Beiträge von DarkMatter

    Es gibt aber auch Menschen, die ihre Rücklagen für ihren demnächst anstehenden Ruhestand vorgesehen und nicht mehr die Zeit haben, nach der Krise nochmal neue zu schaffen. Denen droht dann die Altersarmut, obwohl sie beizeiten was zurückgelegt hatten...

    Diese Aussage liegt irgendwo zwischen Geiz und Gier, ist aber nichts Neues. Es soll auch früher schon Millionäre gegeben haben die wie Bettler lebten um ihren Reichtum zu erhalten bzw. zu mehren.


    Wenn das jemand freiwillig macht, also auch das was du beschreibst ist das dessen freie Entscheidung. Denn wer stirbt schon gerne arm?
    Tut mir Leid, aber für diese Menschen hab ich keinerlei Verständnis bzw. Mitleid.

    Ja das sagst du jetzt. Die Frage ist wie weit sich das steigert. Wenn es zu 2G am Arbeitsplatz kommen sollte und du vollständig aus dem Leben rausgedrängt wirst, inkl. kein Arbeitslosengeld oder gar Kontosperrung, was dann?
    Willst du dein restlichen Leben in der Kanalisation verbringen?

    Es ist aktuell alles nur ein Spiel mit ein bisschen Angst, kein Zwang, keine wirklichen Einschränkungen,.. und dennoch fallen die Menschen reihenweise um. .. oder machen sich Gedanken um den richtigen Umfallzeitpunkt.
    Was für eine kranke Gesellschaft.. :wall:


    Wir reden hier auch nicht von der ewigen Zukunft, sondern einem Prozess, einem Zeitabschnitt oder eben einigen Jahren..
    Die meisten Menschen werden durch die Veränderungen, ihren Job dabei früher oder später verlieren. Die Frage ist, ob man treudeutsch wartet bis der Entsorgungsbescheid (Kündigung) kommt oder sich gleich krank fühlt (Psyche wegen dem Stress)?
    Wenn dann der Job weg ist gibt's erst mal ALG und danach kommen die persönlichen Reserven. So kommt man locker paar Jahre ohne größere Einschränkungen durch. - Auch ohne Kanalisation..
    Derjenige der heute keine entsprechenden Rücklagen hat ist selbst schuld, denn der hat seit mind. 10 Jahren einfach geschlafen oder die Grille gemacht!


    Bei der Betrachtung der Veränderungen ist es ein Fehler einen Silberstreifen am Horizont sehen zu wollen, aber ebenso falsch ist es alles nur schwarz und hoffnungslos zu sehen. Was alleine zählt ist Realismus (gesunder Menschenverstand) und Pragmatismus bei der Suche nach dem persönlichen Weg. Das Wichtigste ist dabei die Gesundheit und das nicht erst seit heute, dies umfasst auch die psychische Gesundheit!


    Also konkret zu deinen Fragen:
    Dinge die dich nicht berühren betreffen dich auch nicht und so sind diese "Steigerungen" Blödsinn. Denn entweder trifft es dich oder nicht - dazwischen steigert sich gar nichts.
    Eine Gesellschaft bildet sich aus Individuen die eine gemeinsame Kultur, Einstellungen, etc. zumindest zeitweise teilen - Wenn du dich als Außenseiter fühlst, bist eben kein Teil dieser Gesellschaft. Da drängt dich auch keiner raus, weil dies gar nicht geht, wenn du kein Teil davon bist - Vielmehr hat sich wahrscheinlich nur deine Einstellung geändert womit Du in dieser Gesellschaft nun falsch bist!
    Kein Job kein Geld, kein Konto hab ich oben schon angesprochen.


    Ich hab die Gesellschaft von der du sprichst schon vor Jahren verlassen und führe seither ein freieres, erfüllteres und glücklicheres Leben. Was ging habe ich direkt physisch vollzogen und andere Dinge wie z.B Besitz, Staat/Steuern, usw. eben so weit es geht und den kleine Rest mental.

