Beiträge von DarkMatter

    Kochen, Braten, (Auf-)Backen [Topfbackofen] ist alles möglich... natürlich keine Gourmetküche mit mehrern Kochflächen gleichzeitig oder irgendwelchen speziell zu behandelnden Zutaten, sondern voll Outdoor spartanisch, einfach, praktisch.

    Das liegt aber eher an dir bzw. deiner Bereitschaft und weniger an den Möglichkeiten..


    Der Ofen, Herd oder die Feuerstelle bringen nur die Wärme, alles andere ist wie in der Gourmetküche auch möglich. Als wir uns um 2005 von dem technischen Firlefanz verabschiedet haben, wurde es auch erstmal etwas satanischer, aber mittlerweile werden auch richtige Menüs zaubert :thumbup:


    Bei uns kam der Wendepunkt als sich die Gruppe etablierte. Nur mit der Familie ist es nicht immer leicht den inneren Schweinehund zu überwinden, aber in der Gruppe ist immer jemand der eine Idee hat und die andern mitzieht.
    Das Ganze alles ohne eine Notwendigkeit, sondern einfach aus Geselligkeit und Verbundenheit entstanden.
    Wenn ich heute zurück blicke, sehe ich nichts was ich vermisse, wobei in unsere Küche auch keine 4 (oder mehr) Personen hätten arbeiten können.

    hatte ich ja schon des öfteren erwähnt, laut weltenwendenforum und seinen "experten", ist das zu 100% stuss...

    Nein, so einfach ist das nun auch wieder nicht und auch kein 100%iger Stuss.


    Man muss einfach die Person Irlmaier, seinen Lebensweg und auch die Zeit in der er lebte sehen. Dazu dann noch, dass er selbst fast nichts zu Papier gebracht hat und sich der überwiegende Teil der überlieferten Schauungen auf die Notizen von Zeitzeugen und der späteren Fixierung mündlicher Überlieferungen beziehen.
    Die Beschreibung von Dingen/Sachverhalten aus der Zukunft erfolgt immer als Vergleich zu den Dingen aus der Vergangenheit und aus dem einen Leben des Erzählers und! Schreibers.


    Kurz gesagt:
    Die Schauungen hatten mMn wahrscheinlich eine realen Kern, zumindest waren es Irlmaiers Träume. Aber bei der heutigen Betrachtung muss man einfach die obige Problematik sehen und kann sich auch nur auf einzelne Aussagefragmente beziehen.
    Das Ergebnis bleibt für sich immer ein etwas unklares Bild, aber in der Kombination mit anderen Sehern kommt dann doch etwas Kontrast dazu. Dennoch bleibt es immer nur eine Orientierung/Richtschnur für die Zukunft, aber ist eben keine Vorhersage.



    Meine Meinung zu dem "verderbenden Gläsern/Konserven":
    Wenn man sich ein vakuumiertes Konservenglas betrachtet, so wird beim Öffnen Luft ins Innere gesaugt. Und damit auch alles was sich an Verschmutzung in der Deckelfalz befindet. Eine Konservendose steht unter keinem oder zumindest geringeren Unterdruck und durch das Anstechen durch den Dosenöffner ist die Verunreinigung über das Loch auch wesentlich geringer. Außerdem kann man eine Dose vor dem Öffnen leicht reinigen, was bei einem Glas mit Falzdeckel nicht gelingt.
    In einigen Schauungen wird berichtet, dass die Menschen nach dem Verzehr starben. Damit muss der Inhalt unmittelbar nach dem Öffnen augenscheinlich genießbar gewesen sein. Egal, ob es sich nun um Keime oder radioaktive Kontamination handelt.
    Mich hat die Erzählung zum Nachdenken angeregt und dazu geführt, dass ich mit mit der Problematik befasst habe und heute nur noch Flachrandgläser verwende...


    Dies ist denke ich das was man aus den Schauungen beziehen sollte, also Hinweise die zum eigenen Nachdenken anregen, aber sicher keine detaillierte Zukunftsvorhersage.

