Beiträge von Bluesbeobachter

    Ich bin ja froh für jeden Tip, den ich bekomme, um die Welt son bisschen genauer zu verstehen.

    Manche Sachen erschrecken mich halt, weil ich sie zwar lese, aber mir ihre grundsätzliche Bedeutung erst später klar wird, und wie ich vor Augen geführt bekomme, wie lang im Voraus sowas geplant ist und wie manipulierbar ich bin. Erinnert mich an die Grundsätze von Robert Jay Lifton, über Sektenstrukturen und Manipulation:


    Lifton beschreibt im Detail acht Methoden, die ihm zufolge benutzt werden, um den Geist von Menschen ohne deren Einverständnis zu ändern:

    • Milieukontrolle (kontrollierte Beziehungen zur Außenwelt)
    • mystische Manipulation (die Gruppe hat höhere Ziele als die restliche Welt)
    • Geständnis gegenwärtiger oder vergangener Verstöße gegen gruppendefinierte Regeln gegenüber dem Supervisor oder der Gruppe
    • Selbst-Heiligung durch Reinheit (das Individuum dazu drängen, eine nicht erreichbare Perfektion anzustreben)
    • Aura einer heiligen Wissenschaft (die Überzeugungen der Gruppe sind sakrosankt und vollkommen)
    • überladene Sprache (neue Bedeutungen für Worte, um Schwarz-Weiß-Denken zu fördern)
    • Doktrin über die Person (die Gruppe ist wichtiger als das Individuum)
    • verschonte Existenz (Insider werden gerettet, Outsider sind zur Vernichtung verdammt).

    ( Zitate aus Wikipedia )


    Dystopien werden grad wahr, das zu erkennen ist eine Sache, damit umzugehen eine andere.

    Aber Danke, hier bekomm ich meinen Stoff zum Nachdenken.

    Per aspera ad astra.

    🥸

    Mr. Lüning wirkte zwischendurch auch ein bißchen unterinformiert.

    Was mich allerdings am meisten irritiert ist nicht unbedingt die jeweilige juristische Definition von Besitz und Eigentum sondern der merkwürdige Umgang damit, wem ich im Krisenfall mein Eigentum zu überlassen hab, weil ich auf irgendwelchen Relevanzskalen eher unten gelistet bin und von daher Erstattungsansprüche meinerseits nachrangig sind.

    Das war mir gar nicht so klar.

    Und die Funktion der AMLA war mir auch neu.

    Ich hab eher das Gefühl, daß die intrinsische Belohnung nach einem guten Fußballspiel mit Kumpels, nach einem geglückten Mittagsmahl, nach einem gutem Buch oder einer netten Unterhaltung und tausend ähnlichen Beschäftigungen mittlerweile ausgetauscht sind gegen synthetische Beschäftigungen vor der Glotze, dem Rechner, Laptop, Smartphone.

    Statt Fußball zockt man auf der Playstation den WorldCup xy, statt lesen blättert man sich durch Social Media und 'unterhält' sich mit Avataren usw. Mittlerweile kommen mir auf der Strasse immer mehr Leute mit gesenktem Kopf ( auf Handy starrend ) und Ohrhörer in oder auf den Muscheln entgegen. Oft reden die in die Luft mit unsichtbaren Personen in großer Lautstärke, einfach nur bizarr.

    Der Technologieschub Internet und Smartphone hat die Menschen nachhaltig isoliert. Der nächste Schritt wäre die KI kreierte Virtual Reality Brille mit Sounduntermalung.

    Fürchterliche Vorstellung.

    Manchmal freu ich mich regelrecht über mein Alter und daß ich gegen diese Entwicklung eine gesunde Aversion und Resilienz entwickelt habe.

    Das fehlt mir oft bei meiner Umwelt.

    So intelligent und ausgetüftelt die Technologie auch sein mag, so blöd lässt sie die Menschen werden, die sich nicht mehr selbst beschäftigen können und verlernt haben Neugierig zu sein, zu spielen zu denken und zu lernen.

    Lupus

    Ich bin Krankenpfleger, eigentlich Fachpfleger Anästhesie/Intensiv,

    aber aus Alters- und Gesundheitsgründen im Bereich Psychiatrie tätig.

    Überwiegend hab ich mit psychosomatisch erkrankten Mitbürgern ab 18+ zu tun, mit den unterschiedlichsten Erkrankungen und Biographien.

    Meine Tätigkeit besteht überwiegend aus Zuhören, Reflexion, Kategorisieren, Teambesprechungen mit den Therapeuten und einfach nur da sein, Ansprechpartner für Alle und zu jeder Zeit.

