann im Rentenalter aus…wenn kleinere Brötchen gebacken werden müssen?


    Lg meggy

    Genauso.

    Die Vision war ja, daß jeder genug bekommt, um seine Bedürfnisse zu bezahlen und zu befriedigen.🦄

    Dazu gehört auch Altersvorsorge.

    Unter diesen Bedingungen ist jeder für seine Brötchengröße selbst verantwortlich.

    Heute versucht nur jeder, der dieses System versteht, den größtmöglichen Profit auf Kosten anderer rauszuholen.

    Aber das sind markttheoretische Diskussionen und gehören nur bedingt hierhin, als Metadiskussion quasi.


    =>


    ❌|⭕|❌ Ok, kleiner Nachtrag ;) ,

    ---+---+---- das Spiel gewinnt man nicht,

    ⭕|❌|⭕ indem man blockiert

    ---+---+---- sondern angreift und eine

    ❌|⭕|⭕ Zwickmühle baut, in

    der Realität sind das Optionen oder Plan B usw. .

    Wer sich auf die Lebensplanung anderer, zB des Staates, verlässt, gehört nicht unbedingt zu den Gewinnern, der glaubt auch oft an Horoskope, den Wetterbericht und an die Tagesschau.

    Selbstverantwortung heißt in erster Linie Fragen stellen, analysieren, Antworten suchen, Strategie entwerfen und Handeln.

    Unter Beibehaltung dieser Prinzipien kommt man öfters auf den angestrebten Erfolg, was das Selbstbewusstsein ungemein fördern kann.

    Man lernt toxische Manipulation als solche zu erkennen, zu vermeiden oder zu verhindern, lernt aus den eigenen Fehlern.

    Meine eigenen Fehler kann ich korrigieren, die Scheiße in die andere mich reinreiten kann ich nur hilflos ausbaden.

    In Bezug auf kleine Brötchen hab ich schon drüber nachgedacht, wie groß die werden sollen.

    Welche Brötchen andere bekommen ist nicht mein Problem. :saint:



    LG Bb

    Das finde ich sehr bemerkenswert.

    In meinem Umfeld finden PK-Versicherte oder auch GK-Zusatzversicherte regelmäßig verbesserte klinische Unterbringungen, Essen und ärztliche Versorgung vor, schon allein aus Abrechnungsgründen.

    Es kann durchaus vorkommen, daß eine Leistung vom Versicherten remonstriert wird und deswegen nicht bezahlt wird.

    Ich kenne aktuell keine Klinik, die nicht mindestens ein Patientenfürsprecherbüro hat mit Notfallnummer ( oft über die Klinikinfo ).

    Des weiteren müssen die Kliniken QM-Berichte verfassen, bei einem Bekanntwerden von Verstößen gegen vertraglich zugesicherte Leistungen werden regelmäßig Mahnungen verteilt, Sanktionen angedroht ( Zahlungsrückforderungen, Überprüfen der Patientenakten auf Vollständigkeit, Korrektheit, Falschdokumentation ( dahinter steht Urkundenfälschung, Abrechnungsbetrug), bis hin zum Entzug der Abrechnungsfähigkeit einzelner oder aller Leistungsträger.

    Hier mal ein Beispiel für einen Konzern, der tatsächlich Wert auf diese Dinge legt und Beschwerden ernst nimmt, ich hab unter anderem auch da gearbeitet, als Pfleger und im Controlling:


    https://www.sana.de/unternehme…leicherma%C3%9Fen%20offen.


    Tip:
    Beschweren in der Klinik mit Ansage an Weiterleitung an die entsprechende Kasse.

    Sofern bereits ein Krankenhausbehandlungsvertrag zustande gekommen ist, in der Regel ist das mit einlesen der Versicherungskarte der Fall,

    muss die Klinik ihre Verpflichtungen erfüllen. Selbst im Notfall darf sie keine Patienten im Flur oder anderen nicht dafür geeigneten Räumen verlegen oder abstellen oder austauschen. Dieses Wissen MUẞ allen Beteiligten bekannt sein, Ärzten, Pflegepersonal und Verwaltung!


    Standardmäßig haben Kliniken für derartige Fälle/Notfälle Verfahrensanweisungen/Notfallpläne deren Bekanntmachung und Kenntnisnahme vom Personal unterschrieben und damit rechtsverbindlich wird.

    In diesen Fällen sind Patienten, Betreuer, Angehörige umgehend zu informieren, zB Verlegungen, Evakuierungen etc.

    Insbesondere die Verlegung von Mobilitäts- und/oder Bewusstseinseingeschränkten und/oder fixierten Patienten kann uU. ziemlich drastische Klagen nach sich ziehen, sowohl Straf-, Haftungs- als auch Zivilrechtlich.

    Kliniken die sich nicht dran halten haben in der Regel keine Überlebenschance mehr.


    Grüße Bb

    Kann man auch in der GKV umgehen wenn man seine Hausaufgaben macht.


    Wer wie der Großteil noch in der AOK ist der kann und will sich nicht damit befassen.

