So wie die Schneehöhen in den Vorhersagen dahinschmelzen wird es dann wohl gar keinen Schnee im Flachland mehr geben? - Bei uns hat nachts noch nicht mal Frost..
Beiträge von DarkMatter
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@fritz von der Minensuchdrohne zur "Goldspürnase" ist sicher kein großer Schritt mehr.
Der Grund, warum es bisher nicht umgesetzt wurde liegt wahrscheinlich im noch fehlenden Bedarf oder mangelndem Nutzen für die EM-fördernde Industrie. Denn bei 1,5-2m ist ziemlich Schicht im Schacht.
Aber in Zukunft als Ausstattung für die staatlichen Häscher oder deren Roboter-Diener durchaus denkbar.Wie weit die Technik aktuell in diesem Bereich ist sieht man an dem professionellen Metallsuchgeräten, die dank Multifrequenz-Resonanzscanern eine Goldmünze selbst in einer Stahlkiste sicher lokalisieren können.
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Frag mal gelernte DDR Bürger was in der Sowjetischen Besatzungszone alles verboten gewesen ist und was trotzdem alles möglich war
. Da wirst Du aus dem Staunen nicht mehr rauskommen.Dabei interessieren aber nur die ersten Jahre der DDR und nicht was sich später bildete!
Mit der zeit werden sich Lücken und Wege finden, das ist schon klar. Aber um diese zu nutzen musst du erstmal dorthin kommen.@Magor
"In kleinen Stückelungen war EM zu Chaos-Tagen m. E. immer ein gut angenommenes Tauschmittel!"
Aus familiärer Erfahrung kann ich dir sagen, dass das ganz anders abläuft und schnell für alle gefährlich wird.
Wenn die Krise Fahrt bekommt ist das wichtigste, dass das Zeug gut versteckt ist, denn egal wieviel davon auftaucht, wird immer vermutet dass da noch mehr sein muss.Generell rechne ich nicht mit Jahrzehnten der Dunkelheit, sondern eher einem kurzen Abschnitt mit einigen Jahren
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wieso dann nicht auch in Aktien wie Minen investieren ? Wieso nur Gold ? In der Türkei könnte man auch froh über Aktien sein und nicht nur über Gold und hätte zudem ein nettes Plus erwirtschaftet.
Btw. Wie verhalten sich denn sammler münzen wie Gold pandas bei einem goldverbot ?Die grundsätzlich wichtigste Anforderung an eine Anlage ist die Anonymität, denn sonst ist die Anlage schneller weg wie du schauen kannst. Dazu braucht es nicht mal eine Krise, längere Arbeitslosigkeit reicht da schon aus!
Von daher sind Aktien, Anleihen, Kontoguthaben, Versicherungen,.. alles Anlagen die bekannt und irgendwo registriert sind. Solange alles normal läuft kann man diese nutzen, werden die Fahrwasser jedoch rauer steigt dort auch exponentiell das Risiko. -
Auch wenn viele irgendwann wieder eine Wert in EM sehen, so ist das sehr wahrscheinlich richtig. Aber vom Heute zu dem Irgendwann ist ein langer, steiniger Weg den man erstmal überstehen muss.
Meine Überlegung war früher, ähnlich wie eure: Eine Unze Gold hat mich vor 20 Jahren ein Monat überleben lassen, dies macht sie auch heute und wird es auch in Zukunft tun.
Wenn jedoch eine Krise wie sie sich aktuell abzeichnet heraufzieht wird EM erstmal wertlos, weil es während der Krise nicht handelbar ist. Damit ist es vollkommen gleichgültig, wieviel EM ich besitze, ich werde den gesamten Zeitabschnitt, bis es wieder aufwärts geht, auf dem selben Level wie der heutiger Hartzer leben müssen.
Anders sieht es mit Bargeld aus, das zwar seinen Wert gegen Null verlieren wird, aber die Durststrecke dadurch verkürzt, dass es noch länger zumindest einen gewissen Wert darstellen wird. Damit sind die Chance die Zeit danach überhaupt zu erreichen schon mal etwas besser.Die große Frage ist was dann danach kommt, denn ob Gold für mich! dann nochmals einen Wert bekommt weiß ich nicht. Das Szenario: Währungsreform, Digitale Währung und fixer Minimal-Wechselkurs für die Bürger in das neue personalisierte Währungssystem sind ja nicht abwegig. Blaupausen bzw. historische Ereignisse für solche Aktionen gibt es ja genügend.
