Beiträge von DarkMatter

    Stimmt… nur mein Gold kann ich physisch vor dem Zugriff des untergehenden Parasitenstaates schützen…
    Bei Immos, wie der Name sagt, bin ich auf die „Gnade“ des Parasiten angewiesen…
    Rohstoffe in Papierform nützen auch nicht viel….

    Was deine Sicht auf Immos angeht stimme ich dir zu.. Ich hab ja selbst noch eine Immo in DE für die sich kein Käufer findet - Warum wohl?
    Ich denke dass immer mehr Menschen verstehen, dass öffentlicher Besitz nur die Mieterträge einen Wert hat und auch, dass es sich nur um Besitz und nicht um Eigentum handelt!


    Mit EM ist man etwas flexibler, aber auch dafür muss sich erst mal ein Käufer finden. In DE oder AT ist dies noch recht einfach, aber wenn man in andere Länder geht wird's schwierig. Zum Einen geht der Verkauf nur offiziell und zum Anderen will das Zeug dort keiner haben.
    AG wird mit der Zerstörung der Industrien auch immer weniger benötigt und AU ist schon lange eine völlig überbewertete Hippie-Anlage.


    Ich hab auch keine Alternative für mich gefunden und sich mit Kenntnissen und Fähigkeiten über Wasser zu halten wird mit zunehmendem Alter auch schwieriger.
    Aus diesem Grund bin ich zurück in die Landwirtschaft und in ein Land wo dies noch möglich ist. Ich versuche hier wieder ein möglichst autarkes Leben aufzubauen, viel von meinem Wissen weiterzugeben und hoffe, dass man mich im Alter nicht vergisst.


    Aber zurück zur Immo in DE.. Ich brauche glücklicherweise das Geld aus einem Verkauf nicht und so gebe ich diese nun dem Verfall preis. Da ein Verkauf selbst zum Grundwert nicht möglich ist, ist der finanzielle Schaden nicht relevant. Vielleicht stört sich ja die Stadt irgendwann an dem Schandfleck?
    Hab die Immo jetzt in Lost-Place-Kreisen mal gestreut....

    KEINE chance, auch vor 14 jahren nicht, bzw logischerweise damals schon nicht, denn wie heute, wozu, besteht doch gar keine notwendigkeit.und wenn es soweit ist, werden sämtliche eigenschaften dieser charakterschwachen, verantwortungs- und rückgratlosen pussy gesellschaft extrem deutlich zu tage treten!

    Ich wollte es nicht so brachial ausdrücken.. aber...


    Wahrscheinlich gab es im späteren Nachkriegsgeist des deutschen Bürgers nie einen Zeitpunkt an dem er in Erwägung zog sein Leben selbst in die Hände zu nehmen. Die heute ältere Generation ist die zweite und damit idR vollständig indoktrinierte Gesellschaft im Sinne der angelsächsischen bzw. amerikanischen Vormundschaft.
    Diese Generation hat es schlich aberzogen bekommen ihr Leben selbst zu gestalten und ist völlig von der Fremdversorgung abhängig. Für die jüngere Generation ist Fremdbestimmung und Sklavenhalten schon zum Normal geworden, während selbständiges Denken geächtet wird.


    Dazu kommt das Problem, welches du angesprochen hast, denn bei Wegfall der Fremdbestimmung und -versorgung, wird die Gesellschaft schnell ihr niedersten Instinkte ausleben


    Ich hab mich vor diesen Tatsachen auch lange verschlossen und eisern die Meinung vertreten, dass es noch einen Funken Selbständigkeit im deutschen Volk geben muss..
    Aber diese Einsicht wirft nun neue Schwierigkeiten auf, denn wer geht lässt auch sehr viel zurück und eine gewisse gefühlte Verantwortung bleibt wohl immer bestehen.

    Nette Phantasien, aber in DE von der Struktur und von der Bevölkerung schlicht nicht umsetzbar!


    Ich weiß nicht, was du die letzten Jahre gemacht hast bzw. wo du warst, aber Bürgerweher.. echt jetzt [smilie_happy]


    Klar hättest du versuchen können die Grundlage für deine Ideen zu legen, aber das hättest du vor 10 Jahren oder früher machen müssen, heute ist es dafür viel zu spät. Ob du Erfolg gehabt hättest bezweifle ich jedoch stark.


