Beiträge von Bluesbeobachter

    Ich fand die Idee, sich mit Philosophie zu beschäftigen sehr reizvoll, da viele Aspekte und Berührungspunkte sich zwischen verschiedenen Themen ergeben und diskutiert werden können.


    Einfach weils mir am sinnvollsten erscheint, fang ich mal mit Foucault an, der vielleicht thematisch nicht so bekannt ist, aber mMn nach hochaktuelle Bezüge hat zum Tagesgeschehen.

    Um die graue Theorie ein bißchen bunter zu gestalten versuche ich mal sowas wie eine kurze Vorstellung der Person.

    Das erfolgt in mehreren Schritten.


    Michel Foucault (1926 – 1984) war ein französischer Philosoph, Historiker und Sozialtheoretiker, der zu den prägenden Denkern des 20. Jahrhunderts zählt. Er studierte Philosophie an der École Normale Supérieure (ENS) in Paris und promovierte 1960 mit einer Arbeit über Denkwissenschaften (die „Geschichte der Systeme des Denkens“). Sein methodischer Ansatz verband Archäologie (Analyse von Diskursformationen) mit Genealogie (historische Untersuchung von Macht‑ und Wissensverhältnissen).

    Ursache, Wirkung, Nebenwirkung, von Vorder- über Hinter- bis Tiefgründig.


    Die Anfänge der Philosophie liegen in der urmenschlichen Betrachtung der Natur, des Himmels und seiner selbst im Versuch das Universum zu begreifen. Mit mal mehr oder weniger Erfolg und Konsequenzen für die Welt.

    Der eine sagt: Ich weiß, daß ich nichts weiß.

    Der andere: Ich bin die Wahrheit und das ewige Leben.

    Der nächste spricht in Rätseln,

    der übernächste schreibt Gesetze…


    Allen gemeinsam ist, daß sie Menschen eine über- und unter-ordnende Welt vermitteln und plausibel machen wollen.


    Vom göttlichen Blitz bis KI ist alles möglich.


    Ich fokussiere mich mal auf mich selbst und fang bei mir an. Geht am einfachsten und schnellsten.


    Grüße Bb


    P.s. Ich nutze bei meinen Scripten als Suchmaschine lumo, transponier die Texte dann über libreoffice write und gestalte die Texte teilweise tabellarisch, das macht den Konsum einfacher, da viele philosophische Texte zwar interessant sein können, aber viele Autoren und Denker die Eigenart haben ihre Gedanken recht weitschweifig für sich zu behalten.

    Tabellen strukturieren ungemein und bieten außerdem den Vorteil, daß man bei Bedarf übersichtlicher nachschlagen kann, statt sich durch große Texte zu arbeiten.

    Dadurch kann es möglicherweise zu Irritationen kommen, da ich Texte, Zitate kürze oder Querverweise einfüge/weglasse, die im Originaltext nicht oder anders vorhanden sind.

    Meine Absicht ist, hinter jeder Art der thematischen Auseinandersetzung sowas wie einen Sinn oder Unsinn zu vermuten und Texte, Meinungen usw. auf ihren Gehalt zu überprüfen.

    Es ist also sowas wie eine persönliche Auseinandersetzung mit Themen die teilweise schon vor hunderten und tausenden von Jahren schon angegangen wurden und sich im Heute wiederfinden.

    Ich stelle einfach nur Themen und Auszüge quasi zum Gebrauch vor ohne Anspruch auf Vollständigkeit, Richtigkeit usw.

    Sollten also Kritiken angebracht sein, dann immer druff.

    Über Meinungen, Anmerkungen, Kritik und Ratschläge, Wünsche thematischer Art und Fragen freue ich mich sehr, egal von wem sie kommen und wie sie ausfallen.

    Die Junge Freiheit hat das neue US-Papier zur Nationalen Sicherheitsstrategie übersetzt und eingestellt.
    Ich bin noch nicht damit durch, aber natürlich geht es auch Trump um erhalt bzw. Wiederherstellung der US-Hegemonie mit Hilfe lokaler Vasallen (im Text als Partner bezeichnet).

    Man wird das Papier bei den BRICS analysieren und dabei keine Überraschungen erleben.

    https://jungefreiheit.de/polit…sa-im-deutschen-wortlaut/

    Ziemlich selbstbewußt.

    Kurzer Überblick:

    Für die Schaffung globalen Friedens reicht der persönliche Einfluss und das Erscheinen des Präsidenten; die wirtschaftlichen und politischen Ambitionen werden durch die Trump-Ergänzung zur Monroe-Doktrin aktualisiert und verbessert; die gleichberechtigte Interaktion wird durch Verhinderung dominanter Gegner der USA erreicht; der Dollar als Welt- und Reservewährung wird gestärkt; Macht durch Stärke und Dominanz sind grundlegende Prinzipien.

    Hab ich was vergessen?


    Grüße Bb

    Na, die Strategen im Westen sind schon viel länger am Wirken als Xi Jinping. Und seit 1789 mit gewissem Erfolg. Sie hatten das Internet verpennt, aber das ist schon wieder vorbei.

    Xi Jinping ist nur Einer von Vielen.

