Beiträge von DarkMatter

    Interessant welche Blüten eine heraufzeihende Finanzkrise/Inflation treibt.
    Aber Oldtimer heute?, als Wertanlage mit Zukunft ?? - Echt jetzt.. [smilie_happy]


    Ich bin ja überzeugter C303 Fahrer, aber als Geldanlage hab ich meinen Dicken noch nie gesehen - Eher als Lustobjekt..
    Auch wenn die Anschaffungspreise in den letzten Jahren stark gestiegen sind und er heute mindestens das Doppelte wie vor 10 Jahren kosten würde, deckt das nicht mal die Unterhaltskosten!


    Aber bei so viel Fahrspaß, fragt man weder nach Unterhaltskosten noch dem Verbrauch :D :D :D

    Für die Hochstaplerin ist das "Aus für den Verbrennungsmotor" eines der großen Projekte. Die dämliche Kuh begreift gar nichts. Es ist wirklich nicht mehr zu fassen, wie blöd wir Deutsche sind - immerhin haben 15 % diese Turbonullen allen Ernstes gewählt.


    https://www.epochtimes.de/poli…en-projekte-a3644226.html

    Vom Ansatz stimme ich dir zu, aber im Kontext der anderen Entwicklungen, bzw. den gesellschaftlichen Veränderungen, ist das Aus für den Verbrennungsmotor in ein paar Jahren vollkommen uninteressant.


    Entweder wird der Bewegungsradius der Bevölkerung so eingeschränkt, dass die Masse kein Auto mehr braucht bzw. sinnvoll nutzen kann (egal ob Verbrenner oder E). Oder wir erreichen schon vorher einen Punkt an dem solche Vorhaben generell keinen mehr interessieren, weil es keine nennenswerte Wirtschaft mehr gibt. Dazu braucht es nicht mal einen (Bürger-)Krieg, ein einfacher wirtschaftlicher oder finanzieller Zusammenbruch reicht hierfür vollkommen aus. - Und der ist mMn bereits heute unvermeidlich!
    Andere Länder haben hinsichtlich des Staatsbedarfs noch Reserven und können evtl. die Steuern erhöhen, aber in DE sind wir am Limit. Arbeit ist heute schon für viele Menschen unwirtschaftlich und wird nur noch aus vermeintlicher Verpflichtung/Zwang ausgeführt. Nur 5-10% mehr Abgaben und sei es durch eine unausgeglichene Inflation, lassen das Gefüge kollabieren, spätestens wenn sie sich bewusst werden, dass sie Geld zu ihren Arbeitgebern tragen.
    Die Einsparungen der privaten Haushalte durch Corona (Kein Urlaub, keine Veranstaltungen,...) werden derzeit schon aufgebraucht und monatlich weniger. Den Rest werden in einigen Monaten die Energiepreiserhöhungen aufzehren.


    Von daher rechne ich kurzfristig mit weiteren Einschränkungen (nicht nur für Impfverweigerer) und dann mit dem schon heute unausweichlichen finanzwirtschaftlichen Zusammenbruch. Glaube nicht dass sich dann noch jemand für Klimageschwafel oder Verbrennungsmotor interessiert.

    Ich denke, jede Situation ist unterschiedlich und das Empfinden darüber auch dem Wandel der Zeit unterworfen.
    Wenn jemand zur Eigennutzung kaufen möchte, hat er sich dies überlegt und es bleibt alleine seine Entscheidung. Wenn es aus Seiner Sicht gut ist wird er kaufen und wenn nicht eben weitersuchen.


    Allgemeine gültige Aussagen gibt es deshalb auch nicht, bzw. führen diese zu nichts außer Verunsicherung!


    Ich/wir haben unsere Kaufabsicht mittlerweile auch begraben. Dabei ist der Preis kein Argument mehr, da wir auch fast geschenkt nichts mehr in DE kaufen werden. Aber das ist unsere Entscheidung und passt sicherlich auch nur zu unserer beabsichtigten Lebensführung für die nächsten Jahre.

    Bei uns gibt es bei einigen Händlern noch Diesel/Heizöl ohne Zusätze. der Grundstoff ist der selbe!
    Wenn man da noch LiquiMoly Anti-Bak rein gibt und das Heizöl gut lagert passiert über viele Jahre nichts.


    Keine Ahnung ob es das überall so gibt?
    Einziger kleiner Haken dabei ist, dass es nur in Kleinmengen abgegeben wir und nicht direkt geliefert werden darf.
    Aber für alles gibt es eine Lösung, wenn man will ^^


    Einfach mal fragen kostet nichts!

