Jeder der für seinen Lebensunterhalt arbeiten MUß, ist mehr oder weniger in einer Notlage...
Wohl dem der sich dem Hamsterrad entziehen konnte. ![]()
12. Juli 2026, 13:39
Jeder der für seinen Lebensunterhalt arbeiten MUß, ist mehr oder weniger in einer Notlage...
Wohl dem der sich dem Hamsterrad entziehen konnte. ![]()
Der Mindestlohn für einen Rentenpunkt ( ca 40.00€ Gegenwert) liegt aktuell bei 50.493,00 €/Jahr. Das entspricht bei einer 40/Stundenwoche ca 26.30€/h.
Nur mal so.
Ich versuche mir grad die Gesichter eines Chefs vorzustellen, wenn diese Antwort oben kommt bei der Frage nach dem Gehaltswunsch.
Oder hat jemand eine sinnvolle Erklärung, warum ich für weniger Geld arbeiten soll, mit der Aussicht auf weniger Rentenanwartschaft.
Das Rentensystem läuft geradewegs in eine Armutsspirale.
Die Generation nach uns ist die gearschte, wenn sie nicht vorsorgt. Und ich bin mir sicher, jede Vorsorge wird zukünftig gegengerechnet werden.
Die Frage der Rentenhöhe ist doch nicht mal so entscheidend. Viel wichtiger ist dann mit Renteneintritt keine Kosten mehr zu haben. Alles andere macht keinen Sinn.
Ich habe keine Miete, keinen Strom, kein Wasser. Also keine Kosten dafür.
Wahrscheinlich melde ich mich auch ab, dann entfällt der Müll auch noch. Holz für den Ofen habe ich für 15 Jahre liegen.
Ich hoffe halt, dass das Bier noch halbwegs bezahlbar bleibt. Ich habe noch Hühner, Eier, einen großen Gemüsegarten und hier auf dem Land wächst alles in der freien Natur. Kirschen, Birnen Äpfel usw.
Unsicherheitsfaktor ist der Staat. Grundsteuer wird natürlich ein Thema und ich ahne schon Schlimmes bei der Finanzlage der Kommunen.
Was ich aber noch sagen will. Ich habe keinerlei Skrupel dem Staat Gleiches anzutun wie er mich mit der Rente betrügt. Das wird alles noch sehr Lustig hier.
Wir reden hier über Familien in Notlage die am Monatsende kein Geld mehr haben. Und da kann ich auch für 10 Euro irgend etwas arbeiten wo es keine Kenntnisse benötigt.
Wir werden bald Zeiten erleben wo die Leute aus der Not heraus Schlange stehen vielleicht nur für ein warmes Essen und froh wären mal ein paar Euro nebenbei zu verdienen. Jammern braucht hier niemand. Wir wissen längst, der Sozialstaat ist abgebrannt und nicht mehr finanzierbar.
Wir haben einen zu fett gewordenen Sozialstaat, der dank Bürgergeld jegliche Arbeit auf Mindestlohnniveau komplett sinnlos macht.
Wieso arbeiten, wenn man auch Bürgergeld beziehen kann?
Aus meiner Sicht ist der der Trottel, der für einen Mindestlohn arbeiten geht, um am Ende des Monats vielleicht 50 € mehr zu haben als der Bürgergeldempfänger. Das ist ein effektiver Stundenlohn von rund 25 Cent.
Von daher nehme ich es niemandem übel, der sich für ein solch kleines Geld nicht ausbeuten lassen will.
Das alles wird sich natürlich radikal ändern, wenn der Sozialstaat kollabiert, was aktuell nur noch eine Zeitfrage ist. Dann werden Millionen von ehemaligen Bürgergeldempfängern und Rentnern plötzlich wieder auf den Arbeitsmarkt drängen und sich darum prügeln, wer für 5 € die Stunde den Rasen mähen darf.