    Allen chinesischen Bemühungen ist die nationale Interessenvertretung und -sicherung gemein, inklusive einer Identität die die Menschen mit Stolz und Selbstbewusstsein tragen können.

    Die absolute Grenzziehung zum Westen beruht auf den unglaublich bösartigen Erfahrungen, die dieses Volk in seiner Kolonialepisode erlebt hat.

    Das ist auch Thema im Schulunterricht.

    Die chinesische Sichtweise und Politik ist von tiefstem Mißtrauen und Ablehnung westlicher Denkweise geprägt. Aber sie nutzt die westlichen Entwicklungen und verbindet sie mit chinesischem Denken.

    Die erfinden nicht das Rad nochmal neu sondern nutzen jede Gelegenheit zum aktiven Wissenstransfer für die eigenen Belange. So lernen sie ihre Gegner kennen und deren Stärken und Schwächen.

    Was aus dieser Maxime wird erleben wir gerade.

    Der westliche Trend ist eher umgekehrt.


    Grüße Bb

    Wenn ich mich umsehe und versuche, absolut wertfrei die Menschen einzuschätzen, die mich umgeben….

    Degenerativ, dumm wie Brot, leider ein totaler evolutionärer Rückschritt ;(

    Ja und Nein.


    Eine wertfreie Einschätzung von Menschen ist nicht möglich, wie dein Nachsatz belegt, 😉. Nach welchen wertfreien Kriterien sollte das möglich sein?

    Ich stimme zu, daß ich auch Schwierigkeiten habe, Teile der Mitbürgerschaft als evolutionäre Krone der Schöpfung wahrzunehmen.

    Mal vorausgesetzt, daß Evolution nicht nur den Zwang sondern auch die Möglichkeit zur Weiterentwicklung benötigt, stelle ich fest, daß zwischen Menschen unterschiedlicher sozialer Herkunft offensichtlich unterschiedliche Entwicklungsbedürfnisse herrschen, sprich, die Entwicklungsrichtungen sind unterschiedlich motiviert.

    Der eine freut sich über sein tägliches Essen und ist mit den Grundbedürfnissen Kleidung, Obdach, Nahrung voll beschäftigt und bei Erfüllung derselben zufrieden.

    Der andere möchte Weltenherrscher werden und erklärt sich selbst zur Elite und zum Maßstab aller Dinge.

    Die Crux liegt offensichtlich darin daß die Mittel zur Erreichung jeweiliger Ziele unterschiedlich verteilt sind, und zwar in jeglicher Hinsicht.

    Nehmen wir nur die Parameter "Geld" und "Intelligenz".

    Da ergeben sich schon vier verschiedene Zuteilungsmöglichkeiten, G+/I+, G+/I-, G-/I+, G-/I-. Ich hoffe das ist verständlich.

    Nun haben wir das Phänomen in unserer Gesellschaft, daß bis zu einem gewissen Grad jeder Bürger prinzipiell an beiden Parametern teilhaben kann.

    Die Möglichkeiten sind vorhanden.

    Betrachtet man die Verteilungsalgorithmen sehe ich, daß die Verteilung eher in den Händen einer selbsternannten Elite liegt, die gelernt hat, technische Entwicklung für eigene Zwecke zu nutzen.

    Die Zugehörigkeit zur "Elite" wird aber eher durch Geld bestimmt, zumindest im westlichen Denksystem, weniger durch Intelligenz. Das kann man sehr schön beobachten an Mitgliedern des deutschen Bundestages, des europäischen Rates und anderen minderhirnigen Institutionen. Deren vermeintliche Übermacht, also Geld gegen Intelligenz, besteht in der Kontrolle der demokratischen Grundpfeiler Legislative, Judikative, Exekutive.

    Wie kann das sein, fragt man sich?

    Die Antwort liegt in der Position des Fragestellers.

    Das Geld sagt, ich zahle also bin ich!🤑🫅

    Das Hirn sagt, ich denke und könnte sein, wäre da nur nicht das verfluchte Geld.🤯🦴

    Und dann stelle ich fest, beide Seiten sind Illusionen von Macht, die wahre Macht liegt in der Kontrolle, also der Beherrschbarkeit beider Seiten.

    Vergleiche ich das zB. mit einem System wie China, stelle ich fest, deren System versucht beides zum eigenen geschäftlichen und gesellschaftlichen Vorteil zu nutzen. Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, daß die Förderung elitärer Strukturen und finanzieller Hintergründe in einer Institution verankert ist, die beide Seiten kontrolliert.

    Offensichtlich ist dieses System sehr erfolgreich gegenüber dem westlichen Denkmodell.

    Und mich dünkt, da hat sich irgendjemand gedacht, man könnte dieses System auf den Westen versuchen zu übertragen.

    Das wäre der Status Quo in meinen Augen.


    Grüße Bb

    Meine Rede, alles schon da gewesen. Und ständig und immer aktuell... Technischer Fortschritt halt. Ohne den der langfristige Trend sinkender täglicher Arbeitszeiten gar nicht möglich wäre, ohne den Lebensstandard zu senken.


