Beiträge von Etiamsiomnes98

    Der Hegemon mag verfallen, aber die ihn kontrollierenden Kräfte werden immer stärker und mächtiger.


    Quelle: https://uncutnews.ch/iran-das-…on-nicht-die-eindaemmung/

    Noch mal zu grapheneOS als Android-Google-Ersatz: Ich nutze das jetzt seit einem Jahr. Habe voher ein paar Experimente mit lineageos gemacht, ist auch nett, kostet aber viel Zeit und es gibt doch zu viele Einschränkungen.


    GrapheneOS kann man nutzen wie ein google-Telefon. Es gibt nur wenige Einschränkungen:

    • Man hat kein google, also auch keinen Playstore. Man muß manuell f-droid installieren und dann von da Aurora, das ist dann aber faktisch ein ganz normaler App-Store, der sehr ähnlich zu Playstore ist. Man kann sich mit einem eventuell vorhandenen Google-Konto einwählen oder auch anonym.
    • Nicht alle Apps funktionieren. Zu lineageos-Zeiten habe ich sogar mal die Bank gewechselt, weil deren TAN-App von Google abhing. Ich war auch kurz vor dem Wechsel meiner Krankenkasse, da auch deren App ein google-Konto erforderte, sonst wäre ich nicht an die vertraulichen Dokumente gekommen, die die mir so zusenden. Das neueste App-Update funktioniert jetzt aber.
    • DIe Signal-Messenger-App nicht nicht google als Message-Backbone, dafür erscheint dann chronisch eine Meldung, die App würde im Hintergrund laufen
    • Whatsapp läuft, aber ich bekomme neue Nachrichten zum Teil extrem stark verzögert, da Whatsapp auf die google-API setzt. Wenn die nicht drauf ist, werden Nachrichten empfangen, aber man wird als Nutzer nicht informiert, auch nichtl, wenn man angerufen wird. (Ich empfinde das als sehr entspannend und positiv)
    • Gleiches gilt für die Telegram-App, die zu Corona-Zeiten von Aluhutträgern ja so gefeiert wurde. ich habe mir damals extra die App von der Telegram-Seite runtergeladen und nicht durch irgendeinen Appstore, weil angeblich google die App verändert hat. Allerdings ist das Verhalten von Telegram genauso wie das von Whatsapp: Telegram nutzt auch google als Backbone. Die Aluhutträger unter den Aluhutträgern, die damals gesagt haben, daß Telegram deswegen in der Querdenker-Szene berühmt wurde, weil die Geheimdienste damit eine umfassende Adressensammlung aller potentiell kritischen Leute im Land bekommen, könnten recht gehabt haben...
    • Banking Apps sind für mich das kritischste Thema, die laufen aber fast alle problemlos. Nur meine Kreditkarte bei der Hanseatic braucht ein google-Telefon (bzw. Apple, ich nutze dafür mein Diensttelefon)
    • Käufe im App-Store klappen wahrscheinlich nicht, da die Abrechnung über google läuft. Ich kaufe die Apps zuweilen über Apple-Store und installiere sie dann auf grapheneos. Wenn ich mich dann einlogge, funktionieren die Apps dann bisher.

    Die Installation ist kinderleicht, ich habe aber auch schon für Bekannte installiert, wenn sich jemand gar nicht ranwagt.


    Man muß ein paar Klimmzüge machen. Whatsapp darf nicht auf meinem Handfernsprecher rumschnüffeln. Will ich ein Bild teilen, kann ich das nicht von Whatsapp machen, sondern ich muß in den Dateibrowser und von da dann teilen.


    Nett: Whatsapp sieht nur die Adressen im Adressbuch, die ich mit einem bestimmten Label versehen habe.


    Für mich Fazit: Graphenos ist zwischen Andoird-Handy (mit der Werbung usw) und lineageos (Zeitsenke) ein tooles Optimum. Ich kann das nur empfehlen.

