Beiträge von DarkMatter

    ein CB-Funkgerät "Albrecht AE-6110" mit Magnetfußantenne besorgt.

    Mit dem PMR-Gerät kannst nicht viel falsch machen, aber beim CB-Gerät unbedingt vor dem Betrieb die Stehwelle einstellen. Das 6110 ist da recht empfindlich und stirbt schnell.


    Wenn du Hilfe brauchst melde dich einfach, ich will jetzt keinen Roman den später keiner mehr findet ins Blaue dazu schreiben :saint:

    Das ist doch alles von der Art der Strahlung abhängig. Alpha und Betastrahler sind nicht so schlimm, wenn man nur etwas Abstand einhält.

    Das ist der Unsinn, den man im Westen jahrzehntelang verbreitet hat - Wohl um die Mär von der gefährlichen A-Bombe zu befeuern?


    Gerade Alpha- und Beta-Strahler bilden die große Gefahr in diesem Szenario, da diese leicht mit der Nahrung aufgenommen werden können und auch nicht mehr aus dem Körper entfernbar sind.
    Da die Partikel bereits von 5cm Luft recht gut abgeschirmt werden, ist die Messung nicht so einfach. Doch wenn diese in den Körper kommen und sich dort ansammeln, zerstören sie von innen heraus!
    Die Schutzanzüge der diversen Institutionen sind auch nur gegen Alpha- und Beta-Strahler, denn Gammastrahlung kann ein Stück Gummi nicht abhalten.


    Es gibt einige Wege, um Wasser oder Lebensmittel zu prüfen, die weitgehend auf dem Gewicht der strahlenden Partikel beruhen. Primitiv erklärt füllt man die zu Messende Flüssigkeit in ein Trichterförmiges Gefäß und mißt dan entlang der Trichterfläche.


    Gammastrahlung ist ein kurzzeitiges Ereignis, da die meisten aussenden Stoffe sich schnell abbauen. Aber Alpha- und Beta-Strahler können über sehr lange Zeit aktiv bleiben. Hier hilft dann in der Praxis nur ausgiebige Regenfälle...

    @Polkrich lesen, verstehen und entsprechend handeln!


    Ein künstlich erzeugter EMP ist ein beherrschbares Szenario und fester Bestandteil der heutigen, offenen Kriegsführung. Entsprechend etwas worauf man sich einstellen und vorbereiten kann. Bei einem natürlich auftretenden EMP gibt es mehr Unsicherheit, da hierzu die Daten fehlen.
    Auch wenn das Buch nur wenige greifbare Ansätze hat und mehr von Angst und Mythen getrieben, sind einige grundsätzliche Aspekte für eigene Überlegungen hilfreich..

    Naja, träumen darf man noch.....

    Klar, und nichts ist wichtiger als die Hoffnung zu befeuern, aber für einen Führer bräuchte es erstmal ein Land und Volk. Das Land ging 1945 verloren und das Volk wurde über die folgenden Jahrzehnte ausgemerzt.


    Und falls jetzt jemand mit anderen EU-Ländern kommt, der sollte vorher genau hinschauen, denn auch wenn dort einiges besser ist, hätten diese auch nicht mehr die Völks-Substanz sich zu erheben.
    In diesem Sinn und etwas weiter gegriffen ist Brasilien gerade ein Paradebeispiel, wie so etwas ausgeht. Eine grundsätzliche Bewegung in einem Land kann nur von der völkischen Basis ausgehen, ansonsten ist diese früher oder später zum Scheitern verurteilt.
    Dann stürzt das in Chaos und Elend und die die man bekämpfen wollte kommen dann und werden als Retter gefeiert. Oder warum soll wohl gerade das Nachbarland Kolumbien nun mit COP-Geldern überschüttet werden?


    Träume sind wichtig und auch wenn wir wissen, dass diese nie eintreten werden, fokussieren sie unseren Blick auf das Wesentliche und stärken über die Hoffnung unsere Seele [smilie_blume]

    Das typische "man müsste".
    ...
    "Da ist es jetzt eh zu spät für"


    ...
    Wird kommen, aber bis dahin ist noch Luft.

    Viel Luft bleibt da nicht mehr und für viele Dinge ist es auch schon zu spät!


