Beiträge von DarkMatter

    Das Spezialpetroleum von AWN hat aber bei den zwei letzten Bewertungen derbe Prügel bezogen. Kann aber auch am Brenner selbst gelegen haben.

    Ich glaube weniger am Brenner, als an der Lagerung des Petroleum


    Die Kunststoffkanister sind für den Versand sicherlich praktisch, für die Lagerung aber nicht. Bereits nach relativ kurzer Zeit entweichen die flüchtigen Bestandteile des Petroleum, was man dann auch riecht. Was nach einem Jahr bleibt ist eher Lampenöl als Petroleum. Dadurch brennt das "Petroleum" nicht mehr richtig und verklebt zudem den Docht und vor allem die Mechanik des Brenners...


    Wir haben früher die Kanister immer in 20l-Blechkanister umgefüllt und damit recht gute Erfahrungen gemacht. Zwischenzeitlich bekommen wir Pelam in 120l-Fässern geliefert, was wir dann unter uns in die vorhandenen Blechkanister aufteilen. Aber Große Unterscheide zwischen Pelam und AWN hatten wir nicht feststellen können.

    Wir bzw. unsere Nachbarn nutzen alte schwedische POD und englische Aladin, die auch die Schweizer Armee im Einsatz hat(te?), ebenso wie die AWN Oceantec, Zibro und andere. Ob es um Terrassenheizung, Werkstatt, Treibhaus, Garage,... geht, sind die universellen und zuverlässigen Heizer hier sehr verbreitet.


    Qualitativ nehmen sich die Heizer qualitativ nicht viel und alle verrichten ihren Dienst zuverlässig. Eine gewisse Sonderstellung haben die Zibro durch den asymmetrischen Aufbau und die AWN durch die Sicherheitsausstattung (Automatische Löschung bei Umsturz - leider aber auch bei Bewegung)


    Aktuell neu lieferbar ist der AWN Oceantec, der auf vielen Booten und Kuttern seinen Dienst tut.
    Dieser kostet ca. 105€ und der Ersatzdocht rund 13€. Die anderen gibt's immer wieder mal gebraucht so ab 50€ in Kleinanzeigen und Haushaltsauflösungen. Die Bucht kann man vergessen, da dort Mondpreise laufen...


    Die Links:
    AWN Oceantec
    Ersatzdocht für Oceantec


    Gutes Petroleum gibt's auch bei AWN oder das Petromax Pelam - Nimmt sich nichts , daher einfach schauen was im Moment günstiger ist.

    Die Heizleistung entspricht dem Verbrauch, also je mehr Petroleum, Öl, etc. du verbrennst, desto mehr Wärme bekommst du. Verluste gibt es bei der Verbrennung nicht, da nahezu die gesamte Energie des Brennstoffs in Wärme umgesetzte wird.
    Beim Brennstoffs selbst variiert der Brennwert allerdings erheblich, selbst zwischen Den Petroleumvarianten gibt es größere Unterschiede. Die angegeben Verbräuche sind deshalb von vielen Parametern und vor allem vom Brennstoff abhängig. Hochwertige Brennstoffe dankt der Brenner mit zuverlässiger Wärme und geringem Verbrauch.


    Die Bedienung eines Dochtbrenners ist recht einfach und er bedarf auch keiner großen Wartung. Man sollte nur die Flamme gut einstellen und darauf achten, dass er nicht leer wird.
    Wie bei allen Indoor-Brennern muss man die Abgase etwas im Auge behalten. Das ist in der Praxis jedoch weitaus unkomplizierter als in der Theorie, da man idR keine dichten Raum hat und immer wieder mal eine Tür geöffnet wird. Ansonsten einfach ab und zu mal durchlüften.


    Ich heize meine Werkstatt seit Jahren mit einem alten Aladin und hab bisher etwa alle 3-4 Jahre den verschlissenen Docht wechseln müssen. Nachdem der Docht nur paar Euro kostet kann man sich einen oder zwei auf Reserve hinlegen. In der Praxis sollte aber der Brennstoff für den Docht ausgehen.