    Paar Stichpunkte hinknallen ist einfach, aber erklär doch mal praktisch was du getan hast...

    Die ganzen schönfärberischen Angaben der Verkäufer zur Lebenserwartung (Zyklenzahl) sind errechnet, nicht erprobt...

    Bisher sind die LiFePO4 ein völliger Flopp!
    Der einzige Vorteil ist das geringere Gewicht, aber im Handling sind die Dinger wahre Diven und oft nach weniger als 2 Jahren schon am Ende. Das Problem ist dabei, dass dann des BMS einzelne Blöcke abschaltet, womit der Akku von jetzt auf gleich komplett ausfällt.


    Einen Bleiakku läd man alleine über die Spannung, die man an die Klemmen legt. Dafür wird keinerlei Technik außer einer Schottky-Sperrdiode benötigt, damit der Ladeteil den Akku nicht wieder entladen kann nicht. Wird dafür ein normaler Dynamo verwendet, so läd dieser bei Überschreiten der Klemmenspannung + Dioden-Durchlasspannung den Akku. Darunter passiert nichts. Den Vollzustand kann man einfach durch die Klemmenspannung ermitteln.
    Wo keine Elektronik benötigt wird, kann auch keine kaputt gehen.
    Außerdem sind Bleiakkus äußerst robust, was das Handling betrifft. Einziger Nachteil ist das schlechtere Gewicht/Kapazität-Verhältnis.

    Strom ist unbestritten eine wichtige Komponente der Vorsorge, aber man sollte auch die Betriebssicherheit im Auge behalten!


    Das letzte was man in einer Krise braucht ist HighTech, denn diese funktioniert nun mal nur in einem friedvollen Umfeld. Statt dessen sollte man auf langjährig erprobte Technik setzen - in diesem Fall Bleiakkus.
    Natürlich sind diese schwer und in der Effizienz nicht so leistungsfähig, aber dafür sehr einfach und ohne großes Zubehör zu laden. USB-Ladetechnik vor Speisespannung 8-48V, also auch für Bleibatterien sollte man ohnehin haben. Die Module kosten nur paar Euro...
    Für Akuuwerkzeuge sollte auch eine 12-24V Ladetechnik vorhanden sein.


    Die gleiche Vorgehensweise auch bei jeder anderen Technik: beispielsweise Nira-Pumpe statt Elektropumpe, Klassischer Stromerzeuger statt Inverteraggregat, usw.


    Das erste was in einer Kriese wegfällt ist die öffentliche Versorgung : Strom, Wasser, Müllabfuhr/Abwasser, etc.
    Damit fällt auch die gesamte Telefonie- und Internettechnik weg, womit die meisten Elektrogeräte nutzlos werden.


    So schön die ganzen Krisen-Gimmick sind, die derzeit auf den Markt kommen so trügerisch ist deren vermittelte Sicherheit!
    Es macht im Hinblick auf eine Krise keinen Sinn des Status Quo halten zu wollen, statt dessen braucht man systemunabhängig bzw. handbetriebene Technik, die die Grundbedürfnisse sichert. Um alles andere kann man sich nach Kriseneintritt kümmern - Wenn man sieht in welche Richtung sich alles entwickelt.

    Auch wenn es normalerweise heißt, dass man Wasser aus Fließgewässern bevorzugen soll.

    Das wird zwar immer wieder behauptet, ist aber oft auch falsch.


    Die Aussage stammt aus einer dünn besiedelten Gegend in der die stehenden Gewässer insbesondere im Sommerhäufig durch Bakterien und Parasiten stark belastet waren . Die dort vorhandenen Fließgewässer hatten daher eindeutig Vorteile.
    Aber in DE ist durch die dichte Besiedlung die Kontamination mit verschiedensten chemischen Verbindungen bei Fließgewässern weitaus höher. Wobei diese mit einem Katadyn (oder auch anderen mechanischen Filter) nicht ausgefiltert werden können. Die Fließgewässer sammeln eben über ihren Weg viel und führen dies mit, während es in den stehenden Gewässern mit der Zeit wieder zum Boden absinkt.
    Von daher sind Stehende Gewässer, wie Seen, wenn das Wasser etwa 10-30cm unter der Wasseroberfläche entnommen wird idR sauberer als Flüsse und Bäche. Die Bakterien und Schädlinge werden vom mechanischen Filter beseitigt und mit den chemischen Verunreinigungen muss man zumeist leben..
    Chemische Filterung ist nicht immer möglich und wenn die Art der Belastung nicht bekannt ist schon gar nicht.


