negatives Wachstum oder einfach nur Wichstum.
Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte
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ich habe mir als nicht mechanicker eine reperatur anleitung gekauft
verwende ich heute noch für meine43 jahre alte güllepumpe
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Ich hatte das "Glück" an einer Tankstelle aufzuwachsen.
Am Nachmittag gings an die Tanksäulen.
Tanken mit Bedienung, Scheiben reinigen, Öl & Luft prüfen, Leuchten wechseln, usw.
Samstagmorgen dann in die Waschstraße, dort auch mit Service.
Damals haben die noch richtig gut Trinkgeld gegeben.

In den Ferien dann auf den Bau, hier als Eisenbieger.
So hatte ich immer ein doch recht gut gefülltes Portemonnaie.
Das erlaubte mir ein KKR mit 16 zu fahren + FS 1b und 1200 DM/Jahr Versicherung,
mit 18 dann FS 1 & 3 plus das erste Auto selbst bezahlt.
Das brauchte ich auch, denn die Bezahlung als Stift in der Lehre war eher lausig.
Aber auch dort habe ich mit der Zeit gut abgreifen können.
Stunden am Wochenende hab ich in Cash ausgezahlt bekommen, oder auch Überstunden gesammelt und später für ausgedehnte Urlaube genutzt.
Dazu kam dann des öfteren noch die Auslöse, da hat sich gut was zusammen geläppert.
Im Büro war ich auch gerne, dort habe ich Schaltpläne erstellt.
Mein Chef hat mich dann des öfteren an Siemens, JCI, etc. "vermietet".
Das einzige was mich damals so richtig abgefuckt hat war die Berufsschule und die Überbetriebliche.

Für mich war das reine Zeitverschwendung.
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ich habe mir als nicht mechanicker eine reperatur anleitung gekauft
verwende ich heute noch für meine43 jahre alte güllepumpe
Das waren noch Zeiten.

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Ich hatte damals eine XJ 600 im Auge, geworden ist es eine CBX 750F.
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Für Familien, wo das Geld am 20. des Monats schon knapp wird, geht das ins unbezahlbare.
Man muss aber auch sagen, die Fauzlheit der Leute hat unglaubliche Dimensionen erreicht. Dazu natürlich die Dummheit und Bildungsferne.
Man bemüht sich ja gar nicht mehr. Ich suche immer mal wieder einen Gartenhelfer für 12 Euro die Stunde, cash auf die Hand.
Da findest du einfach niemanden mehr. Aber immer jammern. 12 Euro sind wie 20 Euro brutto. Ich verdiene auch nur 10 Euro Netto.
Wenn jemand bei mir Rasen mäht am Samtag hat er 100 Euro in der Tasche. Ein Auto selber reparieren will auch niemand mehr.
Dann sollen sie halt 150 Euro die Stunde beim Freundlichen bezahlen.
Die Häuslebauer machen heute auch nur noch komplett Schlüsselfertig.
Da rührt doch keiner mehr den Beton selber an.
Fertiggerichte statt selber kochen oder gleich essen gehen. Liefrando läuft doch auch gut.
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Man muss aber auch sagen, die Fauzlheit
Man bemüht sich ja gar nicht mehr. Ich suche immer mal wieder einen Gartenhelfer für 12 Euro die Stunde, cash auf die Hand.
Da findest du einfach niemanden mehr. Aber immer jammern. 12 Euro sind wie 20 Euro brutto. Ich verdiene auch nur 10 Euro Netto.
Sorry,
Ob das unbedingt was mit Faulheit zutun hat wenn andere ihre Arbeitskraft für 10.-€ netto/Std. verschenken sollen?
Wenn du es machst, ist es deine Sache.