    Da kommt schon mal viel Ungemach rüber, oft auch Dinge, die man nicht hören mag oder die die Vorstellungskraft sprengen.

    Was zum Geier ist Hoppelpoppel? 🤔

    Wodrauf ich hinauswollte, ich denke, unsere Generation ( ich bin 60+) hat noch arbeiten und deren Wertschätzung kennengelernt.

    Was ich momentan beobachte ist neben einer kontinuierlichen Enthirnung der Schüler auf Kretin-niveau eine unglaubliche Bequemlichkeit sich handwerklich nicht mehr zu betätigen. Ich hab früher auch ganze Bibliotheksreihen gelesen, gehämmert, geschraubt, gebastelt, von Vattern schweißen, maurern, renovieren gelernt, mit dem jugendlichen Kosmos Chemiekasten Experimente gestartet, Sport gemacht, mit Kumpels dem Punk persönliche Impulse im örtlichen Musikbunker verpasst, Mädels angebaggert, usw.

    Heutzutage seh ich das kaum noch.

    Ich hab meiner Tochter gesagt, sie kann jeden Typen mitbringen, den sie mag, aber sobald der einmal „ Isch “ sagt, fliegt der raus.

    Woran liegt das, daß die Menschen so teilnahmslos doof und bequem geworden sind? Das ist ein unglaubliches Massenphänomen, eine regelrechte Seuche. Es hängt irgendwie mit dem Hang zur Depression zusammen, den ich beobachten kann. Da ist irgendwas mit den Gehirnen der Folgegenerationen geschehen.

    Die halten sich teilweise ja für elitär, besonders cool, wenn sie ne Glühbirne wechseln können.

    Ich bin von Dumpfsinn umgeben und kann mich dem nicht entziehen.

    Schon beruflich nicht.

    Der Mindestlohn für einen Rentenpunkt ( ca 40.00€ Gegenwert) liegt aktuell bei 50.493,00 €/Jahr. Das entspricht bei einer 40/Stundenwoche ca 26.30€/h.

    Nur mal so.

    Ich versuche mir grad die Gesichter eines Chefs vorzustellen, wenn diese Antwort oben kommt bei der Frage nach dem Gehaltswunsch.

    Oder hat jemand eine sinnvolle Erklärung, warum ich für weniger Geld arbeiten soll, mit der Aussicht auf weniger Rentenanwartschaft.

    Das Rentensystem läuft geradewegs in eine Armutsspirale.

    Die Generation nach uns ist die gearschte, wenn sie nicht vorsorgt. Und ich bin mir sicher, jede Vorsorge wird zukünftig gegengerechnet werden.

    Cool down,

    hier wird halt grad gut gepokert.

    Die, mit Realwerten, sind abgesichert.

    Die Zocker dürfen sich auf ein paar nette Wochen freuen.

    Silberne Sterne zeichnen sich ab, der Sherrif guckt sich die Fremden in der Stadt an und überlegt an wievielen Tischen gleichzeitig gespielt werden darf. Die Gold-dollars werden grad rauskatapultiert, obwohl, missen möchte sie keiner (Hinterhand).

    Hier scheints darum zu gehen, wer sich durchsetzt…

    Naja, letztlich ist mir ein niedriger Verlust erträglicher als ein totaler.

    Und wenn ich merke, daß mein Gewinn auch nur noch stattfindet, wenn mein Gegner es will…?

    Dann mach ich doch den Kobayashi-Kirk und änder lieber die Regeln als mich vorführen zu lassen.

    Solange ich weiß, was ich habe, lass ich mich nicht nervös machen, ist meine Mikroanlegerstrategie.

    Ich kann nichts verlieren wenn ich vorher drauf verzichtet hab.

    Und Zeit hab.

    Und unabhängig bin.

    Er warnt davor, dass das Spike-Protein - ob es nun durch eine natürliche Infektion oder durch mRNA-„Impfstoffe“ eingeschleust wird - auf unbestimmte Zeit im Körper verbleibt...."


    Also muss ich das so verstehen dass das Spike Protein auch bei den ungespritzten im Körper zirkuliert und nicht nach einer Infektion weg ist bzw. vom Immunsystem elemeniert wurde?

    Dann wären wir ja mit den Spritzlingen gleichgestellt.

    Oder hab ich ein Denkfehler. :hae:

    Vermutlich Denkfehler.

    Der Impfling produziert seine Antigene selbst, inklusive Spikeproteine, da diese ein Bestandteil der Impfsubstanz sind.

