Beiträge von DarkMatter

    Oder gibt es dieses Szenario gar nicht?

    Sowas gibts sehr wohl ! - und auch schon Erfahrung gesammelt


    Als ich den Hof hier kaufte, war da ein mysteriöser Betondeckel im Hof. Hab natürlich reingeschaut und da war nur das rechts ankam in eine Rinne über ging und am anderen Schachtende wieder weiter ging. Und es Stank erbärmlich. Nachdem auch die Dachrinne in den Schacht ging, dachte ich das wäre ein 1920er-Jahre Abzweig... :thumbup:


    Dann zwei Jahre später, es schüttete was runter ging und dazu mal wieder Stromausfall. Nach etwa einer Stunde drückte das Kanalwasser den Deckel hoch und die Brühe lief zur Straße vor.
    Nachdem das Erdgeschoss etwa 1m über dem Hofniveau liegt, basierte im Haus nichts. Der Nachbar hatte den ominösen Schacht Jahre zuvor überpflastert und nun die Schei... im Haus.


    Klar diskutierte man dann über Jahrhundertregen, usw., aber die Bauherrn vor über 100 Jahren wussten wohl etwas mehr?


    Mit einem Trennsystem ist die Lage zwar etwas einfacher und es dauert länger bis sich etwas zurück staut, aber ausschließen würde ich das dennoch nicht. Letztlich ließs sich so ein Überlauch wahrscheinlich bei den meisten Häusern recht einfach installieren, soweit der unterste Abfluss über dem Bodeniveau draußen liegt.

    ich baue mir gerade eine kl. PV-Anlage, ein sog. Balkonkraftwerk x2, einen Strang für die Direkteinspeisung 600W max. und einen weiteren mit 1.600 Wp zum LAden eines 5 kWh Akkus, aus dem dann des Nachts die Grundlast bedient werden soll.

    Falls du nicht ganz tief im Süden Europas lebst, wird das nichts werden.
    Das was die Module leisten können gilt bei direkter Sonneneinstrahlung im optimalen Winkel und selbst dann wird deine 5kWh Batterie nicht lange halten. Entweder du bekommst diese gar nicht voll geladen oder oszillierst diese an der Volladegrenze. Egal wie wird die Lebensdauer eher gering ausfallen.
    Mit einer 1,6 kWp Solaranlage kannst du im Herzen der Republik etwa 1-1,5 kWh an Batteriekapazität betreiben. Das ist einfach eine Wert aus der Praxis - Im Sommer ginge etwas mehr im Winter nicht mal das.

    Früher waren die Gruppen, ob man sie jetzt Prepper oder wie auch immer nennt, sehr isoliert und schotteten sich generell von der Außenwelt ab. Imitiert durch die Entwicklungen der letzten Zeit, insbesondere im letzten Jahr hat nun eine zweckmäßige/anonyme Verbindung einzelner Gruppen etabliert.
    So kann mit anderen Gruppen kommuniziert und ein einigermaßen anonymer Kontakt gehalten werden. Eine Notwendigkeit, die sich immer mehr durchsetzt und nicht nur Hardcore-Prepps, sondern auch andere Gruppen und Familien verbindet.


    Basierend darauf haben sich nun einige Gruppen auf generelle Not-)Funkfrequenzen geeinigt.


    CB-Band:
    Primärer Anrufkanal 1 FM - 26,965 MHz
    Ausweichkanal überregional 2 FM - 26,975 MHz
    Sekundärer Notfunk-/Krisenkanal: 3 FM - 26,985 MHz
    Rundspruch und Informationskanal 4 FM - 27,005 MHz


    Mit entsprechender Ausstattung
    Für diejenigen in Nordbayern, Thüringen und Westsachsen:
    Anrufkanal 15 USB - 27,135 MHz
    Notfunk-/Krisenkanal: 33 USB - 27,335 MHz


    Bayern gesamt und darüber hinaus:
    Anruf-/Notfunk-/Krisenkanal: 8 USB - 27,055 MHz



    Freenet:
    Primärer Anrufkanal 3 FM - 149.0500 MHz


    PMR:
    Primärer Anrufkanal 1 FM - 446.00625 MHz


    Diese Frequenzen ist noch recht frisch und wurden erst letztes Wochenende festgelegt, füllt sich aber bereits nach nicht mal einer Woche zusehens mit Leben.