    @Salorius II das ist im Gartenbau hier seit Jahrzehnten der Standard..
    Diese Techniken, insbesondere Ebbe-Flut-Tische waren bereits vor 30 Jahren sehr weit verbreitet. Mittlerweile findet man diese klassische Technik noch im Zierpflanzenbereich, während Nutzpflanzen wie Salat, etc. heute vorrangig die Nährstoff-Träger zum Einsatz kommen. Das ist ein seitlich schräg gestelltes Kunststoffgewebe über das permanent eine Wasser-Nährstoff-Pflanzenschutzlösung läuft. Durch die Schrägstellung ergeben sich auch einige andere Vorteile hinsichtlich Licht, Übersichtlichkeit und für die Automatisierung.
    Die Anzucht/Ernte erfolgt selbst bei der kleinen Gärtnerei hier im Ort, bereits mit einem Ernteroboter der die fertigen Salatköpfe erkennt, täglich erntet und gleich in die Marktkisten legt. Lediglich das Stecken der Pflänzchen geht noch von Hand,


    Draußen hängt das große BIO-Schild und im Treibhaus stabeln sich die Gebinde mit entsprechenden Warnzeichen drauf. Einmal die Woche kommt dann der CO2-Lieferant und tauscht die Flaschengebinde für die Treibhausbegasung.
    Vorletztes Jahr hat er ein neues Treibhaus für den Salat für die Regionalecke der lokalen Supermärkte gebaut, Darin wächst der Salat, aber auch anderes, auf 4-8 Etagen unter künstlicher Beleuchtung.


    Alles natürlich BIO und hochwertig und so... dass wir in der Bude nichts kaufen, versteht sich sicher von selbst. <X



    PS: so schön und naturnah wie auf deinem Foto sieht das in Praxis aber nicht aus..

    Ich beschäftige mich gerade mit Arlois Irlmaier. Da eben oft die Aussage fällt, das diese Form der Verpackung notwendig ist.

    Wir haben uns hier schon so oft mit dieser Aussage beschäftigt und keine belastbare Erklärung dafür gefunden. Denn der beschrieben Vorgang bleibt so schon in der Theorie nicht nachvollziehbar.
    Selbst radioaktive Strahlung scheidet aus, da das Glas für langwellige Strahlen schon schwer durchdringbar ist und kurzwellig in der notwendigen Intensität, menschliches Gewebe irreparabel zerstören würden.


    Selbst in den einschlägigen Foren gehen Viele von einem Aufzeichnungsfehler aus - ist ja nicht der einzige Kritikpunkt an den Irlmaier-Aufzeichnungen.


    Denkbar wäre jedoch ein historischer Zusammenhang, also was und wie Wasser und Lebensmittel zu Irlmaiers Zeit in die Flaschen/Gläser kam..
    Denn vorbelastetes Wasser kippt bei höheren Temperaturen sehr schnell um und wird ungenießbar, ebenso wie Lebensmittel. Da er auch von verdorrter Vegetation und Hitze spricht wäre hier ein Zusammenhang zumindest vorstellbar. Außerdem spricht er explizit von Lebensmitteln und Wasser, aber nicht vom im Bayern allgegenwärtigen Bier!
    Ein geringer Alkoholgehalt wirkt sich erwiesener Maßen sehr positiv auf die Haltbarkeit bei Erwärmung aus.


    Aus meiner Sicht ist eine Verschmutzung/Kontamination von Lebensmitteln und Wasser eher beim Öffnen der Gefäße und Verzehr ein Thema. Aber was soll schon in ein dicht verpacktes/vakuumiertes Gut kommen?

    So ein "Strohhalm-Wasserfilter" nimmt nicht viel Platz weg, wiegt nichts und daher kein Argument, ihn nicht eh immer dabei zu haben.