    Iran hat wie Russland durch den Verzicht auf den Sieg keinen Frieden gesichert
    Paul Craig Roberts In seinem neuesten „Dances with Bears“ berichtet John Helmer über Putins Bindung an Israel – ungeachtet des Genozids: Präsident Wladimir…
    uncutnews.ch

    Quelle: https://www.mmnews.de/wirtscha…-musk-und-der-chip-koenig

    Geht man nach Medienberichten, hält W. Buffet schon seit über 1 Jahr ziemlich viel Cash.

    Ob das bei der anhaltenden Inflation viel Sinn ergibt, wage ich zu bezweifeln.

    Zum einen sind die Börsen die letzten Jahre konstant gestiegen, zum anderen haben eben jene in Relation zu Gold und Silber verloren. Egal wie viel sie also verlieren (oder auch nicht), er ist außen vor und guckt zu wie die Kohle an Kaufkraft einbüßt.

    Richtig liegt er nur, wenn entweder Edelmetalle oder die Börsen ordentlich crashen. Er wartet auf Godot.

    Was versteht Buffet denn unter Cash? Wahrscheinlich nicht Dollar, eher was Glänzendes...


    Quelle: https://www.swg-mobil.de/2026/04/20/ist-trump-geisteskrank/

    Katastrophale Impfstoff-Verträge entlarvt – Juristen fordern jetzt Konsequenzen


    Mit der Offenlegung bislang geheim gehaltener Impfstoffverträge zwischen dem Schweizer Bund und den Herstellern Moderna sowie Novavax wächst der politische Druck in der Schweiz massiv. Nach einem jahrelangen Rechtsstreit musste das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Verträge im April 2026 veröffentlichen. Juristen des Aktionsbündnis Freie Schweiz (ABF Schweiz) sprechen nun von einem beispiellosen Staatsversagen: Milliarden an Steuergeldern seien ohne ausreichende Sicherheiten eingesetzt worden, während zentrale Kontrollmechanismen von Parlament und Öffentlichkeit ausgeschaltet worden seien.


    Im Zentrum der Kritik stehen Vertragsklauseln, die laut den beteiligten Anwälten praktisch alle Risiken einseitig auf den Staat überwälzten. Weder seien verbindliche Garantien zur Wirksamkeit noch zur Sicherheit der gelieferten Präparate enthalten gewesen. Gleichzeitig habe der Bund auf weitreichende Gewährleistungsansprüche verzichtet. Besonders brisant: Der Staat verpflichtete sich demnach, Hersteller von finanziellen Belastungen freizuhalten – selbst bei möglichen Haftungs- oder Strafverfahren durch Geschädigte. Diese Verpflichtungen seien teilweise zeitlich langfristig und finanziell nach oben offen ausgestaltet worden.

    Rechtsanwalt Philip Kruse sprach von einer „extremen Risikoasymmetrie“ zulasten der Bevölkerung. Der Bund habe Produkte beschafft, deren Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses noch ungewiss gewesen sei. Trotzdem seien Verträge über ein Verpflichtungsvolumen von über einer Milliarde Franken abgeschlossen worden. Allein bei Moderna sei laut den veröffentlichten Unterlagen ein Gesamtvolumen von rund 980 Millionen US-Dollar vorgesehen gewesen.

    Besonders heikel sei auch die Rolle der Zulassungsbehörden. Laut Kruse war eine reguläre Marktzulassung keine Voraussetzung für die Vertragserfüllung. Vielmehr hätten sich Hersteller lediglich um eine Notfallzulassung bemühen müssen. Das bedeute, dass die Schweiz Impfstoffe bestellt habe, ohne dass deren ordentliche Zulassung vertraglich abgesichert gewesen sei. Kruse kritisierte, Unsicherheit sei mit noch größerer Unsicherheit bekämpft worden.

