Beiträge von Bluesbeobachter

    Apropos,

    kleine Anekdote am Rande,

    heut war ich bei der Hausärztin, eine ältere Vertretung war da. Ich musste ein Labor von mir abchecken und hab gewartet, ca. ½ Stunde. In der Zwischenzeit kamen laufend Leute rein und haben sich im Schnellverfahren eine Impfung abgeholt, mal eben hinterm Vorhang, mit anschließendem Eintrag ins Gesundheitsheftchen oder den Impfpass. In der Zeit in der ich da saß warens bestimmt 20 People.

    Als ich dran war, hat die Dame mir einen Vortrag über meine Laborbefunde gehalten, als hätte ich nicht alle Nadeln an der Tanne, Kindersprache pur.

    Am Schluss packte sie dann ein Zettelchen aus mit der Frage: Haben wir uns schon übers Impfen unterhalten?

    Von den 8 aufgeführten Impfungen kreuzte sie 4 an, erklärte mir, gerade in meinem Alter sei es besonders wichtig Tetanus kombiniert mit Pertussis aufzufrischen, Gürtelrose vorzubeugen, den aktuellen Grippeschutz und sicherheitshalber noch den Pneumokokkenschutz mitzunehmen.

    Ich könnte mir sofort an der Theke eine aussuchen, geben lassen und die restlichen im Abstand von 14 Tagen abholen.

    Das wars an Aufklärung.

    Sie drehte sich zum Rechner und dokumentierte unsere Unterredung während ich schleunigst entfleuchte.

    Auf dem Heimweg dachte ich dann an das Heisenbergsche Prinzip der Duplizität der Ereignisse, die Unterhaltung gestern und die heutige Nummer.

    Es steht fest, die Impflawine geht weiter.

    Wohl bekomms.


    Grüße Bb

    Wie schaut’s dann im Rentenalter aus…wenn kleinere Brötchen gebacken werden müssen?


    Lg meggy

    Genauso.

    Die Vision war ja, daß jeder genug bekommt, um seine Bedürfnisse zu bezahlen und zu befriedigen.🦄

    Dazu gehört auch Altersvorsorge.

    Unter diesen Bedingungen ist jeder für seine Brötchengröße selbst verantwortlich.

    Heute versucht nur jeder, der dieses System versteht, den größtmöglichen Profit auf Kosten anderer rauszuholen.

    Aber das sind markttheoretische Diskussionen und gehören nur bedingt hierhin, als Metadiskussion quasi.


    =>


    ❌|⭕|❌ Ok, kleiner Nachtrag ;) ,

    ---+---+---- das Spiel gewinnt man nicht,

    ⭕|❌|⭕ indem man blockiert

    ---+---+---- sondern angreift und eine

    ❌|⭕|⭕ Zwickmühle baut, in

    der Realität sind das Optionen oder Plan B usw. .

    Wer sich auf die Lebensplanung anderer, zB des Staates, verlässt, gehört nicht unbedingt zu den Gewinnern, der glaubt auch oft an Horoskope, den Wetterbericht und an die Tagesschau.

    Selbstverantwortung heißt in erster Linie Fragen stellen, analysieren, Antworten suchen, Strategie entwerfen und Handeln.

    Unter Beibehaltung dieser Prinzipien kommt man öfters auf den angestrebten Erfolg, was das Selbstbewusstsein ungemein fördern kann.

    Man lernt toxische Manipulation als solche zu erkennen, zu vermeiden oder zu verhindern, lernt aus den eigenen Fehlern.

    Meine eigenen Fehler kann ich korrigieren, die Scheiße in die andere mich reinreiten kann ich nur hilflos ausbaden.

    In Bezug auf kleine Brötchen hab ich schon drüber nachgedacht, wie groß die werden sollen.

    Welche Brötchen andere bekommen ist nicht mein Problem. :saint:



    LG Bb

    Das finde ich sehr bemerkenswert.

    In meinem Umfeld finden PK-Versicherte oder auch GK-Zusatzversicherte regelmäßig verbesserte klinische Unterbringungen, Essen und ärztliche Versorgung vor, schon allein aus Abrechnungsgründen.

    Es kann durchaus vorkommen, daß eine Leistung vom Versicherten remonstriert wird und deswegen nicht bezahlt wird.