    Wenn das ganze nun noch gepaart mit einem ehrlichen Geldsystem auftreten würde, in dem man den Produktivitätszuwachs nicht mehr über die Inflation stehlen könnte, bedeutet das noch mehr eigene und noch weniger Lohnarbeitszeit. Ich hätte damit kein Problem. Der zu verteilende Kuchen wird durch die Maschinisierung insgesamt größer, nicht kleiner.


    Ich bin zwar wenig von der Substitutionskraft der KI überzeugt, aber im Grundsatz habe ich wenig Probleme mit Technisierung, wo sie sinnvoll, effektiv und zuverlässig nützlich ist.

    Grundsätzlich einverstanden.

    Aber ich denke, daß der Einsatz von KI weitere Einsatzmöglichkeiten von KI kreieren wird.

    Wenn KI Produktionsprozesse optimieren kann muss erstmal definiert werden, was als Optimum zu verstehen ist. Heißt

    Optimierung " je weniger Mensch im Prozeß, desto besser, also mehr Einsatz von Maschinen"? Es könnte aber auch heißen " Je weniger Energieverbrauch, desto mehr Mensch, der verbraucht keinen Strom".

    Der ökologisch gesteuerte Ansatz könnte lauten " Um den sekundären Energieverbrauch zu senken müssen alle Menschen in der Nähe ihres Arbeitsplatzes wohnen ".

    Und so weiter und so fort.

    Der technische Fortschritt hat regelmäßig die Arbeitswelt verändert, immer in zwei Richtungen. Entweder ein Fortschritt hat einen Arbeitsprozess für Menschen erleichtert, das war ok meistens. Oder der Mensch wurde überflüssig, dann wurds kritisch, weil man den Menschen nicht nur den Beruf nahm sondern gleichzeitig auch deren soziale Existenz und Selbstbestimmung.

    Die Entwicklung von KI ist Fluch und Segen zugleich.

    Es hängt von den Entscheidern ab, die diese einsetzen.

    Was ich sehe, ist, daß diejenigen, die das Potential dieser Entwicklung früh genug erkannt haben, sich dieser Technologie bedienen und zwar weniger zum allgemeinen Nutzen sondern eher zur persönlichen Bereicherung, zur Schaffung von Monopolen.

    Die Beseitigung von Arbeitsplätzen ist also das Ergebnis von Monopolisierungsbestrebungen unter dem Deckmantel " Ökonomie, Ökologie ".

    Der Mensch wird selbst zum Objekt einer Welt, die für sich selbst ein optimales und perfektes Selbstverständnis vorsieht und dem Einzelnen einen Platz innerhalb dieses Gefüges zuweist. Daher auch die Bestrebungen des Kontrollwahns und dessen Implementierung in ein Gesellschaftssystem, in dem Legislative, Judikative, Exekutive und freie Medien als kritische Kontrolle über die drei Vorgenannten quasi unter die Herrschaft einer Instanz gestellt werden, deren Sinnhaftigkeit und unbedingte Korrektheit absolut ist und nie hinterfragt werden darf!

    Medien werden zensiert, freie Meinungsäußerungen ebenfalls und bei Bedarf gelöscht oder deren Verursacher sanktioniert. Das macht KI automatisch. Der gesamte Status eines Individuums ist technisch hinterlegt und abhängig von Zuweisungen und Erlaubnisrichtlinien.

    Die Korrekturmechanismen sind Sanktionierung ( Debanking, Löschung von Daten, Entzug von Rechten und Privilegien --> siehe Corona ) und Privilegienzuweisung ( Ausgangserlaubnis, Bonuszuweisungen zur "freien" Verwendung, usw).

    Der technische Fortschritt ist unbestritten, die Richtung die das ganze in der Vergangenheit genommen hat, zeigt mir daß da noch viel Verbesserungpotential in den sozialen Hirnarealen von "Volksvertretern" und Co. vorhanden ist.

    Momentan komm ich mir vor, als würden wir probeweise mit diesem Thema konfrontiert um die Aussichtslosigkeit von Widerstand gegen eine allmächtige Instanz zu erkennen.

    Wir bekommen einen Deus ex Machina präsentiert, dessen vermeintlich unerschöpfliches Potential in den Händen von Monopolgeiern ist, die sich über den Umweg der Korruption eine Macht verschaffen können, die in deren Augen das Potential hat die Welt zu beherrschen.

    Das ist die Dystopie die ich befürchte.

    Und ich habe keine Veranlassung etwas besseres für die Zukunft zu erwarten.

    Wenn ich die Manipulationen betrachte, mit denen unsere Nachkommen erzieherisch verarscht und geprägt werden ( Gender, Verblödung, usw.), kann ich mir durchaus vorstellen, daß die Planungen dieser Entwicklung generationenübergreifend sind und lediglich abgewartet wird, daß unsere Generation den Löffel abgibt. Und es scheint Tendenzen zu geben, diese Entwicklung zu beschleunigen.

    Und ich bleibe dabei, KI ist ein Trojanisches Pferd.


    Grüße Bb

    Wie schon gesagt, KI ist ein gesellschaftlicher Trojaner. Es geht einzig und allein um Kontrolle.

