Beiträge von DarkMatter
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Das war im Westen nicht viel anders..
Die damals noch 2x im Jahr durchgeführten Sperrmüllsammlungen waren da eine wahre Fundgrube.Hier gab es zwar vieles, aber eben fürs Taschengeld zu teuer und Versender waren auch rar. Also zu ich wie viele los und plünderte die Müllberge, nach Fernseh- und Radiogeräten.
Hab dabei oft andere Bastler kennengelernt, die teilweise mit dem Auto extra angereist waren.. wir haben unsere Beute getauscht uns unterhalten.
War schon eine geile Zeit damals, was man (ich) aber erst merkte, als die Zeit vorüber war und es diese Sperrmüllsammlungen nicht mehr gab. -
In der DDR hieß die Zeitschrift "Der Funkamateur" im Westen "Funkschau", weil "Funkamateur bereits durch die DARC-Vereinszeitschrift belegt war.
Inhaltlich bzw. von der Zielgruppe, waren die beiden aber sehr ähnlich. Ich hab lange West gegen Ost Zeitschrift getauscht. Wobei das große Problem bis 1989 war, an die Ost Bauteile zu kommen. Mit vergleichbaren Westbauteilen war das dann noch mehr probieren und anpassen, aber ich hab viel dabei gelernt.Wenn du Interesse an den Ostheften hast, ich hab diese noch hier
(Die Funkschau auch, sogar in gebundener Ausführung)
Leider interessieren sich heute nur noch wenige für diese Zeitschriften und zum Umziehen ist das einfach zu viel..Heute hat man zu fast allem Wissen um die Elektronik einen einfachen Zugang, aber dafür ist die Ausbildung mittlerweile auf einem Niveau, dass ein Geselle nicht mal einen Detektorempfänger versteht - geschweige denn bauen kann. Bei den wenigen benötigten Bauteilen einfach nur traurig.
Beim Einstig in die Funktechnik merken diese das dann sehr schnell, weil die fachlichen Grundlagen fehlen und was die Ausbildung wirklich wert ist... Zeitverschwendung.. -
... wenn man das einmal gerafft hat ist die welt wesentlich einfacher.
Ich weiß gut, was du meinst, kann aber nur meine Hilfe anbieten..
Generell ist Funktechnik 40% Wissen und 60% Erfahrung. Dass Verbindung verschiedenen nicht beherrschbaren Einflussgrößen unterworfen sind, macht eine Funkverbindung oft zum Balanceakt... Dann entscheiden alleine das Gehör und die Erfahrung.
Die diversen Zeitschriften bilden diesen Zustand recht gut ab, wobei die Funkschau aus von Lesern zugesandten Schaltplänen bestand, die vorher nicht überprüft wurden.Ich hab als Jugendlicher mit der Funkerei angefangen und ohne fachliche Betreuung über die ersten Jahre geht es einfach nicht. Später wurde es zum Beruf und heute ist es wieder mehr Hobby (als MARS-Stationsbetreiber natürlich nicht nur). Über die Jahre habe so ziemlich alle Zulassungen und Autorisierungen erworben, die man in dem Bereich haben kann und bin heute global recht bekannt geworden... Dennoch erlebe ich immer wieder Situationen die auch mich verblüffen. - Man lernt in diesem Bereich nie aus!
Die deutschen Zulassungsprüfungen sind (sorry) völlig für den Arsch und haben mit dem Funkbetrieb nicht viel zu tun. Veraltete Fragen und teilweise sogar zeitlich überholte Antworten - da hilft stellenweise wirklich nur auswendig lernen.
In anderen Ländern läuft dies vollkommen anders, vergleichbar der deutschen Führerscheinprüfung - Erst funkt man unter Anleitung und erst wenn die Grundlagen sitzen (was der Ausbilder bestätigen muss) geht man zur opliatorischen Prüfung.