    Ich kenne aktuell keine Klinik, die nicht mindestens ein Patientenfürsprecherbüro hat mit Notfallnummer ( oft über die Klinikinfo ).

    Des weiteren müssen die Kliniken QM-Berichte verfassen, bei einem Bekanntwerden von Verstößen gegen vertraglich zugesicherte Leistungen werden regelmäßig Mahnungen verteilt, Sanktionen angedroht ( Zahlungsrückforderungen, Überprüfen der Patientenakten auf Vollständigkeit, Korrektheit, Falschdokumentation ( dahinter steht Urkundenfälschung, Abrechnungsbetrug), bis hin zum Entzug der Abrechnungsfähigkeit einzelner oder aller Leistungsträger.

    Hier mal ein Beispiel für einen Konzern, der tatsächlich Wert auf diese Dinge legt und Beschwerden ernst nimmt, ich hab unter anderem auch da gearbeitet, als Pfleger und im Controlling:


    https://www.sana.de/unternehme…leicherma%C3%9Fen%20offen.


    Tip:
    Beschweren in der Klinik mit Ansage an Weiterleitung an die entsprechende Kasse.

    Sofern bereits ein Krankenhausbehandlungsvertrag zustande gekommen ist, in der Regel ist das mit einlesen der Versicherungskarte der Fall,

    muss die Klinik ihre Verpflichtungen erfüllen. Selbst im Notfall darf sie keine Patienten im Flur oder anderen nicht dafür geeigneten Räumen verlegen oder abstellen oder austauschen. Dieses Wissen MUẞ allen Beteiligten bekannt sein, Ärzten, Pflegepersonal und Verwaltung!


    Standardmäßig haben Kliniken für derartige Fälle/Notfälle Verfahrensanweisungen/Notfallpläne deren Bekanntmachung und Kenntnisnahme vom Personal unterschrieben und damit rechtsverbindlich wird.

    In diesen Fällen sind Patienten, Betreuer, Angehörige umgehend zu informieren, zB Verlegungen, Evakuierungen etc.

    Insbesondere die Verlegung von Mobilitäts- und/oder Bewusstseinseingeschränkten und/oder fixierten Patienten kann uU. ziemlich drastische Klagen nach sich ziehen, sowohl Straf-, Haftungs- als auch Zivilrechtlich.

    Kliniken die sich nicht dran halten haben in der Regel keine Überlebenschance mehr.


    Grüße Bb

    Kann man auch in der GKV umgehen wenn man seine Hausaufgaben macht.


    Wer wie der Großteil noch in der AOK ist der kann und will sich nicht damit befassen.

    Meiner Meinung nach liegt der Knackpunkt weniger im Widerstand einzelner gegen Impfempfehlungen sondern im Abrechnungssystem!

    Wer, wie die KV-Hausärzte einem Abrechnungssystem unterliegt, welches erbrachte Leistungen erst Monate später liquidiert, nach einem Punktesystem, welches sich ständig und fremdgesteuert ändert, hat nicht den Patienten als Problem sondern die Abrechnungsstelle mithin die Kassenärztliche Vereinigung.

    Der Beschiss ist ähnlich aufgebaut wie im Rentensystem, man erhält für erbrachte Leistung nicht den direkten Gegenwert in € sondern eine " Gegenwertanwartschaft " in Form von " Leistungspunkten ".

    Diese Art von System erlaubt über diesen Zwischenschritt der Punktevergabe maximale Einflussnahme, ohne daß die Betroffenen eine Möglichkeit der Korrektur oder schlimmstenfalls überhaupt der Wahrnehmung ihres Problems haben.

    Die ärztliche Beschwerde über ihren Verdienst muss sich eigentlich an die Verrechnungsstelle wenden, nicht an den selbstbewussten Patienten, der sein Recht auf Selbstbestimmung ausübt. Hier wird ein sozialer Konflikt auf dem Rücken der Beziehung Arzt-Patient konstruiert und bei mangelndem Widerstand der Arzt immer weiter in seiner ärztlichen Kompetenz und zusammen mit dem Patienten in der Entscheidungsfreiheit eingeschränkt.

    Leider wird dieser systemische Zusammenhang nicht diskutiert ich geh davon aus, auch von vielen gar nicht verstanden in seinen Auswirkungen.