    Die Bürger werden daran gewöhnt keine selbstständigen Entscheidungen mehr treffen zu müssen, da eine Instanz existiert, die als klüger, effizienter, ökonomischer, sinnstiftender und einfach mächtiger verkauft wird.

    Wer KI kontrolliert hat Macht.

    In China wird KI bereits zur Beilegung von Rechtsstreitigkeiten eingesetzt, mit Erfolg übrigens. -> Rechtsprechung.

    KI wird zur Überwachung eingesetzt, kann sinnvoll sein im klinischen Alltag,aber bei der Überwachung der Innenstädte in Kombination zB. mit Gesundheitsdaten ( siehe Corona ) fängts an fragwürdig zu werden, da sowas wie autoritäre Anordnungsbefugnisse implementiert werden können ( sie hatten Kontakt zu X, melden sie sich umgehend bei Y ) die bei Nichtbeachtung sanktioniert werden können. Die KI liefert quasi die juristischen Grundlagen.

    -> Hier vermischt sich judikative und exekutive Gewalt.

    Sämtliche kreative Planung kann per Algorithmus gelenkt werden, zB in ökonomische, gesellschaftlich gewollte usw. Richtungen. Unerwünschte Tendenzen und Denkrichtungen werden kontinuierlich weggefiltert und als gesamtgesellschaftliche Bedrohung und Fehlverhalten etikettiert. Durch permanente Berieselung und betreutes Denken findet langfristig eine " Erziehung und Verhaltenssteuerung " der Bevölkerung statt.

    KI kann eingesetzt werden zur Steuerung und Überwachung monetärer Flüsse, am Beispiel Russlands sieht man die Möglichkeiten der Einflussnahme.

    KI-gesteuertes Debanking bei unerwünschten Überwachungsergebnissen?

    Staatliches Handeln ( militärische, wirtschaftliche, soziale Analysen etc.) wird durch KI-Impulse in vorgegebene Richtung gelenkt, die Zielsetzung dieser Analysen kann gesteuert werden. Bspl. Ukraine, es gibt Analysen zu sämtlichen militärischen, taktischen, strategischen, wirtschaftlichen und vielen anderen Faktoren des Konfliktes.

    Absurd wirds, wenn zwei Kriegsparteien sich auf ihre KIs stützen würden, dann wirds bei gleichwertiger KI irgendwann zum Tic Tac Toe mit Menschen und Material auf dem KI-gesteuerten Schlachtfeld.


    Es wird darauf hinauslaufen, das Alles und Jeder tokenisiert wird um als Datensatz für KI verfügbar zu sein.

    Alles bekommt eine Kennung und wird für KI zum Objekt.🤢


    Es geht bei KI nur um die Möglichkeiten, um den Machtgewinn durch Handlungssteuerung.

    Reale Welt wird durch virtualisierung und tokenisierung quasi zur virtuellen Welt, die einer KI-Kontrolle unterliegt und immer weiter und subtiler an die virtuellen Vorgaben angepasst wird.

    Was früher gesunder Menschenverstand, Philosophie, spirituelle Gedanken und reale Erfahrungen erledigten soll nun technisiert in die Hand einer " sich selbst als privilegiert und elitär erlebenden " kleinen Gruppe von durchgeknallten Honks gelegt werden.

    Darum gehts mMn nach.


    Grüße Bb

    Ok, hab ich mir angeschaut.

    Interessante Infos, aber nicht unbedingt neu, eher bestätigt dieser Beitrag schlimme Befürchtungen bezüglich der europäischen Kriegshysterie.

    Mal am Rande bemerkt: Son bisschen eklig hört sich der Mann ja an, eine Mischung aus verrotzt und benebelt. Ich versteh und sprech eigentlich ganz gut Englisch, sowohl Britisch, Amerikanisch, Australisch. Aber es kostete echt Mühe und Überwindung ihm zuzuhören. 🥵


    Fazit: Die Europäer sind im Grunde genommen alle Sozialisten und Kommunisten, erneuern alle Nase lang ihre Währungen, wogegen Amerika eine seit Jahrhunderten stabile Währung hat, die auf Vertrauen basiert, egal wie hoch der Schuldenstand ist. Der Euro war von Anfang an zum scheitern verurteilt, die Europäer schreien gerade nach Krieg, um ihre Schuldensituation durch kriegsbedingte Maßnahmen zu bereinigen, zB Kapitalverkehrskontrollen, allgemein durch staatlichen Zugriff auf die Vermögen der Bürger et al., obwohl die BIP-Situation der Europäer in der gezeigten Graphik noch grün dargestellt ist, die der USA gelb, Japans rot.

    Etwas ausführlicher wird er beim Thema " Verkauf von Schuldtiteln, Staatsanleihen",

    Kenntnisse hierüber setze ich mal voraus.