    Aber Gold kaufen? - Wofür, ist nur nutzloser Ballst.
    Stromgenerator, Holzofen und Co...? - Was ich brauch hab ich schon sehr lange.
    Schützenverein? - Ich glaub ich kanns leider noch und das Werkzeug gibts später auch ohne Verein
    Auf die Straße? -Der Drops ist gelutscht..


    Schrebergarten oder Waldgrundstück kaufen.. Ich versuche seit Jahren, auch schon vor C, etwas zu bekommen, aber keine Chance. Keiner verkauft etwas und die paar Immos die angeboten werden sind zu nichts geeignet (und stehen teilweise auch schon Jahre in den Portalen).
    Andererseits hilft es mir in der Kürze der Zeit und angesichts der Versorgungssituation jetzt auch nicht mehr viel, wenn ich jetzt noch was bekommen würde. Bin mir gerade nicht mehr sicher, ob das jetzt noch sinnvoll wäre? - Kaufen würde ich dennoch, weil es finanziell schlicht egal ist..


    Die Massen wird nichts mehr auf die Straße treiben, nicht mal Armut und Hunger. Wenn sich doch einige auf die Straße begeben würden, würden sie mit ihren lustigen Demos oder Spaziergängen allenfalls das Gelächter der Oberen befeuern..
    Bleiben noch die Gäste auf die Straßen gehen könnten, dann würden wir höchstens verbrannte Erde 2.0 erleben.


    PS: Ich bin nicht depressiv! - Ich sehe das nur etwas pragmatischer..

    Das hört sich schon etwas anders an @Trollinger [smilie_blume]


    Schau dir mal das Büchlein "Heilkräuter - Hausapotheke" von Eva Marbach an.


    Ich denke, das hilft dir ein gutes Stück weiter und sollte wenn du schon bisschen Erfahrung hast auch nicht zu fortgeschritten sein. Ich bin eher der Praktiker und nicht so der Freund umfangreicher Literatur, aber auf den knapp 200 Seiten, steht mMn alles was man wissen muss um sich einzuarbeiten.
    Ich nutz das Büchlein immer wieder gerne als Nachschlagewerk, bevor ich zur Bäumler-Bibel greife.


    Wenn du detaillierte Frage hast, kannst mich auch direkt anschreiben.

    @Trollinger Das ist nichts, was man mal so nebenbei lernt!


    Bücher (mit zweifelhaftem Nutzen) für den Einstieg gibt's viele, aber wenn du nicht dein Leben anpasst, wird das nicht wirklich funktionieren. Um von der Schulmedizin wirklich unabhängig zu werden, braucht es Übung, viel Übung!
    Es sind so viele Aspekte die man beachten muss und nicht jedes Kraut wirkt bei jedem Menschen gleich. Viele Heilkräuter sind in zu großen Mengen schädlich (gifig) und zu gering dosiert helfen diese nicht. Die Richtige Dosierung ist das A und O und bei jedem Menschen anders.
    Naturmedizin ist auch immer etwas kumulatives , müssen laso schon vor der Erkranken zugeführt werden. Gewisse "Stoffe" können z.B. dein Immunsystem stärken, aber wenn du diese erst zuführst, wenn du schon krank bist, kann die Wirkung ausbleiben oder diese sogar deinen Zustand verschlimmern.


    Naturmedizin ist viel mehr als Kräuter, Reize, handwerkliche Techniken und innere Einstellung. - Alles gehört zusammen und geht Hand in Hand ineinander über.


    Bei der Wundversorgung kommen dann noch ganz andere Dinge ins Spiel - Blut hat jeder und mit Nadel und Faden umzugehen ist auch keine große Sache, aber dies am lebenden Menschen zu machen ist etwas vollkommen anderes.
    Sehr wichtig ist aus meiner Sicht auch ein stabiler und belastbarer Glaube, denn du musst Entscheidungen treffen, bei denen dir auch Fehler passieren können und du wirst auch nicht jedem helfen können. Mit den Folgen, auch wenn es nicht gleich um Leben und Tod geht musst du umgehen können.


    Kurz gesagt, ein Buch lesen wird dir nicht soweit helfen, wie du es benötigst um unabhängiger zu werden.
    Und ohne Übung bekommst du keine Erfahrung - Eine kleine Schnittwunde am Schweinebauch zu nähen ist auch etwas anderes als am jammernden Menschen.