    Das soll ja der geile Clou an der mRNA-Therapie sein.

    Eine Impfung im klassischen Sinne beinhaltet einen abgeschwächten oder abgetötenen Erreger, der beim Impfling eine Immunreaktion auslöst und damit quasi eine Schutzreaktion auslösen soll, um die Reaktionszeit des Immunsystems zu verkürzen, wenn es denn zu einem echten Antigenkontakt kommt. Dann trifft der Erreger auf ein 'vorgewarntes' System und die Infektion wird sofort bekämpft, da schon Antikörper vorhanden sind. Siehe zB. Hepatitis A Infektion mit anschließender Immunität im Mittelmeerraum.

    Die verläuft häufig unbemerkt oder wird für eine MagenDarmInfektion gehalten. Einmal überstanden bleibt regelmäßig.die Lebenslange Immunität. Nennt man stille Feiung und wird oft zufällig diagnostiziert. Die mRNA-Gentherapie läßt den Organismus hingegen seine Antigene(Virenbestandteile) selbst produzieren und bringt ihn dadurch in Dauerstress, da die Virentypischen Organspezifikationen fehlen und damit die Produktionsstätten in allen Organsystemen vorkommem können, was ziemlich scheiße ist. Wenn ein Virus, der durch Aerosole, Atmung in die Lunge gelangt, findet dort auch die Immunreaktion statt, halt eine Pneumonie oder sowas, mit allen ihren möglichen Symptomen, die in der Lunge halt vorkommen. Wenn das Zeug aber i.m. also in den Muskel injiziert wird, kann das Muskelgewebe zur Produktionsstätte werden, wenn das Zeug dann noch lymphogen, interstitiell verteilt wird, kann theoretisch jedes Organsystem betroffen werden, also Gefäßsystem, Herz, Nieren, ZNS inklusive Gehirn, einfach alles.

    Und das ist doof.

    Einfach gesagt, hast du eine Infektion auf normalem Wege, hast du Husten.

    Hast du eine Immunreaktion irgendwo, weil da gerade die verimpften Antigene sich rumlümmeln, kommt es zu merkwürdigen organtypischen Beschwerden, die durch die Gegenreaktionen ausgelöst werden, zB. Thrombosen im Gefäßsystem etc.

    Bist du ungeimpft, verschwinden irgendwann die Symptome bzw. der Labornachweis wird negativ, der Husten ist vorbei, finito, du bist wieder fit.

    Bist du geimpft kanns passieren, daß du die ganze Zeit deine Impfreaktion feierst, da die nicht lokal fixiert ist und auch kein Stopsignal erfährt.

    Und das ist die Nummer, die gerade auffällt, daß es trotz gegenteiliger Behauptung immer noch Leute gibt, die irgendwelche Proteine produzieren, obwohl die Imfung lange zurückliegt und wohl auch keine Infektionen vorliegen.

    Das ist so im wesentlichen mein unwesentliches nichtärztliches Verständnis dieser Klamotte.

    Ich empfehle übrigens gerne dazu die Ausführungen von Tom Lausen, der die diesbezüglichen Daten hie und da in seinen Vorträgen erläutert.


    Wenn die Medizin die DNA beschädigt: COVID-19 Impfstoffe und Medikamente haben Krebs zur Folge
    Rollt eine Krebswelle auf uns zu? Eine, die vornehmlich die Leute trifft, die sich mit COVID-19 Shots haben versehren lassen. Vieles sieht danach aus. Eine…
    sciencefiles.org

    Hab ich mich auch gefragt.

    Statt 7 Aufenthaltst

    agen 270 !?

    Da wird sonst jeder Furz berechnet, entstehendes CO₂, verfügbare Kalorien, benötigtes Atemgas, etc.

    Man hat also eine operative Notfallreserve von mindestens ca. 4000% pro zusätzlicher Person vor ort zur Verfügung.

    Find ich persönlich sehr vorausschauend.

    Da hat man bestimmt gelernt aus den Mondreisen.

    Cool.

    Der Gag mit dem Ablenken durch Ansprache, Erschrecken etc war bekannt.

    Wenns ums Wettkampfschießen ging, waren die beteiligten Personen richtig giftig teilweise. Ich war bei 4.5.15, Kellinghusen und hab diverse Übungen mitgemacht.

    Das G3 war damals unsere Universalknarre, auch wenn die Amis in der Nachbarschaft was besseres hatten.

    Damit haben wir Wache geschoben.

    Und waren definitiv sicher.