    Dagegen spricht, dass die Teile von Sawyer, ebenso wie die ähnlichen von Katadyn nur bei sehr sauberem Wasser und auch nur über kurze Zeit zu gebrauchen sind.
    Denn Schmutz der in Filter verbleibt kann nicht mehr entfernt werden und im nassen Zustand sind die Filter schnell wahre Keimschleudern. Die Idee mit der Rückspülung ist auch nur halbherzig, denn dafür bracht man schließlich sauberes Wasser!
    Weiterhin ist die Filterwirkung nicht zu umfangreich wie dies dargestellt wird und beispielsweise chem. Verunreinigungen gehen problemlos durch den Filter.


    Für den Trekking-Trip in die Berge sind die Filter gut zu gebrauchen, aber was wird im Krisenfall im Oberflächenwasser im deutschen Flachland sein?
    Wenn Industrieanlagen und Lager lecken und Kläranlagen außer Betrieb sind..


    Probiert einen 30€ Sawyer einfach an eurer Regentonne oder einer Pfütze. Dauer nicht lange, bis der Durchsatz merklich zurück geht. Dann lasst ihn eine Woche liegen und zersägt ihn.. <X

    Prepping ist in erster Linie ein Geschäft mit der Angst und viel Marketing, aber mehr auch nicht!
    Ich denke dessen muss man sich klar sein, ebenso wie dass viele Gadgets und Bücher nutzlos sind.


    Falls es zu einer Notsituation kommt ist es immer besser so lange es geht, am gewohnten Ort zu bleiben. Wenn man Haus oder Wohnung verlassen muss, sollte dies auch nicht zu weit sein und möglichst in der Nähe bleiben.
    Eine weiterer Weggang und verlassen der gewohnten Umgebung (Flucht) ist immer das letzte Mittel und nur empfehlenswert, wenn es am Wohnort wirklich nicht mehr geht und eine Flucht die bessere Alternative bietet. Wohl gemerkt die Flucht und nicht das eventuelle Ankommen anderswo!


    Das "am Ort bleiben" und eine "Flucht" sind zwei völlig unterschiedliche Szenarien und deshalb gelten hierfür auch vollkommen unterschiedliche Anforderungen.


    Überlegt euch was ihr in eurer Umgebung habt:
    Egal wo der Wohnort ist, habt ihr eine gute Ortskenntnis, Familie/Freunde/Bekannte. Ihr kennt euch dort aus, sprecht die Sprache/Kultur und seit unauffällig. Zudem bieten Haus/Wohnung eine große Fläche für alles was das Leben erleichtert - vor allen ein Dach über dem Kopf.
    Ihr wisst, wo ihr in der Nähe Essen und Trinken finden könnt, wo etwas angebaut wird und auch wo Gefahren lauern. Vielleicht habt ihr selbst einen Garten oder eines Schrebergarten etwas abseits, aus dem ihr einen Teil der Versorgung erhalten könnt?


    Das alles geht euch im Fall einer Flucht verloren und euer Leben wird auf einen 25 Liter/10kg Rucksack begrenzt. Ob angelegte Depots oder die Unterkunft am Zeil noch existieren ist auch nicht sicher.
    Ihr bewegt euch dann aber in jedem fall durch unbekanntes Terrain, wo ihr euch nicht auskennt und den "Elementen" ungeschützt ausgesetzt seid. Dies wird mit Kindern oder Alten nicht lange gut gehen..
    Und für alle die es immer noch nicht verstehen, schaut euch einfach mal die Bilder von Flüchtigen an.
    Schon mal einen mit Fluchtrucksack oder HighTech-Ausrüstung auf den Aufnahmen gesehen?
    Die Kinder und Alten halten sich auch sehr in Grenzen und idR sind es erstmal junge leistungsfähige/robuste Menschen die zu Fuß an die Grenze kommen.