    @Wurschtler auch wenn wir sonst recht ähnlich denken, aber ich denke da kollabiert nichts, nur weil 5% der Unternehmen ausfallen. Selbst wenn es 10% oder 20% wird das nur wenig Auswirkungen haben, den die Masse wird mit anderen Dingen beschäftigt!
    Wenn es im Unternehmen Kündigungen gibt ist doch der erste Gedanke: "Hoffentlich trifft es mich nicht", anstatt das Unternehmen an sich zu hinterfragen. Dann werden Zugeständnisse gemacht, die nur dazu dienen das die Führung/Inhaber einen noch größeren Teil aus dem Unternehmen herausholen können. Am Ende kommt dann das Gejammer, weil man als AN ja alles versucht hat!


    Der Zusammenbruch wird kommen, das steht außer Frage, aber nicht weil ein Unternehmen seinen Betrieb einstellt, sondern weil das System von oben herab die Wirtschaft zerstört.


    Der heute Schlaue nutzt das System, z.B. ALG statt Job, weil bis 2023 das meiste gelaufen sein sollte und wer weiß ob die Zahlung überhaupt noch so lange geleistet wird? Für Unternehmer gibt es vergleichbare Möglichkeiten..
    Persönliche Konzentration auf Gesundheit, Familie/Beziehungen, usw. an statt Karrieredenken oder Wachstum/Vermögensmehrung.


    Widerstand lohnt sich gegenwärtig nur in soweit als er zum hinauszögern des Unvermeidlichen und der System(aus)nutzung hilft, denn etwas dadurch abwenden ist Illusion.
    Offener Widerstand macht erst Sinn wenn es dafür einen Boden/eine zuverlässigen Blick auf die Zeit danach gibt.


    Somit bin ich bei deinem letzten Satz wieder zu 100% bei dir [smilie_blume]

    @noli.melavo deine Entscheidung in Ehren, aber was bringt selbst es wenn einige Unternehmen das auch so durchziehen? - Es ist ein Griff nach einem schon abgeknickten Strohhalm!


    Wenn ich heute morgen wieder lese was hier und in anderen Foren so geschrieben wurde, dann sind das völlig sinnfreie Ideen die aus einem Blasendenken heraus entstanden sind.


    Natürlich hätte es Auswirkungen wenn plötzlich alle Handwerker ihre Werkzeuge nieder legen und ihre Unternehmen schließen. Aber diese Annahme ist eine Illusion, weil es eben auch viele systemkonforme Handwerker gibt. Geht man mal ganz euphorisch von 50:50 aus, dann würden eben 50% ihren Betrieb einstellen und die anderen 50% sich über die Mehraufträge und freien Fachkräfte freuen.
    In der Realität wird das 50:50 aber eher ein 95:5 für die Systemlinge werden.


    Außerdem musst durch auch sehen wie viel Unternehmen aktuell als Zombies am Markt agieren und wie viele mittlerweile durch C-Nebenerscheinungen zu solchen werden. Wenn ich hier in den örtlichen Unternehmerverein schaue, haben die Meisten "aufgegeben" und Jeder!!! versucht seine Schäfchen noch ins trockene zu bringen. Dabei macht es keinen Unterschied ob diese nun Systemlinge oder Gegner sind. Aber "aufgegeben" bedeutet eben nicht das Unternehmen bewusst zu schließen, sondern seine Strategie auf die Befriedigung der persönliche Seite zu verändern. Es sind einfach familiäre (von mir aus auch egoistische) und nicht mehr unternehmerische Entscheidungen, die dort getroffen wurden.


    Dazu kommen die Unternehmen aus den Branchen die in Zukunft weitweniger nachgefragt werde, wie um den Bereich der Automobiltechnik, Freizeit und Veranstaltung, Altenpflege, usw.