Auch wenn EM irgendwo auf der Welt noch einen höheren Wert hat, hilft es mir wenig, wenn ich nicht dorthin gelange. Andererseits werden die EM-Kurse werden heute schon nach belieben manipuliert und eine global abgestimmte EM-Entwertung ist seit Corona sicher auch kein Hirngespinst mehr.Das Dumme ist nur dass es außer Barwährung und EM keinerlei Alternativen gibt. Daher ist das möglichst weitgehende investierende Verbrauch und 50:50 beim Rest der von mir bevorzugte Weg.
Für den Worst-Case wenn beides den Bach runter geht, war es nur der Rest den ich zum heutigen Zeitpunkt nicht verbrauchen konnte - Anders ausgedrückt der Rest der heute wertlos für mich war.
Dennoch eine bittere Vorstellung
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@HansE
Danke für den Beitrag, der sicher alle Möglichkeiten beleuchtet, aber eben auch keine zuverlässige Antwort geben kann![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
Im Kern sehe ich das so wie du. Der Erwerb ist noch machbar, auch wenn das für mich rund 100km Entfernung zum nächsten Händler sind, aber beim Verkauf tun sich schon größere Schwierigkeiten auf. Direkt haben will das Zeug keiner und selbst die Banken hier im Ort sträuben sich gegen eine Ankauf.
Man kann sein Gold und Silber dort abgeben und bekommt dann innerhalb einer Woche den Tauschwert mitgeteilt. Also den niedrigsten Wert der letzten Tage... Naja, dann kann man entscheiden ob man es verkauft oder nicht.
Bereits im Falle einer Ausgangsbeschränkung ist das Zeug jedoch erstmal vollkommen wertlos, weil die Bank dann keine Termine mehr dafür vergibt. Sollte ein Verbot kommen, hat sich die Sache ohnehin erledigt und auch eine Auslandslagerung bringt mir dann nichts, weil ich entweder nicht ran komme oder es nicht in der nationalen Geldkreislauf bringen und gegen Euro tauschen kann.
Ich habe zu dieser Thematik auch schon mal eine Frage hier gestellt, jedoch keine Antwort bekommen..
Aber als alternative Sparmöglichkeit zu aktuellen Bargeld-Währungen bleibt eben aber nur EM, das jedoch andere Risiken aufwirft, aber keineswegs risikofrei ist.
Ich habe die letzten Monate öfter darüber nachgedacht, ob es richtig war mein EM vor einem Jahr fast komplett zu verkaufen und komme immer wieder zum selben Schluss: JA - es war für mich eine richtige Entscheidung."Schwieriges Thema - schwere Entscheidung" - Wahre Wort und wie meistens weiß man erst in der Zukunft ob die Entscheidung richtig war. So bleibt es jedem seine Entscheidung bzw. seine Risikokalkulation die er auf Basis seiner Lebenssituation treffen muss - Ich wünsche jeden ein glückliches Händchen dabei

Nachtrag:
Meine Weggang aus DE war eigentlich schon in trockenen Tüchern als mich das Leben einholte. Aber aus heutiger Sicht ist das nicht mehr schlimm, denn es hätte ohnehin nicht viel gebracht und auch die mal angedachten Alternativen zu Ungarn sind heute uninteressant geworden. Echte Vorteile und Sicherheit ergäben diese auch nicht mehr.
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im Haus war, da es draußen aus ziemlich kalt war und man vor lauter Nebel kaum die Hand gesehen hat.
Die Funker sind da etwas härter... Hauptsache das Funkgerät hats schön warm

Ich war die ganze Nacht, Von Samstag Abend bis Sonntag Nachmittag auf Band, weil die Bedingungen derzeit wirklich sehr gut sind. Die Belohnung waren viele DX-Verbindungen, mit dem Highlight Südafrika am Sonntag Mittag auf 27.285 USB.
Aber bei aller Freude wars saukalt...
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Ich denken dass auch einige hier aus dem Forum die letzte Zeit mal reingehört haben und sich jetzt vielleicht wundern dass es plötzlich so still ist?
Keine Sorge das Netzwerk ist noch da und läuft auch, nur sind die Verbindungstests mittlerweile abgeschlossen, bzw. laufen nur noch vereinzelte kleine lokale Tests mit geringer Leistung.
Damit sind die meisten Stationen nun erstmal Stand-by gegangen und senden auch keine Statusmitteilungen oder Activity Baken mehr.Falls eine entsprechende Entwicklung eintreten sollte, gehen die Station wieder in den üblichen betrieb. Dann einfach die bereits bekannten lokalen Frequenzen anwählen oder den Band-Suchlauf starten..
