Beiträge von DarkMatter

    Klar kann man sich über diese Nebenerscheinungen aufregen, aber das wird nichts ändern.


    Die Wirtschaft soll zur Gänze vernichtet und der Bürger enteignet werden. So der Plan und genau das wird auch umgesetzt. Ist doch vollkommen egal welche Nase dabei in welcher Position sitzt, der Plan wird weitergeführt.


    Viel wichtiger wäre sich dies zu verinnerlichen und entsprechende persönliche Konsequenzen zu ziehen.
    Wir werden keine Krise bekommen, nach der es wieder ein "normales" Leben gibt. Die "Krise" ist die Zukunft und am Ende stehen nur Hunger und Leid - für die einen mehr und für die anderen weniger.

    Es gibt da viele Dinge auch als pdf im Netz.


    Gebt mal als Suche: "wildpflanzen zum geniesen pdf" ein (ohne Anführungszeichen)


    Da ist mindestens ein Ergebnis, dass gefallen wird !

    Wobei Papier in diesem Fall immer besser ist als elektronisch..
    Papier geht auch ohne Strom und die paar Euro für solche Bücher fallen auch nicht sonderlich ins Gewicht.

    So gesehen leben wir hier vielleicht in einer GS-Blase,

    Ein gewisses Zurückfahren und eine Besinnung auf wahre Werte wäre dringend notwendig und in vielerlei Hinsicht sehr sinnvoll. Aber wie soll das mit den geistig vollkommen degenerierten Volk möglich sein?
    Zu vielaltes Wissen ist verloren und das Bildungssystem ist alleine darauf ausgelegt, dumme und willige Schafe zu produzieren. Das hat richtig gut funktioniert wenn ich mich so umsehe...


    Ja, einige Menschen leben in einer Blase - Da sie dieses Herdenleben nicht wollen und um das was vor der Haustür geschieht auszublenden!

    Wenn Wahlen irgendwas beeinflussen würden,wären Wahlen verboten!

    Ich glaube du hast den Sinn der Wahlen noch nicht verstanden?


    Es geht nicht darum, wo welche Kreuze gemacht, oder wie die Stimmen ausgezählt werden, sondern dass ein Teil der Bevölkerung die Regierung als solche anerkennt.
    Ohne eine Wahl hätte eine Regierung nicht die rechtmäßige Legitimation zur Regierung!
    Dabei ist es nicht interessant ob die Partei nun 5% oder 20% der Bürgerstimmen bekommt.


    Deshalb wird es immer Wahlen geben, auch denn die Stimmen, etc. uninteressant sind.

    Also direkt in Bamberg kommt mir der Spezi Keller in Sinn.
    Tolle Lage, schönes ruhiges Gelände, trotzdem Zentrumsnah und auch Winterbetrieb. Innen-Außen hübsch.
    Wäre optimal für Leute welche mal Bamberg sehen möchten und über ein, zwei Nächte bleiben.


    WBT

    Als eigentlich Nicht-Biertrinker tu ich mir etwas schwer, die Keller zu bewerten, aber am Main bei Kemmern gibt's welche...


    Mir ging es primär darum, das nächste Treffen etwas weiter nördlich zu machen, dass auch die Kollegen aus Südthürigen und Unterfranken eine Chance haben. Hoffe mal es gibt dort welche, die auch interessiert sind?

    Um den Ball mal denen zu zuwerfen, denen der Weg zu weit war:


    Was im Bereich etwa: Coburg - Kulmbach - Forchheim - Haßfurt wäre für euch den interessant?
    Das Treffen muss ja nicht immer am selben Ort stattfinden und Möglichkeiten gibt's in Franken ja auch genügend.


    Also macht mal Vorschläge :thumbup:

    Auf kleinster Stufe kommt man mit einer 100Ah Batterie lässig 100 Stunden weit.

    Einspruch!
    Bei einer Bleibatterie kann man in der Anwendung nur etwa 50% der Kapazität nutzen.
    Mit einer LiFePO4 werden es immerhin rund 80%.


    Elektrochemische Wandler, sprich Batterien/Akkus kann man nicht so einfach A=U x I x t rechnen.
    Die angegeben Kapazität ist ein rechnerisch ermittelter Wert und wird nur unter ganz speziellen Bedingungen erreicht. Der Knackpunkt ist, dabei, dass die Klemmenspannung bei Belastung unter die Mindestspannung der Heizung fällt und diese dann abschaltet.


    Realistisch gesehen sind die Winter bei uns nicht mehr das was sie mal waren. Selbst in einem Vergleichsweise strengen Winter braucht es nur wenig Zusatzheizung, wenn man sich an grundlegende Regeln hält. Wer schon mal mit einigen Personen in einem kleineren Raum war, weiß wie schnell es dort warm wird.
    Die Zusatzheizung kann beispielsweise ein Petroleumlampe, notfalls Kerze, oder einfach die Abwärme vom Kochen sein.
    Man muss sich eben von der Komfortzone in der die ganze Wohnung im Winter +23 Grad hat verabschieden.
    Der Winter ist nun mal keine T-Shirt Jahreszeit und aufgehängte Decken bringen auch sehr viel...
    Wenn man sich in Erinnerung ruft, was Eltern/Großeltern im Winter gemacht haben, kommt man mit relativ wenig Aufwand durch die Kühlere Zeit. Und notfalls bleibt noch der Weg unter die Erde, denn ein im Erdreich liegender Keller bleibt auch im strengeren Winter frostfrei.