So kann man vorher entscheiden, ob man überhaupt Spaß an diesem Hobby hat und wird nicht schon vor dem ersten QSO verprellt.Die finanzielle Komponente sollte man aber auch von Anfang an im Hinterkopf behalten. Ich nahezu funke täglich rund um den Globus, wobei meine Antennenanlage inkl. der zuhörigen Sende-/Empfangstechnik heute in der Größenordnung eines kleinen Häuschens liegt. Aber ohne diese Ausstattung wäre der Funkbetrieb in diesem Rahmen auch nicht möglich.
Meiner Frau sag ich immer "Golf zu spielen ist auch recht kostspielig"
Natürlich ist man mit rund paar Tausend Euronen auch schon dabei, aber eben nur im eher lokalen Bereich. Auch wie beim Führerschein - Man kann nach der Prüfung Ferrari fahren, ob man ihn sich leisten kann ist eine anderer Frage.Ich finde die Darstellung der Funkerei in DE einfach schlecht, weil dadurch Erwartungen geweckt werden, die sich nur wenige erfüllen können.- Ähnlich wie beim Funkschau-Magazin.. Damit ist dann die Enttäuschung vorprogrammiert.
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Wenn du die Kanister kühl und dunkel lagerst, sowie beim Micropur die Variante T mit Silberionen verwendet hast und bei der Dosierung nicht geizig warst, hält das Wasser viele Jahre.
Wir haben hier 1l Testflaschen (1 Glasflasche pro Jahr) die teilweise bis zu über 20 Jahre gelagert sind. Davon lassen wir immer wieder mal eine Probe testen und bisher ist selbst bei den Flaschen aus dem letzten Jahrtausend alles in Ordnung gewesen was Keime betrifft. Genussmäßig ist das Wasser aber nach etwa 5 Jahren tot / geschmacklos, was aber im Fall der Fälle sicher keinen groß stört.Das Micropur F nutzen wir nicht mehr für die Lagerung. Die Lagerfähigkeit hierbei liegt zwar auch bei über einem Jahr ist aber nicht beherrschbar. Teilweise ist das Wasser nach 13 Monaten ungenießbar und würde Montezumas Rache herbei rufen und andere Flaschen hielten 3-5 Jahre.
Du solltest dabei beachten, dass du derzeit sauberes und weitgehend unbelastetes Wasser zur Verfügung hast, was im Fall der Fälle ganz anders sein kann.
Dann zählt alles, was Filterung und Chemie leisten können und dann kommst es buchstäblich auf das letzte Quäntchen der Leistungsfähigkeit an. Du solltest die Kanister auch so lagern, dass du diese leicht entleeren kannst, ohne diese zu sehr zu bewegen. Oder Auslaufhahn mit verlängertem Unterdruckröhrchen montieren und dann nochmals paar Tage unbewegt stehen lassen. Es gibt einige Verunreinigungen, die dich unten und oben absetzen! -
Das mit dem Stinken war früher ein Thema, aber heute nicht mehr. Meine sind auch schon einige Jahre alt und klar riecht an das Benzin, aber nicht störend - Auch wenn diese nen halben Tag im Auto liegen.
Die geringere Geräuschkulisse war für mich auch der Ansatz es mit einer Akkusäge zu versuchen - für mich der einzig relevante Vorteil, denn Gehörschutz, vor allem wenn es wärmer wird, ist schon sehr lästig.
Preislich bieten die Akkugeräte auch keinen Vorteil...
Wie du schreibst, kommt halt darauf an, was man machen will.
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Jetzt muss ich mal ketzerisch fragen ob Du überhaupt selbst eine hast und mit der arbeitest
Ja, eine Makita liegt noch irgendwo rum und nein, ich verwende diese nicht mehr. - Klassischer Fehlkauf eben.
Für bisschen Gartenarbeit und mal ein Ästchen hier und da im Ziergarten sind die Teile sicher brauchbar, aber als richtige Säge eben nicht. Der Makita ging nach dem ersten Baum schon der Saft aus, also nach etwa 30 Minuten (wobei die letzten 10 Minuten eher Geleier als Sägen war).