    Ein paar Bemerkungen zum Thema amerikanischer Außenpolitik fallen da, ein bißchen unkritisch, wie ich finde. Er redet über die taktisch/strategische Motivation einiger Präsidenten, vergisst aber mM nach den Hinweis, daß das Sperren von Lufträumen anderer Länder, Regimechanges durch militärische Akte usw eigentlich völkerrechtswidrige Handlungen sind. Ich war son bisschen erstaunt, wie selbstverständlich diese Handlungsweise vorgebracht wird, die sich ja offensichtlich wie ein Schneeball durch die europäische Intelligenz- und Politelite kopiert. Als Schlussbemerkung kommt noch der Hinweis auf die eigentlich friedliche Grundhaltung Russlands und die wachsende Selbsterkenntnis Chinas als stärker werdende Konkurrenz zu den westlichen Hegemonial- und sonstigen -Mächten.

    Das wars, was ich rausgehört hab. Ich hoffe ich hab nix überhört,


    Grüße Bb

    Trump begnadigt verurteilte Drogenhandels-Pol inmitten des Plans, die honduranische Wahl zu manipulieren

    Die Aussenpoltik von Trump wird m.E.immer dubioser: Kriegsgerassel gen Venezuela, Bomben auf Somalia, Drohungen gen Kolumbien, Unterstützung Israls bei dem Gaza Drama, sein Hin und Her mit Rußland und Ukraine, unrechtmäßige Sanktionen in Folge, willkürliches Laviern mit Zöllen etc. und nun dies.


    Also, so wird dat nix mit dem Friedens Nobelpreis, Trump! ;)

    "Donald Trump droht, die honduranische Wirtschaft zu zerstören, wenn das Land nicht die von Oligarchen geführte Nationalpartei wählt. Jetzt hat er sogar das letzte Parteimitglied begnadigt, das das Land regierte, das 2024 wegen des Schmuggels von Hunderten von Tonnen Drogen in die USA verurteilt wurde."

    https://thegrayzone.substack.c…nvicted-narco-trafficking

    Einen besseren Beweis für interessengeleitete Politik gibt es nicht.

    Jetzt sollte auch dem Dööfsten klar werden, wonach man jetzt suchen sollte.

    Interessengruppen, Lobby, Hintermänner…

    Und das trifft nicht nur auf Honduras zu.

    Da ist nix dubios, leider.

    Das ist amerikanische Hegemonial- und Machtpolitik par excellence, völlig offen, ohne Wahrnehmungsfilter, völlig selbstbewusst.


    Grüße Bb

    Unter der Betrachtung der Qualität und Kompetenz heutiger Politiker kann sich KI unter deren Ägide nur zur dystopischen Katastrophe entwickeln.

    Die Ansätze sind heute schon deutlich sichtbar.

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    Als Beleg für meine Behauptung einer dystopischen Entwicklung durch KI-generierte Freiheitsbeschränkung, Kontrolle, Bespitzelung und programmierte Denunziation.

    In obigem Beitrag wird auf ein Interview des NDR mit Prof. Brockmann und Drosten bezug genommen, in dem beide sich zum Thema Corona App und ihrer Möglichkeiten äußern. Ab Minute 4:30 ca:

    Beide reden sehr erfreut darüber, daß über Bluetooth festgestellte Annäherungen zwischen Personen man eine quasi automatische KONTAKTVERFOLGUNG erfassen könne und mit Hilfe hinzugefügter medizinischer Daten Infektionswege sichtbar machen könne. Die App ( KI im Hintergrund) könne dann einen Termin bei einer Gesundheitsbehörde initiieren und eine Meldung an die Person schicken, diesen Termin wahrzunehmen.

    Könnte es sein, daß man diese Gelegenheit nutzen wollte, KI-gestützte Überwachungssoftware zu installieren und zu testen?

    Betrachtet man den Aufwand und die faktische Zielrichtung des Nutzens solcher KI sollte man genau hinhören was da so gepriesen wird und immer vom schlimmsten Mißbrauchsfall ausgehen.

    Im obigen Fall könnte ich mir vorstellen, daß man Regelungen finden würde eine derartige App zwangsweise zu installieren, bei sich zu führen ( Umgehung von Ausgangssperren), die Nachrichten der App als rechtsverbindliche Aufforderung zu betrachten ( solidarisch, moralische Pflicht, Ethikratblubb ) und bei Verstößen zu Sanktionieren.

    Im Zuge des Coronaszenarios wurden ja viele politische Vorschläge diesbezüglich gemacht, Zwangsimpfung, Freiheitsentzug durch Beugehaft, Unterbringung in Psychiatrie, Entzug der Grundrechte ( Artikel 1-20 GG und weitere), Geldstrafe, Hausarrest, Prügel usw..

    Den juristischen "Beleg" für Fehlverhalten erbringt die KI!

    Und das lässt sich beliebig auf jede andere Situation übertragen, egal wie sinnvoll oder doof sie sein mag.

    Die einzigen, die davor gefeit wären, wären die Administrationen der KI und deren politisches Umfeld.

    Am Beispiel KI kann man ziemlich deutlich sehen, daß sie aktuell im zerstörerischen

    Sinne genutzt wird und zwar global und massivst, und von einer ganz bestimmten Klientel dahinter, die sich ihre Allmachtphantasien hinter Stichworten wie Wirtschaftlichkeit, Zukunft, Ökonomie, Ökologie usw. versucht zu erfüllen.

    KI ist ein Machtinstrument, ein trojanisches Pferd.




    Grüße Bb

    Seh ich ähnlich wie Lupus und Bumerang.