    Je näher an einer Quelle oder aus eine Quellsee wird man selten Schwierigkeiten bekommen, alles andere sollte man vor Verwendung mit Teststreifen vor testen.

    So, da ich ja immer noch von dem Kelly Kettle Kocher überzeugt bin und das Teil oft im Gebrauch bei mir ist,habe ich mir noch den kleineren Kelly Kettle Trekker Kit bestellt, den kann ich dann auch bequem zum
    Angeln mitnehmen. https://www.outdoorsteel.de/ou…y-kettle-trekker-kit.html

    "KeKe" ist na nicht unbedingt nur für die Krise.. Bei uns im täglichen Gebrauch :thumbsup:

    @Jonicus im Kern stimme ich dir zu, aber wenn man etwas "systemisches" ablehnt, sollte man auch eine erprobte und beherrschbare Alternative haben. Und ein paar prinzipielle fachliche Kenntnisse können auch nicht schaden..


    Was sind denn echte Amateurfunkgeräte? - Amateurfunk ist nicht nur DX und Highend, sondern vorrangig auch Versuchsfunk (oder Bastelfunk) und entsprechend viele Chinaschrottgeräte sind auf dem Markt. Viele sogenannte Amateurfunkgeräte sind nur deshalb in diesem Segment, weil diese weder in Qualität noch Zulassung auf den markt kommen dürften.
    Nur weil ein Gerät als AFU-Gerät beworben wird , hat rein gar nichts mit dessen Leistung oder Zuverlässigkeit zu tun. Dabei muss man auch sehen, dass selbst die Großen der Branche ihr unteres Segment mit Chinakrachern auffüllen. Bei einem VK von unter 100€ rentiert sich nunmal keine Entwicklung, weil die Herstellung schon dieses Budget sprengen würde.


    Was die Verwendung von Funkgeräten betrifft, benötigt man nicht nur Kenntnisse die man aus Büchern erlangen kann, sondern primär Erfahrung, die man nur durch Übung erlangt. Kontakte sind dabei die andere essenzielle Stütze - Denn keiner wird im Notfall einem Unbekannten antworten.


    Heute leben wir sicherlich in einer untergehenden Welt, aber dennoch existiert diese noch. Klar kann man a la Reichbürger den Widerstand gegen alles raushängen, ich denke es ist zweckmäßiger ein gewisses Unterstatement zu pflegen.
    Nachdem man für die Prüfung auch einige wichtige Dinge zum Funk allgemein lernt, ist das sicher keine schlechte Investition und die 50€ für die Prüfung sind auch keine relevante Ausgabe.

    Falls hier der eine oder andere ist, der tiefer in die Funkerei einsteigen will und evtl. über eine Prüfung zum Funkamateur nachdenkt - Hier ein Link zum Trainer für die Prüfungsfragen:


    http://www.hamradiotrainer.de/


    Ist zwar einiges an stumpfsinniger und teilweise sinnfreierem Auswendig lernen, aber ohne geht's halt in DE nicht.
    In anderen Ländern läuft die Zulassung bzw. Prüfung ganz anders und ohne die hierzulande übliche Egoextase...


    Der Vorteil dieser Lizenz besteht darin, dann man auch in anderen Ländern Funkbetrieb machen darf und sie wird auch für den Transport der Geräte über die Landesgrenzen benötigt. Die maximale Gültigkeit entspricht der Aufenthaltsdauer in anderen EU-Ländern von 3 Monaten. Danach, oder falls man im jeweiligen Land einen festen Wohnsitz hat, wird die Lizenz bereits am ersten Tag, also bei der Einreise, benötigt!
    Verstöße enden oft mit der Beschlagnahme der Geräte und meist beachtlichen Geldstrafen. Bitte beachtet, dass auch für reine Empfänger u.U. eine Lizenz gefordert wird.


    Wenn dazu Fragen sind, bitte einfach einstellen.


    Nun wo wir uns wieder der Urlaubszeit nähern, wird das wieder ein ganz großes Thema werden.