Mein Stihl-Sägen verlangen erst nach paar Stunden nach Benzinnachschub und den in den Wald zu bringen ist auch wesentlich einfacher als eine Kiste Akkus..
Von der Leistung sind meine kleinen Stihl nur unwesentlich stärker als die Akkugeräte - aber eben nur für vlt. 5 Minuten, dann gibt der 5Ah Akku nach. Für die Holzwirtschaft sind die Akkugeräte ungeeignet und im Vergleich zum Benziner preisliche uninteressant (oder völlig überteuert). -
Das Gerät hängt am Stromkabel.
Anderes Thema
Ich hatte mich nach einer Akku Kettensäge erkundigt , der Mensch aus dem Baumarkt meinte, dass die für Hartholz ungeeignet sind ( 2 18 Volt Akkus ) da sie zu wenig wums haben. Für mich als e- unkundigen war das neu.Die Akkugeräte für die Holzver/-bearbeitung kannst du vergessen. Entweder reicht die Leistung nicht aus oder der Akku macht nach paar Minuten schlapp.
Generell sollte man auch bedenken, dass die Energieeffizienz von Akkugeräten miserabel ist und Stromspeichern auch seine Tücken hat. Klar sind diese Komfortabel und sauber und ein Benziner ist bisschen lauter, aber Benzin/Öl kann man problemlos lagern. Gutes Benzin hält auch paar Jahre, was man von den Akkus nicht behaupten kann - Vor allem nicht wenn man diese nur selten benötigt!
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erledigt..
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@bugi1976 ich immer noch bin Immobesitzer... leider
3 Wohneinheiten (85, 95, 120qm), 1 kleiner Gewebeteil (70qm), Nebengebäude mit 140qm, Garagen,... 1000qm Grund in sehr guter Lage bayrischer Kleinstadt. Versuch die Immo nun seit paar Jahren zu verkaufen - Keine Chance!Aktuell liegen wir deutlich unter 500 T€ und es kommt nicht mal ein Interessent.
Mein Fazit: Eigengenutzte kleine Immo ist u.U. in Ordnung, aber alles andere ist fürn Ars.. und Geldanlage
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Zum Glück hab ich für die Immo wenig bezahlt und hatte Jahrelang gute Mieteinnahmen (weit mehr als der damalige Kaufpreis). Mittlerweile hab ich aber auch die Erkenntnis gefunden, dass man alles außer Cash vergessen kann und selbst EM nur bedingt für die laufenden Kosten verwendbar ist, weil der Verkaufsaufwand sehr hoch ist.
Cash is King! - und nichts anderes zählt.Ich hab die Immo, ebenso wie andere "Wertgegenstände oder sog. Anlagen" schon lange abgeschrieben - bekomm ich noch was dafür ist gut und wenn nicht, dann nicht. Aktuell behindern meine Anlagen nur meine Wegzug aus DE...
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Bisher hab ich nichts von dir erhalten..
Ich hab dir eine Konversation geöffnet, manchmal funktioniert das.
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Ich hätte mein Auratest-Prüfgerät ATS-450/LFK inkl. der 3 externen Sonden und sonstigem Zubehör zu verkaufen.
(Gekauft im Sommer 2020 direkt bei Auratest)Es ist zum zuverlässigen Prüfen von Gold und Silber-Münzen, sowie Barren geeignet.
Nachdem es nur 2x benötigt wurde ist es in neuwertigem Zustand (siehe auch Fotos)Hab mit 1500 € vorgestellt, aber man kann über alles reden...
Versand über nehme ich, kann aber auch bei mir abgeholt werden (Nordbayern)Vielleicht sucht jemand von euch so etwas?
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Für mich ist die Unterhaltung hiermit beendet, da sinnlos.
Klar war das Thema anzureißen von Anfang an sinnlos, aber das ist hier halt der Laber und Mecker-Faden

Nix für ungut, habs auch nicht übel genommen
![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
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Von Schäden durch Hagel habe ich hier (OWL) noch nie (!) was gehört.
