Beiträge von DarkMatter

    Ich finde die Entwicklungen in Foren-Fäden oft sehr interessant..
    Da hat @Salorius II einen Teelichtofen vorgeschlagen, der bei Verwendung guter Teelichter oder anderer Wachskerzen sehr hilfreich sein kann und nun diskutieren wir schon über Feststoffbrennkessel [smilie_blume]


    Bei aller Technikaffinität, sollte man aber auch den Menschen und dessen primären Kälteschutz nicht außer acht lassen. Mit entsprechender Kleidung und in einem begrenzten, windschützten Raum, gibt der Körper immer noch eine Wärmeleitung von 50-80W ab.
    Zumindest die Älteren haben dies evtl. noch alle in ihrer Grundausbildung gelernt, andere wie ich aus Lebenserfahrung.


    Im Ernstfall sollte man die bestehende Heiztechnik frostsicher machen, also Wasser aus dem Heizkreis ablassen und sich auf einen Raum beschränken. Bei 4 Personen sind 16qm völlig ausreichend und halten den Raum in jedem Fall alleine durch ihre Körperwärme frostfrei.
    Eine Kerze oder besser aus Brandschutzgründen ein Teelichtofen (oder Vergleichbares) schafft dann Gemütlichkeit und vertreibt die Gedanken um die Erlebnisse des Tage. Auch wenn ich mich nun für durchgeknallt haltet, aber das meditative flackern einer Kerze hat mich schon über manch schwere Zeit gebracht.

    Wer sich jetzt Bergstiefel auf Vorrat kauft und die einlagert, wird sie bei Bedarf sehr wahrscheinlich nicht mehr nutzen können.
    Das Problem ist herstellerübergreifend und tritt umso häufiger auf, je teurer und "hochwertiger" die Schuhe sind.

    Das Problem tritt bei viele aktuellen Outdoor-Artikeln auf.
    Alles angeblich HighTech, super robust und ultra leicht, doch die Haltbarkeit ist ein riesen Problem!


    Ich nutze viel und gerne wenn es kälter wird meine alten Swagman aus Wollmischgewebe und er ist nach über10 Jahren immer noch in Ordnung. Das Alter und die Nutzung sieht man ihm schon an..
    Viele Bekannte haben sich über die Jahre auch so etwas gekauft: AUs Kunstgewebe, halb so dick und deutlich leichter, aber mehr als 3-4 Jahre hat keines der HighTech-Teile überlebt.
    In der Praxis konnten Sie meinem Dinosaurier auch nicht das Wasser reichen...

    Teelichter mögen ganz praktisch aussehen, aber bitte nehmt stattdessen Wabenkerzen oder füllt entsprechendes Wachs in den unteren Topf. Vor allem wenn ihr dies in kleinen Räumen verwenden wollt!
    Das Paraffin der billigen Teelichter, bzw. dessen Abbrandstoffe sind sehr Gesundheitsschädlich.


    Auf der Terrasse ist das kein Problem, aber in keinen Räumen oder auch mehr als einem Ofen führt das sehr schnell zu beschwerten.


    Die Physik kann man mit so einem Ofen natürlich nicht überlisten: 1 Ofen (Teelicht) reicht um 2m² etwa über 4-5 Stunden zu erwärmen. Das ist in unseren Breiten, max. -10°C, etwa für eine halbe Nacht.

    für 100.000 € ein bewohnbares Haus dürfte schwierig werden,

    "bewohnbar" ist hierbei sicher das Schlüsselwort!


    Wenn du "bewohnbar" als trocken und beheizbar definierst ist das hier in der Region machbar. Das sind meist alte Siedlungshäuser, wo die Bewohner verstorben sind und die Kinder an den 80m²└ Häuschen kein Interesse haben.
    Der Zustand ist meist recht gut und bisschen Grund ist auch oft dabei, aber die Bauart und Ausstattung ist eben das was 80+ jährigen genügt.


    Mehr als ein WoMo ist das aber in jedem Fall, denn die Jagd auf die Mobilhütten ist bei uns ja nicht erst seit C eröffnet worden. Sobald das Teil nicht auf Privatgrund steht, ist der Besuch der Blauen schon gebucht... Könnte ja jemand illegal drin wohnen...


    sieht dann z.B. so aus..
    Sanierungsobjekt! Einfamilienhaus nur 2 km von Bad Rodach entfernt! (immobilienscout24.de)
    WOHNHAUS MIT 77.22m² WOHNFLÄCHE (immobilienscout24.de)

    wie koennte man Nutzen aus der kommenden (?)Inflation ziehen ohne Kleine zu schaedigen?