    Ähnlich wie im Rentensystem, oder was meint ihr, wie viele Leute verstanden haben daß über die ständigen Anpassungen des Punktwertsystems mittlerweile ein Jahreseinkommen von ca 56.000€ notwendig ist um einen Rentenpunkt ( ca 40€ Gegenwert ) zu erreichen.

    Genau so ist es mit dem Gesundheitssystem.

    Fragt mal in eurem Bekanntenkreis nach, ich hab nicht schlecht gestaunt ob der allgemeinen Unbedarftheit, des allgemeinen Desinteresses.

    Ich könnte mir mittlerweile sogar vorstellen, daß es Menschen gibt, die sich impfen lassen würden, weil sie glauben, sie seien dazu irgendwie verpflichtet, damit der Arzt sein Geld bekommt.

    Es ist eine absolute Verdrehung des Grundgedankens der Solidarität.


    Grüße Bb

    Ja, habe ich schon mitbekommen. Ist wie so oft in Deutschland, wer gut verdient kann/darf selbst gestalten, der Rest ist gekniffen. Für mich ist das nicht wirklich relevant, da ich schon seit weit über zwei Jahrzehnten in der PKV bin.


    Ich selbst wäre eher ein Freund von der generellen Abschaffung der GKV, soll sich jeder in einem System wie der PKV versichern, wäre viel gerechter.

    Die offizielle Hürde wäre aktuell ab 2026 ein Jahresgehalt von ca 78.000 €/ Jahr für alle.

    Das entspricht 6.500 €/ Monat.


    Also ich gönns wirklich jedem…


    Da müssten einige Berufsgruppen noch ihre Leistungs- und Stundentarife nachbessern, einige Steuerverbesserungen wären dann auch ganz sinnvoll. 8o [smilie_blume]


    Grüße Bb

    Richtig!

    Es ist völlig unerheblich, ob er irgendwas gerne oder in welcher Verfassung auch immer gemacht hat


    Er hat es gemacht und ist für sein Tun verantwortlich, wie jeder Andere auch, der da mitgewirkt hat.

    Es stand ja keiner unter gesetzlicher Betreuung, Vormundschaft oder hatte nachweislich erkrankungsbedingte Aussetzer oder Wahrnehmungs-/Verhaltensstörungen.

    Zumindest ist bis jetzt offiziell nichts derartiges bekannt.

    Kann sein, daß es ihm unangenehm ist so in den öffentlichen Fokus geraten zu sein.

    Aber allein diese Tatsache, daß er Fehleinschätzung als solche benennt, rechne ich ihm, wenn auch nicht besonders hoch, aber doch erstmal an!

    Der nächste konsequente Schritt, den ich von ihm erwarte, ist der vorbehaltlose Einsatz für eine vollständige öffentliche Untersuchung der Vorgänge um Corona, alleine schon um seine Reputation wieder herzustellen. Dieser Schritt ist nicht nur notwendig sondern steht ihm zu!

    Anhand der ihm entgegengebrachten Widerstände sollte dann für jeden ab IQ 60 deutlich werden, welches Spiel gespielt wurde und immer noch wird.

    Wenn der Mann klug ist sucht er sich anwaltliche Unterstützung und lässt sich dahingehend beraten. Um seiner selbst und des öffentlichen Interesses willen.


    Grüße Bb

    Wohl dem, der selbst und dessen Kinder, privat versichert sind (Selbstzahler) || ;( || .

    Stimmt, solange es Privatversicherungen gibt ist das möglicherweise ein Weg.

    Sollte jemand auf die Idee kommen Privatversicherungen abzuschaffen ( war da nicht mal was, Bürgerversicherung?)

    wär diese Lösung obsolet.

    Aktuell sind aber Bestrebungen zu erkennen den Zugang zur PKV zu erschweren.


    https://www.pkv.de/verband/pre…n%20die%20PKV%20erschwert.


    Grüße Bb

    Danke, schön wenns ankommt.

    Meinerseits beobachte ich grad die Tendenz Impfungen zu kreieren, die PROPHYLAKTISCH im KINDESALTER gegeben werden sollten, um späteren Erkrankungen wie Krebs, HIV, HPV, verschiedenste Saisonale Viren, etc. quasi vorzubeugen.