Das alles wird sich natürlich radikal ändern, wenn der Sozialstaat kollabiert, was aktuell nur noch eine Zeitfrage ist. Dann werden Millionen von ehemaligen Bürgergeldempfängern und Rentnern plötzlich wieder auf den Arbeitsmarkt drängen und sich darum prügeln, wer für 5 € die Stunde den Rasen mähen darf.
Das rechne ich auch. Zumindest von denen, die den Raubzug der neu Eingedeutschten und der noch darauf Wartenden überlebt. Denn bei einem Zusammenbruch der Sozialsysteme dürfte es extrem hässlich, also mörderisch zugehen. Martialische Kulturen, kampferprobt, gewöhnt an brutale Gewalt, Waffenkenntnis und starker sozialer Zusammenhalt (Großfamilie, Clan). Allem wird der Michel nichts entgegenzusetzen haben. Es wird ein Gemetzel, zuerst in den großen ehem. deutschen Großstädten.
Zurück zum Thema: zu Ost-Zeiten habe ich in einem bei uns am Dorf befindlichen Betrieb gearbeitet. In den Sommerferien je 3 Wochen. Gab 3,75 Mark/Stunde und am Ende rund 500 Mark. Das war mein Startkapital, auch wenn ich nur Weizen gekehrt, geschaufelt und W50 gewogen habe. Dazu das Jugendweihegeld und mithilfe des Zufalls in Naumburg/Saale in der Fahrzeug-HO eine nagelneue S51 Enduro für 2.745 Mark bekommen. Stolz wie bolle.
Dazu im Sommer mit meinem Vater Obst gepflückt. Im Sommer schwarze und rote Johannisbeeren, im Herbst Äpfel, anhängerweise zur Annahme geschafft. War ein schönes Geld.
Für 10€ heute den Rasen mähen - her damit. Bei der heutigen Technik der Mäher mit Radantrieb keine schwere Arbeit. Was haben wir Wänster da zu DDR-Zeiten härter gebuckelt im PA-Unterricht. Kartoffeln lesen, Rüben verziehen, Unkraut jäten, Kilometerlang! Geschadet hat es unserer Generation nicht.
Ich habe ähnlich in der Jugend gearbeitet, jeden Sommer, wann immer es möglich war. Das war das einzige Geld, mein Jugendweihegeld hat sich auf 110 summiert. Ein S51 war unerreichbar, ich habe mir von den Russen ein Radio gekauft und meinem Bruder ein Schweinchen.
Aber so lächerlich das alles ist, auch das Sammeln von Flaschen und Papier für ein paar Pfennige, es hat uns angespornt, es war sinnvoll. Heute sind dies Möglichkeiten nicht gegeben bzw. wo so etwas ähnliches angeboten wird (wie Werbung austragen) so offen ausbeutend, das es witzlos ist.
das Sammeln von Flaschen und Papier für ein paar Pfennige
Man Lupus, das war es
das waren Zeiten. In Berlin, ein großes Wohngebiet mit 11 Geschossern, davor ein Parkplatz. Da stand der grüne Bauwagen, ganz hinten in der Ecke
Platz gab es auf dem Parkplatz genug, der Bauwagen hätte auch vorne stehen können. Meine Klasse war mal zweiter beim Altstoffwettbewerb und ich Klassenbester. Ich habe soviel Zeitungen und Gläser geschleppt, ich habe fest damit gerechnet das wir die Besten der Schule wären.
Bei der BVB habe ich in den Ferien Busse geputzt und in der Kantine Hoppelpoppel gegessen ![]()
Was zum Geier ist Hoppelpoppel? 🤔
Wodrauf ich hinauswollte, ich denke, unsere Generation ( ich bin 60+) hat noch arbeiten und deren Wertschätzung kennengelernt.