    Ich habe auch das Honda EU 22 Aggregat, das ich alle 3 bis 4 Monate im Probelauf habe; bislang sprang es immer gut an. Der Hinweis zum Aspen-Benzin ist interessant, die lange Lagerdauer ist natürlich sehr nützlich. DarkMatter: gibt es denn ein gutes Abgasrohr käuflich zu erwerben, oder muß man sich selbst etwas basteln? Ebenfalls habe ich mir eine Ecoflow-Powerstation wegen der schnellen Aufladbarkeit zugelegt.

    Ich hab etwas selbst gebaut und in der Gegend verteilt, war aber ursprünglich im Auftrag der Feuerwehr.
    Dazu wird unter den Deckel eine ringförmige Dichtung eingeklebt und in den Deckel eine Verschraubung gebaut. Als Abgasrohr dient dann ein 20mm Stahlwellrohr, wie an Standheizungen.


    ...womit wir leider wieder bei den Grenzen diese Forums sind - Keine Anhänge/Fotos



    @blinkabrava
    da hätte ich nur die üblichen Vertächtigen aus dem Rüstungsbereich mit Hatz-Motor 1B40. Diese laufen mit so ziemlich jeder Brühe, Hauptsache es zündet noch irgendwie.
    Sind halt relativ groß, schwer, laut und ggf. rauchig, aber dafür äußerst robust, 24/7 Dauerlauf geeignet und können auch aus Tanks ansaugen. Hiervon gibt es immer wieder gute Geräte aus Restbeständen zu kaufen. Diese gehen von 2 - 18kW, was dann aber nicht mehr wirklich transportabel ist.
    Ich hab noch eines vom Voreigentümer des Hauses hier gefunden, was aber wirklich nur noch als letzte Reserve dienten könnte (Baujahr 1977). Ich hab es nach Jahren des Stillstands letztes Jahr mal sauber gemacht und frisches ÖL/Diesel rein und angeworfen. Lief zu meinem Erstaunen sofort an.
    Wir haben dann bisschen mit den Treibstoffen experimentiert und wenn es läuft geht auch das Sonnenblumenöl vom großen A, aber mit Sichtweite bis zum Nachbardorf [smilie_happy]
    Wir haben es dann mit dem Öl einige Stunden laufen lassen, was ohne Probleme ging. Den Auspuff haben wir in die Regentonne gesteckt, dann was der Rauch auch tolerierbar. Es wurde lediglich etwas wärmer bei Vollast, aber nicht dramatisch. Schaden hat es auch keinen genommen, weil es dieses Jahr wegen eines Umbaus über 2 Wochen im Dauerbetrieb störungsfrei lief.

    Nachtrag - Oder bevor die Frage sowieso kommt.


    Die EC22i werden ausschließlich mit Katalytbenzin (Aspen4) betrieben, das auch im Aggregattank nach einem Jahr keine Schwierigkeiten macht. Im Originalgebinde ist es laut Hersteller 5 Jahre lagerfähig. Aber jeder kennt das mit dem vergessenen Kanister und so zeigt sich, dass es in einem dichten Kanister auch mehr als das Doppelte hält.
    Falls man zudem Benzin- oder Mehrstoffkocher hat, kann man es dort auch einsetzen, da es sehr rein verbrennt und geruchlos ist.


    Wo man etwas ein Auge beim EC22i haben muss ist das Öl. Bei uns hat sich vollorganisches Motoröl, wie es für Oldtimer (10W40, 20W50)verwendet wird an besten bewährt und die geringe Viskositätsabweichung hat bisher zu keine Schwierigkeiten geführt.
    Als "Testfeld" für die Öle dienen die vielen Aggregate der regionalen Feuerwehren, die jährlich viele Stunden laufen. Ist die Erfahrung der Feuerwehr hier, die zwischenzeitlich vielfach übernommen wurde, aber natürlich ohne Gewähr.

    Hat jemand eine konkrete Modellempfehlung?

    Bei uns hier sind die Honda EC22i sehr verbreitet und auch fast jedem Feuerwehrfahrzeug zu finden.
    Diese leisten ca. 2kW und laufen bei kleiner Last sehr leise rund 8-12 Stunden.
    Der Preis von ca. 1200€ ist mMn auch vertretbar.
    Das Einzige was man selbst noch machen muss ist eine Abgasrohr anschließen, um es auch Indoor betreiben zu können. Die Originallösung ist mit 125€ sehr teuer und technisch unbrauchbar.


    Ich habe diese bei mir auch als Notreserve/Backup.