    Nationalrat und Rechtsanwalt Rémy Wiesmann, einer der Kläger im Offenlegungsverfahren, erhob schwere Vorwürfe gegen das Bundesamt für Gesundheit. Während des Gerichtsverfahrens seien zahlreiche Behauptungen gegen eine Veröffentlichung vorgebracht worden – etwa, andere Staaten würden verärgert reagieren oder Lieferungen eingestellt. Vor Gericht hätten sich diese Argumente jedoch nicht als belastbar erwiesen. Das Bundesverwaltungsgericht stellte schließlich fest, dass keine überwiegenden Interessen gegen eine Offenlegung nachgewiesen worden seien.

    Wiesmann zeigte sich schockiert darüber, dass der Bund offenbar Verträge mit umfassenden Haftungsausschlüssen praktisch unverändert akzeptiert habe. Als langjähriger Haftpflichtjurist erklärte er, solche Klauseln seien in jeder Vertragsprüfung ein sofortiges Alarmsignal. Nach seiner Darstellung hätte die Schweiz als staatlicher Großkunde durchaus Verhandlungsmacht gehabt und zumindest versuchen müssen, zentrale Klauseln zu streichen oder bessere Bedingungen auszuhandeln.

    Für besonders problematisch halten die Juristen die jahrelange Geheimhaltung. Erst nach mehreren Instanzen und gerichtlichem Druck seien die Verträge offengelegt worden. Das Parlament sei dadurch faktisch von seiner Kontrollfunktion ausgeschlossen worden. Nach Ansicht der Referenten widerspricht dies fundamentalen demokratischen Grundsätzen. Ohne Transparenz gebe es keine echte Informationsfreiheit – und ohne Informationsfreiheit keine freie Meinungsbildung.

    Das ABF Schweiz fordert nun konkrete Konsequenzen. Erstens müssten sämtliche noch geschwärzten Verträge – insbesondere mit Pfizer, Janssen und AstraZeneca – vollständig veröffentlicht werden. Zweitens seien verjährungsunterbrechende Maßnahmen nötig, um mögliche Haftungsansprüche gegen verantwortliche Beamte oder Entscheidungsträger zu sichern. Drittens brauche es eine Reform des Verantwortlichkeitsgesetzes, damit Spitzenbeamte bei groben Fehlentscheiden künftig tatsächlich haftbar gemacht werden können.

    Darüber hinaus verlangen die Juristen eine parlamentarische Untersuchung des gesamten Beschaffungskomplexes sowie ein Moratorium für weitere Covid-19-Impfstoffe, solange die offenen Fragen nicht aufgearbeitet seien. Es gehe nicht nur um die Vergangenheit, sondern um den Schutz künftiger Generationen vor ähnlichen Fehlentwicklungen.

    Die Enthüllungen werfen ein grelles Licht auf die Corona-Jahre in der Schweiz. Wenn sich bestätigt, dass Milliardenverträge ohne ausreichende Sicherheiten, ohne Transparenz und ohne wirksame demokratische Kontrolle abgeschlossen wurden, dann wäre dies einer der gravierendsten Verwaltungsskandale der jüngeren Schweizer Geschichte.


    Quelle: https://uncutnews.ch/katastrop…rdern-jetzt-konsequenzen/


    Wird wohl in D keine weiteren Konsequenzen haben...

    Ich wäre bei Spanien eher pessimistischer. Die waren während Corona voll auf IWF-Linie, und auch jetzt sind sie dabei, möglichst viele Migranten reinkommen zu lassen und bemühen sich um Einschränkung des Individualverkehrs.


    Das süße EU-Geld tut sein Übriges. Bzgl Yankees könnte ich mir eher vorstellen, daß sie so eine Pseudo-Opposition spielen sollen.


    Spanien hat wirklich viel Potential, aber auch die spanische Bevölkerung ist überaltert und eben im Begriff, mehr dunklere Farben reinzumischen.