    Zumindest für den Bereich der Medizin und dort der Intensivmedizin.

    Da hat sich unglaublich viel getan.

    Eine kurze Beschreibung zur Verdeutlichung: 1990 hab ich noch sämtliche Vitalparameter auf der Intensivstation ( Blutdruck, Puls, Temperatur, usw. ) manuell, also händisch gemessen und in große Kurven ( Din A 4, Hochformat, 3X Nebeneinander ) mit verschiedenfarbigen Kulis eingetragen und die krakeligen kryptischen Glyphen ärztlicher Anordnungen mühselig entziffert.

    Beatmet hab ich zuerst mit einem Schrank von Dräger, dem AV UV2, für Neugierige hier mal ein Link, das ist keine Werbung aber Dräger war und ist einer der innovativsten Trendsetter in der Beatmungs- und Intensivmedizin.

    https://www.draeger.com/de_de/Productfinder/Ventilators


    Und da gäbs noch mehr zu erzählen.


    Kurz und gut, die aktuellen technischen Möglichkeiten ermöglichen heutzutage eine Diagnostik und Überwachung, die ist schon fantastisch.

    Der Überwachungsmonitor liefert mittlerweile mehrfarbige Anzeigen diverser Parameter, erkennt Abweichungen von Normwerten, lässt sich hochindividuell mit Patientendaten füttern und liefert seine Daten an einen Zentralrechner, der sämtliche Werte sekundengenau aufzeichnet, speichert und in einen Sicherheitsspeicher überführt, der vom Normalbediener nicht manipuliert werden kann ( analog zu GoB ), bei Bedarf kann man sich diverse Datensätze ausdrucken usw.

    Die beste Datensoftware, die ich zuletzt benutzt habe, war von einem Anästhesisten geschrieben, der im " Nebenberuf " spaßeshalber Ingenieur war, und hatte eine Bedieneroberfläche mit über Tausend!!!

    Masken.

    In anderen klinischen Bereichen ist die Weiterentwicklung ähnlich, teils noch drastischer abgelaufen.

    Robotik in der Pflege wird mittlerweile getestet:

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    Die emsige fleißige Schwester Susanne, die alle Patienten und deren Haustiere kennt und der stets hilfsbereite lustige Pfleger Gernot, der Schwester Susanne heimlich liebt sind Relikte von Anfang des letzten Jahrhunderts und bestenfalls noch in abgefahrenen Schwarzwaldschnulzen zu sehen.

    Die Übernahme technischer Hilfen im Krankenhaus läuft bereits. Das Essen kommt vom Cook&Chill-Caterer im Mikrowellenwaggon und bringt im Optimalfall auf den Patienten abgestimmte Nahrung, die vorher in die stationäre Patientendatenbank hinterlegt wurde und entsprechend der durchschnittlichen Verweildauer an das zur Verfügung stehende Budget des Patienten angepasst ist. Eine Wächterfunktion überwacht die Bestellung, für Extras, ungeplante Aufnahmen, Fehlbestellung und unzufriedene Patienten werden Dummies in die Stationslisten eingeplant. Der individuelle und Gesamtverbrauch ist jederzeit darstellbar, sowohl in Stückzahl als auch Euro.

    Die Lager- und Apothekenbestellungen sind outgesourced und werden von entsprechenden Fachkräften anhand der geplanten und stattgefundenen Verbräuche erfasst, nachbestellt und geliefert.

    BTMs werden immer häufiger über einen computergesteuerten Safe ausgegeben, der Anordnung, Datum, Herausgabe und die Namen sämtlicher Beteiligten erfasst, bevor der irgenwas ins Ausgabefach spuckt.

    Medizinische High-End-Produkte im OP zB. werden Just in time mit dem Hersteller und Lieferanten abgesprochen und am Tag des Eingriffs geliefert. Viele Prothesensätze zB. bestehen halt nicht nur aus der Endoprothese sondern oft auch aus dem sterilen Installationsset, das mitgeliefert wird. Die Sets sind oft Fünfstellig, die Vorratshaltung auf Lager für Krankenhäuser nicht rentabel, wenn keine Sonderkonditionen vereinbart werden. Zudem muss teilweise mit den Kassen kommuniziert werden, ob die Kostenübernahme diesbezüglich gesichert ist.

    Die Leistungsabrechnung erfolgt auf der Behandlungsebene über das Med.Controlling.

    Während " früher " der Arzt seinen Diktatbericht ans ärztliche Schreibbüro geschickt hat, die das Ding dann verschriftlicht haben und dann über die Verwaltung an die Kassen geschickt haben, blubbt der Doc seine Briefe mit Hilfe einer Spracherkennungssoftware in den Zentralrechner, die Kodiereinheit erkennt die Fallnummer, sucht die Patientenakte raus, kontrolliert grob, ob die Dokumentation vollständig ist, sucht nach entsprechenden erlösrelevanten Keywords. Die Kodierfachkraft kontrolliert das Ganze nochmal, da der automatisierte Vorgang noch Fehler enthalten kann wie Namensgleichheit oder Ähnlichkeit, Fehl- oder Falschkodierung, usw..