    Das Problem, welches ich seit langen sehe, sind die Überlagerungen von Veränderungswellen und die am gegenüberliegenden Unternehmer (wie Arbeitnehmer), in ihren Blasen und mit Scheuklappen an den Augen. Diese sehen dann in dem Schaumkrönchen den Silberstreifen am Horizont und wundern sich warum dann das Wasser plötzlich höher wird..

    REVOLUTION - DAY !!! :wall:


    So nun läuft diese Demo in Wien seit 2 Stunden... mein Popcorn ist weg, die Cola ist leer!
    Ist noch was passiert? - Nee, ich glaube das war das Einzige..


    Das wäre die erste Revolution gewesen, die mit dumm rumstehen und bisschen Klatschen zum Erfolg geführt würde. Aber wahrscheinlich klatschen die Meisten ohnehin nur weil ihnen kalt ist..?
    und wahrscheinlich ist nächste Woche nach Invermetcin, Hühnersuppe ausverkauft weil sich so viele einen Schnupfen geholt haben [smilie_happy]

    in Aufruf zu illegalen Aktionen ebenso wenig

    Das hab ich mit keiner Silbe gemacht!


    Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass nicht Staatlich organisierte Demos mMn rein gar nicht bewirken (und auch noch nie haben). Auch wenn private Demos auf Basis der Montagsdemos im Osten der Republik manchmal anders dargestellt werden, waren die Montagsdemos eben auch nicht der Auslöser für das was 1989FF geschah.
    Aber geht ruhig hin, Bewegung an der frischen Luft ist ja gesund - Wenn die Sonne scheint und es kolo Bratwurst gibt, könnt ich mir überlegen mal auf ne Wurst vorbei zu schauen :) (sorry für die Ironie)


    Wenn ich mir die Entwicklung der veröffentlichten Inzidenz in Österreich über die letzten 3 Wochen ansehe, dann lebt Ende Februar ohnehin keiner mehr dort der nicht genesen und/oder geimpft ist.
    Die Erfüllung von @cheeps Gebeten wird wenn überhaupt, alleine durch die Zerstörung der Wirtschaft und Gesellschaft durch die Regierung ausgelöst werden - Nicht von der Bevölkerung und schon gar nicht von ein paar Demobesuchern..

    So, jetzt mal ganz konkret, wie reagiert ihr auf die Impfpflicht für alle, die in Österreich und kurz darauf in Deutschland kommen wird?

    "Niemand zieht in den Krieg, der Krieg kommt zu dir"


    Aber noch ist nicht Februar und in 3 Monaten kann viel geschehen.
    Das was in Österreich geschehen wird, ist die Blaupause für ganz Europa. Insofern entscheiden nun die Österreicher über das Schicksal aller - mal wieder..

    Das Problem, was du vielleicht nicht kennst, wenn dein Klo unterhalb des Kanalanschlusses liegt.

    Ja, sowas gibt es bei uns nicht, da der Grundwasserspielgel keine 2m unter der Oberfläche liegt.
    Hatte ich in deinem Kommentar überlesen ;)
    Wir haben ja nicht mal einen Regenwasserkanal hier und das Schmutzwasser geht im Fall der Fälle auch direkt in den Fluss. Im Notfall... naja, denke du verstehst schon und wohnst nicht flussabwärts von mir [smilie_blume]

    @skeptisch4ever der Unterschied ist, dass sich eine Impfung wie Tetanus gegen eine persönliche Krankheit richtet, während sich andere Impfungen wie Masern übertragbare Krankheiten eindämmen soll. Dieser wichtige Unterschied wird leider oft vergessen, ist aber sicher auch eine Grund warum die Länder seht unterschiedlich damit umgehen.


    Es gibt aber auch Gemeinschaften, die Impfungen ebenso wie medizinische Maßnahmen generell ablehnen. Zumal diese Gemeinschaften idR auch räumlich sehr eng zusammen leben, müssten diese nach den Aussagen der modernen Medizin eigentlich schon lange ausgestorben sein.