Was ich momentan beobachte ist neben einer kontinuierlichen Enthirnung der Schüler auf Kretin-niveau eine unglaubliche Bequemlichkeit sich handwerklich nicht mehr zu betätigen. Ich hab früher auch ganze Bibliotheksreihen gelesen, gehämmert, geschraubt, gebastelt, von Vattern schweißen, maurern, renovieren gelernt, mit dem jugendlichen Kosmos Chemiekasten Experimente gestartet, Sport gemacht, mit Kumpels dem Punk persönliche Impulse im örtlichen Musikbunker verpasst, Mädels angebaggert, usw.
Heutzutage seh ich das kaum noch.
Ich hab meiner Tochter gesagt, sie kann jeden Typen mitbringen, den sie mag, aber sobald der einmal „ Isch “ sagt, fliegt der raus.
Woran liegt das, daß die Menschen so teilnahmslos doof und bequem geworden sind? Das ist ein unglaubliches Massenphänomen, eine regelrechte Seuche. Es hängt irgendwie mit dem Hang zur Depression zusammen, den ich beobachten kann. Da ist irgendwas mit den Gehirnen der Folgegenerationen geschehen.
Die halten sich teilweise ja für elitär, besonders cool, wenn sie ne Glühbirne wechseln können.
Ich bin von Dumpfsinn umgeben und kann mich dem nicht entziehen.
Schon beruflich nicht.
Nur noch zur Ergänzung: wenn ich mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs bin, sehe ich oft Dosen von EnergeyDrinks und ähnlichem Gelumpe. Achtlos weggeworfen, in der Natur, am Flußufer, auf dem Waldweg usw. Was ich mitnehmen kann, lese ich auf, auch wenn es nur 25 Cent sind. Die Generation nach mir wirft eher weg.
In unserer Kreisstadt sitzen die Halbstarken abends am Wasser und saufen. Dann bleibt das Pfand und oft auch ganze Kästen voller leerer Bierflaschen zurück. Warum die Mühe machen? Warum den wieder abgeben für 3,xx €? Die Wertschätzung für Werte, für kleine und kleinste Beträge ist den Generationen nach uns völlig abhanden gekommen. Ein Reset wird sehr schmerzhaft, ist aber dringend nötig.
SERO fand ich gut!
Direkt um die Ecke gab es eine Annahmestelle.
Geld für ein Eis war immer drin. ![]()
Ich bin Krankenpfleger, eigentlich Fachpfleger Anästhesie/Intensiv,
aber aus Alters- und Gesundheitsgründen im Bereich Psychiatrie tätig.
Überwiegend hab ich mit psychosomatisch erkrankten Mitbürgern ab 18+ zu tun, mit den unterschiedlichsten Erkrankungen und Biographien.
Meine Tätigkeit besteht überwiegend aus Zuhören, Reflexion, Kategorisieren, Teambesprechungen mit den Therapeuten und einfach nur da sein, Ansprechpartner für Alle und zu jeder Zeit.
Da kommt schon mal viel Ungemach rüber, oft auch Dinge, die man nicht hören mag oder die die Vorstellungskraft sprengen.
Woran liegt das, daß die Menschen so teilnahmslos doof und bequem geworden sind? Das ist ein unglaubliches Massenphänomen, eine regelrechte Seuche.
Fragte sich eine Froschfamilie im Kessel auch. Macht plant und denkt in Generationen und Jahrhunderten, Zeitramen eines Lebens umfasst das nicht.
oft auch Dinge, die man nicht hören mag
Du hast einen wohlausgedachten Namen gewählt. Ich verstehe.
Woran liegt das, daß die Menschen so teilnahmslos doof und bequem geworden sind? Das ist ein unglaubliches Massenphänomen, eine regelrechte Seuche
Zum einen liegt es daran, dass es unendlich viele, zu viele Möglichkeiten der Ablenkung gibt.
Man muss nichts mehr wissen, man muss nur wissen wo es steht oder welches Programm das kann.
Die Jugend aber auch Ältere merken sich nichts mehr, man kann ja jederzeit nachgoogeln.