    @Reinhard_Köln wobei die Großmärkte hier den Konsumenten nicht zugänglich sind. Klar kann man über bisschen tricksen auch dort reinkommen und einkaufen, aber die Mengen sind nicht so haushaltstauglich :/


    Aber das Klima im Großmarkt ist ein ganz anderes und wenn Probleme sich abzeichnen, wie vor einigen Jahren bei den Haselnüssen, bekommt man dies rechtzeitig mitgeteilt (auch ohne gezielte Nachfrage). Die Dispo dort umfasst ja auch das Einzelhandelsnetz und läuft dem Markt idR um Monate voraus. So könnte ich jetzt beispielsweise schon Frühkartoffeln bestellen, die noch gar nicht geerntet sind.
    Was mich so verwundert ist die große Diskrepanz in der Verfügbarkeit zwischen Großmarkt und EH/Supermarkt. Die Einen sind voll inkl. Paletten in den Gangmitten und die anderen machen eher den Eindruck wie ein gerupftes Huhn. Irgendwie passt das nicht zusammen, da die Großmärkte auch genauso zu Edeka, Rewe und Co. gehören, wie die Einzelhändler und Supermärkte.
    Ich hab mich jetzt schon einige Male darüber im Großmarkt unterhalten und dort versteht das auch keiner so richtig, denn: "Sie müssen doch nur mehr bestellen..". Wobei die Großmärkte hier aktuell auch Endverbraucherpackungen wegen MHD verkaufen. Naja kauft trotzdem keiner weil es immer noch zu teuer im Vergleich zum Sack ist.


    Ich denke auch, dass da ein anderes Spiel abläuft. Ob es um China geht, bin ich mir nicht so sicher, denke eher um innerdeutsche Spielchen?

    .ich komme auch aus der Branche

    Dann verstehst du meine Aussage sicher richtig.


    Was ist den "groß" ??
    Hier im Ort: Familienhofladen im eigenen Hof, 3 Tage die Woche geöffnet, ist sicher nicht "groß".
    Doch das was dort verkauft wird kann niemals auf dem Hof angebaut worden sein, zumindest nicht in der Menge!
    Wenn man dann nachfragt, heißt es, dass die Waren von anderen Höfen der Region kommen.. Nur kenne ich keinen Hof hier der jetzt noch Kopfsalat anbaut/erntet?
    Manchmal lauf ich Familienmitglieder vom Hof im Großmarkt über den Weg.. muss wohl nicht erzählen was dort gekauft wird..
    Natürlich nur ein Einzelfall, ein schwarzes Schaf,.. aber ok, gibt wohl viele schwarze Schafe hier?


    Ich meine nur, dass man sehr kritisch gegenüber Hof- und Regionalläden sein sollte, denn es ist ein gutes Geschäft, auf das immer mehr aufspringen. Entscheidend ist der persönliche Kontakt und Einblick in den Hof (etwas Sachkenntnis vorausgesetzt).
    Aber es gibt auch noch genügend Selbstvermarkter die ehrlich sind und auch nur eigene Produkte anbieten.

    Aber wie gesagt wieder neue Marken/Hersteller.

    Ich hatte früher beruflich viel im Lebensmittelbereich zu tun und kann nur sagen, dass es nicht selten ist, dass ein Produkt eines Herstellers oder Erzeugerverbandes, in 100 oder mehr Markenverpackungen kommt. Von den verarbeiteten Produkten ganz zu schweigen - siehe italienische Tomaten und Tomatenmark aus dem Reich der Mitte..
    Damit lassen sich einerseits die Preisspiele realisieren und wenn mal eine Marke einem Skandal zu Opfer fällt macht das letztlich nicht viel. Das ist Strategie zur Gewinnmaximierung und Risikominimierung - Nicht mehr und nicht weniger!


    Wenn du wissen willst, was du bekommst dann musst du lokal vom Erzeuger kaufen. Das ist zwar auch nicht risikolos und betrogen kannst du heute überall werden, aber die Wahrscheinlichkeit ist dort wesentlich geringer. Bei Hof- und Regionalläden sollte man aber zumindest mal schauen, ob der Hof überhaupt das abwirft was da verkauft wird :/

    Wenn ich bei uns so in die Supermärkte schaue, werden die Regale schon seit Wochen immer leerer. Oft steht nur noch vorne eine Reihe oder mal ein Palette im Regal, wo früher 4,5,10 Paletten standen.
    Die Preise haben sich aber noch nicht so großartig verändert, zumindest aus meiner Sicht. Klar ist überall das altbekannte Spiel mit neuer Packung - weniger Inhalt - gleicher Preis. Aber direkte Preiserhöhungen über den gewohnten Rahmen sehe ich nur im Frischwarenbereich.
    Das gewisse Lebensmittelmarken knapp werden höre ich über einen Mitarbeiter des Zentrallager der Konkurrenz auch, aber das bedeutet ja nicht dass gleich der große Hunger ausbricht!


