Beiträge von Bluesbeobachter

    Wie bereits beschrieben, unter anderem auch im Corona Faden ( zB. ärztliche Abrechnungen der KV funktionieren nach einem sehr ähnlichen Prinzip) liegt hier der eigentliche Knackpunkt, der vielen Verständnisprobleme macht.

    Der Rentenpunkt errechnet sich aus einem statistischen allgemeinen Jahresdurchschnittsverdienst und wird regelmäßig angepasst.

    Wenn taheth 2021 in Altersteilzeit gegangen ist und bis dahin 45 Jahre Beiträge gezahlt hat, müssen die einzelnen Punktwerte der Beitragsjahre zugrundegelegt werden.

    Die waren seinerzeit wesentlich niedriger angelegt als heute.

    Durch die ständigen Anpassungen der 1-Punktbewertung und die ständige Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze ( bis zu diesem Verdienst wird ein festgelegter Satz an Sozial- und Rentenversicherung geleistet, alles darüber hinaus geht nicht in die Berechnung) werden die geldwerten Umrechnungen der Rentenpunkte einfach gesenkt.


    Die Sätze für die Jahre 1970-2025:

    https://www.sozialpolitik-aktuell.de/files/sozialpolitik-aktuell/_Politikfelder/Finanzierung/Datensammlung/PDF-Dateien/tabII6.pdf



    https://www.deutsche-rentenver…0(vorl%C3%A4ufiger%20Wert).


    https://www.deutsche-rentenver…n%20Entgeltpunkt%20(1%2C0).


    taheth musste also laut Tabellen ein Jahresbrutto von 21.808 DM verdienen, also monatlich 1.817 DM, davon entsprechende Beiträge zahlen, nehmen wir mal 18%, hälfte Arbeitnehmer, hälfte Arbeitgeber, Beitragsbemessungsgrenze war damals 33.600 DM, um einen Rentenpunkt zu erreichen.

    Abweichende Verdienste werden einfach in Relation zum 1-Punktwert gesetzt, nach oben begrenzt durch die Beitragsbemessungsgrenze, nach unten durch den Mindestbetrag der Steuerpflicht.


    Heutige Arbeitnehmer werden wesentlich stärker herangezogen und haben eine wesentlich höhere Beitragsbemessungsgrenze.


    Für 2026 liegen die Werte bei 51.944€ Jahresbrutto mit einer Beitragsbemessungsgrenze von

    124.800€ pro Jahr.


    Die 51.944€ sind also das gesamtdeutsche Jahresbruttomittel aller versicherungspflichtigen Arbeitnehmer.

    Das sind ca. 4329€ monatlich.


    Dafür gibts dann den Rentengegenwert von ca 41€ monatlich wenn man in Rente geht.

    Nach 40 Jahren hätte man bei gleichbleibendem Beitrag also Anspruch auf 1640 €, Abzüge nicht mitgerechnet.


    Der Gag ist einfach, unter dem Stichwort:

    " Gerechtigkeit" werden einfach höhere Beitragssätze beschlossen, der zu erwartende Geldbetrag / monatliche Rentenzahlung wird nicht in Relation mitangehoben sondern bleibt einfach gleich, nämlich um den Dreh rum ca 40 €.


    :hae:


    Grüße Bb

    K(alter) Kaffee.

    Goldverbot!

    Lg meggy

    Tippe ich auch, EM und Digi€ widersprechen sich diametral und fundamental.

    Es sei denn es entsteht ein tolerierter Grau- bis schwarzmarkt, aber das glaub ich nicht.

    Man wird an der Diversifikationsschraube für Zahlungsvorgänge drehen.

    Und wenn dann jemand versucht sein Vehikel zB für einen "symbolischen" niedrigen Preis zu verhökern damit der Eigentumswechsel offiziell dokumentiert abgeschlossen ist und sich dann unter der Hand mit Unzen bezahlen lässt hat man vermutlich die Finanzbehörden am Arsch.

    Die dürften bis dahin weitreichende Befugnisse haben inklusive entsprechender Software bei den Finanzinstituten.

    Selbst die Verabredung zum Tauschgeschäft dürfte überwacht werden.

    Am 14.10. 2025 stimmt das EU-parlament über entsprechende Gesetzesvorhaben zur Überwachung von social und anderer Media ab. Offiziell als Schutzmaßnahme für Kinder.

    Bb

    Also wenn ich alle Prognosen so als Laie mal zusammenfassend interpretiere steigt Gold auf 5000$ -22000$ innerhalb der nächsten 2-5 Jahre und Silber auf 60$-200$ .

    Danach gehts abwärts weil sich dann neue Währungssysteme global etablieren.