    Die gesamte Lager-, Lieferlogistik, das gesamte Bestellwesen läuft so.

    Das ganze wäre ohne Rechner und jetzt auch KI nicht möglich!

    Durch die wahnsinnige Komprimierung der Abläufe und die dadurch ständig sich verändernden Situationen braucht man zwangsläufig spezifizierte KI, die aufgrund ihrer Datenerfassung und Verarbeitungsgeschwindigkeit ein zumindest annähernd realistisches Abbild der einzelnen Szenarien für die Geschäftsführung und Planungsstäbe jederzeit darstellen kann.

    Dieser Trend ist unumkehrbar und wir befinden uns im Gesundheitssektor in einer Phase der immer zunehmenderen Durchleuchtung SÄMTLICHER Prozesse.

    Eine entsprechend gebriefte KI wird sich in Zukunft mit dem Problem der Prozessoptimierung beschäftigen. 😳

    Und da seh ich die große Gefahr!

    Über nationale Netzwerke und Datenbanken können zB. Aufwand und Dauer jedes Vorganges, eine OP beispielsweise, erfasst, analysiert, verglichen werden, um daraus Standards zu entwickeln. Dann könnte es passieren, daß OPs nicht nur per DRG-Pauschale vergütet werden sondern prinzipiell ein Wirtschaftlichkeitsscoring der einzelnen Kliniken mit vergleichbaren Leistungsangeboten entsteht. Das alles natürlich unter dem Stichwort " sparsam haushalten wird belohnt ".

    Die technische Grundlage für die Umsetzbarkeit dieses Trends ist KI.

    Man sollte KI besser als " Kontrollierende Instanz " denn als " künstliche Intelligenz" bezeichnen, denn das wird zunehmend ihre Aufgabe werden.

    Das wirtschaftliche Leistungsversprechen dahinter ist Humbug und Maskerade, es ist letztendlich ein automatisierter Sklaventreiber, der nie zufrieden sein wird und dem sämtliche menschlichen Qualitäten am virtuellen Arsch vorbeigehen, weil die Zufriedenheit der Menschen mit seinen Ergebnissen weder qualitativ noch quantitativ für ihn messbar, darstellbar sind und somit auch keinen Einfluss auf seinen Optimierungsalgorithmus haben können.

    Unter der Betrachtung der Qualität und Kompetenz heutiger Politiker kann sich KI unter deren Ägide nur zur dystopischen Katastrophe entwickeln.

    Die Ansätze sind heute schon deutlich sichtbar.


    Grüße Bb

    Was ein Moloch

    Man sollte sich über die Absicht dieses Systems im Klaren sein.

    Mit deiner Rechnung oben mit 86 Rentenpunkten liegst du zwar ungefähr richtig, der Gesetzgeber spielt aber gerne mit der Umrechnung von Lohn, einzuzahlendem Betrag und erwirtschafteten Rentenpunkten.

    Einfach mal die Rentenpunkte gegen Renteneintrittsalter und geldwertem Betrag umrechnen.

    Da die Rentenrechnung auf statistischen Prognosen der Lebenserwartung, durchschnittlichem Einkommen ALLER Einzahler ( ich vermute mal nach der Formel: Alle Beträge durch alle Einzahler = Durchschnitt ) usw. basiert, stehen drei Stellschrauben zur Verfügung, Einzahlungsbetrag, Lebensarbeitszeit, Wert der Rentenpunkte. Dazu kommen noch zu leistende Abzüge durch Versicherungen, früherer Renteneintritt.

    Legt man den Durchschnittsverdienst auf den Durchschnittsrentner als Maßstab an kann er die Maximalrente bei Einzahlungsbeginn mit 20 Jahren locker mit 106 anfangen, sollte eine Ausbildung oder ein Studium dazwischen kommen dann ein bisschen später. 🍌

    Mit diesem Hintergrund gewinnt die Rentendebatte echt neue Dimensionen.

    Versucht mal einem Durchschnittsbürger dieses Rechenmodell klarzumachen.

    Ich amüsiere mich mittlerweile köstlich wenn ich Politiker und Medien über Rente fabulieren höre.


    Grüße Bb

    Krass: Nur 65 Deutsche kassieren die gesetzliche Maximal-Rente
    Wie hoch ist die maximale gesetzliche Rente, wer erhält sie und welches Einkommen ist dafür nötig? Hier erfahrt ihr die Antworten.
    www.businessinsider.de


    Könnte hinhauen, siehe obigen Link von 2024.

    2022 lag die Zahl ähnlich hoch, da bekamen ca. 50 Bürger eine Rente von 3000€ und höher.

    Das geht rechnerisch nur durch Einzahlungen des Höchstsatzes über eine Dauer von knapp 43 Jahren, nach heutigem Stand also ein Jahresverdienst von ≈125.000 €, oder monatlich ≈10.400€, oder 85 Beitragsjahre zum Einpunkt-satz.

    Der Bürger, der das in 43 Jahren schafft hat übrigens 5.375.000€ mindestens in seinem Arbeitsleben versteuert, nach heutiger Berechnungsgrundlage.

    Er bekommt dann ca 35% seines vorherigen Monatslohnes als staatliche Rente.

