sofern innhabergeführte Unternehmen Gewinne erzielen versuchen sie sich ärmer zu rechnen
fremdgeführte Unternehmen, z.B. Daxkonzerne, versuchen sich grundsätzlich reich zu rechnen
denn der Vorstand/GF möchte ja seine Boni einstecken
Unternehmen vor der Pleite rechnen sich grundsätzlich reich. Da spielt es keine Rolle wie groß das Unternehmen ist und ob inhaber- oder fremdgeführt. Grundsätzlich möchte niemand Insolvenz anmelden.
Der Staat versucht durch ständiges "höher ansetzen" von Vermögen die "virtuellen Gewinne" zu erhöhen, um diese zu besteuern.
Beispiel:
Erkläre dem Fiskus, dass im einem 6.000 Liter Dieseltank keine 6.000 Liter drin sind.
Nenngröße und technische Befüllbarkeit sind denen wurst egal.
Hauptsache Einmaleffekt, es sind 6.000 Liter Bestand statt 5.800 Liter Bestand zu bilanzieren.
Das gibt eine einmalige Bestandserhöhung von 200l, im nächsten Jahr erhöht sich der Bestand nicht mehr.
aber in der Bilanz bleibt immer virtuelles Vermögen des 200l Delta.
scheiß drauf, interessiert eh keinen, vor allem keinen Sozi
Irgendwann hören die Unternehmen einfach auf zu produzieren, dass hat sogar der Habeck bemerkt
manche freiwillig und andere nicht ganz so freiwillig.