    Ginge es nur um die Ukraine, wäre das wahrscheinlich auch schon längst geschehen, siehe Friedensbemühungen 2020 Istanbul.

    Da kam nur jemand dazwischen, der das nicht zulassen konnte.

    Seitdem ist klar, daß die Ukraine nur ein Symbolstaat mit aufgepfropftem Proxykonflikt ist.

    Der will erstmal analysiert werden ( wer will was von wem warum ).

    Ich denke mal, die Präsentation der kriegsursächlich Schuldigen erfolgt noch.

    Aktuell hält man sich an die Teilnehmer vor Ort und schaut die sich genauer an.

    Das Politiktheater können die Hauptbeteiligten USA und Rußland beide ganz gut.

    Momentan scheint die Eskalation ja von Europa auszugehen.

    Frage warum, wenn wir doch offiziell nicht beteiligt sind an Kämpfen?

    Hier wird grad hin und her taktiert um einen Blöden zu finden, der Schuld ist.

    Mal schauen, wer sich meldet.

    hammwolln


    Jahrzehntelang haben wir unsere Großeltern gelöchert, wie konnte das damals passieren, es wurden Aufsätze geschrieben, die Geschichte aufgearbeitet und alle haben ihr Bild von der deutschen Vergangenheit……


    Hass ist sinnlos, es hat mit bestimmten Bevölkerungsgruppen nichts zu tun, zumindest nicht ursächlich.

    Die wahren Ursachen sind Minderintelligenz, fortschreitende Verblödung und anerzogene Unterwürfigkeit gegenüber ' Laut und Blöd '.

    Es ist ein Massenphänomen!

    Die Masse Mensch hat einen kleineren IQ, je größer sie ist.

    Intelligenz, Reflektionsfähigkeit, Empathie und Vernunft sind Eigenschaften, die ein einzelner Mensch für sich erwerben und lebenslang pflegen muss.

    Die Masse schafft das nicht.

    Ein interessanter Spiegel gesellschaftlicher Massenintelligenz sind die Medien.

    Schau dir die Programme und deren vermittelten Inhalte an. :hae: :wall:

    Dann bekommst du einen ziemlich guten Eindruck von gesamtdeutscher/-europäischer Schwarmintelligenz.

    Hier sind echte Profis am Werk, die die Menschen genau in dieses intellektuelle Desaster hineinsteuern.

    Die Masse ist mittlerweile intellektuell träge genug, um sie in jede gewünschte Richtung zu knechten.

    Nimm als Maßstab die Corona-Scheiße.

    Selbst nach jetzt 5 Jahren und immer mehr ungeheuerlichen Enthüllungen passiert genau? Nix!

    Dieses Trägheitsmoment reicht aus für weitere Ereignisse dieser Art. <X

    Deutschland muss seine Interessen schon selber wahrnehmen.

    Das ist nicht die Aufgabe eines US Präsidenten.

    Und Putins auch nicht.

    Seh ich auch so.

    Ich seh nur aktuell keinen, der das tatsächlich macht. Die nationalen Interessen Deutschlands lösen sich im gesamteuropäischen Eintopf auf.

    Deutsche Interessen sind zweitrangig hinter der deutschen Finanzkraft.

    Und wenn diese schwindet ist eine weitere Diskussion über Interessen und deren Durchsetzung hinfällig.

    Feli


    Seit wann machen sich Geheimdienste wegen Konfrontationsrisikos ins Höschen?

    Selbst wenn sie zusammenarbeiten sollten dann bestimmt nicht in allen Belangen und nicht mit sorgfältigst geprüften Informationen der Gegenseite.

    Und welche taktischen Konsequenzen daraus gezogen würden bliebe immer noch jedem selbst überlassen.

    Oder hälst du das für eine neue taktische Allianz? Marke James Bond: Der Spion, der mich liebte?

    Bargold


    Sorry, aber wie muss ich mir den US-Kollaps dann vorstellen?

    Ich seh den nicht, kann ja an mir liegen.

    Ich seh nur Umverteilungstendenzen und gesteuerte Interessenkonflikte als Handlungsmaskerade.

    Vor allem die Frage beschäftigt mich, welchen Sinn macht das Verhalten von Trump wenn man vorher einen handlungsunfähigen Greis als Marionette hatte, der viel effektiver war?

    Mich stört diese Überlegung, daß Trump den Schlüssel umdreht obwohl sein MAGA-Kolonialdenken den Rest der Welt für sich beansprucht.

    Wäre das zwangsläufig wäre eine Trennung von den US-Positionen allein zum Selbsterhalt die notwendige Konsequenz.

