Beiträge von Heike_Katrin

    Hallo Steuerknecht, willkommen im Forum, aber bitte einmal in die verbindlichen Regeln zu den EM-Angeboten schauen. Du musst zumindest einen VB-Preis angeben, eine Versteigerung gegen Höchstgebot ist unzulässig. :*

    1kg Lunar 1 2003: Wie geht das denn, „Nr. 624 von nur 492?“ Muss ja eine echte Rarität sein. :D

    Meinst Du nicht vielleicht, dass die Werbung schon vor dem Tode gedruckt wurde?

    Es wäre theoretisch denkbar, dass die Auflage von 30.000 gesplittet wird. Also z.B. 100 bereits geprägte Exemplare mit Lizzy und 29.900 neue mit Charles. Eins weiß ich aber auch: Es ist ausgeschlossen, dass Otto-Normalverbraucher an solche Raritäten zum Normalpreis kommen könnte. Das würde vollständig weiter oben in der Nahrungskette abgegriffen werden. Vielleicht erhält ja auch das englische Königshaus einige Belegexemplare? Dann bliebe es in der Familie. Die brauchen ja jede Unterstützung. :D

    Bzgl. der Buffalo- Münze, jetzt folgt Gelaber, kein Gemecker, habe ich mir mal die Preisgestaltung bei Kettner EM und Heubach angeschaut. Klar, bei Kettner muss man mit gut 2,4 k deutlich mehr hinblättern. Heubach hat die Münze mit Jahrgang 2006 zwar gerade nicht vorrätig, stellt aber eine Preisindikation von ebenfalls gut 2.400 Euro ins Netz.


    Eine Buffalo-Münze mit Jahrgangswahl durch Heubach (Buffalo-Mix) bekommt man recht günstig für rd. 1.830 Euro, alle anderen definierten älteren Jahrgänge werden mit teils saftigen Aufschlägen bedacht. Zu loben ist die Preistransparenz von Heubach, denn er gibt für jeden Jahrgang auch den Ankaufspreis an. Nur, oh Wunder, der ist für jeden Jahrgang gleich. Als ich eben geschaut hatte, waren dies 1.812 Euro. Für mich heißt das, dass ich ein sehr schlechtes Geschäft machen würde, einen Buffalo für 2.400 oder auch 2.200 Euro zu kaufen, den ich eine logische Sekunde später bei dem angeblichen Top-Aufkäufer Heubach nur für gut 1.800 Euro wieder verkaufen könnte.


    Meine Meinung dazu: So sammelwütig darf man einfach nicht sein, jedenfalls dann nicht, wenn dies mehr als nur ein teures Hobby darstellen soll. Diese schöne Standardmünzen würde ich immer versuchen, zum möglichst günstigen EK einzukaufen. Im Einkauf liegt der Gewinn. :rolleyes:

    Das wird schwierig. :D Die Preisangabe für die High Relief-Münze fehlt.

    Also, das kann leider nichts werden:


    Erstens ist das eine 50 Euro Münze
    Zweitens könnte man zur Abrundung/ Einordnung schreiben, dass dies eine 1/4 oz Feingold-Münze ist. Und man könnte, um das Produkt anzupreisen natürlich noch einiges mehr schreiben.
    Drittens bekommt man die Münze ab knapp 465 Euro im Handel (lt. Gold.de).


    Ein halbes Dutzend Händler bietet es günstiger an.

    ...den Krügerrand schnöde zu nennen und Deutsche Goldeuros am Fließband zu sammeln ist allerdings schon eine Aussage für die Ewigkeit :thumbsup:

    aber herzlich gern. :D


    Der Krügerrand könnte nun wirklich mal ein Facelift und ein Security-Update gebrauchen. Sonst wird er weitere Marktanteile verlieren, da bin ich mir doch ziemlich sicher.


    Macht Euch bitte keine Sorgen. Ich bin breit aufgestellt von Sovereigns, Vrenelis über Goldeuros bis hin zu Maples, Känguruhs, „Indianern“ und auch Krügerrand. Vielleicht mag ich mich auch gar nicht festlegen. :rolleyes: Innere Werte gehen für mich vor (exorbitanten) Sammlerwerten, das ist wohl wahr.