    Andererseits ist es schon interessant, dass das Problem bei den Hausmarken weitaus weniger besteht. Oder versucht man hier nun auf Basis der aktuellen Situation seine Eigenmarken mehr in den Vordergrund zustellen?
    Wenn es nur "Beste Ernte" gibt, kaufen viel Menschen das und stellen fest dass es auch nicht schlechter ist als andere. Warum sollte man also danach noch zum teureren Fremdprodukt greifen?


    Ich muss gestehen, dass ich nicht viel in Supermärkten kaufe, sondern mehr beim Großmarkt. Das liegt daran, dass wir hier für mehrere Haushalte gemeinsam einkaufen.
    Wenn man längere Zeit beim gewerblichen Großmarkt einkauft erkennt man viel massivere Preisschwankungen übers Jahr, als bei Supermärkten, was offensichtlich vom Erntezyklus und Marktangebot verursacht wird. Auch die Verfügbarkeit von Produkten variiert über Jahr ganz erheblich.
    Doch die Regale dort sind voll wie immer und von Mangel keine Spur! - Auch die Auskünfte der Mitarbeiter offenbaren keine kommende Hungersnot.


    Der Unterschied zwischen dem Großmarkt und den Supermärkten liegt eigentlich nur an der Bestückung. Wenn beispielsweise im Großmarkt 3 Paletten 10kg Reissäcken kommen, dann stehen die, bis sie nach paar Wochen abverkauft sind, während der Supermarkt alle 2 Tage einige 500g Packungen nachordert.
    Dazu braucht es Verpackungsmaschinen und viel Logistik... Ich denke dass das Problem mehr hier zu suchen ist als in einem Produktmangel.

    In zwei Wochen steht wieder der alljährliche T-Day an.
    Dies ist eine gute Möglichkeit mal zu hören, was so auf den Funkbändern in der eigenen Region los ist.


    Solche Großevents werden immer wieder gestartet, wobei es häufig wohl auch um die Erfassung der Funkerdichte in den jeweiligen Regionen geht. Wenn man etwas tiefer schaut, drängt sich dieser Verdacht zumindest auf...
    Aber egal, zum Zuhören sind diese Events recht interessant und geben auch einen ungefähren Eindruck, wie weit das eigene Empfangsgebiet reicht.
    Da die 3 wesentlichen Frequenzbereiche (KW mit CB, VHF mit Freenet und UHF mit PMR) abgedeckt sind, können daraus recht brauchbare Rückschlüsse für den eigenen Wohn- oder Standort gezogen werden werden.


    Ob man aktiv teilnimmt ist natürlich eine andere Frage [smilie_blume]

    @Marbod und @skeptisch4ever was ihr beide das in meine Aussage hinein interpretiert ist schon bemerkenswert, und nein, ich kann eure Gedankengänge nicht nachvollziehen ?(


    Wenn vor einigen Jahren alles so gelaufen wäre wie ich/wir uns das vorgestellt hatten, dann wären wird heute in Nordost Ungarn. Nachdem das dann aber nicht mehr möglich war, haben wir versucht uns hier so gut es ging ein Leben zu ermöglichen. Damit dies überhaupt funktionieren konnte, mussten/müssen wir negative Dinge im direkten Umfeld ausblenden und uns auf das Positive konzentrieren.
    Und genau dieses Leben ist es, was ich als Kartenhaus bezeichne und von dem ich hoffe dass es noch lange hält. Denn auch wenn der Weg nach Ungarn bis heute keinesfalls generell vom Tisch, ist er uns immer noch nicht möglich.


    Ich hoffe ich habe euch beide jetzt wieder einigermaßen an die Realität geführt [smilie_blume]

    Das war auch einer der Gründe, warum wir aus D weggezogen sind. Ich bin beruflich sehr viel auf der Welt herumgekommen. Soviel Neid, Missgunst und Schadenfreude wie in D, habe ich nirgendwo erleben müssen.

    Das ist auch mein traurige Erfahrung über die Jahre, weshalb ich mich aus dem gesellschaftlichen Leben hier mittlerweile vollständig verabschiedet habe. Klar, gehe ich Einkaufen, versuche aber regional so wenig wie möglich in Erscheinung zu treten...ansonsten pflege ich nur den Kontakt zu den Nachbarn (soweit dies nützlich ist).
    Unser Weggang nach Nordost-Ungarn (südlich der Theiß) war 2013 bereits in trockenen Tüchern als mich die Vergangenheit heimgesucht hat. Ist nichts gesundheitliches oder illegales, nur geschwiegen als ich hätte reden sollen.
    Ich hab dann alles abgeblasen und versucht mir hier eine Strategie zu basteln - Naja,.. eigentlich versuche ich seit dem nur das Positive zu sehen und hoffe unser Kartenhaus funktioniert noch lange genug.
    Aber ganz vom Tisch ist der Weggang nicht!