    @Polkrich Wir wissen alle, dass unsere Chancen als Einzelkämpfer in der Zukunft nicht gut sein werden.
    Was neben den persönlichen Dingen zählt, sind dann Kontakte - persönliche in der Nähe, wie andere nach "etwas weiter weg".
    Auch wenn manche das Thema Funk nur als lokales Kommunikationsmittel betrachten, sehe ich hierin eine weitaus größere Bedeutung. Insbesondere zum Informationsaustausch und um eine Kontakt in die Welt zu haben. Das Internet, Telefon, etc. werden die ersten Dinge sein die wegfallen oder zumindest nicht mehr zuverlässig funktionieren.


    Wenn ich heute in einer Stelle helfen kann mach ich das sehr gerne, denn jeder der ein gewisses Level erreicht könnte evtl. auch mir in der Zukunft auch mal eine Hilfe sein!
    Keiner weiß wie sich die Zeit entwickelt und ob es den Einen oder Anderen man nicht mal in die räumliche Nähe spült...oder er vielleicht schon heute gar nicht so fern ist?

    Sorry,.. wollte dich nicht verwirren..


    Der freie Bereich teilt sich in Freenet, wo es 6 Kanäle gibt:


    Kanal 1 - 149.0250 MHz - FM
    Kanal 2 - 149.0375 MHz - FM
    Kanal 3 - 149.0500 MHz - FM
    Kanal 4 - 149.0875 MHz - FM
    Kanal 5 - 149.1000 MHz - FM
    Kanal 6 - 149.1125 MHz - FM


    und PMR, wo es 8 analoge und 8 digitale Kanäle gibt:


    Kanal 1 - 446.00625 MHz - FM
    Kanal 2 - 446.01875 MHz - FM
    Kanal 3 - 446.03125 MHz - FM
    Kanal 4 - 446.04375 MHz - FM
    Kanal 5 - 446.05625 MHz - FM
    Kanal 6 - 446.06875 MHz - FM
    Kanal 7 - 446.08125 MHz - FM
    Kanal 8 - 446.09375 MHz - FM


    Die 8 digitalen Kanäle liegen im selben Frequenzabstand, also 12,5 kHz darüber.
    Aktuell sind die digitalen Kanäle vorrangig von den digitalen Anwendungen, auch Datenfunk genutzt. Ich würde sie aber dennoch mit einprogrammieren.


    Der Kanal zwischen zwei Frequenzen nennt sich Zwischenkanal und liegt 6,25kHz von dem darunter und darüber liegenden entfernt. Also Kanal 1 149,0250 MHz und Kanal 2 149,3750 MHz liegen 12,5 kHz auseinander. Der Zwischenkanal 12 liegt entsprechend bei 149,3125 MHz.
    Das Raster von 12,5kHz ist zwar vorgegeben, da ein Sprechsignal aber keine 12,5kHz an Platz benötigt entsteht zwischen den Kanälen Lücke. Auf dem Zwischenkanal kann man den oberen und unteren Kanal etwas durchhören, zumindest ob dort Betrieb ist.
    Es gibt auch noch andere Gründe für die Zwischenkanalnutzung - erklär ich wenn du dich eingearbeitet hast...


    Beim Funken unterscheidet man u.a. zwischen Anruf - und Sprechkanälen. Die Anrufkanäle werden von vielen Funkern überwacht und für die Herstellung einer Verbindung genutzt. Steht die Verbindung wechseln die beteiligten dann auf eine Sprechkanal um den Anrufkanal wieder für andere Funker frei zu machen.
    Die Anrufkanäle sind identisch mit den Notrufkanälen, auf denen man in Notfällen eigentlich immer Kontakt bekommt.



    Lass dich von den vielen Funktionen des FT4 nicht verwirren!
    In der Praxis brauchst du nach der Programmierung der Frequenzen/Kanäle nur einige Wenige.

    @Polkrich bevor du dich über die Bedienungsanleiten her machst.. gibt auch ein Tutorial :whistling:


    Das Wichtigste ist der Geräte-Reset, wie im Video ziemlich am Ende erklärt, damit du die Exportprogrammierung löschen und den vollen Funktionsumfang wiederherstellen kannst.