    Fundstück aus dem Telgram Kanal von Jan Kleist (weiß nicht, in welchen Faden das am Besten paßt):


    Quelle: https://t.me/Investor_TalkPM/5154

    Meines Erachtens beste schlüssige Erklägung für das, was gerade so passiert:

    Brian Berletic: Der Iran-Krieg als Tor zu einem Krieg mit China und Russland


    In einem aktuellen Interview mit dem geopolitischen Analysten Brian Berletic, ehemaliger US-Marine, Autor und Host des Kanals „The New Atlas“, wird die Eskalation im Nahen Osten als Teil eines langfristigen, strukturellen US-Strategieplans enthüllt.

    Berletic, der schon Monate vor der Wahl 2024 vor einer Fortsetzung der Kriege warnte – unabhängig vom Wahlsieger –, erklärt, warum der Iran-Krieg unter Trump kein Zufall, sondern ein kalkulierter Schritt auf dem Weg zu einer Konfrontation mit Russland und China ist.

    Das Gespräch zeigt: Die USA kämpfen nicht nur um Hegemonie im Nahen Osten, sondern versuchen, die aufstrebende multipolare Weltordnung durch Energieblockaden und Proxy-Kriege zu ersticken.

    Strukturelle US-Strategie statt Präsidentenpolitik

    Brian Berletic beginnt mit einer klaren Analyse der US-Außenpolitik: Sie sei nicht von einzelnen Präsidenten abhängig, sondern von einer strukturellen Realität, die seit Jahrzehnten von großen Konzern- und Finanzinteressen gesteuert werde.

    Diese Interessen seien auf unendliches Wachstum von Profit und Macht ausgerichtet und könnten eine multipolare Welt – mit gleichberechtigten Machtzentren – schlicht nicht akzeptieren.

    Berletic verweist auf das 2009 erschienene Brookings-Papier „Which Path to Persia“, das Kapitel für Kapitel die Strategie gegen Iran beschreibe: Von der Bush-Ära über Obama, Biden bis hin zur Trump-Administration 2025 sei jeder Schritt exakt umgesetzt worden.

    Das Ziel sei nie ein einzelner Weg gewesen, sondern die Kombination mehrerer Optionen – Sanktionen, Proxy-Kriege, Sabotage und direkte Angriffe –, um Iran auszuhöhlen und zu stürzen.

    Syrien als Schlüssel – der Luftkorridor zum Iran

    Ein zentraler Baustein war der Zusammenbruch Syriens Ende der Biden-Ära.

    Berletic erklärt, wie die USA und Israel gezielt die integrierten Luftverteidigungssysteme Syriens zerstörten, um einen „Luftkorridor“ für Angriffe auf Iran zu schaffen – genau wie im Brookings-Papier gefordert.

    Der Angriff auf das iranische Konsulat in Damaskus sei nur ein Testlauf gewesen. Sobald der Korridor frei war, begann 2025 die eigentliche Eskalation.

    Israel dient dabei bewusst als „Wegwerf-Proxy“: Es löst den Konflikt aus, absorbiert die erste Welle der Vergeltung und trägt die öffentliche Schuld.

    Trump selbst schiebt die Verantwortung für Angriffe auf iranische Energieanlagen Israel zu – exakt die Taktik, die das 2009er-Papier unter dem Kapitel „Leave it to Bibi“ beschreibt.

    Vom Arabischen Frühling zum Iran-Krieg

    Der Iran-Krieg ist kein isoliertes Ereignis, sondern der nächste Stein in einer Kette, die bereits mit dem „Arabischen Frühling“ 2011 begann.

    Berletic erinnert daran, dass John McCain und Lindsey Graham damals offen sagten: „Heute der arabische Raum, morgen Iran, das Endziel Moskau und Peking.“

    Der „Arabische Frühling“ war kein spontaner Aufstand, sondern eine jahrelang vorbereitete US-Operation, um die arabische Welt in eine Front gegen Iran zu verwandeln.