    Hier in der Nähe lebt so eine (religiöse?) Gruppe mit 3 oder 4 Familien?, die nach außen wie eine Großfamilie und recht normal erscheint. Viele gehen ganz normalen Jobs/Berufen nach, die Kinder gehen zur Schule, zuhause bisschen Landwirtschaft,.. Alles im regional übliche Rahmen, mit den üblichen täglichen Kontakten zu anderen Menschen, wie sie jeder von uns hat.
    Ich kaufe von ihnen oft und gerne Gemüse, Obst, Kartoffeln, etc. und konnte so ein bisschen Einblick in deren Leben bekommen. Nicht dass sie verschlossen wären, aber einige religiöse Dinge entziehen sich meinem Verständnis, führen sie ein vollkommen normales Leben wie wir auch.
    Wenn man allerdings die Krankheiten und Lebensspannen mit dem Ort vergleicht, sieht man große Unterschiede! Fast keine Krankheiten, fitte alte Menschen die mit über 80 Jahren noch täglich in den Gärten arbeiten, usw. Richtig gruselig wird es erst , wenn dort jemand stirbt. - Ist es kein Unfall ist das Alter immer nahe oder über dem Jahrhundert!


    Es scheint als nicht nur einen Weg nach Rom zu geben - Oder die Medizin/Impfungen erkaufen sich punktuelle Vorteile mit Nachteilen an anderer Stelle?

    Kein Lohn mehr! Beschäftigte müssen 3G nachweisen, sonst drohen drastische Folgen
    Der Irrsinn nimmt kein Ende. Jetzt werden Arbeitgeber an den Pranger gestellt.


    "Voraussichtlich schon ab kommender Woche müssen Beschäftigte ihrem Arbeitgeber nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder frisch getestet sind, sonst dürfen sie nicht mehr an ihren Arbeitsplatz. Sozialminister Hubertus Heil kündigte an, dass es unter Umständen auch keinen Lohn mehr gibt, wenn sich Arbeitnehmer weigern.


    Auch Abmahnungen und sogar eine Kündigung sind nicht auszuschließen. Die Arbeitgeber müssen die Tests ihrer Beschäftigten täglich kontrollieren. Bei Verstößen drohen bis zu 25.000 Euro Bußgeld."

    Naja, dann gibt's eben ALG und entspannte 12 Monate...Denn Vorstellungsgespräche ohne Test gehen dann ja sicher auch nicht :)

    @Salorius II ich denke das die Betrachtung zur "wieder in den Kreislaufbringung von EM" hier in diesem Forum bringt nicht viel. Ich sehe bei EM große Risiken und habe deshalb auch wenig, viele hier im Forum sehen das anders und haben entsprechend mehr - Für mich kein Problem: Leben und leben lassen [smilie_blume]


    Der staatliche Zugriff bezog sich aber weniger auf EM sondern vorrangig auf Immobilien. - Etwas was hier schon mehrmals diskutiert wurde.
    Bei der Entscheidung EM oder Immo, gibt es aus meiner Sicht viele Parameter zu bedenken, aber risikofrei ist eben keine der beiden Möglichkeiten. Vor dem Kauf einer Immo, wie @KROESUS diese beschreibt, sollte man jedoch auch die persönlichen Möglichkeiten der Nutzung sehen: Kenntnisse, Gesundheit, Alter,... Denn so ein Nutzgarten macht auch viel Arbeit bevor er Früchte abwirft.
    Außerdem sollte man nicht vergessen, dass der Staat "überschüssige Immobilien" schon einmal für die Unterbringung Bedürftige enteignet hat. Das Häuschen am Waldrand, das meine Großelter damals bekommen haben, ist noch heute in unserem Besitz.


    Wäre die Entscheidung einfach hätte er die Frage sicher nicht gestellt..

    Das kommt drauf an wo du aktuell wohnst und ob du ein kleines Bauernhaus überhaupt nutzen kannst?