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Man bemüht sich ja gar nicht mehr. Ich suche immer mal wieder einen Gartenhelfer für 12 Euro die Stunde, cash auf die Hand.
Da werden hier Putzfrauen privat besser bezahlt. 15,-€/h auf die Kralle ist üblich und 20,-€ nicht ungewöhnlich. Nur muß man auch da erst mal ne brauchbare finden.
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Sorry,
Ob das unbedingt was mit Faulheit zutun hat wenn andere ihre Arbeitskraft für 10.-€ netto/Std. verschenken sollen?
Wenn du es machst, ist es deine Sache.
Wir reden hier über Familien in Notlage die am Monatsende kein Geld mehr haben. Und da kann ich auch für 10 Euro irgend etwas arbeiten wo es keine Kenntnisse benötigt.
Wir werden bald Zeiten erleben wo die Leute aus der Not heraus Schlange stehen vielleicht nur für ein warmes Essen und froh wären mal ein paar Euro nebenbei zu verdienen. Jammern braucht hier niemand. Wir wissen längst, der Sozialstaat ist abgebrannt und nicht mehr finanzierbar.
Ich habe schon als 14 jähriger im DDR Forst für 1 Mark die Stunde Pflanzlinge gesetzt und habe mir dann aber mit 15 mein erstes Moped gekauft. An meinem 18. Geburtstag habe ich mir einen Trabbi gekauft. Andere hatten zwar saubere Hände aber mit 50 immer noch kein Auto.
Eins habe ich gelernt. Das Glück ist immer auf der Seite des Tüchtigen. Und wenn du nur vor der Playstation sitzt brauchst auch nicht zu jammern.
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Wir reden hier über Familien in Notlage die am Monatsende kein Geld mehr haben. Und da kann ich auch für 10 Euro irgend etwas arbeiten wo es keine Kenntnisse benötigt.
Wir werden bald Zeiten erleben wo die Leute aus der Not heraus Schlange stehen vielleicht nur für ein warmes Essen und froh wären mal ein paar Euro nebenbei zu verdienen. Jammern braucht hier niemand. Wir wissen längst, der Sozialstaat ist abgebrannt und nicht mehr finanzierbar.
Ich habe schon als 14 jähriger im DDR Forst für 1 Mark die Stunde Pflanzlinge gesetzt und habe mir dann aber mit 15 mein erstes Moped gekauft. An meinem 18. Geburtstag habe ich mir einen Trabbi gekauft. Andere hatten zwar saubere Hände aber mit 50 immer noch kein Auto.
Eins habe ich gelernt. Das Glück ist immer auf der Seite des Tüchtigen. Und wenn du nur vor der Playstation sitzt brauchst auch nicht zu jammern.
Also versuchst du Leute in Notlagen auszunutzen?

Erinnert mich gerade an einem Vorstellungsgespräch welches ich vor ein paar Jahren hatte.
Eine halbe Stunde hörte ich nur, suchen dringend Mitarbeiter aber keine zu bekommen.
Wie sehr dem Chef das Wohl seiner Mitarbeiter am Herzen liegt usw. .
Dann kam die Sprache zum Gehalt.
12.-€ Brutto.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Da bin ich aufgestanden und habe dem nur noch einen Vogel gezeigt.

Beim hinausgehen die Mitarbeiter angeschaut und konnte nur noch ein Mitleidig Lächeln herausbringen.
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Jeder der für seinen Lebensunterhalt arbeiten MUß, ist mehr oder weniger in einer Notlage...

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Jeder der für seinen Lebensunterhalt arbeiten MUß, ist mehr oder weniger in einer Notlage...

Wohl dem der sich dem Hamsterrad entziehen konnte.