    Oder bleibt die Kaufkraft der EM erhalten und nur der nominelle Wert neuer Währungen ändert sich, gemäß dem Satz, daß der Wert des Goldes nicht steigt sondern der Wert des Fiatgeldes sinkt.

    Und jetzt musst du mir nur noch erklären, wie die Siedler in den USA das ganz ohne Staat alles geschafft haben und seit dem dort der Staat übernommen hat, und wie immer ausufert, deine genannten Punkte völlig erodiert sind.


    Am Anfang steht der Schaffenskräftige Einzelne oder interessengeleitete Unternehmen bzw. private Zusammenschlüsse tatkräftiger Einzelner, die Projekt x,y verwirklichen, weil sie es dringend brauchten.


    Danach kam erst der Staat, der vorgab, es besser zu können und zu wissen, was die Leute brauchen. Und danach... Kam nichts mehr. Nur die jetzigen Zustände!

    Ich würde mal sagen, der Staat wurde mit den Einwanderern mitimportiert, England, Frankreich, Niederlande, Italien, Spanien, die ganzen Kolonialstaaten eben. Und dementsprechend deren Gesetze.

    Staat ist der Versuch Menschen unter ein gemeinsames Regelwerk zu bringen, erst freiwillig bei Neugründung dann unfreiwillig, weil man reingeboren wird oder sich mehrheitlich anpassen muss.

    Die Kolonialgesetzgebung war oft auf maximale Ausbeutung ausgerichtet, weniger zum Wohl der Bevölkerung, speziell einheimische Gruppierungen wurden eher von den neuen Herren dominiert als gleichberechtigt akzeptiert.

    Ein Konzept, das bis heute hervorragend funktioniert.


    Grüße Bb

    Was Warrens Buffetts Bargeldreserve von 280 Milliarden Dollar für den Aktienmarkt bedeutet, sagen Analysten.


    Wenn ich alles richtig begreife, hat der kluge Herr Buffett seit Januar ca die Hälfte der Kaufkraft seiner 280 Milliarden in den Sand gesetzt...... soviel zum Thema "klug investiert"....

    Naja, die absolute Zahl, Hälfte von 280mrd beeindruckt vielleicht, relativ gesehen ist es nur ein 50%iger Verlust, den er mit der restlichen Hälfte locker verkraften kann.

    Der Mann ist nach wie vor ziemlich vermögend und kann sich einen netten Alterruhesitz sicherlich leisten mit nettem Servicepersonal und allem drum und dran.

    Es sei ihm gegönnt.

    Er ist noch weit vom Hungertuch entfernt.

    Check ich nicht. 7 Barren pro Lage x 5 Lagen sind 35. Der Dicke im Grauen Anzug lehnt sich auf 35 x 3 = 105 x 400 Oz

    Die einzelnen Lagen bestehen aus 2 x 7 Barrenreihen mit zwei quer dazwischengelegten Barren, macht 16 Barren pro Lage, 5 Lagen übereinander macht 80 Barren pro Stapeleinheit, drei Stapeleinheiten übereinander durch zwischenträger geteilt macht 3 x 80 Barren =

    240 Barren, auf der Fotokarre, wo die Kumpels dranlehnen.

    Das ganze mal 400 Unzen ( also 400 x 31,1034768 Gramm fein) macht knappe 3 tonnen pro wägelchen.

    Da sollte der Kellerboden gerade sein, ohne bodenhuppel und die Räder gut geölt 🥸


    p.s. hab rechenfehler korrigiert, war zu dämlich für dreisatz, 🫣

    taheth

    goldseitenrobin


    Merci, ich komme dann auf ca 2986kg pro karre.

    Dann stehen da ca 920 von diesen Wägelchen rum. Richtig?

    Und die hat man alle gezählt und auf Echtheit überprüft?

    Jeden einzelnen Klumpen?

    Kaum zu glauben...

    Ich versuch mir das grad vorzustellen, wie und unter welchen Sicherheitsbedingungen sowas abläuft.

    Danke für die Infos,

    Grüße Bb

    Hat jemand Ahnung, in welchen Gewichtseinheiten die Barren dort auf den Karren lagern?

    Ich komme auf 16 Stück pro Lage, 5 Lagen pro Einheit, 3 Einheiten pro wägelchen, summa summarum 240 Barren pro Karre.

    Ich kann schlecht das Gewicht übers Foto schätzen.

    Grüße Bb

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    Ansonsten geb ich dir Recht, die erste Münze war richtig gut und hat Spaß gemacht zu verschenken.

    Die anderen Nachzügler wirken so'n bisschen zwanghaft, Binsenweisheiten im wertigen Ottifanten-style, nachdem die erste Auflage ja wohl Recht gut ankam.

    Aber prinzipiell erstmal ne gute Idee von Otto. Hätte ich ihm gar nicht zugetraut.