    Wir kommen jetzt zwar weit vom Fadenthema weg, aber zum Abschluss:


    Beides geht natürlich nicht und das Ego (ebenso wie Neid) ist mMn eines der großen Probleme, warum es im größeren Rahmen nicht funktioniert. Der Mensch ist in der Masse einfach noch nicht auf einer Entwicklungsstufe, die ihn ein Leben als Individuum ermöglicht.
    Der Mensch als Masse wird sich immer im Zuge des eigenen Egos und Neids um einen Anführer scharen und damit das Leben für die Wenigen die ein Leben als Individuum führen könnte zur Hölle machen.


    In (räumlich) begrenztem Rahmen ist dies jedoch möglich.
    Wobei es auch in Zukunft eine temporäre Lebensphilosophie bleiben wird, da sich der Mensch als Masse alleine über Zerstörung anderer Strukturen und persönliche Bevorteilung definiert.


    Kann die Menschheit diese große Hürde überwinden, wird sie in eine lebenswertes und glückliches Leben eintreten können, andernfalls wird sie wie so viele Fehlversuche der Natur wieder verschwinden.


    Jetzt aber wieder zurück zu Deutschen Immos [smilie_blume]

    Was ist wichtiger,
    dass Individium... oder das Kollektiv....

    Wie du richtig schreibst: das Individuum bildet das Kollektiv (ich würde sagen Gruppe oder Gemeinschaft). Aber das Kollektiv ist etwas was sich in Freiheit, auf Basis von gemeinsamen Bedürfnissen und Denkweisen bilden können muss, wenn es Bestand haben soll.
    Alles andere, was unter Beschränkungen und Zwang gebildet wird ist nur ein Staat, der immer zum Scheitern verurteilt ist und lediglich auf Ausbeutung des in ein Kollektivs gezwungenes Individuum durch eine selbsternannte Führung beruht.


    Entscheidend ist immer die Deckung der grundlegendsten Bedürfnisse, nach einem trockenen Heim, Essen und Trinken. Doch dies ist als Individuum nur in Freiheit und mit Eigentum, also der freien Nutzung eines Stückchens Land möglich. Andernfalls hängt das Individuums ebenso wie ein Kollektiv am Busen des (staatlichen) Eigentümers.
    Das ist nichts anderes wie Ausbeutung und Sklavenhaltung. In einem Staat kann es kein Individuum geben, weil dies der Idee und Konzeption eines Staates widersprechen und die Aufgabe des Staates immer die Zerstörung des Individuums und seiner Kollektive (Subkultur) sein muss. An die Stelle des Individuums wird das Modell des Bürgers gestellt, ein folgsames und dumm gehaltenes Lamm, eine Drohnenvolk, ... wie auch immer man dies bezeichnen möchte.

    dass sie Immobilieneigentümer sind.

    Besitzer!! - und nicht mehr.
    Der Besitzer bekommt lediglich eine begrenzte Nutzungsgenehmigung, für die er dann Steuern und Abgaben bezahlt


    Das Eigentum bleibt im besten BRD-Land? aller Zeiten immer beim Staat??


    Hmm,.. eben bei der alliierten Verwaltungs-GmbH "Deutschland"

    Ein Kaltlager wäre evtl auch eine gewerbeähnliche Nutzung?


    Ist eben das Problem, wenn man nur Besitzer einer Sache (Immo) ist, die eigentlich dem Staat gehört.
    Unmengen an Vorschriften, Steuern/Abgaben und Gängelung...


    Könnte da ein Lied davon singen.

    Dunkler....du schreibst Blödsinn über Brunnen.

    Dorfbrunnen, mein Bester - Dorfbrunnen [smilie_blume]


    Die Dorfbrunnen hier sind auch teilweise aus Quellen gespeist, stimmt schon, andere stehen einfach im oberflächennahen Grundwasser. Aber bei allen wird Wasser in einem Reservoir gesammelt und von dort zur Entnahmestelle (Brunnen) geleitet.


    Das Wasser ist immer Oberflächen oder zumindest oberflächennahes Grundwasser.
    Ein richtiger (Tief-)Brunnen oder eine natürliche Quelle ist etwas ganz anderes wie eine Dorfbrunnen.