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Der Mindestlohn für einen Rentenpunkt ( ca 40.00€ Gegenwert) liegt aktuell bei 50.493,00 €/Jahr. Das entspricht bei einer 40/Stundenwoche ca 26.30€/h.
Nur mal so.
Ich versuche mir grad die Gesichter eines Chefs vorzustellen, wenn diese Antwort oben kommt bei der Frage nach dem Gehaltswunsch.
Oder hat jemand eine sinnvolle Erklärung, warum ich für weniger Geld arbeiten soll, mit der Aussicht auf weniger Rentenanwartschaft.
Das Rentensystem läuft geradewegs in eine Armutsspirale.
Die Generation nach uns ist die gearschte, wenn sie nicht vorsorgt. Und ich bin mir sicher, jede Vorsorge wird zukünftig gegengerechnet werden.
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Die Frage der Rentenhöhe ist doch nicht mal so entscheidend. Viel wichtiger ist dann mit Renteneintritt keine Kosten mehr zu haben. Alles andere macht keinen Sinn.
Ich habe keine Miete, keinen Strom, kein Wasser. Also keine Kosten dafür.
Wahrscheinlich melde ich mich auch ab, dann entfällt der Müll auch noch. Holz für den Ofen habe ich für 15 Jahre liegen.
Ich hoffe halt, dass das Bier noch halbwegs bezahlbar bleibt. Ich habe noch Hühner, Eier, einen großen Gemüsegarten und hier auf dem Land wächst alles in der freien Natur. Kirschen, Birnen Äpfel usw.
Unsicherheitsfaktor ist der Staat. Grundsteuer wird natürlich ein Thema und ich ahne schon Schlimmes bei der Finanzlage der Kommunen.
Was ich aber noch sagen will. Ich habe keinerlei Skrupel dem Staat Gleiches anzutun wie er mich mit der Rente betrügt. Das wird alles noch sehr Lustig hier.
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Wir reden hier über Familien in Notlage die am Monatsende kein Geld mehr haben. Und da kann ich auch für 10 Euro irgend etwas arbeiten wo es keine Kenntnisse benötigt.
Wir werden bald Zeiten erleben wo die Leute aus der Not heraus Schlange stehen vielleicht nur für ein warmes Essen und froh wären mal ein paar Euro nebenbei zu verdienen. Jammern braucht hier niemand. Wir wissen längst, der Sozialstaat ist abgebrannt und nicht mehr finanzierbar.
Wir haben einen zu fett gewordenen Sozialstaat, der dank Bürgergeld jegliche Arbeit auf Mindestlohnniveau komplett sinnlos macht.
Wieso arbeiten, wenn man auch Bürgergeld beziehen kann?
Aus meiner Sicht ist der der Trottel, der für einen Mindestlohn arbeiten geht, um am Ende des Monats vielleicht 50 € mehr zu haben als der Bürgergeldempfänger. Das ist ein effektiver Stundenlohn von rund 25 Cent.
Von daher nehme ich es niemandem übel, der sich für ein solch kleines Geld nicht ausbeuten lassen will.
Das alles wird sich natürlich radikal ändern, wenn der Sozialstaat kollabiert, was aktuell nur noch eine Zeitfrage ist. Dann werden Millionen von ehemaligen Bürgergeldempfängern und Rentnern plötzlich wieder auf den Arbeitsmarkt drängen und sich darum prügeln, wer für 5 € die Stunde den Rasen mähen darf.
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Das alles wird sich natürlich radikal ändern, wenn der Sozialstaat kollabiert, was aktuell nur noch eine Zeitfrage ist. Dann werden Millionen von ehemaligen Bürgergeldempfängern und Rentnern plötzlich wieder auf den Arbeitsmarkt drängen und sich darum prügeln, wer für 5 € die Stunde den Rasen mähen darf.
Das rechne ich auch. Zumindest von denen, die den Raubzug der neu Eingedeutschten und der noch darauf Wartenden überlebt. Denn bei einem Zusammenbruch der Sozialsysteme dürfte es extrem hässlich, also mörderisch zugehen. Martialische Kulturen, kampferprobt, gewöhnt an brutale Gewalt, Waffenkenntnis und starker sozialer Zusammenhalt (Großfamilie, Clan). Allem wird der Michel nichts entgegenzusetzen haben. Es wird ein Gemetzel, zuerst in den großen ehem. deutschen Großstädten.
Zurück zum Thema: zu Ost-Zeiten habe ich in einem bei uns am Dorf befindlichen Betrieb gearbeitet. In den Sommerferien je 3 Wochen. Gab 3,75 Mark/Stunde und am Ende rund 500 Mark. Das war mein Startkapital, auch wenn ich nur Weizen gekehrt, geschaufelt und W50 gewogen habe. Dazu das Jugendweihegeld und mithilfe des Zufalls in Naumburg/Saale in der Fahrzeug-HO eine nagelneue S51 Enduro für 2.745 Mark bekommen. Stolz wie bolle.
Dazu im Sommer mit meinem Vater Obst gepflückt. Im Sommer schwarze und rote Johannisbeeren, im Herbst Äpfel, anhängerweise zur Annahme geschafft. War ein schönes Geld.
Für 10€ heute den Rasen mähen - her damit. Bei der heutigen Technik der Mäher mit Radantrieb keine schwere Arbeit. Was haben wir Wänster da zu DDR-Zeiten härter gebuckelt im PA-Unterricht. Kartoffeln lesen, Rüben verziehen, Unkraut jäten, Kilometerlang! Geschadet hat es unserer Generation nicht.
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Ich habe ähnlich in der Jugend gearbeitet, jeden Sommer, wann immer es möglich war. Das war das einzige Geld, mein Jugendweihegeld hat sich auf 110 summiert. Ein S51 war unerreichbar, ich habe mir von den Russen ein Radio gekauft und meinem Bruder ein Schweinchen.
Aber so lächerlich das alles ist, auch das Sammeln von Flaschen und Papier für ein paar Pfennige, es hat uns angespornt, es war sinnvoll. Heute sind dies Möglichkeiten nicht gegeben bzw. wo so etwas ähnliches angeboten wird (wie Werbung austragen) so offen ausbeutend, das es witzlos ist.
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das Sammeln von Flaschen und Papier für ein paar Pfennige
Man Lupus, das war es
das waren Zeiten. In Berlin, ein großes Wohngebiet mit 11 Geschossern, davor ein Parkplatz. Da stand der grüne Bauwagen, ganz hinten in der Ecke
Platz gab es auf dem Parkplatz genug, der Bauwagen hätte auch vorne stehen können. Meine Klasse war mal zweiter beim Altstoffwettbewerb und ich Klassenbester. Ich habe soviel Zeitungen und Gläser geschleppt, ich habe fest damit gerechnet das wir die Besten der Schule wären.Bei der BVB habe ich in den Ferien Busse geputzt und in der Kantine Hoppelpoppel gegessen