    Kredit aufnehmen bei Bank?


    Wenn ja welche Klausel soll nicht im Vertrag stehen?

    Nachdem die Menge der Güter/Werte sich nicht ändern wird, wirst du immer jemand schädigen müssen um eigenen Profit einzufahren. - Also das selbe, was du dein Leben lang schon machst.
    Die Frage ist vielmehr, ob du bereit bist dich selbst zu Gunsten der Masse zu schädigen?
    Warum hast du dein Geld den gespart und angelegt, wenn es so viele Menschen da draußen gibt die hungern??


    Wenn persönliche Leistung keinen Nutzen mehr für den einzelnen hat wird über kurz oder lang keiner mehr bereits ein etwas zu leisten und die Zivilisation wird verfallen. In sofern hat Egoismus auch eine gute Seite.


    Ist eine sehr philosophische Frage, aber letztlich hat unser bisschen Egoismus die letzten Jahre doch keinen von uns geschadet [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif]

    Danke @zahedan für deine Beiträge hier [smilie_blume]
    Mal wieder eine schöne Studie über die Psyche des Menschen..
    Und jetzt wird noch die Moral- und Werte-Keule ausgeholt, anstatt das eigene Handeln in Frage zu stellen. Es wird das Gute in der eigenen Situation priorisiert und bis aufs Blut verteidigt, während selbst erkannten Fehler schlicht ignoriert werden!


    Ganz großes Kino, wenn auch mit bekanntem Ausgang für beide Seiten :wall:

    Wir verbrauchen einiges an Honig und Met übers Jahr und bekommen auch öfter mal was von Shop-Anbietern. Ehrlich gesagt ist das Meiste davon ungenießbarer Müll, wobei wir sicherlich etwas höhere Ansprüche haben.


    Du hast sicherlich Imker in der Gegend, einfach schauen wo die Bienenstöcke stehen. Entweder der Imker macht selbst Met oder er weiß, wer der Kollegen den macht. Die richtig guten Sachen gehen unter Hand und nach freundlichem Fragen, war aber schon immer so :D
    Aktuell haben drei Imker hier und einen in der Eifel die uns mit Met versorgen. Die Flasche kostet zu um die 8-10€, abhängig vom verwendeten Honig. Wobei der Met idR schon verkauft ist bevor sich die Bienen an die Arbeit machen. In den letzten Jahren wurden auch hier die Gesetze massiv verschärft, was nicht ohne Folgen blieb.


    Empfehlungen sind schwierig..
    Kronhardt in Düren wäre da der Einzige der mir mit akzeptabler Qualität einfällt.

    oder Du kaufst dir 150-1.000 ha Wald mit Jagdgebiet. Da kanste dann zur Not noch was schießen, Hasen z.B. oder Bäume einschlagen und Waldläufe machen. Macht der Adel so....schon länger.

    Egal was du mit dem Geld des Staates kaufst, bist du immer nur ein Verwalter, der das Gut im Rahmen der staatlichen Vorgaben nutzen darf. Der Adel macht das anderes, der Adel ist auch nicht Bürger wie du, sondern steht über dem Staat.
    DU bist Bürge(r) und haftest mit allem was du hast für den Staat, bzw. die Entscheidungen dessen Regierung. Was du also mit "deinem" Wald machen darfst und was nicht ist nicht deine freie Entscheidung, sondern wird dir vom Eigentümer, dem Staat vorgegeben (Pflege, Aufforstung/Umfrostung, Schonzeiten,..).


    Wenn du immer noch an die Mähr von "Alle Menschen sind gleich" glaubst und dass du frei in diesen Entscheidungen bist, läufst du Gefahr schon bald auf den Boden der Tatsachen zurückgeführt zu werden.

    Es war nur ein Beispiel für ein Thema das mich seit einiger Zeit beschäftigt.
    Nur meine detaillierten Gedanken entstehen eben aus meiner ganz persönlichen Situation, von daher ist das verstehen schon nicht so einfach, weil jeder eine eigenes Leben und eigene Lebensumstände hat.