    Parallel dazu lief das RAND-Papier „Extending Russia“ (2019), das exakt die heutigen Maßnahmen gegen Russland beschreibt: Energie-Exporte sabotieren, Ukraine als Proxy-Krieg nutzen, Peripherie destabilisieren und Russland in Syrien binden – bis Syrien fiel und der Weg nach Iran frei wurde.

    Das eigentliche Ziel: China

    Das eigentliche strategische Ziel ist China.

    Berletic betont: China steht kurz davor – maximal in fünf Jahren –, die USA irreversibel in Energieunabhängigkeit und Gesamtwirtschaft zu überholen.

    Peking hat genau das vorausgesehen und massiv vorgesorgt: Belt-and-Road-Initiative für Landrouten, Kohle-zu-Flüssig-Treibstoff-Anlagen, Pipelines aus Russland, massiver Ausbau von Kernkraft und Erneuerbaren.

    Die USA wissen, dass sie diese Entwicklung nur noch in einem schmalen Zeitfenster stoppen können.

    Deshalb der Schlag gegen Iran: Nicht nur, um Teheran zu stürzen, sondern um die gesamte Energieversorgung Chinas aus dem Nahen Osten abzuschneiden.

    Die globale Energie-Blockade

    Berletic beschreibt eine schleichende globale Ölblockade:

    Angriffe auf iranische Produktion, auf Qatar, Kuwait, Saudi-Arabien; Entführung des venezolanischen Präsidenten und Stopp von Lieferungen nach China; CIA-gesteuerte Drohnenangriffe auf russische Energieanlagen und Tanker; Sabotage von Belt-and-Road-Projekten in Myanmar und Pakistan.

    Selbst wenn Tanker durch die Straße von Hormus kommen – die Produktion ist bereits halbiert oder auf null.

    Die USA täuschen „unkontrollierte Eskalation“ vor, während sie systematisch Chinas letzte Energiequellen abdrehen.

    Eine offene Blockade wäre völkerrechtlich Krieg; so wirkt es „natürlich“. Gleichzeitig ziehen sie Marine-Einheiten aus dem Asien-Pazifik ab, um im Golf Schiffe zu stoppen – ein weiterer Schritt zur Strangulierung Chinas.

    Militärische Grenzen der USA

    Die US-Militärindustrie ist dabei am Limit.

    Berletic verweist auf die seit Jahren bekannten Engpässe bei Patriot-Raketen, THAAD-Radaren (von denen bereits mehrere der weltweit nur 13 Exemplare zerstört wurden) und Präzisionsmunition.

    Iran feuert täglich 20–30 Raketen ab – gezielt, um Lücken in der Luftabwehr zu schaffen.

    Die USS Ford musste bereits zur Reparatur; Flugzeuge und Schiffe stoßen an Wartungsgrenzen.

    Die USA können nicht gleichzeitig Iran, Russland und einen großen Krieg gegen China führen.

    Deshalb versuchen sie „zwei Probleme mit einem Krieg“ zu lösen: Iran destabilisieren und gleichzeitig die Energieexporte in der Region zum Erliegen bringen.

    Diplomatie als Inszenierung

    Diplomatie ist laut Berletic reiner Vorwand.

    Das Brookings-Papier widmet ein ganzes Kapitel der „diplomatischen Option“ – nicht um Krieg zu verhindern, sondern um der Welt vorzugaukeln, die USA hätten es versucht und Iran sei schuld.

    Überraschungsangriffe während Verhandlungen, Eskalationskontrolle durch „Israel hat’s gemacht“ und anschließende Drohungen dienen nur der Wahrung der Narrative und der Aufrechterhaltung der Dominanz.

    Russland und China durchschauen das Spiel und machen keine Zugeständnisse – sie kaufen lediglich Zeit.

    Gefährliche Eskalation

    Die Eskalationsleiter ist gefährlich hoch.