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Was zum Geier ist Hoppelpoppel? 🤔
Wodrauf ich hinauswollte, ich denke, unsere Generation ( ich bin 60+) hat noch arbeiten und deren Wertschätzung kennengelernt.
Was ich momentan beobachte ist neben einer kontinuierlichen Enthirnung der Schüler auf Kretin-niveau eine unglaubliche Bequemlichkeit sich handwerklich nicht mehr zu betätigen. Ich hab früher auch ganze Bibliotheksreihen gelesen, gehämmert, geschraubt, gebastelt, von Vattern schweißen, maurern, renovieren gelernt, mit dem jugendlichen Kosmos Chemiekasten Experimente gestartet, Sport gemacht, mit Kumpels dem Punk persönliche Impulse im örtlichen Musikbunker verpasst, Mädels angebaggert, usw.
Heutzutage seh ich das kaum noch.
Ich hab meiner Tochter gesagt, sie kann jeden Typen mitbringen, den sie mag, aber sobald der einmal „ Isch “ sagt, fliegt der raus.
Woran liegt das, daß die Menschen so teilnahmslos doof und bequem geworden sind? Das ist ein unglaubliches Massenphänomen, eine regelrechte Seuche. Es hängt irgendwie mit dem Hang zur Depression zusammen, den ich beobachten kann. Da ist irgendwas mit den Gehirnen der Folgegenerationen geschehen.
Die halten sich teilweise ja für elitär, besonders cool, wenn sie ne Glühbirne wechseln können.
Ich bin von Dumpfsinn umgeben und kann mich dem nicht entziehen.
Schon beruflich nicht.
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