    Früher sagte man: "Wer streut rutsch nicht"
    Doch in Zeiten in denen das Glatteis als Blitzeis an sehr vielen stellen auftritt, wird das Risiko sehr hoch.


    Sicher sind physische Industriemetelle, wie Silber noch als weitgehend sicher anzusehen, verursachen aber schnell einen Bandscheibenvorfall ;(
    Eine Patentlösung gibt es nicht, ist auch klar, aber andere Menschen haben andere Sichtweisen
    Und mit einer vorgefertigten Meinung/Strategie bekommt man selten neue, nützliche Impulse für das eigene Leben. [smilie_blume]

    Ja, hast du. Aktien lässt du ja außen vor.

    Nein, hab ich nicht..


    Lass uns mal die Zeit mal 10-15 Jahre zurückdrehen, also vor die unübersehbare Finanzkrise.
    Da hat der Max viel gearbeitet, gespart und so ein kleines Vermögen von 250T€ aufgebaut. Dafür bekommt er Zinsen oder Dividende je nach Anlageform. Dann passiert ihm ein Unfall, kann seinen Job nicht mehr ausüben, usw... schnell landet er bei Hartz4 - Nachdem er seine 250€ verbraucht hat, denn bis dahin bekommt er nichts!
    Hätte er damals seine 250T€ in EM oder Bargeld gehabt, hätte er keine Zinsen bekommen, aber wäre dafür nach dem Unfall wesentlich besser gestellt gewesen.


    Das ist nur ein fiktives Beispiel, aber unterm Strich hat man nur das Vermögen, von dem keiner weiß. Denn andernfalls ist das Vermögen schneller weg als man schauen kann.
    Aus dieser Überlegung hab ich meine Werte eben nicht in Mietimmos, Aktien, oder anderen öffentlich bekannten Anlagen geparkt. Den Verlust, durch keine Zinsen, Inflation, etc., sehe ich dabei wie eine Versicherungsprämie.


    Doch heute kommt mit der rechtlichen und gesellschaftlichen Unsicherheit: Finanzkrisen, naher Zusammenbruch, EM und Bargeld Beschränkung,... weitere früher nicht vorhandene Parameter in die Risikokalkulation.


    Deshalb auch meine Suche, bzw. Frag hier nach euren Sichtweisen oder Alternativen

    Nachdem ich zu meiner Überraschung nicht der Einzige zu sein scheine, der sich über aufkommende Risiken Gedanken macht, stellt sich die Frage nach Alternativen?


    Wie bereits geschrieben sehe ich aktuell keine wirklichen Alternativen, wobei mein aktueller Weg (verbrauchen und den Rest 50:50 EM und bar) auch eher früher als später an seine sinnvollen Grenzen kommt.


    Die selbst genutzte Immobilie lasse ich mal außen vor weil diese schwierig zu bewerten ist und letztlich eher einen Nutzwert als Verbrauchswert inne hat. In wirtschaftlich genutzten immo's sehe ich auf Grund der rechtlichen und gesellschaftlichen Veränderungen aktuell keinen Sinn mehr.
    Aktien, Anleihen, etc. sind bekannte und problemlos besteuerbare Guthaben, die im ersteren Fall auch noch ein hohes Risiko beinhalten (wenn es nicht gerade ein Großkonzern ist).
    Bares ist sicher optimal, da es sofort und ohne zusätzlichen Aufwand zum Warenerwerb genutzt werden kann. 5-10% Inflation sind natürlich eine Hausnummer und das desolate Weltfinanzsystem noch mehr. Aber Währungen gibt es viele was eine gewisse Streuung ermöglicht.


    Also was bleibt?
    Hab ich etwas übersehen, oder wie geht ihr mit der Thematik konkret um?


    Augen zu und hoffentlich unbeschadet durchkommen ist wahrscheinlich nicht der beste Weg

    So wie die Schneehöhen in den Vorhersagen dahinschmelzen wird es dann wohl gar keinen Schnee im Flachland mehr geben? - Bei uns hat nachts noch nicht mal Frost..

    @fritz von der Minensuchdrohne zur "Goldspürnase" ist sicher kein großer Schritt mehr.


    Der Grund, warum es bisher nicht umgesetzt wurde liegt wahrscheinlich im noch fehlenden Bedarf oder mangelndem Nutzen für die EM-fördernde Industrie. Denn bei 1,5-2m ist ziemlich Schicht im Schacht.
    Aber in Zukunft als Ausstattung für die staatlichen Häscher oder deren Roboter-Diener durchaus denkbar.