    Guter Gedanke, aber wo nimmst den Strom für die Dieselstandheizung her?
    Der Bedarf an elektrischer Energie für die Teile ist gar nicht zu gering.


    Wir haben früher mal versucht Standheizungen in kleineren Diesel-PKW's zu betreiben und sind kläglich gescheitert. Teilweise waren die die Scheiben noch nicht frei, war die Batterie schon am Ende, bzw. nicht mehr startfähig.
    Durch die Vorwärmung des Diesels benötigen die Teile einige Ampere....

    Das ist wie die Legende von der sauberen Windenergie..


    Klar kann man die Vertikale für die Lebensmittelproduktion nutzen, dies ändert an der Situation aber nicht viel. Vertikale Treibhäuser und Tierzucht wird seit langem in vielen Ländern betrieben. Umfassend betrachtet werden dadurch aber nur Probleme konzentriert, bzw. sogar neue geschaffen.
    Die Pflanzen Aufzucht in Treibhaustürmen benötigt die selbe Menge an Luft, Sonne, Wasser, ist aber energieintensiver und hat einen weitaus höheren Düngemittelaufwand. Einfach ausgedrückt spart man an Anbaufläche, benötigt aber zusätzliche Flächen für die Schöpfung/Erzeugung der Hilfsstoffe.
    Im Bereich der Tierzucht scheitern diese Konzepte bereits im Ansatz.


    Im heimischen Garten erscheint sicher vieles sinnvoll, aber selbst bei deinen Erdbeerampeln wirst du einen weitaus höheren Wasserbedarf im Vergleich zu einem Beetanbau haben. Eine Ampel ist nicht das Problem, aber wenn jeder dies tun würde und es in die Hunderttausende geht, würde es zum Problem.


    Alles was in Richtung Selbstversorgung geht ist erstmal sinnvoll, doch erst wenn du von deinem 2-4? Personen Haushalt auf eine 20-40 Köpfige Gruppe gehst, wirst du die auftretenden Probleme als solche erkennen.
    Insbesondere bei der Versorgung mit tierischen Proteinen sind die 20 Personen die Mindestzahl.


    Ich gönn dir deine Erdbeeren, doch von kleinen heimischen Hobbyanbauten auf die Versorgung einer Gruppe oder einer Bevölkerung zu schließen wird nicht funktionieren.
    Du solltest aber auch sehen, was du mit den Erdbeeren erreichst und welcher Aufwand, Ernährungsnutzen für die Handvoll Beeren benötigt wird?


    Der Platzbedarf für die Ernährung eines Menschen wurde vielfach ermittelt und ist interessanterweise global sehr ähnlich. Wir kommen hier auch auf ähnliche Werte, wobei eine Betrachtung von weniger als 20 Personen aus technischen Gründen scheitert.
    Auf die nutzbare Fläche von DE bezogen kommt man dann auch rund 10 Mio. Menschen - ist also nicht meine Schätzung.

    Letztlich bleibt nur Selbstversorgung mit alten Sorten/Saatgut aus eigener Nachzucht oder eben der Dreck fressen. Dabei muss man beachten, dass die Pflanzen/Tiere auch dem Regen und der Luft ausgesetzt sind, die mit Nichten das sind was man diese uns Glauben machen will.
    Eine 100%ige Selbstversorgung wird es jedoch niemals geben, zumindest ist dies im dicht besiedelten DE mit seinen Vorschriften/Gesetzen nicht möglich ist. Man auch beachten, welchen Nebenaufwand beispielsweise ein Produkt wie Milch verursacht. Denn einfach mit der Anschaffung einer Kuh (Schaf, Ziege,..) ist es ja bei Weitem nicht getan. Selbst bei Hühnern wo der Haltungs- und Pflegeaufwand überschaubar ist, müssen Hennen auch mal geschlachtet werden .
    Meiner Meinung sollte man versuchen dem Ideal einer Selbstversorgung möglichst nahe zu kommen, was in einer größeren Familie oder Gruppe etwa zu 80-90% möglich ist. Ab spätestens 50% wird jeder merken, was jedes weiter Prozentchen an Aufwand erzeugt...


    Das Label "BIO" ist aus meiner Erfahrung genauso viel wert, wie die vielen anderen Kennzeichnungen und Bio-Handelsmarken. Das Bio-Produkte auch gesünder oder schadstofffreier sind ist mMn eine nette Mähr.


    "Bioprodukte sind der Teil der Ernte, wo der Bauer beim Pflanzenschutz bzw. der Medikamentengabe nicht erwischt wurde".. So hat mir das mal ein Insider erklärt.