    Keiner weiß was auf uns zukommt, aber an einen langen, großen Krieg glaube ich nicht.
    Bei einem Ereignis wie im Ahrtal wäre eine Hütte auf den nahem Hügeln jedoch die bessere Lösung als eine Notunterkunft oder Flucht gewesen.
    Generelle Empfehlungen kann keiner geben, denn jede Lebenssituation/Gesundheit und jeder Kenntnis-/Fähigkeitenstand ist anders. Ich kann nur empfehlen: Richtet euch zuhause und/oder in der Nähe ein, versucht möglichst autark zu werden und schließt die Lücken mit begrenzten Vorräten. Bildet und pflegt Kontakte, ihr könnt nicht alles wissen, aber in einer Gruppe kommt schon sehr viel zusammen. Dies kostet nicht viel und ihr könnt es auch ohne Krise als Bereicherung des Lebens nutzen.
    Ein kleiner Fluchtrucksack hilft in einer Krise primär bei der Bewegung draußen und auf dem Weg zwischen einzelnen nahen Standorten.


    Eine richtige Flucht ist aber alles andere als ein Abenteuer und keine Gruppe wird ein Ziel so erreichen wie sie losgegangen ist.

    Danke @Anzugpunk :thumbup:


    Das Einzige was neben bisschen Glück zählt ist Autarkie und wenn man diese nicht schon vorher LEBT !! wird es in einer entsprechenden Situation nicht lange gut gehen.
    Das meiste was in Büchern steht ist Hollywood-Humbug und hat mit der Realität nichts zu tun, Man muss ganz klar zwischen Leben und Überleben unterscheiden - Wobei nur das Leben lebenswert ist!


    Doch bei den meisten Menschen, insbesondere den sog. Preppern, ist schon die Vorbereitung der erste Spatenstich fürs eigene Scheitern. Da gibt's die irrsten Vorstellungen und Fluchtphantasien, ohne zu sehen, dass das Verlassen des Hauses immer ein hohes Risiko darstellt. Andererseits werden Massen von Lebensmitteln gebunkert und der erste Magen/Darminfekt bringt sie dann ins Grab.


    Ich denke diese Fehleinschätzung kommt einfach daher, dass die meisten Menschen heute schon nicht mehr leben, sondern nur noch im Hamsterrad dahin vegetieren..

    Also eher eine Jugendliche. bald Pubertäre, etc... Eine schwieriges Thema und alleine wirst du es schwer haben.


    Du kannst nur aktuell versuchen das Interesse an grundsätzlichen Dingen zu wecken. Also alle Arten von Outdoor-Aktivitäten, Autarkie und einfaches Leben, aber auch Selbstverteidigung und Überlebenstechniken/Medizin.
    Probiere einfach aus, wo du sie erreichen kannst und mach dann da weiter. Alles was du erreichst ist ein Schritt und überfordere sie nicht mit zu viel - Sie muss die Grundlagen kennen und ein Gefühl entwickeln, mehr nicht.


    Aber alleine mit der eigenen Familie wirst du früher oder später scheitern - Spätestens wenn die Pubertät einsetzt!
    Deshalb solltest du eine Gruppe finden wo ihr euch anschließen könnt. Von anderen in Gruppe nehmen Kinder/Jugendliche in diesem Alter weitaus mehr an, als von den Eltern.


    Natürlich hängt auch viel von euren Lebensumständen und der Situation ab. Wir haben bei uns, neben dem Kleinsten mit knapp 3 Jahren, noch 3 in dem Alter 9w, 10w und 14m. Grundsätzlich funktioniert es recht gut, aber einfach ist es nicht immer und "ich hab keinen Bock" kommt auch schon mal..
    Also viel Rücksicht und Freilauf, keinen Druck oder "Motivation" und etwas Ehrlichkeit ist auch hilfreich..