    Unsere Dorf-/bzw. Stadtbrunnen sind ebenso wie unser Hausbrunnen reine Grundwasserbrunnen die in einem Becken das Grundwasser sammeln. Die Tiefe liegt bei 1,5- 2,5m unter Bodenniveau, je nach Jahreszeit und Niederschlägen.

    @Trollinger du musst auch beachten, dass insbesondere Dorfbrunnen in der Wasserqualität übers Jahr sehr schwanken können. Insbesondere was die biologische Verschmutzung angeht!


    Wir haben unseren Hausbrunnen am Anfang wöchentlich getestet und die Veränderungen waren dabei enorm. Ala Wasser für Garten, etc. ist es in Ordnung, aber zum trinken ist die Belastung manchmal zu hoch. Dafür kann ich mit etwas Verzögerung sagen, wann die Landwirte düngen oder Kläranlagen Flussaufwärts außer Betrieb sind und einfach durchleiten.


    Im Notfall ist das aber alles kein Problem, da man sich ja darauf einstellen kann und gedüngt oder gespritzt wird dann auch nicht mehr. Nach 2 Jahren waren unsere Filterkonfiguration dann passend und seit dem läuft dies sehr gut und bringt stabil Wasser in guter Qualität.
    Generell musst du auch sehen, dass ein Brunnen ein dynamisches System ist, in dem sich bei geringer oder keiner Nutzung viel Dreck sammelt!

    Dann bekommst Du ein paar Tipps von mir.

    Danke dir :) , aber wo keine Interessenten sind, sind auch keine Käufer.


    Wäre ich der Einzige der hier ein Haus zu verkaufen versucht, wäre das was anderes, aber der Ort hier hat rund 3500 EW und Stand heute sind 18 Häuser zu verkaufen (von geschätzten ca. 400-500?). Wer soll diese denn haben wollen, wenn selbst die Bauplätze im Neubaugebiet nicht weggehen?


    Wir haben die letzten Jahre versucht die Immo in Eigenregie los zu werden, was aber daran scheitert, dass offensichtlich keine der Banken hier etwas finanziert, woran sie sich nicht nochmal die Hände wäscht. 2021/22 gab es ja immerhin 2 Interessenten, die aber beide keine Finanzierung bekamen!
    Von den anderen, die verkaufen wollen höre ich das Selbe und die Lage hier ist top (Kleinstadt mit sehr guter Verkehrsanbindung, Läden, Ärzte, etc. alles eben zu Fuß erreichbar, 12 km zur nächsten größeren Stadt, Jobs in jeder Branche,...).


    Ich denke nicht, dass wir die Immo bis zum Sommer noch los werden. Aber egal, wir werden wir dann unsere Zelte hier abbrechen und dann kann das Ding von mir aus verfallen. Wenn ich sehe, was ich mal dafür gezahlt habe und meine Nutzung und Mieteinnahmen gegenrechne, bin ich etwas über der schwarzen Null - was will ich mehr.

    ich denke, dass dem Preis keine fundierte Beleihungswertermittlung zugrunde liegt, sondern es sich vielmehr um einen reinen Angebotspreis der Immobilienvermittlung handelt. Dieser wird zu 90% aktiv vom Verkäufer vorgegeben und spiegelt lediglich die Erlös-Wünsche selbiger wieder. Das hat weniger mit echten Marktbewegungen zu tun, als vielmehr mit dem Platzen so manch einer "Ich bin reich"-Phantasie

    Mag stellenweise sicher so sein, bei mir jedoch nicht.


    Ich will die Bude hier einfach nur los werden, bevor mich das Ding auch noch Geld kostet. Schließlich bin ich ja in DE ohnehin nur der Besitzer, der für die Instandhaltung aufkommen darf...


    Dass die Hütte nicht verkauft wird , liegt einfach daran dass es keine Nachfrage gibt, bzw. die wenigen willigen (dummen) Käufer keine Darlehen dafür bekamen. Wir haben es auch schon mit dem Vorkaufsrecht der Stadt versucht und zum Grundstückswert angeboten, doch dann kam das FA und erklärte uns, dass das wegen des Zustandes der Immo nicht geht.


    Naja, vielleicht habe wir ja Glück und die Bude brennt ab oder ein Meteorit schlägt ein. Jedenfalls haben wir nun die Immo familiär so eingebunden, dass diese auch im Zuge einer Privatinsolvenz entsorgen könnten...


    Schon krank, was in diesem Land abgeht.