    Beim Zubehör kommt es darauf an, wie du das Gerät verwenden willst?


    Eine Antenne ist obligatorisch, weil die Gummiwurst ist nicht wirklich der Brüller.


    Ein zweiter Akku oder größerer externer Akku sind auf jeden Fall auch empfehlenswert.


    Ich verwende meine Handys gerne mit Headset (SSM512B, gibt aber bessere von Drittanbietern!) oder Lautsprecher-Mike (SSM-17B). Wenn ich einfach nur unterwegs bin ist das Lautsprecher-Mike eine tolle Sache, vergleichbar einer Freisprecheinrichtung. Das Headset ist diskreter, mit Druckdosen-Ohrröhrchen und Handgelenk-Mikrofone, aber die ganze Zeit den Stöpsel im Ohr ist mir zu unangenehm wenn ich es nur selten brauche.
    Hier kommt auch der externe Akku ins Spiel, denn wenn das Gerät am/im Rucksack ist, stört dieser nicht weiter. Ich verwende fast immer 12,8V LiFePO4-Akkus mit 6Ah, die einfach an die ext. Spannungsbuchse angeschlossen werden. Egal wie viel du funkst oder Radio hörst, wirst du den über einen Tag nicht leer bekommen.


    Für die Programmierung brauchst du die 6 Freenet und 16 PMR Kanäle, wobei ich such die Zwischenkanäle programmieren würde. Das stört beim Suchlauf nicht, aber viele Gruppen nutzen nicht das vorgeschriebene Raster :saint: . Die Anruf- bzw. Prio-Kanle sind die Freenet 3 FM und PMR 1 FM, über die du immer jemand erreichen solltest, danach aber bitte auf einen anderen Kanal wechseln und den Kanal wieder frei geben.

    @Wayne Schlegel Bein Kaufen hab ich bisher noch nicht bemerkt dass der Reis anders aussieht oder etwas im Beutel ist. Ich weiß auch nicht, wo die Tierchen in den Reis kommen, ob diese schon bei der Ernste als Eier drin sind, oder erst später beim Transport oder im Abfüllerlager?
    Beim neu gekauften Reis hatte ich bisher 2 Beutel die unmittelbar beim Kauf befallen waren, und immer wieder welche in denen sich nach einigen Wochen Leben entwickelte. Aber wie aktuell die Situation mit den Schädlingen ist kann ich dir auch nicht sagen, denn wir gefrieren seit einigen Jahren generell und danach entwickelt sich dort nichts mehr.
    Wenn du eine befallene Packung öffnest siehst du sofort was los ist - und riechst es meist auch. Bisher wurden mir auch alle gekauften Beutel anstandslos ersetzt, soweit diese im MHD lagen.


    Ich kaufe meist 1kg oder 5kg Beutel, die ich dann direkt nach dem Kauf in die Gefriertruhe gebe. Nach ca. 1 Woche kommt der Reis aus der Tüte und wird vakuumiert.
    Zu den 20kg Säcken kann ich dir nichts sagen, weil ich die noch nie gekauft habe.


    Seitdem ich die Beutel gefriere und dann umpacke hatte ich nie wieder Probleme.

    Bezüglich der Beschaffung muss lokal bei dir schauen, was du bekommst, je höherwertiger des Gut desto einfacher die Lagerung. Mach dir auch nicht so viel Gedanken zu theoretischen Parametern, wie Energiedichte, bis jetzt hast du auch nicht darüber nachgedacht und letztlich kommt es auch darauf an was du magst. Wer keine Bohnen mag sollte auch keine lagern :saint:


    Zur Lagerung kannst du lebensmittelechte Fässer mit 30l verwenden. Die größeren werden vom Handling zu Umständlich/schwer.
    Getreide lagern wir einfach lose in den Fässern, wobei in ein 30l Fass etwa 25kg passen. Generell sind kleinere Gebinde immer besser wie ein Großes, weil immer mal was schief laufen kann und wenn mal Käfer im Fass sind, taugt es halt nur noch für die Hühner. Wir verwenden hier auch keine Trocknungsmitte (wie Salz), oder Sauerstoffabsorber und hatten über 3-4 Jahre Lagerung bisher noch keine größeren Probleme.
    Wichtig ist das Getreide vor der Einlagerung einige Tage zu gefrieren. Dazu geben wir die Körner in größere Vakuumierbeutel die etwa 10-15kg fassen und gefrieren diese für 1 Woche, danach kommen die Körner lose in die Tonne. Das ist insbesondere bei Reis sehr wichtig, da dort meist Insekten Larven oder Eier enthalten sind!