    Ein aus meiner Sicht sehr wichtiger Punkt ist auch die Warmhaltemöglichkeit von Speisen /Getränken auf dem Heizer. Von daher würde ich beim AWN eher auf das leistungsstärkere Modell setzen. Wenn man weniger Wärme braucht, dreht man den Doch eben etwas zurück - Aber so hat man zumindest die Möglichkeit.

    Wenn dann Rauch vom Schornstein aufsteigt, kommt das Gesocks und macht dein Haus kaputt, weil du nicht solidarisch mitfrierst.

    Und was leiten wir daraus ab??


    Rauch und Geruch sind in einer solchen Situation ein NoGo.


    Heizen kann man auch mit Gas, Ethanol, und vielen anderen Stoffen, die keinen Rauch verursachen. Im Übrigen ist ein Heizen erst bei recht tiefen Temperaturen und dann auch nur für einen Raum notwendig. Innendämmung des Raums und Decken sorgen für sparsamen Einsatz von Brennstoff und Unauffälligkeit nach außen.


    Dein Kommentar hat sachlich grad gut zum meinen Letzten Kommentar gepasst [smilie_blume]

    Wir alle machen uns tierische Gedanken über das jahrzehntelange Versagen der RotGrünen und ihrer Wähler…

    Wie sagte Budda: "Wenn du ein Problem nicht lösen kannst, dann mach kein Problem daraus"


    Bis frei in meine Worten, aber das beschreibt ein Foren-Phänomen das nicht nur hier immer deutlicher zu Tage tritt. Man macht sich zu viele Gedanken über den Status Quo und Dinge die man ohnehin nicht ändern kann, und am Ende fehlt die Zeit für die eigentlich wichtigen Dinge die einen weitergebracht hätten...

    Diese Komplementärwährungen gibt es immer wieder mal. Wenn sie zu erfolgreich werden, meldet sich die EZB und schiebt der Sache einen Riegel vor. Ist auch schon passiert. Wo kämen wir denn dahin, wenn man sich von den Leidwährungen unabhängig macht? Das geht gar nicht :/

    Hatten wir hier bei uns auch einige Zeit mit riesigem Erfolg - kurzzeitig


    Als es den Betrieb der beiden örtlichen Banken beeinträchtige, wurde die Verwendung recht schnell per gerichtlichem Eilverfahren untersagt und die Initiatoren, 3 Landwirtsfamilien wegen "Inverkehrbringung eines unzertifizierten Zahlungsmittels" verklagt. War eine größere Sache die mit erheblichen Geld- und Bewährungsstrafen endete. Aber interessanterweise (damals empfand ich das zumindest so) wurde das ganze Verfahren unter dem Deckel des Schweigens gehalten. Ein kleiner Artikel in der Ortszeitung , und das wars auch schon..

    Seine Anfangsbetrachtung geht in die richtige Richtung, die Ursachen sind aber vollkommen falsch. Der Postkolonialismus funktioniert ebenso wenig wie sein Vorbild. An der aktuellen Situation ist die westliche Welt vollkommen alleine schuld und nun, wo die Ausbeutung nicht mehr funktioniert sind die anderen Schuld.
    Aber dies ist nur eine Fassette der aktuellen Entwicklung und die Krisen sind von Regierungen und Schattengesellschaften willentlich organisiert, worin mMn der größte Unterschied zu allen vorherigen Krisen ist.


    Die näheren Zukunftsaussichten wie er sie darstellt sind sicher möglich, aber nichts neue und ob/wie die Gasumlage, Blackout, etc. kommten weiß auch noch niemand.
    Wir werden keine große Depression wie 1929 bekommen, weil schon die Ursache und das betroffene Volk anders sind. Das aktuelle Finanzsystem ist im Umbruch, von mir aus auch am Ende, und es wird von einem neuen System abgelöst werden.
    Egal wie, wer sich dem System nicht entziehen kann wird mit in die Tiefe gerissen.