Hab mich selber schon erwischt beim Googeln von etwas und ohne Scheiß 3mTage später wieder vergessen…..früher hatte ich 20 Telefonnummern im Kopf, heute vielleicht 7-8 und davon meine eigene.
Zweitens liegt es definitiv auch an der Erziehung, auch da hat der Michl so seine Probleme, kommt völlig platt von der Arbeit oder gar Zweitjob und will sich mit dem Nachwuchs nicht mehr abgeben.
Ja, das ist Arbeit und zum Fußball oder Federball hinterm Haus sollte es mindestens reichen.
Dann kommt noch dazu, das man heute mit Terminen und Bürokratie selbst im privaten derart überlastet und gegängelt wird, das auch noch die letzten Nerven blank liegen.
Teilweise kann man das nachvollziehen, aber die meisten wissen gar nicht mehr was Kinder für Arbeit sind……Hauptsache erstmal ein Balg…..der dann schnell nervig und teuer wird.
Das Kinder in D zumindest für Einheimische langsam zu teuer werden steht wieder auf nem anderen Blatt…..Katastrophe.
Armes D …. Aber Kriegsgeil, das ist wichtig!
Ich hab eher das Gefühl, daß die intrinsische Belohnung nach einem guten Fußballspiel mit Kumpels, nach einem geglückten Mittagsmahl, nach einem gutem Buch oder einer netten Unterhaltung und tausend ähnlichen Beschäftigungen mittlerweile ausgetauscht sind gegen synthetische Beschäftigungen vor der Glotze, dem Rechner, Laptop, Smartphone.
Statt Fußball zockt man auf der Playstation den WorldCup xy, statt lesen blättert man sich durch Social Media und 'unterhält' sich mit Avataren usw. Mittlerweile kommen mir auf der Strasse immer mehr Leute mit gesenktem Kopf ( auf Handy starrend ) und Ohrhörer in oder auf den Muscheln entgegen. Oft reden die in die Luft mit unsichtbaren Personen in großer Lautstärke, einfach nur bizarr.
Der Technologieschub Internet und Smartphone hat die Menschen nachhaltig isoliert. Der nächste Schritt wäre die KI kreierte Virtual Reality Brille mit Sounduntermalung.
Fürchterliche Vorstellung.
Manchmal freu ich mich regelrecht über mein Alter und daß ich gegen diese Entwicklung eine gesunde Aversion und Resilienz entwickelt habe.
Das fehlt mir oft bei meiner Umwelt.
So intelligent und ausgetüftelt die Technologie auch sein mag, so blöd lässt sie die Menschen werden, die sich nicht mehr selbst beschäftigen können und verlernt haben Neugierig zu sein, zu spielen zu denken und zu lernen.
Ich arbeite seit 15 Jahren im Betreuten Wohnen für Menschen mit psychischen Erkrankungen/Behinderungen. Seitdem ist eine neue Generation herangewachsen, mit digitaler Abhängigkeit.
Betreutes Datteln quasi…. ![]()
Wohl dem der sich dem Hamsterrad entziehen konnte.
Keine Regierung, nirgendwo, zu keiner Zeit, unter keiner Ideologie, hat jemals ernsthaft geplant oder es geschafft, ihre Schulden zurückzuzahlen.
Gebildete wissen, dass es wirklich nur zwei Wege aus einer Schuldenfalle gibt: einen vollständigen Zahlungsausfall (nicht nur für Schwellenländer – jedes gefallene Imperium ging diesen Weg) oder über Inflation und Krieg. Die EU scheint Letzteres ins Auge gefasst zu haben: Inflation erodiert leise und möglichst unauffällig den realen Wert der Schulden, während parallel dazu in den Hauptstädten auf Krieg gebürstet wird. Ein Gegner, auf den man einprügeln kann, ist mit Russland auch bereits gefunden. Wir müssen unsere Demokratie in der Ukraine verteidigen! Wer glaubt diesen Schwachsinn? Nur ein unterbelichtetes Prekariat sieht sich außerstande den Trick zu durchschauen und klatscht Beifall.