    Hülsenfrüchte vakuumieren wir generell vor der Lagerung in 500g Einheiten. Alles andere hat über die Jahre immer wieder mal Schwierigkeiten gemacht.


    Du musst immer mit Ausfällen durch Schädling im Gut, aber auch von Außen (Mäuse und Ratten) rechnen. Hier sind Hülsenfrüchte weitaus mehr gefährdet wie Getreide. Deshalb kommen die 500g vakuumierten Einheiten auch in Stahlblechkisten. Wir verwenden hier Werkzeugkisten aber auch alte Bekleidungsspinte.


    Wenn du detaillierte Fragen schreib mich einfach an

    @Neo ich wollte dir noch mal die Chance geben "logisch nachvollziehbare Antworten" zur Sache zu liefern, aber das was du schreibst ist lediglich deine persönliche Meinung und die Wiederholung des La Quintas-Schriftstücks.


    Ich bin an einer sachlichen Diskussion zu diesem Thema wirklich interessiert und viel andere hier im Forum sicher auch, aber dein Aufstellen von Theorien, die sich auch fehlendem Verständnis und persönlichen Meinungen entstehen, bringen nichts!


    Was es mit der "Impfung" im Detail auf sich hat, weiß heute noch keiner von uns, außer dass es nie um eine C-Virus-Immunisierung ging. Vielleicht kommt bisschen mehr Licht in die Sache, wenn Herrn Bhakdi seine Rolle in diesem Spiel demnächst auf die Füße fällt..?


    NACHTRAG:
    Vor dem Anschauen die Endung in .mp4 ändern !!

    @Neo jetzt denk mal ganz logisch über die Implantatstheorie nach:


    Angenommen es wäre möglich eine kleine BT-fähige Baugruppe durch die Impfung in den Körper zu bringen, was sollte dann deren Funktion sein?
    Alles was durch eine Spitzennadel ins Gewebe implantierbar wäre, könnte sicher die Funktion einer BT-fähigen SD-Speicherkarte erfüllen, aber mehr wäre nicht möglich.
    Wie sollte aus dem Gewebe eine Verbindung mit dem Nervensystem hergestellt werden, über die eine Steuerung zu realisieren wäre?
    Und wer braucht überhaupt ein Heer aus 8 Milliarden Drohen, wenn für die Versorgung der Oberschicht reichen einige Millionen locker aus?


    Wenn du hierzu logische nachvollziehbare Antworten geben kannst, wäre das sicher ein Anfang.
    Das Teilen von irgendwelchen Videos und Schriftstücken in denen über Implantate nur schwammig und ohne greifbare Fakten gefaselt wird, bringen niemanden weiter und sogen allenfalls für Unsicherheit und Ängste.

    Mag für dich so sein, aber schau dich mal nur in deinem persönlichen Umkreis oder Job um, die Masser der Menschen würde massive Schwierigkeiten bekommen. Handelt es sich dann um Menschen die dir nahe stehen, würde dies indirekt auch Auswirkungen auf dein Leben haben.
    Was die Blockhütte aus dem Video oder auch anderen Videos betrifft, ist diese gar nicht so weit von alten Bauernhäusern hier in der Gegend entfernt. Da lässt es sich schon gut leben - wenn man das möchte :saint:

    Das Problem ist aber dass du kein Ureinwohner, sondern ein verweichlichter und konditionierter Zivilisationsmensch bist, der ohne äußere Zuwendung gar nicht mehr lebensfähig wäre.