    Aber dagegen auf alte Faktoren, wie Arbeit/Job, Sparen/Geldanlage, etc. zu setzen ist ein sicherer Weg in den Untergang!
    Sicher werden nun einige denken, dass dies nicht möglich ist, aber erinnert euch einfach daran wer/warum Geld geschaffen hat, was Sinn/Zweck von Regierungen oder Demokratie ist. Geld wird in der Zukunft an Wert verlieren und schließlich nichts mehr wert sein. Was will man dann mit aus Konsumverzicht gesparten Geld anfangen?
    Die Arbeit lohnt sich nicht mehr, wenn der körperliche Aufwand höher wie der Ertrag wird ist diese Beschäftigung ist. Wenn man für den Job mehr Leistung aufwendet als am Ende über Bezahlung und Konsum zurück kommt, schuftet man sich nur zu Tode.


    Seine "Tipps" sind teilweise falsch bzw. recht sinnlos (Powerstation) und andere sind nicht realisierbar. Wer keinen Garten hat, kann auch nichts anbauen und wer im dicht besiedelten Gebiet Gemüse anbaut, wird kaum der sein der auch erntet.


    "Es gibt so viel worauf wir uns vorbereiten müssen"... Ich kanns nur wiederholen: wer sich vorbereitet ist sehr wahrscheinlich dazu verdammt es nicht zu schaffen. Alles was nicht im täglichen Leben fest verankert ist, wird schlicht und einfach nicht funktionieren!
    Technische Geräte anzuschaffen um diese dann in der Krise nutzen zu können wird schief gehen. Viele Menschen haben sich Aggregate, Kocher, etc. gekauft, aber keinerlei Ahnung wie man diese verwendet. Wer Dinge kauft, die er nicht täglich verwenden kann und deren Betrieb von der gesamten Familie erprobt wurde, ist in der Krise allenfalls jemand der diese gegen eine warme Mahlzeit tauschen kann.
    Von der anderen Seite betrachtet sind Dinge, die man nicht schon heute nutzt in der Krise auch weitgehend sinnlos.
    Lebensmittel und Wasserbevorratung, bzw. Beschaffung in der Krise sind ein komplexes Thema, das auch nur wenige verstanden haben. Jeder Vorrat geht irgendwann zu Ende oder kommt abhanden, spätestens dann zahlt sich ein durchdachtes Konzept aus.


    Letztlich präsentiert der gute Mann hier eine (aus meiner Sicht unbeholfene) Mainstreammeinung, die jemand der sich mit der Materie beschäftigt keine neuen Erkenntnisse bringt und letztlich niemand weiter hilft. Wenigstens macht er dies mit angenehmer Stimme und ohne die Arroganz anderen YT-Komiker..


    Mein Fazit:
    Ein weiterer Schwätzer der erzählt was war und sein könnte, aber keinerlei realistische Lösungsansätze bringt.

    @woernie ich hab den Hinweis nicht als Kritik verstanden. Es ist einfach eine Frage, wie man seine Vorratshaltung aufbaut bzw. nutzt.
    Wir haben keine großartige Vorratshaltung im Prepperoni-Sinn, da die Lebensmittel bei uns geerntet und dann eben so verarbeitet werden müssen, dass diese bis zur nächsten Ernte (und drüber hinaus) reichen und konsumierbar bleiben.


    Das Glasbrot ist einfach eine Alternative zu anderen Brotwaren. Wir haben immer rund 30 Gläser vorrätig, die innerhalb von ca. 9 Monaten verzehrt werden. Von daher sind die Nüsse, die einen wundervollen Geschmack machen, auch kein Problem.


    Das Rezept kannst du vollkommen frei variieren, was die Zutaten betrifft. Die Grundmischen aus Getreideflocken, Sonnenblumenkernen und Leinsamen kommt bei uns lediglich aus dem Eigenanbau diese Pflanzen.
    Das interessanteste an der Brotmischung ist jedoch der Verzicht auf Hefe oder dergleichen und dass dieses ungekühlt sehr lange haltbar ist.

    Und nur genau darum geht es bei mir und meiner Familie, sich mit dem Thema beschäftigen und
    sich mit alternativen Lösungen auseinander setzen, OHNE in die tiefsten apokalyptischen Prepperszenarien abzutauchen

    :thumbup: .. leider wohnst du für eine Zusammenarbeit zu weit weg, aber zumindest hast du den Kern der Sache sehr gut erfasst. Hier in der Gegend gibt's fast nur Blindschafe und Prepperoni - beide nichts was man wirklich brauchen kann.