    Deswegen auch der Hinweis auf die Studienphasen. 🧐

    Meiner Meinung nach werden in den nächsten Jahren immer mehr Impfmechanismen eingeführt werden, zB die ständigen Impfempfehlungen der StIKo, der Krankenkassen ( Beitragsrelevant?, Bonusleistungen?) bis hin zu erlösrelevanten Mechanismen wie zB bei den niedergelassenen Ärzten, deren Bezahlung von einer durchschnittlichen Impfqote der abgerechneten Patienten abhängig gemacht werden kann.


    https://www.kbv.de/praxis/tool…0EBM%20zum%201.%20Oktober.


    Auszug aus obigem:


    Schutzimpfungen“

    • Für die Erfüllung dieses Kriteriums muss die Praxis im 1., 2. und 3. Quartal eines Jahres so viele Impfungen durchführen und berechnen, dass die Summe sieben Prozent ihrer 1.000 Behandlungsfälle entspricht. Im 4. Quartal, in dem vor allem Grippeschutzimpfungen durchgeführt werden, muss die Summe der Impfungen zur Erfüllung des Kriteriums mindestens 25 Prozent betragen. Das wären beispielsweise im 4. Quartal 250 Impfungen.
    • Gezählt werden auch hier die durchgeführten und abgerechneten Impfungen (gemäß der Anlage 1 der Schutzimpfungsrichtlinie des G-BA) und nicht die Anzahl der geimpften Patienten. Das Kriterium umfasst die regional vereinbarten GOP des Kapitels 89, einschließlich der COVID-19-Impfungen. Auch bei Mehrfachimpfungen von Patienten im Quartal mit verschiedenen Impfstoffen (z. B. Influenza, COVID-19 und RSV) oder dem gleichen Impfstoff (z. B. FSME) zählt die Anzahl der Impfungen.

    :hae:


    Es gibt zwar Ausnahmen, aber das sind halt eben Ausnahmen wie diabetologische Schwerpunktpraxen, Substitutionspraxen für Drogenabhängige, HIV-Erkrankte etc.


    Von dieser Regelung, gültig ab Januar 2026, dürften also ALLE Hausarztpraxen betroffen sein, sofern sie nicht Ausnahmeregelungen erfüllen.


    Es könnte also passieren, daß demnächst der Hausarzt ein abrechnungsfähiges Aufklärungsgespräch über empfohlene Impfungen mit uns führt :boese: und das Ergebnis dokumentiert, damit es eben abrechnungsfähig bleibt. [smilie_denk]


    Es sei denn, er impft, dann ist das Aufklärungsgespräch inklusive UND er erfüllt seine Impfquote. :saint: :evil:


    Ein Schelm…


    Grüße Bb

    Das ist übrigens der aktuelle Stand der mRNA Impfstoffe, die zur Zeit in Entwicklung sind, zumindest die öffentlich gemachten in Deutschland.

    Die Liste ist übersichtlich, tatscht man den blau eingefärbten Schriftzug der Hersteller kommt man auf deren Webseite.



    So viele mRNA-Impfstoffe werden entwickelt | vfa



    Hier die Seite des RKI mit seinen Bulletins, die einzelnen Jahrgänge können aufgerufen werden.

    Man hat nicht unbedingt Spaß beim blättern durch diese Daten, aber es ruft einiges wieder in Erinnerung.

    Vor allem im Zusammenhang mit obiger Quelle bekommt man einen Eindruck wie der Pharmamarkt funktioniert und wie verschachtelt das Ganze ist. Ich bin da auf Begriffe gestoßen, die ich nie auf dem Schirm hatte. Z.B. AMNOG: Arzneimittelneuordnungsgesetz, :hae:


    Epidemiologisches Bulletin Ausgaben 2025


    Da steckt viel Potential drin. :/


    Grüße Bb

    Hier, fand ich jetzt auch nicht schlecht.

    Aya Velazquez ( Pseudonym, ich weiß) präsentiert ihre Leakgeschichte. Dauert zwar ca eine Stunde, aber wenn man Zeit hat ist es ganz unterhaltsam.


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    Es ist gut zu verfolgen, sie belegt ihre Erkenntnisse mit Daten aus den Files und zeigt die Widersprüchlichkeiten und Hierarchien zwischen RKI, Gesundheitsministerium und anderen Beteiligten, die ebenfalls erwähnt werden, zB Pfizer, ein Bundeswehrgeneral usw.