    Ich würde dir zum Anfang einen guten Unfallhelferkurs bzw. Sanitätskurs empfehlen. Diese laufen meist einige Wochen/Monate, hängt vom Veranstalter ab. Nachdem die Kurse häufig nur 1 Tag pro Woche laufen, kannst du dich parallel in alternative Methoden einarbeiten. Hier bietet sich H2O2, DMSO, CDL/MMS, etc. an. Hierzu findest du viel an Literatur. Heilkräuter, etc. würde ich erstmal etwas hinten anstellen, bis du gelernt hast wie der Körper reagiert, wann es kritisch wird und wie du dies wieder auf die Reihe bekommst.
    Ich weiß nur, was an Kursen hier bei mir angeboten wird, also müsstest du dich mal in deiner Region mal bei Rettungsdienste, Feuerwehr, BG, KK, etc. schlau machen.

    - Invertertechnologie, Stichwort Elektronik

    Dieses Problem hast du bei fast allen moderneren Aggregaten.
    Ob man zu einem Inverter- oder einem Rahmengerät greift, entscheidet nur über die Art der Elektronik. Denn auch die Rahmengeräte haben heute alle eine elektronische Regelung.
    Inder Praxis macht das dann kaum einen Unterschied.
    Was jedoch einen Unterschied macht ist die Lärmentwicklung und hier haben die Inverter klar die Nase vorn.


    Ich denke, das Thema "Elektronik" wird hier ohnehin überwertet, denn selbst der Kühlschrank hat heute kein Thermostat mehr sondern ist ein PC der auch Kühlen kann.


    Wenn man ohne Elektronik leben möchte bleiben eigentlich nur die alten Gecko- Kirsch und Co. - Dieselaggregate.
    Gut 2 kW bei 120 kg und alles andere als leise, aber auch unverwüstlich.

    Würde zwar auch in den Funkthread passen.


    Aber hab mir neulich auch mal wieder ein Multiband-Radio bzw. nen Weltempfänger geholt....

    Der Sony-Klon ist kein schlechter Weltempfänger, aber auch kein Überflieger - ist in dieser Preisklasse nicht möglich.
    Also einfacher Empfangskreis, der an einer kleine Antenne auch zufriedenstellend läuft. So können die wenigen verbleibenden Radiostationen auf Kurzwelle problemlos verfolgt werden.
    Aber Mittelwelle..? - Die europäischen Mittelwellensender sind fast alle nicht mehr existent und in DE gibts gar keine mehr. Wenn man mal von den kleinen Lokalversuchen in Norddeutschland absieht..


    Letztlich ist der AM-Empfang nicht besser oder schlechter als mit dem Breitbandempfänger in Handfunkgeräten der selben Preisklasse. Das Einzige, wo die kleinen Weltempfänger jedoch punkten können, ist beim besseren Lautsprecher.


    Was dieser Weltempfänger sonst noch bietet und was auch weit über den Funktionsempfang eines einfachen Breitbandempfängers im Handfunkgerät hinaus geht, ist die Möglichkeit andere Funkdienste und den Kurzwellen-Amateurfunk mitzuhören. Ob dies Sinn macht muss jeder für sich selbst entscheiden.


    Alles in allem kein schlechtes Gerät zu einem marktüblichen Preis.
    Ich würde hier jedoch eher zu einem der vielen hochwertigeren Empfänger in der Bucht greifen. Denn Laufzeit haten die wenigsten dieser Geräte und dies liegen häufig auch nur um die 100€.
    Aber falsch macht man mit diesem Weltempfänger sicher wenig :thumbup:

    @Dark-End ich war gerade dabei das Dokument in eine druckbare Form zu bringen und hab das auch gelesen ?(
    Hab @Salorius II *.doc vorhin nur schnell ins PDF gewandelt, ohne es weiter anzuschauen.


    Die Beschaffung der Grundstoffe ist sicher nicht leicht, aber falls man über eine Apotheke 'stolpert' ist so ein Dokument evtl. hilfreich. Wären auch nur 50 Blatt Papier - beidseitig gedruckt.
    Wobei einiges an Zutaten bei mir auch griffbereit wären.