    Deine Bedenken mit den Heizlüftern/Radiatoren sehe ich weniger bedeutend, da im Fall einer gleichmäßig steigenden Überlastung einfach der entsprechende Bereich vom Netz genommen wird. Diejenigen die bereits die neuen elektronischen Zähler im Haus haben werden dann einfach fernabgeschaltet.
    Also allenfalls ein Stromausfall bis die Situation vor Ort mit den Bürgern geklärt wurde - Notfalls mit Beschlagnahmung der Geräte. Ich gehe ohnehin von einem grünen Betriebsverbot für Heizlüfter bis zum Winter aus...

    Pflanzen brauchen chemische Stoffe aus dem Boden, aus denen sie mit Hilfe von Wasser und Sonnenlicht ihr Wachstum erzeugen /mal ganz einfach ausgedrückt). Je hochgezüchteter/spezialisierter das Saatgut desto gravierender die Auswirkungen.
    Entzieht man den Pflanzen diese Lebenswichtigen Stoffe , geht es ihnen wie dem Menschen, dem man Nährstoffe vorenthält. Seine Entwicklung wird gehemmt, er erkrankt und stirbt letztlich.


    Jedem der nur grundlegende Kenntnisse über Pflanzenanbau hat, sind die Auswirkungen der Düngemittelrichtlinie bekannt. Auch wenn die Erträge nicht sofort einbrechen, werden die Böden ausgelaugt und für die Landwirtschaft wertlos. Die Wiederaufwertung eines solchen Bodens ist nahezu unmöglich, da der dann unbewachsene Oberboden sehr schnell von Wind und Regen abgetragen wird. Was bleibt ist ein vollkommen unfruchtbarer Unterboden, der zudem auch keine Wasserspeicherfähigkeit hat, was zu viel weitreichenderen Problemen führt..


    Hat eben alles System in diesem Land... und vieles wird sich erst in einigen Jahren zeigen.

    ...klingt lecker, aber nicht ganz preisgünstig. Komme überschlägig inkl. Energiekosten auf ca. 2,5 € für 410 g verzehrfähige Masse... :whistling:

    Kostengünstig war noch nie meine primäre Anforderung!


    Das größte Problem bei der Bevorratung sind meist nicht die Kosten, sondern der vorhandene Lagerplatz. Jeder der in einer 80qm Mietwohnung lebt, kann sicher nachvollziehen wie schwierig es ist 5qm für Lebensmittel/Wasser und sonstigen Kleinkram frei zu bekommen. Dann zählen primär Nährwert/Qualität und Volumen.


    Wenn man einen reinen Notvorrat pflegt, der nicht zum täglichen Verzehr gedacht ist. Also einlagern und nach Ende der Genießbarkeit entsorgen, ist Dosenbrot, Pennerglück und anderes eine einfache und kostengünstige Möglichkeit. Wer aber schon heute Wert auf gut Lebensmittel legt, dem wird in einer Notsituation der Fraß schnell arge Probleme bereiten..
    Wir leben eher nach der Prämisse "das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen" [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif]
    (Wobei wir durch unsere Teilselbstversorgung sicher auch andere Möglichkeiten haben als die Meisten hier im Forum)

    @Loki
    Bei einem Blackout wird es mit einigen Tagen nicht getan sein. Bis das Netz wieder läuft und eine gewisse öffentliche Ordnung wiederhergestellt ist, rechne ich eher mit 4-8 Wochen nach Ereignis.
    Für ein Ausharren von weniger als einer Woche brauchst du natürlich kein großes Konzept. Wenn der Strom länger wie 36 Stunden weg ist und nichts in Richtung Entspannung erkennbar ist, würde ich mich auf den Weg machen. Restliche Lebensmittel/Waser ins Auto und hoffen dem Ziel möglichst nahe zu kommen. Wenn du Pech hast, sind die Straßen aber schon am 2. Tag nicht mehr nutzbar!
    Hab aus Interesse gefragt, wusste ja nicht, dass du im Berliner Großraum lebst, wo eigentlich nur der frühzeitige Weggang bleibt.