    Wir haben die Kinder ganz bewusst ohne Internet/YT integriert, da sie einfach lernen müssen, dass das als erstes weg ist und dann gibt's keine YT-Video "Wie mach ich Feuer?", oder Rezepte die nicht auf Papier/im Kopf sind, sind im Ernstfall sicher erstmal unerreichbar.
    Kartoffeln schälen macht zwar wenig Freude, aber Fleisch zerlegen schon.. ^^ - Man muss einfach ausprobieren was funktioniert und was nicht. Am Ende ist es egal wer was macht, Hauptsache es wird gemacht

    Das auf den Feldern ist in der Regel Futtermais, der als Energiepflanze angebaut wird.
    Soll zwar essbar sein, aber ich bin da kein großer Fan von.

    Vorsicht!
    Wenn es sich um Futtermais handelt geht das noch, auch wenn er keinen Geschmack hat und wenig Nährstoffe enthält.
    Handelt es sich um Energiepflanzen wie Mais, bei uns auch Raps, so sind diese ausschließlich für die Energiegewinnung / Biogasanlagen vorgesehen und entsprechend zählt nur Wachstum und Energiegehalt. Dünger- und Pflanzenschutzrückstände interessieren dabei nicht!
    Die Folge ist da Übelkeit, Durchfall und evtl schlimmeres.
    Wir hatten hier in der Gegend einen Landwirt von dessen Feld einige Jugendliche sich Kolben geholt und gegrillt hatten. Einige davon lagen danach mit schweren Vergiftung im Krankenhaus.


    Aber generell ist Mai als Nahrungsmittel sehr nebensächlich.


    Was Kichererbsen, Bohnen, Erbsen, etc. angeht, sind Dosen für die schnelle Verfügbarkeit in Ordnung. Aber für den Vorrat greife ich auf getrockneten Ware zurück, da länger lagerfähig, leichter und auch direkt vom Bauern erhältlich - also keine Chinaware.
    Die Trocknung von Bohnen und Erbsen ist zudem sehr einfach. Das gilt auch für Tomaten und viel andere Früchte.

    @Neo ich weiß schon was du gemeint hast, aber wir sind hier nunmal in der Öffentlichkeit ;)


    @Deflationator prinzipiell ist es egal, ob es ein paar Monate/Jahre früher oder später kommt. Noch denke ich, dass das "Danach" anders als heute sein wird. Auch die Definition von Eigentum..



    Wie bei Allem ist entscheidend, dass man seine "Möglichkeiten" vorher ausreichend geplant hat und dann nur noch einen geeigneten Plan aus der Schublade ziehen muss. Die "Familie", also die Leute die einem lieb und/oder wichtig sind und nicht nur begrenzt auf biologischer Sicht, wird mMn schon in der nahem Zukunft eine sehr wichtige Rolle bekommen. Dann ist es günstig wenn diese in der Nähe sind..
    Angesichts des Ausblicks auf Lastenausgleich, Enteignung,... sowie unsicherer Jobs/Verdienstmöglichkeiten, erleichtert sich nun die Entscheidung zu einem Immoverkauf und Wohnortswechsel.


    Vorbereitung hat sehr viele Gesichter...

    ich weiß nicht für was Ihr das Bauholz braucht, aber Häuser wird es ab 2025 im Überfluss geben. Für kleines Geld oder umsonst oder Unterhaltungskosten. Hausbau ab 2025 TOT!
    Und elektrische Grills werden sicher ab 2025 genügend geben.
    Ihr könnte Euch ja mit einem Entrümpler kurzschliessen.
    ....

    Dass es in rund 1-2 Jahren Häuser zum Spottpreis geben wird oder viele wegen Nichtnutzung einfach verfallen, denke ich auch. Die Frage ist nur, ob mir das dann viel bringt, denn idR werden diese Häuser wahrscheinlich nicht in dem dann herrschenden regionalen Umfeld in vorliegender Form nutzbar sein.


    Holz ist ein äußerst universeller, einfach zu bearbeitender und stabiler/belastbarer Baustoff. Aus diesem Grund haben wir auch einiges an kleinen Balken, Latten, Brettern etc gelagert. Vieles davon ist bereits für verschiedene Anwendungen vorbearbeitet.. Ich will hierzu aber gar nicht groß ins Detail gehen.
    Außerdem ist es einfach leichter einen fertigen Balken zu verwenden, als erst in den Wald zu müssen.. - auch wenn dieser nicht weit weg ist.


