Beiträge von DarkMatter

    "Wenn Du mich siehst, dann weine."
    Jahrhunderte alt: Mysteriöse Hungersteine warnen vor Not in Europa


    Die Lage in Europa spitzt sich weiter zu. Durch die anhaltende Trockenheit sinken die Wasserstände in zahlreichen Flüssen und Seen. Forscher haben nun erneut die “Hungersteine” in den Flussbetten entdeckt. Diese sollen vor einer kommenden Not warnen.


    https://exxpress.at/jahrhunder…warnen-vor-not-in-europa/

    Wenn das Foto jetzt auch noch einen Hungerstein zeigen würde....

    ich plane mir noch einen Brunnen im Garten zu bohren,

    Weiß nicht wie das bei dir ist, aber hier in Bayern ein Genehmigung für einen Tiefbrunnen zu bekommen ist sehr schwierig. Aber wenn du diese bekommst ist es eine Top Investition.


    Für was du das Wasser verendest ist aus Sicht der Belastung nicht so entscheidend, denn auch die Beetpflanzen nehmen gerne Schadstoffe aus dem Gießwasser aus. Geht dabei aber mehr um Schwermetall und Kontamination aus industriellen Verunreinigungen, die man mit Teststreifen recht einfach abschätzen kann.
    Soweit das Brunnenwasser keine größere Belastung zeigt, kannst natürlich auch zu Trinkwasser aufbereiten. Ist kein großer Aufwand und man weiß nie, wie man es mal bracht. Würde ich zumindest mal im Auge behalten.
    In jedem Fall würde ich das Wasser in den ersten beiden Jahren wöchentlich testen um die Jahresstabilität zu sehen. Ich weiß von einigen Brunnennutzern und aus eigener Erfahrung, dass die Wasserqualität übers Jahr stark schwanken kann. Insbesondere einige Tage/Wochen nach starken Regenfällen gehen die Schadstoffwerte gerne mal hoch...

    Klar kann man sich über diese Nebenerscheinungen aufregen, aber das wird nichts ändern.


    Die Wirtschaft soll zur Gänze vernichtet und der Bürger enteignet werden. So der Plan und genau das wird auch umgesetzt. Ist doch vollkommen egal welche Nase dabei in welcher Position sitzt, der Plan wird weitergeführt.


    Viel wichtiger wäre sich dies zu verinnerlichen und entsprechende persönliche Konsequenzen zu ziehen.
    Wir werden keine Krise bekommen, nach der es wieder ein "normales" Leben gibt. Die "Krise" ist die Zukunft und am Ende stehen nur Hunger und Leid - für die einen mehr und für die anderen weniger.

    Ich sehe eher Probleme im Bereich Nahrungsmittel, Energie, Jobverlust etc. Corona wird wohl nur noch eine untergeordnete Rolle mehr spielen. Natürlich wird die Politik dennoch versuchen, die Leute wieder einzuschränken, ich denke aber, dass da diesmal viel weniger mitspielen werden, als noch vor einem Jahr, auch weil die Leute im Herbst und Winter mit richtigen Problemen konfrontiert sein werden. Zumindest sagt das mein Bauchgefühl.

    Damit bist nicht nur auf meiner Linie sondern auch auf der einiger "Propheten".


    Wenn der Pöbel nicht mitspielt dann gibt's die Knute. Aber ich glaube nach wie vor nicht, dass es deshalb zu größeren Unruhen im deutschen Volk geben wird. Die Deutschen frieren, hungern und sterben lieber still und leise auf dem Sofa oder im Keller - Heute noch gegen Putin und morgen dann gegen Xi Jinping, oder jemand anderen.
    Was sollten sie auch gegen den Staat tun, ist ja schließlich jeder für sich allein verantwortlich [smilie_happy]

    Es gibt da viele Dinge auch als pdf im Netz.


    Gebt mal als Suche: "wildpflanzen zum geniesen pdf" ein (ohne Anführungszeichen)


    Da ist mindestens ein Ergebnis, dass gefallen wird !

    Wobei Papier in diesem Fall immer besser ist als elektronisch..
    Papier geht auch ohne Strom und die paar Euro für solche Bücher fallen auch nicht sonderlich ins Gewicht.

    So gesehen leben wir hier vielleicht in einer GS-Blase,

    Ein gewisses Zurückfahren und eine Besinnung auf wahre Werte wäre dringend notwendig und in vielerlei Hinsicht sehr sinnvoll. Aber wie soll das mit den geistig vollkommen degenerierten Volk möglich sein?
    Zu vielaltes Wissen ist verloren und das Bildungssystem ist alleine darauf ausgelegt, dumme und willige Schafe zu produzieren. Das hat richtig gut funktioniert wenn ich mich so umsehe...


    Ja, einige Menschen leben in einer Blase - Da sie dieses Herdenleben nicht wollen und um das was vor der Haustür geschieht auszublenden!

    Wenn Wahlen irgendwas beeinflussen würden,wären Wahlen verboten!