    Warum dieser dumme Kommentar dort eingefügt wurde erschließt sich mir allerdings auch nicht. Aus den Zutaten und Mengenangaben, ergibt sich die Rezeptur so einigermaßen.
    Das Problem ist für mich eher die Wortwahl "Selbermachen macht schlau", die das Dokument bei näherer Betrachtung etwas unglaubwürdig erscheinen lässt.

    Schau dir "Back dein Wunderbrot für mehrere Monate auf Vorrat! Brot im Glas, auch für Prepper" auf YouTube an



    Für die Brot-Esser. Doch da könnte ich auch schwach werden. Die Zutaten gefallen mir ganz gut und es ist lange haltbar.

    Das Rezept hatte ich schon vor längerem mal eingestellt und auch auf die Problematik der Haselnüsse hingewiesen. Ohne Haselnüsse ist das Brot bei weitem länger wie ein Jahr haltbar.


    Die Vakuumierung im Wasserbad funktioniert und wäre für den Notfall tauglich, aber wer wird dann noch Brot zur Lagerung herstellen?
    Das Brot hält etwa eine Woche, die Zutaten jedoch weitaus länger. Ich denke backen nach Bedarf ist dann die bessere Lösung
    Weitaus effektiverer ist es die Gläser nach dem Abkühlen im Kammervakuumierer zu vakuumieren. Ich hatte eine Test-Charge ohne Haselnüsse (6 Gläser) hier in der Küche stehen, wovon wir nach 12 Monaten "Lagerung" alle 6 Monate ein Glas geöffnet haben. Nach 3 jahren lässt der Geschmack im Vergleich zum frischen nach, aber ansonsten waren alle Gläser verzehrbar. Das selbe hatten wir schon mal mit Haselnüssen gemacht, wobei das Brot nach 18 Monaten ungenießbar war.


    Für den kurzfristigen Verzehr kann man die Rezeptur auch ohne Gläser, z.B. in einem Topf auf den Herd verwenden oder die Rohmasse anstatt in Glas zu füllen auf einem Plattengrill backen.


    Die Flohsamenschalen haben wir durch ganze Flohsamen und den Agavendicksaft gegen eigenen Birken- oder Ahornsirup ersetzt. Bei den Flocken muss es auch nicht Hafer sein, geht mit gequetschten Dinkel und Roggenkörnern ebenso.
    Ist jedenfalls ein weites Feld zum Experimentieren und ergibt ein sehr schmackhaftes Brot - auch ohne jegliche Krise

    @Marbod das stimmt schon, das Kartoffeln auch früher angebaut wurden. Mir ging es um deren Popularität, also den Übergang zum nahezu alleinigen Grundnahrungsmittel durch alle Bevölkerungsschichten.
    Bis vor 1900 gab es sehr viele pflanzliche Lebensmittel, die alternativ zur Kartoffel angebaut und verzehrt wurden. Nach 1900 wurden diese dann von der Kartoffel weitgehend verdrängt.


    Deutschland war schon immer eine "Hungerland" und der Siegeszug der Kartoffel war letztlich Fortschritten in der Landwirtschaft, aber sicher auch der politischen Situation geschuldet. Der einfache und recht sichere Ertrag, gegenüber anderen Früchten sowie die gute Transport- und Lagerfähigkeit waren hierbei ausschlaggebend.


    Die anderen Knollenfrüchte die bis etwa 1900 vielfach angebaut wurden gerieten dann schnell in Vergessenheit. Heute ist die Situation eine etwas andere und somit bekommen gerade diese alten, heute vergessenen Pflanzen wieder eine zunehmende Bedeutung.
    Eine Kartoffelpflanzen können viele (zumindest auf dem Land) noch erkennen, was den freien Anbau schwierig macht. Aber die alten Früchte kennt heute keiner mehr.
    In schwierigen Zeiten wird ein Feld oder auch Garten viel Hungrige anlocken, ein paar unscheinbare Pflanzen irgendwo in freier Natur eher nicht.

    wenigstens gibt es noch große Restbestände bzw. nur ruhende diesbezügliche Fähigkeiten.