    Eine interessante Zusammenfassung wie ich meine. Wenn man sich fürs Thema interessiert, ich glaub, der Faktor Zeit und die damit einhergehende Verdrängung der Coronasituation spielen mittlerweile eine nicht unerhebliche Rolle im Aufarbeitungsgeschehen .


    Grüße Bb

    Interessant zu wissen wäre, was Weidel, Orban, Le Pen und Co. dazu zu sagen haben... :/

    Das würde mich auch interessieren, aber prinzipiell ist diese Regulierung unabhängig von einer politischen Ausrichtung sondern bedroht Medien, die vermeintlich unerwünschte Informationen politischer Natur verbreiten mit drastischen Strafen, wobei man wahrscheinlich aus jedem Bild/Tondokument eine " politische Botschaft " machen kann.

    Das soziale Zwangsjäckchen wird langsam enger zusammengeschnürt und keiner merkts.

    Grüße Bb

    Zum Thema: Verbreitung politischer Statements und Diskussionen in den Medien, eine Vorgabe der EU.


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    Wird auch nicht so oft drüber berichtet.

    Die mediale Welt wird a weng begradigt.


    In diesem Fall trau ich der Quelle durchaus einige Kompetenz zu. Anschauen lohnt sich , dauert 18:15 Minuten.


    Grüße Bb

    Wieler hat mitgemacht, keine Frage. Aber seine Körpersprache war zum Schluss eindeutig. Er hat es ungern gemacht.

    Ich denke mal, ihm wird langsam klar, im Gegensatz zu vielen anderen, daß leugnen , schönreden und repressive Berichterstattung keine Chance haben gegen die sich immer deutlicher abzeichnende Wahrheit.

    Er hat seine Reputation verspielt und darf seinen Arsch herhalten für etwas, was eigentlich gegen seine Berufs- und jede andere Ehre verstößt und nicht ursprünglich von ihm stammt.

    Tja, mitgehangen…


    Irgendwie spür ich wenig Lust mich versöhnlich einlullen zu lassen.


    Es freut mich, daß die deutsche Politelite völlig in der Luft hängt und sich immer mehr herausstellt, wie inkompetent und verlogen sie sind inklusive der Haus- und Hofmedien.

    Jede offizielle Meldung der Staatsclowns ist ein ums andere Mal ein Argument die Flimmerkiste in die Tonne zu kloppen und die Zeitung abzubestellen.

    In meinem näheren Umfeld wird mittlerweile immer häufiger aktive Mind-Hygiene betrieben durch den bewussten und gewollten Verzicht auf Tagesschau, Lanz, Maischberger und Co..

    Und was soll ich sagen, immer mehr Leuten fällt auf wie gut es ihnen auf einmal geht, so nach ca 14 Tagen Braincleaning durch aktive Bullshitreduzierung.

    Das ist wie geistiges abführen und fasten.

    Was einige mir erzählen ist, daß sie regelrecht zurückschrecken, wenn sie aus Versehen diesem Müll wieder ausgesetzt sind, meistens bei Besuchen oder öffentlichen Veranstaltungen.

    Der Trend erwacht langsam aber stetig und die Menschen werden wieder ein wenig normaler.

    Noch nicht überall, es gibt immer noch viele Honks die völlig unsinnigen Mist aus Funk und Fernsehen frei rezitieren ohne zu verstehen, was sie da gerade absondern.

    Ich nenne sie " die Unerreichbaren ".

    Und das dürfen sie auch gerne bleiben, meine ich.


    Grüße Bb

    Hier ein paar Relativierungsversuche, äh ich meine natürlich Aufarbeitungsergebnisse, präsentiert durch Mainstream.

    Wischiwaschi et al.