    Die USA treffen bereits zivile Infrastruktur, Wasserwerke, Energieanlagen und sogar das Bushehr-Kernkraftwerk.

    Berletic warnt: Sollte Iran kollabieren, könnte Israel als „Wegwerf-Proxy“ sogar Nuklearwaffen einsetzen – Trump würde danach nur twittern: „Ich habe sie gewarnt.“

    Ein verzweifeltes Imperium sei das gefährlichste.

    Gleichzeitig zeigt sich die Resilienz Irans: Das Land hat bereits acht Jahre Krieg gegen den Irak überstanden, Jahrzehnte Sanktionen und hält nun täglich stand.

    Die USA hingegen verbrennen Munition, die eigentlich für China reserviert war – und schwächen damit ihre eigene globale Schlagkraft.

    Politische Bruchlinien und Gegenreaktionen

    Berletic sieht auch politische und gesellschaftliche Bruchlinien.

    Der Rücktritt von Joe Kent sei kein echter Widerstand, sondern Schadensbegrenzung: Er schiebt alles Israel zu, um die US-Regierung reinzuwaschen.

    Das amerikanische System sei darauf ausgelegt, Kritik zu kompartimentieren und die Agenda fortzusetzen.

    Auf iranischer Seite droht wirtschaftlicher Kollaps für 93 Millionen Menschen – doch Teheran antwortet gezielt: Angriffe auf Gasfelder in Qatar und Saudi-Arabien, auf Raffinerien am Roten Meer.

    Das Ziel: Die Golfstaaten maximal unter Druck setzen und die US-Proxies schwächen.

    Ob die arabischen Staaten sich lösen können, bezweifelt Berletic – sie seien ebenfalls „captured states“.

    Fazit: Globaler Krieg gegen Multipolarität

    Am Ende bleibt die Erkenntnis: Die USA führen einen globalen Krieg gegen den Multipolarismus.

    Venezuela, Kuba, Iran, Russland, China – alles Teil eines einzigen Feldzugs.

    Die Eliten haben wenig zu verlieren; die Kosten tragen andere: Zivilisten, steigende Preise, zerstörte Volkswirtschaften.

    Berletic schließt mit einem Aufruf: Die multipolare Welt müsse schneller aufgebaut werden, als sie zerstört wird.

    Menschen müssten erkennen, dass ihre politischen Systeme bewusst als Kontrollinstrumente gestaltet sind.

    Schlussgedanke

    Der Iran-Krieg ist kein regionaler Konflikt – sondern ein möglicher Vorbote einer größeren Konfrontation mit Russland und China.

    Berletic argumentiert dies nicht als Prognose aus Intuition, sondern aus der Analyse strategischer Dokumente und geopolitischer Entwicklungen.

    Die offene Frage bleibt:

    Nicht ob die USA scheitern – sondern welchen Preis die Welt bis dahin zahlt.


    Quelle: https://uncutnews.ch/brian-ber…ieg-mit-china-und-russla/

    Hallo zusammen,


    ein Arbeitskollege und ich träumen von der Selbständigkeit und denken an einen Laden, der geschlossene Offline-KI-Systeme in Arztpraxen (oder auch anderen Betrieben) installiert. Idee: Das System kommt ohne Cloud aus, ist ein günstiges Linux-System, aber auf ausreichend starker Hardware laufend, und übernimmt diverse Aufgaben des Praxisteams, zB einen Chatbot, der per Webseite der Praxis oder per Telefon die Terminvereinbarung abturnt, Rezeptwünsche entgegennimmt, dann aber auch in Zukunft Befunde von anderen Praxen einlesen und digital aufbereiten kann, die Kassenabrechnung macht etc.

    Ist hier jemand schon mit sowas unterwegs? Oder kennt jemanden, hat schon mal was von Erfahrungen dazu gehört?