    Die die damals aktiv waren sind heute alt, bzw. zum Großteil nahe dem Rentenalter - resigniert und enttäuscht.
    Ich kann nur über die Gegend hier sprechen und da ist nahezu alles "westifiziert". Klar gehen vergleichsweise viele zu den Spaziergängen... wenn das Wetter schön ist und man grad nix anderes vor hat.
    Ein Wille etwas zu ändern, ist jedoch in weiten Teilen nicht mehr erkennbar. Das Durchschnittsalter hat die Wende allenfalls im Kinderwagen erlebt..


    So traurig es ist, so recht hat doch @glitzererde - leider..

    Die Verweigerung von Informationen und Lügen zum Erreichen der eigenen Ziele sind doch nichts neues und bis nach Brüssel muss man dazu auch nicht gehen. Diese Spielchen laufen in jedem Gemeinde- und Stadtrat ebenso ab.


    Ich will deinen Blutdruck jetzt nicht noch weiter erhöhen, aber Kritik an Brüssel ist natürlich leichter wie im lokalen Umfeld, wo man ja auch problemlos selbst aktiv werden könnte. Wobei man sich auch die Frage stellen sollte, ob es sinnvoll ist wie Don Quichotte gegen die übermächtigen, weil vom Volk getragenen Windmühlen zu kämpfen.


    Auch wenn ich täglich irgendwo auf diese Zustände hingewiesen werde, oder die Auswirkungen sehe, wenn ich aus dem Fenster schaue, interessiert mich dies nur, wenn es mich persönlich betrifft und ich mich nicht entziehen kann. Warum sollte ich mich gegen den Willen eines Volkes stellen, das diese Zustände geschaffen hat und auch aktiv fördert?


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    Wo hast das Foto von meine Junior her [smilie_happy]


    Aber das ist es, was die meisten Menschen verlernt haben, das Dreck fressen oder wie hier Schweine küssen ist essentiell für den Aufbau des Immunsystems. Werden hier Versäumnisse gemacht, kann man dies auch nicht mehr medikamentös korrigieren.


    Nur am Rande:
    Unser kleiner liebte seine Schweine, zum Kuscheln wie auf dem Teller. Wenn wir ihn früher suchten, wussten wir immer wo er zu finden war...und manchmal al konnten wir ihn sogar noch von den Schweinen unterscheiden...
    Heute ist er Mitte 20, gesund und 3U :thumbup:

    Kartoffeln wurden erst vor etwa 100 Jahren in Deutschland populär gemacht. Als einfaches und satt machendes Grundnahrungsmittel eines Kaisers für den Pöbel.
    Also müssen die Menschen vorher etwas anderes gegessen, was einfache im Anbau, etc. war..?


    @Wayne Schlegel
    Kalorien sind für die Erhaltung der körperlichen Leistungsfähigkeit wichtig, keine Frage, aber noch wichtiger ist die Gesundheit und dabei spielen Kalorien eher eine Nebenrolle.
    Ein Lebensmittelvorrat soll die Zeitspanne bis zur Rettung (die sehr wahrscheinlich nicht kommen wird) oder hochgefahrenen Selbstversorgung überbrücken. Diesen auf Monate oder Jahre auszudehnen macht keine Sinn und verzögert allenfalls das Ableben.
    Ein Blick in vergangene Krisen- und Katastrophengebiete ist dabei recht hilfreich.


    Ich weiß, dass es schwer ist seinen Luxuskörper vom bequemen Sofa zu erheben (geistig gesehen), aber wer es jetzt nicht tut wird einfach verloren haben.
    Alles was wir in Zukunft benötigen gab es schon vor dem großen Krieg und alles "Errungenschaften" aus der Zeit nach 1900 sollte man zumindest sehr kritisch sehen. Wer glaubt den Status Quo von heute halten zu können, geschweige denn alleine mit einem überzogenen Lebensmittelvorrat überleben zu können, wird den Fehler wahrscheinlich bald erkennen.


    Ich kann euch nur raten, informiert euch solange es noch geht, beschafft euch alte Saaten und baut diese dezentral an. Jeder hat die Möglichkeit dazu, auch in der Stadt gibt es Grünflächen, Parks, Industriebrachen, etc. Sammelt praktische Erfahrung und festigt durch Erfolge eure innere Stärke, aber auch euren Glauben und eure Hoffnung - Lernt mit Messerfolgen umzugehen.