Beiträge von DarkMatter

    Die Freude einiger am Einlagern von Lebensmittel kann ich ein Stück weit nachvollziehen, aber bei Dosenbrot hört selbst mein strapazierfähiges Verständnis dann auf.
    Zum Einen ist das mit Ausnahme der hochpreisigen Dosenbrote nur Dreck in den Dosen und zum anderen kann man Glasbrot in jedem Küchenherd kinderleicht selbst backen.


    Man nehme ein 850g Sturzglas (Weck oder ähnlich) und 410g Körner


    Wir nehmen für bis zu einem Jahr Lagerung folgende Mischung, wobei erfahrungsgemäß auch 2 Jahre kein Problem darstellen. Wenn es länger halten soll einfach die Nüsse durch etwas anderes ersetzen. Wir haben mal einen Versuch mit der Mischung ohne Nüsse und dafür 80/80g Getreideflocken über 4 Jahre gemacht und hat funktioniert.


    100g Sonnblumenkerne
    60g Getreideflocken grob gequetscht (Hafer, Rocken, Dinkel, Weizen,..)
    60g Getreideflocken fein (bis grobes Mehl)
    40g Leinsamen ganz
    40g Leinsamen geschrotet
    40g Kürbiskerne
    .. 40g Haselnüsse *siehe Bemerkung oben!
    .. 15g Chiasamen
    .. 15g Flohsamen


    Die letzten 3 Zutaten nach Verfügbarkeit, oder einfach ersetzen.
    Generell kann man mit den Zutaten viel variieren - Hauptsache die 410g werden eingehalten


    Das Ganze mit 1 TL Salz trocken vermischen und dann
    1 TL Ahornsirup, Agavensirup, Rübensaft - notfalls einfach 1TL Zucker in etwas Wasser lösen.
    2 EL Olivenöl oder anderes Speiseöl
    250ml Wasser
    zugeben, gut durchkneten und 2 Stunden quellen lassen


    Dann in die geölten Sturzgläser fest eindrücken und oben mit ca. 2-3mm Wasser befeuchten


    Nochmals 2 Stunden mit aufgelegtem Deckel ruhen lassen


    Dann ca. 60-80min im Backofen ohne Deckel bei 200°C backen.


    Nachdem die Gläser etwas abgekühlt sind vakuumieren.


    Kleiner Tipp noch: Wenn man die Gläser kühl und dunkel für 3 Monate reifen lässt wird Aroma und Geschmack noch intensiver.

    Hast du über die Konsequenzen nachgedacht, wenn die Sanierungspflicht für Schrottgebäude kommt?
    Alle paar Feierwochenenden einen Saal mieten, dürfte dauerhaft günstiger sein.

    Danke erstmal an alle für die Tipps [smilie_blume]


    Eine Sanierungspflicht auf eine Ruine wird glaube ich nicht kommen, eher werden die Ruinen mehr werden. Ein Abschließbarer Raum für Tische, Stühle, Pavillons, etc. wäre nicht schlecht, aber dafür reicht auch ein Keller oder wir stellen eine bessere Garage hin. Soweit schon etwas auf den Grundstück steht ist das ja kein Problem.
    Geht außerdem nur um die sperrigen Sachen, die man dann einfach dort lasen kann.


    Die Kosten bzw. Rentabilität sind sind nicht das Thema, sondern einfach die Tatsache man man das Gelände kurzfristig ohne Aufwand nutzen kann und von Sanktionen etwas geschützt ist. Während des Lockdowns war es beispielsweise nicht möglich etwas zu mieten...
    Zu der Zeit hatten wir ein abseits liegendes, altes Bauerngrundstück nutzen können, was optimal war. Leider haben wir es nicht gekauft als uns angeboten wurde und jetzt ist es Teil eines Erbschaftsstreits. Shit happens..

    Mal eine Frage in die Runde der Immo-Spezialisten.


    Ich suche so grob, eine kleine Schrottimmobilie mit Grund oder auch ein reines Grundstück, das zum Feiern genutzt werden soll. Etwas abgelegen wäre demnach auch ganz praktisch. Bebauung ist nur rechtliche Funktion von belang und eigentlich würde eine Garage als Abschließbarer Lagerplatz schon reichen. Erschließung braucht es auch nicht..
    Lage Nordbayern, Maintal bis Thüringer Grenze...