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Der Mechaniker alter Schule wird die Krise sehr gut überstehen, ob sich seine Lage danach so sehr verschlechtert werden wir sehen.
Es ging mir um heute und die nähere Zukunft, was "danach" kommt ist schwer zu sagen. Aber wer was kann, will und gesund ist, wird es in (fast) jedem Fall besser haben als die Masse.
Der mögliche "fast Fall" macht mir jedoch einige Gedanken, da ich damit schon in der Vergangenheit zu tun hatte. - Hoffentlich täusche ich mich. -
@Wurschtler auch wenn wir sonst recht ähnlich denken, aber ich denke da kollabiert nichts, nur weil 5% der Unternehmen ausfallen. Selbst wenn es 10% oder 20% wird das nur wenig Auswirkungen haben, den die Masse wird mit anderen Dingen beschäftigt!
Wenn es im Unternehmen Kündigungen gibt ist doch der erste Gedanke: "Hoffentlich trifft es mich nicht", anstatt das Unternehmen an sich zu hinterfragen. Dann werden Zugeständnisse gemacht, die nur dazu dienen das die Führung/Inhaber einen noch größeren Teil aus dem Unternehmen herausholen können. Am Ende kommt dann das Gejammer, weil man als AN ja alles versucht hat!Der Zusammenbruch wird kommen, das steht außer Frage, aber nicht weil ein Unternehmen seinen Betrieb einstellt, sondern weil das System von oben herab die Wirtschaft zerstört.
Der heute Schlaue nutzt das System, z.B. ALG statt Job, weil bis 2023 das meiste gelaufen sein sollte und wer weiß ob die Zahlung überhaupt noch so lange geleistet wird? Für Unternehmer gibt es vergleichbare Möglichkeiten..
Persönliche Konzentration auf Gesundheit, Familie/Beziehungen, usw. an statt Karrieredenken oder Wachstum/Vermögensmehrung.Widerstand lohnt sich gegenwärtig nur in soweit als er zum hinauszögern des Unvermeidlichen und der System(aus)nutzung hilft, denn etwas dadurch abwenden ist Illusion.
Offener Widerstand macht erst Sinn wenn es dafür einen Boden/eine zuverlässigen Blick auf die Zeit danach gibt.Somit bin ich bei deinem letzten Satz wieder zu 100% bei dir
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@noli.melavo deine Entscheidung in Ehren, aber was bringt selbst es wenn einige Unternehmen das auch so durchziehen? - Es ist ein Griff nach einem schon abgeknickten Strohhalm!
Wenn ich heute morgen wieder lese was hier und in anderen Foren so geschrieben wurde, dann sind das völlig sinnfreie Ideen die aus einem Blasendenken heraus entstanden sind.
Natürlich hätte es Auswirkungen wenn plötzlich alle Handwerker ihre Werkzeuge nieder legen und ihre Unternehmen schließen. Aber diese Annahme ist eine Illusion, weil es eben auch viele systemkonforme Handwerker gibt. Geht man mal ganz euphorisch von 50:50 aus, dann würden eben 50% ihren Betrieb einstellen und die anderen 50% sich über die Mehraufträge und freien Fachkräfte freuen.
In der Realität wird das 50:50 aber eher ein 95:5 für die Systemlinge werden.Außerdem musst durch auch sehen wie viel Unternehmen aktuell als Zombies am Markt agieren und wie viele mittlerweile durch C-Nebenerscheinungen zu solchen werden. Wenn ich hier in den örtlichen Unternehmerverein schaue, haben die Meisten "aufgegeben" und Jeder!!! versucht seine Schäfchen noch ins trockene zu bringen. Dabei macht es keinen Unterschied ob diese nun Systemlinge oder Gegner sind. Aber "aufgegeben" bedeutet eben nicht das Unternehmen bewusst zu schließen, sondern seine Strategie auf die Befriedigung der persönliche Seite zu verändern. Es sind einfach familiäre (von mir aus auch egoistische) und nicht mehr unternehmerische Entscheidungen, die dort getroffen wurden.
Dazu kommen die Unternehmen aus den Branchen die in Zukunft weitweniger nachgefragt werde, wie um den Bereich der Automobiltechnik, Freizeit und Veranstaltung, Altenpflege, usw.
Das Problem, welches ich seit langen sehe, sind die Überlagerungen von Veränderungswellen und die am gegenüberliegenden Unternehmer (wie Arbeitnehmer), in ihren Blasen und mit Scheuklappen an den Augen. Diese sehen dann in dem Schaumkrönchen den Silberstreifen am Horizont und wundern sich warum dann das Wasser plötzlich höher wird..