    Für mich ist Bio der selbe Dreck wie alles andere was in den Märkten verkauft wird. Aber wie will ein Fleckchen Erde wie DE sonst auch 80 Mio. Münder füttern??
    Realistisch gesehen reicht die Fläche vlt. vor 10 Mio. und selbst das ist äußerst optimistisch geschätzt.

    allerdings zu den gleichen Preisen wie Aldi/LIDL/usw. für deren Hausmarken verlangen

    War mir nur aufgefallen, als ich zufällig im Real war..


    Sorry, wenn es sich preislich zu den Discountern nichts gibt, aber wir kaufen nur sehr wenig zu und das dann nicht im Supermarkt - Aldi und Co. ganz zu schweigen.
    Nachdem hier einige Foristen immer wieder auf Schnäppchenjagd gehen, hab ich's mal eingestellt.

    aber gleich für 12 Monate?

    Das war jetzt einfach nur bildhaft auf ein Jahr hochgerechnet.


    Lebensmittelvorräte für 1 Jahr zu lagern ist von der Haltbarkeit kein Problem, vom Platzbedarf jedoch schon.


    Was die Verwendung von kleinen Münzen angeht, haben wir uns hier in der Gruppe aber auch mit anderen Gruppen schon oft unterhalten. Das Ergebnis war immer das Selbe: "Was bringt mir in der Krise so ein Goldstückchen?"
    Silber lässt sich zumindest noch für verschiedene Zwecke verwenden, aber großes Interesse zeigte keiner.


    Das Interesse an Gütern die dann gerade benötigt werden, waren sich alle einig, wird größer sein als nach einem "Wertspeicher für später".
    Tauschhandel ist immer äußerst kritisch - Ist aber kein Thema für hier.

    Man muß dem Boden das zurück geben, was man ihm entnommen hat.

    Du musst aber auch sehen, dass die Fläche beispielsweise von Deutschland nur für etwa 10 Mio. Menschen ausreicht.
    In der Theorie ist vieles machbar, aber letztlich setzt der verfügbare Platz einfach seine Grenze.
    Selbstversorgung der Familie aus dem Schrebergarten ist nicht möglich und die meisten Familien haben nicht mal einen Garten!


    Was die Regeneration von Böden betrifft hat der Mensch hier Jahrhunderte an Erfahrung gesammelt (und vielfach wieder vergessen).
    Kunstdünger ist praktisch, aber nicht besser wie natürliche Dünger. Ein weiterer wesentlicher Faktor ist die Rotation der angebauten Pflanzen und robuste Pflanzen (Urnahe Formen).


    Wir bewirtschaften etwa 3000qm und lassen auf weiteren Flächen etwa der selben Größe Getreide etc. für uns anbauen. Zur 100%igen Selbstversorgung reicht das nach jahrelanger Erfahrung dennoch nicht immer aus!
    Daneben kommt die Nutztierhaltung, die auch ihren Teil zu Düngung beiträgt.


    @Smithm der Spaß am Anbau, Ernste, Verwertung,.. ist sicher das Wichtigste. Denn wenn der Spaß geht, laufen alle Bemühungen schnell gegen die Wand.

    @museo del oro das Zauberwort heißt derzeit wohl Diversifikation.


    Hier geht (ging) es primär um EM und Werterhaltung, weshalb ich nicht mit diesen Dingen angefangen habe.
    Aber heute entspricht ein Unze Gold etwas einem Monatslohn, doch wie wird dies in der näheren Zukunft sein?
    Und kann ich dann die Unze wirklich in die Güter des täglichen Bedarfs für ein Monat eintauschen oder bekomm ich nur 1 oder 2 Wochen dafür?


    Ich denke man muss derzeit sehr breit aufgestellt sein und sich eingestehen, das EM eher etwas für die Zeit nach einer Krise sind. Doch dazu muss man erstmal durch die schwere Zeit kommen.


    Die Liste an Bevorratungs- oder Tauschgütern ist sehr lange.. Alkohol, Zigaretten, Lebensmittel, Medikamente, usw. bis zu Fertigkeiten die man anderen zur Verfügung stellen kann.


    Die Entscheidung ob man nun 10 Unzen mehr oder Vorräten für 12 Monate den Vorzug gibt ist jedem selbst überlassen. Ich denke ein zweckmäßiger Weg ist, sich erst um die Krise und dann die Zeit danach zu kümmern.
    Nach der Krise können die EM dann den Neustart der Überlebenden erheblich erleichtern.

    Damit hast du schon recht..


    Aber gab es in der jüngeren Vergangenheit, als EM kein gängiges Zahlungsmittel mehr waren, schon mal derartige Umwälzungen wie gerade eben?
    Ich meine nicht!


    Doch selbst wenn dies so wäre, wäre es mMn vermessen alleine daraus eine Sicherheit für die Zukunft abzuleiten.
    Die Wahrscheinlichkeit das EM einen Wert behalten ist hoch, aber neben dem Wert einer Sache ist eben auch der Zugang zum Markt dafür wichtig.
    Ich mach mir um den Wert weitaus weniger Gedanken, als wie ich EM in etwas für den täglichen Gebrauch tauschen könnte.
    Groß ist die Überlegung zugegeben nicht, weil ich keine Alternative zu EM sehe.
    Also bleibt nur die Hoffnung.