    Im lokalen Umfeld erfährt man evtl. mal zufällig etwas über den "Buschfunk", aber welche Möglichkeit gibt es so etwas anderswo, z.B. in den Nachbargemeinden zu suchen/finden. Internetportale gibt's einige, aber da scheitere ich schon beim Suchen: Entweder Haus oder Baugrundstück - mehr kann ich da gleich gar nicht auswählen, wobei unter Häuser einige Baugrundstücke kommen die in der eigentlichen Rubrik nicht angezeigt werden.


    Hat jemand von euch einen diesbezüglichen Tipp wie ich was finden kann?
    Falls jemand was konkretes weiß, noch besser.


    Vielen Dank schon mal [smilie_blume]

    "Wenn Du mich siehst, dann weine."
    Jahrhunderte alt: Mysteriöse Hungersteine warnen vor Not in Europa


    Die Lage in Europa spitzt sich weiter zu. Durch die anhaltende Trockenheit sinken die Wasserstände in zahlreichen Flüssen und Seen. Forscher haben nun erneut die “Hungersteine” in den Flussbetten entdeckt. Diese sollen vor einer kommenden Not warnen.


    https://exxpress.at/jahrhunder…warnen-vor-not-in-europa/

    Wenn das Foto jetzt auch noch einen Hungerstein zeigen würde....

    ich plane mir noch einen Brunnen im Garten zu bohren,

    Weiß nicht wie das bei dir ist, aber hier in Bayern ein Genehmigung für einen Tiefbrunnen zu bekommen ist sehr schwierig. Aber wenn du diese bekommst ist es eine Top Investition.


    Für was du das Wasser verendest ist aus Sicht der Belastung nicht so entscheidend, denn auch die Beetpflanzen nehmen gerne Schadstoffe aus dem Gießwasser aus. Geht dabei aber mehr um Schwermetall und Kontamination aus industriellen Verunreinigungen, die man mit Teststreifen recht einfach abschätzen kann.
    Soweit das Brunnenwasser keine größere Belastung zeigt, kannst natürlich auch zu Trinkwasser aufbereiten. Ist kein großer Aufwand und man weiß nie, wie man es mal bracht. Würde ich zumindest mal im Auge behalten.
    In jedem Fall würde ich das Wasser in den ersten beiden Jahren wöchentlich testen um die Jahresstabilität zu sehen. Ich weiß von einigen Brunnennutzern und aus eigener Erfahrung, dass die Wasserqualität übers Jahr stark schwanken kann. Insbesondere einige Tage/Wochen nach starken Regenfällen gehen die Schadstoffwerte gerne mal hoch...

    Klar kann man sich über diese Nebenerscheinungen aufregen, aber das wird nichts ändern.


    Die Wirtschaft soll zur Gänze vernichtet und der Bürger enteignet werden. So der Plan und genau das wird auch umgesetzt. Ist doch vollkommen egal welche Nase dabei in welcher Position sitzt, der Plan wird weitergeführt.


    Viel wichtiger wäre sich dies zu verinnerlichen und entsprechende persönliche Konsequenzen zu ziehen.
    Wir werden keine Krise bekommen, nach der es wieder ein "normales" Leben gibt. Die "Krise" ist die Zukunft und am Ende stehen nur Hunger und Leid - für die einen mehr und für die anderen weniger.

    Es gibt da viele Dinge auch als pdf im Netz.


    Gebt mal als Suche: "wildpflanzen zum geniesen pdf" ein (ohne Anführungszeichen)


    Da ist mindestens ein Ergebnis, dass gefallen wird !

    Wobei Papier in diesem Fall immer besser ist als elektronisch..
    Papier geht auch ohne Strom und die paar Euro für solche Bücher fallen auch nicht sonderlich ins Gewicht.

    So gesehen leben wir hier vielleicht in einer GS-Blase,

    Ein gewisses Zurückfahren und eine Besinnung auf wahre Werte wäre dringend notwendig und in vielerlei Hinsicht sehr sinnvoll. Aber wie soll das mit den geistig vollkommen degenerierten Volk möglich sein?
    Zu vielaltes Wissen ist verloren und das Bildungssystem ist alleine darauf ausgelegt, dumme und willige Schafe zu produzieren. Das hat richtig gut funktioniert wenn ich mich so umsehe...