    Ex-RKI-Chef Wieler: Slogan „Pandemie der Ungeimpften“ aus fachlicher Sicht falsch
    Lothar Wieler widerspricht Jens Spahn. Der Slogan „Pandemie der Ungeimpften“ ist für das RKI keine korrekte Gesamtbeschreibung. Warum die Debatte dennoch…
    www.berliner-zeitung.de


    Es geht auch anders, wenn man denn Ehre und Anstand besitzt:

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    Viel Spaß,

    Gruß Bb

    𝐸𝓃𝓉𝓈𝒸𝒽𝓊𝓁𝒹𝒾𝑔𝑒 𝒷𝒾𝓉𝓉𝑒, @𝓂𝑒𝑔𝑔𝓎,

    𝒾𝒸𝒽 𝓌𝒶𝓇 𝓊𝓃𝒶𝓊𝒻𝓂𝑒𝓇𝓀𝓈𝒶𝓂 𝓊𝓃𝒹 𝓌𝑜𝓁𝓁𝓉𝑒 𝒹𝒾𝒸𝒽 𝓀𝑒𝒾𝓃𝑒𝓈𝒻𝒶𝓁𝓁𝓈 𝒷𝓇𝓊𝓈𝓀𝒾𝑒𝓇𝑒𝓃 𝑜𝒹𝑒𝓇 𝓏𝓊 𝓃𝒶𝒽𝑒 𝓉𝓇𝑒𝓉𝑒𝓃.

    𝐼𝒸𝒽 𝒷𝒾𝓉𝓉𝑒 𝒽𝒾𝑒𝓇𝓂𝒾𝓉 𝒹𝑒𝓂𝓊𝓉𝒾𝑔 𝓊𝓂 𝒱𝑒𝓇𝑔𝑒𝒷𝓊𝓃𝑔, 𝒾𝒸𝒽 𝒽𝒶𝒷𝑒 𝑔𝑒𝓈𝓊𝓃𝒹𝒾𝑔𝓉 𝓊𝓃𝒹 𝒷𝒾𝓉𝓉𝑒 𝓊𝓂 𝑒𝒾𝓃𝑒 𝑔𝑒𝓇𝑒𝒸𝒽𝓉𝑒 𝒮𝓉𝓇𝒶𝒻𝑒 🤝

    l̴i̴e̴b̴e̴ ̴G̴r̴ü̴ß̴e̴,̴ ̴B̴b̴

    𝔒𝔥, 𝔙𝔢𝔯𝔷𝔢𝔦𝔥𝔲𝔫𝔤, 𝔞𝔟𝔢𝔯 𝔴𝔞𝔰 𝔥𝔞𝔟𝔢𝔫 4 𝔖𝔠𝔥𝔴𝔲𝔩𝔢, 𝔢𝔦𝔫𝔢 𝔓𝔣𝔞𝔯𝔯𝔢𝔯𝔦𝔫, 𝔡𝔦𝔢 𝔞𝔪𝔢𝔯𝔦𝔨𝔞𝔫𝔦𝔰𝔠𝔥𝔢 ℨ𝔲𝔩𝔞𝔰𝔰𝔲𝔫𝔤𝔰𝔟𝔢𝔥𝔬𝔯𝔡𝔢 𝔉𝔇𝔄 𝔲𝔫𝔡 𝔉𝔯𝔞𝔨𝔱𝔲𝔯-,𝔖𝔲𝔱𝔱𝔢𝔯𝔩𝔦𝔫𝔰𝔠𝔥𝔯𝔦𝔣𝔱𝔟𝔦𝔩𝔡 𝔦𝔪 ℭ𝔬𝔯𝔬𝔫𝔞𝔣𝔞𝔡𝔢𝔫 𝔣𝔲𝔯 𝔢𝔦𝔫𝔢 ℜ𝔢𝔩𝔢𝔳𝔞𝔫𝔷?

    ℑ𝔠𝔥 𝔟𝔦𝔫 𝔷𝔲𝔱𝔦𝔢𝔣𝔰𝔱 𝔦𝔯𝔯𝔦𝔱𝔦𝔢𝔯𝔱…🧐🍌

    Hallo schuchris ,

    die in der BRD geltenden Vorschriften bzgl. Aufklärung sind:

    §§ 630a-h,BGB

    speziell § 630e betrifft die Aufklärungspflicht,

    § 630c betrifft die Konkretisierung der Einwilligung;


    in der Muster-Berufsordnung für die Ärztinnen und Ärzte definiert § 9

    die Aufklärung;


    die EU-Grundrechtecharta, dort Artikel 8 definiert das Recht auf Privat- und Familienleben und impliziert damit das Recht auf Selbstbestimmung des Patienten,


    die ständige Rechtsprechung durch zB.

    BGH, BVerfG, OLGs gibt diverse Hinweise, die sich an grundsätzlichen oder Einzelfallentscheidungen orientieren,

    Bspl. BGH, Urteil vom 02.03.2005-VIII ZR

    93/04 ( "Aufklärungsfrist" ).