    Es heißt ja hier „Gelaber und Gemecker“, daher muss man sich das hier nicht allzu sehr zu Herzen nehmen. Wenn Verkäufer und Käufer sich treffen und glücklich dabei sind, was sollten dann Dritte dagegen haben können? Sind alles erwachsene Leute hier.


    Ich persönlich würde allerdings niemals für einen schnöden Krügerrand so deutlich über Spot löhnen. So ausgeprägt ist meine Sammelleidenschaft (oder numismatische Expertise) nun auch nicht.

    Ich frage mich gerade, ob die Münze Deutschland ihre Klappboxen für die 100 Goldeuros aus Korea bezieht. :thumbsup:


    Ich mache hier gerne noch ein bisschen Werbung für das günstige Angebot. Leider fällt es wohl in die Kategorie „Olympia-Gedöns“, wie hier einmal ein
    Mitforist es leicht despektierlich ausdrückte. Aber Gold bleibt Gold.

    Ich habe @Shenzhen geliked wg. Frist setzen und dann Mahnbescheid. Das ist in letzter Konsequenz die richtige Vorgehensweise und da kann man auch nichts aussitzen. Wenn der Worte genug gewechselt sind, ist der Mahnbescheid das Mittel der Wahl. Hier hat die Rechtsabteilung noch 2 Wochen Zeit zu prüfen, ob gegen den Mahnbescheid Widerspruch eingelegt werden soll und ob dies erfolgversprechend ist. Mag sein, dass von dort der Widerspruch routinemäßig eingelegt wird, dann muss man selbst aber die Eier haben, das Verfahren streitig fortzuführen. Und falls der Mahnbescheid doch „ausgesessen“ wird, dann geht es eben in die Vollstreckung, dafür und als allerletzte Mahnung an die Gegenseite ist der gerichtliche Mahnbescheid ja da. Ich würde ganz gewiss nicht ewig in der Hotline hängen und mich hinhalten lassen.

    Die Känguruhs finde ich interessant und den Howling Wolf natürlich auch, aber hier ist die Preisvorstellung m. E. fern der Realität. Heubach hat hier schon gehobene Preise, reicht aber bei weitem nicht an die 2.800 Euro heran. Auch wenn jetzt gerade hier kein Exemplar verfügbar ist, die Preisvorstellung von Heubach ist real (vergleichbar zu den anderen Stücken der Serie). Und man muss sehen, Ankauf bei Heubach zu rd. 1.800 EUR, d.h. im Zweifel sind mal eben 1.000 Euro weg, wenn man hier zuschlägt.

    Königinnen-Viecher (Queen's Beasts) 2019 Falcon of the Plantagenets
    GB, 100 Pfund Nennwert, 1 Unze Feingold 999,9, unzirkuliert, gekapselt
    für 1.965 Euro - 117 Euro unter dem aktuellen Mittelwert von Gold.de (2.082 Euro)



    ...zuzüglich Versand nach Wunsch, unversicherter Versand erfolgt auf Risiko des Käufers.

    Ich will hier wirklich nicht meckern. Nur freundlich anmerken, dass bei so einer Münze es doch wohl selbstverständlich sein sollte, dass diese „unzirkuliert“ ist. Unter „zirkuliert“ würde ich verstehen, dass diese als Kurantmünze im normalen Zahlenverkehr umgelaufen ist. Nicht sehr wahrscheinlich bei einem Nominalwert von nur 100 GBP.

    Ein faires, freundliches und verbindliches Handeln sollte selbstverständlich sein. Mit der Juristenkeule würde ich hier aber nicht kommen. Schlagt gerne mal unter „Aufforderung zur Abgabe eines Angebots“ nach. Also, eine Verkaufsabsicht hier ins Schaufenster zu stellen, ist noch kein Angebot im Sinne von Par. 433 BGB. Andererseits habe ich mir noch den schönen Spruch „culpa in contrahendo“ gemerkt. Aber wie gesagt, das sind juristische Feinheiten, die hier nicht hingehören sollten.


    Wünsche noch eine schöne, entspannte und erfolgreiche Woche. :rolleyes:

    Ag steht aber für „Argentum“ (Silber), das wäre dann nicht so ganz günstig. [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/w00t.png]