    Ja, einige Menschen leben in einer Blase - Da sie dieses Herdenleben nicht wollen und um das was vor der Haustür geschieht auszublenden!

    Wenn Wahlen irgendwas beeinflussen würden,wären Wahlen verboten!

    Ich glaube du hast den Sinn der Wahlen noch nicht verstanden?


    Es geht nicht darum, wo welche Kreuze gemacht, oder wie die Stimmen ausgezählt werden, sondern dass ein Teil der Bevölkerung die Regierung als solche anerkennt.
    Ohne eine Wahl hätte eine Regierung nicht die rechtmäßige Legitimation zur Regierung!
    Dabei ist es nicht interessant ob die Partei nun 5% oder 20% der Bürgerstimmen bekommt.


    Deshalb wird es immer Wahlen geben, auch denn die Stimmen, etc. uninteressant sind.

    Also direkt in Bamberg kommt mir der Spezi Keller in Sinn.
    Tolle Lage, schönes ruhiges Gelände, trotzdem Zentrumsnah und auch Winterbetrieb. Innen-Außen hübsch.
    Wäre optimal für Leute welche mal Bamberg sehen möchten und über ein, zwei Nächte bleiben.


    WBT

    Als eigentlich Nicht-Biertrinker tu ich mir etwas schwer, die Keller zu bewerten, aber am Main bei Kemmern gibt's welche...


    Mir ging es primär darum, das nächste Treffen etwas weiter nördlich zu machen, dass auch die Kollegen aus Südthürigen und Unterfranken eine Chance haben. Hoffe mal es gibt dort welche, die auch interessiert sind?

    Um den Ball mal denen zu zuwerfen, denen der Weg zu weit war:


    Was im Bereich etwa: Coburg - Kulmbach - Forchheim - Haßfurt wäre für euch den interessant?
    Das Treffen muss ja nicht immer am selben Ort stattfinden und Möglichkeiten gibt's in Franken ja auch genügend.


    Also macht mal Vorschläge :thumbup:

    Auf kleinster Stufe kommt man mit einer 100Ah Batterie lässig 100 Stunden weit.

    Einspruch!
    Bei einer Bleibatterie kann man in der Anwendung nur etwa 50% der Kapazität nutzen.
    Mit einer LiFePO4 werden es immerhin rund 80%.


    Elektrochemische Wandler, sprich Batterien/Akkus kann man nicht so einfach A=U x I x t rechnen.
    Die angegeben Kapazität ist ein rechnerisch ermittelter Wert und wird nur unter ganz speziellen Bedingungen erreicht. Der Knackpunkt ist, dabei, dass die Klemmenspannung bei Belastung unter die Mindestspannung der Heizung fällt und diese dann abschaltet.


    Realistisch gesehen sind die Winter bei uns nicht mehr das was sie mal waren. Selbst in einem Vergleichsweise strengen Winter braucht es nur wenig Zusatzheizung, wenn man sich an grundlegende Regeln hält. Wer schon mal mit einigen Personen in einem kleineren Raum war, weiß wie schnell es dort warm wird.
    Die Zusatzheizung kann beispielsweise ein Petroleumlampe, notfalls Kerze, oder einfach die Abwärme vom Kochen sein.
    Man muss sich eben von der Komfortzone in der die ganze Wohnung im Winter +23 Grad hat verabschieden.
    Der Winter ist nun mal keine T-Shirt Jahreszeit und aufgehängte Decken bringen auch sehr viel...
    Wenn man sich in Erinnerung ruft, was Eltern/Großeltern im Winter gemacht haben, kommt man mit relativ wenig Aufwand durch die Kühlere Zeit. Und notfalls bleibt noch der Weg unter die Erde, denn ein im Erdreich liegender Keller bleibt auch im strengeren Winter frostfrei.

    Guter Gedanke, aber wo nimmst den Strom für die Dieselstandheizung her?
    Der Bedarf an elektrischer Energie für die Teile ist gar nicht zu gering.


    Wir haben früher mal versucht Standheizungen in kleineren Diesel-PKW's zu betreiben und sind kläglich gescheitert. Teilweise waren die die Scheiben noch nicht frei, war die Batterie schon am Ende, bzw. nicht mehr startfähig.
    Durch die Vorwärmung des Diesels benötigen die Teile einige Ampere....