ZitatAlles anzeigenKlimasekte geschockt: Kein Hurrikan in USA
Die große Klima-Panikmaschine gerät ins Stottern. Die Wirbelsturm-Saison in USA hat begonnen, aber es kommt keiner. Das gab es seit 112 Jahren nicht mehr. Damit auch keine Katastrophenbilder mehr, die vor dem angeblich Mensch gemachten Klimaschwindel Panik warnen.
Von Harry Cane
Die Saison hat schon lange begonnen. Wann kommt denn jetzt endlich der zerstörerische Hurrikan in den USA? Diese Frage stellen klimaapokalyptiker und Qualitätspresse, die sehnsüchtig auf Bilder warten, um die Zuschauer vor dem Klimawandel zu erschrecken.
Jahrelang wurde den Menschen eingeredet, die angeblich „immer wärmere Welt“ werde zwangsläufig zu immer mehr, immer stärkeren und immer zerstörerischeren Hurrikanen führen. Jeder Sturm wurde zum Beweis für die drohende Klimakatastrophe erklärt. Fernsehen und Schlagzeilen überboten sich mit dramatischen Warnungen.
Doch nun liefert ausgerechnet die Natur eine unbequeme Schlagzeile: Im Atlantik hat sich 2026 bis Mitte September noch kein einziger Hurrikan gebildet. Damit wurde der bisherige Rekord aus der Satellitenära übertroffen. Sechs benannte Tropenstürme traten zwar auf, doch keiner erreichte die Hurrikan-Schwelle von 119 Kilometern pro Stunde. So spät war der Atlantik zuletzt 1914 noch ohne Hurrikan.
Erst die Katastrophe, dann die Erklärung
Wenn ein Hurrikan die US-Küste trifft, lautet die Botschaft vieler Medien seit Jahren fast automatisch: Der Klimawandel habe den Sturm „angeheizt“, „beschleunigt“ oder „extremer“ gemacht. Die Schlagzeilen erzeugen Angst, bevor überhaupt nüchtern untersucht wurde, welche Rolle natürliche Faktoren gespielt haben.
Bleiben die Hurrikane jedoch aus, wird kaum gefragt, ob die vorherigen Untergangsprognosen vielleicht überzogen waren. Dann ist plötzlich von „komplexen Wettermustern“, „unerwarteten Entwicklungen“ oder „kurzfristigen Schwankungen“ die Rede.
Das ist wissenschaftlich bequem: Jeder Sturm wird als Bestätigung präsentiert, jede ruhige Phase als Ausnahme erklärt.
Die Natur hält sich nicht an politische Drehbücher
Die aktuelle Atlantikflaute zeigt vor allem eines: Hurrikane hängen von zahlreichen Faktoren ab. Dazu gehören unter anderem die Windscherung, die Feuchtigkeit der Atmosphäre, Saharastaub, Meerestemperaturen und großräumige Wetterlagen.
Für die ungewöhnlich ruhige Atlantiksaison 2026 werden insbesondere El-Niño-Bedingungen und ungünstige atmosphärische Strömungen als wichtige Faktoren genannt. Gleichzeitig erlebt der Pazifik eine sehr aktive Hurrikansaison. Das spricht gegen einfache Parolen nach dem Muster „wärmer bedeutet automatisch überall mehr Hurrikane“.
Auch für frühere Jahre lagen manche Prognosen deutlich daneben. Für die Hurrikansaison 2024 wurden zunächst 15 bis 25 benannte Stürme erwartet. Bis Mitte September waren es jedoch nur sieben. Als ein Grund wurde unter anderem ungewöhnlich viel Saharastaub genannt, der die Bildung tropischer Wirbelstürme behinderte.
Wird das Klima wirklich immer chaotischer?
Kritische Wissenschaftler und Publizisten weisen seit Jahren darauf hin, dass die historische Entwicklung der Hurrikane kein simples Bild eines unaufhaltsamen Anstiegs liefert. Der Meteorologe Roy Spencer und andere Kritiker bestreiten, dass die verfügbaren Daten eine eindeutige Zunahme großer US-Hurrikane belegen.
Auch die Diskussion über Hurrikan Harvey zeigt, wie kompliziert die Bewertung ist: Nicht nur die Eigenschaften eines Sturms entscheiden über eine Katastrophe, sondern auch Bebauung, Infrastruktur, Entwässerung, Warnsysteme und die Besiedlung gefährdeter Küstenregionen.
Das bedeutet nicht, dass Hurrikane harmlos wären. Sie bleiben gefährliche Naturereignisse. Es bedeutet aber, dass aus jedem einzelnen Sturm keine politische Klimaerzählung gezimmert werden sollte.
Die Angst ist zum Geschäftsmodell geworden
Bilder von überfluteten Straßen, zerstörten Häusern und verzweifelten Menschen sorgen für Aufmerksamkeit. Sie sind eine willkommene Kulisse für Warnungen vor der nächsten angeblich unausweichlichen Katastrophe.
Dabei wird häufig ein entscheidender Unterschied verwischt:
Wetter ist nicht automatisch Klima.
Ein einzelner Hurrikan ist kein Beweis für einen langfristigen Trend.
Eine ruhige Hurrikansaison ist ebenfalls kein endgültiger Beweis gegen jede Erwärmungsthese.
Wer Wissenschaft ernst nimmt, muss beides akzeptieren. Er muss Daten über Jahrzehnte und Jahrhunderte betrachten, statt jede Wetterlage politisch auszuschlachten.
Nun könnte man aber auch vermuten, daß es deswegen keine Hurrikane gibt, weil ein entsprechendes HAARP Programm aufgesetzt wurde.
In Süddeutschland ist es aktuell ungewöhnlich trocken. Der "Klimawandel" dient vielleicht nicht nur der Geschäftemacherei, sondern auch als Ablenkung, damit Wettermanipulationen nicht auffallen...