    @Dark-End
    Dein Szenario ist mMn zu weit gegriffen, denn die Masse ist auf so ein Ereignis überhaupt nicht vorbereitet und die Grundversorgung wird bereits in den ersten Stunden zusammenbrechen. Primär die Leitungswasserversorgung, aber du musst auch bedenken wie viele Gebiete heute auf eine aktive Abwasserentsorgung angewiesen sind. Wenn die Pumpen stehen, reicht die Speicherkapazität des Rohrsystems für 4-5 Stunden. Wir haben hier in der Nähe ein Neubaugebiet, wo beim letzten Stromausfall nach gut 3 Stunden die braune Brühe in den Kellern stand.


    Ein Konzept ist aus meiner Sicht die wichtigste Vorbereitung überhaupt. Dabei geht es einfach darum alle eventuell möglichen Szenarien durchzuspielen und nach passenden Lösungen zu suchen.
    Hintergrund dieser Überlegungen/Planspiele ist nicht direkt etwas anzuschaffen, zu bauen, etc. sondern einfach am Tag X nicht mit einer unbekannten Situation konfrontiert zu werden. Die größten Gegner in den ersten Tagen sind Angst, Stress und Unsicherheit! - Wer einen klaren Kopf bewahren kann und mögliche Lösungen bereits gedanklich durchgespielt hat, wird es dann wesentlich einfacher haben.


    Insbesondere bei einem Stromausfall muss man 3 Dinge unterscheiden:
    1. Normaler lokaler Stromausfall, max. 3-5 Stunden
    2. Regionaler Stromausfall über mehr als 12 Stunden (Brownout)
    3. Überregionaler Stromausfall von mehr als 24 Stunden (Blackout)


    Die ersten beiden Szenarien kann man idR. leicht zuhause aussitzen und auch wenn es paar Tage dauert bis das Leben wieder läuft, sind die Anforderungen überschaubar. Wobei ein Brownout im städtischen Umfeld leicht die Szenarien eine Blackouts auf dem Land nach mehreren Tagen übertreffen kann (siehe Brownout in New York).
    Bei einem Blackout geht jedoch nichts ohne auf die Wohnsituation und persönliche Lebenssituation abgestimmtes Konzept.
    Über die Wahrscheinlichkeit lässt sich streiten, aber an sich halte ich das zufällige Auftreten eines Blackout in Deutschland für äußerst unwahrscheinlich. Das Netz hat einfach zu viele Schalt-/Trenn- und Überwachungsstellen als dass dies so einfach möglich wäre. Ein willentlich von höherer Stelle herbeigeführter Blackout, oder mehrere Brownouts an verschiedene Stellen, halt ich für wahrscheinlicher...

    Die Freude einiger am Einlagern von Lebensmittel kann ich ein Stück weit nachvollziehen, aber bei Dosenbrot hört selbst mein strapazierfähiges Verständnis dann auf.
    Zum Einen ist das mit Ausnahme der hochpreisigen Dosenbrote nur Dreck in den Dosen und zum anderen kann man Glasbrot in jedem Küchenherd kinderleicht selbst backen.


    Man nehme ein 850g Sturzglas (Weck oder ähnlich) und 410g Körner


    Wir nehmen für bis zu einem Jahr Lagerung folgende Mischung, wobei erfahrungsgemäß auch 2 Jahre kein Problem darstellen. Wenn es länger halten soll einfach die Nüsse durch etwas anderes ersetzen. Wir haben mal einen Versuch mit der Mischung ohne Nüsse und dafür 80/80g Getreideflocken über 4 Jahre gemacht und hat funktioniert.