    Ich glaube du hast den Sinn der Wahlen noch nicht verstanden?


    Es geht nicht darum, wo welche Kreuze gemacht, oder wie die Stimmen ausgezählt werden, sondern dass ein Teil der Bevölkerung die Regierung als solche anerkennt.
    Ohne eine Wahl hätte eine Regierung nicht die rechtmäßige Legitimation zur Regierung!
    Dabei ist es nicht interessant ob die Partei nun 5% oder 20% der Bürgerstimmen bekommt.


    Deshalb wird es immer Wahlen geben, auch denn die Stimmen, etc. uninteressant sind.

    Also direkt in Bamberg kommt mir der Spezi Keller in Sinn.
    Tolle Lage, schönes ruhiges Gelände, trotzdem Zentrumsnah und auch Winterbetrieb. Innen-Außen hübsch.
    Wäre optimal für Leute welche mal Bamberg sehen möchten und über ein, zwei Nächte bleiben.


    WBT

    Als eigentlich Nicht-Biertrinker tu ich mir etwas schwer, die Keller zu bewerten, aber am Main bei Kemmern gibt's welche...


    Mir ging es primär darum, das nächste Treffen etwas weiter nördlich zu machen, dass auch die Kollegen aus Südthürigen und Unterfranken eine Chance haben. Hoffe mal es gibt dort welche, die auch interessiert sind?

    Um den Ball mal denen zu zuwerfen, denen der Weg zu weit war:


    Was im Bereich etwa: Coburg - Kulmbach - Forchheim - Haßfurt wäre für euch den interessant?
    Das Treffen muss ja nicht immer am selben Ort stattfinden und Möglichkeiten gibt's in Franken ja auch genügend.


    Also macht mal Vorschläge :thumbup:

    Auf kleinster Stufe kommt man mit einer 100Ah Batterie lässig 100 Stunden weit.

    Einspruch!
    Bei einer Bleibatterie kann man in der Anwendung nur etwa 50% der Kapazität nutzen.
    Mit einer LiFePO4 werden es immerhin rund 80%.


    Elektrochemische Wandler, sprich Batterien/Akkus kann man nicht so einfach A=U x I x t rechnen.
    Die angegeben Kapazität ist ein rechnerisch ermittelter Wert und wird nur unter ganz speziellen Bedingungen erreicht. Der Knackpunkt ist, dabei, dass die Klemmenspannung bei Belastung unter die Mindestspannung der Heizung fällt und diese dann abschaltet.


    Realistisch gesehen sind die Winter bei uns nicht mehr das was sie mal waren. Selbst in einem Vergleichsweise strengen Winter braucht es nur wenig Zusatzheizung, wenn man sich an grundlegende Regeln hält. Wer schon mal mit einigen Personen in einem kleineren Raum war, weiß wie schnell es dort warm wird.
    Die Zusatzheizung kann beispielsweise ein Petroleumlampe, notfalls Kerze, oder einfach die Abwärme vom Kochen sein.
    Man muss sich eben von der Komfortzone in der die ganze Wohnung im Winter +23 Grad hat verabschieden.
    Der Winter ist nun mal keine T-Shirt Jahreszeit und aufgehängte Decken bringen auch sehr viel...
    Wenn man sich in Erinnerung ruft, was Eltern/Großeltern im Winter gemacht haben, kommt man mit relativ wenig Aufwand durch die Kühlere Zeit. Und notfalls bleibt noch der Weg unter die Erde, denn ein im Erdreich liegender Keller bleibt auch im strengeren Winter frostfrei.

    Guter Gedanke, aber wo nimmst den Strom für die Dieselstandheizung her?
    Der Bedarf an elektrischer Energie für die Teile ist gar nicht zu gering.


    Wir haben früher mal versucht Standheizungen in kleineren Diesel-PKW's zu betreiben und sind kläglich gescheitert. Teilweise waren die die Scheiben noch nicht frei, war die Batterie schon am Ende, bzw. nicht mehr startfähig.
    Durch die Vorwärmung des Diesels benötigen die Teile einige Ampere....

    Das ist wie die Legende von der sauberen Windenergie..


    Klar kann man die Vertikale für die Lebensmittelproduktion nutzen, dies ändert an der Situation aber nicht viel. Vertikale Treibhäuser und Tierzucht wird seit langem in vielen Ländern betrieben. Umfassend betrachtet werden dadurch aber nur Probleme konzentriert, bzw. sogar neue geschaffen.
    Die Pflanzen Aufzucht in Treibhaustürmen benötigt die selbe Menge an Luft, Sonne, Wasser, ist aber energieintensiver und hat einen weitaus höheren Düngemittelaufwand. Einfach ausgedrückt spart man an Anbaufläche, benötigt aber zusätzliche Flächen für die Schöpfung/Erzeugung der Hilfsstoffe.
    Im Bereich der Tierzucht scheitern diese Konzepte bereits im Ansatz.