Bemerken werden es diese lebensgefährlich Dummen erste dann, wenn die mit Kriegsanleihen überzogenen Häuschen in Schutt und Asche liegen und die Kaufkraft des Fiat-Geldes in ihren Taschen und auf ihren Konten seinen intrinsischen Wert von null erreicht hat. Aber sie werden wieder, dumm wie sie nun einmal sind, mit dem Finger auf die bösen Russen zeigen, während sich die eigentlichen Verursacher kurz vor dem totalen Zusammenbruch in Windeseile aus dem Staub machen.
Lebensgefährlich sind diese Törichten, weil sie mit ihrem kurzsichtigen Egoismus auf ein beschauliches Leben mit Häuschen und Grillwochenende es überhaupt erst möglich machen, das hinterlistige Soziopathen sich ihrer Einfältigkeit bedienen und sich einen parasitären Lebensstil finanzieren lassen.
Nicht das ich vorhergehende Regierungen in Schutz nehmen will, aber man schaue sich die Subjekte der letzten Regierung einmal genauer an, insbesondere den Schaden, den sie angerichtet haben, der in die Billionen geht. Und kein Ende der Abwärtsspirale ist in Sicht. Und, werden die jemals zur Verantwortung gezogen? Natürlich nicht. Denen wird ja a priori ein Persilschein ausgestellt. Die Zeche zahlen die, die so leichtsinnig waren einen Stimmzettel auszufüllen und obendrein mit ihren Steuern und Abgaben diesen psychopathischen Leviathan immer weiter füttern.
Verstrickt im sozioökonomischen und psychosozialen Tagesgeschäft ist es den meisten überhaupt nicht mehr möglich, sich aus der Gefangenschaft dieses Plünderungssystems zu befreien und sie sind auf Gedeih und Verderb gezwungen weiter ihren eigenen Untergang zu finanzieren.
Diejenigen, die die Zeichen der Zeit vor Jahren erkannt haben, sind bereits der EU-Jurisdiktion entflohen, und haben sich irgendwo in der Welt ein neues Leben aufgebaut, während diejenigen, die eine „zu lange Leitung“ haben, die Chance verpassten. Beweismittel: Siehe die Leute, die an der Veranstaltung zur Remigration teilnahmen oder teilnehmen wollten, deren Pässe man eingezogen hat, oder Röper und Lipp, die man sanktioniert hat und die sich jetzt theoretisch wie praktisch außerstande sehen in die BRD einzureisen. Und bald machen die den Sack ganz zu. Dann kommt keiner mehr raus und man wird die Verbliebenen langsam weichkochen wie einen Frosch im Wasser.
Niemand der nicht seine hundertprozentige Linientreue unter Beweisstellen kann, wird die Tore hinaus in eine andere Welt durchschreiten. Jede noch so kleine Kritik, die man in irgendwelchen sozialen Medienplattformen in den letzten Jahren gepostet hat, wird unter die Lupe genommen. Das Damoklesschwert systemkritischer Stigmatisierung schwebt über unser aller Häupter und kann jeden jederzeit treffen. Kein Kilo Silber und keine Unze Gold wird noch auf legalem Weg außer Landes geschafft werden können. Alle Vermögenswerte werden eingehegt und wenn die Zeit reif ist, auf die eine oder andere Art konfisziert.
War es das wert? Ein Leben in trügerischer Sicherheit und Wohlstand, die sich jetzt, wo sich alles dem Ende zuneigt, in Luft auflösen? Nun, für mich stellt sich diese Frage nicht, denn ich mache mich jetzt von Astana (Астана) auf den Weg nach Hebei (河北), eine Provinz im Norden der Volksrepublik China. Sie wissen schon: dieses unfreie, kommunistisch geprägte, rückständige Land, wo persönliche Freiheit mit Füßen getreten wird und korrupte Politiker nicht an die Wand gestellt werden. Ja, so ist es. Man muss nur glauben.