    Wie weit die Technik aktuell in diesem Bereich ist sieht man an dem professionellen Metallsuchgeräten, die dank Multifrequenz-Resonanzscanern eine Goldmünze selbst in einer Stahlkiste sicher lokalisieren können.

    Frag mal gelernte DDR Bürger was in der Sowjetischen Besatzungszone alles verboten gewesen ist und was trotzdem alles möglich war [smilie_happy] . Da wirst Du aus dem Staunen nicht mehr rauskommen.

    Dabei interessieren aber nur die ersten Jahre der DDR und nicht was sich später bildete!
    Mit der zeit werden sich Lücken und Wege finden, das ist schon klar. Aber um diese zu nutzen musst du erstmal dorthin kommen.



    @Magor
    "In kleinen Stückelungen war EM zu Chaos-Tagen m. E. immer ein gut angenommenes Tauschmittel!"
    Aus familiärer Erfahrung kann ich dir sagen, dass das ganz anders abläuft und schnell für alle gefährlich wird.
    Wenn die Krise Fahrt bekommt ist das wichtigste, dass das Zeug gut versteckt ist, denn egal wieviel davon auftaucht, wird immer vermutet dass da noch mehr sein muss.



    Generell rechne ich nicht mit Jahrzehnten der Dunkelheit, sondern eher einem kurzen Abschnitt mit einigen Jahren

    wieso dann nicht auch in Aktien wie Minen investieren ? Wieso nur Gold ? In der Türkei könnte man auch froh über Aktien sein und nicht nur über Gold und hätte zudem ein nettes Plus erwirtschaftet.
    Btw. Wie verhalten sich denn sammler münzen wie Gold pandas bei einem goldverbot ?

    Die grundsätzlich wichtigste Anforderung an eine Anlage ist die Anonymität, denn sonst ist die Anlage schneller weg wie du schauen kannst. Dazu braucht es nicht mal eine Krise, längere Arbeitslosigkeit reicht da schon aus!
    Von daher sind Aktien, Anleihen, Kontoguthaben, Versicherungen,.. alles Anlagen die bekannt und irgendwo registriert sind. Solange alles normal läuft kann man diese nutzen, werden die Fahrwasser jedoch rauer steigt dort auch exponentiell das Risiko.

    Auch wenn viele irgendwann wieder eine Wert in EM sehen, so ist das sehr wahrscheinlich richtig. Aber vom Heute zu dem Irgendwann ist ein langer, steiniger Weg den man erstmal überstehen muss.


    Meine Überlegung war früher, ähnlich wie eure: Eine Unze Gold hat mich vor 20 Jahren ein Monat überleben lassen, dies macht sie auch heute und wird es auch in Zukunft tun.
    Wenn jedoch eine Krise wie sie sich aktuell abzeichnet heraufzieht wird EM erstmal wertlos, weil es während der Krise nicht handelbar ist. Damit ist es vollkommen gleichgültig, wieviel EM ich besitze, ich werde den gesamten Zeitabschnitt, bis es wieder aufwärts geht, auf dem selben Level wie der heutiger Hartzer leben müssen.
    Anders sieht es mit Bargeld aus, das zwar seinen Wert gegen Null verlieren wird, aber die Durststrecke dadurch verkürzt, dass es noch länger zumindest einen gewissen Wert darstellen wird. Damit sind die Chance die Zeit danach überhaupt zu erreichen schon mal etwas besser.


    Die große Frage ist was dann danach kommt, denn ob Gold für mich! dann nochmals einen Wert bekommt weiß ich nicht. Das Szenario: Währungsreform, Digitale Währung und fixer Minimal-Wechselkurs für die Bürger in das neue personalisierte Währungssystem sind ja nicht abwegig. Blaupausen bzw. historische Ereignisse für solche Aktionen gibt es ja genügend.
    Auch wenn EM irgendwo auf der Welt noch einen höheren Wert hat, hilft es mir wenig, wenn ich nicht dorthin gelange. Andererseits werden die EM-Kurse werden heute schon nach belieben manipuliert und eine global abgestimmte EM-Entwertung ist seit Corona sicher auch kein Hirngespinst mehr.