    Im heimischen Garten erscheint sicher vieles sinnvoll, aber selbst bei deinen Erdbeerampeln wirst du einen weitaus höheren Wasserbedarf im Vergleich zu einem Beetanbau haben. Eine Ampel ist nicht das Problem, aber wenn jeder dies tun würde und es in die Hunderttausende geht, würde es zum Problem.


    Alles was in Richtung Selbstversorgung geht ist erstmal sinnvoll, doch erst wenn du von deinem 2-4? Personen Haushalt auf eine 20-40 Köpfige Gruppe gehst, wirst du die auftretenden Probleme als solche erkennen.
    Insbesondere bei der Versorgung mit tierischen Proteinen sind die 20 Personen die Mindestzahl.


    Ich gönn dir deine Erdbeeren, doch von kleinen heimischen Hobbyanbauten auf die Versorgung einer Gruppe oder einer Bevölkerung zu schließen wird nicht funktionieren.
    Du solltest aber auch sehen, was du mit den Erdbeeren erreichst und welcher Aufwand, Ernährungsnutzen für die Handvoll Beeren benötigt wird?


    Der Platzbedarf für die Ernährung eines Menschen wurde vielfach ermittelt und ist interessanterweise global sehr ähnlich. Wir kommen hier auch auf ähnliche Werte, wobei eine Betrachtung von weniger als 20 Personen aus technischen Gründen scheitert.
    Auf die nutzbare Fläche von DE bezogen kommt man dann auch rund 10 Mio. Menschen - ist also nicht meine Schätzung.

    Letztlich bleibt nur Selbstversorgung mit alten Sorten/Saatgut aus eigener Nachzucht oder eben der Dreck fressen. Dabei muss man beachten, dass die Pflanzen/Tiere auch dem Regen und der Luft ausgesetzt sind, die mit Nichten das sind was man diese uns Glauben machen will.
    Eine 100%ige Selbstversorgung wird es jedoch niemals geben, zumindest ist dies im dicht besiedelten DE mit seinen Vorschriften/Gesetzen nicht möglich ist. Man auch beachten, welchen Nebenaufwand beispielsweise ein Produkt wie Milch verursacht. Denn einfach mit der Anschaffung einer Kuh (Schaf, Ziege,..) ist es ja bei Weitem nicht getan. Selbst bei Hühnern wo der Haltungs- und Pflegeaufwand überschaubar ist, müssen Hennen auch mal geschlachtet werden .
    Meiner Meinung sollte man versuchen dem Ideal einer Selbstversorgung möglichst nahe zu kommen, was in einer größeren Familie oder Gruppe etwa zu 80-90% möglich ist. Ab spätestens 50% wird jeder merken, was jedes weiter Prozentchen an Aufwand erzeugt...


    Das Label "BIO" ist aus meiner Erfahrung genauso viel wert, wie die vielen anderen Kennzeichnungen und Bio-Handelsmarken. Das Bio-Produkte auch gesünder oder schadstofffreier sind ist mMn eine nette Mähr.


    "Bioprodukte sind der Teil der Ernte, wo der Bauer beim Pflanzenschutz bzw. der Medikamentengabe nicht erwischt wurde".. So hat mir das mal ein Insider erklärt.


    Für mich ist Bio der selbe Dreck wie alles andere was in den Märkten verkauft wird. Aber wie will ein Fleckchen Erde wie DE sonst auch 80 Mio. Münder füttern??
    Realistisch gesehen reicht die Fläche vlt. vor 10 Mio. und selbst das ist äußerst optimistisch geschätzt.

    allerdings zu den gleichen Preisen wie Aldi/LIDL/usw. für deren Hausmarken verlangen

    War mir nur aufgefallen, als ich zufällig im Real war..


    Sorry, wenn es sich preislich zu den Discountern nichts gibt, aber wir kaufen nur sehr wenig zu und das dann nicht im Supermarkt - Aldi und Co. ganz zu schweigen.
    Nachdem hier einige Foristen immer wieder auf Schnäppchenjagd gehen, hab ich's mal eingestellt.

    aber gleich für 12 Monate?

    Das war jetzt einfach nur bildhaft auf ein Jahr hochgerechnet.


    Lebensmittelvorräte für 1 Jahr zu lagern ist von der Haltbarkeit kein Problem, vom Platzbedarf jedoch schon.


    Was die Verwendung von kleinen Münzen angeht, haben wir uns hier in der Gruppe aber auch mit anderen Gruppen schon oft unterhalten. Das Ergebnis war immer das Selbe: "Was bringt mir in der Krise so ein Goldstückchen?"
    Silber lässt sich zumindest noch für verschiedene Zwecke verwenden, aber großes Interesse zeigte keiner.


    Das Interesse an Gütern die dann gerade benötigt werden, waren sich alle einig, wird größer sein als nach einem "Wertspeicher für später".
    Tauschhandel ist immer äußerst kritisch - Ist aber kein Thema für hier.