    Meiner Meinung nach liegt der Knackpunkt weniger im Widerstand einzelner gegen Impfempfehlungen sondern im Abrechnungssystem!

    Wer, wie die KV-Hausärzte einem Abrechnungssystem unterliegt, welches erbrachte Leistungen erst Monate später liquidiert, nach einem Punktesystem, welches sich ständig und fremdgesteuert ändert, hat nicht den Patienten als Problem sondern die Abrechnungsstelle mithin die Kassenärztliche Vereinigung.

    Der Beschiss ist ähnlich aufgebaut wie im Rentensystem, man erhält für erbrachte Leistung nicht den direkten Gegenwert in € sondern eine " Gegenwertanwartschaft " in Form von " Leistungspunkten ".

    Diese Art von System erlaubt über diesen Zwischenschritt der Punktevergabe maximale Einflussnahme, ohne daß die Betroffenen eine Möglichkeit der Korrektur oder schlimmstenfalls überhaupt der Wahrnehmung ihres Problems haben.

    Die ärztliche Beschwerde über ihren Verdienst muss sich eigentlich an die Verrechnungsstelle wenden, nicht an den selbstbewussten Patienten, der sein Recht auf Selbstbestimmung ausübt. Hier wird ein sozialer Konflikt auf dem Rücken der Beziehung Arzt-Patient konstruiert und bei mangelndem Widerstand der Arzt immer weiter in seiner ärztlichen Kompetenz und zusammen mit dem Patienten in der Entscheidungsfreiheit eingeschränkt.

    Leider wird dieser systemische Zusammenhang nicht diskutiert ich geh davon aus, auch von vielen gar nicht verstanden in seinen Auswirkungen.

    Ähnlich wie im Rentensystem, oder was meint ihr, wie viele Leute verstanden haben daß über die ständigen Anpassungen des Punktwertsystems mittlerweile ein Jahreseinkommen von ca 56.000€ notwendig ist um einen Rentenpunkt ( ca 40€ Gegenwert ) zu erreichen.

    Genau so ist es mit dem Gesundheitssystem.

    Fragt mal in eurem Bekanntenkreis nach, ich hab nicht schlecht gestaunt ob der allgemeinen Unbedarftheit, des allgemeinen Desinteresses.

    Ich könnte mir mittlerweile sogar vorstellen, daß es Menschen gibt, die sich impfen lassen würden, weil sie glauben, sie seien dazu irgendwie verpflichtet, damit der Arzt sein Geld bekommt.

    Es ist eine absolute Verdrehung des Grundgedankens der Solidarität.


    Grüße Bb

    Ja, habe ich schon mitbekommen. Ist wie so oft in Deutschland, wer gut verdient kann/darf selbst gestalten, der Rest ist gekniffen. Für mich ist das nicht wirklich relevant, da ich schon seit weit über zwei Jahrzehnten in der PKV bin.


    Ich selbst wäre eher ein Freund von der generellen Abschaffung der GKV, soll sich jeder in einem System wie der PKV versichern, wäre viel gerechter.

    Die offizielle Hürde wäre aktuell ab 2026 ein Jahresgehalt von ca 78.000 €/ Jahr für alle.

    Das entspricht 6.500 €/ Monat.


    Also ich gönns wirklich jedem…


    Da müssten einige Berufsgruppen noch ihre Leistungs- und Stundentarife nachbessern, einige Steuerverbesserungen wären dann auch ganz sinnvoll. 8o [smilie_blume]


    Grüße Bb

    Richtig!

    Es ist völlig unerheblich, ob er irgendwas gerne oder in welcher Verfassung auch immer gemacht hat


    Er hat es gemacht und ist für sein Tun verantwortlich, wie jeder Andere auch, der da mitgewirkt hat.

    Es stand ja keiner unter gesetzlicher Betreuung, Vormundschaft oder hatte nachweislich erkrankungsbedingte Aussetzer oder Wahrnehmungs-/Verhaltensstörungen.

    Zumindest ist bis jetzt offiziell nichts derartiges bekannt.

    Kann sein, daß es ihm unangenehm ist so in den öffentlichen Fokus geraten zu sein.

    Aber allein diese Tatsache, daß er Fehleinschätzung als solche benennt, rechne ich ihm, wenn auch nicht besonders hoch, aber doch erstmal an!

    Der nächste konsequente Schritt, den ich von ihm erwarte, ist der vorbehaltlose Einsatz für eine vollständige öffentliche Untersuchung der Vorgänge um Corona, alleine schon um seine Reputation wieder herzustellen. Dieser Schritt ist nicht nur notwendig sondern steht ihm zu!

    Anhand der ihm entgegengebrachten Widerstände sollte dann für jeden ab IQ 60 deutlich werden, welches Spiel gespielt wurde und immer noch wird.

    Wenn der Mann klug ist sucht er sich anwaltliche Unterstützung und lässt sich dahingehend beraten. Um seiner selbst und des öffentlichen Interesses willen.


    Grüße Bb