    Deine Idee mit dem Entrümpler ist erstmal nicht schlecht, aber glaubst du wirklich dass dann noch Häuser entrümpelt werden, wenn diese ohnehin nicht mehr genutzt werden?

    Die Inflation zieht aktuell mächtig an, wobei ich schon froh bin wenn ich überhaupt noch die gewünschten Dinge bekomme..


    In so weit find ich manche Anlage-Diskussionen derzeit schon sehr zynisch:
    "Edelmetalle sind etwas gefallen halten aber seinen Wert und beweisen sich an Inflationsschutz"
    Abgesehen vom mathematischen Widerspruch in dem Satz frag ich mich dann schon, was mich der Wert zum Euro juckt, wenn dieser gerade inflationiert und immer weniger Realwert hat?
    Gibt's eigentlich die "BigMac" Bewertung noch? - Wäre sicher die bessere Vergleichsmöglichkeit.


    Es ist wie in jeder Krise.. Entscheidend ist alleine physischer Besitz von verwend-/verwertbaren Gütern (Außer ein Starthilfegroschen für die Zeit danach). Und wenn man knappe Güter abzugeben hat, wird vieles leichter..


    @PatroneLupo was bleibt, wenn man einen Balken braucht?
    Wobei man schon froh sein muss überhaupt einen in vernünftiger Qualität zu bekommen. Ich hab im Jahreswechsel 2019/2020 mein Konstruktionsholzlager aufgestockt, weil es notwendig (recht leer) war. Heute würde ich dafür das 5-12fache zahlen müssen und einiges ist wohl seit längerem gar nicht mehr lieferbar..
    Die über 25€ für einen 5x7 Balken kann ich dir aber bestätigen :(

    Vielleicht bin diesbezüglich ja etwas archaisch eingestellt, aber Elektrogrill ?? - Was hat das mit Grillen zu tun??
    Dann kann ich mir meine Steak auch in die Pfanne aufn Herd braten.


    Grillen muss richtiges Holz und Knistern und Feuer sein :thumbup:
    Es geht ja nicht einfach nur ums Essen braten - es geht um Gemeinschaft, nette Gespräche und das eine oder andere Bier. Und wenn das Essen beendet ist sitzt man gemütlich den Abend am Feuer.


    Wobei es bestimmt amüsant ist, wenn ich mir vorstelle wie eine Gruppe um den Elektro-Bruzzler sitzt und im Hintergrund das Aggregat für den notwendigen Strom tuckert [smilie_happy]

    Genau das funktioniert eben nicht mehr bei 5G.


    Während in der Vergangenheit bis 4G, der Funkbetrieb immer auf einen oder mehrere Frequenzbereich definiert war, ist es bei 5G umgekehrt. Hier wurden die anderen Nutzungsbereiche ausgeschlossen und alles andere kann von 5G genutzt werden. Damit entstand erstmals eine Nutzung die sich über sehr weite Bereiche erstreckt und von vorneherein ausschloss dass es sich bei 5G um ein reines Kommunikationsverfahren handelt.


    Entsprechend brächte man sehr viele und vor allem schmalbandige Antennen um das Signal auszufiltern, ohne andere Dienste zu beeinträchtigen.
    Demnach setzt man im Bereiche der X-Fall Kommunikation auch auf sehr schmalbandige Bandfilter die in der Außenhaut einer möglichst sicheren Umhüllung genutzt werden. Damit ist der eigene Betrieb möglich, während alles andere bedämpft wird. Aber selbst mit diesem Aufwand ist keine völlige Ausfilterung des 5G Signals möglich!


    Das Problem bei 5G ist schlicht, dass die Menschen nichts verstehen was damit eigentlich möglich ist und dass es bei böswilliger Nutzung keinen echten Schutz gibt..