    Disclaimer:

    Mein Hinweis hier ersetzt keine juristische Beratung sondern ist grundsätzliches Wissen aus meiner Tätigkeit als Krankenpfleger/ Anästesie-Intensiv, psychiatrischer Berufserfahrung.


    Die aktuelle Rechtsprechung bzgl. Medizin, Patientenrechte, Patientenschutz, Haftungsrecht usw. ist ein hochkomplexes Thema und bedarf im Einzelfall einer fundierten Expertise in beiden Fachgebieten, Medizin und Jurisprudenz, um Sachverhalte und Fragen zufriedenstellend zu erklären und zu lösen.


    Die hab ich nicht, sondern beschreib hier im Forum lediglich die geübte Praxis wie ich sie aus dem Berufsalltag kenne, geb hier also meinen persönlichen Eindruck oder eine Meinung wieder.


    Danke für Euer Feedback,

    es ist ein spannendes Thema.


    Grüße Bb

    Hallo Bembelpetzer,

    das ist eine juristische Fachdiskussion.

    Möglicherweise muss die Klägerin sich ziemlich genau überlegen was sie möchte und sich mit ihrem Hausjuristen eine Strategie überlegen, die funktionieren kann.

    Der Pharmakonzern kann die Dame über die Rechtsabteilung am langen Arm verhungern lassen, das haben die in ihrem Risikoportfolio längst eingepreist.

    Persönlich sehe ich nur die Chance, daß der Impfarzt verklagt wird, der ja im Nachhinein zum staatlichen Erfüllungsgehilfen klassifiziert wurde.

    Hier tritt der Staat stellvertretend in die Haftung ein und kann sich im Zuge des Regress die Kohle vom Arzt wiederholen, der dann natürlich den Hersteller verklagen könnte, wegen fehlenden Materials zur Aufklärung usw. usf..

    Sie hätte dann möglicherweise ihre Entschädigung und den ganzen Schuld-, Folgen- und Verursacher-, Haftungskram weitergereicht.

    Denn ohne irgendeine richtungsweisende Rechtsprechung werden sich die zuständigen deutschen Rechtsinstanzen schwer hüten Schadensersatzforderungen nachzugeben.

    Dann dürften tausende Klagen nachkommen.

    Ich rechne in 5-10 Jahren mit einem zufriedenstellenden Urteil.


    Bb

    Sorry, aber das hör ich jetzt zum ersten Mal, im offiziellen Sprachgebrauch über Medikamente, Medikamentenbezeichnungen, Klassifizierungen oder Versand-/Apothekenlisten ist mir eine derartige Bezeichnung noch nicht untergekommen.

    In der Regel unterliegen Produkte, die aus menschlichen oder tierischen Substanzen bestehen oder hergestellt werden dem Transfusions- oder Transplantationsgesetz und werden gesondert dokumentiert, mit Herstelldatum, Rückverfolgbar bis zum Spender und Herstellerbetrieb ( DRK-Blutspendedienst GmbH etc.) und werden ziemlich pingelig mit Chargennummer usw. erfasst.

    Ich hab noch nicht erlebt, daß bei Patienten gegen ihren ausdrücklichen Willen Blutprodukte oder vergleichbare Substanzen verabreicht wurden, auch nicht in juristischen Streitfällen z.B. Zeugen Jehovas o.ä..

    Etwas anders siehts im Notfall aus, da ist die medizinische Versorgung gedeckt über den juristischen Begriff: Geschäftsführung ohne Auftrag, d.h. man geht davon aus, daß ein Notfallpatient in der Regel ein vitales Interesse an seinem Überleben und seiner Gesundheit hat, ethische Diskussionen betreffs Suizidpatienten, infauste Prognosen, Therapien die eine Leidensverlängerung statt Linderung bewirken mal außen vorgelassen.