    Meine persönliche Vermutung über die niedrige Zahl der Höchstrentenbezieher ist, daß Menschen mit einem Einkommen dieser Größenordnung erkennen, daß sie mit dem Klammersack gepudert wären, sich auf diese Rechnung einzulassen, zumal die Übertragbarkeit im Todesfall auf Angehörige ( Witwenrente etc.) auch nicht gerade üppig ausfällt, wenn überhaupt.

    Ich würde mal vermuten, daß die ihre Kohle eher gewinnbringend anlegen als auf Vater Staats Rentenversprechen zu vertrauen.

    Zumal diese Rente ja noch besteuert würde und netto ca. 2.800 € blieben, vorausgesetzt man ist nicht privat Krankenversichert und hat keine Extrakosten irgendwelcher Art.


    Grüße Bb

    Wie bereits beschrieben, unter anderem auch im Corona Faden ( zB. ärztliche Abrechnungen der KV funktionieren nach einem sehr ähnlichen Prinzip) liegt hier der eigentliche Knackpunkt, der vielen Verständnisprobleme macht.

    Der Rentenpunkt errechnet sich aus einem statistischen allgemeinen Jahresdurchschnittsverdienst und wird regelmäßig angepasst.

    Wenn taheth 2021 in Altersteilzeit gegangen ist und bis dahin 45 Jahre Beiträge gezahlt hat, müssen die einzelnen Punktwerte der Beitragsjahre zugrundegelegt werden.

    Die waren seinerzeit wesentlich niedriger angelegt als heute.

    Durch die ständigen Anpassungen der 1-Punktbewertung und die ständige Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze ( bis zu diesem Verdienst wird ein festgelegter Satz an Sozial- und Rentenversicherung geleistet, alles darüber hinaus geht nicht in die Berechnung) werden die geldwerten Umrechnungen der Rentenpunkte einfach gesenkt.


    Die Sätze für die Jahre 1970-2025:

    https://www.sozialpolitik-aktuell.de/files/sozialpolitik-aktuell/_Politikfelder/Finanzierung/Datensammlung/PDF-Dateien/tabII6.pdf



    https://www.deutsche-rentenver…0(vorl%C3%A4ufiger%20Wert).


    https://www.deutsche-rentenver…n%20Entgeltpunkt%20(1%2C0).


    taheth musste also laut Tabellen ein Jahresbrutto von 21.808 DM verdienen, also monatlich 1.817 DM, davon entsprechende Beiträge zahlen, nehmen wir mal 18%, hälfte Arbeitnehmer, hälfte Arbeitgeber, Beitragsbemessungsgrenze war damals 33.600 DM, um einen Rentenpunkt zu erreichen.

    Abweichende Verdienste werden einfach in Relation zum 1-Punktwert gesetzt, nach oben begrenzt durch die Beitragsbemessungsgrenze, nach unten durch den Mindestbetrag der Steuerpflicht.


    Heutige Arbeitnehmer werden wesentlich stärker herangezogen und haben eine wesentlich höhere Beitragsbemessungsgrenze.


    Für 2026 liegen die Werte bei 51.944€ Jahresbrutto mit einer Beitragsbemessungsgrenze von

    124.800€ pro Jahr.


    Die 51.944€ sind also das gesamtdeutsche Jahresbruttomittel aller versicherungspflichtigen Arbeitnehmer.

    Das sind ca. 4329€ monatlich.


    Dafür gibts dann den Rentengegenwert von ca 41€ monatlich wenn man in Rente geht.

    Nach 40 Jahren hätte man bei gleichbleibendem Beitrag also Anspruch auf 1640 €, Abzüge nicht mitgerechnet.


    Der Gag ist einfach, unter dem Stichwort:

    " Gerechtigkeit" werden einfach höhere Beitragssätze beschlossen, der zu erwartende Geldbetrag / monatliche Rentenzahlung wird nicht in Relation mitangehoben sondern bleibt einfach gleich, nämlich um den Dreh rum ca 40 €.


    :hae:


    Grüße Bb

    K(alter) Kaffee.

    Goldverbot!

    Lg meggy

    Tippe ich auch, EM und Digi€ widersprechen sich diametral und fundamental.

    Es sei denn es entsteht ein tolerierter Grau- bis schwarzmarkt, aber das glaub ich nicht.

    Man wird an der Diversifikationsschraube für Zahlungsvorgänge drehen.

    Und wenn dann jemand versucht sein Vehikel zB für einen "symbolischen" niedrigen Preis zu verhökern damit der Eigentumswechsel offiziell dokumentiert abgeschlossen ist und sich dann unter der Hand mit Unzen bezahlen lässt hat man vermutlich die Finanzbehörden am Arsch.

    Die dürften bis dahin weitreichende Befugnisse haben inklusive entsprechender Software bei den Finanzinstituten.

    Selbst die Verabredung zum Tauschgeschäft dürfte überwacht werden.

    Am 14.10. 2025 stimmt das EU-parlament über entsprechende Gesetzesvorhaben zur Überwachung von social und anderer Media ab. Offiziell als Schutzmaßnahme für Kinder.

    Bb