    Das ist nicht abwertend gemeint, aber die heutigen zivilisierten Menschen haben mit den Ureinwohnern nichts mehr gemeinsam. Wenn du die so wie die Nordamerikanischen Indianer leben und die auch so ernähren würdest, wärst du nach wenigen Wochen am Ende.
    Die Masse der heutigen Bevölkerung bekommt schon Verdauungsschwierigkeiten, wenn sie (Brunnen-)Wasser oder Lebensmittel zu sich nicht, die nicht vorher gereinigt/entkeimt wurden. Natürlich ist eine Aufweichung der Konditionierung möglich, wenn du auf Supermarktware, industrielle Lebemsmittel, etc. verzichtest, aber selbst dann dauert es u.U. Jahre bis du deinen Körper wieder an die "dreckige Nahrung" gewöhnt hast.
    Ein Bekannter gönnt sich den Spaß jedes Jahr, wenn die Touris auf den Hof kommen und unbedingt ein Glas frische Milch wollen. Die ist dann schneller wieder raus wie sie geschluckt war und wenn sie drin bleibt musst halt bisschen warten...
    Das liegt nicht an schlechter Milch, sondern dem hohen Fettgehalt und anderen Inhaltstoffen die den modernen Verdauungstrakt schlicht überfordern.


    Es gibt einige solcher Videos übrigens auch aus DE - Aus dem Reinhardswald, Bayerischen Wald oder dem Allgäu.
    Im Ergebnis sind diese aber alle gleich unrealistisch und systemgeprägt - Meist als Promo für die Outdoor- und Prepper-Ausstatter.

    @Polkrichgenau das sind die bescheuerten Videos die rein gar nichts mit der Realität zu tun haben und einen vollkommen falschen Eindruck vermitteln.
    Selbst in der "Zivilisation" ist das Überleben ohne öffentliche Versorgung schwierig - für die Masse nahezu unmöglich... aber im Winter in einer Blockhütte [smilie_happy]
    Vor allem würde mich bei dem Video interessieren, wo er die Birnen, Paprika und das Fleisch gefunden hat?
    Wahrscheinlich im Supermarkt wo er täglich einkaufen war??


    Selbst wenn sich viel das Überwintern in einer solchen Blockhütte als romantisch und einfach vorstellen, sieht die Realität eben anders aus. Nahrungssuche im Wald im Winter stellt den Menschen vor die selben Probleme wie das Wild - Außer paar Wurzeln und Insekten findet sich da nicht viel. Und das Heizen mit nassem Holz ist auch nicht so einfach und will gekonnt sein, sonst wird die Hütte schnell zum Räucherofen.


    Mit ausreichender Vorbereitung an trockenem Holz, Lebensmitteln und allem was man sonst noch so braucht, klappt es einigermaßen. Aber die Vorratskammer wäre dann sicher doppelt so groß wie die Hütte...
    Ob selbst dann die Romantik entsteht, die der Typ da ausstrahlt wage ich zu bezweifeln!

    also fuer mich ist das Quatsch dass ein Mikrochip mit der Impfung in den Koerper injiziert wird


    Wie soll das gehen bei 0,6mm Innendurchmesser?

    Das wäre kein erstmal kein Problem, da diese RFID vor einigen Jahren etwa 0,3 x 0,4 mm groß waren. Die Größe wurde früher nur durch den Kondensator der die Energie für das Antwortsignal speichert begrenzt. Ich denke , dass es da heute auch andere Lösung geben könnte?
    Die Baugruppe hätte schon damals problemlos durch eine 0,6mm Injektionsnadel gepasst. Aber sobald diese in die Blutbahn gelangen würde, wäre eine Gefäßverschluss irgendwo im Körper die sichere Folge.
    Außerdem wäre diese sehr leicht im Körper zu lokalisieren und damit würde der ganze Prozess schnell auffliegen.

    @Neo das Thema der vermeintlichen MAC-Adressen ist etwas vollkommen andres wie die Bildung von Nanostrukturen. Diese Strukturbildung kann man bei vielen Stoffen beobachten und ist etwas vollkommen natürliches.
    Dass diese Strukturen Schäden am Gefäßsystem verursachen und diese auch verstopfen können ist unbestritten. Aber von der Bildung einer naturgegebenen Nanostruktur auf eine funktionale Baugruppe zu schließen ist mMn nicht möglich - Denn dafür müsste es irgendwo eine Organisationsinstanz geben die deren Aufbau steuert..


    Die Menschen werden seit vielen Jahren in permanenten Angstzuständen gehalten und obwohl bisher nichts von den Vierhersagen eingetreten ist, feiern sie geradezu jede neue Hiobsbotschaft.
    Positives und der Zukunft zugewandtes Denken und Handeln sind heute aus den Köpfen nahezu vollständig verschwunden. Aber jeder weiß welches Krise schon morgen um die Ecke kommen könnte... und übersieht dabei wie er selbst dazu beiträgt, dass immer weitere Krisen entstehen.