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Das Problem, was du vielleicht nicht kennst, wenn dein Klo unterhalb des Kanalanschlusses liegt.
Ja, sowas gibt es bei uns nicht, da der Grundwasserspielgel keine 2m unter der Oberfläche liegt.
Hatte ich in deinem Kommentar überlesen
Wir haben ja nicht mal einen Regenwasserkanal hier und das Schmutzwasser geht im Fall der Fälle auch direkt in den Fluss. Im Notfall... naja, denke du verstehst schon und wohnst nicht flussabwärts von mir![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
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@Knallsilber oha, die Komfortzonenedition der Ruheinsel für Wohlstandscamper
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Wenn ich sowas sehe dann frag ich mich, warum die Leute nicht einfach einen Eimer Wasser neben das heimische Klo stellen?
Aber das ist eben so in einem Land ohne Grundwehrdienst... -
@Salorius II ich denke das die Betrachtung zur "wieder in den Kreislaufbringung von EM" hier in diesem Forum bringt nicht viel. Ich sehe bei EM große Risiken und habe deshalb auch wenig, viele hier im Forum sehen das anders und haben entsprechend mehr - Für mich kein Problem: Leben und leben lassen
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Der staatliche Zugriff bezog sich aber weniger auf EM sondern vorrangig auf Immobilien. - Etwas was hier schon mehrmals diskutiert wurde.
Bei der Entscheidung EM oder Immo, gibt es aus meiner Sicht viele Parameter zu bedenken, aber risikofrei ist eben keine der beiden Möglichkeiten. Vor dem Kauf einer Immo, wie @KROESUS diese beschreibt, sollte man jedoch auch die persönlichen Möglichkeiten der Nutzung sehen: Kenntnisse, Gesundheit, Alter,... Denn so ein Nutzgarten macht auch viel Arbeit bevor er Früchte abwirft.
Außerdem sollte man nicht vergessen, dass der Staat "überschüssige Immobilien" schon einmal für die Unterbringung Bedürftige enteignet hat. Das Häuschen am Waldrand, das meine Großelter damals bekommen haben, ist noch heute in unserem Besitz.Wäre die Entscheidung einfach hätte er die Frage sicher nicht gestellt..
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wie schaetzt Ihr es ein?
Einerseits rollt der Inflationszug an und Immigranten kommen ins Land, andererseits sind die Sterberaten die letzten 2 Monate hoeher als normal
Was ist besser, ein kleines Bauernhaus in ordentlichem Zustand mit Garten in einem schwaebischen Dorf oder 3 Kilo Gold?

Ich denke dass die Hauspreise jetzt nicht mehr steigen als der Goldpreis steigen wird
Kann mich aber auch taeuschen, Nachfrage ist noch enorm und wenn die Bank billig Darlehen gibt passt es ja auch
Das kommt drauf an wo du aktuell wohnst und ob du ein kleines Bauernhaus überhaupt nutzen kannst?
Ich wohne außerhalb der Stadt und war vor einem Jahr auch an einer ähnlichen Entscheidung: Investiere ich weiter hier oder kaufe ich noch etwas tiefer im Nirgendwo etwas dazu?
Ich bzw. wir haben uns aber mittlerweile dagegen entschieden, weil das Eigentum dem Staat bekannt ist (Grundbuch), Pachten zu problematisch und die Überlegung einen grundlegenden Haken hat.
Der Nebenwohnsitz muss im Notfall auch erreichbar sein und deshalb in der Nähe liegen als nur soweit entfernt, dass wir auch im Fall der Fälle schnell dorthin kommen könnten - Notfalls zu Fuß. Nur wie groß ist den der verbleibende regionale Nutzen, wenn die regionale Distanz nur vergleichsweise klein ist?Der Nutzen von EM (leider habe ich dazu keine Antwort im anderen Faden bekommen)ist aus meiner Sicht allenfalls nach der Krise möglich. Von daher sehe ich auch keinen Sinn eine größere Position zu erwerben.
Also wenn du, dort wo du aktuell wohnst die Situation als weitgehend abschätzbar ansiehst dann investiere evtl. eher dort, als noch etwas Zusätzliches zu kaufen. Letztlich sehe ich EM , Immo, etc. ähnlich problematisch, denn ob du die Werte gegen Verlust/Staatlichem Zugriff schützen kannst ist fraglich, ob man diese nach der Krise wieder in den Kreislauf zurückbringen kann noch unsicherer.
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@Salorius II ist es nicht immer so dass man als Verkäufer vom realen Verkaufserlös hochrechnet?