    Ich wohne außerhalb der Stadt und war vor einem Jahr auch an einer ähnlichen Entscheidung: Investiere ich weiter hier oder kaufe ich noch etwas tiefer im Nirgendwo etwas dazu?


    Ich bzw. wir haben uns aber mittlerweile dagegen entschieden, weil das Eigentum dem Staat bekannt ist (Grundbuch), Pachten zu problematisch und die Überlegung einen grundlegenden Haken hat.
    Der Nebenwohnsitz muss im Notfall auch erreichbar sein und deshalb in der Nähe liegen als nur soweit entfernt, dass wir auch im Fall der Fälle schnell dorthin kommen könnten - Notfalls zu Fuß. Nur wie groß ist den der verbleibende regionale Nutzen, wenn die regionale Distanz nur vergleichsweise klein ist?


    Der Nutzen von EM (leider habe ich dazu keine Antwort im anderen Faden bekommen)ist aus meiner Sicht allenfalls nach der Krise möglich. Von daher sehe ich auch keinen Sinn eine größere Position zu erwerben.


    Also wenn du, dort wo du aktuell wohnst die Situation als weitgehend abschätzbar ansiehst dann investiere evtl. eher dort, als noch etwas Zusätzliches zu kaufen. Letztlich sehe ich EM , Immo, etc. ähnlich problematisch, denn ob du die Werte gegen Verlust/Staatlichem Zugriff schützen kannst ist fraglich, ob man diese nach der Krise wieder in den Kreislauf zurückbringen kann noch unsicherer.

    @Nebelparder warum muss man schon morgens um 11 Uhr so gereizt sein?


    Die gut 40 Toten in 2 Wochen ergeben sich einfach aus der Lebenserwartung von rund 80 Jahren in Deutschland. Also 100.000 / 80 Jahre / 365 Tage x 14 Tage = 47,94 Verstorbene


    Die Zahlen zu an oder mit Corona, bzw. Geimpft oder Ungeimpft, usw. werden ohnehin täglich nach dem politischen bedarf ausgewürfelt. Ebenso wie die Bettenbelegungsquote mit keiner Silbe die Bettenreduzierung berücksichtigt.
    Von daher sind dies uninteressant und was ins Netz gestellt wird hat auch immer einen höheren Grund!


    Was die verstorbenen Menschen mit Impfung betrifft, sollte man nicht vergessen, dass diese im Überlebensfall mit Impfschäden zu leben hätten! - Ob man nun das Risiko einer schwer verlaufenden Infektion oder eines möglichen Impfschadens wählt ist zum Glück noch jeden seine freie Entscheidung.


    Außerdem sollte man auch als über viele Generationen religiös verblendeter Europäer sehen, dass der Tod nichts schlimmes ist wovon man sich fürchten müsste. Es ist lediglich der Abschluss des biologischen Prozesses der mit der Geburt begann.


    Ich habe meine Entscheidungen zu diesen Themen getroffen, du und jeder andere auch!
    Warum sollten wir uns vor irgendjemand für unsere Entscheidung rechtfertigen?
    Und warum können wir nicht diese Freiheit die wir für uns reglementieren, nicht auch Anderen mit einer anderen Entscheidung zugestehen?


    Am Ende ereilt uns unabhängig von dieser Entscheidung sowieso das selbe Schicksal!

    @Salorius II ist es nicht immer so dass man als Verkäufer vom realen Verkaufserlös hochrechnet?
    Die Verteilung ist durch nur Makulatur, denn wenn ich als Verkäufer z.B. 250 T€ erzielen möchte, dann rechne ich logischerweise vorher meine Verkaufsnebenkosten dazu.
    Der Verkaufspreis für einen Käufer sind dann eben 270 T€ und fertig.


    Vom Ablauf und der Betrachtung zur gesetzlichen Regelung hast du schon Recht, aber die Praxis ist etwas anderes und solche Verteilungsregelungen lauf zumeist ins Leere (bzw. alleine zu Lasten des Käufers)