Die Paneele sind zwar aus einem Glas, in das die eigentlichen Solarelement eingebettet sind. Dadurch ist die Konstruktion sehr widerstandsfähig gegen Schläge, wie Hagel.
Selbst mit einem Hammer muss man schon einiges an Geschick (oder Glück) anwenden, um die Glasfläche zu zerstören.
Von daher würde ich mir über Hagel auch keine großen Sorgen machen, wobei das Panel je kleiner, desto stabiler ist. Also z.B. lieber 6x 150Wp anstatt 3x 300Wp verwenden - Das erleichtert auch die Montage.Generell bei Solaranlagen die Batterien (12-48V) speisen immer auf die Entkopplungsdioden achten. In den Paneelen eingebaute Dioden sind zwar praktisch, aber nicht so effektiv wie nahe dem Laderegler. Denn hohe Temperaturen können die Dioden gar nicht ab und werden dann wirkungslos!
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DarkMatter 5000g Mitglied
- Mitglied seit 20. Juli 2021
unicorn 31g Mitglied
- Mitglied seit 4. Juni 2005

Ich denke Aktivität ist da wichtiger um Erfahrungen zu sammeln als die bloße Mitgliedschaftsdauer..
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100 Ah, 12 v, ich würde gleich 16 mmh2 verwenden
Der Querschnitt hängt auch von der Leitungslänge ab, aber je kürzer desto besser.
Je nach Eingangsstrom des Wandlers sollten er mindestens 16mm² (24V),bzw. 25mm² (12V) sein. Bei über 1kW Nennleistung des Wandlers mindestens 50mm²/70mm²
Der Verlust, bereits auf einem Meter Leitung ist bei den hohen Strömen nicht zu unterschätzen und dabei sollte man auch beachten, dass die Wandler meist bei 10,8V an den Eingangsklemmen abschalten!
Die Leitung von den Paneelen zum Laderegler ist mit 6mm² ausreichend, da die interne Verdrahtung auch nicht größer ist. Außerdem liegen die Paneelen parallel am Laderegler, was bei 6mm², dann schon mal 18mm² ergibt. Nach dem Laderegler, zur Batterie sind dann wieder 16/25mm² erforderlich. Die dicken Leitungen werden nur zwischen Batterie und Wandler benötigt.
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Kann ich mir das so ungefähr vorstellen?
Ist mir egal, was du dir vorstellst, aber die Forensoftware ist lediglich ein Hilfsmittel, das ich nach meiner Sicht der Dinge verwende. Und wenn mal wieder ein Faden nicht geht, dann sucht man eben Alternativen... so sind mittlerweile schon einige "Parallelforen" außerhalb des GSF entstanden.
Wenn du eine Weile hier bist, wirst du das sicher besser nachvollziehen können![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
In diesem Sinne, ruhig mit die jungen Pferde mein gehörnter Freund, und viel Vergnügen und gute Diskussionen hier im GSF
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Ein Angebot von Goldmünzen gehört hier in den Faden: "Angebot von Goldmünzen und Barren"
und nicht in die Rubrik "Nachfrage von Goldmünzen und Barren", da du diese Münzen anbietest
und nicht suchst ! !
An sich hab ich mir das auch so vorgestellt..
Aber ich kann als +Mitglied auch nichts in den Verkaufsfäden einstellen, weil die Schaltflächen dafür nicht angezeigt werden!
Ist eben eine Dino-Forumssoftware hier und eigentlich ein Wunder dass diese überhaupt noch läuft.
..und so nebenbei, kann man mit mir auch zeitweise keine Konversation führen.
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Falsch verlinkter User?
DarkMatter
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Letzte Aktivität20. Juli 2021
Die Forensoftware ist eine Katastrophe

Hab die Diskussion leider erst jetzt gesehen, da ich momentan fast keine Zeit fürs Forum habe.
Ich hoffe, wir kommen dennoch iwei zueinander.