Die Verteilung ist durch nur Makulatur, denn wenn ich als Verkäufer z.B. 250 T€ erzielen möchte, dann rechne ich logischerweise vorher meine Verkaufsnebenkosten dazu.
Der Verkaufspreis für einen Käufer sind dann eben 270 T€ und fertig.Vom Ablauf und der Betrachtung zur gesetzlichen Regelung hast du schon Recht, aber die Praxis ist etwas anderes und solche Verteilungsregelungen lauf zumeist ins Leere (bzw. alleine zu Lasten des Käufers)
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Solche Vorfälle oder staatliche Übergriffe gab es immer wieder, wobei der Umgang der Besucher mit dem Problem früher ein anderer war. Klar gab es kein FB, nicht mal Handys, aber ich kann mich noch gut an wilde Szenen erinnern, wenn von staatlicher Seit plötzlich Auftritte untersagt wurden.. Hab einige Narben aus der Zeit behalten.
Eigentlich gab es nur 2 Möglichkeiten: Entweder der Auftritt kam doch zustande, oder die Lokation samt Umgebung hat gelitten. Nur klein beigeben war für uns nicht drin! - Auch wenn wir immer versucht haben die Probleme sachlich und respektvoll zu klären (ging leider nicht immer..)
Im Vergleich dazu eines meiner letzten Konzerte in der alten Zeit (2019). Nach zwei Vorgruppen wurde das Konzert des Hauptakts vom Ordnungsamt untersagt. Die Reaktion darauf war betroffen Ruhe im Saal
Also bin ich mit einigen anderen Rentnern auf die Bühne geklettert und haben die nette Frau, samt Kollegen vom örtlichen Ordnungsamt zur Rede gestellt. Nach einer halben Stunde Diskussion stellte sich heraus, dass es nur um drei Titel ging, den die Band nicht spielen sollte und das Konzert konnte stattfinden. War eine tolles Entgegenkommen von der Frau, die zeigte dass man in ihrem Job auch einen gewissen Handlungsspielraum hat
Also fand das Konzert mit etwas Verspätung dennoch statt - In einer fast leeren Halle mit einem Durchschnittsalter um die 50. Denn der Großteil der "jüngeren" Besucher war bereits mit eingeklemmtem Schwanz nach Hause gegangen.. -
WACKEN wird abgesagt!? Zu meiner Zeit hätten wir das Ding durchgezogen und eventuelle Ordnungskräfte im Schlamm gewälzt....
Bin zwar von der schwarzen Zunft, aber mal ganz realistisch betrachtet, was ist denn heute noch von der Metal oder in meinem Fall Schwarzen Szene geblieben?
Wir die die Szene begründet haben sind heute im Rentenalter und für das was vor allem die letzten 20 Jahre nach kam, ist seine Mischung aus Karneval mit Musik! Da geht es um Fun und Selbstdarstellung, aber schon lange nicht mehr das Eintreten für eigene Überzeugungen - Soweit die heutigen sog. Szene-Mitglieder überhaupt noch Überzeugungen kennen/haben..Wenn ich mich erinnere gegen welche Widerstände und Vorurteile wir damals gekämpft haben. Wir waren die Außenseiter der Gesellschaft, die die man mied und denen man ging. Aber wir haben unsere Lebensphilosophie verteidigt und letztlich unseren Platz bekommen.. Ich hab noch die Anfänge von Wacken als nicht genehmiget Veranstaltung mitbekommen...
Heute beschwert man sich danach auf FB, dass der Kaffee nicht geschmeckt hat oder die Sanitäranlagen zu dreckig waren, anstatt vor Ort einfach mit den Zuständigen zu reden - und Sanitärablagen
Zufällige jemand hier der in der 1990er auf dem WGT war, als wir uns noch auf dem Sportplatz trafen?Die Szenen sind tot bzw. bestehen nur noch aus den Rentnern die diese damals begründet haben.
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Ich lese hier nun eine Weile mit, auch wenn das mangels Masse nicht ganz so wein Thema ist.
Doch ich hätte eine Frage zu Edelmetalle raus aus DE oder der EU:Wenn man dann auch seinen Wohnsitz in das jeweilige Land verlegt verstehe ich den Sinn dahinter. Aber wenn man seine Werte ins Ausland verlagert und selbst in der EU weiterlebt, wie will man dann diese Werte später in eine digitale bzw. presonengebundene Digitalwährung bekommen?
Oder sollen die Münzen dann als Schattenwährung oder so etwas wie Schwarzgeld genutzt werden?Klärt mich bitte mal auf
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