@noli.melavo deine Entscheidung in Ehren, aber was bringt selbst es wenn einige Unternehmen das auch so durchziehen? - Es ist ein Griff nach einem schon abgeknickten Strohhalm!
Wenn ich heute morgen wieder lese was hier und in anderen Foren so geschrieben wurde, dann sind das völlig sinnfreie Ideen die aus einem Blasendenken heraus entstanden sind.
Natürlich hätte es Auswirkungen wenn plötzlich alle Handwerker ihre Werkzeuge nieder legen und ihre Unternehmen schließen. Aber diese Annahme ist eine Illusion, weil es eben auch viele systemkonforme Handwerker gibt. Geht man mal ganz euphorisch von 50:50 aus, dann würden eben 50% ihren Betrieb einstellen und die anderen 50% sich über die Mehraufträge und freien Fachkräfte freuen.
In der Realität wird das 50:50 aber eher ein 95:5 für die Systemlinge werden.
Außerdem musst durch auch sehen wie viel Unternehmen aktuell als Zombies am Markt agieren und wie viele mittlerweile durch C-Nebenerscheinungen zu solchen werden. Wenn ich hier in den örtlichen Unternehmerverein schaue, haben die Meisten "aufgegeben" und Jeder!!! versucht seine Schäfchen noch ins trockene zu bringen. Dabei macht es keinen Unterschied ob diese nun Systemlinge oder Gegner sind. Aber "aufgegeben" bedeutet eben nicht das Unternehmen bewusst zu schließen, sondern seine Strategie auf die Befriedigung der persönliche Seite zu verändern. Es sind einfach familiäre (von mir aus auch egoistische) und nicht mehr unternehmerische Entscheidungen, die dort getroffen wurden.
Dazu kommen die Unternehmen aus den Branchen die in Zukunft weitweniger nachgefragt werde, wie um den Bereich der Automobiltechnik, Freizeit und Veranstaltung, Altenpflege, usw.
Das Problem, welches ich seit langen sehe, sind die Überlagerungen von Veränderungswellen und die am gegenüberliegenden Unternehmer (wie Arbeitnehmer), in ihren Blasen und mit Scheuklappen an den Augen. Diese sehen dann in dem Schaumkrönchen den Silberstreifen am Horizont und wundern sich warum dann das Wasser plötzlich höher wird..