    Seymour Hersh: Putins langer Krieg


    Seymour Hersh: Putins langer Krieg
    Russlands Krieg gegen die Ukraine dauert nun schon länger als sein Krieg gegen Nazi-Deutschland, und seine Wirtschaft leidet unter den Folgen In einigen Teilen…
    uncutnews.ch


    Ist da was dran? Putin handelt gegen russische Interessen? Kommt mir langsam wie ein Schema vor: immer mehr Staatsführer, die entgegen der Interessen ihrer Bevölkerungen agieren.


    Cui bono?

    Teil 2:



    Quelle: https://uncutnews.ch/trump-und…sind-marionetten-israels/

    Paßt gerade zur Diskussion:


    Welches Land ist Israels vollständigster Vasall – Amerika oder Großbritannien?


    Paul Craig Roberts

    Um Israel zu gefallen, griff Trump Iran an – ein Akt des Krieges – und Trump wird sich wahrscheinlich Netanjahus Druck beugen, einen größeren amerikanischen Angriff auf Iran durchzuführen. Dass das amerikanische Volk vom israelischen Premierminister in einen Krieg geschickt werden kann, ist ein Beispiel für die Kontrolle, die Israel über die Vereinigten Staaten von Amerika ausübt.

    Die britische Regierung konkurriert mit Washington in ihrer Unterwürfigkeit gegenüber Netanjahu und übertrifft diese vielleicht sogar. Britische Bürger, die gegen den israelischen Völkermord in Palästina protestieren, wurden von der britischen Regierung formell als Terroristen eingestuft. Damit unterliegen die Demonstranten Verhaftung und Inhaftierung nach dem britischen Terrorism Act 2000. Mit anderen Worten: Wenn man Israel kritisiert, ist man ein Terrorist und kann mit jahrelanger Haft bestraft werden. Offenkundig haben die Briten keine Meinungsfreiheit mehr. Die britischen Medien vermeiden sorgfältig jede Berichterstattung über den Hungerstreik britischer Bürger, die dafür inhaftiert wurden, dass sie es wagten, gegen Israels Völkermord in Palästina zu protestieren. Doch selbstverständlich sind die britischen Medien empört über die Erschießung eines ICE-Demonstranten in Minnesota.

    Auch die Amerikaner haben keine Meinungsfreiheit. Kritiker Israels werden aus ihren Jobs entlassen. In Bundesstaaten wie Texas und Florida wird Kritikern Israels der Abschluss staatlicher Verträge verwehrt und die Arbeit für die Landesregierung untersagt. Studenten, die gegen den Völkermord in Gaza protestieren, werden von ihren Universitäten verwiesen. Sind die Studenten Ausländer, deportiert Trump sie. Trump steht so vollständig unter Netanjahus Kontrolle, dass er sich sogar gegen seine beiden stärksten Unterstützer, Marjorie Taylor Green und Thomas Massey, gewandt hat. Um Netanjahu zu gefallen, hat Trump seine eigenen Unterstützer dämonisiert und treibt sie aus dem Repräsentantenhaus. Offenkundig ist in Amerika der Erste Verfassungszusatz selbst für gewählte Abgeordnete der Vereinigten Staaten tot. Israel hat seine Macht demonstriert, den Ersten Zusatzartikel der US-Verfassung außer Kraft zu setzen.

    Es ist schwer zu sagen, welches Land – die USA oder das Vereinigte Königreich – der israelischen Regierung gegenüber unterwürfiger ist. Seit vielen Jahren prahlen israelische Premierminister öffentlich mit ihrer Kontrolle über die Vereinigten Staaten. Doch wenn ein amerikanischer Bürger Israels Kontrolle anerkennt, wird er als Antisemit und Verschwörungstheoretiker diffamiert – obwohl er öffentliche Prahlereien israelischer Premierminister als Quelle anführen kann.