    Ich weiß, das ist verwerflich, aber es gibt sonst kaum Anbieter von Reissoßen.
    Und nachdem es bei Amazon als Sparabo wirklich sehr günstig ist, stocke ich gerade meinen Vorrat an Uncle Bens auf (non PC).
    Denn was will ich mit 20 kg Reis, wenn ich keine Soße dazu habe.

    ..und was machst du mit dem restlichen Reis wenn deine geliebte Soße nicht mehr genießbar ist?

    Jain... @ECU
    Man wird sich natürlich zuerst um die Masse, sprich Städte/Ballungszentren kümmern, aber schon vor der ersten Phase wird man auch versuchen die ländliche Bevölkerung möglichst weit mit abzudecken - Vermeidung einer Kontrollgruppe!
    Es gibt sehr viel zu beachten und zu berücksichtigen was in diese Richtung zielt, aber Diskussionen dazu finden eben nicht in einem Forum.
    So wie ein Krieg nicht mit dem ersten Schuss beginnt, ist in dieser Hinsicht der Krieg schon fast erledigt, bevor jemand zur Waffe greift.

    Das ist leider nur eine weiter Strahlungsquelle die die letzte Zeit unter Volk gebracht wurde.


    Bei impulsförmigen Aussendung werden für die Bewertung und Berechnung Äquivalenzwerte verwendet, die zwar für diesen Zweck hilfreich sind, aber auch stark von der Realität abweichen. Mischprodukte aus Reflexionen oder auch Resonanzen werden dabei nicht berücksichtigt. So auch beim EIRP (Equivalent Isotropically Radiated Power), der einen etwas detaillierten Mittelwert darstellt, aber eben mehr nicht.
    Wie der EIRP angewendet wird unterliegt ebenfalls ein gewissen Grenzen dem Zeitgeist.


    Die betrachteten Bereich aus deiner Grafik sind zwar schön anzusehen, bilden aber nicht den Strahlungs- sondern den Erfassungsbereich ab!
    D.h. die wirkliche Strahlungskeule ist weitaus größer, wird von der Umgebung reflektiert und überlagert sich mits sich selbst, aber auch anderen Strahlungen. Die tatsächlichen abgegebenen Peakwerte, also die zeitunabhängigen Spitzenwerte, sind wie Nadelstiche und werden nicht direkt veröffentlich. Aber man kann diese Messen und dann kommen dabei in kurzen Abstand wie bei deinen Foto am Zebrastreifen, auf Werte ist erwiesenermaßen einen Einfluss auf Zellgewebe haben.


    Früher hätten diese System noch einen, wenn auch begrenzten Aufschrei verursacht, aber seit der Spritze sind solche Maßnahmen einfach en vouge.
    Der einzige persönlich mögliche Schutz ist ein Leben in Abgeschiedenheit..

    Umso länger der Vorrat hält, umso besser.

    Hier muss ich dir etwas widersprechen, denn Vorräte wird von dem Meisten mit Nahrung gleichgesetzt.
    Die Vorsorge muss muss so ausgelegt sein, dass alle Grundbedürfnisse des Leben gleichermaßen gedeckt erden können. Jedem ist klar, das ein Vorrat immer irgendwann zu Ende geht und was dann?


    Vorsorge ist weitaus mehr im psychischen und geistigen Bereich angesiedelt - Also mentale Stärke, Kenntnisse/Fähigkeiten, usw.
    Der der sich vorrangig um Vorräte kümmert, wird am Ende eher der sein der auf seinen Vorräten krepiert.


    In vielen Familien wird das Zusammenleben schon im Urlaub kritisch, wenn alle zuhause sind und man etwas näher zusammenrückt. Wenn sich das Leben über Wochen auf einen Raum beschränkt und zusätzlich äußerer Stress dazu kommt, ist der familiäre Kollaps vorprogrammiert.
    Den Rest machen dann falsche Vorstellungen und Einschätzungen der eigenen Situation.