    Aber was mach ich dann mit den ganzen Transatlantikern?

    Und vor allem, welche Allianzen folgen daraus, wenn ich mal schätze, dass kein Staat aus sich heraus existenzfähig ist ohne sich mit gesunden und funktionierenden Konkurrenzen und Entwicklungstendenzen zu befassen, auch innerhalb der Nachbarschaft.

    Wenn der Untergang der USA bedeuten würde, daß die politischen und wirtschaftlichen Ideen und Zweckgemeinschaften dahinter mit untergehen, dürfte ein ziemlich großes Vakuum entstehen.

    Was soll danach kommen?

    Der König ist tot, lang lebe der König?

    Oder: der König ist tot, lang lebe die Revolution?

    Der Unterschied ist, dass Trump echte Macherqualitäten zugeschrieben werden, die vielleicht sogar Vorhanden sind, aber die Umstände ihm die Hände binden und somit von Initiative eigentlich keine Rede sein kann.


    Während bei Merz zurecht gejault wird, dass die jetzige Schuldenaufnahme bald in die Insolvenz führt, wird Trump seitens der Q Anton Sekte tatsächlich noch Handlungsfähigkeit unterstellt, obwohl die offene Insolvenz bereits am laufen ist.


    Eigentlich ist es umgekehrt! Merz ist im negativen Sinn der Macher. Der aktuelle Abreißer. Während Trump bereits einen Schritt weiter ist und Elendsverwalter spielen darf.

    Würde ja bedeuten, je tiefer man in der Scheiße sitzt, desto größer ist die Heldentat des Elendsverwalters.

    Hat ja fast schon etwas heraklisches… 8o

    Dann mistet Trump grad den Stall des Augias aus während Merz sich seine Heldentat noch suchen muß? Vielleicht ist das der Grund für den merkwürdigen Auftritt des alten Bundestages mit seinem Haushaltsbeschluss?

    Ein BT der aufgrund eines Mißtrauensvotums aufgelöst wird tritt nochmal zusammen und spricht seinerseits dem neuen BT quasi das Mißtrauen aus, in dem er einen Beschluss fasst, den er dem neuen BT nicht zutraut.

    Auch ein interessantes Erbe.

    Im Grunde kann Merz dann nichts dafür, weil er ja noch kein Kanzler ist und der alte BT dafür verantwortlich gemacht werden kann. Und er als designierter Kanzler eines neuen BT übernimmt dann einen potentiellen Haushalt in nie da gewesener Größe und darf sich als verantwortlichen Macher hinstellen, als Saubermann quasi, der für den Schmuddelstall nichts kann.

    Klar die 500+ kleinen Anfragen an die alte Regierung wurden ja nicht bis kaum beantwortet, also kein DOGE Effekt.

    Und das Häufchen wächst unaufhaltsam, wofür er auch nichts kann, weil Trump und Co. ihm quasi die Hände binden, er muss ja reagieren.

    Ist das dann Zufall, dass da ein Vorschlag seitens der EU Kommissionspräsidentin ,Ulla vom Leiden, die Ersparnisse der Bürger demnächst in Investitionsvorhaben zu lenken, die Staaten könnten diesbezüglich ein paar Kompetenzen an Brüssel übertragen. Es geht dabei um ca. 10 Billionen Euro, die still auf den Sparkonten der Europäer schlummern, die wollen investiert werden, Europa braucht Geld für seine Projekte. 8o

    Da wird der Held zum Superheld, mit einem Sonderauftrag des Präsidenten, weil nur er es kann.

    So ungefähr?

    Und solange die Zuschauer dem Helden applaudieren bleibt auch der kritische Blick eher hinter der Medienbrille verborgen.

    Man macht sich sonst nur unbeliebt.

    Und das wollen wir ja nicht.

    Der Held will geliebt werden für seinen Opfermut und seine Leidensfähigkeit als Sprachrohr der Mitleidenden.

    Gerne auch mit Belohnung.

    Das Heldengrab und die Fanfare zum Gedenken an… sind eher zweite Wahl.

    Kennt jemand den Film: Wag the Dog

    Kann jemand als Zerstörer gelten, der das Schiff übernimmt, während es längst Schlagseite hat?

    Klar, Deutschland macht es vor.

    Wenn man bereit ist sich vermeintlich selbst zu opfern ist das eine echte Option.

    Sollte dann zufällig ein kleines Rettungsböötchen auftauchen und auf ein nettes Robinson-Eiland abladen kann man ja nichts dafür. Ist halt Schicksal.