    Die Vereinigten Staaten sind ein seltsamer Ort. Amerikaner schwören ihre Loyalität den Vereinigten Staaten von Amerika, doch ihre Regierung schwört ihre Loyalität Israel. Präsident Trump gibt sich, als wäre er der Herr der Welt, doch er ist nicht einmal Herr seines eigenen Landes.


    Quelle: https://uncutnews.ch/welches-l…ika-oder-grossbritannien/

    Wie stellen sich die Großen auf für dieses Jahr?


    Blackrock hat u.a. einen Tactical Opportunities Fund. Hier wird beschrieben, wie die sich aufstellen wollen.


    Der Fonds hat das bereits abgebildet, wie man in der Liste der TOP10 Holdings sehen kann:


    BlackRock Tactical Opportunities Fund Institutional Shares, PBAIX assets and holdings - FT.com


    Umsetzung:

    • Long: Man rechnet wohl mit steigenden an der italienischen (Ftse/Mib Index), französischen (Cac40 10 Euro) und englischen Börse (Ftse 100 Index)
    • ca. 10% sind in kurzlaufenden United States Treasury Bills investiert
    • Short: Man geht von fallenden Kursen aus in der westlichen Welt ohne USA/Canada (MSCI EAFE Index Future), Schweden (OMX Stockholm 30 Index Future), Deutschland (DAX), USA (S&P500, Nasdaq)
    • Nicht verstanden: Ice: (Cdx.Na.Ig.45.V1) (könnte der Absicherung dienen, wenn es in NA doch nicht oder nur sehr selektiv bergab geht)

    Das paßt grundsätzlich in das allgemeine Weltbild mit KI als Blase. Interessant ist die unterschiedliche Sicht auf die Märkte in Europa.


    Der Fonds ist 3.9 Mrd USD schwer. Ich habe mir den mal angesehen als Reaktion auf so ein YT-Video, wo jemand sehr plausibel die Welt erkärt und den baldigen Untergang prohzeit hat.


    Aber es ist immer das Gleiche: Nur der eigene Blick in die Quellen führt zu Erkenntnis.

    Ich sag es mal so... sollte die EU zerfallen und DE in Instabilität versinken - so wird RU sehr wohl hierhin ankommen. Warum? Damit so eine Scheiße wie jetzt nicht nochmal passiert.

    Das wird wohl nicht passieren. Es mehren sich die Stimmen beim Hegemon, die erkennen, daß es keine gute Idee ist, EU und vor allem D so runter zu wirtschaften, wie es gerade passiert.


    Uns Deutschen könnte ein zweites Mal in der Geschichte das Schicksal gewogen sein und uns von der Schippe des Untergangs herunterstoßen: So, wie man 1945 erkannte, daß nach Umsetzung des Morgentau-Plans man Stalin aufgrund des Machtvakuums mitten in Europa ein freies Feld hinterlassen hätte, man also auf Umsetzung des Plans verzichtete und die deutsche Nachkriegsblüte zuließ, könnte es heute wieder kommen.


    Die Falken in New York sind wohl schon am Abwägen, ob der deutsche Untergang es ihnen Wert ist, Europa dafür den Russen zu überlassen.

    Der Lernfortschritt der KI ist enorm. Niemand hätte vor 5 Jahren daran gedacht, was heute Alltag ist. Und heute denken wir wahrscheinlich zu kurz, wenn wir uns vorstellen, was in 2 Jahren möglich sein wird. Das Zeug wird exponentiell besser. Bald wird die Verknüpfung mit der Hardware hoffahig: Denkende Roboter, die manch einen Arbeiter ersetzen dürften.


    Im 20. Jahrhundert waren die Kriege enorm förderlich für Innovationen. Jetzt vielleicht wieder? Einfache "Feld-Soldaten", die selbständig aufklären, töten, zerstören? Hätte man 1939 kühn daran geglaubt, daß 6 Jahre später die ersten Atombomben zum Einsatz kamen?