    100g Sonnblumenkerne
    60g Getreideflocken grob gequetscht (Hafer, Rocken, Dinkel, Weizen,..)
    60g Getreideflocken fein (bis grobes Mehl)
    40g Leinsamen ganz
    40g Leinsamen geschrotet
    40g Kürbiskerne
    .. 40g Haselnüsse *siehe Bemerkung oben!
    .. 15g Chiasamen
    .. 15g Flohsamen


    Die letzten 3 Zutaten nach Verfügbarkeit, oder einfach ersetzen.
    Generell kann man mit den Zutaten viel variieren - Hauptsache die 410g werden eingehalten


    Das Ganze mit 1 TL Salz trocken vermischen und dann
    1 TL Ahornsirup, Agavensirup, Rübensaft - notfalls einfach 1TL Zucker in etwas Wasser lösen.
    2 EL Olivenöl oder anderes Speiseöl
    250ml Wasser
    zugeben, gut durchkneten und 2 Stunden quellen lassen


    Dann in die geölten Sturzgläser fest eindrücken und oben mit ca. 2-3mm Wasser befeuchten


    Nochmals 2 Stunden mit aufgelegtem Deckel ruhen lassen


    Dann ca. 60-80min im Backofen ohne Deckel bei 200°C backen.


    Nachdem die Gläser etwas abgekühlt sind vakuumieren.


    Kleiner Tipp noch: Wenn man die Gläser kühl und dunkel für 3 Monate reifen lässt wird Aroma und Geschmack noch intensiver.

    Hast du über die Konsequenzen nachgedacht, wenn die Sanierungspflicht für Schrottgebäude kommt?
    Alle paar Feierwochenenden einen Saal mieten, dürfte dauerhaft günstiger sein.

    Danke erstmal an alle für die Tipps [smilie_blume]


    Eine Sanierungspflicht auf eine Ruine wird glaube ich nicht kommen, eher werden die Ruinen mehr werden. Ein Abschließbarer Raum für Tische, Stühle, Pavillons, etc. wäre nicht schlecht, aber dafür reicht auch ein Keller oder wir stellen eine bessere Garage hin. Soweit schon etwas auf den Grundstück steht ist das ja kein Problem.
    Geht außerdem nur um die sperrigen Sachen, die man dann einfach dort lasen kann.


    Die Kosten bzw. Rentabilität sind sind nicht das Thema, sondern einfach die Tatsache man man das Gelände kurzfristig ohne Aufwand nutzen kann und von Sanktionen etwas geschützt ist. Während des Lockdowns war es beispielsweise nicht möglich etwas zu mieten...
    Zu der Zeit hatten wir ein abseits liegendes, altes Bauerngrundstück nutzen können, was optimal war. Leider haben wir es nicht gekauft als uns angeboten wurde und jetzt ist es Teil eines Erbschaftsstreits. Shit happens..

    Mal eine Frage in die Runde der Immo-Spezialisten.


    Ich suche so grob, eine kleine Schrottimmobilie mit Grund oder auch ein reines Grundstück, das zum Feiern genutzt werden soll. Etwas abgelegen wäre demnach auch ganz praktisch. Bebauung ist nur rechtliche Funktion von belang und eigentlich würde eine Garage als Abschließbarer Lagerplatz schon reichen. Erschließung braucht es auch nicht..
    Lage Nordbayern, Maintal bis Thüringer Grenze...


    Im lokalen Umfeld erfährt man evtl. mal zufällig etwas über den "Buschfunk", aber welche Möglichkeit gibt es so etwas anderswo, z.B. in den Nachbargemeinden zu suchen/finden. Internetportale gibt's einige, aber da scheitere ich schon beim Suchen: Entweder Haus oder Baugrundstück - mehr kann ich da gleich gar nicht auswählen, wobei unter Häuser einige Baugrundstücke kommen die in der eigentlichen Rubrik nicht angezeigt werden.


    Hat jemand von euch einen diesbezüglichen Tipp wie ich was finden kann?
    Falls jemand was konkretes weiß, noch besser.


    Vielen Dank schon mal [smilie_blume]

    "Wenn Du mich siehst, dann weine."
    Jahrhunderte alt: Mysteriöse Hungersteine warnen vor Not in Europa


    Die Lage in Europa spitzt sich weiter zu. Durch die anhaltende Trockenheit sinken die Wasserstände in zahlreichen Flüssen und Seen. Forscher haben nun erneut die “Hungersteine” in den Flussbetten entdeckt. Diese sollen vor einer kommenden Not warnen.


    https://exxpress.at/jahrhunder…warnen-vor-not-in-europa/

    Wenn das Foto jetzt auch noch einen Hungerstein zeigen würde....