    Ohne dass ich jetzt Öl ins Feuer gießen will, aber das mit den MAC-Adressen ist aus meiner Sicht plausibel und auch ich hab schon einige Scans dazu gemacht - Auch wenn ich das Thema immer noch für Unsinn halte.


    Jedenfalls, waren einige von uns nach der Theorie geimpft, da wir ja eine Adresse sendeten. Aber je nachdem welches Kleidungsstück wir ablegten oder tauschten konnten wir die Adresse entfernen oder auch weitergeben. Im Grab würde das natürlich nicht klappen, weil die Erdbedeckung das Signal abschirmt.


    Hintergrund für meine berechtigte Skepsis ist meine Erfahrung aus dem Anlagenbau und die dort häufig verwendete Produktidentifizierung. Einfach erklärt wird jedem Produkt eine winzige RFID-Baugruppe beigefügt, die dann die einfache Verfolgung, etc. im Herstellungswerk bis zur Auslieferung ermöglicht. Nachdem die Technik, insbesondere im Lebensmittelbereich auch bei den Kunden größeres Interesse zur schnellen Überprüfung des MDH und anderer Parameter weckte, begannen die Hersteller auf die Deaktivierung vor dem Verlassen des Unternehmens zu verzichten.
    In fast jedem Teil was wir heute an uns und bei uns tragen sind solche Baugruppen enthalten, die oft nicht deaktiviert wurden. Abhängig vom Abstand und Zustand der Baugruppe senden diese dann ihre Adresse über bis zu einige Meter Entfernung.


    So gut gemeint die Idee von @Dark-End mit dem Herstellercode ist, wird die Testerei zu keinem Ergebnis führen. Auch wenn diese Baugruppen teilweise kompatibel mit MLAN/BT-Anwendungen sind, so ist das was übermittelt wird keine MAC-Adresse, sondern nur vom Empfänger als solche interpretierter Datenmüll.

    CO oder CO2, ebenso wie Sauerstoffmangel sind eher ein Problem in den heutigen dichten Häusern.
    Früher gab es genügend Luftwechsel durch Undichtigkeiten an den Gebäuden, die gefährliche Konzentrationen sicher vermieden.
    Heute muss man eben zeitweise mal durchlüften oder durch leicht gekippte Fenster für eine Undichtigkeit sorgen, dann klappt das auch.
    Wenn ich im Winter merke, wo bei uns überall kühl Luft in den Raum kommt, bin ich immer wieder fasziniert, dass die Bude dennoch warm wird. Ist eben über 100jährige Bausubstanz..

    Messer schleifen muss man können. Ich bin ganz ehrlich auch zu blöd dafür.

    Nein, bist sich nicht [smilie_blume]
    Es erfordert viel Übung und Geduld, aber wenn du den Dreh mal raus hast, ist es fast eine meditative Tätigkeit.
    Musst auch keine Angst haben, dass du aus einem Küchenmesser ein Filiermesser machst, da bietet das Material viel Übungsmasse.
    Ich hab auch meine Zeit gebraucht...

    Einmal im Jahr bekommen meine Messer ihren Schliff und der hält meist auch das Jahr über. Gute Schleifsteine sind dabei ein Muss, ebenso wie Übung und Geduld.
    Ist jedes Jahr mein Ritual, wenn die erste Frühlingssonne warm genug zum Arbeiten mit Wasser im Freien ist. Das Schleifen dauert auch seine Zeit, während gelegentliches Nachschärfen auch mal schnell zwischendurch geht.
    Ist wie @PatronaLupa schreibt sicher ein bisschen Kunst und Leidenschaft dabei. Der jährliche Grundschliff bringt die Scheiben in Form, während das unterjährige Nachschärfen lediglich die Schneide wieder einigermaßen begradigt.
    Zum Nachschärfen der Messer verwende ich einen kleinen Bandschleifer (Work Sharp) mit sehr feinem Diamantband. Diesen Bandschleifer verwende ich mit einem etwas gröberen Band auch für die Arbeitsklingen von Äxten und Arbeitsmessern.