    Richtig ist, dass es Medikamente gibt, die gentechnisch hergestellt werden, als Beispiel sei hier Insulin genannt, ein Hormon zur Glukoseverstoffwechselung,welches früher zB. aus Schweinedarmmucosa, vom Pferd, Schaf oder Rind stammen konnte. Gentechnisch wird Insulin oft zB. aus geklonten E Coli Bakterien hergestellt, also uabhängig von irgendeinem Tier. Das hat den Vorteil, daß die Resistenzentwicklung gegen Insuline spürbar abgenommen hat. Diabetiker die spritzen müssen, wurden noch vor nicht allzulanger Zeit regelmäßig auf andere Insulinsorten umgestellt, da die applizierten tierischen Sorten regelmäßig als Fremdeiweiße vom Immunsystem erkannt wurden und entsprechende Antikörper produziert wurden, ein Alptraum jedes Diabetikers.

    Es gibt da einige Medikamente die aus menschlichen oder tierischen Bestandteilen ( Harn trächtiger Stuten😬etc) gewonnen werden/ wurden, die mittlerweile gentechnisch hergestellt und/ oder modifiziert werden, oft Hormone oder hormonartige Substanzen.

    In der Regel werden Patienten über ihre Therapie aufgeklärt, Kliniken, MVZ usw. sichern sich mittlerweile ziemlich ab, bevor sie tätig werden. Eine generelle Zustimmung die ein derartiges Spektrum wie das oben erwähnte abdeckt, gibt es in der BRD nicht! Selbst Medikamente in der Erprobungsphase ( oft Chemotherapeutika) oder Off Label Applikationen werden gesondert aufgeklärt und dokumentiert, da zB bei neuen Medikamenten oft nur ein bestimmter Personenkreis tätig werden darf und bestimmte protokollarische Vorschriften befolgen muss, die personell nicht delegierbar sind.

    Woher der Informant, offensichtlich aus dem Angloamerikanischen Raum stammend, seine Informationen hat konnte ich nicht nachvollziehen und hab auch diesbezüglich im deutschsprachigen Raum nichts gefunden.

    Ich halte den Artikel für übertrieben und für eine übersensibilisierte Reaktion auf die Corona Katastrophe.

    Nichtsdestotrotz sollte natürlich jeder sich gut überlegen was er oder sie sich pharmakologisch zumutet und Fragen stellen, wenn irgendwas unklar ist. Falls Unklarheiten zB im Aufklärungsgespräch ( das kann auch im Rahmen einer normalen Anamnese, Diagnoseerhebung sein) auftauchen, sollte man darauf bestehen dass persönliche Fragen und Antworten mitprotokolliert werden. Bekommt man lediglich einen Aufklärungsbogen in die Hand gedrückt und soll den dann unterschrieben abgeben ist der Aufklärung noch lange nicht genüge getan. Zwischen Aufklärung und Entscheidung sollen mindestens 24 Stunden liegen und dem Patienten muss nachweislich Gelegenheit gegeben werden im Rahmen seiner Möglichkeiten eine für ihn sinnvolle Entscheidung zu treffen.

    Die Aufklärungsnummer auf dem Parkplatz vor dem Zelt mit anschließender Spritze und einem kumpelhaften Klaps ist nicht unbedingt rechtsgültig und könnte möglicherweise juristisch angefochten werden. Nur so als Negativbeispiel.

    Im übrigen applizieren Pflegekräfte Medikamente auf Anordnung und entscheiden selbstständig diesbezüglich schon mal gar nichts.

    Dahingehend informiert der Artikel auch fehlerhaft.

    Jeder kann übrigens eine Kopie seiner Behandlungsunterlagen für den privaten Gebrauch, persönliche Krankenunterlagen, verlangen. Der öfters genannte Hinweis, daß das unüblich ist, stimmt zwar, ist aber kein juristischer Hinderungsgrund. Der Verweis auf E-Briefe, die eine komprimierte Zusammenfassung darstellen, ist nett, den nimmt man auch gerne, aber eine Kopie ist einforderbar. Ausgenommen sind persönliche Aufzeichnungen der therapierenden Ärzte und Dokumente, die dem Datenschutz unterliegen. Das kann im Fall eines psychiatrischen Aufenthaltes sein, wenn man Patienten mit entsprechender Genese nicht mit Informationen belasten möchte, die eine Zustandsverschlechterung bewirken können oder fehlinterpretiert werden können.

    Oder wenn die Gefahr besteht, daß Dritte Zugriff auf höchstpersönliche Daten bekommen, kommt regelmässig zB bei Schwangerschaftsabbrüchen vor, die in der Familie nicht bekannt werden dürfen, da greifen aber Sonderregelungen.


    Grüße Bb