    Das Dumme ist nur dass es außer Barwährung und EM keinerlei Alternativen gibt. Daher ist das möglichst weitgehende investierende Verbrauch und 50:50 beim Rest der von mir bevorzugte Weg.
    Für den Worst-Case wenn beides den Bach runter geht, war es nur der Rest den ich zum heutigen Zeitpunkt nicht verbrauchen konnte - Anders ausgedrückt der Rest der heute wertlos für mich war.
    Dennoch eine bittere Vorstellung ;(

    @HansE
    Danke für den Beitrag, der sicher alle Möglichkeiten beleuchtet, aber eben auch keine zuverlässige Antwort geben kann [smilie_blume]


    Im Kern sehe ich das so wie du. Der Erwerb ist noch machbar, auch wenn das für mich rund 100km Entfernung zum nächsten Händler sind, aber beim Verkauf tun sich schon größere Schwierigkeiten auf. Direkt haben will das Zeug keiner und selbst die Banken hier im Ort sträuben sich gegen eine Ankauf.
    Man kann sein Gold und Silber dort abgeben und bekommt dann innerhalb einer Woche den Tauschwert mitgeteilt. Also den niedrigsten Wert der letzten Tage... Naja, dann kann man entscheiden ob man es verkauft oder nicht.
    Bereits im Falle einer Ausgangsbeschränkung ist das Zeug jedoch erstmal vollkommen wertlos, weil die Bank dann keine Termine mehr dafür vergibt. Sollte ein Verbot kommen, hat sich die Sache ohnehin erledigt und auch eine Auslandslagerung bringt mir dann nichts, weil ich entweder nicht ran komme oder es nicht in der nationalen Geldkreislauf bringen und gegen Euro tauschen kann.
    Ich habe zu dieser Thematik auch schon mal eine Frage hier gestellt, jedoch keine Antwort bekommen.. ||


    Aber als alternative Sparmöglichkeit zu aktuellen Bargeld-Währungen bleibt eben aber nur EM, das jedoch andere Risiken aufwirft, aber keineswegs risikofrei ist.
    Ich habe die letzten Monate öfter darüber nachgedacht, ob es richtig war mein EM vor einem Jahr fast komplett zu verkaufen und komme immer wieder zum selben Schluss: JA - es war für mich eine richtige Entscheidung.


    "Schwieriges Thema - schwere Entscheidung" - Wahre Wort und wie meistens weiß man erst in der Zukunft ob die Entscheidung richtig war. So bleibt es jedem seine Entscheidung bzw. seine Risikokalkulation die er auf Basis seiner Lebenssituation treffen muss - Ich wünsche jeden ein glückliches Händchen dabei :thumbup:


    Nachtrag:


    Meine Weggang aus DE war eigentlich schon in trockenen Tüchern als mich das Leben einholte. Aber aus heutiger Sicht ist das nicht mehr schlimm, denn es hätte ohnehin nicht viel gebracht und auch die mal angedachten Alternativen zu Ungarn sind heute uninteressant geworden. Echte Vorteile und Sicherheit ergäben diese auch nicht mehr.

    im Haus war, da es draußen aus ziemlich kalt war und man vor lauter Nebel kaum die Hand gesehen hat.

    Die Funker sind da etwas härter... Hauptsache das Funkgerät hats schön warm :thumbsup:


    Ich war die ganze Nacht, Von Samstag Abend bis Sonntag Nachmittag auf Band, weil die Bedingungen derzeit wirklich sehr gut sind. Die Belohnung waren viele DX-Verbindungen, mit dem Highlight Südafrika am Sonntag Mittag auf 27.285 USB.


    Aber bei aller Freude wars saukalt...

    Ich denken dass auch einige hier aus dem Forum die letzte Zeit mal reingehört haben und sich jetzt vielleicht wundern dass es plötzlich so still ist?


    Keine Sorge das Netzwerk ist noch da und läuft auch, nur sind die Verbindungstests mittlerweile abgeschlossen, bzw. laufen nur noch vereinzelte kleine lokale Tests mit geringer Leistung.
    Damit sind die meisten Stationen nun erstmal Stand-by gegangen und senden auch keine Statusmitteilungen oder Activity Baken mehr.


    Falls eine entsprechende Entwicklung eintreten sollte, gehen die Station wieder in den üblichen betrieb. Dann einfach die bereits bekannten lokalen Frequenzen anwählen oder den Band-Suchlauf starten..